Porsche liefert im Juni 2015 weltweit fast 21.000 Fahrzeuge aus

Porsche liefert im Juni 2015 weltweit fast 21.000 Fahrzeuge aus

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Porsche liefert im Juni 2015 weltweit fast 21.000 Fahrzeuge ausMehr als 7.200 Porsche Macan in Kundenhand übergeben

Stuttgart. Der Sportwagenhersteller Porsche hat im Juni 2015 exakt 20.831 Neuwagen in Kundenhand übergeben – ein Plus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Stuttgarter Unternehmen blickt insgesamt auf ein hervorragendes erstes Halbjahr 2015 zurück: Mit weltweit knapp 114.000 verkauften Fahrzeugen in den ersten sechs Monaten steigerte Porsche seine Auslieferungen an Kunden um 30 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

„Im ersten Halbjahr setzte Porsche seinen Wachstumspfad erfolgreich fort“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. „Wir beobachten weiterhin die Entwicklung der Märkte weltweit sehr aufmerksam. Die Rahmenbedingungen in Nordamerika sind aktuell ausgesprochen gut. Mit Blick auf den europäischen Wirtschaftsraum sind wir vorsichtig optimistisch, bleiben jedoch wachsam, um bei Bedarf flexibel reagieren zu können. In China konnte sich Porsche bisher in einem schwierigen Marktumfeld gut behaupten.“

Im Juni 2015 verzeichnete Porsche in Europa mit mehr als 6.800 Neuwagen-Auslieferungen einen Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Davon entfielen 2.500 Fahrzeuge auf den Heimatmarkt Deutschland (+0,7 Prozent). Auf dem chinesischen Markt erzielte Porsche mit rund 5.700 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 71 Prozent gegenüber Juni 2014.

Die Auslieferungszahlen der Sportwagen-Ikone 911 haben erheblich zu dem guten Berichtsmonat beigetragen: mehr als 2.900 Porsche 911 wurden in Kundenhand übergeben. Besonders erfreulich waren die Zuwächse des sportlichen Geländewagens Cayenne (+19,7 Prozent) und des Mittelmotor-Coupés Cayman (+28,5 Prozent). Der Macan erzielte im Berichtsmonat mit 7.281 Auslieferungen mehr als eine Vordoppelung, wobei der kompakte SUV im Juni 2014 noch nicht auf allen Märkten weltweit eingeführt war.

PORSCHE AG
Auslieferungen
Juni Januar bis Juni
2015 2014 Differenz (%) 2015 2014 Differenz (%)
Welt 20.831 16.325 27,6 113.984 87.803 29,8
Europa 6.880 6.136 12,1 38.689 29.839 29,7
Deutschland 2.499 2.481 0,7 15.061 12.283 22,6
Amerika 5.300 4.934 7,4 30.119 26.736 12,7
USA 4.223 4.102 2,9 25.138 22.919 9,7
Asien Pazifik, Afrika
und Nahost
8.651 5.255 64,6 45.176 31.228 44,7
China 5.682 3.320 71,1 29.355 19.785 48,4

Porsche Modellreihe 911: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,7–8,2 l/100 km; CO2-Emissionen 296–191 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Boxster: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0–7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 211–183 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Cayman: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,3–7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 238–183 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Cayenne: Kraftstoffverbrauch kombiniert 11,5–6,6 l/100 km; CO2-Emissionen 267–173 g/km; Effizienzklasse: F–B

Porsche Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,4 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 20,8 kWh/100 km;

CO2-Emissionen kombiniert 79 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche Modellreihe Panamera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5–6,4 l/100 km; CO2-Emissionen 245–169 g/km; Effizienzklasse: F–B

Porsche Panamera S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km;

CO2-Emissionen kombiniert 71 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche Modellreihe Macan: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,2–6,1 l/100 km; CO2-Emissionen 216–159 g/km; Effizienzklasse: E–B

Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1–3,0 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 12,7 kWh/100 km;

CO2-Emissionen 72–70 g/km; Effizienzklasse: A+

GO

09.07.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.

