Das Pure&Crafted Festival findet im Sommer 2015 zum ersten Mal statt und verbindet vor der urbanen Kulisse des Berliner Postbahnhof Musik, Motorradkultur und New Heritage-Lifestyle. Dabei kommen Gitarrenmusik vom Feinsten, die Liebe zu Handmade-Designs und die Custom-Bike-Szene zu einem einzigartigen, zweitägigen Festivalerlebnis zusammen. Das Pure&Crafted Festival wird präsentiert von BMW Motorrad.
Der Kadett B feiert seinen 50. Geburtstag: „Opel Kadett. Das Auto“
Mit diesem Slogan bewarb Opel seinen später über 2,6 Millionen Mal gebauten Bestseller
08.07.2015
Rüsselsheim. Wer A sagt, muss auch B sagen – so hätte man vermuten können, und genauso kam es auch, als 1965 der Kadett B seinen erfolgreichen Vorgänger, den Kadett A, ablöst. Der Nachfolger des ersten Nachkriegs-Kadetts wächst in der Länge um 18 Zentimeter über die Vier-Meter-Marke und tritt gleich zum Marktstart in drei Karosserievarianten an: Als zwei- oder viertürige Limousine, natürlich auch wieder als CarAvan genannter Kombi sowie als schickes Coupé. Beim Coupé standen die Fastback-Modelle wie die Chevrolet Chevelle aus den USA eindeutig Pate: Ein flach abfallendes Heck gibt dem Coupé eine dynamische Linie und verspricht Tempo. In die Annalen der Automobilgeschichte gehen die drei Lüftungsschlitze in der B-Säule ein: Heute sind diese als „Kiemen-Coupés“ bezeichneten Modelle ganz besonders begehrt und erzielen Höchstpreise.
Downsizing hat bei Opel Tradition: Am Anfang war ein Einlitermotor
Passend zum insgesamt sportlicheren Design steigt auch die Leistung: Die Bohrung des Vierzylinder-Aggregats wird um drei Millimeter vergrößert und mit nun 1078 cm3 steigt die PS-Ausbeute um fünf auf 45 PS. Auch im Angebot ist der 1,1-Liter S-Motor mit 55 PS. Dazu kommt 1966 eine Zwei-Vergaser-Version des kurzhubigen Motors mit 60 PS. Den Höhepunkt des Motorenangebots markiert der – 1967 für die mittlerweile aufgelegte Rallye-Version des B-Kadetts eingeführte – 90 PS starke 1,9-Liter-Vierzylinder aus dem Rekord C. Ebenfalls in den Genuss dieses Antriebs kommt der Opel Olympia, ein schon damals als Premiumvariante besonders gut ausgestattetes Modell, dass sich obendrein durch optische Retuschen wie beispielsweise eine um die Front herumgezogene Grillblende vom Kadett unterscheidet. Neben einem klassischen Viergang-Getriebe kann man den Kadett ab 1968 auch mit einem Dreigang-Automatikgetriebe ordern, was damals in dieser Klasse noch ungewöhnlich ist. Die Dreistufen-Wandler-Automatik ist zunächst nur mit den hubraumstarken 1,7- und 1,9-Liter-Motoren kombinierbar, erst im Jahr darauf können auch Käufer des 1,1-Liter-Kadett mit 60 PS auf manuelle Gangwechsel verzichten. Ebenfalls ungewöhnlich ist die 12-Volt-Bordspannung, mit der der Bochumer Kompakte ausgestattet wird. Die Konkurrenz aus Köln, Wolfsburg oder München gab sich damals noch mit sechs Volt zufrieden.
Zum ersten Mal wird ein Kadett nun auch offiziell als Fünfsitzer zugelassen. Dies gilt allerdings nur für die beiden Limousinen-Varianten, die Coupé-Modelle bleiben Viersitzer. Der Zuwachs in der Länge kommt größtenteils dem Innenraum zugute, wobei der Kofferraum ebenfalls um 12 Prozent auf nunmehr 337 Liter nach VDA-Norm wächst.
