Montvale, N.J., June 2, 2015
Mercedes-Benz USA achieves fifth record month of 2015 with 29,583 units in may, up 11.1%
Mercedes-Benz USA (MBUSA) today reported best-ever May sales volumes for the Mercedes-Benz brand at 29,583, an 11.1% increase from 26,617 in May 2014. Sprinter sales totaled 2,769 for the month, up 22.3%, combining with 837 units at smart for a May total of 33,189 for MBUSA. Year-to-date, Mercedes-Benz delivered 136,926* units, climbing 9.4% from the same time last year. Adding 11,092 units at Sprinter (up 19.5%) and 2,850 units at smart, MBUSA posted a year-to-date grand total of 150,868.
“We’re on pace for another record sales year, with a full range of new or redesigned sport-utilities joining our lineup in the next few months,” said Stephen Cannon, president and CEO of MBUSA. “At the top of that list is the star of ‘Jurassic World,’ the all-new GLE Coupe, which arrives in theaters next week and in showrooms later this summer.”
May sales leaders for the Mercedes-Benz brand included the C-, E- and M-Class model lines. The C-Class led with 7,413 vehicles, a 40.3% increase from 5,284 in May 2014. The M-Class, perennial best-seller on the SUV side, followed with 3,991 units, while the E-Class rounded out the top three at 3,942.
Monthly retails for Mercedes-AMG high-performance models totaled 1,201, an increase of 24.6% from 964 vehicles in May 2014. Year-to-date AMG volumes hit 5,027, up 4.7%. Mercedes-Benz BlueTEC diesel models delivered a total of 661 units for the month and 6,871 year-to-date.
Separately, Mercedes-Benz Certified Pre-Owned (MBCPO) models posted a May sales total of 12,368, increasing 4.2% from the same month last year, with year-to-date sales of 50,174.
*Due to a reporting error, April 2015 sales for the Mercedes-Benz E-Class were overstated by one (1) unit. May 2015 year-to-date sales figures reflect the correct sales volume for this model line.
Mercedes-Benz USA (MBUSA), headquartered in Montvale, New
Jersey, is responsible for the distribution, marketing and customer
service for all Mercedes-Benz products in the United States. MBUSA
offers drivers the most diverse lineup in the luxury segment with 14
model lines ranging from the sporty CLA-Class four-door coupe to the
flagship S-Class and the Mercedes-AMG GT S.
MBUSA is also responsible for Mercedes-Benz Vans and smart
products in the U.S. More information on MBUSA and its products can
be found at www.mbusa.com, www.mbsprinterusa.com and
www.smartusa.com.
For the complete IR Release including tables please download the provided PDF file.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.
Newsroom
Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de
In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.
Pressemitteilung
Porsche-Zukunftstechnologie im Dauertest24 Stunden von Le Mans und WEC:
Stuttgart. Die Rennstrecke ist Prüffeld neuer Technologien für zukünftige Stra-ßensportwagen. Diese Philosophie ist im Erbgut von Porsche fest verankert: Wolfgang Hatz, Vorstand Forschung und Entwicklung der Porsche AG, erklärt: „Ob Leichtbau, Aerodynamik, Downsizing-Turbomotoren, Hybridkonzepte oder Reichweitenerhöhung für die Elektromobilität: Diese Themen sind für die Zukunft von Porsche von großer Wichtigkeit. Und für all diese Bereiche erproben wir neue Lösungen beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und bei den Sechsstunden-rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC.“
Ganz besonders gilt dies für die drei Porsche 919 Hybrid in der höchsten Kategorie der Le-Mans-Prototypen (LMP1). Aber auch die beiden Porsche 911 RSR des GT-Werksteams fungieren als rollende Versuchslabore für die Serienproduktion. „Beide Rennwagen“, unterstreicht Hatz, „sind Paradebeispiele dessen, was wir Porsche Intelligent Performance nennen.“ Die Anfangsbuchstaben dieser drei Worte bestimmen die optische Gestaltung aller fünf Werkswagen in Le Mans.
Revolution im Spitzensport:
Seit der Saison 2014 gilt in der LMP1-Kategorie ein besonders fortschrittliches Technikreglement: Es beschränkt die Energiemenge, die von den Werksautos pro Runde eingesetzt werden darf. Zugleich ist für Hersteller mindestens ein Hyb-ridsystem Pflicht. Welcher Art dies ist und wie die zurückgewonnene Energie zwischengespeichert wird, stellt das Reglement ebenso frei wie die Wahl des Mo-torkonzepts, des Hubraums und der Kraftübertragung. So entstehen große kreative Freiräume für die Ingenieure. Allerdings unterliegen alle Lösungen dem radikalen Grundgedanken des Reglements: Je mehr Energie aus Rückgewinnungssystemen eingesetzt wird, desto weniger Kraftstoff darf verbrannt werden. Diese Revolution zog Porsche zurück in den Spitzenmotorsport. „Und was für ein Sport das ist“, betont Wolfgang Hatz: „Obwohl die vier LMP1-Hersteller ganz unterschiedliche Konzepte umgesetzt haben, liegen nach sechs Stunden bloß wenige Sekunden zwischen dem Sieger und seinen Verfolgern.“
Effizienz für Straßensportwagen:
Den über 500 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner des 919 nennt der Technikvorstand „den effizientesten Motor, den Porsche bislang gebaut hat“. Er erklärt: „Wir haben bei der Brennraum- und Kanalgestaltung sowie beim Nocken-wellenantrieb und für die Direkteinspritzung aus der Formel 1 bekannte Werkstoffe weiterentwickelt. Bei der Einspritzung und bezüglich der Reibung ist der 919-Motor Vorreiter.“ Außerdem kommen hochfeste Materialien zum Einsatz, die Porsche aus der Luft und Raumfahrt entlehnt hat. Apropos höchste Ansprüche für Rennstrecke und Straße: Die Kurbelwelle des neuesten Straßensportlers 911 GT3 RS1) und die des Le-Mans-Prototypen 919 Hybrid sind aus demselben extrem widerstandsfähigen Material gefertigt.