Ansprechpartner
Hans-Gerd Bode Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Dr. Josef Arweck Leiter Unternehmenskommunikation
Matthias Rauter Personal und Soziales, CSR, Sponsoring
Julia Pirlich Standort Leipzig
Lukas Kunze Vertrieb und Produktion Stuttgart
Helga Ohlhäuser Lifestyle und Publikumsmedien
Eberhard Scholl Standortpresse Stuttgart
Frank Scholtys Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations
Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
Christian Weiss Porsche Design
Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
Elena Marciniak Baureihen: 911, Boxster/Cayman
Tim Bravo Produktkommunikation
Holger Eckhardt Motorsport WEC/LMP1
Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

Anderes Land wählen:

„Der Motorsport ist ein ganz wesentlicher Antreiber neuer Technologien“

„Der Motorsport ist ein ganz wesentlicher Antreiber neuer Technologien“

[+]

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

„Der Motorsport ist ein ganz wesentlicher Antreiber neuer Technologien“ Interview mit Porsche-Motorsportchef Dr. Frank-Steffen Walliser

Stuttgart. Mit dem Doppelsieg auf dem Traditionskurs in Watkins Glen hat Porsche in den USA unter schwierigsten Bedingungen den bisher größten GT-Saisonerfolg gefeiert. Vor dem nächsten Lauf der Tudor United SportsCar Championship am Sonntag in Mosport/Kanada blickt Porsche-Motorsportchef Dr. Frank-Steffen Walliser im Interview auf den Triumph beim Sechsstundenklassiker zurück und spricht über die Bedeutung des Motorsports für Porsche, den Technologietransfer zwischen Motorsport und Serienentwicklung, die erfolgreiche Porsche-Nachwuchsförderung sowie den Kundensport in aller Welt.

Herr Dr. Walliser, wie bewerten Sie den Erfolg beim bisher schwierigsten Rennen der Saison in den USA?

„In Watkins Glen sind einige Dinge aufgegangen. Das Team Falken Tire hatte eine risikoreiche, aber clevere Strategie, die funktioniert hat. Die Wetterkapriolen mit den ständig wechselnden Bedingungen haben uns in die Karten gespielt. Es ist ja kein Geheimnis, dass unser 911 RSR im Regen besonders stark ist. Trotzdem muss man das Auto erst einmal auf der Straße halten, darf als Fahrer keinen Fehler machen. Es war aber trotz des Erfolgs kein vollkommen rundes Rennen für uns. Bei den Boxenstopps war nicht jede Situation perfekt. Insofern bleibt trotz aller Freude die Gewissheit, dass wir noch einiges tun müssen.“

Schon am Sonntag geht es in Mosport weiter. Was können Sie bis dahin noch verbessern?

„Wir können sicherlich den Fokus verstärkt auf die Boxenstopps legen und versuchen, uns auf unerwartete Situationen besser einzustellen. Das geht schon von einem Rennen zum nächsten. Fahrer und Teams sind nach diesem Doppelsieg hoch motiviert. Ich bin sicher, dass sie in Mosport noch einmal nachlegen werden.“

Ist damit nach einer sieglosen ersten Saisonhälfte der Knoten geplatzt?

„Der Sieg hilft sicherlich bei der Motivation. Schon jetzt zu sagen, das war der Wendepunkt, dazu ist es noch zu früh. Das Rennen war extrem. Wenn wir mal ein Rennen auf trockener Strecke gewinnen, das nicht durch ständige Gelbphasen und Unterbrechungen verwirbelt wird, dann würde ich sagen, der Knoten ist geplatzt.“

Als Porsche-Motorsportchef sind Sie auch für die GT-Straßenfahrzeuge verantwortlich. Bedeutet das: Unter der Woche bauen Sie Straßenautos, am Wochenende fahren Sie damit Rennen?

„Nun ja, es ist schon so, dass uns Rennautos auch unter der Woche beschäftigen. So weit liegen Sport und Serie für uns nicht auseinander. Unser 911 RSR, den wir in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC und in der Tudor United SportsCar Championship einsetzen, basiert ja auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Ich habe mich seit meinem Amtsantritt im Oktober 2014 aber in der Tat sehr intensiv mit Serienentwicklungsprojekten beschäftigt und mich darum gekümmert, den 911 GT3 RS und den Cayman GT4 auf die Straße zu bringen. In der Serienentwicklung geht es um komplexe technische Prozesse. Aber auch da wird eine hohe Geschwindigkeit und Konzentration verlangt. Die Anforderungen sind also gar nicht so unterschiedlich. Die Verantwortung für Straßen- und Rennfahrzeuge ist für mich ein ganz wesentlicher Bestandteil meines Jobs.“

Der dadurch zum Traumjob wird?

