- Zukunftsprogramm zur nachhaltigen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit wird fortgesetzt
- Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks mit klaren Verantwortungen und Kernkompetenzen
- Verschlankung der Verwaltungsbereiche
- Keine betriebsbedingten Kündigungen
MAN Truck & Bus setzt sein umfassendes Programm zur Stärkung des Unternehmens im Wettbewerbsumfeld um. Es umfasst alle wesentlichen Bereiche des Unternehmens. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Neuausrichtung der Produktionsstandorte sowie der Verschlankung in allen Verwaltungsbereichen. Insgesamt wird das Zukunftsprogramm bis Ende 2017 über Kosteneinsparungen und Ergebnisoptimierungen den erforderlichen Einmalaufwand des Jahres 2015 deutlich überkompensieren und dafür sorgen, dass MAN Truck & Bus robuster, flexibler und effizienter in die Zukunft geht.
Die Neuausrichtung des Produktionsnetzwerkes von MAN Truck & Bus wird in den kommenden Jahren die Aufgabenschwerpunkte so auf die einzelnen Lkw-Produktionsstandorte München, Steyr, Krakau und Salzgitter verlagern, dass jeder Standort zukünftig klare Verantwortungsbereiche und Kernkompetenzen hat. Damit stärkt MAN die einzelnen Produktionsstandorte in ihren jeweiligen Rollen, und Doppelarbeiten werden zukünftig vermieden. Gleichzeitig verschlankt das Unternehmen seine indirekten Bereiche. Dabei geht es um ca. 1 400 Stellen in der Verwaltung und ca. 400 in den direkten Produktionsbereichen. Betriebsbedingte Kündigungen schließt das Unternehmen dabei ebenso aus wie Standortschließungen. Die Verschlankung erfolgt im Wesentlichen durch Verzicht auf Nachbesetzung von frei werdenden Stellen, freiwillige Abfindungen sowie Altersteilzeit. Hierfür werden 2015 Einmalaufwendungen in Höhe eines niedrigen dreistelligen Millionenbetrags erforderlich sein.
Joachim Drees, Vorsitzender des Vorstands von MAN Truck & Bus, sagt: „Mit der Neuausrichtung von MAN Truck & Bus stellen wir uns im Wettbewerbsumfeld deutlich besser auf. Wir werden effizienter arbeiten und unsere Werke flexibler machen. Mit unserem Zukunftsprogramm ermöglichen wir mittelfristig nicht nur ein nachhaltiges Wachstum, sondern sichern auch die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter.“
Jochen Schumm, Vorstand für Personal bei MAN Truck & Bus, betont: „Wie bereits in der Vergangenheit werden wir den Mitarbeitern in den betreffenden Bereichen attraktive Alternativen unterbreiten. Betriebsbedingte Kündigungen wird es nicht geben.“ Dabei sei die Zugehörigkeit zum Volkswagen Konzern von großem Vorteil.
Im Detail sieht die Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks wie folgt aus:
Die Lkw der schweren Reihe werden in Zukunft an den Standorten München und Krakau montiert. Der Fahrerhausrohbau und die Lackierung werden stufenweise in München konzentriert.
Der Bereich Ersatzteil-Logistik wird komplett von München nach Salzgitter verlagert. Salzgitter wird nicht nur zum Zentrum der Teilelogistik, sondern auch zu einem Komponenten- und Remanufacturingwerk ausgebaut. Die Produktion der Bus-Chassis wird nach Ankara verlagert.
Steyr bleibt das Produktionszentrum für die Lkw-Montage der leichten und mittleren Reihe sowie der Fahrerhausausstattung der entsprechenden Baureihen. Fahrerhausrohbauten werden zukünftig nicht mehr am Standort produziert, sondern aus München bezogen. Dafür entstehen in Steyr eine neue Kunststoff-Lackierung und ein Truck Modification Center.
Die strukturellen Veränderungen haben Management und Arbeitnehmervertreter in enger Abstimmung erarbeitet. Dieses Vorgehen hatte sich bereits im vergangenen Jahr bewährt, als MAN Truck & Bus die Busproduktion neu ausrichtete. Auch damals war MAN seiner sozialen Verantwortung nachgekommen und hatte für alle 1 200 betroffenen Mitarbeiter eine Perspektive innerhalb des Volkswagen Konzerns geschaffen.
