Starke Partner: ŠKODA zum bereits zwölften Mal Sponsor der Tour de France

• ŠKODA unterstützt die Tour de France seit 2004 als offizieller Partner
• Neue Ära: neuer ŠKODA Superb als ‚Red Car’ an der Spitze des Fahrerfeldes
• Beeindruckende Flotte: 250 ŠKODA Shuttle-Fahrzeuge im Einsatz
• Premiere: ŠKODA erstmals Partner des Grünen Trikots der Tour de France
• Internationale Kampagne in allen Medien
• Kommunikation: ‚WeLoveCycling.com’ und ‚facebook.com/skoda-cycling’
• Tradition: ŠKODA Geschichte begann vor 120 Jahren mit dem Bau von Fahrrädern

ŠKODA macht das Dutzend voll: zum bereits zwölften Mal unterstützt ŠKODA AUTO in diesem Jahr als offizieller Partner und offizieller Fahrzeugpartner die Tour de France. Ein Highlight ist die Premiere des neuen ŠKODA Superb als ‚Red Car’ an der Spitze des Fahrerfeldes. Den Schwerpunkt des ŠKODA Sponsorings bildet erneut die aus 250 Fahrzeugen bestehende ŠKODA Flotte. Zum ersten Mal ist ŠKODA bei der diesjährigen Tour zudem Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter. Die Tour de France findet vom 4. bis zum 26. Juli statt.

„Die Unterstützung des berühmtesten Radrennens der Welt ist der jährliche Höhepunkt unseres umfassenden Radsport-Sponsorings“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. „Mit der Premiere des neuen ŠKODA Superb als ‚Red Car’ setzt unser Engagement bei der Tour de France in diesem Jahr ein besonderes Glanzlicht. 120 Jahre ŠKODA, das bedeutet auch zwölf Jahrzehnte Verbindung zum Radsport: die Geschichte unseres Unternehmens begann 1895 mit der Produktion von Fahrrädern durch unsere Gründungsväter Laurin und Klement“, so Eichhorn.

Die 102. Auflage der Tour de France führt in diesem Jahr über 3.360 Kilometer und 21 Etappen. Der Start erfolgt am 4. Juli mit dem Zeitfahren im niederländischen Utrecht. Am 26. Juli erreichen die Fahrer das Ziel auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées in Paris.

ŠKODA ist seit 2004 offizieller Partner und offizieller Fahrzeugpartner der legendären ‚Tour’. Erstmals sponsert das Unternehmen in diesem Jahr das Grüne Trikot für den besten Sprinter der Frankreich-Rundfahrt. In den Jahren 2004 bis 2014 war ŠKODA Partner des Weißen Trikots für den besten Nachwuchsfahrer.

Ganz besonders die Blicke der Tour-Zuschauer auf sich ziehen dürfte in den nächsten Wochen das sogenannte ‚Red Car’ an der Spitze des Fahrerfeldes: der neue ŠKODA Superb. Das komplett neu entwickelte Flaggschiff der Marke setzt neue Maßstäbe in seiner Klasse und begeistert mit emotionalem Design, dem besten Platzangebot des Segments und Top-Technik.

Während der Tour dient der rote ŠKODA Superb als eine Art ‚mobile Schaltzentrale’ für Tour-Direktor Christian Prudhomme. „Ich freue mich riesig auf den neuen Superb. Das Auto bietet noch mehr Platz als das bereits geräumige Vorgängermodell und sieht richtig scharf aus – ein perfektes Red Car“, sagt Prudhomme.

Für den Spezialeinsatz ist der neue Superb in der Farbe ‚Corrida-Rot’ lackiert und erhält ein riesiges Panorama-Glasdach, das sich auf Knopfdruck von hinten aus öffnen lässt. Damit kann Prudhomme bei geöffnetem Dach im Fond stehen. Außerdem ist der Superb umfassend mit technischem Equipment ausgestattet, um die Funktion als ‚mobile Schaltzentrale’ der Tour perfekt zu erfüllen. Dazu zählen beispielsweise vier Radiokanäle, über die der Tour-Direktor Informationen empfangen und Orders geben kann.

