Volkswagen sponsert Sparkassen Open 2015

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Wolfsburg/Braunschweig, 01.07.2015

• Volkswagen zum achten Mal Partner des größten Profi-Tennis-Turniers
  in Niedersachsen
• Zweite Auszeichnung zum „ATP Challenger of the Year“
• Elf Top 100 Spieler im Teilnehmerfeld

Vom 4. bis zum 11. Juli finden in Braunschweig die 22. Sparkassen Open statt. Das Challenger-Turnier der Association of Tennis Professionals (ATP) bietet internationales Spitzen-Tennis und ein spektakuläres musikalisches Rahmenprogramm. Volkswagen ist mit den CLUB & LOUNGE Sondermodellen Beetle Club, Polo Lounge, Passat GTE und Golf GTD Variant vor Ort und lädt am Abend des ersten Turniertages zur großen CLUB & LOUNGE Party mit Liveauftritten der Bands Revolverheld und Kroner ein. Volkswagen ist bereits zum achten Mal Partner des größten Profi-Tennis-Turniers in Niedersachsen.

Im März dieses Jahres wurden die Sparkassen Open mit dem Award „ATP Challenger of the Year“ 2014 ausgezeichnet. Damit würdigte die ATP das mit 106.500 Euro dotierte Turnier bereits zum zweiten Mal mit diesem Award. Das Sandplatzturnier bietet auch in diesem Jahr ein hochkarätiges Teilnehmerfeld mit insgesamt elf Spielern aus den Top 100 der ATP-Weltrangliste. Für Tennis auf internationalem Spitzenniveau sorgen unter anderem der Spanier Pablo Andujar (ATP-Weltranglistenplatz 37) und Vorjahressieger Alexander Zverev (ATP-Weltranglistenplatz 74).

„Die Leistungsdichte bei den Sparkassen Open ist dieses Jahr wieder enorm hoch“, sagt Harald Tenzer, Turnierveranstalter und Geschäftsführer der Brunswiek Marketing GmbH. Elf Spieler aus den Top 100 der Weltrangliste sind herausragend und verdeutlichen den Stellenwert des ATP-Challenger-Turniers in Braunschweig“.

Neben Weltklassetennis bringt Volkswagen mit Revolverheld einen der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Musik-Acts auf die Bühne. Das tennis- und musikinteressierte Publikum der 22. Sparkassen Open kann sich also auf zusätzliches Highlight bei der von Volkswagen präsentierten CLUB & LOUNGE Party am 4. Juli freuen. Doch damit nicht genug, als Opener präsentiert Volkswagen das Braunschweiger Eigengewächs Kroner. Der 22-jährige Lokalmatador freut sich besonders auf das Publikum seiner Heimatstadt.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.Sparkassen-open.de

Das Porsche Team bei der Ennstal-Classic

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

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Pressemitteilung

Das Porsche Team bei der Ennstal-ClassicHistorischer Motorsport hautnah

Stuttgart. Historie und Tradition sind bei Porsche Passion und Verpflichtung zugleich. Und diese werden gelebt. Nicht weniger als zwölf Fahrzeuge gehen für das Porsche Team bei der Ennstal-Classic vom 16. bis 18. Juli an den Start. Auf Augenhöhe treffen dort der Aufsichtsratsvorsitzende der Porsche AG, Dr. Wolfgang Porsche und der zweifache Rallyeweltmeister Walter Röhrl in der steirischen Bergkulisse aufeinander und bringen erstklassige Unterstützung mit.

Ins Steuer greifen wird Publikumsmagnet Patrick Dempsey. Er hat jüngst mit Porsche beim 24 Stunden Rennen von Le Mans seinen bislang größten Erfolg als Rennfahrer gefeiert, mit seinem Team Dempsey Proton Racing wurde er zweiter Sieger in der GTE-Am-Klasse. Der Platz neben ihm ist reserviert für Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. Ebenfalls mit von der Partie wird Richard Lietz sein. Seit 2007 ist der Österreicher Porsche-Werksfahrer und konnte bislang drei Le-Mans-Klassensiege einfahren. Während dem Drei-Tages-Event wird er von Angelique Kerber als Co-Pilotin begleitet. Die derzeit beste deutsche Tennisspielerin ist seit Jahren in den Top-Ten der Weltrangliste und Markenbotschafterin für Porsche. Lutz Meschke, Mitglied des Vorstandes Finanzen und IT der Porsche AG, freut sich nach seiner erfolgreichen Teilnahme im letzten Jahr auf einen sportlichen Wettbewerb zwischen den über 200 teilnehmenden Teams.