Opel CarUnity: Startschuss für innovatives Carsharing
24.06.2015
- „Wer teilt, fährt besser“ – Carsharing Community für alle
- Kostenlose App steht ab sofort zum Download bereit
- CarUnity als wichtiger Teil der Opel-Mobilitätsdienstleistungen
- Zusammenarbeit mit der Mitfahr-Plattform flinc wird vertieft
Rüsselsheim. „Wer teilt, fährt besser“ – unter diesem Motto startet ab sofort die neue Opel-Carsharing-Community – kurz CarUnity. Das vom Rüsselsheimer Automobilhersteller ins Leben gerufene innovative Konzept richtet sich sowohl an Fahrzeugbesitzer als auch an Fahrzeugnutzer. CarUnity macht es möglich, schnell, einfach und flexibel Autos zur Vermietung anzubieten oder einen Wunschwagen zu mieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Opel oder um ein anderes Fabrikat handelt. Die CarUnity-App kann ab heute kostenlos im Apple App-Store und bei Google Play heruntergeladen werden.
„Mit CarUnity gehen wir einen neuen Weg. Als erster Automobilhersteller bieten wir Carsharing für alle. CarUnity ermöglicht überall in Deutschland individuelle Mobilität – jederzeit und flexibel“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller. „Über die kostenlose App können Menschen in Deutschland Autos mieten und vermieten. Das private Autoteilen passt zur Marke, schließlich ist Nahbarkeit einer unserer Markenwerte.“
Carsharing à la Opel hat zahlreiche Vorteile: „CarBieter“ in ganz Deutschland können mit ihren Autos Geld verdienen, „CarMieter“ preiswert Pkw in ihrer Nähe nutzen. Durch CarUnity wird zudem die Auslastung vorhandener Autos erhöht, was Ressourcen schont. Die Benzinkosten werden vom Mieter übernommen. „Der Slogan ‚Wer teilt, fährt besser‘ bringt es auf den Punkt“, sagt Dr. Jan Wergin, als Direktor Opel Community Carsharing federführend bei der Entwicklung des Konzepts. „Alle Beteiligten profitieren von dieser cleveren Carsharing-Idee.“
Die Vermieter haben es über die innovative App selbst in der Hand zu entscheiden, wer das eigene Auto mieten darf. CarUnity-Nutzer können ihr Auto beispielsweise nur den eigenen Facebook-Freunden oder Personen aus ihrem persönlichen CarUnity-Netzwerk anbieten. Die gesamte Abwicklung erfolgt in wenigen Sekunden über die einfach zu bedienende App.
Selbstverständlich ist für die vermieteten Fahrzeuge auch der Versicherungsschutz gewährleistet. Die Opel Bank GmbH hat dafür ein umfassendes Paket entwickelt. Der Versicherungsschutz selbst wird vom Versicherer R+V Allgemeine Versicherung AG zur Verfügung gestellt.
Das Marketing für CarUnity konzentriert sich zunächst auf das Rhein-Main-Gebiet und umfasst eine Kooperation mit dem Radiosender FFH, Plakatwerbung an prominenten Verkehrsknotenpunkten wie Hauptbahnhöfen sowie die Ansprache über soziale Netzwerke. Zur Premiere von CarUnity haben bereits viele Privatpersonen, Opel-Mitarbeiter und Händler ihre Autos der Community zur Verfügung gestellt. Auch einige automobile Schätze von Opel Classic sind auf CarUnity zu finden.
Der Ausbau des Portfolios an Mobilitätsdienstleistungen ist ein wichtiger Baustein des Zukunftsplans von Opel. „Mit CarUnity führen wir frühzeitig junge Menschen an die Marke Opel heran, die zwar mobil sein möchten, aber kein eigenes Auto haben“, sagt Tina Müller. „Es wird in Zukunft immer wichtiger, sich vom reinen Produkthersteller zum Mobilitätsdienstleister mit perfekter Vernetzung zu entwickeln. Nicht nur CarUnity, sondern auch unser neuer persönlicher Online- und Service-Assistent Opel OnStar wird maßgebliche Impulse bei der Digitalisierung der Marke Opel setzen.“
Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von Mobilitätsdienstleistungen gab Opel zudem bekannt, die Zusammenarbeit mit dem Mitfahr-Netzwerk flinc zu vertiefen. Ab 2016 wird flinc für CarUnity die technologische Plattform stellen, um auch Ride-Sharing über die neue Carsharing-App zu ermöglichen. „Wie bei CarUnity insgesamt, werden wir dabei unseren ganz eigenen Weg gehen“, kündigt Jan Wergin an. Details sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.
Erst vor wenigen Monaten war am Standort Rüsselsheim eine erfolgreiche Pilot-Kooperation mit flinc gestartet worden. „Die Technologie von flinc hat das Potenzial, eine wichtige Rolle bei der Ausweitung des Opel-Angebots an Mobilitätsdiensten in ganz Europa zu spielen“, ergänzt Tina Müller.