Für eine starke optische Präsenz der Marke bei der Tour sorgt darüber hinaus auch in diesem Jahr wieder eine starke ŠKODA Flotte. Als Begleitfahrzeuge stellt ŠKODA rund 250 Autos– vor allem ŠKODA Octavia Combi und ŠKODA Superb. Die ŠKODA Flotte ist seit vielen Jahren das Herzstück der ŠKODA Aktivitäten. Während ihres rund dreiwöchigen Einsatzes legen die Fahrzeuge etwa 2,8 Millionen Kilometer zurück. Seit 2004 summiert sich die Gesamtfahrleistung der ŠKODA Flotte bei der Tour de France auf über 30 Millionen Kilometer. Dabei glänzt ŠKODA mit höchster Zuverlässigkeit: bislang gab es keine einzige Fahrtunterbrechung durch technischen Defekt.

Flankiert wird das ŠKODA Sponsoring zudem durch eine breit angelegte Kommunikationskampagne. Der im letzten Jahr von ŠKODA neu entwickelte Internetauftritt ‚WeLoveCycling’ bietet Live-Reportage, Filme und vielfältige Informationen rund um die weite Welt des Radsports. Unter anderem gibt es ein Gewinnspiel, bei dem man beispielsweise einen Tag im Fahrerfeld der Tour de France gewinnen kann. Ein weiteres Angebot gibt es unter www.skoda-radsport.de. Sehr aktiv zeigt sich ŠKODA auch in den sozialen Medien unter facebook.com/skoda-cycling.

Radsport ist ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (‚Vuelta’) unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Veranstaltungen im Rad-Breitensport. Darüber hinaus zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten ŠKODA Produktangebot.

Das Radsport-Sponsoring zeigt die besondere Beziehung der Marke zum Fahrrad. Mit dem Bau von Fahrrädern durch die ŠKODA Gründungsväter Václav Laurin und Václav Klement startete vor 120 Jahren die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.

Die Tour de France ist das wichtigste Etappenrennen der Welt und gilt als weltweit drittgrößte Sportveranstaltung nach der Fußball-Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen. Im vergangenen Jahr zählte die Tour allein an der Strecke rund 15 Millionen Radsportfans. Rund 1,4 Milliarden Zuschauer verfolgten das Rennen über Fernsehen und Internet.

„Kreation des Monats“: Auftaktfilm für Opel OnStar ausgezeichnet

„Kreation des Monats“: Auftaktfilm für Opel OnStar ausgezeichnet

TV- und YouTube-Spot mit Jürgen Klopp und Joachim Król gewinnt Werbepreis

01.07.2015


Rüsselsheim.  Der Auftaktfilm für Opel OnStar mit Jürgen Klopp und Tatortkommissar Joachim Król ist von den Usern des Werbefachmagazins Horizont als „Kreation des Monats“ ausgezeichnet worden. Im YouTube-Spot rund um den neuen persönlichen Online- und Service-Assistenten von Opel demonstriert Jürgen Klopp als ehemaliger Trainer von Borussia Dortmund seinem Freund Joachim Król die Smartphone App von Opel OnStar.

In dem Video öffnet und verschließt Klopp seinen Insignia OPC via Smartphone, checkt Ölstand und Reifendruck aus der Ferne und freut sich dabei über den neuen Opel OnStar-Luxus. Król versucht indessen, ihn zu einer Aussage zu bewegen, ob dies auch aus Manchester, Mailand oder Madrid funktioniere und spielt damit indirekt auf Klopps Fußballtrainer-Zukunft an. Der ehemalige BVB-Coach antwortet mit breitem Grinsen: „Von überall.“ Der Kurzfilm endet mit der Stimme aus dem Off: „Zeit für einen neuen Luxus – Opel OnStar. Ihr persönlicher Online- und Service-Assistent.“

Der unter der Federführung von André Kemper und Scholz & Friends entstandene Spot setzte sich bei der Horizont-Shortlist gegen Werbung von Mercedes-Benz, Volvo, Smart, Toyota, Coca-Cola Life, der Deutschen Telekom, Müller Milch, Dr. Oetker sowie der Commerzbank durch.

Opel OnStar macht das Autofahren nicht nur angenehmer, sondern vor allem sicherer und hält seit Juni sukzessive in allen Pkw-Baureihen der Marke Einzug. Das Rundum-sorglos-System geht zunächst in 13 europäischen Märkten an den Start – weitere Länder folgen.

