MAN legt Corporate Responsibility-Bericht 2014 vor

MAN setzt bei der Vorstellung seiner Leistungen im Bereich der unternehmerischen Verantwortung erstmals schwerpunktmäßig auf einen Online-Bericht. Unter dem Titel „Corporate Responsibility bei MAN 2014“ veröffentlicht das Unternehmen in innovativer Form seine Aktivitäten im Feld der Nachhaltigkeit: Auf der Website cr-bericht2014.man.eu erwartet den Leser eine Vielzahl interessanter Fakten, Standortbeispiele und internationaler Eindrücke, die multimedial und interaktiv über die CR-Leistungen 2014 berichten. Flankierend zum zentralen Online-Auftritt stellt die MAN Gruppe ihre CR-Aktivitäten in einem MAN CR-Journal in gedruckter Form sowie einem CR-Bericht im Pdf-Format vor. Der MAN GRI-Bericht 2014 erfüllt erstmalig die neuen Richtlinien G4 der Global Reporting Initiative (GRI). Mit den drei Formaten bietet MAN seinen Stakeholdern eine zielgruppenorientierte und damit effizientere CR-Berichterstattung an.

Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums von SOS-Kinderdorf in Deutschland wurde der neue CR-Bericht im SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech in Dießen präsentiert. MAN und SOS-Kinderdorf verbindet eine langjährige Partnerschaft.

Neue CR-Strategie 2020+
Im Berichtsjahr 2014 hat MAN seine CR-Strategie unter dem Eindruck globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der zunehmenden Verstädterung überarbeitet. Ergebnis ist die „CR-Strategie 2020+“. Sie rückt die Lieferkette, die Nutzungsphase der Produkte sowie das Thema intelligente Mobilität stärker in den Vordergrund. Im Berichtszeitraum konnte MAN in Sachen Verantwortung einige Erfolge aufweisen. So wurden die CO2-Emissionen an den Produktionsstandorten von MAN gegenüber 2008 um 19 % gesenkt, effiziente Produkte überzeugten auf den Leitmessen IAA Nutzfahrzeuge 2014 und der internationalen Schifffahrtsmesse SMM das Fachpublikum.

SOS-Kinderdorf und MAN – starke Partner
Die Partnerschaft von SOS-Kinderdorf und MAN besteht seit über sieben Jahren. Was mit der Förderung eines Ausbildungszentrums in Äthiopien begann, hat sich zu einer intensiven Zusammenarbeit entwickelt: Über Spenden, Know-how oder den persönlichen Einsatz von Mitarbeitern in SOS-Kinderdorf-Einrichtungen beweist sich MAN als verlässlicher Kooperationspartner und setzt sich weltweit für die Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. 2013 hatte MAN die Partnerschaft mit einer jährlichen Unterstützung von 150 000 Euro um weitere drei Jahre verlängert.

Der Verein SOS Kinderdorf
SOS-Kinderdorf e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit seinen Hilfsangeboten für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzt. Den Kern der Arbeit bilden die SOS-Kinderdörfer. Dort wachsen Kinder, deren leibliche Eltern sich aus verschiedenen Gründen nicht um sie kümmern können, in einem familiären Umfeld auf. Der Verein ist weltweit in 134 Ländern mit über 2 400 Einrichtungen vertreten. In Deutschland helfen insgesamt etwa 3 400 Mitarbeiter in 43 Einrichtungen mehr als 95 000 Menschen. 2015 feiert der Verein sein 60. Jubiläum.

