Leipzig. 1973 schuf Karl Schwanzer mit dem BMW Vierzylinder in München eine der schönsten Konzernzentralen weltweit. Erst 2013 wurde das Gebäude unter die Top Ten der „Best Corporate Buildings in the World“ gewählt. Seither hat die BMW Group für eine visionäre Außendarstellung mit Architekten wie Sir Nicholas Grimshaw, Coop Himmelb(l)au und Gunter Henn zusammen gearbeitet.
2015 gratuliert BMW der irakisch-britischen Architektin Zaha Hadid zum zehnjährigen Bestehen des Zentralgebäudes für das BMW Group Werk Leipzig, das neben zahlreichen weiteren Preisen unter anderem mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet wurde – und Zaha Hadid gratuliert BMW: „Der Entwurf des BMW Group Werks in Leipzig spiegelt das Engagement des Unternehmens im Bereich des ganzheitlich integrierten Arbeitsumfeldes wider, weshalb bewusst auf die herkömmliche Gruppeneinteilung verzichtet wurde, die in der modernen Arbeitswelt nicht länger förderlich ist. Integration, Kommunikation und Zusammenarbeit machen BMW in Leipzig aus – und die Mitarbeiter arbeiten stetig weiter an innovativen Lösungen, darunter die Entwicklung bahnbrechender Systeme zum Bau der i3 und i8 Modelle, mit denen der CO2-Ausstoß erheblich verringert werden konnte, sowie wichtige Initiativen für die umliegende Gemeinde. Der Erfolg des BMW Group Werks Leipzig unterstreicht die Vision, die Ambition und das Engagement all derer, die an dem Projekt beteiligt sind. Meinen herzlichsten Glückwunsch zum zehnjährigen Bestehen!”
Mit dem Design des spektakulären Zentralgebäudes war BMW 2002 bereits auf der Architektur-Biennale in Venedig vertreten. Die Freude des Unternehmens war entsprechend groß, als Zaha Hadid 2004 der Pritzker Architecture Prize zugesprochen wurde.
Im Innenraum des Zentralgebäudes waren völlige Transparenz und bestmögliche Effizienz der Arbeitsabläufe die bestimmenden Parameter. Auf ihrem Weg vom Karosseriebau zur Lackiererei schweben die Autos auf einer 600 Meter langen, offenen Förderstrecke und sind auf diese Weise für mehrere tausend Mitarbeiter wie Besucher unmittelbar sichtbar. Sogar in der Kantine kann man die beinahe lautlos vorbeiziehenden Karosserien beobachten. Auf diese Weise wird das Thema Konnektivität und Bewegung zum Leitmotiv des gesamten Gebäudes – ganz im Sinne der Architektin, die begeistert anmerkt: „Panta rhei, hier fließt die Energie von allen Seiten.“
Ein Bauwerk, das Technik und Struktur mit zukunftsweisender Funktionalität verbindet: Durch transparente Arbeitsabläufe und Fertigungsschritte wurde der Grundstein für eines der modernsten und nachhaltigsten Werke weltweit gelegt. Seit dem Start der Serienproduktion im Jahr 2005 produzierte das BMW Group Werk Leipzig in Summe über 1,6 Millionen neue Fahrzeuge, unter anderem auch die beiden innovativen Serienfahrzeuge der Marke BMW i, den rein elektrisch angetrieben BMW i3 sowie den Plug-In-Hybrid BMW i8.
Seit über 40 Jahren engagiert sich die BMW Group mit hunderten Kulturinitiativen weltweit – in den Bereichen Kunst, Jazz und klassische Musik sowie Design und Architektur. In Leipzig fördert BMW das Museum der bildenden Künste, die Jazz Tage, das Leipzig International Artist Programme, das Kunstareal Baumwollspinnerei sowie das a-cappella Festival und das Bachfest.
