Audi meets Fashion auf Berliner Modemessen

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Berlin/Ingolstadt , 08.07.2015

Audi fördert den kreativen Dialog zwischen Designern unterschiedlicher Fachrichtungen. Am Audi-Stand auf der Berliner Designmesse SEEK lösen gemischte Teams unterschiedliche Design-Aufgaben. Die Messe dauert von 8. bis 10. Juli. Designerin Anouk Wipprecht stellt am Abend in der Audi City Berlin ihre vom neuen Audi A4 inspirierte Kollektion vor.

Audi ist zum zweiten Mal Partner der SEEK, Deutschlands progressivster Fashion Plattform. Während der Messe bearbeiten Teams aus Audi- und Fashion-Designern verschiedene Themen – beispielweise „Emotionalisierung vs. Technisierung“ oder „Modularität vs. Funktionalität“. Die Ergebnisse der Teams sind am Audi-Stand für jeden Messebesucher sichtbar.
Der Austausch zwischen den Designern hilft Audi unter anderem, künftige Trends in Farben und Materialien zu erkennen. „Berlin ist für uns die deutsche Hauptstadt der Modeszene und mit der SEEK der perfekte Ort für den interdisziplinären Austausch“, sagt Wayne Griffiths, Leiter Vertrieb Deutschland AUDI AG.

Dass auch die Mode vom Automobildesign profitiert, zeigt die niederländische FashionTech-Künstlerin Anouk Wipprecht am Mittwochabend in der Audi City Berlin. Sie ist bekannt dafür, Mode und Technik miteinander zu kombinieren. In ihrer neuen Kollektion finden sich Elemente des neuen Audi A4 wieder, darunter die Diamantformen der Fahrzeugfront und die Bildschirmansicht des Virtual Cockpits. Außerdem interagiert Wipprechts Mode mit der Präsentationstechnik der Audi City. So kann sich beispielweise ein Kleid per Projektion virtuell auf die raumhohen Bildschirme des Gebäudes ausweiten. „So wie im Designprozess des Audi A4 aus einer Silhouette ein neues Auto entstand, erzählen meine Kleider die Geschichte einer Evolution, durch die ein erstes Konzept mit Elementen des Autos lebendig wird“, sagt Anouk Wipprecht.

Heiß dabei. Die 15. BMW Motorrad Days vom 3. bis 5. Juli in Garmisch-Partenkirchen

Und, wie waren die BMW Motorrad Days? „Heiß“, fiel den meisten als erstes ein. Trotz Temperaturen von deutlich über 30° C waren erneut über vierzigtausend Besucher der Einladung von BMW Motorrad gefolgt und nach Garmisch-Partenkirchen gekommen. Und, es hat sich gelohnt. Highlights wie der Classic Boxer Spint oder die spektakuläre Action Lifestyle Show im Mission Impossible Rogue Nation Stil begeisterten alle die dabei waren. Ein gelungenes Wochenende.

BMW Motorrad erzielt mit einem Absatzwachstum von 10,5 % sein bisher bestes Halbjahresergebnis. Hohes, zweistelliges Wachstum im Juni 2015. Für Gesamtjahr wird neuer Absatzrekord erwartet.

BMW Motorrad schließt das erste Halbjahr’15 mit einem neuen Halbjahresrekord ab. Per Juni’15 wurden weltweit 78.418 Motorräder und Maxi-Scooter (Vj.: 70.978 Eh) ausgeliefert. Das entspricht einem Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 10,5 %. Auch im Monat Juni 2015 erzielte BMW Motorrad eine neue Bestmarke. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat zweistellig um 31,0 % auf 15.490 Fahrzeuge (Vj.: 11.827 Eh).

„Oper für alle“ am 18. und 31. Juli 2015 in München. BMW München lädt ein – kostenfreier Eintritt zu Festspielkonzert und Opernübertragung von Puccinis „Manon Lescaut“.

München. Zum 19. Mal laden BMW München und die Bayerische Staatsoper an zwei Abenden zu „Oper für alle“ unter freiem Himmel: Beim Festspielkonzert am 18. Juli präsentiert das Bayerische Staatsorchester ein russisches Programm mit Werken von Mussorgsky und Strawinsky. Mit der Open-Air Live-Übertragung von Giacomo Puccinis Oper „Manon Lescaut“ beschließt die Bayerische Staatsoper am 31. Juli die diesjährigen Opernfestspiele und die Spielzeit 2014/15.