Im ersten Schritt geht es Porsche im Rennsport um Forschung und Entwicklung, im zweiten um Erprobung und im dritten darum, sowohl Werkstoffe als auch Technologien für Serienprodukte zu industrialisieren. „Exklusives Know-how bei der Entwicklung von Downsizing-Turbomotoren ist elementar für Porsche“, nennt Hatz ein weiteres Beispiel, „schließlich werden wir bald fast alle Derivate unserer Ikone 911 mit aufgeladenen Triebwerken ausstatten.“ Hatz weiter: „Auch im Hybrid-Bereich wollen wir noch zulegen. Wir haben als einziger Sportwagenhersteller der Welt bereits drei Plug-in-Hybrid-Serienmodelle im Angebot: den Panamera S E-Hybrid2), den Cayenne S E-Hybrid3) und den 918 Spyder4). Den Rennwagen 919 Hybrid in Weissach nahezu alleine auf die Räder zu stellen, war eine zu-kunftsweisende Erfahrung für Serien- und Rennsportentwickler.“ Der Kreis schließt sich: Als der Supersportwagen 918 Spyder entstand, profitierte das Projekt von Experten, die vom Rennwagen 911 GT3 R Hybrid kamen. 918-Entwickler wiederum unterstützten beim Entstehen des LMP1-Prototypen 919 – und bald stehen die ersten Wechsel in die Serie an.
Der 919 verfügt als einziger im Feld über zwei verschiedene Rückgewinnungs-systeme. Das erste kommt in ähnlicher Form bereits im 918 Spyder zum Einsatz: In Bremsphasen verwandelt ein Generator an der Vorderachse kinetische in elektrische Energie. Das zweite ist neu: Im Auspuff sitzt eine zusätzliche, parallel zum Turbo geschaltete Turbinen-Generator-Einheit, die die Strömungsenergie des Abgasstroms in elektrischen Strom verwandelt. So gewinnt der Porsche 919 Hybrid als einziger nicht nur beim Bremsen, sondern auch beim Beschleunigen Energie zurück. Hatz: „Auch die Rückgewinnung von Abgasenergie wollen wir zur Serienreife bringen.“
Speichertechnik bestimmt E-Mobilität:
Ein limitierender Faktor für Hybrid- oder reine Elektroantriebe ist die Speichertechnik für die elektrische Energie. In der WEC kommen Schwungrad-Speicher (Audi, Nissan), Ultracaps (elektrochemische Superkondensatoren / Toyota) und Lithium-Ionen-Batterien (Porsche) zum Einsatz. Jeder Hersteller wählt jenes Speichermedi-um, das am besten zum individuell gewählten Hybridsystem passt. Es ist grundsätz-lich immer ein Abwägen zwischen Leistungsdichte und Energiedichte. Je höher die Leistungsdichte des Speichers, desto mehr elektrische Energie kann in kurzer Zeit zugeführt und wieder abgerufen werden. Auf der Rennstrecke ist dies ein ausschlaggebender Faktor, da in jeder Runde in möglichst kurzer Zeit viel elektrischer Strom in den Rückgewinnungssystemen erzeugt werden muss, so etwa beim Bremsen. Hier sind die sogenannten Ultracaps und Schwungradspeicher im Vorteil. Sie können vor allem hohe Energiemengen extrem schnell aufnehmen und auch in kürzester Zeit wieder abgeben. Aber es gibt eine zweite Anforderung, die dazu im Widerspruch steht: Eine hohe Energiedichte ermöglicht es nämlich, mehr elektrische Energie auch länger zu speichern und damit flexibel über die gut 13 Kilometer lange Runde in Le Mans einzusetzen. Über diese Eigenschaft verfügt grundsätzlich eine Batterie. So kann die gespeicherte Energie beim 919 Hybrid in allen Beschleunigungsphasen den über 400 PS starken Elektromotor an der Vorderachse antreiben und damit den Turbomotor an der Hinterachse ergänzen. Der 919 wird zum temporären Allradler. Alexander Hitzinger, Technischer Direktor LMP1, erklärt die Fortschritte bei der Batterie-Entwicklung im Porsche-LMP1, die die beste Kombination aus den beiden Grundanforderungen (erstens: schnelle Energieaufnahme und -abgabe; zweitens: flexible Speicherung großer Energiemengen) darstellt: „Wir sind mit der Lithium-Ionen-Batterie des 919 in Leistungsdichten vorgestoßen, die fast das Niveau von Ultracaps erreichen, haben dabei aber eine viel höhere Energiedichte. Unsere Batterie kann schnell viel Leistung aufnehmen und abgeben, ist relativ leicht und hat dabei doch eine recht hohe Speicherkapazität.“ Porsche entwickelt die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie des 919 Hybrid selbst. Die einzelnen Zellen sind mit einer extrem gleichmäßigen Kühlung ausgerüstet und auf engstem Raum vibrationsgedämpft gelagert – eine Entwicklung mit großem Potenzial für künftige Hybrid-Sportwagen.