München. Die BMW Group zählt zu den weltweit führenden Automobilherstellern auf dem Technologiegebiet Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Als Partner des Forschungsprojektes CONVERGE war die BMW Group Forschung und Technik mit der Bereitstellung und Nutzung von Verkehrsdaten bei Fahrzeugen betraut. CONVERGE steht für „COmmunication Network VEhicle Road Global Extension“. Gegenstand des vor drei Jahren gegründeten Forschungsprojektes ist die Kommunikation von Fahrzeugen mit der Verkehrsinfrastruktur, beispielsweise Verkehrsleitzentralen, sowie von Fahrzeugen untereinander. Ziel des Forschungsprojektes ist die Verknüpfung unterschiedlicher Kommunikationssysteme wie Mobilfunk, WLAN und Rundfunk zur Optimierung von Fahrstecken und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.
CONVERGE erstellt die Grundlagen für eine vollständig neue, offene Kommunikations-, Dienste- und Organisationsarchitektur. Als Vorlage dient das Internet, in dem Strukturen dezentral verteilt und alle Beteiligten gleichberechtigt sind. Dabei werden allgemein zugängliche Standards entwickelt, die den zukünftigen Ausbau erst ermöglichen. Das Forschungsprojekt ist daher system- und anbieterübergreifend ausgerichtet, um schließlich auch über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden zu können.
Die Kernthemen der BMW Group im Forschungsprojekt.
Die BMW Group Forschung und Technik untersucht im Rahmen des CONVERGE Projektes besonders zwei Kernthemen. Zum einen die Nutzung unterschiedlicher Funkzugangssysteme, zum anderen die herstellerübergreifende Verarbeitung von Verkehrsdaten:
- Die optimierte, gleichzeitige Verwendung verschiedener Funksysteme wie Mobilfunk LTE und WLAN zur Bereitstellung von Daten für Fahrerassistenz- und Fahrerinformationssysteme (FAS und FIS) ist für die BMW Group ein Kernpunkt der Forschungsarbeit. Ziel ist die sichere, schnelle und kostengünstige Kommunikation mit möglichst vielen Fahrzeugen. So können Informationen über das Verkehrsgeschehen zukünftig optimal verbreitet und genutzt werden.
- Der Austausch von herstellerunabhängigen Mobilitätsdaten durch die kooperativen und herstellerübergreifenden Backend-Komponenten ist das zweite Kernthema der BMW Group Forschungsgruppe. Sie hat dazu Schnittstellen und Datenprotokolle bereitgestellt, um den reibungslosen Informationsaustausch im V2X-Systemverbund – unabhängig von Fahrzeugherstellern und Dienstanbietern – zu ermöglichen.
Als Forschungspartner von CONVERGE arbeitet die BMW Group Forschung und Technik mit an der Optimierung zukünftiger Verkehrsmanagement- und Fahrzeugsicherheitssysteme. Die Schaffung von geeigneten Kommunikationsstrukturen zur sicheren Interaktion zwischen den unterschiedlichen Systemen ist dabei die zentrale Aufgabe.
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Osnabrück / Wolfsburg, 24.06.2015
• Vierter Tour-Stopp: 27. – 28. Juni, Osnabrück Theater / Kleine Domsfreiheit
• Probefahrten mit Elektromodellen
• Umfangreiches Informationsangebot zur e-Mobilität
Unter dem Motto „Einfach Elektrisch“ startete Mitte Mai die Sieben-Städte-Tour der Elektromobilität der niedersächsischen Landesregierung. Am 27. und 28. Juni macht die Tour in Osnabrück Station, dem vierten Stopp der Elektromobilitätstour. Die Marke Volkswagen Pkw unterstützt die Aktion u.a. mit Probefahrten der rein elektrisch betriebenen Modelle e-up!* und e-Golf* sowie dem Plug-In-Hybrid Golf GTE*. So wird Volkswagen bis Mitte Juli 2015 noch in den Innenstädten von Wolfsburg, Oldenburg und Braunschweig Station machen.
Ziel der Sieben-Städte-Tour ist es, dass interessierte Bürger in Niedersachsen die Elektromobilität näher kennenlernen und vor allem persönlich erleben können. Bei begleiteten Probefahrten mit den Modellen e-up!, e-Golf und Golf GTE unterstreicht Volkswagen die Vorzüge des Elektroantriebs im Stadtverkehr und den dynamischem Fahrspaß, den Plug-In-Hybride wie der Golf GTE bieten.
„Die Elektromobilität ist ein wichtiges Zukunftsfeld. Deswegen unterstützen wir die Aktion der niedersächsischen Landesregierung, damit zahlreiche Bürger die Vorteile dieser Technologie kennenlernen können. Schon heute haben wir bei Volkswagen alltagstaugliche Elektro-Modelle umfassend im Angebot“, fasst Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland Marke Volkswagen Pkw, das Engagement von Volkswagen zusammen.