Doppelsieg bei Europas größtem Taxi-Test: Neuer ŠKODA Superb ist ,Taxi des Jahres‘

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Weiterstadt, 07.07.2015

• Profi-Jury der führenden Fachzeitschrift ,taxi heute‘ wählt Superb gleich
  in zwei Bewertungskriterien zum Besten der Branche
• Superb gewinnt den begehrten Titel in seiner Kategorie in den
  Bereichen ,Komfort‘ und ,Funktionalität‘
• Taxifahrer und Fahrgäste profitieren vom erstklassigen Raumangebot,
  fortschrittlichen Komfortfeatures und moderner Konnektivität 
• Effiziente EU-6-Motoren sorgen für vorbildliche Wirtschaftlichkeit und
  geringe Betriebskosten
• Topmodell der Marke feiert zweiten Sieg in Folge: Bei der vorangegangenen
  Wahl triumphierte bereits die zweite Modellgeneration als ,Taxi des Jahres‘

Die ŠKODA Superb Limousine sicherte sich bei der Wahl zum ,Taxi des Jahres‘ der renommierten Fachzeitschrift ,taxi heute‘ gleich in zwei Bewertungskriterien den Sieg. Das Raumwunder überzeugte die Profi-Jury im Rahmen von ausgiebigen Testfahrten mit Topkomfort und vorbildlicher Funktionalität – Kriterien, die im harten Taxi-Alltag ganz besonders im Fokus stehen. Auch hier setzt der neue ŠKODA Superb Maßstäbe in seinem Segment.

Die Wahl zum ‚Taxi des Jahres‘ ist Europas größter Taxi-Vergleichstest. Die erfahrene Jury, die sich aus 26 Taxiunternehmerinnen und –unternehmern zusammensetzt, kürte die neue ŠKODA Superb Limousine in der Fahrzeugkategorie ,Limousine/Kombi‘ zum klaren Doppelsieger. Der Raumriese triumphierte sowohl im Bewertungskriterium ,Komfort‘ als auch im Bereich ,Funktionalität‘ und eroberte damit bereits zum zweiten Mal in Folge den prestigeträchtigen Titel als ,Taxi des Jahres‘. Bei der vorangegangenen Wahl im Jahr 2013 stand der Vorgänger des aktuellen Superb im Bereich ,Funktionalität‘ ebenfalls ganz oben auf dem Siegerpodest.

Die Jury fällte ihr Urteil auf Basis von ausgiebigen Fahr- und Funktionstests. Insgesamt standen in den beiden Fahrzeugkategorien ,Limousine/Kombi‘ und ,Kompakt-/Großraum-Vans‘ 14 aktuelle Taxi-Modelle zur Wahl. Bewertet wurden 31 Unterpunkte aus den Bereichen Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Emotion und Komfort. Die Testfahrten fanden in Berlin-Friedrichshain statt.

Die dritte Generation des ŠKODA Superb punktet mit ihrem eindrucksvollen Auftritt und starken inneren Werten gleichermaßen. Sie verwöhnt Passagiere und Fahrgäste mit wegweisendem Komfort, der besten Kopf- und Kniefreiheit im Fond sowie dem größten Kofferraum. Mit zahlreichen, komplett neuen Komfortlösungen erfüllt das neue ŠKODA Flaggschiff höchste Ansprüche. Bestes Beispiel: Als erstes Modell der Marke bietet der neue Superb die adaptive Fahrwerksregelung (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl.

Damit rückt das Flaggschiff der Marke an das obere Ende der automobilen Mittelklasse. Dies betrifft auch seine fortschrittlichen Assistenzsysteme für Sicherheit, Umwelt und Komfort sowie die modernen Möglichkeiten der Vernetzung mit vielen aktuellen Smartphones. Ein wichtiger Pluspunkt gerade im Taxifahrer-Alltag: Kompatible Handy-Apps lassen sich zum Beispiel via SmartLink über das zentrale Fahrzeugdisplay bedienen. Über SmartGate können zudem Fahrzeugdaten mit dem Smartphone abgerufen werden, dank Highspeed-Internetzugang wird der Superb sogar zum ersten ŠKODA Hotspot auf Rädern. Taxiunternehmer können ihren Fahrgästen somit einen deutlichen Mehrwert anbieten.

Für herausragende Wirtschaftlichkeit und niedrige Betriebskosten sorgen die effizienten Motorisierungen des neuen ŠKODA Superb. Sie erfüllen allesamt die EU-6-Norm und kombinieren souveräne Fahrleistungen mit niedrigem Verbrauch.

Die ŠKODA Superb Limousine ist in Deutschland bereits seit Juni erhältlich. Der neue Superb Combi gibt im Rahmen der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt (17. bis 27. September 2015) seine Publikumspremiere. Bereits kurz nach der Messe debütiert der Raumgigant am 26. September in den rund 580 deutschen ŠKODA Autohäusern.