Der Kadett B ist auf Anhieb ein Riesenerfolg, schon im ersten Jahr verlassen mehr als 105.000 Exemplare die Werkshallen. Entfallen bei heutigen Kompakt-Modellen mehr als 60 Prozent auf die Kombi-Versionen, so liegt der damalige Anteil der CarAvan-Modelle gerade einmal bei rund 17 Prozent. Auch außerhalb der Bunderepublik ist er ein voller Erfolg: Rund 50 Prozent der Jahresproduktion gehen in den Export. Der Kadett ist auf den Straßen von 120 Ländern rund um den Globus zuhause, und – ohne je offiziell als Weltauto tituliert worden zu sein – ein wirklich globales Fahrzeug.
Opel setzt auf Sport: Der Rallye-Kadett wird zum Seriensieger
Schon lange bevor VW die GTI-Klasse besetzt, ist der 1966 auf den Markt gebrachte Rallye-Kadett der Urahn aller Kompaktsportler. Das mit mattschwarzer Motorhaube und Zierstreifen optisch markante Coupé ist zunächst mit einer 60 PS starken Zwei-Vergaser-Version des 1,1-Liter-Motors zu haben und ab 1967 sogar mit einem 1,9-Liter-Aggregat. Übrigens ist die mattschwarz lackierte Motorhaube keine Design-Spielerei sondern verhindert bei starker Sonneneinstrahlung eine Blendung des Fahrers, eine Erfahrung, die im Rallyesport der damaligen Zeit seinen Ursprung hatte. Das 90-PS-Aggregat beschleunigt das Coupé auf sage und schreibe 170 km/h, ein sportlich ausgelegtes Fahrwerk sorgt für zusätzliche Sicherheitsreserven. Der Rallye-Kadett bietet mit seiner sportlichen Ausstattung und seinen sehr guten Fahrleistungen eine hervorragende Basis für den Breitensport. Im In- und im Ausland macht der Rallye-Kadett durch zahlreiche Erfolge auf allen Pisten auf sich aufmerksam. Schier endlos ist die Liste der Siege: Der gleichermaßen zuverlässige wie preiswerte Rallye-Kadett feiert Erfolge bei der Rallye Stuttgart-Lyon-Charbonnières, der Hessen-Rallye, der Rallye Trifels und der Tour de Luxembourg. Opel-Tuner Günther Irmscher gewinnt 1967 die Tour d’ Europe. Im selben Jahr feiert der Kadett den bis dahin größten Erfolg: Das Team Lambart/Vogt wird Klassensieger bei der Rallye Monte Carlo. Wie beliebt und erfolgreich der Rallye-Kadett im Motorsport jener Zeit ist, beweist die Statistik des Jahres 1968: Bei insgesamt 238 Veranstaltungen entfallen auf dieses Modell 222 Klassensiege sowie 345 Gold- und 287 Silbermedaillen.
Für Individualisten: Der elegante Bruder des Opel Kadett heißt Olympia
Auch mit dem Olympia A auf Basis des B-Kadett wird Opel einmal mehr zum Vorreiter in Sachen Nischenfahrzeugen. „Der Olympia ist die konsequente Anwendung der erfolgreichen Kadett-Konzeption nach oben“, verkünden die Opel-Presseunterlagen von damals, „bei gleich kompakten Außenabmessungen überzeugt der Olympia durch hohe Fahrleistungen und einen außergewöhnlichen Ausstattungs- und Fahrkomfort.“ Und die Rüsselsheimer behielten recht: Mehr als 80.000 Kunden entscheiden sich zwischen 1967 und 1970 für den Olympia A. Zur aufgewerteten Ausstattung des luxuriösen Coupés – erhältlich mit 60, 75 und 90 PS – zählen unter anderem spezielle Noppenteppiche und eine gepolsterte Armaturentafel „mit Edelholzcharakter“. Ein modifizierter, um die Kotflügel herumgezogener Kühlergrill mit Chromleisten, rechteckig eingefasste Frontscheinwerfer und größere Seitenscheiben hinten stellen die optischen Aufwertungen im Exterieur dar.
Im Juli 1973 endet mit 2,6 Millionen produzierten Modellen die Karriere des Kadett B. Seine Modellvielfalt und die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten sind beispielhaft für die Automobilindustrie. Und mit dem Rallye-Kadett gründet Opel das Segment der kompakten Volkssportler.
Markus Reiterberger sichert sich seinen achten Saisonsieg in der SUPERBIKE*IDM – BMW Privatiers fahren in Spanien auf das CEV-Podium – BMW Piloten mit starken Leistungen in der BSB – Guy Martin, Ayrton Badovini, Lance Isaacs und weitere BMW Privatfahrer besuchen die BMW Motorrad Days.