Säule nachhaltiger ŠKODA Produktion: ŠKO-ENERGO wird 20 Jahre

• ŠKO-ENERGO: Verlässlicher ŠKODA Energieversorger seit 1995
• Erfolg: Energieverbrauch pro hergestelltem ŠKODA Automobil in den
  vergangenen 20 Jahren mehr als halbiert
• Oeljeklaus: „Energieeffizienz ist ein Wettbewerbsvorteil“
• GreenFuture: ŠKODA Produktion bis 2018 um nochmals
  25 Prozent umweltschonender

Der ŠKODA Energieversorger ŠKO-ENERGO feiert sein 20. Gründungsjubiläum. In enger Partnerschaft mit ŠKO-ENERGO konnte ŠKODA seit 1995 den Energieverbrauch pro produziertem Fahrzeug mehr als halbieren. Auch der Wasserverbrauch in der Fertigung wurde deutlich gesenkt, allein im Jahr 2014 um 15 Prozent. In den nächsten Jahren wird ŠKODA im Rahmen der Umweltstrategie GreenFuture weitere Maßnahmen umsetzen, um die ŠKODA Produktion nachhaltiger zu gestalten.

Zentrale Aufgabe des in Mladá Boleslav angesiedelten Unternehmens ŠKO-ENERGO ist die Versorgung der drei tschechischen ŠKODA Werke (Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí) mit Strom, Wasser, Wärme, Erdgas sowie Druckluft. Zusätzlich werden Einwohner, Betriebe und Einrichtungen der Stadt Mladá Boleslav mit Fernwärme versorgt. Anteilseigner von ŠKO ENERGO sind neben ŠKODA AUTO a.s. (44,5 Prozent Anteile) die VW Kraftwerk GmbH (22,5 Prozent), die E.ON Czech Holding AG (21,0 Prozent) sowie das Energieunternehmen ČEZ a.s. (12,0 Prozent).

„Ohne Energie geht nichts im Automobilbau“, sagt Michael Oeljeklaus, ŠKODA Vorstand Produktion und Logistik und Aufsichtsratsvorsitzender von ŠKO-ENERGO: „Energieeffizienz ist daher ein echter Wettbewerbsvorteil. Mit ŠKO-ENERGO ist es uns in den letzten 20 Jahren gelungen, den Energieeinsatz zu optimieren und die Umweltbelastung pro produziertem Fahrzeug signifikant zu reduzieren. Die von ŠKO-ENERGO geleistete, stabile und effiziente Energieversorgung ist Grundlage für unsere tägliche Arbeit, der Erfolg von ŠKODA ist damit ein Stück weit auch der Erfolg unseres Energiepartners“, so Oeljeklaus.

Von 1995 bis 2014 ist die ŠKODA Fahrzeugproduktion in Tschechien von 208.000 auf rund 600.000 Fahrzeuge pro Jahr gestiegen. Im selben Zeitraum konnte der Autohersteller in enger Zusammenarbeit mit ŠKO-ENERGO den Energieverbrauch pro hergestelltem Fahrzeug mehr als halbieren: von 3,9 auf 1,75 MWh pro Fahrzeug.

Mit der Umweltstrategie GreenFuture bündelt ŠKODA seit Anfang 2013 die Anstrengungen in Sachen Nachhaltigkeit. Neben dem Ziel, Verbrauch und CO2-Emissionen der ŠKODA Modelle zu verbessern (GreenProduct), will das Unternehmen die Umweltbelastungen in der Fertigung bis 2018 um nochmals 25 Prozent reduzieren (GreenProduction). Dritte Säule ist der Umweltschutz von Händlerbetrieben und Werkstätten (GreenRetail).

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen ŠKODA Fertigung (GreenProduction) stehen fünf Parameter im Fokus: Energieverbrauch, Wasserverbrauch, CO2-Ausstoß und Abfallmenge sowie die in der Lackiererei entstehenden VOC-Emissionen (VOC = Volatile Organic Compounds). Bei den Parametern Energie, Wasser und CO2 erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit ŠKO-ENERGO. Die ergriffenen Maßnahmen und Programme sind erfolgreich.

In den Jahren 2010 bis 2015 sank der Energieverbrauch der tschechischen ŠKODA Werke (MWh pro Fahrzeug) um fast 21 Prozent. Der Wasserverbrauch pro produziertem Fahrzeug liegt 2015 um rund 22 Prozent unter dem Wert von 2010. Allein im Jahr 2014 konnte ŠKODA den Wasserverbrauch in der Fertigung zusammen mit ŠKO-ENERGO um 15 Prozent reduzieren. Die eingesparte Wassermenge entspricht dem stündlichen Wasserdurchfluss der Moldau in Prag.