Das Porsche Starterfeld ist nicht nur hinsichtlich der Fahrer einzigartig, die Fahrzeuge, die bei dieser bedeutenden Automobilsport-Veranstaltung zum Einsatz kommen, sind außergewöhnliche Klassiker, die zu ihrer Zeit das Maß der Dinge in Entwicklung und Technik waren. Unter den Fahrzeugen des Porsche Museums befinden sich wahre Raritäten. Dr. Wolfgang Porsche wird ein 356 B Carrera 2 Cabriolet fahren, dass so nur 34 mal gebaut wurde. Der 550 Spyder, den Patrick Dempsey und Bernhard Maier durch die Alpenregion lenken, war Klassensieger bei der Carrera Panamericana im Jahr 1954. Bis zum Einsatz bei der Ennstal-Classic ist das Fahrzeug fester Bestandteil der Ausstellung im Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen. Walter Röhrl wird bei der Racecar-Trophy mit der „Großmutter“ an den Start gehen. Der 718 W-RS Spyder war in der Vergangenheit viermal bei der Targo Florio dabei, das 1000 km Rennen auf dem Nürburgring hat es dreimal bestritten und bei den 24 Stunden von Le Mans hat es zweimal die Ziellinie überquert.

Bereits zum zweiten Mal ist die Porsche AG Hauptsponsor der Ennstal-Classic. Neben dem Porsche Museum präsentieren sich auch die Bereiche Porsche Driver’s Selection und Porsche Classic. Im Porsche Eventtruck wird eine Auswahl an Textilien, Lifestyleartikeln und Modellautos aus der Porsche Driver’s Selection sowie dem Museumsshop erhältlich sein. Zudem steht hier Porsche Classic – zuständig für die Versorgung aller Fahrzeuge, deren Produktionszeit in der Regel mehr als zehn Jahre zurückliegt – für Fragen zu Reparatur und Restaurierung von Porsche Klassikern zur Verfügung. Darüber hinaus stellt Porsche Classic das neue Radio-Navigationssystem für Klassiker und eine Auswahl aus dem über 52.000 Positionen umfassenden Original-Teilesortiment vor.

Das Markenerlebnis der besonderen Art, Porsche Drive, ist zum ersten Mal bei der Ennstal-Classic mit dabei und bietet Fans die Möglichkeit selbst zum Fahrer der Sportwagenikone 911 zu werden. Ein besonderes Angebot wurde eigens für die Veranstaltung zusammengestellt. Es beinhaltet eine 30 minütige Erlebnisfahrt, inklusive einer individuellen Fahrzeugeinweisung, einem Routenvorschlag und ein Erinnerungsfoto. Vermietungen finden während der Akkreditierungstage am 14. und 15. Juli im Motorpark am Porsche Drive Stand statt. Porsche Drive wird mittels einer mobilen Vermietstation die Rallye abschnittsweise bis zum 18. Juli begleiten. Vorabreservierungen sind möglich per Mail an: ennstal@porsche-drive.de oder per Telefon: +49-(0)711-911-27911.

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01.07.2015

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Elena Marciniak Baureihen: 911, Boxster/Cayman
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Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
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Ein Jubiläum im Zeichen der Fahrzeug-Erprobung

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

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Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
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Ein Jubiläum im Zeichen der Fahrzeug-ErprobungPorsche feiert 40 Jahre Testgelände Nardò / Italien

Stuttgart/Nardò. Das Nardò Technical Center feiert am heutigen Mittwoch sein 40-jähriges Bestehen. Seit der Gründung am 1. Juli 1975 hat sich das Testzentrum in Apulien (Italien) den modernen Entwicklungsanforderungen verschrieben. Die weltweit einzigartige Kreisbahn für Hochgeschwindigkeiten mit einer Länge von 12,6 Kilometern sollte die Forschungs- und Entwicklungsprozesse verbessern, indem Fahrzeuge unter extremen Bedingungen getestet werden. Seit 2012 wird das Automobil-Testgelände von der Porsche Engineering Group GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, betrieben und bietet mit mehr als 20 Teststrecken sowie Prüfeinrichtungen auf mehr als 700 Hektar Fläche Möglichkeiten für alle denkbaren Erprobungsstufen.