Zusätzlich informiert Volkswagen in einem Ausstellungsbereich umfassend über e-Mobilität und die entsprechenden Angebote der Marke. Mit dabei sind interaktive Module wie die „Think Blue. e-Challenge“, bei der die notwendige elektrische Energie zum Betrieb einer Modellrenn¬bahn von den Teilnehmern selbst erzeugt wird. Weiterführende Informationen etwa zur energieeffizienten Fahrweise, zu technischen Details der e-Modelle von Volkswagen oder zur privaten Ladeinfrastruktur runden den Auftritt ab.
*Verbrauchsangaben der genannten Modelle:
e-up!: Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7 kombiniert, CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+
e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+
Golf GTE: Kraftstoffverbrauch l/100 km: 1,5 kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 35, Effizienzklasse: A+
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Mladá Boleslav , 24.06.2015
• Fünf-Sterne-Ergebnis bestätigt Top-Sicherheitsniveau des ŠKODA Flaggschiffs
• Hervorragender Insassenschutz für Erwachsene und Kinder
• Neuer ŠKODA Superb punktet mit innovativen Sicherheits-Assistenzsystemen
• Aktuelle ŠKODA Modellpalette: durchgängig fünf Sterne von Euro NCAP
Der neue ŠKODA Superb erzielt die Bestwertung von fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest. Damit bestätigt Euro NCAP das herausragende Sicherheitsniveau des neuen ŠKODA Topmodells, das vor wenigen Tagen in die ersten Märkte eingeführt wurde. Das jüngste Euro NCAP Topresultat zeigt zudem das insgesamt hohe Sicherheitsniveau der ŠKODA Modellpalette: Alle aktuellen Modellreihen des Autoherstellers erzielten im Zuge ihrer jeweiligen Markteinführung die Bestwertung von fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest.
Die Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) Bewertung umfasst die Kategorien Insassenschutz für Erwachsene und Kinder, Fußgängerschutz sowie unterstützende Sicherheitssysteme. In allen vier Bewertungskategorien erhielt der neue ŠKODA Superb jetzt die Bestwertung von fünf Sternen.
Der neue ŠKODA Superb bietet Sicherheit ohne Kompromisse: Unter Einsatz innovativer MQB-Technologie des Volkswagen Konzerns punktet das Topmodell der Marke mit zahlreichen Sicherheits-Assistenzsystemen. Für bestmöglichen Insassenschutz im Fall einer Kollision sorgen modernste Rückhaltesysteme mit bis zu neun Airbags, eine steifere Karosserie und gezielt optimierte Knautschzonen. Hinzu kommt ein komplett neues Fahrwerk, das stabiles, komfortables und zugleich agiles Fahrverhalten garantiert.
Der neue ŠKODA Superb wartet mit einer ganzen Reihe von neuen Assistenzsystemen auf und beeindruckt mit seinem Sicherheitsniveau, das bislang für Fahrzeuge in diesem Segment nicht selbstverständlich ist. Die Technik unterstützt den Fahrer in den unterschiedlichsten Verkehrssituationen – vom Abstand- und Spurhalten bis hin zur automatischen Vollbremsung bei einem drohenden Aufprall. Serienmäßig ist der neue ŠKODA Superb mit der Elektronischen Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control) inklusive Multikollisionsbremse ausgestattet. In den meisten EU-Ländern sind diese Sicherheitsfeatures Serie: Frontradarassistent (Front Assist) mit City-Notbremsfunktion, elektronische Reifendruckkontrolle sowie XDS+, eine erweiterte Funktion der elektronischen Differenzialsperre.
Hinzu kommen weitere, optional erhältliche Sicherheits-Assistenzsysteme. Erstmals in einem Modell der Marke gibt es die Systeme Totwinkelwarner (Blind Spot Detect), Ausparkassistent (Rear Traffic Alert), Stauassistent (Traffic Jam Assist) und Notfallassistent (Emergency Assist). Als weitere Sicherheitssysteme im Angebot sind: Automatische Distanzregelung (Adaptive Cruise Control), Proaktiver Insassenschutz (Crew Protect Assist), Spurhalteassistent (Lane Assist), Geschwindigkeitsbegrenzer (Speedlimiter), Müdigkeitserkennung (Driver Alert) und Verkehrszeichenerkennung (Travel Assist).
Zu deutlich mehr Sicherheit führen im neuen ŠKODA Superb darüber hinaus innovative Lichtsysteme. Zum ersten Mal in einem Modell der Marke gibt es das sogenannte maskierte Dauerfernlicht (Smart Light Assist).
