Volkswagen Pkw per Mai mit 2,5 Millionen Verkäufen

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Wolfsburg, 10.06.2015

Die Marke Volkswagen Pkw hat von Januar bis Mai dieses Jahres 2,48 (Januar-Mai 2014: 2,55; -3,0 Prozent) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Auf den Einzelmonat Mai entfielen 499.500 (Mai 2014: 531.100; -5,9 Prozent) an Kunden übergebene Fahrzeuge. „Die Marke Volkswagen Pkw hat sich im Mai in einem angespannten und uneinheitlichen Marktumfeld leicht rückläufig entwickelt“, erläuterte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, die aktuellen Auslieferungszahlen. „Der Monat Mai hatte zwei Arbeits- und damit Verkaufstage weniger als im Vorjahr. Dies ist ein Grund für die Entwicklung der Gesamtverkäufe. Das hat sich vor allem in Europa ausgewirkt“, so Klingler weiter.

In Gesamteuropa verkaufte die Marke Volkswagen Pkw in den ersten fünf Monaten 727.800 (712.700) Fahrzeuge und konnte damit um 2,1 Prozent zulegen, obwohl sich der europäische Gesamtmarkt mit -0,4 Prozent per Mai sogar leicht rückläufig entwickelte. Auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen davon 396.200 (372.300; +6,4 Prozent) Einheiten. Im Heimatmarkt Deutschland legten die Auslieferungen um 6,2 Prozent auf 249.000 (234.400) Fahrzeuge zu. Weiterhin rückläufig entwickelten sich die Verkäufe per Mai mit 82.700 (106.000; -22,1 Prozent) Fahrzeugen in der Region Zentral- und Osteuropa. In Russland übergab das Unternehmen im gleichen Zeitraum 29.800 (56.500; -47,2 Prozent) Fahrzeuge an Kunden.

In der Region Asien-Pazifik verkaufte die Marke per Mai 1,21 (1,25;
-3,4 Prozent) Millionen Einheiten. Auf den Einzelmarkt China (inkl. Hongkong) entfielen davon 1,12 (1,16; -3,7 Prozent) Millionen Verkäufe. In der Region Nordamerika lieferte Volkswagen Pkw von Januar bis Mai unterdessen 241.300 (235.400; +2,5 Prozent) Fahrzeuge aus. Davon fanden 144.000 (150.300; -4,2 Prozent) Modelle ihre neuen Besitzer in den USA. In der Region Südamerika entwickelten sich die Verkäufe per Mai rückläufig auf 207.700 (267.700; -22,4 Prozent) Einheiten. Davon entfielen 155.700 (215.700; -27,8 Prozent) Fahrzeugauslieferungen auf Brasilien.

Produktionsstart der neuen BMW 7er Reihe im Werk Dingolfing

Klares Bekenntnis zum High-Tech-Standort Deutschland +++ Mehr als eine halbe Milliarde Euro Investitionen in neue, effiziente Produktionstechnologien am größten deutschen BMW Group Produktionsstandort +++ Integration von CFK- und Elektrifizierungskompetenz in die bestehende Fertigungsinfrastruktur +++ Technologietransfer von BMW i in Kernmarke BMW erfolgt

Die neue BMW 7er Reihe.

Mit dem neuen BMW 7er definiert BMW die zeitgemäße und zukunftsweisende Form eines exklusiven, luxuriösen Fahrerlebnisses neu. Wegweisende Technologien in den Bereichen Leichtbau, Antrieb, Fahrwerk, Bedienung, intelligente Vernetzung und Innenraum-Ambiente unterstreichen den Anspruch, das Maximum an Fahrfreude und Reisekomfort in einer Luxuslimousine zu vereinen. Mit dem Generationswechsel an der Spitze des Modellprogramms stellt BMW zahlreiche Innovationen vor, die im Wettbewerbsumfeld einzigartig sind.