„Das Nardò Technical Center ist die ideale Ergänzung zu unseren Prüf- und Forschungseinrichtungen im Entwicklungszentrum Weissach. Und zwar mit dem großen Vorteil, dass wir in Nardò dank des milden Klimas unsere Sportwagen an 365 Tagen im Jahr erproben können“, sagt Wolfgang Hatz, Vorstand Forschung und Entwicklung der Porsche AG. „Diese einzigartigen Bedingungen stellen für die gesamte Automobilindustrie eine wertvolle Ressource zur effizienten Fahrzeug-Erprobung dar.“

„Auf dem Prüf- und Testgelände steht unseren Kunden bereits heute die komplette Palette an Erprobungsdienstleistungen zur Verfügung“, sagt Malte Radmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Engineering Group. „Doch damit nicht genug: Für die nächsten Jahre existieren umfangreiche Pläne hinsichtlich Ausbau und Neuerungen, um den Entwicklungsanforderungen der Zukunft gerecht zu werden.“

Die Idee des Testzentrums als „Gesellschaft für Automobilteststrecken Nardò“ (Società Autopiste Sperimentale Nardò) wurde 1975 von Fiat in die Realität umgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt existieren der Rundkurs mit Bahnen für Personen- und Lastkraftwagen sowie eine Personenkraftwagen-Dynamikfläche. Sieben Jahre später folgt der Ausbau um eine Dynamikfläche für Lastkraftwagen. Im Jahr 1999 übernimmt die italienische Prototipo-Gruppe das Prüf- und Testgelände und erweitert Nardò um insgesamt 5.000 Quadratmeter neue Werkstatt- und Büroflächen, um der steigenden Kundenzahl gerecht zu werden. 2002 und 2008 folgen Teststrecken zur Erprobung von Fahrkomfort und Geräuschentwicklung sowie eine Handling-Strecke, der auf einer Länge von 6,2 Kilometern einzelne Kurven der Nürburgring-Nordschleife nachempfunden sind. Im Mai 2012 übernimmt die Porsche Engineering Group die Verantwortung für das Versuchs-Areal.

Nardò genießt seinen legendären Ruf auch aufgrund der Abgeschiedenheit und der strengen Geheimhaltungsvorkehrungen. Für die Automobilhersteller sind die nahezu unbegrenzten und effizienten Testmöglichkeiten entscheidend. Binnen weniger Wochen lassen sich beispielsweise Aussagen zur Korrosionsfestigkeit über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs machen oder klimatische Bedingungen unterschiedlicher Länder und Regionen nachbilden – ob afrikanische Offroad-Piste oder auch bei Sonnenschein regenasse Straßenflächen. Zusätzlich werden zeitaufwendige Anlieferwege und hohe Transportkosten vermieden, da die hohe Diversität der Prüfstrecken den Entwicklern eine große Bandbreite an Erprobungen an ein und demselben Ort ermöglicht.