Königsklasse acht Megajoule:
Von allen Le-Mans-Startern hat nur Porsche bisher den Sprung in die höchste Energierückgewinnungsklasse geschafft. Acht Megajoule pro Runde (13,629 Kilometer) in Le Mans kann der 919 Hybrid abrufen – dafür muss der circa 1000 PS Systemleistung starke Rennwagen mit 4,76 Liter Kraftstoff pro Runde auskommen. Bei normalem Rennverlauf kann ein Porsche 919 Hybrid binnen 24 Stunden bis zu 1000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Mit dieser Energiemenge könnte der Volkswagen e-Golf als eines der effizientesten Elektroautos der Kompaktklasse mehr als 6100 Kilometer zurücklegen. Das ist mehr als die Entfernung von Le Mans nach New York.
Einige Ingenieure arbeiten bei Porsche in einer Doppelfunktion sowohl für das Rennsportprogramm als auch für Straßenfahrzeuge. Damit geht es nicht nur um den Austausch von Informationen, manchmal wird auch Handfestes getauscht: Zum Beispiel wenn eine 919-Hybrid-Vorderachse mitsamt KERS, E-Motor und Batterie zu Testzwecken in einen 911 GT3-Prototypen eingebaut wird – lange bevor der erste Porsche LMP1-Rennwagen rollte. Begehrlichkeiten bei Serieningenieuren wecken auch andere technische Errungenschaften. Für das LMP1-Programm wurde in Weissach der modernste Fahrsimulator des Volkswagenkonzerns installiert. Jetzt steht er auch der Serie für Fahrdynamikuntersuchungen und die weitere Erforschung von Hybridabstimmungen und -strategien zur Verfügung.
So erreichte Effizienzsteigerungen führen zu geringerem Energieverbrauch bei gleicher Fahrweise oder erlauben sportlicheres Fahren bei gleichbleibendem Verbrauch. Bei Porsche geht es immer auch um Performance. Dafür ist der nächste Verwandte des 919 Le-Mans-Prototyps, der 918 Spyder, ein Paradebeispiel: der 887-PS-Supersportwagen ist gleichzeitig ein Dreiliter-Auto, das emissionsfrei fahren kann. Und den Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife (6:57 Minuten) hält – nicht trotz, sondern aufgrund seiner kraftvollen Hybridisierung.
Nah dran: Rennelfer und Serienelfer
Dennoch übernehmen auch nicht hybridisierte Rennwagen von Porsche Vorrei-terrollen für Serienmodelle. Beim Aerodynamikvergleich des 911 RSR mit seinen alltagstauglichen Brüdern reicht dies von der Ausformung der Frontspoiler-Lippe über die Gestaltung von Kühlluftkanälen und des Temperaturmanagements bis hin zur Ausführung des strömungsgünstigen Unterbodens und beider Heckflügel.
Obendrein ist der neue 911 GT3 RS um zehn Kilogramm leichter als der 911 GT35). Motor- und Kofferraumhaube bestehen aus Kohlefaser, die Heckscheibe aus dünnem Polycarbonat und weitere Leichtbauteile aus alternativen Werkstoffen. Es sind viele Komponenten, die im 911 RSR erprobt und von ihm abgeleitet wurden. Auch das Magnesiumdach des GT3 RS folgt der Idee der Absenkung des Fahrzeug-Schwerpunkts aus dem Rennsport. Seine neue 12-Volt-Lithium-Ionen-Leichtbaubatterie, die herkömmliche, wesentlich schwerere Bleiakkus ersetzt, stammt ebenfalls grundsätzlich aus dem Motorsport.
Die Wertschätzung für Effizienz verbindet Porsche und Le Mans schon lange. Früher gab es in Le Mans Sonderwertungen, sie hießen „Index of Perfor-mance“ und „Index of Thermal Efficiency“. Porsche gewann diese Effizienzwer-tungen lange vor dem ersten von 16 Gesamtsiegen der Marke. Bereits 1955 erzielte der Porsche 550 Spyder Platz eins in der Verbrauchswertung. Auch der 917 konnte bei den Gesamtsiegen 1970 und 1971 Effizienzpreise einstreichen. Von 2007 bis 2011 blieb der 911 GT3 in seiner Klasse bei der Treibstoffeffizienz ungeschlagen und gewann die Michelin Green X Challenge.