Die aktuelle Euro-NCAP-Bestwertung für den neuen ŠKODA Superb unterstreicht, dass die aktuelle ŠKODA Modellpalette so sicher wie nie zuvor ist. Alle aktuellen Modellreihen der Marke erzielten im Zuge ihrer jeweiligen Markteinführung das Topresultat von fünf Sternen. Vor dem neuen ŠKODA Superb wurde im November 2014 der neue ŠKODA Fabia mit fünf Sternen ausgezeichnet. Ebenfalls die Bestwertung von fünf Sternen erzielten die Modelle ŠKODA Octavia (2013), ŠKODA Rapid (2012), ŠKODA Citigo (2011) und ŠKODA Yeti (2008).
Das hervorragende Abschneiden der ŠKODA Fahrzeuge im Euro NCAP Crashtest ist das Ergebnis umfassender Anstrengungen des Autoherstellers für maximale aktive und passive Sicherheit. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung in vielfältiger Weise für mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Autobahnen.
Euro NCAP ist ein unabhängiges Konsortium europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs, Versicherer und Verbraucherschützer. Die Organisation führt Crashtests mit neuen Automobiltypen durch und bewertet deren Sicherheit.
Der neue Opel Astra: Innovationsstar mit großer Tradition
In elfter Generation: Opel fährt in der Kompaktklasse seit 1936 von Erfolg zu Erfolg
24.06.2015
Rüsselsheim. Über 24 Millionen verkaufte Opel Kadett und Opel Astra sind eine eindrucksvolle Zahl und eine starke Leistung. Aneinandergereiht würden alle bis heute gebauten Opel-Kompaktmodelle die magische 100.000-Kilometer-Marke knacken und eine Fahrzeugkolonne bilden, die zweieinhalbmal um den Äquator reichen könnte. Die Kompakten von Opel haben gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die persönliche Mobilität für viele soziale Schichten ermöglicht. Und nicht nur das: Mit den jüngsten Modellgenerationen hat Opel Technologien aus höheren Fahrzeugsegmenten für viele Autokäufer erst erschwinglich gemacht – wie beispielsweise die herausragende Scheinwerfertechnik AFL+ im Astra J und IntelliLux LED® Matrix-Licht im neuen Astra.
Jetzt schlägt Opel ein neues Kapitel in der Geschichte seiner Bestseller auf. Dabei demokratisiert der Hersteller Innovationen höherer Klassen weiter und verbindet die neuesten Technologien mit einem begeisternd dynamischen Design: Die nächste Astra-Generation basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, wird nur von Motoren der neuesten Generation angetrieben und bietet Ausstattungs-Features, die es bislang höchstens in der Oberklasse gab. Mit seinem schlanken Design wirkt er dazu athletischer als jemals zuvor. Kurz: Der neue Astra kombiniert Effizienz mit Eleganz und definiert mit seinen Top-Innovationen die Kompaktklasse neu. Im Herbst feiert der Opel Astra seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt (17. bis 27. September 2015).
Apropos feiern, ein direkter Vorfahre des neuen Astra, der Opel Kadett B, wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Der über 2,6 Millionen Mal gebaute Kadett wurde in den Sechzigern mit dem Slogan „Das Auto“ beworben und stach seine Konkurrenten mit viel Temperament, viel Platz, viel Kofferraum und einem hohen Sicherheitsniveau aus. Oder kurz: „Wer weiß, was er will, fährt Kadett.“
Absoluter Bestseller in 79 Jahren Opel-Kompaktklasse war bislang der Astra F der Jahre 1991 bis 1997. Der Neue trug erstmals europaweit den zuvor schon in Großbritannien verwendeten Namen Astra und verkaufte sich mehr als 4,1 Millionen Mal. An der Vier-Millionen-Grenze kratzten auch Kadett E (3,8 Millionen) und Astra G (3,95 Millionen). Viele gute Gründe also auf die 24 Millionen verkauften Opel-Kompaktmodelle zurückzublicken.
Kadett 1 bis Astra K – eine Erfolgsgeschichte über elf Generationen
1936-1940: Opel Kadett 1 – Der Volkswagen
Der erste Opel Kadett ist technisch wie preislich eine kleine Sensation. Über 100.000 Exemplare des Viersitzers entstehen von 1936 bis 1940 in Rüsselsheim – schon damals eines der fortschrittlichsten Automobilwerke Europas. Der erste Kadett mit der revolutionären selbsttragenden Karosserie, lieferbar als Limousine oder Cabrio-Limousine, wird für nur 2.100 Mark angeboten. Der fast 100 km/h flotte Viersitzer fährt bald in die Herzen des Publikums und erwirbt auch das Wohlwollen der Presse: „Der Kadett ist, wie die ersten Probefahrten uns bestätigen, ein für diese Preislage keineswegs alltägliches Fahrzeug“, heißt es am 5. Dezember 1936 in der Braunschweiger Tageszeitung. Das Fahrwerk mit Synchronfederung und blattgefederter Hinterachse stammte vom Opel Olympia, der seitengesteuerte Vierzylinder-Graugussmotor mit 23 Pferdestärken aus 1.073 cm3 Hubraum vom Opel P 4. Die Vorteile der Technik aus dem Baukastensystem ermöglichten dann auch die günstige Preisgestaltung.