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Dr. Thomas Girst
BMW Group Konzernkommunikation und Politik
Leiter Kulturengagement
Telefon: +49-89-382-24753
Jochen Müller
Leiter Kommunikation BMW Group Werke Leipzig, Berlin, Eisenach
Telefon: +49 341 445-38000
Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an das BMW Group Kulturengagement:
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Das kulturelle Engagement der BMW Group
Seit über 40 Jahren ist die internationale Kulturförderung der BMW Group mit inzwischen über 100 Projekten weltweit essentieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Schwerpunkte des langfristig angelegten Engagements setzt die BMW Group in der zeitgenössischen und modernen Kunst sowie in klassischer Musik, Jazz, Architektur und Design. 1972 fertigte der Künstler Gerhard Richter drei großformatige Gemälde eigens für das Foyer der Münchener Konzernzentrale an. Seither haben Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Olafur Eliasson, Jeff Koons, Zubin Metha, Daniel Barenboim und Anna Netrebko mit BMW zusammengearbeitet. Außerdem beauftragte das Unternehmen Architekten wie Karl Schwanzer, Zaha Hadid und Coop Himmelb(l)au mit der Planung wichtiger Unternehmensgebäude. 2011 feierte das BMW Guggenheim Lab, eine internationale Initiative der Solomon R. Guggenheim Foundation, des Guggenheim Museums und der BMW Group seine Weltpremiere in New York. Bei allem Kulturengagement erachtet die BMW Group die absolute Freiheit des kreativen Potentials als selbstverständlich – denn sie ist in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke wie für Innovationen in einem Wirtschaftsunternehmen.
Weitere Informationen: www.bmwgroup.com/kultur und www.bmwgroup.com/kultur/ueberblick
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
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Schlank, schick, innovativ: Der neue Opel Astra
01.06.2015
- Autofahren leicht gemacht: Neuer Astra ist bis zu 200 Kilogramm leichter
- Agil, sparsam und leise: Astra ausschließlich mit Motoren der neuesten Generation
- Design mit Köpfchen: Außenabmessungen kleiner, mehr Platz und Komfort im Innern
- Voll vernetzt mit bestem Service: Erstes komplett neues Modell mit Opel OnStar
- Infotainment-Premiere: IntelliLink R 4.0 mit Apple CarPlay und Android Auto
- Erster in seiner Klasse: Intelligentes Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®
- Clever unterstützt: Technologien und Fahrerassistenz-Systeme höherer Segmente
- Wellness 2.0: AGR-Sitz mit Massagefunktion, Ventilation und Sitzwangenverstellung
Rüsselsheim. Opel und die Kompaktklasse – das ist eine Erfolgsgeschichte, die bereits 1936 mit dem Kadett begann und nun in elfter Generation mit dem neuen Astra fortgesetzt wird. Bis heute verließen mehr als 24 Millionen Kadett- und Astra-Kompaktmodelle die Werkshallen. Jetzt schlägt Opel ein neues Kapitel in der Geschichte seiner Bestseller auf: Die nächste Astra-Generation basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, wird nur von Motoren der neuesten Generation angetrieben und bietet Ausstattungs-Features, die es bislang höchstens in der Oberklasse gab. Mit seinem schlanken Design wirkt er dazu athletischer als jemals zuvor. Kurz: Der neue Astra kombiniert Effizienz mit Eleganz und definiert mit seinen Top-Innovationen die Kompaktklasse neu. Im Herbst feiert der Opel Astra seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt (17. bis 27. September 2015).