Hinweis: Foto- und Videomaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung. Hier können Sie auch den Por-sche Motorsport SMS-Info-Service aktivieren, der Sie mit den wichtigsten News und Infos versorgt. Auf dem Twitter-Kanal @PorscheRaces erhalten Sie aktuelle Informationen und Fotos zum Porsche Motorsport live von den Rennstrecken in aller Welt. Zugriff auf den digitalen Motorsport Media Guide haben Sie unter https://presse.porsche.de/motorsport. Weitere Inhalte finden Sie unter www.newsroom.porsche.com, dem neuen Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren.
1) Porsche 911 GT3 RS: Kraftstoffverbrauch innerstädtisch 19,2 l/100 km; außerstädtisch 8,9 l/100 km; kombiniert 12,7 l/100 km; CO2-Emissionen 296 g/km; Effizienzklasse (Deutschland): G
2) Porsche Panamera S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 71 g/km; Stromverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km; Effizienzklasse: A+
3) Porsche Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 79 g/km; Stromverbrauch kombiniert 20,8 kWh/100 km; Effizienzklasse: A+
4) Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 72-70 g/km; Stromverbrauch kombiniert 12,7 kWh/100 km; Effizienzklasse: A+
5) Porsche 911 GT3: Kraftstoffverbrauch innerstädtisch 18,9 l/100 km; außerstädtisch 8,9 l/100 km; kombiniert 12,4 l/100 km; CO2-Emissionen 289 g/km; Effizienzklasse (Deutschland): G
GO
03.06.2015
Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.
Kontakt
Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.
| Ansprechpartner |
|
| Hans-Gerd Bode |
Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse |
| Achim Schneider |
Leiter Unternehmenskommunikation |
| Matthias Rauter |
Personal und Soziales, CSR, Sponsoring |
| Julia Pirlich |
Standort Leipzig |
| Lukas Kunze |
Vertrieb und Produktion Stuttgart |
| Helga Ohlhäuser |
Lifestyle und Publikumsmedien |
| Eberhard Scholl |
Standortpresse Stuttgart |
| Frank Scholtys |
Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations |
| Dr. Roman Tancar |
Finanzkommunikation und Investor Relations |
| Christian Weiss |
Porsche Design |
| Thomas Becki |
Leiter Produkt- und Technikkommunikation |
| Hermann-Josef Stappen |
Technikkommunikation |
| Elena Marciniak |
Baureihen: 911, Boxster/Cayman |
| Tim Bravo |
Produktkommunikation |
| Holger Eckhardt |
Motorsport WEC/LMP1 |
| Thomas Hagg |
Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan |
| Oliver Hilger |
Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport |
| Nicole Lay |
Presse Porsche Museum |
| Andreas Schönhuber |
Testwagen |
| Achim Stejskal |
Leiter Porsche Museum |
| Dieter Landenberger |
Historisches Archiv |
Hinzufügen zur Sammelmappe
Weiterstadt , 02.06.2015
• Zwei neue Metallic-Farbtöne ergänzen aufgefrischtes Interieurdesign
• Ausstattungslinie Citigo Monte Carlo gewinnt mit abgedunkelten
Rückleuchten weitere sportliche Akzente
• Neue Version Style steht an der Spitze der Ausstattungsvarianten
• Sondermodell Citigo Cool Edition: bis zu 1.700 Euro Preisvorteil
Ab sofort erfüllen sämtliche Antriebe des flinken ŠKODA Citigo die strenge Emissionsnorm EU 6. Gleichzeitig tritt der als 3- und 5-Türer erhältliche Kleinstwagen noch moderner auf. Alle Versionen rollen mit neuen Interieurdesigns an, die sportlich gestylte Monte Carlo-Linie erhält edle abgedunkelte Rückleuchten. Als attraktives Sondermodell Cool Edition bietet der Citigo einen Preisvorteil von bis zu 1.700 Euro.
Der City-Flitzer erfüllt jetzt mit sämtlichen Motorversionen die EU-6-Abgasnorm. Bremsenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik sind in allen Modellen mit dem automatisierten Getriebe ASG serienmäßig an Bord. Für die Varianten mit Schaltgetriebe sind diese spritsparenden ŠKODA Green tec-Technologien optional verfügbar. Als 3-Türer ist der ŠKODA Citigo in der Ausstattungslinie Easy mit 1,0l MPI 44 kW (60 PS)* Motor ab 8.970 Euro bestellbar, die 5-türige Variante gibt es mit derselben Motorisierung in der Ausstattung Active ab 10.250 Euro.
Auch an seinem schicken Auftreten hat der kleinste ŠKODA nochmals gefeilt. So stehen mit Saphir-Blau Metallic und Tungsten-Silber Metallic zwei attraktive neue Außenfarben zur Wahl. Die neue Ausstattungslinie Style löst die Variante Elegance als Topversion ab.
Citigo Easy, Active, Ambition und Style erhalten frische Interieurdesigns und Dekore. Für die Ambition-Linie heißt das beispielsweise: Die Sitze sind wahlweise in Ambition-Schwarz mit Sitzmittelbahnen in Dunkelgrau oder in Ambition-Beige mit Sitzmittelbahnen in Beige bezogen. Diese Stoffe lassen sich kombinieren mit Armaturentafeln in Schwarz oder Schwarz/Silber bzw. Schwarz/Beige. Die Dekorleisten im Cockpit sind je nach Inneneinrichtung schwarz, silber oder beige ausgeführt. Das Lenkrad trägt ein Silber-Dekor. Für die Style-Ausstattung sind sogar Türverkleidungen in Beige bestellbar.