Opel OnStar: Der neue Standard bei Fahrzeugsicherheit und Vernetzung

Opel OnStar: Der neue Standard bei Fahrzeugsicherheit und Vernetzung

01.07.2015


  • Ab Spätsommer: Einführung von Opel OnStar auf 13 europäischen Märkten
  • Schutzengel: Schnellere Notfallhilfe dank automatischer Unfallhilfe
  • Weitere Features: 4G/LTE-WLAN-Hotspot, Diebstahl-Notfallservice, Smartphone-App
  • Kostenlose Testphase: Opel OnStar und WLAN-Hotspot zwölf Monate kostenlos

Rüsselsheim/Luton.  Es ist soweit: Opel OnStar kommt. Der persönliche Online- und Service-Assistent macht das Autofahren nicht nur angenehmer, sondern vor allem sicherer. Er wird ab August sukzessive in allen Pkw-Baureihen der Marke Einzug halten. Die nächste Generation des Opel Astra, die auf der diesjährigen IAA in Frankfurt Premiere feiert (17. bis 27. September), wird das erste komplett neue Modell sein, das bereits zum Verkaufsstart über Opel OnStar verfügt. Darüber hinaus ist das System marktabhängig bereits für alle Pkw-Modelle bestellbar, der Opel KARL folgt Ende 2015. Es geht zunächst in 13 europäischen Märkten an den Start, weitere werden folgen. Den Kunden steht das gesamte Leistungsportfolio von Opel OnStar inklusive automatischer Unfallhilfe, 24‑Stunden-Notrufservice und leistungsstarkem WLAN-Hotspot mit schneller und stabiler Mobilfunkanbindung zur Verfügung – die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung sogar kostenlos. Damit unterstreicht das Unternehmen einmal mehr den eigenen Anspruch, Premium-Technologien einem breiten Kundenkreis verfügbar zu machen.

„In Sachen Fahrzeugvernetzung ist Opel sehr gut aufgestellt. Dies beweist schon unser preisgekröntes IntelliLink-Infotainment-System. Und für Opel OnStar durfte ich bereits den Connected Car Award entgegennehmen. Solche Auszeichnungen unterstreichen, dass wir einem breiten Publikum den Zugang zu richtungsweisenden Zukunftstechnologien ermöglichen“, sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Opel OnStar ist eine bahnbrechende Technologie: Damit setzen wir neue Standards in Sachen Fahrzeugsicherheit und machen das Autofahren zugleich noch komfortabler. Der direkte Dialog mit unseren Kunden verstärkt die Bindung zu unserer Marke. All dies wird weitere potenzielle Käufer von Opel überzeugen.“

WLAN-Hotspot mit 4G/LTE-Anbindung

Die 4G/LTE-Anbindung von Opel OnStar ermöglicht einen bis zu zehn Mal schnelleren Datenaustausch als 3G-Technologien. Das System ist reaktionsschneller und unterstützt gleichzeitige Anruf- und Datenverbindungen. Damit werden die mobile Kommunikation und das On-Board-Entertainment auf eine neue Stufe gehoben. Mit dem leistungsstarken WLAN-Hotspot lassen sich bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig an das System koppeln. So können Reisende via Social Media mit Verwandten und Bekannten chatten, Spiele und Filme aufrufen, über ihre Lieblings-App TV-Programme starten oder von unterwegs aus arbeiten.

Die 4G/LTE-Architektur ist in das Elektroniksystem des Fahrzeugs integriert. Eine spezielle Außenantenne sorgt für maximale Reichweite, bestmögliche Vernetzung und eine stabile Internet-Verbindung. Dank dieser Konstellation benötigen die Kunden kein Smartphone, um die angebotenen Serviceleistungen abzurufen. Zunächst wird die 4G/LTE-Technologie in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden zur Verfügung stehen, die weiteren Märkte folgen sukzessive.