Ab in den Urlaub – der Vorverkauf des neuen California hat begonnen

• In drei Ausstattungslinien: Beach, Coast und Ocean
• Einstiegspreis schon ab 41.429,85 Euro
• Neue TDI- und TSI-Motoren – weniger Verbrauch und Motor-Start-Stopp
  serienmäßig
• Modernes Infotainment, Assistenzsysteme und DCC-Fahrwerk

In Deutschland hat jetzt der Vorverkauf für den neuen California von Volkswagen Nutzfahrzeuge bei den Händlern begonnen. Die Preise beginnen bei 41.429,85 Euro (California Beach mit 62kW-TDI).

Der California ist jetzt in den Ausstattungslinien Beach, Coast und Ocean erhältlich: Den Einstieg bildet der California Beach. Er ist die perfekte Kombination aus einem bis zu 7-Sitzigen PKW und einem Reisemobil mit bis zu fünf Schlafplätzen. Serienmäßig mit einem manuellen Aufstelldach und zwei unterschiedlichen Grundrissen ausgestattet (2er-Liegesitzbank mit Staufach oder klappbare 3er-Sitzbank mit Multiflexboard), bietet er für den Alltag und das Reisen die ideale Basis. Dabei ist eine Verdunklung durch integrierte Rollos ebenso selbstverständlich wie die Möglichkeit die Vordersitze zu drehen, um eine gemütliche Sitzgruppe zu bekommen. In Kombination mit dem herausnehmbaren Campingtisch in der Schiebetür und den Klappstühlen in der Heckklappe ist man jederzeit für den kleinen oder großen Ausflug gerüstet.

Neu ist der California Coast. Mit einem manuellen Aufstelldach und einer Möbelzeile aus Aluminium im hellen Holzdekor ist er mehr Reisemobil als PKW ohne die hohe Alltagstauglichkeit zu verlieren. Mit bis zu fünf Sitzen zeigt er, wie ausgeklügelt das Konzept des California ist. Die Küche mit Edelstahl-Spülbecken, 42-Liter-Kühlbox mit Einhängekorb und Zweiflammen-Gaskocher mit Piezo-Zündung gepaart mit vielen Staumöglichkeiten ermöglicht ein komfortables Leben auch auf ausgedehnten Reisen.

Der California Ocean bietet eine sehr umfangreiche Serienausstattung u.a. mit Standheizung, Climatronic, Doppelverglasung, Zuziehhilfen und vielem mehr. Das Aufstelldach ist elektrohydraulisch betrieben, es hebt und senkt sich auf Knopfdruck. Die neue dimmbare LED-Beleuchtung im Aufstelldach und der Heckklappe bereiten ein ganz neues Wohlfühlambiente im Fahrzeug.

Wesentliches Grundmerkmal der California-Baureihe ist neben dem verwandelbaren, multifunktionalen Innenraum und dem integrierten Zubehör das aufklappbare Doppelbett im „ersten Stock“. So wurde das Aufstelldach mit einer Liegefläche von 1,2 x 2 Metern und der bewährte Grundriss mit einer Klapp-Liegesitzbank im Fond, die sich bei Bedarf zur Liegefläche plan legen lässt, und je nach Ausstattung eine schlanke Küchenzeile mit Kühlbox, Gaskocher und Spüle sowie Stauraum auf der linken Seite beibehalten. Ebenso beträgt die Fahrzeughöhe weiterhin alterstaugliche 1,99 Meter bei allen drei Modellen. Mit Detailverbesserungen wurde das erfolgreiche Konzept noch besser gemacht.

Selbst auch an kleine Details wurde gedacht: so gibt es jetzt einen multifunktionalen Halter für den Fondbereich. Er ist Becherhalter, Aschenbecherhalter und Handtuchhalter in Einem. Ein kleines Gimmick, welches aber zeigt wie detailverliebt man bei der Konstruktion des Ausbaus war. Das integrierte Zubehör wie z.B. Campingstühle und Tisch, kann platzsparend verstaut und sicher fixiert werden, steht aber nie im Weg und ist immer mit an Bord.