Die besonders dynamisch gestylte Monte Carlo-Version gewinnt durch die neuen abgedunkelten Rückleuchten weitere sportliche Akzente hinzu. Ebenso serienmäßig ist ab sofort die auffällige rote Mittelkonsole, die knackige Monte Carlo-Merkmale wie die roten Sitzwangen perfekt ergänzt. Diese und viele weitere beliebte Ausstattungsmerkmale bringt der Citigo Monte Carlo ab 11.580 Euro ab Werk mit. Als attraktives Sondermodell Cool Edition sorgt der City-Flitzer unter anderem mit einer Klimaanlage für entspanntes Fahren. Der Citigo Cool Edition ist ab 10.070 Euro verfügbar und hält einen Preisvorteil von bis zu 1.700 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell bereit.
Die Citigo-Varianten Style und Monte Carlo lassen sich überdies anstelle der Nebelscheinwerfer auf Wunsch mit LED-Tagfahrlicht im vorderen Stoßfänger ausrüsten. Und noch ein leuchtendes Beispiel: In allen Versionen erleichtert künftig ab Werk eine Gepäckraumbeleuchtung das Be- und Entladen bei Dunkelheit.
*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.
Citigo 1,0 MPI 44 kW (60 PS)
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 g/km, CO2-Effizienzklasse C
Klein aber große Klasse – KARL erfüllt alle Wünsche
02.06.2015
- Preiswert: Ein Opel durch und durch für nur 9.500 Euro
- Anziehend: Kleinstwagen mit überzeugendem Innen- und Außendesign
- Neu: Dreizylinder der jüngsten Generation mit bester Laufruhe und höchster Effizienz
- Außergewöhnlich: Sicherheits- und Komfort-Features höherer Fahrzeugklassen
- Herausragend: Neue Generation IntelliLink und Opel OnStar bald verfügbar
Rüsselsheim/Zaandam. Außen klein und dabei so geräumig, eine selbstbewusste Erscheinung und dabei so grundvernünftig – so sieht ab 20. Juni 2015 der Einstieg in die Opel-Welt aus. Der Name des Newcomers? Ganz einfach: KARL. Der zum Preis von gerade einmal 9.500 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) erhältliche Kleinstwagen entstand auf dem berühmten weißen Blatt Papier und feierte seine Weltpremiere auf dem Genfer Salon in diesem März. Der 3,68 Meter kurze und 1,48 Meter hohe, unerhört gut aussehende Fünftürer mit Platz für bis zu fünf Personen bietet einen hervorragenden Gegenwert fürs Geld. Das belegen schon allein die zahlreichen Sicherheits- und Komfortelemente an Bord, die sonst nur in höheren Segmenten erhältlich sind. Darüber hinaus ist KARL ein digitales Multitalent: Noch in diesem Herbst werden für den Kleinstwagen das neue IntelliLink-Infotainment-System sowie der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar bestellbar sein. Damit wird der Opel KARL als das bestvernetzte und nutzerfreundlichste Fahrzeug in dieser Klasse Maßstäbe setzen.
Unter der Haube des neuen Opel-Einstiegsmodells schnurrt ein neuer, für dieses Auto maßgeschneiderter Benzinmotor mit einem Liter Hubraum und drei Zylindern, der es im kombinierten Zyklus auf CO2-Emissionen von gerade mal 99 Gramm pro Kilometer und einen dementsprechenden Verbrauch von nur 4,3 Litern je 100 Kilometer bringt.
Mit dem grundvernünftigen Einstiegsmodell KARL, dem Lifestyle-Mini ADAM plus dem neuen Allrounder Corsa ist Opel von diesem Sommer an perfekt aufgestellt. Die Marke mit dem Blitz bietet nicht nur das attraktivste Mini- und Kleinwagenportfolio aller Zeiten, sondern auch das jüngste im Pkw-Markt. Dieses Trio lässt keine Wünsche offen.
„Kurz, knackig, charaktervoll – der Name KARL spiegelt seine Stärken wider“, erklärt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Ein durch und durch erwachsenes Fahrzeug, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht! Denn auch unser Einstiegsmodell besitzt typische Opel-Tugenden. Das fängt beim durchzugsstarken, leisen Einliter-Dreizylinder an und hört bei unserem ausgezeichneten IntelliLink-Infotainment-System längst nicht auf. Der Opel KARL ist das ideale Auto für preisbewusste Kunden, die Alltagstauglichkeit mit Komfort und modernen Technologien verbinden möchten.“
Bei der Entwicklung des KARL spielten von Anfang an auch die Begriffe Funktionalität und Variabilität eine Hauptrolle. Auch dank des 2.385 Millimeter langen Radstands bietet der nur 939 Kilogramm leichte Fünftürer viel Raum für bis zu fünf Personen. Fahrersitz und Lenksäule sind höheneinstellbar (ab „Edition“) und auch zwei ISOFIX-Kindersitzaufnahmen dürfen nicht fehlen. Mit Hilfe der beim KARL „Exklusiv“ serienmäßig (Option bei „Edition“) im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt umlegbaren Rücksitzlehne lässt sich der Laderaum bedarfsgerecht erweitern. Liegen die Lehnen komplett flach, stehen für die Beladung bis unters Dach 1.013 Liter Laderaumvolumen zur Verfügung.