„Ich habe eine linke und eine rechte Herzkammer – die eine schlägt für den Sport, die andere für die Serie. Das war schon immer so. Jetzt im GT-Bereich Motorsport und Serienentwicklung verantworten zu können, hat für mich einen ganz besonderen Reiz. So einen Job gibt es sonst nirgendwo auf der Welt.“

Diese Konstellation erleichtert sicherlich auch den Technologietransfer zwischen Motorsport und Serie.

„Der Technologietransfer ist wichtig und Porsche ist einer der ganz wenigen Sportwagenhersteller, der das nicht aus Marketinggründen macht. Motorsport ist ein ganz wesentlicher Antreiber neuer Technologien. Ein Beispiel: Wir fahren im GT-Motorsport mit Restriktoren, die Fahrzeuge sind also in der Luftmenge begrenzt. Wenn ich viel Leistung will, geht das nur über eine Reduzierung der inneren Reibung und einen hohen Wirkungsgrad. Da haben wir in den vergangenen Jahren sehr viele Erfahrungen gesammelt, gerade beim Saugmotor, und das sieht man jetzt 1:1 bei unserem Straßenmotor. Vom Motorsport gehen sehr viele Ideen in die Serienautos. Die seitliche Luftansaugung zum Beispiel hat man im GT-Rennauto ausprobiert und auf den 911 GT3 RS übertragen, ebenso aerodynamische Komponenten wie die Position und Größe der Heckflügel. Auch der vordere mittlere Luftauslass und verschiedene Effizienzmaßnahmen im Motor, beispielsweise das Hochdrehzahlkonzept, kommen aus dem Rennauto. Da es die selben Mitarbeiter sind, die das Straßenauto und das Rennauto machen, findet da eine Art natürlicher Technologietransfer statt. Die Kollegen vergessen ja nicht, was sie am Rennauto gemacht haben, sondern gehen mit diesem Wissen ans Straßenauto ran und probieren Dinge aus, von denen sie glauben, dass sie auch da funktionieren könnten.“

Findet der Technologietransfer auch in die umgekehrte Richtung statt – von der Serie zum Motorsport?

„Natürlich. Der Technologietransfer läuft immer in beide Richtungen. So haben wir beispielsweise die Direkteinspritzung unserer aktuellen Motorengeneration aus der Serie in den Motorsport übernommen. Dort sind wir bisher noch mit Saugrohreinspritzer gefahren. Im 911 GT3 R, unserem neuen Rennauto für die FIA-GT3-Klassen, verwenden wir die Direkteinspritzung, die im Boxermotor des Straßensportwagens 911 GT3 erstmals eingeführt wurde. Davon erhoffen wir uns Vorteile bei der Effizienz. Der intensive Austausch zwischen Kollegen vom Motorsport und der Serienentwicklung ist bei uns Alltag. Wir vom Motorsport haben natürlich ein großes Interesse daran, dass möglichst viele Komponenten schon ins Basisauto gehen. Die Kollegen von der Serienentwicklung wiederum wollen an den Erfahrungen des Motorsports partizipieren und geeignete Maßnahmen ins Serienauto übernehmen. Für die Radstandverlängerung am aktuellen 911 zum Beispiel war der Motorsport ein ganz wesentlicher Treiber.“

Welchen Stellenwert hat für Sie die Hybridisierung im Motorsport?

„Wir sehen uns da als Pionier. Mit dem 911 GT3 R Hybrid haben wir bereits 2010 einen hybridisierten GT-Rennwagen eingesetzt, der sein großes Potenzial gezeigt hat und in der Folge auch Ideengeber war für den 918 Spyder und den Le-Mans-Sieger 919 Hybrid. Auch im GT-Motorsport ist Hybridisierung durchaus vorstellbar. Doch wenn ein solches Reglement schon jetzt in Kraft treten würde, hätten wir keine Konkurrenten mehr. Unsere Wettbewerber sind noch nicht so weit. Es steht also nicht ganz oben auf unserer Prioritätenliste, zumal das Thema bei uns im Haus durch den 919 Hybrid vollumfänglich abgedeckt ist. Meine Prognose, was den GT-Sport betrifft: In fünf, sechs Jahren könnte sich dort etwas tun.“

Wie profitiert Porsche generell vom Motorsport?