Geschichte hat das Nardò Technical Center auch auf der Ringstrecke geschrieben, die mit einem Durchmesser von vier Kilometern und einer Streckenlänge von 12,6 Kilometern bis heute als schnellster Automobilrundkurs der Welt gilt. Sie bildet die Grundlage für zahlreiche Rekorde unterschiedlicher Kraftfahrzeughersteller. Den Beginn machte Mercedes-Benz mit dem C111-IV, der 1979 zum ersten Mal mit exakt 403,978 km/h die 400-km/h-Grenze durchbricht. Der ARVW (Aerodynamik Research Volkswagen) stellt 1980 gleich sechs Klassenrekorde und zwei Weltrekorde in Sachen Geschwindigkeit auf der Strecke in Nardò auf. Porsche sorgt 1982 mit einem 928 S für einen 24-Stunden-Rekord. Der damals revolutionäre Porsche mit Frontmotor und Schaltgetriebe an der Hinterachse legt 6.033 Kilometer in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 251,4 km/h zurück. Mehr als zehn Jahre danach lieferte Porsche einen eindrucksvollen Beweis für die Transaxle-Bauweise: Mit einem serienmäßigen Porsche 928 GTS legt ein österreichisches Privatteam 1993 in Nardò in 24 Stunden 6.377,25 Kilometer zurück und realisiert einen Schnitt von 265,72 km/h. Überboten wird dieser Rekord erst 2002 von dem Volkswagen-Konzeptauto „W12 Nardò“, das bis heute insgesamt sieben Weltrekorde hält, unter anderem den 24-Stunden-Entfernungs- und Geschwindigkeitsrekord mit 7.740,576 Kilometern in einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 322,891 km/h.

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In Topform: Opel Insignia ab sofort mit neuen Spardieseln, IntelliLink mit Apple CarPlay-Integration und Opel OnStar

In Topform: Opel Insignia ab sofort mit neuen Spardieseln, IntelliLink mit Apple CarPlay-Integration und Opel OnStar

30.06.2015

  • Flüsterdiesel fürs Flaggschiff: Zwei Mal 1.6 CDTI der neuesten Generation
  • Der persönliche Online- und Service-Assistent: Opel OnStar ab sofort bestellbar
  • Nächste Infotainment-Stufe: Navi 900 IntelliLink mit Apple CarPlay-Integration

Rüsselsheim.  Moderner, durchzugsstärker und voll vernetzt – der Opel Insignia fährt ab sofort mit wegweisenden Neuerungen unter der Haube und im Innenraum vor. Erstmals zum Einsatz kommen im Opel-Flaggschiff die neuen mittelgroßen Turbodiesel-Motoren. Der 1.6 CDTI-Flüsterdiesel sorgt in zwei Leistungsstufen für kräftigen Vortrieb bei sparsamem Verbrauch. Beste Unterhaltung und optimale Vernetzung garantiert die neue Infotainment-Generation von Opel. Das Navi 900 IntelliLink der zweiten Generation holt via Apple CarPlay die iPhone-Welt ins Auto. Mit an Bord ist auch Opel OnStar. Der neue persönliche Online- und Service-Assistent bietet den Kunden ein breites Angebot an Sicherheits-, Komfort- und Konnektivitätsdiensten rund um die Uhr.

Downsizing mit Fahrspaß-Garantie: 1.6 CDTI-Flüsterdiesel für den Insignia

Dass auch hubraumkleinere Motoren mit reichlich Drehmoment und Leistung voll überzeugen, zeigen die beiden Versionen des neuen 1,6-Liter-Flüsterdiesels von Opel nun auch im Flaggschiff der Marke. Die 88 kW/120 PS- und 100 kW/136 PS-Triebwerke ersetzen ihre bisherigen Zweiliter-Pendants und wurden speziell auf vorbildliches Ansprechverhalten und ebensolchen Spritverbrauch bei außergewöhnlicher Laufruhe entwickelt. Im Zusammenspiel mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop-System beschleunigt der 88 kW/120 PS starke Turbodiesel wie sein Vorgänger in 11,9 Sekunden von null auf Tempo 100, im Zwischensprint von 80 auf 120 km/h im fünften Gang ist die Limousine mit 10,4 Sekunden sogar mehr als zwei Sekunden schneller. Dabei begnügt sie sich mit einem moderaten Verbrauch von bis zu 3,9 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 104 Gramm pro Kilometer entspricht (mit rollwiderstandsarmen Reifen im kombinierten Verbrauchszyklus). Der Turbodiesel mit 100 kW/136 PS senkt den Spritverbrauch um nochmals 0,1 Liter auf bis zu 3,8 Liter pro 100 Kilometer. Damit liegen die CO2-Emissionen bei mustergültigen 99 Gramm pro Kilometer und damit unter der für viele Fahrer und Flotten so wichtigen 100-Gramm-Grenze. In Sachen Spitzengeschwindigkeit packt das Aggregat dafür fünf km/h auf den Vorgänger drauf – die Tachonadel hält erst bei 210 km/h inne. Aus dem Stand auf Tempo 100 spurtet die Insignia-Limousine so in nur 10,9 Sekunden, von 80 auf 120 km/h in 10,4 Sekunden, das alles angenehm leise und komfortabel mit allerbesten Laufmanieren Beide Flüsterdiesel-Varianten liefern jeweils kräftige 320 Newtonmeter Drehmoment bei 2.000 min-1 und sind zum Einstiegspreis von 26.670 Euro respektive 28.070 Euro bestellbar (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

Opel OnStar und IntelliLink mit Apple CarPlay: So funktioniert Vernetzung heute

Viel Fahrspaß bietet der Opel Insignia aber nicht nur mit den neuen Flüsterdiesel-Triebwerken unter der Haube, auch im Innenraum ist für beste Unterhaltung, Rundum-Vernetzung und höchste Sicherheit gesorgt – mit Opel OnStar und der neuen IntelliLink-Generation inklusive Apple CarPlay-Integration.

Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar ist bereits ab der Ausstattungslinie Edition serienmäßig mit an Bord – sämtliche Dienste können die Kunden die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung des Fahrzeugs gratis nutzen. Zum umfangreichen Service-Angebot gehören die automatische Unfallhilfe und der 24-Stunden-Notrufservice genauso wie der Diebstahl-Notfallservice, die Pannenhilfe, die Fahrzeug-Diagnose zu wichtigen Betriebsdaten und Messständen sowie die automatische Zieleingabe und die Fernsteuerung verschiedener Fahrzeugfunktionen via Smartphone-App. Zugleich macht Opel OnStar den Insignia zum leistungsstarken (bis zu 4G/LTE), mobilen WLAN-Hotspot mit stabiler Internetverbindung. Bis zu sieben Endgeräte lassen sich gleichzeitig an das System koppeln – praktisch auf Reisen mit der Familie oder wenn der Insignia als mobiler Arbeitsplatz dient.

Die Welt der Smartphones holt darüber hinaus die nächste Generation der Opel-Infotainment-Systeme jetzt noch schneller und umfassender ins Auto. Erstmals lassen sich mit dem neuen Navi 900 IntelliLink auch iPhone-Funktionen via Apple CarPlay integrieren. Damit ist beispielsweise der schnelle Zugriff auf zahlreiche Unterhaltungs-Apps für Musik oder News gewährleistet. Die Anzeige und Bedienung erfolgt ganz einfach über den acht Zoll großen Farbtouchscreen. Audiostreaming, SMS-Vorlesen und Sprachsteuerung sind mit IntelliLink genauso möglich wie das Anschauen von Filmen und Videos – letztere natürlich nur, wenn das Auto geparkt ist. Das Navigationssystem verfügt über Straßenkarten von mehr als 30 europäischen Ländern und lässt sich – je nach Vorliebe – zwei- oder dreidimensional darstellen sowie per Sprachbefehl steuern.

Tobias Blank

Veränderungen im Personalwesen des Volkswagen Konzerns

Veränderungen im Personalwesen des Volkswagen Konzerns

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30.06.2015

• Josef Schelchshorn zum Personalvorstand von MAN berufen
• Xavier Ros wird Personalvorstand der Marke SEAT
• Jochen Schumm wechselt in den Ruhestand

Josef Schelchshorn (54), bislang Personalvorstand der SEAT S.A., ist mit Wirkung zum 1. Juli 2015 zum Vorstand für Personal der MAN SE und der MAN Truck & Bus berufen worden. Er folgt in diesen Funktionen auf Jochen Schumm (67), der in den Ruhestand wechselt. Nachfolger Schelchshorns als Personalvorstand der Marke SEAT wird mit Wirkung zum 1. September 2015 Xavier Ros (44), bisher Mitglied der Geschäftsführung der Volkswagen Autoeuropa, verantwortlich für Personal und Organisation.