1962-1965: Opel Kadett A – Fürs Wirtschaftswunder
Großer Kofferraum und viel Platz für vier Personen; neuer, drehfreudiger Motor und geringe Unterhaltskosten sind das Erfolgsrezept des Kadett A. Fast 650.000 Autos baut Opel von 1962 bis 1965. Die Linienführung des zweitürigen Stufenheck-Modells ist sachlich-modern: Die Gürtellinie liegt tief, die großen Glasflächen sorgen für gute Übersichtlichkeit. Eine über die gesamte Seitenlinie laufende Zierleiste betont die gestreckte Form. Die vorderen Kotflügel laufen in die Scheinwerfer aus, und die hinteren Enden sind als „Peilecken“ ausgebildet. Die Platzverhältnisse im Innenraum verblüffen bisherige Kleinwagen-Fahrer. Der Kofferraum ist ein richtiges Gepäckabteil und – der Tankverschluss liegt außen! „Opel Kadett kurz gesagt: O.K.“, loben die Werbetexter, die sich auch einen Seitenhieb auf den Hauptkonkurrenten aus Wolfsburg nicht verkneifen können. „Nie haben Sie Benzingeruch im Kofferraum“, heißt es mit einem Augenzwinkern. Mit seinem modernen, wassergekühlten Frontmotor bietet der Kadett einen weiteren konstruktiven Vorteil gegenüber dem Käfer: 40 PS leistet der 993 cm3 große Vierzylinder und treibt ab März 1963 auch den neuen Kadett Caravan an.
1965-1973: Opel Kadett B – Das Auto
Wer A sagt, muss auch B sagen – 1965 löst die neue Baureihe den ersten Kadett ab. Der Neue misst über vier Meter und ist damit eine ganze Nummer größer geraten. Bei dessen modischer Linienführung ließen sich die Designer von ihren Kollegen aus Übersee inspirieren: Das flach abfallende Heck erinnert an die Fastback-Modelle aus den USA und signalisiert „Kraft und Geschwindigkeit schon, ehe man den Motor vernommen hat“, so die Automobil Illustrierte 1966. Analog zur Länge wachsen die PS-Zahlen. Die Opel-Ingenieure vergrößerten die Bohrung des Vierzylinders um drei Millimeter: Das nun 1.078 cm3 große Basisaggregat leistet jetzt 45 PS. Alternativ ist der höherverdichtete 1.1 S-Motor mit 55 PS erhältlich. Schnell wird der Kadett zum Erfolg: Mit mehr als 2,6 Millionen produzierten Modellen von September 1965 bis Juli 1973 wird der Kadett B zum Stückzahl-Millionär. Der Erfolg ist dabei nicht auf das Geburtsland beschränkt: 1966 erreicht der Exportanteil 50 Prozent. Der Kadett wird in 120 Ländern rund um den Globus verkauft.
1973-1979: Opel Kadett C – Der Sportler
Adrettes Familienauto, schicker Zweitwagen mit praktischer Heckklappe oder antrittsstarker Breitensportler in Kriegsbemalung: Die Familie des Kadett C hat viele Gesichter. Insgesamt 1,7 Millionen Modelle werden von 1973 bis 1979 produziert. Mit einer klar gezeichneten Karosserie und einer neuen Doppelquerlenker-Vorderachse debütiert im August 1973 der heckgetriebene Kadett C. Charakteristische Designmerkmale sind der flache Kühlergrill, die Motorhaube mit der markentypischen Bügelfalte sowie die zum Spoiler ausgebildete Frontschürze. Ein Auto, „das sich nicht nur erfreulich gut fährt, sondern auch gewissenhaft konstruiert und sauber verarbeitet ist, das außerdem wartungs- und reparaturfreundlich und wirtschaftlich im Unterhalt ist“, loben die Tester von auto motor und sport in Ausgabe 20/73. Auf der IAA 1975 debütiert der GT/E. Sein 1,9-Liter-Motor mit L-Jetronic-Einspritzung von Bosch leistet 105 PS und ist bei nur rund 900 Kilogramm Leergewicht für 184 km/h gut.