Auch beim Fahrverhalten braucht sich KARL nicht zu verstecken. Dafür sorgen die clever konstruierten McPherson-Federbeine an der Vorderachse. Bei ihnen sind die Federn speziell geformt, so dass sie einen Teil der auftretenden Querkräfte kompensieren. Dadurch können wiederum die Stoßdämpfer komfortabler ansprechen und werden zudem geschont – für eine lange Lebensdauer. Die Achsschenkelbuchsen wurden auf präzises Handling bei gleichzeitig niedrigem Rollgeräusch optimiert, und die hohe Struktursteifigkeit sorgt ebenfalls für exzellentes Geräuschverhalten und Handling.
Die Verbundlenkerachse ist ein weiterer Komfortgarant. Das Torsionsprofil der Hinterachse befindet sich vor den Hinterrädern und reduziert die Rollrate wirkungsvoll. Zudem harmoniert sie perfekt mit Fahrzeugleistung und -gewicht. Die Stoßdämpfer stehen vertikal hinter den Hinterrädern, was für ein gutes Dämpferübersetzungsverhältnis sorgt. Die Anbindung der Hinterachse ist für eine niedrige Geräuschentwicklung sowie einen hohen Fahrkomfort ebenfalls optimiert worden. Zum überzeugenden Fahrverhalten trägt auch die speziell abgestimmte Lenkung – sowohl im Standard- wie auch im City-Modus – bei.
Effizient: Neuer 1.0 ECOTEC Dreizylinder-Benziner
Diesem raffiniert geschnürten Kleinstwagen-Paket hilft die jüngste Opel-Antriebsgeneration angemessen auf die Sprünge. Das neue Einliter-Vollaluminium-Aggregat mit 55 kW/75 PS entstammt der hochgelobten Dreizylinder-Benzinerfamilie, deren Turboversionen im neuen Corsa wie im ADAM mit herausragender Laufruhe bei vorbildlicher Effizienz überzeugen. Alle Komponenten und Anbauteile wurden in Richtung Geräusch- und Vibrationsarmut getrimmt. Angefangen beim resonanzarm konstruierten Motorblock über die zweigeteilte Ölwanne, den schallabsorbiert in den Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer bis hin zum extra gedämmten Ventildeckel bekam das Triebwerk alles zu Gunsten exzellenter Manieren in die Wiege gelegt. Kurz: Bezüglich Geräuschkomfort und Fahrkultur sucht der KARL in dieser Fahrzeug- und Preisklasse seinesgleichen.
Ausgestattet mit dem optionalen ECO-Paket, das eine aerodynamisch optimierte Frontschürze und einen Dachspoiler genauso wie rollwiderstandsarme Reifen beinhaltet, genehmigt sich der KARL im kombinierten Zyklus lediglich 4,3 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer und weist einen CO2-Ausstoß von 99 Gramm pro Kilometer auf. Dank des modernen, ebenso sanft wie präzise arbeitenden Fünfgang-Schaltgetriebes hat der Fahrer die bedarfsgerechte Dosierung von Kraft und Leistung immer voll im Griff. So ist das neue Opel-Einstiegsmodell auch antriebstechnisch bestens aufgestellt, um die Wünsche der anspruchsvollen Kunden im hart umkämpften Kleinstwagen-Segment zu erfüllen.
Unerwartet: Technologien und Features aus höheren Fahrzeugklassen
Darüber hinaus fährt der KARL mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures vor, die Kunden in diesem Preissegment nicht erwarten. Neben den serienmäßigen Bestandteilen ABS, Traktionskontrolle TCPlus, Elektronisches Stabilitätsprogramm ESPPlus und Berg-Anfahr-Assistent, der das Auto beim Start am Hang am sofortigen Zurück- oder Vorrollen hindert, stellt insbesondere der auf Wunsch erhältlicheSpurassistent ein weiteres Sicherheits-Highlight dar. Mittels Sensoren der Frontkamera, die den Fahrweg scannen, warnt er vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Ein akustisches Signal ertönt und in der Instrumentenanzeige leuchtet ein gelbes Warnsymbol auf. Das in die Nebelscheinwerfer integrierteAbbiegelicht erhöht die Sicherheit bei Richtungswechseln für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer weiter. Außerdem sind serienmäßig nicht weniger als sechs Airbags und die den Fuß- und Kniebereich schützenden auskuppelnden Sicherheitspedale PRS (Pedal Release System) an Bord.