Rund um die Uhr bereit, Leben zu retten

Opel OnStar ist in Notsituationen immer zur Stelle – unabhängig davon, ob die Insassen selbstständig Hilfe anfordern können oder nicht. Damit wird das wegweisende System zum allgegenwärtigen Schutzengel und Lebensretter. Falls bei einem Unfall zum Beispiel der Airbag ausgelöst wird, stellt Opel OnStar automatisch die Verbindung zu einer Leitstelle her. Der über Opel OnStar automatisch kontaktierte speziell ausgebildete Opel OnStar-Berater – kein Computer, sondern ein leibhaftiger Mensch – fragt, ob und welche Hilfe benötigt wird. Sollte niemand antworten, meldet er den zuständigen Rettungsleitstellen den Standort des Unfallfahrzeugs, damit diese die benötigten Einsatzfahrzeuge schicken können. Die Opel OnStar-Berater des hochmodernen Service-Centers im englischen Luton überwachen das Notrufnetz rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Sobald man Kontakt mit dem Service-Center aufnimmt, bleibt ein Opel OnStar-Berater in der Leitung, bis die angeforderte Hilfe am Unfallort eintrifft. Die Opel OnStar-Tasten zur Verständigung des Opel OnStar-Service-Centers sitzen modellabhängig entweder in der Dachkonsole oder in der Rückspiegel-Armatur. Mit Hilfe des Systems kann zudem ohne Umwege Pannenhilfe angefordert werden.

Fernbedienung per myOpel Smartphone-App

Smartphone-Besitzer können sich auch per App mit ihrem Wagen verbinden. Das Fernbedienspektrum umfasst folgende Funktionen:

–       Kontakt zu einem Opel OnStar-Berater von jedem Ort aus

–       Abruf von Betriebsdaten wie Reifenluftdruck und Ölrestlebensdauer

–       Öffnen und Schließen des Wagens – egal von welchem Ort aus

–       Fahrzeugortung

–       Aktivierung von Hupe und Licht, z.B. bei Nichtauffinden des Fahrzeugs in einem Parkhaus

–       Zieladressen-Eingabe in das Navigationssystem

–       Anpassung der WLAN Hotspot-Einstellungen

Autodieben auf der Spur

Der Diebstahl-Notfallservice von Opel OnStar unterstützt den Autobesitzer und die Polizei, indem er den aktuellen Standort des entwendeten Wagens lokalisiert und angibt. Darüber hinaus kann Opel OnStar per Fernaktivierung der Wegfahrsperre den Neustart des als gestohlen gemeldeten Fahrzeugs verhindern.

Monatliche Fahrzeug-Diagnose

Auf Wunsch liefert Opel OnStar monatlich per E-Mail einen Statusbericht mit den wichtigsten Fahrzeugbetriebsdaten und Messständen. Das Abfragen einzelner Fahrzeugdaten ist auch außerhalb der Reihe per Tastendruck oder Smartphone-App möglich.

Umfassender Datenschutz für Nutzer in Europa

Opel OnStar-Nutzer behalten die volle Kontrolle über ihre Daten und entscheiden, inwiefern sie das System in Anspruch nehmen wollen. Nur wer den Geschäftsbedingungen zustimmt, bekommt die Opel OnStar-Dienste freigeschaltet. Unabhängig von der Fahrer-Einstellung gilt: Opel OnStar ist ein reines Service- und Notfall-System ohne Überwachungsfunktion. Per Privat-Taste bleibt der aktuelle Aufenthaltsort verborgen. Sie muss fünf Sekunden gedrückt werden, um die Ortung zu aktivieren bzw. deaktivieren. Kommt es allerdings zur Airbag-Auslösung, gibt Opel OnStar die Standortdaten automatisch durch, so dass die Notfallhelfer schnellstmöglich an die Unfallstelle gelangen können. In diesem Fall hat die Lebensrettung Vorrang!

In den höheren Ausstattungslinien der unterschiedlichen Opel-Pkw-Modelle ist die Opel OnStar-Technik bereits serienmäßig integriert, für die Einstiegsvarianten zum Optionspreis von 490 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) bestellbar. Die Nutzung der Opel OnStar-Dienste und des WLAN-Hotspots ist in den ersten zwölf Monaten ab Erstzulassung kostenlos. Zu den Märkten, die Opel OnStar als Erste anbieten, zählen Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, die Schweiz und Spanien.