1979-1984: Opel Kadett D – Der Fronttriebler
Die vierte Generation des Nachkriegs-Kadett läutet eine neue Kompaktklasse-Ära bei Opel ein: Auf der IAA 1979 debütiert mit dem modern gezeichneten Kadett D das erste Frontantriebsmodell von Opel. Und das Packaging überzeugt: Obwohl der Neue mit einer Länge von 3.998 Millimeter immerhin 12,6 Zentimeter kürzer als sein Vorgänger ist, bietet der Kadett D einen längeren Innenraum als dieser und deutlich mehr Platz als so mancher Konkurrent. Doch nicht nur Antriebslayout und Fahrwerk (mit einer Verbundlenkerachse hinten) brechen mit Traditionen; der Kadett erhält einen neuen 1,3-Liter-ohc-Motor mit 60 und 75 PS. Dass eine neue Ära in der Kompaktklasse begonnen hat, verdeutlicht auch das Karosserieangebot: Neben dem geräumigen Caravan mit bis zu 1.425 Litern Ladevolumen bietet Opel ausschließlich Fließheckversionen an. Im Januar 1983 folgt der sportliche Kadett GTE zum lustigen GTI-Jagen. Der bis zu 187 km/h schnelle GTE ist mit einem 115 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder ausgerüstet. Weitere technische Modifikationen sind ein strafferes und tiefer gelegtes Fahrwerk, neue Lenkungsdämpfer und innen belüftete Scheibenbremsen vorn. Von 1979 bis 1984 werden insgesamt 2,1 Millionen Kadett D produziert.
1984-1991: Opel Kadett E – Der Aerodynamik-Weltmeister
Der zweite Frontantriebs-Kadett, gebaut von 1984 bis 1991, wird zum „Auto des Jahres 1984“ gewählt und ist ein absoluter Erfolgstyp. Mit insgesamt 3.779.289 Exemplaren ist er der bis dahin meistverkaufte Opel und ein echter Aerodynamik-Weltmeister. Den Opel-Ingenieuren gelingt 1984 ein ganz großer Wurf. Auf der technischen Basis des Vorgängers, aber mit ganz neuer Fließheck-Karosserie, macht der Kadett E eine Riesenkarriere. Der Kadett D war mit einem cW-Wert von 0,39 bereits der beste Kompakte – sein Nachfolger aber lässt diesen Wert verblassen: Nach 1.200 Stunden Feinschliff im Windkanal erreicht das E-Modell sensationelle cW 0,32. Und der sportliche GSi ist mit cW 0,30 und einem Luftwiderstand von 0,57 Quadratmetern die windschlüpfigste Limousine der Welt. Schon nach kurzer Zeit nehmen die Kunden die neue Form begeistert an und es beginnt ein Höhenflug, der dem Kadett E im Jahr 1987 europaweit 625.000 Neuzulassungen beschert. Der Caravan ist da schon längst Lademeister aller Klassen, und seit Herbst 1985 gibt es zum ersten Mal seit dem Kadett C auch wieder eine Variante mit Stufenheck. Der GSi wird endgültig zur Ikone, als er ab 1987 mit dem richtungsweisenden 16-Ventil-Motor die Wettbewerber einfach stehen lässt.
1991-1997: Opel Astra F – Der Bestseller
Rund 4,1 Millionen Astra F wurden von 1991 bis 1997 gebaut. Damit ist die Baureihe das bis heute meistproduzierte Opel-Modell aller Zeiten. Zeitgemäßes Design, mehr Platz, Komfort und Umweltschutz standen im Mittelpunkt der Entwicklung. Der Nachfolger des Kadett übernimmt den Namen seines Schwestermodells in Großbritannien – dort wird bereits die vierte Generation des Kompaktwagens seit 1980 als Vauxhall Astra verkauft. Beim Neuen wird Sicherheit ganz groß geschrieben. Alle Astra verfügen über das Aktivgurt-System mit Gurtstraffern an den Vordersitzen, höhenverstellbaren Gurten und Sitzrampen sowie Flankenschutz einschließlich Doppelstahlrohr-Verstärkungen in allen Türen. Erstmals besitzen alle Motoren einen Katalysator.
1998-2004: Opel Astra G – Der Vielseitige
Im Frühjahr 1998 geht der Astra mit coupéhaftem Design als Dreitürer, als fünftürige Limousine und als Caravan an den Start. Mit zeitlichem Abstand folgen Stufenheck-Limousine, Coupé und Cabrio. Progressives, eigenständiges Design, dynamische Fahrwerks- und Antriebstechnik sowie nahezu verdoppelte Torsions- und Biegesteifigkeit sind Merkmale der völlig neu entwickelten zweiten Generation des Opel Astra. Zur hohen Wertstabilität des Neulings trägt vor allem die vollverzinkte Karosserie bei. Der aktiven Fahrsicherheit dient neben der um 30 Prozent höheren Lichtausbeute der transparenten H7-Scheinwerfer das von Grund auf neu entwickelte DSA-Fahrwerk (Dynamik Safety). Es verbindet Komfort mit agilem und sicherem Handling auch bei voller Zuladung. Der um rund zehn Zentimeter gewachsene Radstand ermöglicht ein größeres Raumangebot, vor allem einen Zuwachs des Knieraums im Fond und ein auf 370 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen.