„Porsche steht für Sportwagen wie Tesa für Klebeband, wenn ich das mal so flapsig sagen darf. Der Motorsport ist ein ganz wichtiger Markenkern. Der allererste Porsche ist nach 14 Tagen sein erstes Rennen gefahren und hat es gewonnen. Sport ist für uns Hochtechnologie, höchste Belastung, Messen im Wettbewerb, der Herausforderung nicht aus dem Weg gehen. Wir gehen auf die Rennstrecke, mit einem guten Auto und guten Fahrern, und sagen: Jetzt schauen wir mal, wer’s am besten kann. Auf der Rennstrecke gibt es keine Ausreden. Wer gewonnen hat, hat den besten Job gemacht. Aus diesem Grund ist auch ein Sieg in Le Mans so hoch zu bewerten. In der Serie stehst du auch im Wettbewerb, aber selten so direkt. Motorsport bedeutet, die Leistung auf den Punkt zu bringen. Der Motorsport, das darf man nicht vergessen, ist auch etwas, wo sich alle unsere Mitarbeiter wiederfinden und unsere Kunden, ganz egal, welches Produkt sie fahren.“

Im Siegerauto von Le Mans saßen mit Earl Bamber und Nick Tandy zwei Fahrer, die quasi in den Porsche-Markenpokalen ausgebildet wurden. Warum setzt Porsche so konsequent auf Nachwuchsförderung?

„Earl Bamber und Nick Tandy sind die beste Antwort. Beide haben in den Porsche-Markenpokalen ihren Feinschliff als Rennfahrer erhalten. Sie starten für uns am Wochenende auch in Mosport. Bevor sie Werksfahrer wurden, kannten wir durch die konsequente Förderung nicht nur ihre Ergebnisse auf der Rennstrecke, sondern kannten sie auch als Menschen. Wir bringen den von uns geförderten Fahrern ja mehr bei als nur Rennfahren und Renneinsätze. Bei uns lernen sie auch alles über Fitness, den Umgang mit Medien, Zeitmanagement und all die Dinge, die einen perfekten Rennfahrer ausmachen. Wenn sie in den Markenpokalen gefahren sind, können wir junge Talente extrem gut einschätzen, denn Markenpokale wie der Porsche Carrera Cup und der Porsche Mobil 1 Supercup sind echte Fahrermeisterschaften. Die Autos sind nahezu identisch, und wer sie am besten beherrscht, ist eben ein guter Fahrer. Unsere Nachwuchsförderung, die 1997 mit dem ersten Porsche Junior Team begonnen hat, ist durchgängig und durchlässig – und erfolgreich: Viele unserer heutigen Werksfahrer sind daraus hervorgegangen. Das zeigt einmal mehr: Wer Talent hat und richtig schnell ist, dem stehen bei Porsche alle Türen offen.“

Der siegreiche 911 RSR in Watkins Glen wurde vom Kundenteam Falken Tire eingesetzt. Wie wichtig ist der Kundensport für Porsche?

„Der Kundensport hat eine lange Tradition bei Porsche. Wir halten es für sehr wichtig, dass wir neben unseren Werksaktivitäten unsere Fahrzeuge und unser Know-how auch Kunden anbieten. Viele Erfolge im Porsche Motorsport wurden von Kundenteams eingefahren. Dazu gehören wichtige Le-Mans-Siege, aber auch bedeutende Erfolge bei anderen 24-Stunden-Rennen wie in Daytona oder auf dem Nürburgring. Wir haben etwa 600 Kunden in aller Welt, die unsere Autos einsetzen. Ihnen verdanken wir viele wichtige Kapitel der Erfolgsgeschichte von Porsche Motorsport.“

Was macht es für Teams so attraktiv, auf Porsche zu setzen?