Darüber hinaus verfügen die California-Modelle serienmäßig oder auf Wunsch über alle zahlreichen Innovationen der neuesten Generation der T-Baureihe – von Fahrerassistenzsystemen über neuestes Infotainment mit „App Connect“ bis zum adaptiven Fahrwerk. Reisen wird so noch komfortabler, sicherer und unterhaltsamer.

Die neueste Motorengeneration bietet mit jedem Aggregat einen besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch (ab 6,3 Liter bzw. 164 g/km) – ohne am Fahrspaß zu sparen. Alle neuen TDI-Motoren – von 62 bis 150 kW – erfüllen die Abgasnorm Euro 6 und verfügen serienmäßig über BlueMotion Technology mit Motor-Start-Stopp. Über die gesamte Baureihe sparen die neuen Motoren rund einen Liter Kraftstoff gegenüber der Vorgängergeneration. Insgesamt konnte der Verbrauch durchschnittlich um 15% Prozent reduziert werden. Bis zum Herbst werden weitere Motor-Getriebe Kombinationen – DSG und Allradantrieb 4MOTION – sowie die zwei Benzinmotoren mit 110 und 150 kW ins Angebotsprogramm aufgenommen.

Seit Einführung des Modells California im Jahr 1988 wurde jede Generation beliebter. In der T3-Version wurden 22.000 und in der T4-Version 39.000 California gebaut. In der T5-Version erreicht der Volkswagen California einen Produktionsrekord von über 50.000 Fahrzeugen.

Porsche und Le Mans: 770 Einsätze in 65 Jahren

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Porsche und Le Mans: 770 Einsätze in 65 Jahren Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC, 3. Lauf, 24 Stunden von Le Mans/Frankreich

Stuttgart. Als erfolgreichster Hersteller in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans startet Porsche mit einem Rekordaufgebot am Samstag zur 83. Auflage des berühmtesten Langstreckenrennens der Welt. Neben den Werksteams in den Klassen LMP1 und GTE-Pro sind beim dritten Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC auch drei Kundenteams in den Klassen GTE-Pro und GTE-Am im Einsatz. Porsche ist damit der einzige Hersteller, der beim Klassiker in der französischen Provinz La Sarthe in drei der vier Kategorien vertreten ist. 27 Porsche-Piloten aus zwölf Nationen sind in Le Mans dabei, darunter 16 Porsche-Werksfahrer.

Seit 1951 ist Porsche bei dem 1923 erstmals ausgetragenen Rennen ohne Unterbrechung am Start und damit häufiger als jeder andere Hersteller. Insgesamt wurden 770 Rennfahrzeuge (GT und Prototypen) eingesetzt, von denen 382 das Rennen in Wertung beendeten. Einen Rekord für die Ewigkeit stellte Porsche 1971 auf: Von den 49 Fahrzeugen in der Startaufstellung waren 33 Porsche. Weitere Le-Mans-Bestmarken hält Porsche mit 16 Pole-Positions und 50 Podiumsplatzierungen – 16 ersten, 17 zweiten und 17 dritten Plätzen. Den ersten von 16 Porsche-Gesamtsiegen holten 1970 Richard Attwood (GB) und Hans Herrmann (D) mit dem Porsche 917 KH Coupé, der vorerst letzte ging 1998 auf das Konto von Laurent Aiello (F), Stéphane Ortelli (MC) und Allan McNish (GB) im Porsche GT1.