Deutliche Verbesserungen erzielte ŠKODA im Bereich CO2-Ausstoß pro produziertem Fahrzeug. Die Werte sanken um fast 44 Prozent. Einen zentralen Beitrag leistete insbesondere der verstärkte Einsatz von Biomasse für die Stromerzeugung im ŠKO ENERGO Heizkraftwerk Mladá Boleslav. Etwa ein Drittel der dortigen Stromerzeugung erfolgt durch Biomasse (Holzpellets). Die CO2-Einsparungen im Vergleich zur herkömmlichen Verbrennung von Kohle und Gas liegen bei bis zu 130.000 Tonne CO2 pro Jahr.

In den nächsten Jahren wird ŠKODA seine Umweltstrategie GreenFuture weiter umsetzen. „Wir arbeiten konsequent an der Erhöhung der Umweltentlastung und damit an der Verbesserung der wirtschaftlichen Ergebnisse. Bei GreenFuture setzen wir stark auf das Fachwissen und die Unterstützung von ŠKO-ENERGO“, sagt Michael Oeljeklaus.

Tradition trifft Moderne: Opel-Raritäten auf der ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen

Tradition trifft Moderne: Opel-Raritäten auf der ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen

02.06.2015


  • 4. bis 6. Juni: Opel mit vielen Oldtimern und Jubiläumsfahrzeugen am Start
  • Stippvisite in Eisenach: Sonderprüfung im Opel-Werk
  • Opel-Ausstellungseröffnung: „Automobile Welt Eisenach“ ein Tour-Highlight

Rüsselsheim.  Die ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen ist mittlerweile ein Klassiker und fester Termin im Kalender von Oldtimer-Fans. Bereits zum 21. Mal veranstaltet der Landesverband des größten deutschen Automobilclubs das beliebte Treffen historischer Fahrzeuge. Vom 4. bis 6. Juni findet die diesjährige Oldtimer-Ausfahrt statt, Ausgangspunkt ist diesmal der „Hessen Hotelpark Hohenroda“ rund 15 Kilometer südöstlich von Bad Hersfeld. Zwischenstopp macht das Teilnehmerfeld im Museum „Automobile Welt Eisenach“. Die Marke Opel ist bei der Ausfahrt traditionell mit zahlreichen Modellen vertreten; allein von Opel Classic sind insgesamt zwölf Fahrzeuge am Start – darunter einige Raritäten.

Den Schwerpunkt bilden drei Fahrzeuge der Kadett B-Reihe, die in diesem Jahr ihr 50‑jähriges Jubiläum feiert. Darunter ist das Kadett Rallye-Coupé des Schweden Anders Kulläng, der die meisten seiner Rallye-WM-Einsätze mit Opel bestritt und mehrere Siege einfuhr. Außerdem mit von der Partie sind ein Moonlight Roadster von 1933 und ein Super 6 „Gläser“ Cabriolet aus dem Jahr 1937. Der Vorsitzende des ADAC Hessen-Thüringen, Matthias Feltz, wird sich ans Lenkrad eines Opel Diplomat V8 mit langem Radstand setzen, der mit 170 kW/230 PS unter der Haube und einer Spitzengeschwindigkeit von 205 km/h in den 1970er Jahren als eine der schnellsten Reiselimousinen ihrer Klasse galt. Berühmtheit erlangte das Auto außerdem auf internationalem politischen Parkett: Der damalige US-Präsident Gerald Ford nutzte es bei seinem Deutschland-Besuch 1976.

„Automobile Welt Eisenach“: Zwischenstopp mit historischem Symbolcharakter

Zu den Höhepunkten der diesjährigen Rallye zählt der Besuch des Museums „Automobile Welt Eisenach“, das an diesem Wochenende sein zehnjähriges Bestehen feiert. Gleichzeitig wird am 5. Juni eine völlig neu konzipierte Opel-Ausstellung eröffnet; die Rallyeteilnehmer sind somit die ersten, die diese Ausstellung anlässlich ihres Stopps besichtigen können. Bei der Gestaltung ist Opel neue Wege gegangen und hat ein innovatives Konzept entwickelt, mit dem man gezielt auch ein jüngeres Publikum ansprechen und eine Verbindung zwischen Historie und heutiger Fertigung schaffen will. Interaktivität ist das Stichwort: Die Exponate liegen auf einem Media-Board, das den Besuchern mittels QR-Codes die Möglichkeit bietet, Videos und zusätzliche Informationen auf ihr Smartphone herunterzuladen. Auf zwei großen Leinwänden zeigen Filme die Entstehung eines Fahrzeugs am Beispiel der in Eisenach produzierten Modelle ADAM und Corsa – vom Design über die Produktion bis zu den finalen Abstimmungsfahrten. Diese Filmsequenzen können die Museumsbesucher zudem auf fünf bereitgestellten Tablet-PCs anschauen.

„Wir möchten mit unserem neuen Opel-Auftritt hier im Eisenacher Automobilmuseum die Neugier auf unsere Prozesse, Produkte und natürlich auf die Marke Opel wecken“, sagt die Eisenacher Werksdirektorin Elvira Tölkes. „Deshalb haben wir mit dieser Ausstellung den konventionellen Pfad verlassen: weg von der herkömmlichen, statischen Fahrzeug-Ausstellung, hin zur modernen Interaktion mit Multimediaunterstützung. Unser neuer Auftritt ist innovativ, unterhaltsam und für Besucher jeden Alters interessant.“

Opel-Werk und Kali-Bergbaumuseum: Rundfahrten mit interessanten Stationen

Mit der technischen Abnahme der Teilnehmer-Fahrzeuge beginnt am Donnerstag, 4. Juni, die ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen. Am Freitagmorgen erfolgt der Start der ersten Ausfahrt. Sie führt die Teilnehmer auf rund 190 Kilometern unter anderem durch Eschwege, zur Burg Creuzburg und nach Eisenach. Dort absolvieren alle Fahrzeuge im Opel-Werk eine Sonderprüfung, danach steht der Besuch des Museums „Automobile Welt Eisenach“ an. Die anschließende Weiterfahrt führt ins Kali-Bergbaumuseum Heringen und zurück zum Ausgangspunkt. Auf dem zweiten, 170 Kilometer langen Rundkurs am 6. Juni passieren die Teilnehmer die Etappen Rotenburg, Hessisch Lichtenau, Melsungen und Bad Hersfeld. Die abschließende Siegerehrung findet am Start- und Zielpunkt im „Hessen Hotelpark Hohenroda“ statt.

Bundesminister für Gesundheit informierte sich bei Volkswagen in Wolfsburg über betriebliches Gesundheitswesen

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Wolfsburg, 02.06.2015

• Personalvorstand Dr. Horst Neumann: „Bei Volkswagen geht das
  Gesundheitsmanagement weit über klassische Gesundheitsvorsorge
  und Arbeitsschutz hinaus.“
• Mehr als 150.000 Mitarbeiter im Konzern nutzten schon den Checkup

Bei seinem heutigen Besuch im Werk Wolfsburg hat sich Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, über die Arbeit des Volkswagen Gesundheitswesens, über Ergonomie am Arbeitsplatz und den Gesundheits-Checkup informiert. „Bei Volkswagen geht das Gesundheitsmanagement weit über klassische Gesundheitsvorsorge und Arbeitsschutz hinaus. Es ist ein grundlegender Bestandteil der Unternehmenspolitik“, sagte Volkswagen Personalvorstand Dr. Horst Neumann.

Zuvor war der Bundesgesundheitsminister vom Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen Konzerns, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Personalvorstand Dr. Horst Neumann und Gunnar Kilian, Generalsekretär Konzernbetriebsrat, begrüßt worden.