Auch in Sachen Komfort liegt der KARL ganz weit vorn. Auf Wunsch sorgen nicht nur die beheizbaren Vordersitze, sondern auch das beheizbare Lederlenkrad für wohlige Wärme an kalten Tagen. Der ab der Edition-Ausstattung serienmäßige City-Modus der geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung macht das Rangieren im dichten Stadtverkehr auf Knopfdruck zum Kinderspiel – wie bereits aus ADAM und Corsa bekannt. Vor unliebsamen Remplern beim Einparken schützt der Parkpilot. Er warnt per akustischem Signal beim Rückwärtsfahren vor Hindernissen. Für das richtige Tempo sorgt der Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitsbegrenzer – äußerst hilfreich im unübersichtlichen Stadtverkehr oder in Tempo-30-Zonen. Und sonnige Sommertage lassen sich am besten mit dem optionalen elektrischen Glas-Schiebedach genießen.
Einzigartig im Segment: Vernetzung, die unterhält und Leben retten kann
Ab Herbst 2015 ist der Opel KARL mit der neuen Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems und dem persönlichen Online- und Service Assistenten Opel OnStar erhältlich. Damit setzt das Einstiegsmodell von Opel in Sachen Konnektivität neue Standards im Kleinstwagensegment.
Opel OnStar bietet den Kunden ein breites Angebot an Sicherheits- und Komfortdiensten. Falls beispielsweise bei einem Unfall der Airbag ausgelöst wird, stellt Opel OnStar automatisch die Verbindung zu einer Leitstelle her. Der über Opel OnStar kontaktierte ausgebildete Notfallassistent fragt, ob und welche Hilfe benötigt wird. Sollte niemand antworten, leitet er sofort alle notwendigen Maßnahmen ein. Und dies ist nur eine von vielen Situationen, in welchen der neue Online- und Service-Assistent hilfreich zur Seite steht. Fahrer und Passagiere können Opel OnStar 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichen. Ob für den Pannenservice oder andere Dienstleistungen, ein Mitarbeiter ist immer zur Stelle. Außerdem wird der KARL dank Opel OnStar zum leistungsstarken 4G/LTE WLAN-Hotspot. Bis zu sieben mobile Endgeräte lassen sich an das System koppeln.
In der Ausstattungsvariante Exklusiv verfügt der neue Opel KARL serienmäßig über das Radio R300 BT mit Freisprecheinrichtung und Audio-Streaming via Bluetooth-Schnittstelle, Aux-in und USB-Anschluss. Es kann mit dem digitalen Radioempfang DAB+ kombiniert werden, was die Programmauswahl und Klangqualität immens steigert. Ab Herbst vernetzt auf Wunsch darüber hinaus die neue Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems den KARL und holt damit die Welt der Smartphones und mit Android Auto und Apple CarPlay auch vieler Apps ins Auto. KARL-Fahrer können beispielsweise über ihr Smartphone Funktionen wie Navigation, sprachgesteuerte Textnachrichten, Kontakte oder Unterhaltungs-Apps für Musik oder News nutzen. Die Steuerung vieler Funktionen erfolgt über Knöpfe am Lenkrad, damit die Hände während der Fahrt am Lenkrad und die Augen auf der Straße bleiben können.
Die IntelliLink-Startseite ermöglicht fünf Hauptfunktionen: Telefonieren (Telefon), Musik hören (Audio), Fotos und Videos anschauen (Galerie), Einstellungen wie etwa die Sprache ändern (Einstellungen) und Apps nutzen (Apps).
Ganz schön ausdrucksstark: Scharfe Linien mit Charakter
Von wegen Kleinstwagen – die Opel-Designer haben den KARL erwachsen und mit starkem Charakter gezeichnet. Vorn trägt er das typische Opel-Lächeln im Gesicht. Für den verschmitzten Ausdruck sorgt die weiterentwickelte, zu beiden Seiten hochgezogene Grillspange im trapezförmigen Grill mit dem Markenemblem in der Mitte. Die charakterbildenden Chrom-Häkchen erfüllen eine weitere optische Funktion, indem sie auf die prominenten Scheinwerfer im Adleraugen-Look hinführen. An den Seiten spiegelt die angedeutete, nach oben verlaufende Sichel im unteren Türbereich die preisgekrönte Opel-Formensprache wider: skulpturales Design im Einklang mit deutscher Präzision. Den Eindruck von dynamischer Eleganz verstärken die beiden scharfen Karosseriekanten, die mit etwas Versatz parallel durch die Türgriffe verlaufen. Die großen Scheinwerfer und Rückleuchten betonen die prominente Erscheinung KARLs und zeugen von einer für diese Fahrzeugklasse außergewöhnlichen Liebe zum Detail. Der neue Opel KARL ist in zehn unterschiedlichen Karosseriefarben von Nacht Violett bis Kiwi Grün und mit diversen Felgen-Designs für Räder von 14 bis 16 Zoll erhältlich.
Auch im Innenraum sprengt der KARL in Sachen Geräumigkeit, Qualitätsanmutung und mit seinem auf den Fahrer zentrierten Cockpit die Grenzen der Kleinstwagenklasse. Wie praktisch die KARL-Konstrukteure gedacht und den zur Verfügung stehenden Platz ausgenutzt haben, zeigen so clevere Verstau- und Ablagemöglichkeiten wie das zusätzliche Staufach über dem Handschuhfach oder die großen Seitenwangen in den Vordertüren, die jeweils eine Einliter-Standard-PET-Flasche aufnehmen können. Ebenfalls ungewöhnlich bei einem Auto dieser Preiskategorie: Die voll funktionstüchtigen hinteren Seitenfenster lassen sich komplett versenken.