Auch in diesem Jahr ist das Rennen auf dem 13,629 Kilometer langen Circuit des 24 Heures wieder Anziehungspunkt für die besten Sportwagen-Piloten der Welt und rund 260.000 Fans. Selbst Hollywood hat dem Klassiker ein Denkmal gesetzt: Der Streifen „Le Mans“ von 1970 gilt als einer der besten Rennsportfilme aller Zeiten. Auf den Spuren von Hauptdarsteller und Porsche-Pilot Steve McQueen wandelt in diesem Jahr Patrick Dempsey („Grey’s Anatomy“, „Transformers“). Der US-Schauspieler und Rennfahrer startet bereits zum dritten Mal mit Porsche in Le Mans und ist sicherlich der prominenteste Teilnehmer. „Nach Le Mans zu kommen, hat für mich etwas Magisches“, sagt der Amerikaner, der einen 911 RSR in der Klasse GTE-Am pilotiert. „Die großen Le-Mans-Siege von Porsche haben mich durch meine Kindheit und Jugendzeit begleitet. Bei diesem Klassiker mit Porsche zu starten, ist etwas ganz Besonderes.“

Ein Rennen wie Le Mans ist für Porsche traditionell nicht nur sportlicher Wettbewerb auf höchstem Niveau. Die Rennstrecke ist vielmehr immer auch ein Prüffeld für neue Technologien. Die Entwicklung erfolgreicher Rennwagen wie des 919 Hybrid und des 911 RSR sowie ihre Erprobung im harten Renneinsatz liefern wichtige Erkenntnisse, die auch in die Konstruktion zukünftiger Serienfahrzeuge einfließen. Das jüngste Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer ist der Hybrid-Supersportwagen 918 Spyder. Auch das exklusive Know-how bei der Entwicklung von Downsizing-Turbomotoren ist „elementar für Porsche“, so Wolfgang Hatz, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Porsche AG. „Wir werden bald fast alle Derivate unserer Ikone 911 mit aufgeladenen Triebwerken ausstatten.“

Diese Art von Technologietransfer von den Rennwagen in die Serienfahrzeuge als Triebfeder des Porsche-Motorsportengagements hatte schon Ferry Porsche (1909 – 1998) im Kopf, als er einst sagte: „Ohne Sport ist kein technischer Fortschritt denkbar. Er ist der Träger für die Entwicklung. Die extremen Beanspruchungen bei Rennen lassen bald die schwachen Stellen erkennen und regen damit den Techniker an, neue, bessere Wege zu suchen.“

Die Porsche-Teams und -Fahrer in Le Mans

Klasse LMP1

Porsche Team, Porsche 919 Hybrid

#17: Timo Bernhard (D), Brendon Hartley (NZ), Mark Webber (AUS)

#18: Romain Dumas (F), Neel Jani (CH), Marc Lieb (D)

#19: Earl Bamber (NZ), Nico Hülkenberg (D), Nick Tandy (GB)

Klasse GTE-Pro

Porsche Team Manthey, Porsche 911 RSR

#91: Michael Christensen (DK), Richard Lietz (A), Jörg Bergmeister (D)

#92: Patrick Pilet (F), Frédéric Makowiecki (F), Wolf Henzler (D)

Klasse GTE-Am

Dempsey Proton Racing, Porsche 911 RSR

#77: Patrick Dempsey (USA), Patrick Long (USA), Marco Seefried (D)

Abu Dhabi Proton Racing, Porsche 911 RSR

#88: Christian Ried (D), Khaled Al Qubaisi (UAE), Klaus Bachler (A)

AAI Motorsports, Porsche 911 RSR

#68: Han-Chen Chen (TWN), Gilles Vannelet (F), Mike Parisy (F)

AAI Motorsports, Porsche 911 GT3 RSR

#67: Jun-San Chen (TWN), Alex Kapadia (GB), Xavier Maassen (NL)

Hinweis: Foto- und Videomaterial zu den 24 Stunden von Le Mans und der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung. Hier können Sie auch den Porsche Motorsport SMS-Info-Service aktivieren, der Sie mit den wichtigsten News und Infos versorgt. Auf dem Twitter-Kanal @PorscheRaces erhalten Sie aktuelle Informationen und Fotos zum Porsche Motorsport live von den Rennstrecken in aller Welt. Zugriff auf den digitalen Motorsport Media Guide haben Sie unter https://presse.porsche.de/motorsport. Weitere Motorsportinhalte finden Sie unter www.newsroom.porsche.com, dem neuen Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren.

GO

10.06.2015

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