„Einfach Elektrisch“ – Volkswagen mit Elektromobilitätstour zu Gast in Wolfsburg

„Einfach Elektrisch“ – Volkswagen mit Elektromobilitätstour zu Gast in Wolfsburg

Wolfsburg, 01.07.2015

• Fünfter Tour-Stopp: 04.-05. Juli, Wolfsburg Bahnhof – phaeno, Willy-Brandt-Platz
• Probefahrten mit Elektromodellen
• Umfangreiches Informationsangebot zur e-Mobilität

Unter dem Motto „Einfach Elektrisch“ startete Mitte Mai die Sieben-Städte-Tour der Elektromobilität der niedersächsischen Landesregierung. Am 04. und 05. Juli macht die Tour in Wolfsburg Station, dem fünften Stopp der Elektromobilitätstour. Die Marke Volkswagen Pkw unterstützt die Aktion u.a. mit Probefahrten der rein elektrisch betriebenen Modelle e-up!* und e-Golf* sowie dem Plug-In-Hybrid Golf GTE*. So wird Volkswagen bis Mitte Juli 2015 noch in den Innenstädten von Oldenburg und Braunschweig Station machen.

Ziel der Sieben-Städte-Tour ist es, dass interessierte Bürger in Niedersachsen die Elektromobilität näher kennenlernen und vor allem persönlich erleben können. Bei begleiteten Probefahrten mit den Modellen e-up!, e-Golf und Golf GTE unterstreicht Volkswagen die Vorzüge des Elektroantriebs im Stadtverkehr und den dynamischem Fahrspaß, den Plug-In-Hybride wie der Golf GTE bieten.

„Die Elektromobilität ist ein wichtiges Zukunftsfeld. Deswegen unterstützen wir die Aktion der niedersächsischen Landesregierung, damit zahlreiche Bürger die Vorteile dieser Technologie kennenlernen können. Schon heute haben wir bei Volkswagen alltagstaugliche Elektro-Modelle umfassend im Angebot“, fasst Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland Marke Volkswagen Pkw, das Engagement von Volkswagen zusammen.

Zusätzlich informiert Volkswagen in einem Ausstellungsbereich umfassend über e-Mobilität und die entsprechenden Angebote der Marke. Mit dabei sind interaktive Module wie der „Think Blue. Photoshooter“, bei dem die notwendige elektrische Energie, um sich zu fotografieren, von den Teilnehmern selbst erzeugt wird. Weiterführende Informationen etwa zur energieeffizienten Fahrweise, zu technischen Details der e-Modelle von Volkswagen oder zur privaten Ladeinfrastruktur runden den Auftritt ab.

*Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

e-up!: Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7 kombiniert, CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+

e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+

Golf GTE: Kraftstoffverbrauch l/100 km: 1,5 kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 35, Effizienzklasse: A+

BMW Motorrad Wiederaufsteiger-Training in Kooperation mit dem ADAC. Mit Spaß und Sicherheit zurück aufs Motorrad.

Immer mehr ehemalige Motorradfahrer zieht es – besonders zu dieser Jahreszeit – zurück auf die zwei Räder, die Spaß, Lebensgefühl und Freiheit bedeuten. Um ihnen die Rückkehr zum Motorrad so einfach wie möglich zu gestalten sowie Spaß und Sicherheit ab der ersten Fahrt zu garantieren, bietet BMW Motorrad in Kooperation mit dem ADAC das BMW Motorrad Wiederaufsteiger-Training an – Motorrad und Sicherheitsbekleidung inklusive.

Uwe Hück ist neues Mitglied des Aufsichtsrats der Volkswagen AG

Hinzufügen zur Sammelmappe

Wolfsburg, 01.07.2015

Uwe Hück ist mit Wirkung zum 1. Juli 2015 vom zuständigen Amtsgericht Braunschweig zum Mitglied des Aufsichtsrats der Volkswagen AG bestellt worden. Hück folgt in dieser Funktion auf Jürgen Dorn, der sein Mandat niedergelegt hat.

Uwe Hück (53) ist Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Betriebsratsvorsitzender Zuffenhausen / Ludwigsburg / Sachsenheim und Stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats der Porsche Automobil Holding SE, zudem ist er stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche Automobil Holding SE und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG.