Riesenerfolg – 30.000 Besucher beim Klassikertreffen an den Opelvillen

Riesenerfolg – 30.000 Besucher beim Klassikertreffen an den Opelvillen

28.06.2015


  • Neuer Besucherrekord beim 15. Klassikertreffen an den Opelvillen
  • Über 3.000 Oldtimer verteilten sich auf dem Mainvorland und dem Stadtpark

Rüsselsheim.  Klassiker verbinden. Egal ob Automobile, Traktoren, Motor- oder Fahrräder, egal ob von Opel oder anderen Marken – beim 15. Klassikertreffen an den Opelvillen waren alle willkommen und alle kamen. Mit einem neuen Rekord von über 3.000 Oldtimern sowie  rund 30.000 Besuchern verzeichnete die 15. Auflage des Rüsselsheimer Oldtimertreffens neue Bestwerte und bestätigte eindrucksvoll seinen Status als größte Oldtimer-Tagesveranstaltung in Deutschland. Unter den Teilnehmern war auch erneut Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann, der stolz mit seinem privaten Diplomat A Coupé und reichlich V8-Power unter der langen Haube vorfuhr. Ebenfalls Stammgast bei Opel ist Le-Mans-Sieger und Tourenwagen-Star Jockel Winkelhock, der in diesem Jahr einen Opel Kadett B Rallye zum Klassikertreffen brachte.

Die vielen Zuschauer konnten sich nicht nur am chromblitzenden Anblick der Oldies erfreuen, ihnen wurde von den Bands „Big Feet Boys“, den „Hispanos“, der „Saxophonbande“, „de Swingers“ aus Rotterdam, „Skotty“ sowie „The Wonderfrollein“ und für die Kinder wieder „Ham’mer am Strand“ reichlich Livemusik geboten. Wie in jedem Jahr war der Eintritt frei und das Parken kostenlos. Die Teilnehmer mussten sich nicht vorab anmelden und auch keine Standgebühren bezahlen. Das Klassikertreffen hat sich so zum Vergnügen für die ganze Familie entwickelt und begeistert mit seinem ganz eigenen Charme. Wer das Flair dieser großen Oldtimer-Party einmal selbst erleben möchte, notiere sich schon den Termin für das kommende Jahr. Am 26. Juni 2016 stehen dann wieder rund um die Opelvillen die Klassiker im Mittelpunkt. 

Nissan Quashqai 1.2 DIG-T

Der Testwagen des Quashqai wurde von Nissan in der Acenta-Ausstattung mit dem 1.2 DIG-T Motor geliefert und im harten Redaktionsalltag auf Herz und Nieren geprüft

Der Nissan Quashqai ist seit 2014 in der zweiten Version auf dem Markt und erfreut sich hoher Beliebtheit  bei den Kunden und dies völlig zurecht! Das Crossover Modell gibt es in vier Ausstattungsvarianten Visia,Acenta,360 und Tekna.  Bereits die Einstiegsversion ist mit den nötigsten Dingen und ein paar Komfortextras gut ausgestattet. In der Tekna Austattung wird der Quashqai dann zum Highttech Fahrzeug.

Die Preise des Quashqai beginnen bei 19990 Euro für den Basis-Benziner mit 115 PS und enden bei 33900 Euro für den 1.6 l DCI All-Mode der Allradgetriebenen Version. Der Quashqai verfügt über zwei Benzin Motoren die von dem 1.2 Liter starken 115 PS bis  zum Topmodel den 163 PS starken Nissan 1.6 reichen. Dazu gesellt sich der XTronic so heißt das Automatikgetriebene Model von Nissan der ebenfalls in der 115 PS starken Version als Benziner zu kaufen gibt.

Die Diesel-Motoren reichen von 110 PS bis zu 130 PS und sind auch in der XTronic Variante für das stärkere Aggregat zu bestellen. Der Quashaqai in der von uns gefahrenen Version Acenta verfügte zusätzlich zur schon umfangreichen Serienausstattung wie Stop/Start-System, Elektronische Parkbremse, Zwei-Zonen Klimaautomatik, Verkehrszeichenerkennung, autonomen Notbrems-Assistent, Fernlicht-Assistent, Spurhalte-Assistent und vielem mehr,  auch noch über das Nissan Connect Navigationssystem. Eine USB-Schnittstelle und eine Smartphone Intergration sowie DAB, Bluetooth, Rückfahrkamera komplettieren den Nissan bei unserem Test.

Schon der erste Eindruck ist aufregend und kraftvoll. Die Bullige Motorhaube und die seitliche Linienführung mit den ausgestellten Kotflügeln sind modern und lassen den Nissan größer erscheinen als er ist. Der 4,37m lange, 1,80 m Breite und 1,59 m hohe Quashqai ist eine Kooperation zwischen Nissan und Renault. 1350 KG Leergewicht und 1860 KG zulässiges Gesamtgewicht ergeben eine Zuladung von 510 KG –  ein sehr guter Wert.
Der Kofferauminhalt reicht von 430 – 1585L bei umgeklappter Sitzbank. Der von uns getestete Crossover hatte 17″ Felgen montiert, die im Zusammenspiel mit den serienmäßigen Pneus von Good Year ein ausgesprochen gutes Handling aufweisen. Hier liefert Nissan auch im Detail Markenware und setzt nicht auf den letzten gesparten Cent bei einem so wichtigen Feature.

Die weiteren höheren Modellvarianten werden Felgen in 18″ oder 19″ montiert. Die größeren Felgen sorgen hier für einen noch bulligeren Auftritt. Der dann niedrigere Querschnitt der Reifen hat jedoch Auswirkungen auf den Fahrkomfort.

Der Nissan überrascht durch eine sehr hochwertige Verarbeitung im Innenraum softtouch  Armaturen,und  geschwungene Linien verleihen dem Quashqai ein echtes Wohlfühlambiente.Der Unterschied zum Vorgänger ist sehr deutlich, die gefühlte Qualität mindestens eine Klasse besser.

Dabei reicht der Nissan trotz allen Bemühungen noch nicht ganz an den Klassenprimus VW Tiguan heran. Unschöne Schweißnähte im Blickfeld der Passagiere sind dabei allerdings nicht mehr als ein Schönheitsfehler. Auf die Funktion oder Qualität haben sie keinen Einfluss. Im Testwagen glänzt der Innenraum in Klavierlackoptik, eine sehr pflegeintensive und staubanfällige Wahl.

Ansonsten knarzt, quietscht oder rüttelt nichts auch bei höchsten Geschwindigkeiten oder schlechter Fahrbahn.

Das Nissan Connect mit einem 7 Zoll Display beherbergt unter anderem Navigation, Bluetooth, Apps, und den Ökowert. Die Bedienung des gesamten Systems ist dabei weitgehend intuitiv gelungen und reiht sich im Vergleich zu den Wettbewerbern ganz weit oben ein.Einen ausführlichen Test des Connect Systems finden Sie zeitnah bei unserer Schwesterpublikation .
Selbst wenig technikbegeisterte Personen können das System ohne Anleitung schnell nutzen.Besonders die Sprachqualität der verbauten Freisprecheinrichtung ist selbst bei hohen Geschwindigkeiten hervorragend.

Im Bereich Navigation bietet die Lösung von Nissan eine ebenso durchdachte wie zielführende Bedienung. Es werden aktuelle Staumeldungen berücksichtigt und die Route kann variabel geändert werden. Das DAB Radio-CD System bietet bereits mit den 4 serienmäßigen Boxen einen überzeugenden Klang. Das Ökowertsystem bietet einen einen sehr guten Anreiz um die eigene Fahrweise möglichst vorausschauend zu gestalten. Die Belohnungspunkte machen fast süchtig und der Ansporn sich ständig selbst zu übertreffen ist sehr hoch. Diese Idee hat den Blauen Engel verdient und schont neben der Umwelt auch den eigenen Geldbeutel.

Der Turbo-Motor mit 1.2 l Hubraum ist nur bedingt sportlich, aber im optimalen Drehzahlberei ein echter Spritsparer. Frühes hochschalten ( Schaltanzeige) und die Orientierung an der Richtgeschwindkeit (130km/h) ermöglichen eine sehr entspannte und sparsame Fortbewegung.

In unserem Test genehmigte sich der Nissan bei hohem Autobahnanteil im Schnitt 6,5 Liter auf 100km und bleibt damit für einen SUV dieser Größe absolut im Rahmen.Die Werksangabe mit 5,6 Litern Durchschnittsverbrauch wird wie bei allen Herstellern dennoch im Alltag verfehlt.

Bis Richtgeschwindigkeit wirkt der kleine Turbomotor auch durchaus souverän. Erst ab Tempo 150 geht im langsam die Luft aus und die Höchstgeschwindikeit wird eher zäh erreicht. Dabei steigt dann auch der Verbrauch deutlich an.

Die komfortable Abstimmung machen diesen Nissan zu einem sehr bequemen und sparsamen Reisefahrzeug mit aktueller Multimediaausstattung und hoher Qualitätsanmutung. Abzüge gibt es lediglich in der B-Note.

Für Käufer mit sportlicheren Ambitionen hält Nissan auch einen stärkeren Benziner mit 163 PS und für Langstreckenfahrer zwei Diesel (110PS/130PS) vor.

Die aktuellen technischen Daten finden Sie hier

 

 

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Museum of Modern Art in New York ehrt Prof. Dr. Martin Winterkorn

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New York City / Wolfsburg, 27.06.2015

Auf der jährlich stattfindenden MoMA PS1 Benefizgala wurde Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, am Donnerstagabend in New York für die Verdienste um die Förderung von Kunst- und Kulturinstitutionen geehrt.

Die Laudatio zur Ehrung hielt Glenn D. Lowry, Direktor des MoMA. Er verwies auf die wichtige Rolle Volkswagens, die das Unternehmen unter der Leitung von Dr. Winterkorn bei der Unterstützung von Kunst- und Kulturinitiativen in verschiedensten Teilen der Welt übernimmt. Dadurch werde auf vielfältige Weise die Begegnung zwischen der Öffentlichkeit und Kunst sowie Kultur ermöglicht. Zudem wurde der maßgebliche Beitrag gewürdigt, den Volkswagen Group of America für die Umsetzung des Ausstellungsprojekts EXPO 1 New York geleistet hat. Die in den Jahren 2013 und 2014 in New York und in Rio de Janeiro gezeigte Ausstellung vereinte Werke von internationalen Künstlern, die sich mit Fragen zu aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen auseinandersetzten.

„Für den Volkswagen Konzern ist die Zusammenarbeit mit führenden Kultureinrichtungen wie dem MoMA ein wichtiger Impulsgeber: Wie soll unsere Welt in Zukunft aussehen? Welche Rolle hat ein Konzern wie unserer dabei? Und wie treiben wir Veränderung voran? Wir freuen uns, mit unserem Engagement Kunst und Kultur für ein breites, weltweites Publikum erlebbar und begreifbar zu machen. Das passt hervorragend zu Volkswagen“, erklärte Prof. Dr. Martin Winterkorn in New York.

„Das Museum of Modern Art entstand vor mehr als 80 Jahren aus der Idee, die Welt der modernen Kunst für möglichst viele Menschen zu öffnen. Dieses Ziel verfolgen wir bis heute und wir beziehen dabei auch neue technische Möglichkeiten mit ein. Volkswagen ist bei dem weitreichenden Engagement im Kunst- und Kulturbereich dem gleichen Anspruch verpflichtet. Herrn Dr. Winterkorn, der das Unternehmen auf diesem Kurs führt, gebührt hierfür unsere größte Anerkennung“, betonte Glenn D. Lowry.

Rund 250 Besucher, darunter Wes Anderson, Thomas Demand, Yoko Ono, Mika Rottenberg, Cindy Sherman, Taryn Simon, nahmen an dem Benefizabend teil, dessen Einnahmen traditionell zur Unterstützung der Arbeit des MoMA PS1 genutzt werden. Weitere Ehrungen ließen das MoMA und das MoMA PS1 im Rahmen der Veranstaltung den Künstlerinnen Cindy Sherman und Mickalane Thomas zuteilwerden.

Filmfest München: Opel erneut als exklusiver Mobilitätspartner dabei

Filmfest München: Opel erneut als exklusiver Mobilitätspartner dabei

26.06.2015


  • Für Schauspieler und Gäste: Shuttle-Service mit Opel Insignia und Opel-Klassikern
  • Hollywood-Star an Bord: Viggo Mortensen fährt am Eröffnungsabend auf Opel ab
  • Kampagnenbotschafter dabei: Opel lädt zur Filmpremiere mit Joachim Król ein

Rüsselsheim.  Opel macht auch in diesem Jahr das Münchener Filmfest mobil. Bei der 32. Auflage des großen Sommerfestivals (25. Juni bis 4. Juli) sorgt Opel bereits auf dem Weg zum Filmsaal für ganz besondere „Drehmomente“. Neben dem aktuellen Opel-Flaggschiff, dem Insignia, kommen auch Klassiker wie der Opel Diplomat V8 und das Opel Rekord C Cabrio beim Shuttle-Service für die Stars und Gäste zum Einsatz. Diese Verbindung aus aktuellen und historischen Modellen passt hervorragend zu den avantgardistischen wie zu den eher klassischen Inszenierungen und setzt die Filmstars von heute und morgen wirkungsvoll in Szene.