2004-2009: Opel Astra H – Der Powertyp
Mit zwölf Motoren von 90 bis 240 PS und sieben Karosserievarianten ist die Modellvielfalt beim über 2,7 Millionen Mal verkauften Astra H einzigartig. Progressives Design, hohe Fahrdynamik und technische Innovationen – das sind die herausragenden Kennzeichen des Opel Astra der dritten Generation, der im März 2004 startete und sofort zahlreiche Vergleichstests in den Fachmedien gewann. Zu den technischen Leckerbissen des Astra gehören das adaptive IDSPlus-Fahrwerkssystem mit elektronischer Dämpferregelung, die sonst nur in Fahrzeugen der Luxusklasse und in exklusiven Sportwagen zu finden ist, sowie das AFL-Scheinwerfersystem mit dynamischem Kurvenlicht. Auch in puncto Sicherheit fährt der Astra auf Top-Niveau. Die Verbraucherschutz-Organisation Euro NCAP zeichnete ihn mit der Maximalwertung von fünf Sternen für den Erwachsenen-Insassenschutz aus. Mit insgesamt 34 Punkten gilt der Bestseller als eine der sichersten Limousinen der Kompaktklasse.
2009 – 2015: Opel Astra J – Das Designerstück
Skulpturhafte Eleganz trifft hier auf deutsche Präzision: Der Opel Astra J verkörpert dabei nicht nur die neue Design-Philosophie von Opel, er unterstützt seine Fahrer auch mit Technologien, die bereits zum Erfolg des Mittelklasse-Bestsellers Insignia beigetragen haben. Die Frontkamera Opel Eye erkennt Verkehrszeichen und informiert über Tempolimits oder Überholverbote. Sie achtet außerdem darauf, ob das Auto in der richtigen Spur bleibt. Mit dem Scheinwerfersystem AFL+ kann der Astra um die Ecke schauen und bei Bedarf sogar automatisch auf- und abblenden. Dank des neuen Fahrwerks – auf Wunsch auch mit adaptiver FlexRide-Technik – kann der Astra seine dynamischen Talente voll ausspielen. Fahrspaß, verbessertes Handling und Komfort garantiert eine neue Hinterachskonstruktion: Ein so genanntes Wattgestänge verbessert dabei die Radführung. Entspannt zurücklehnen können sich Astra-Fahrer in besonders ergonomisch und wirbelsäulenfreundlich gestalteten Sitzen, für die Opel von den unabhängigen Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) das Gütesiegel erhält.
Ab 2015: Opel Astra K – Der Quantensprung
Bis zu 200 Kilogramm leichter, im Innern geräumiger trotz kleinerer Außenmaße und effizienter als jemals zuvor dank Motoren der neuesten Generation – der neue Opel Astra stellt einen Quantensprung in der Entwicklung dar und feiert seine Weltpremiere auf der IAA im September 2015. Bestellbar ist die nächste Generation des Kompaktklasse-Erfolgsträgers als Fünftürer bereits seit Mitte Juni. Der neue Astra mit 1,4-Liter-Benziner startet zum günstigen Einstiegspreis von 17.260 Euro. Damit kostet er keinen Cent mehr als sein Vorgänger. 53 Jahre nach seiner Premiere im Kadett hält außerdem wieder ein Triebwerk mit einem Liter Hubraum in der Opel-Kompaktklasse Einzug – allerdings jetzt mehr als doppelt so leistungsstark: Der 77 kW/105 PS starke Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo macht den neuen Astra zum saubersten und sparsamsten benzingetriebenen Modell der Kompaktklasse.
Der neue Astra führt eine Tradition seines Vorgängers fort: Auch er glänzt mit wegweisender Lichttechnologie. Er holt als erstes Auto das Voll-LED-Matrix-Licht IntelliLux LED® aus der Luxus- und Premium- in die Kompaktklasse. Zur neuen Generation fortschrittlicher Fahrerassistenz-Systeme zählen darüber hinaus Verkehrsschilderkennung, Spurassistent mit aktiver Lenkkorrektur, Abstandsanzeige und Frontkollisionswarner mit automatischer Notbremsfunktion. Und auch neu entwickelte, mit AGR-Prüfsiegel versehene Ergonomie-Sitze sind auf Wunsch wieder mit an Bord. Die neuen Sitze für Fahrer und Beifahrer verfügen nun optional über zusätzliche Komfortmerkmale wie Ventilation und Massagefunktion.