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Ingolstadt, 08.07.2015
• Spielerische Einblicke in die Technikwelten der Vier Ringe
• Nachwuchsförderung für junge Talente aus der Region
Am Samstag, 18. Juli, präsentiert sich Audi beim Lernfest der Initiative Regionalmanagement (IRMA). Bei interaktiven Aktionen können die Besucher in Oberstimm bei Ingolstadt die Technikwelt der Vier Ringe erleben. Das Unternehmen möchte junge Talente für einen Beruf bei Audi begeistern und in ihrer Entwicklung unterstützen.
„Den Erfolg von Audi haben wir auf guten Ideen und Erfindergeist gebaut. Spaß am Lernen und Entdecken zu fördern, liegt uns daher sehr am Herzen,“ sagt Prof. Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility und Politik der AUDI AG sowie Mitglied des Vorstands der IRMA. „Wir wollen Kindern und Jugendlichen nahe bringen, wie spannend Technik ist und welche Perspektiven sich ihnen bieten.“ An verschiedenen Stationen erfahren Interessierte mehr über die Technikwelt des Unternehmens und das meist spielerisch: In einem Rätsel geht es zum Beispiel um das Gewicht von Exponaten aus dem Leichtbau. So soll der Besucher ein Gefühl für Werkstoffe bekommen. Was bereits junge Audianer erschaffen, zeigt das Showcar Audi TT RS Light: Auszubildende und duale Studenten haben ein Serienauto mit mehr als 550 LEDs ausgestattet. Das Lichtkunstwerk lässt den Singleframe und die Vier Ringe rot leuchten. „Das Lernfest ist eine gute Möglichkeit zu zeigen, welche außergewöhnlichen Arbeiten während der Ausbildung bei Audi entstehen“, sagt Dieter Omert, Leiter Berufsausbildung und fachliche Kompetenzentwicklung der AUDI AG. „Wir ermuntern unsere Auszubildenden, Kreativität und Präzision zu kombinieren und dabei neue Wege zu gehen.“
Audi Mitarbeiter begleiten die Ausstellung und beantworten Fragen zu technischen Details und Entwicklungsmöglichkeiten. Auch Azubis sind vor Ort und erzählen von ihren Berufserfahrungen. Das Unternehmen fördert bewusst junge Talente aus der Region Ingolstadt: Am Hauptstandort beginnen im September 2015 erneut mehr als 400 Auszubildende und dual Studierende ihre berufliche Laufbahn.
Das Lernfest findet von 10 Uhr bis 18 Uhr auf dem Barthelmarktgelände in Oberstimm statt. Audi Tradition wird mit drei DKW Bussen vor Ort sein, um Gäste zu shutteln. Anschließend können die Besucher die Schnelllaster, darunter auch ein Elektro Wagen aus dem Jahr 1956, besichtigen. Insgesamt nehmen am Lernfest rund 100 Unternehmen, Landkreise, Vereine und Schulen teil.
Neben dem Lernfest beteiligt sich Audi an zahlreichen weiteren Initiativen für Bildung, beispielsweise am aktuellen IRMA Projekt „MINTmacher“, an der VDI Initiative „Sachen machen“, am bundesweiten „Jugend forscht“ Wettbewerb und an Aktionen für Mädchen wie dem „Girls‘ Day“ oder dem „Forscherinnen Camp“. Zudem fördert das Unternehmen eine Reihe von Schulen wie die öffentliche Profilschule Ingolstadt für Kinder mit schwierigen Startbedingungen.
Weitere Informationen zum Ablauf und den einzelnen Aktionen gibt es online unter www.lernfest-ingolstadtlandplus.de.
Erfolgreich auf Twitter: Schon 10.000 Follower lesen die Kurznachrichten von Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann
08.07.2015
- @KT_Neumann: Opel-Chef gibt in sozialen Medien Einblicke in das Unternehmen
- Videocast: Dr. Karl-Thomas Neumann auch auf YouTube erfolgreich
- Digitaler CEO: Erster europäischer Vorstandschef eines Autoherstellers bei Twitter
Rüsselsheim. Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann setzt mit seiner Social-CEO-Kommunikation auf Twitter neue Maßstäbe in digitaler Nahbarkeit. In seinem ersten Tweet versprach Neumann, seine Follower über Opel und das größte Comeback in der Automobilindustrie auf dem Laufenden zu halten. Knapp zwei Jahre später hat er mit seinem Account nun die Marke von 10.000 Followern überschritten.