„Wir bieten ihnen als erstes natürlich gute Fahrzeuge an, die sie selbständig erfolgreich einsetzen können. Als neuestes Motorsportprodukt jetzt auch den 911 GT3 R. Dazu kommt die Betreuung an der Rennstrecke. Wir sind mit unseren Trucks vor Ort und stehen unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite – und natürlich auch mit Ersatzteilen. In Le Mans zum Beispiel hat ein Kundenteam aus Asien am späten Donnerstagabend den Motor und die Karosserie ihres 911 stark beschädigt. Natürlich wollten die unbedingt fahren, sie kamen von weit her und Le Mans findet ja nur einmal im Jahr statt. Also haben wir mitgeholfen, dass das Auto am Samstagmorgen zum Warm-up wieder einsatzbereit war. Das war ein Kraftakt, den man nur stemmen kann, wenn man darauf vorbereitet ist. Unsere Kunden wissen das und sie vertrauen uns.“

Kommen von den Kundenteams auch Erkenntnisse zurück, die Sie bei Porsche Motorsport weiter bringen?

„Auf jeden Fall. Unsere Kunden beschäftigen sich ja intensiv mit dem Produkt und verfügen über entsprechend viel Erfahrung. Sie setzen unsere Autos an jedem Wochenende irgendwo auf der Welt ein. Da entstehen viele gute Ideen, die an uns zurück fließen und von uns aufgegriffen werden. Das ist ein Technologietransfer, der allen nutzt – uns und unseren Kunden.“

*

Dr. Frank-Steffen Walliser, 45, ist als Porsche-Motorsportchef seit Oktober 2014 verantwortlich für die weltweiten Motorsportaktivitäten im GT-Bereich sowie für die GT-Seriensportwagen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Hinweis: Foto- und Videomaterial vom Porsche Motorsport steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung. Hier können Sie auch den Porsche Motorsport SMS-Info-Service aktivieren, der Sie mit den wichtigsten News und Infos versorgt. Auf dem Twitter-Kanal @PorscheRaces erhalten Sie aktuelle Informationen und Fotos zum Porsche Motorsport live von den Rennstrecken in aller Welt. Zugriff auf den digitalen Motorsport Media Guide 2015 haben Sie unter https://presse.porsche.de/motorsport. Weitere Motorsportinhalte finden Sie unter www.newsroom.porsche.com, dem neuen Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren.

GO

09.07.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.

Ansprechpartner
Hans-Gerd Bode Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Dr. Josef Arweck Leiter Unternehmenskommunikation
Matthias Rauter Personal und Soziales, CSR, Sponsoring
Julia Pirlich Standort Leipzig
Lukas Kunze Vertrieb und Produktion Stuttgart
Helga Ohlhäuser Lifestyle und Publikumsmedien
Eberhard Scholl Standortpresse Stuttgart
Frank Scholtys Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations
Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
Christian Weiss Porsche Design
Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
Elena Marciniak Baureihen: 911, Boxster/Cayman
Tim Bravo Produktkommunikation
Holger Eckhardt Motorsport WEC/LMP1
Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

Opel in Europa weiter auf Erfolgskurs

Opel in Europa weiter auf Erfolgskurs

08.07.2015


  • Opel wächst im Juni europaweit um neun Prozent
  • Steigerung der Verkäufe um drei Prozent im ersten Halbjahr
  • Zulassungsplus in 20 europäischen Ländern

Rüsselsheim.  Opel bleibt in Europa auf Erfolgskurs: Im Juni legte der Hersteller nach vorläufigen Zahlen bei den Neuwagenzulassungen gegenüber dem Vorjahr um mehr als 9.800 Fahrzeuge oder neun Prozent auf rund 118.600 Einheiten zu. Der Marktanteil lag bei 6,35 Prozent. Auch die Bilanz für das erste Halbjahr fällt für Opel erfreulich aus – trotz des Rückzugs aus dem russischen Markt. Von Januar bis Juni verkaufte die Marke mit 582.300 Fahrzeugen drei Prozent oder rund 18.400 Einheiten mehr als in der Vorjahresperiode, was einem leicht gestiegenen Marktanteil von 5,9 Prozent entspricht.

„Volumenzuwächse in mehr als 20 Märkten im ersten Halbjahr zeigen, dass wir mit unseren Modellen genau den Geschmack der Kunden treffen. Der neue Opel KARL, für den bereits über 30.000 Bestellungen vorliegen, unser persönlicher Online- und Service-Assistent Opel OnStar sowie der neue Astra werden zusätzliche Impulse für weiteres Wachstum geben“, sagt Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert.