Gut geschnürtes Paket: Da bleiben kaum Wünsche offen
Der neue Opel KARL empfiehlt sich als vollwertiges Mitglied der großen Opel-Modellfamilie. Davon zeugen das charakteristische Opel-Design, sein alltagstauglicher, sparsamer und zugleich lebhafter Motor, die vielfältigen Sicherheitsmerkmale und Features ebenso wie das Angebot wegweisender Konnektivitäts- und Infotainment-Technologien. Und dieses rundum überzeugende Paket gibt es bereits zum Einstiegspreis von 9.500 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
• „Rock am Ring“ und SEAT feiern mit rund 90.000 Musikfans 30. Geburtstag
• Donots eröffnen auf der SEAT Volcano Stage
• Zehn CUPRA CAMP Gewinner plus Begleitung erhalten exklusiven
Zugang zum „Rock am Ring“-Gelände
• Newcomer Honig liefern Unplugged-Session im CUPRA CAMP
Foo Fighters, Die Toten Hosen, Slipknot und The Prodigy – um nur die Headliner zu nennen. 86 Bands rocken ein ganzes Wochenende vor rund 90.000 begeisterten Fans. Klar ist, wenn junge Menschen Gas geben, darf SEAT nicht fehlen. Die Automarke stellt beim 30. „Rock am Ring“-Event nicht nur die CUPRA Familie zum Anfassen bereit, in exklusiven VIP-Bereichen sind CUPRA CAMP Gewinner Teil eines völlig neuen Festivalerlebnisses. Zudem gibt es die Markenbotschafter von den Donots, Schauspielerinnen Janina Uhse und Susan Hoecke sowie Schauspieler Simon Böer hautnah zu erleben.
Donots eröffnen auf der SEAT Volcano Stage
Wenn die Donots irgendwo auftauchen, wird’s laut! Ihren Durchbruch schafften sie mit dem Cover „We’re not gonna take it“ und touren seitdem durch die Welt. Jetzt machen sie auch wieder bei „Rock am Ring“ einen Zwischenstopp und eröffnen Deutschlands größtes Festival auf der SEAT Volcano Stage. Damit nicht genug – Gewinner des CUPRA CAMPS erhalten die Möglichkeit zu einem „Meet & Greet“ mit der Band. Neben einer Autogrammstunde kann dann auch über Musik und Autos philosophiert werden.
Mit SEAT das Festival ganz exklusiv erleben
SEAT ist bereits im fünften Jahr Hauptsponsor von Rock am Ring. Deshalb liefert die Automarke im Rahmen des CUPRA CAMPS ein besonders ambitioniertes Programm. Die zehn Gewinner und ihre Begleitungen nächtigen im mobilen Containerhotel „Flexotel“ und bedienen sich am reichhaltigen Catering-Buffet. Danach geht es für die glücklichen Festivalgänger zu einer exklusiven Backstage-Führung und sie erhalten Zugang zur SEAT VIP Lounge. Natürlich darf auch eine Spritztour mit dem SEAT Aushängeschild nicht fehlen. So lädt die Automarke zum Leon ST CUPRA* Training im Fahrsicherheitszentrum.
Mit SEAT in Berührung kommen
Die anderen Festivalgänger kommen aber auch auf ihre Kosten: Für eine spektakuläre Abwechslung zwischen all den heißen Live-Acts sorgt SEAT mit der Aktion „Car-a-oke“, bei der die Musikliebhaber ihre eigenen Gesangskünste in einem SEAT Leon CUPRA* sowie einem Leon ST CUPRA unter Beweis stellen können.
Newcomerband Honig rocken CUPRA CAMP
Für die Nachwuchs-Combo Honig hat die spanische Automobilmarke dann ein echtes Highlight vorbereitet: Zum „Auf Achse“-Festival-Special in Kooperation mit dem Musivideoportal Vevo spendiert SEAT der Nachwuchsband einen Roadtrip zu „Rock am Ring“, wo sie exklusiv im SEAT CUPRA CAMP auftreten dürfen.
„Rockmusik, Festivals und SEAT – das passt wie die Faust aufs Auge. Gerade junge Menschen, die einen Spaß orientierten und dynamischen Lifestyle pflegen, sollen auch bei SEAT nicht zu kurz kommen. Sie wollen wir mit verschiedenen Aktionen auch gleich mit unseren Autos in Berührung bringen“, sagt SEAT Marketing Leiterin Susanne Franz.
*Verbrauch und Emissionen
SEAT Leon ST CUPRA (Kraftstoffverbrauch Superbenzin bleifrei, kombiniert: 6,8-6,6 l/100 km; CO2-Emission, kombiniert: 158-154 g/km; CO2-Effizienzklasse: D*)
SEAT Leon CUPRA (Kraftstoffverbrauch, kombiniert: 6,8-6,5 l/100 km; CO2-Emission, kombiniert: 158-149 g/km; CO2-Effizienzklasse D*)
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.