Neumann ist der erste Vorstandsvorsitzende eines europäischen Automobilherstellers, der über den Kurznachrichtendienst Twitter informiert. Er diskutiert mit Followern bei #askKTN, führt Twitterviews mit SPIEGEL Online zur Produkt- und Motorenoffensive von Opel oder mit der „Auto Best“-Jury zur Auszeichnung „Best Buy Car of Europe for 2015“ für den Opel Corsa und berichtet backstage von den großen Automobil-Messen – Neumann hat sich mit innovativen Formaten erfolgreich einen Namen als digitaler CEO gemacht.
„Die digitale Vernetzung mit unserer Umwelt spielt für Opel eine wichtige Rolle. Mit unseren preisgekrönten IntelliLink-Infotainment-Systemen, der Integration von Apple CarPlay und Android Auto sowie dem persönlichen Online-und Service Assistenten Opel OnStar sind unsere Autos hervorragend ausgerüstet. Dazu passt ein nahbarer, digitaler CEO perfekt. Mit seinem neuen Videocast stellt Dr. Neumann einmal mehr unter Beweis, dass Opel eine spannende, innovative Marke ist – und neue Medien in der Unternehmenskommunikation absolut sinnvoll und notwendig sind“, erklärt Opel-Kommunikationschef Johan Willems.
Thomas de Buhr, Managing Director von Twitter Deutschland, ergänzt: „Karl-Thomas Neumann ist einer der wenigen deutschen Wirtschaftsführer, die Twitter bereits hervorragend für die externe Kommunikation nutzen. Sein Account und seine Tweets wirken authentisch, aktuell und passen zu einer innovativen Automarke. Aus internationalen Studien wissen wir, dass dies einen positiven Einfluss auf das Unternehmensimage und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen hat. Wir bei Twitter beglückwünschen Dr. Neumann ganz herzlich zum Erreichen der 10.000-Follower-Marke.“
Neumanns Social Media-Kommunikation richtet sich an alle, die sich für die Marke mit dem Blitz interessieren und fügt sich nahtlos in die Social Media-Aktivitäten von Opel ein. Um noch mehr Menschen für Opel zu begeistern, weitete er mit seinem Videocast nicht nur sein Social Media-Engagement auf YouTube aus, sondern nimmt als Chef von Opel auch zu tagesaktuellen Sachverhalten wie dem Kitastreik Stellung oder taucht auch einmal hautnah ins Netzgeschehen ein – wie bei der schon legendären #Icebucketchallenge geschehen.
MAN hat zu seinem Produktjubiläum den MAN Lion’s Coach „100 Years Edition“ aufgelegt. Ab sofort ist das Fahrzeug in limitierter Auflage von 100 Stück erhältlich.
Der Reisehochdecker Lion’s Coach ist als bewährter „Doppelverdiener“ unterwegs: wirtschaftlich für den Unternehmer, komfortabel für den Reisenden. Als „100 Years Edition“, die in ganz Europa vermarktet wird, ist er ein besonderes Glanzstück und spricht damit vor allem produktbegeisterte Kunden an. Der MAN Lion’s Coach EfficientLine ist ausgestattet mit einem 440 PS starken D26-Motor und dem MAN TipMatic-Getriebe. Darüber hinaus wird der GPS-gestützte Tempomat EfficientCruise und werden weitere Assistenzsysteme wie EBA und LDWS im Paket den Ansprüchen der Kunden gerecht. Ein speziell designter Stoff mit dem MAN-Löwen und die Metallic-Lackierung Texas-grey-metallic werten die Edition weiter auf.
Auf der Messe Busworld 2015 im Oktober wird das Jubiläumsmodell MAN Lion’s Coach „100 Years Edition“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Sonderedition kann mit einer eigenen Grundausstattung und selektierten Sonderausstattungen konfiguriert und den Kunden bis 31.12.2015 angeboten werden.
Tauchen Sie ein in Geschichten aus 100 Jahre Lkw und Busse von MAN:
www.100years.man.eu
#MAN100years – Teilen Sie Ihre persönliche MAN-Geschichte mit uns!