Im ersten Halbjahr verbuchte Opel ein Zulassungsplus in mehr als 20 europäischen Märkten, darunter Deutschland (+ 2 Prozent), Großbritannien (+ 4 Prozent), Frankreich (+7 Prozent), Italien (+ 17 Prozent), Spanien (+18 Prozent), Portugal (+21 Prozent), Polen (+ 20 Prozent) und die Türkei (+ 36 Prozent). Marktanteilsgewinne verzeichnete die Marke in mehr als 13 europäischen Märkten. Die größten Anteilszuwächse am Gesamtfahrzeugmarkt erzielte Opel in Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Estland, Bulgarien, Serbien, Polen.

Im Juni eroberte Opel mit 11,3 Prozent Marktanteil Platz Eins des ungarischen Pkw-Markts sowie Platz zwei der Zulassungsstatistik in Österreich (7,57 Prozent Marktanteil) und den Niederlanden (8,1 Prozent Marktanteil). In Großbritannien war die Opel-Schwestermarke Vauxhall im Juni (11,66 Prozent Marktanteil) und im ersten Halbjahr (10,35 Prozent Marktanteil) die Nummer Zwei im Pkw-Markt.

Mit einem Plus von mehr als 20.000 Einheiten oder 28 Prozent verbuchte erneut der Mokka den größten Zuwachs bei den Pkw-Modellen. Der Corsa legte um rund 18.000 Einheiten oder zwölf Prozent zu, der ADAM um mehr als 2.500 Einheiten oder neun Prozent.

Besonders erfolgreich war Opel im ersten Halbjahr auch mit seinen leichten Nutzfahrzeugen. Die Zulassungen kletterten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25 Prozent auf 51.500 Einheiten. Der Marktanteil stieg um 0,56 Prozentpunkte auf 4,03 Prozent. Volumenzuwächse verbuchten alle drei Nutzfahrzeugmodellreihen. Der Movano legte um 34 Prozent, der Vivaro um 27 Prozent und der Combo um 15 Prozent zu.

Audi-Betriebsversammlung Neckarsulm: Zukunft sichern durch mehr Ausbildungsplätze

Neckarsulm, 08.07.2015

• Jürgen Mews, Leiter des IG Metall-Vertrauenskörpers: „Begrüßen mehr
  Auszubildende, um hohen Qualitätsstandard auf Dauer zu halten“ 
• Audi Betriebsrats-Offensive zur internen Personalentwicklung 
• Motosportler der 24-Stunden-Rennen mit Fahraktion im Werk

Auf der heutigen Betriebsversammlung bei Audi in Neckarsulm konnten die Beschäftigten erstmals den neuen Audi A4* aus nächster Nähe erleben. Jürgen Mews, Leiter des IG Metall-Vertrauenskörpers, lobte die Qualität des Autos und das Engagement der Mitarbeiter bei den Modellwechseln des Audi A4 und des Audi R8*. Gleichzeitig begrüßte er die Vorstandsentscheidung, die Anzahl der Ausbildungsplätze weiter zu erhöhen.

In seiner Rede verzeichnete Mews außerdem den Rekrutierungstag für Audi-Mitarbeiter, der im Rahmen der Karosseriebauoffensive durchgeführt wurde, als vollen Erfolg. „Die Teilnahme von mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen aus allen Fertigungsbereichen unterstreicht die Richtigkeit, über die Entwicklungswege und Bedarfe in der Fertigung zu informieren.“ In diesem Zusammenhang wies Mews darauf hin, dass die interne Personal¬entwicklung künftig stärker forciert werden müsse. Dann werde Audi seinem Ruf, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, auch innerhalb des Unter¬nehmens gerecht.

Der Audi Betriebsrat begrüßte die zusätzlichen 76 Ausbildungsplätze für Herbst 2016 an den beiden deutschen Standorten, davon 35 in Neckarsulm. „Um qualitativ hochwertige Autos zu bauen, sind gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitar¬beiter eine Grundvoraussetzung“, so Mews zu dem Beschluss des Vorstands. Weitere Themen waren die Maßnahmen zur Verbesserung der ergonomischen Arbeitsbe¬dingungen in der Produktion sowie die Bedeutung von Er¬holungsphasen, in denen man neue Energie für innovative Ideen und für Top-Leistungen tanken könne. Innovations- und Leistungsstärke zeichne die Audianer und damit auch das Unternehmen seit jeher aus.