„Das Gesundheitsmanagement bei Volkswagen umfasst Themen der Arbeitsorganisation, der Ergonomie, des Führungsstils und der Perspektive für jeden Einzelnen. Deshalb sind nicht nur Ärzte eingebunden, sondern ebenfalls Fachvorgesetzte, Personaler und Betriebsräte“, sagte Neumann. „Mit dem freiwilligen Gesundheits-Checkup bietet Volkswagen jedem Mitarbeiter eine einstündige kostenlose Untersuchung zur Früherkennung gesundheitlicher Risiken nach modernsten diagnostischen Verfahren. Darauf aufbauend bieten wir individuelle Empfehlungen zu Erhalt und Verbesserung von Fitness und Gesundheit. Das Angebot wird sehr stark angenommen. Mehr als 150.000 Beschäftigte im Konzern haben sich schon untersuchen und beraten lassen“, so Neumann weiter.

Zum Besuchsprogramm des Ministers gehörte zudem eine von Werkleiter Jens Herrmann begleitete Werktour mit besonderem Fokus auf ergonomische Bewertung und Gestaltung von Arbeitsplätzen sowie Verhaltensergonomie am Arbeitsplatz.

BMW auf der INTERSCHUTZ 2015.

Die Profis für Rettung, Brand-, Katastrophenschutz und Sicherheit treffen sich vom 8. bis 13. Juni 2015 auf der INTERSCHUTZ in Hannover. Auf diesem wichtigsten Branchentreffen für Feuerwehren und technische Hilfsdienste, das alle fünf Jahre stattfindet, ist BMW mit einem breitgefächerten Angebot an Fahrzeugen vertreten, das perfekt auf die besonderen Anforderungen der Einsatzkräfte abgestimmt ist.

ŠKODA Yeti mit neuer EU-6-Motorenpalette und moderner Konnektivität

• Drei TSI-Turbobenziner und zwei Common-Rail-Turbodiesel bilden neue,
  besonders umweltfreundliche Antriebspalette des Kompakt-SUV
• Alle Motorisierungen des ŠKODA Yeti und Yeti Outdoor erfüllen EU-6-Norm
• Verbrauch und CO2-Emissionen in der Spitze um rund 20 Prozent verringert
• Umfangreichere Serienausstattung: Bereits Einstiegsmodell Yeti Active 1,2 TSI
  serienmäßig mit Musiksystem und multifunktionalem Maxi-Dot-Display
• Dank SmartLink und modernen Musik- und Navigationssystemen erreicht die
  Konnektivität in der Abenteurer-Baureihe eine neue Qualität
• EU-6-Motorenpalette auch bei Ausstattungslinie Monte Carlo sowie drei
  Sondermodellen ,Edition‘, ,Adventure‘ und ,Cool Edition‘ im Einsatz

ŠKODA gestaltet die Yeti-Baureihe noch attraktiver. Das beliebte kompakte Sport Utility Vehicle (SUV) kann ab sofort mit fünf neuen, leistungsstärkeren Motoren geordert werden. Sie erfüllen durchgehend die Anforderungen der EU-6-Abgasnorm. Verbrauch und CO2-Emissionen wurden in der Spitze um rund 20 Prozent verringert. Darüber hinaus überzeugen ŠKODA Yeti und Yeti Outdoor mit einer noch umfangreicheren Serienausstattung und der neuesten Generation an Musik- und Infotainmentsystemen. Die neue Motorenpalette kommt auch bei der Ausstattungslinie Monte Carlo sowie den drei Sondermodellen ,Edition‘, ,Adventure‘ und ,Cool Edition‘ im Einsatz, die einen Preisvorteilen von bis zu 2.000 Euro bieten.

ŠKODA hat die Motorenpalette seines Kompakt-SUV rundum erneuert. Sowohl den elegant gestylten ŠKODA Yeti für die Stadt als auch den auf Gelände und Abenteuer getrimmten Yeti Outdoor bietet die tschechische Marke ab sofort mit fünf neuen Motorisierungen an, davon drei TSI-Turbobenziner und zwei Dieseltriebwerke. Die neuen Antriebsaggregate bringen vorbildliche Effizienz und dynamische Fahrleistungen auf einen Nenner und erfüllen alle die neue EU-6-Abgasnorm.