Seit dem Jahr 2001 steht der ŠKODA Superb an der Spitze der ŠKODA Modellpalette. Bis heute lieferte der Autohersteller mehr als 700.000 ŠKODA Superb der ersten und zweiten Generation aus. Damit ist das Modell eines der beliebtesten Fahrzeuge der automobilen Mittelklasse. Seit jeher schätzen die Kunden das Gesamtpaket des Fahrzeugs: äußerst großzügige Platzverhältnisse, zeitlos-elegantes Design, moderne, erprobte Technik, Topkomfort, maximale Sicherheit, beste Funktionalität und das sehr gute Preis-/Wertverhältnis.

Neue Ära: Neuer ŠKODA Superb begeistert als ‚Red Car‘ der Tour de France

• Ganz vorne: Neuer ŠKODA Superb als ‚Red Car‘ an der Spitze des Fahrerfeldes
• Starke Flotte: 250 ŠKODA Modelle bei Frankreich-Rundfahrt im Einsatz
• Zuverlässiger Partner: ŠKODA sponsert die Tour bereits zum zwölften Mal
• Engagement: Radsport ist ein Schwerpunkt der Sponsoringstrategie von ŠKODA

Spektakuläre Premiere: Der neue ŠKODA Superb hat seinen ersten Auftritt als offizielles ‚Red Car‘ der Tour de France 2015 bravourös gemeistert. Als ‚Kommandozentrale‘ des Tour-Direktors Christian Prudhomme rollt das neue Flaggschiff noch bis zum 26. Juli an der Spitze des Tour-Trosses. ŠKODA AUTO ist zum zwölften Mal offizieller Partner der Tour de France (4. bis 26. Juli).

Vier nagelneue ŠKODA Superb kommen bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt als ‚Red Car‘ zum Einsatz. Als offizielles ‚Red Car‘ an der Spitze des Fahrerfeldes ist der neue ŠKODA Superb für alle Fans sichtbar. Während der Tour dient das Fahrzeug als eine Art ‚mobile Kommandozentrale‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme. Zudem ist das ‚Red Car‘ das einzige Fahrzeug, das die Ziellinie der jeweiligen Etappe zusammen mit den Fahrern überqueren darf.

ŠKODA ist seit 2004 offizieller Partner und offizieller Fahrzeugpartner der Tour de France. Insgesamt stellt der tschechische Autohersteller im Rahmen seines Engagements 250 Fahrzeuge zur Verfügung – vor allem ŠKODA Octavia Combi und ŠKODA Superb.

Der neue ŠKODA Superb ist Mitte Juni in die ersten Märkte gestartet. Mit expressivem Design, bestechenden Technikqualitäten und dem besten Raumangebot seiner Klasse setzt das neu entwickelte Flaggschiff Maßstäbe in seinem Segment. Auf Basis innovativer MQB-Technik des Volkswagen Konzerns erreicht das ŠKODA Topmodell in der nunmehr dritten Generation ein neues Niveau in Sachen Sicherheit, Komfort, Konnektivität und Umwelt und rückt an das obere Ende der automobilen Mittelklasse.

Für den ‚Red Car‘-Auftritt bei der Tour ist der neue Superb in der Farbe ‚Corrida-Rot‘ lackiert. Als Motorisierung kommt das Aggregat 2.0 TDI SCR/140 kW (190 PS)* in Verbindung mit Sechsgang-Direktschaltgetriebe zum Einsatz.

Für seinen Sondereinsatz bei der Tour de France erhält der rote ŠKODA Superb umfangreiches Technik-Equipment und ist mit einem riesigen Panoramaglasdach ausgestattet, das sich von hinten aus öffnen lässt.

Für eine starke Präsenz der Marke bei der Frankreich-Rundfahrt sorgt auch in diesem Jahr wieder eine starke ŠKODA Fahrzeugflotte. Als Begleitfahrzeuge stellt ŠKODA rund 250 Autos – vor allem ŠKODA Octavia Combi und ŠKODA Superb. Während ihres rund dreiwöchigen Einsatzes werden die Fahrzeuge etwa 2,8 Millionen Kilometer zurücklegen. Seit 2004 summiert sich die Gesamtfahrleistung der ŠKODA Flotte bei der Tour de France auf über 30 Millionen Kilometer. Dabei glänzt ŠKODA mit höchster Zuverlässigkeit: Bislang gab es keine einzige Fahrtunterbrechung durch technischen Defekt.

Radsport ist ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (‚Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Veranstaltungen im Radbreitensport. Das Radsport-Engagement zeigt die besondere Beziehung der Marke zum Fahrrad. Mit dem Bau von Fahrrädern durch die ŠKODA Gründungsväter Václav Laurin und Václav Klement startete vor 120 Jahren die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.
Superb 2,0 TDI SCR DSG 140 kW (190 PS)
innerorts 5,4 – 5,4 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 – 118 g/km, CO2-Effizienzklasse A