Für die Betriebsratsarbeit der Zukunft haben die IG Metall-Betriebsräte eine Strategie mit zwölf Themenfeldern entwickelt. Unterstützt wird diese Strategie durch das Projekt GUVERA, kurz für „Gute Vertrauensleutearbeit“, das die Prozesse der Ver¬trauensleute im Betrieb künftig noch effektiver machen soll.

Audi-Entwicklungsvorstand Prof. Dr.-Ing. Ulrich Hackenberg unterstrich in seinem Situations-bericht die Rolle des Audi A4 für die Marke. „Auf der Internationalen Auto¬mobil-Ausstellung in Frankfurt stellen wir im September den neuen Audi A4 vor. Er bringt die Eigenschaften des Audi Q7* – unseres erfolgreichen Oberklasse-SUV – in das stärkste Segment des Automobilmarkts, die Mittelklasse“, so Dr. Hackenberg. „Mit der neuen Audi A4-Familie zeigen wir einmal mehr, wie wir die Mobilität der Zukunft gestalten – mit überzeugender Performance und Effizienz, komfortablen Infotain¬ment- und Connectivity-Angeboten und starkem Design.“ Außerdem lobte er die Mannschaft für ihr Engagement bei der Produktionsvorbereitung des neuen Audi A4 und den erfolgreichen Anlauf des neuen Audi R8.

Beifall gab es auch für die Erfolgsteams der 24-Stunden-Rennen von Nürburgring und Le Mans. Mit einer Fahraktion im Werk bedankte sich das Team um Audi Motorsport-Chef Dr. Wolfgang Ullrich bei den Audianern für die Unterstützung. Der Audi R8 LMS gewann bei seinem Debüt im Mai 2015 das Rennen am Nürburgring. Hinter diesem Erfolg steht in erster Linie die Audi Sport customer racing-Mannschaft, deren Fertigung in Heilbronn-Biberach liegt. In der Audi Sport Motorenentwicklung entsteht auch das Herz des Audi R18 e-tron quattro: der Motor. Das Motorsport-Team von Audi hat in diesem Jahr bereits Siege in der DTM, dem Audi TT Cup und den World Endurance Championship (WEC)-Rennen von Spa und Silverstone eingefahren. Zuletzt standen die Motorsportler beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans auf dem Podium.

Audi fördert den kreativen Dialog zwischen Designern unterschiedlicher Fachrichtungen.

Am Audi-Stand auf der Berliner Designmesse SEEK lösen gemischte Teams unterschiedliche Design-Aufgaben. Die Messe dauert von 8. bis 10. Juli. Designerin Anouk Wipprecht stellt am Abend in der Audi City Berlin ihre vom neuen Audi A4 inspirierte Kollektion vor.
Audi ist zum zweiten Mal Partner der SEEK, Deutschlands progressivster Fashion Plattform. Während der Messe bearbeiten Teams aus Audi- und Fashion-Designern verschiedene Themen – beispielweise „Emotionalisierung vs. Technisierung“ oder „Modularität vs. Funktionalität“. Die Ergebnisse der Teams sind am Audi-Stand für jeden Messebesucher sichtbar.

Der Austausch zwischen den Designern hilft Audi unter anderem, künftige Trends in Farben und Materialien zu erkennen. „Berlin ist für uns die deutsche Hauptstadt der Modeszene und mit der SEEK der perfekte Ort für den interdisziplinären Austausch“, sagt Wayne Griffiths, Leiter Vertrieb Deutschland AUDI AG.

Dass auch die Mode vom Automobildesign profitiert, zeigt die niederländische FashionTech-Künstlerin Anouk Wipprecht am Mittwochabend in der Audi City Berlin. Sie ist bekannt dafür, Mode und Technik miteinander zu kombinieren. In ihrer neuen Kollektion finden sich Elemente des neuen Audi A4 wieder, darunter die Diamantformen der Fahrzeugfront und die Bildschirmansicht des Virtual Cockpits. Außerdem interagiert Wipprechts Mode mit der Präsentationstechnik der Audi City. So kann sich beispielweise ein Kleid per Projektion virtuell auf die raumhohen Bildschirme des Gebäudes ausweiten. „So wie im Designprozess des Audi A4 aus einer Silhouette ein neues Auto entstand, erzählen meine Kleider die Geschichte einer Evolution, durch die ein erstes Konzept mit Elementen des Autos lebendig wird“, sagt Anouk Wipprecht.