Einstiegsbenziner ist der 1,2 TSI mit 81 kW (110 PS)*, der wahlweise mit manuellem Sechsganggetriebe (ab 19.690 Euro) oder 7-Gang-DSG (ab 21.490 Euro) erhältlich ist. Auch beim stärkeren 1,4 TSI mit 92 kW (125 PS)* können Kunden zwischen Handschaltung (ab 20.690 Euro) und automatischem Direktschaltgetriebe (ab 22.490 Euro) wählen. Der neue Topbenziner 1,4 TSI 4×4 mit 110 kW (150 PS)* ist grundsätzlich mit Allradantrieb kombiniert. Der 4×4-Benziner steht als 6-Gang-Handschalter (ab 23.690 Euro) oder mit 6-Gang-DSG (ab 25.490 Euro) zur Wahl.

Auf Dieselseite treten zwei besonders effiziente Selbstzünder neu an. Basisdiesel ist der 2,0 TDI mit 81 kW (110 PS)*, den ŠKODA sowohl mit Frontantrieb und manuellem Fünfganggetriebe (ab 22.590 Euro) als auch mit Allradantrieb und 6-Gang-Handschaltung (ab 24.390 Euro) anbietet. Der 2,0-Liter-Topdiesel mobilisiert 110 kW (150 PS)* Leistung und eröffnet eine besonders große Vielfalt an Antriebsoptionen: Als Fronttriebler ist er mit manuellem Sechsganggetriebe (ab Ambition ab 27.590 Euro) ausgerüstet, die Allradversion ist als Handschalter (ab Ambition ab 28.990 Euro) oder mit automatischem 6-Gang-DSG (ab Ambition ab 30.790 Euro) erhältlich.

Die neuen Triebwerke des ŠKODA Yeti und Yeti Outdoor erfüllen die strikten Emissionsgrenzwerte der EU-6-Norm. Sämtliche Motoren sind mit spritsparenden ŠKODA Green tec-Technologien ausgestattet, haben also Bremsenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik serienmäßig an Bord. So erzielt beispielsweise der Yeti 1,4 TSI 4×4 110 kW (150 PS) mit einem kombinierten Normverbrauch von 6,3 l/100 km eine Einsparung bei Verbrauch und CO2-Ausstoß von rund 20 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorgängertriebwerk.

Auch die Ausstattungsniveaus der Yeti-Familie hat ŠKODA neu geordnet: Die Ausstattungslinie Style löst die Elegance-Variante ab. Style ordnet sich oberhalb von Active und Ambition ein. Topausstattung bleibt die luxuriöse L&K-Ausführung.

Schon in der Basisversion Active erhält der Yeti eine umfangreichere Serienausstattung. Das Einstiegsmodell Yeti Active 1,2 TSI mit Handschaltung wird ab sofort serienmäßig mit dem MP3-fähigen Musiksystem Blues inklusive CD-Spieler und multifunktionalem Maxi-Dot-Display ausgeliefert. Letzteres bietet erweiterte Funktionen wie die Tür- und Kofferraumklappenwarnung und zeigt Informationen zu Radio und Navigationssystem an.

Das je nach Version serienmäßige oder optional (für 160 Euro) erhältliche Infotainmentsystem Swing basiert fortan auf der zweiten Generation des Modularen Infotainmentbaukastens. Es umfasst ein 5-Zoll-Touchdisplay, SD-Kartenleser und USB-Anschluss.