„Drei Prämissen sind für den neuen Astra entscheidend: Effizienz, Innovation und Athletik“, kündigt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann an. „Unsere Ingenieure haben ihn auf dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier entwickelt. Er ist bis zu 200 Kilogramm leichter als sein Vorgänger – und sein athletisches Design zeigt dies schon äußerlich. Seine Ausmaße sind kleiner geworden, das Raumangebot und der Komfort dabei aber spürbar gewachsen. Unter der Motorhaube kommen ausschließlich Triebwerke der neuesten Generation zum Einsatz. Zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen steigern Komfort und Sicherheit der Astra-Passagiere – vorneweg unser persönlicher Online- und Service-Assistent Opel OnStar, die hochmoderne Smartphone-Integration sowie das wegweisende neue adaptive IntelliLux LED®-Matrix-Licht.“
Sparen, wo’s drauf ankommt: Die neue Fahrzeugarchitektur
Leichter, sparsamer, agiler und zugleich komfortabler – all das schafft der neue Opel Astra nicht zuletzt aufgrund seiner erfolgreichen Fitnesskur. Als Vorbild der elften Kompaktklasse-Generation von Opel fungierte der auf der IAA 2013 vorgestellte, visionäre Monza Concept. Dieser spiegelt mit jeder Komponente und jedem Gestaltungsmerkmal das Thema Effizienz wider. Der neue Astra setzt diese Vision nun konsequent um: Je nach Modell und Ausstattung ist er bis zu 200 Kilogramm – in jedem Fall aber mindestens 120 Kilogramm – leichter geworden als sein Vorgänger. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die komplett neue Fahrzeugarchitektur, bei der in jeder Komponente auf besonders kompakte Bauweise und leichte Materialien geachtet wurde. Dadurch sinkt allein das Gewicht der Rohkarosserie um mehr als 20 Prozent von 357 auf 280 Kilogramm. Weitere Maßnahmen beim Chassis führten zu einer zusätzlichen Ersparnis von 50 Kilogramm: Hochfeste und ultrahochfeste Leichtbaustähle, kompakt ausgelegte Hilfsrahmen sowie Gewichtsreduzierungen an Vorder- und Hinterachse tragen zu diesem Ergebnis bei.
Die logische Folge der Fitnesskur: Mit der Gewichtsersparnis steigen Agilität und Fahrkomfort des neuen Astra. Er hängt feiner am Gas, lenkt dynamischer ein und vermittelt so ein deutlich direkteres Fahrerlebnis. Sprich: Der neue Astra bringt mehr Fahrspaß als jemals zuvor.
Nur das Beste: Das Antriebsportfolio der neuen Generation
Diesen Anspruch unterstreichen die Motoren des neuen Opel Astra. Denn unter der Haube eines jeden Astra schlägt künftig immer ein Aggregat aus dem komplett neuen Motorenportfolio, dessen Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS reicht. Die Benzin- und Dieselaggregate bis 1,6 Liter Hubraum haben drei Charakteristika gemeinsam: Sie verbinden höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten bei ausgewiesener Laufruhe und Geräuschentwicklung – nicht umsonst wird die neue Opel-Turbodiesel-Generation von der Presse als Flüsterdiesel gefeiert.
Der 1.6 CDTI deckt in verschiedenen Leistungsstufen ab 70 kW/95 PS ein breites Dieselangebot ab. Den Einstieg bei den Benzinern markieren der 74 kW/100 PS starke 1.4 ECOTEC und der 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo mit 77 kW/105 PS. Erstmals im Einsatz ist der komplett neue 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo, ein Vierzylinder, der aus derselben Entwicklungsreihe stammt wie der kleinere, kräftige Einliter-Dreizylinder. Der Vollaluminium-Motor debütiert in der Leistungsversion mit 107 kW/145 PS. Er besticht mit dynamischem Ansprechverhalten und hoher Leistung bei niedrigem Kraftstoffverbrauch. Der Motor mobilisiert ein hohes Drehmoment von bis zu 250 Newtonmetern schon zwischen 1.800 und 4.000 min-1 – beste Voraussetzung für Wirtschaftlichkeit in Kombination mit Fahrspaß. So übertrifft der 1.4 Turbo selbst Zweiliter-Ottomotoren in allen Leistungsmerkmalen. Darüber hinaus bringt er weniger Gewicht ins Auto – allein der Motorblock aus Aluminium wiegt zehn Kilogramm weniger als der gegossene Stahlblock beim aktuellen 1,4-Liter-Aggregat.