So fuhren bei der Festivaleröffnung gestern Abend Filmgrößen wie der Herr-der-Ringe-Star Viggo Mortensen, der schwedische Regisseur David Oelhoffen sowie Schauspieler und Regisseur Sebastian Schipper standesgemäß im Opel Insignia am Roten Teppich vor. Nach dem Eröffnungsfilm „Far from Men“ ging es dann weiter zur Opening Night im Bayerischen Hof.

Zur Gala-Premiere des TV-Films „Pampa Blues“ am heutigen Freitag fahren Hauptdarsteller und Opel-Kampagnenbotschafter Joachim Król sowie die Jungschauspieler Sven Gielnik und Paula Beer ebenfalls lässig im großen Opel vor. Der Film ist eine liebevolle Momentaufnahme über das Erwachsenwerden – mit allen damit verbundenen Träumen und Visionen – in der sprichwörtlichen „Pampa“. Im Anschluss an die Premiere stoßen die geladenen Opel-Gäste dann gemeinsam mit den Darstellern bei einem Get-together in Haidhausen auf einen gelungenen cineastischen Abend an.

Beim Filmfest München ist die Marke Opel allgegenwärtig: Im Festivalzentrum ist die „ADAM Lounge“ Treffpunkt der akkreditieren Besucher und Medienvertreter; zudem können sich die Besucher mit Merchandising-Artikeln aus dem Opel Shop eindecken und so eine ganz besondere Erinnerung an das 32. Filmfest München mit nach Hause nehmen.

Auszubildende Frauke Wächter engagiert sich beim Berufsinformationstag von Volkswagen

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Wolfsburg, 26.06.2015

„Elektroniker für Automatisierungs-technik haben ein breit gefächertes Aufgabengebiet: Wir planen, steuern und warten komplexe Fertigungsanlagen.“ So fasst Frauke Wächter ihren zukünftigen Beruf zusammen. Die 19-Jährige aus Gifhorn absolviert zurzeit bei Volkswagen in Wolfsburg die dreieinhalbjährige Ausbildung zur Elektronikerin für Automatisierungstechnik.

Gemeinsam mit rund 400 Auszubildenden und Teilnehmern des dualen Studiums engagiert sie sich am Samstag beim Berufsinformationstag von Volkswagen im Werk Wolfsburg. „Ich freue mich darauf, interessierten Schülerinnen und Schülern meinen Beruf zu zeigen.“ Sie beteiligt sich auch am Girls@Techniktalk der Frauenförderung. „Ich möchte weitere Mädchen für technische Berufe begeistern, denn sie können genauso gut mit Technik, Maschinen und Strom umgehen wie Männer“, sagt die junge Frau, die vor einem Jahr am Otto-Hahn-Gymnasium in Gifhorn das Abitur gemacht hat.

Nach der Schule wollte Frauke Wächter erst einmal etwas Praktisches machen und einen Beruf mit Zukunftsperspektive erlernen. „Zuhause spielte Technik keine große Rolle“, sagt die 19-Jährige. „Aber ich hatte schon immer Interesse an der Fertigung, vor allem an Anlagen, mit denen Autos gebaut werden. Deshalb haben mich meine Eltern in meiner Berufswahl bestärkt. Heute weiß ich, wie Roboter funktionieren. Ich weiß auch, dass mir nach der Ausbildung viele Wege im Unternehmen offen stehen. Wenn ich mich weiterhin anstrenge, vielleicht sogar ein Wanderjahr, die individuelle Förderung im Talentkreis für junge Fachkräfte oder ein Studium mit der Unterstützung von Volkswagen.“

Frauke Wächter ist im ersten Ausbildungsjahr. Sie beherrscht schon die Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung: Feilen, Sägen und Bohren, die sie unter anderem für Arbeiten an Schaltschränken benötigt. Die Grundlagen der Elektrotechnik erlernte sie unter anderem beim selbstständigen Zusammenbau von Verlängerungsleitungen, wie man sie daheim etwa für den Elektrorasenmäher braucht. Ihr Ausbildungsplan sieht vor, dass sie zur IHK-Abschlussprüfung komplexe Schaltungen entwerfen und bauen kann, die dann elektro-pneumatische Anlagen automatisiert steuern. Das können beispielsweise Schweißroboter im Karosseriebau oder vollautomatische Lackierstraßen sein, in denen Golf, Touran und Tiguan den gewünschten Farbton erhalten. Die Digitalisierung und die direkte Kooperation von Mensch und Maschine prägen zunehmend die moderne Automobilfabrik. „Ich habe einen Beruf mit Zukunft gewählt“, sagt die angehende Elektronikerin für Automatisierungstechnik.