Josef Schelchshorn begann seine Laufbahn 1978 mit einer kaufmännischen Berufsausbildung bei der AUDI AG. Ab 1982 arbeitete er im Personalwesen bei Audi und schloss 1986 sein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaftslehre ab. 1993 wechselte er als Fachprojektleiter zur Audi Hungaria Motor Kft. und übernahm dort zwei Jahre später als Leiter die Verantwortung für den Personalbereich. 1997 wurde Schelchshorn Assistent des Personalvorstands der AUDI AG. 2000 kehrte er als Personalleiter und Mitglied der Geschäftsführung zu Audi Hungaria zurück, bevor ihm 2001 in Ingolstadt die Verantwortung für das Personalwesen des Geschäftsbereichs Produktion übertragen wurde. Ab März 2003 war Schelchshorn Personalleiter für den Audi Standort in Ingolstadt. 2010 wurde er zum Personalvorstand der Marke SEAT berufen. Zusätzlich zu seiner Aufgabe als Personalvorstand von MAN wird Josef Schelchshorn in der Volkswagen Truck & Bus GmbH zukünftig die Querschnittsfunktion „Corporate HR“ verantworten und so das engere Zusammenspiel der Lkw-und Busmarken der Holding koordinieren.

Xavier Ros ist Diplom-Ingenieur Maschinenbau. Seine berufliche Laufbahn startete der gebürtige Spanier 1994 in der Logistikplanung der AUDI AG. Nach einer Station im Audi Produktmanagement wechselte Ros 1999 zunächst ins Produktmanagement der SEAT S.A., 2002 ins Generalsekretariat und 2007 in die Personalstrategie und Personalentwicklung. 2011 wurde Ros zum Personalleiter von SEAT berufen, 2013 wechselte er als Mitglied der Geschäftsführung, verantwortlich für Personalwesen und Organisation, zu Volkswagen Autoeuropa in Portugal.

Jochen Schumm beendet nach 51 Berufsjahren eine erfolgreiche Karriere im Volkswagen Konzern. Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, würdigte die Leistung Schumms: „Wir danken Herrn Schumm für sein langjähriges Engagement. Im Interesse des Unternehmens und seiner Beschäftigten war es stets sein Antrieb, eine gute Balance zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zu finden. Damit hat Herr Schumm nachhaltig zum Unternehmenserfolg beigetragen.“

Von 1964 bis 1967 absolvierte Schumm eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Volkswagen AG in Hannover. Von 1970 bis 1982 war er im Personal- und Sozialwesen bei der Volkswagen AG in Salzgitter beschäftigt. Von 1982 bis 1986 folgten verschiedene Leitungsfunktionen bei der Volkswagen AG in Wolfsburg, zuletzt im Personal- und Sozialwesen als Hauptabteilungsleiter Personalwesen Gehalt. Von 1986 bis 1989 war Schumm Bereichsleiter Personal und Soziale Dienste bei der SEAT S.A. in Spanien. Von 1989 bis 1994 übte Schumm diverse Personalleitungsfunktionen bei der Volkswagen AG in Braunschweig und Wolfsburg aus, dabei war er u.a. zuständig für den Zentralbereich Tarifwesen und Personal Strategie sowie das zentrale Personal- und Tarifwesen. Von 1994 bis 1996 war Schumm Personalvorstand bei der SEAT S.A., von 1997 bis 2000 Leiter Personalwesen bei der Volkswagen AG in Wolfsburg, ab 1999 in Personalunion Leiter der Business Unit Dienstleistungen. Von 2000 bis 2011 war er Markenvorstand Personal Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover, ab 2008 in Personalunion Leiter Personal Volkswagen Deutschland Pkw in Wolfsburg. Von Januar bis Mai 2012 war Schumm Generalbevollmächtigter Konzern Personal bei der Volkswagen AG, bevor er im Juni 2012 zum Vorstand Personalwesen und Arbeitsdirektor bei der MAN Truck & Bus AG in München berufen wurde. Im Juli 2012 übernahm Schumm zusätzlich in Personalunion die Funktion des Vorstands Personalwesen und Arbeitsdirektor bei der MAN SE in München.