Käufer des Yeti können sich außerdem für die Infotainmentsysteme Bolero (Infotainmentpaket Bolero ab 790 Euro) oder Amundsen (Infotainmentpaket Amundsen ab 600 Euro) entscheiden. Auf Wunsch lassen sich beide mit dem neuen SmartLink (150 Euro) kombinieren. Damit erreicht das Thema Konnektivität im Kompakt-SUV der Marke eine neue Qualität. SmartLink vereint die Standards MirrorLinkTM, Apple CarPlay und Android Auto – über diese Schnittstelle kann der Fahrer künftig Smartphone-Apps verschiedener Plattformen bequem und sicher über das Fahrzeugdisplay bedienen.

Sportliche Monte Carlo-Ausstattung und drei Sondermodelle beeindrucken ab sofort mit noch mehr Ausstattung und Preisvorteilen von bis zu 2.000 Euro
ŠKODA bietet den Yeti mit der neuen EU-6-Motorenpalette außerdem in der sportlich-dynamisch gestylten Monte Carlo-Ausstattung (ab 24.690 Euro) an. Darüber hinaus stehen drei reichhaltig ausgestattete Sondermodelle zur Wahl. Das elegante Sondermodell ,Edition‘ ist ab 22.690 Euro bestellbar und bietet einen Preisvorteil von 2.000 gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Das Kompakt-SUV kann auch mit besonders markantem Offroad-Styling als Sondermodell ,Adventure‘ (ab 24.290 Euro) geordert werden. Der Preisvorteil liegt hier bei 1.465 Euro. Für den optimalen Start in den Sommer sind Yeti und Yeti Outdoor außerdem als attraktive Sondermodelle ,Cool Edition‘ (ab 20.790 Euro) erhältlich. In dieser Variante wertet ŠKODA die bereits reichhaltige Serienausstattung um weitere Highlights auf. So kommen Käufer unter anderem in den Genuss einer Klimaanlage und profitieren insbesondere im Sommer von den getönten Heck- und hinteren Seitenscheiben (Sunset). Darüber hinaus verfügt der Yeti Cool Edition über Parksensoren hinten, das Infotainmentsystem Swing und eine Komfort-Freisprecheinrichtung. Natürlich punktet das Sondermodell nicht nur im Sommer: An kühleren Tagen freuen sich Fahrer und Beifahrer über beheizbare Vordersitze. Der Yeti Cool Edition bietet so einen Preisvorteil von 1.435 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell.

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

Yeti 1,2 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 6,7 l/100km, außerorts 4,8 – 4,6 l/100km, kombiniert 5,5 – 5,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 128 – 124 g/km, CO2-Effizienzklasse C – B

Yeti 1,2 TSI DSG 81 kW (110 PS)
innerorts 6,5 – 6,3 l/100km, außerorts 5,0 – 4,8 l/100km, kombiniert 5,5 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 128 – 124 g/km, CO2-Effizienzklasse B

Yeti 1,4 TSI 92 kW (125 PS)
innerorts 7,2 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse C

Yeti 1,4 TSI DSG 4×4 110 kW (150 PS)
innerorts 7,6 l/100km, außerorts 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 147 g/km, CO2-Effizienzklasse C

Yeti 1,4 TSI 4×4 110 kW (150 PS)
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 5,6 l/100km, kombiniert 6,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 147 g/km, CO2-Effizienzklasse C

Yeti 1,4 TSI DSG 92 kW (125 PS)
innerorts 6,9 l/100km, außerorts 5,2 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse C

Yeti 2,0 TDI 81 kW (110 PS)
innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, auße
rorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 – 115 g/km, CO2-Effizienzklasse A

Yeti 2,0 TDI 4×4 81 kW (110 PS)
innerorts 6,3 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 137 g/km, CO2-Effizienzklasse B

Yeti 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
innerorts 5,6 l/100km, außerorts 4,3 l/100km, kombiniert 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 126 g/km, CO2-Effizienzklasse B

Yeti 2,0 TDI 4×4 110 kW (150 PS)
innerorts 6,0 l/100km, außerorts 4,6 l/100km, kombiniert 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 134 g/km, CO2-Effizienzklasse B

Yeti 2,0 TDI DSG 4×4 110 kW (150 PS)
innerorts 6,3 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 5,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 144 g/km, CO2-Effizienzklasse B