Athletisches Design trifft großes Raumangebot: Die perfekte Astra-Symbiose
Effizienz signalisiert auch die Formgebung des neuen Astra. Erneut diente die Zukunftsstudie Monza Concept als Vorbild. Durch die Weiterentwicklung der Designphilosophie aus skulpturaler Eleganz und deutscher Präzision macht der Astra weniger durch einen muskulösen, als vielmehr durch einen leichten, athletischen Auftritt auf sich aufmerksam. Der Blitz in der Mitte der Chromgrillspange und die charakteristisch nach hinten hochgezogene Sichel in den Seiten kennzeichnen ihn klar als Mitglied der Opel-Familie. An der Front geht die neu gestaltete, doppelte Grillspange optisch in die scharf gezeichneten Matrix-Scheinwerfer über. Augenfälligstes Merkmal des fließenden, athletischen Astra-Designs ist die im Seitenverlauf zum Heck hin unterbrochene C‑Säule, wodurch das Dach dort sanft über der Karosserie zu schweben scheint. Das Spiel von Licht und Schatten verstärkt die horizontal über dem Markenlogo verlaufende und die beiden Rückleuchten verbindende Präzisionskante am Heck. Der Astra der neuen Generation wirkt so nicht nur filigraner, er ist es auch: Mit einer Gesamtlänge von 4,37 Metern ist er knapp fünf Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, die Höhe nimmt um 2,6 Zentimeter auf knapp 1,46 Meter ab. Maße, die sich auf die Aerodynamik und damit auf die Effizienz auswirken. So glänzt der neue Astra mit einem Luftwiderstandsbeiwert von unter 0,30 – ein Top-Wert bei Kurzheck-Fahrzeugen.
Außen kleiner, im Innenraum aber größer: Für die erfolgreiche Quadratur dieses Kreises sind die Opel-Ingenieure verantwortlich. Der Radstand des Astra nahm zwar um gute zwei Zentimeter ab – gehört aber noch immer zu den Besten im Segment –, das Platzangebot ist dennoch gewachsen. In Kombination mit neu gestalteten Sitzen profitieren die Fahrgäste im Fond nun von satten 35 Millimetern mehr Beinfreiheit als bisher. Zugleich ist der Abstand zwischen erster und zweiter Reihe gewachsen – dies kommt dem Reisekomfort und Raumgefühl zugute. Zumal das hochwertige Cockpit und der Instrumententräger das charakteristische und ästhetische Außendesign im Innenraum nahtlos fortsetzen. Damit führt der Astra eine neue Designgeneration im Interieur ein. Sie ist geprägt von einer besonders klaren Anmutung, die sich auch in der reduzierten Anzahl von Bedienschaltern und -knöpfen und dem großen Farbtouchscreen in der Mittelkonsole widerspiegelt.
Hilfe und Service rund um die Uhr: Beste Vernetzung mit Opel OnStar
Alle neuen Modelle folgen konsequent dem Leitsatz: Opel demokratisiert Technologien und Innovationen höherer Fahrzeugklassen, Opel macht Top-Innovationen erschwinglich. Beispiel Vernetzung: Die nächste Generation des Astra wird das erste neue Modell von Opel sein, das ab Marktstart über den persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar verfügt. Opel OnStar bietet den Kunden ein breites Angebot an Sicherheits- und Komfortdiensten. Falls beispielsweise bei einem Unfall der Airbag ausgelöst wird, stellt Opel OnStar sofort automatisch die Verbindung zu der Opel OnStar-Leitstelle her. Der über Opel OnStar kontaktierte ausgebildete Notfallassistent fragt, ob und welche Hilfe benötigt wird. Sollte niemand antworten, leitet er sofort alle notwendigen Maßnahmen ein. Und dies ist nur eine von vielen Situationen, in welchen der neue Online- und Service-Assistent hilfreich zur Seite steht. Fahrer und Passagiere können Opel OnStar rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr erreichen. Ob für den Pannenservice oder andere Dienstleistungen, ein Mitarbeiter ist immer persönlich zur Stelle. Außerdem wird der neue Astra dank Opel OnStar zum mobilen, leistungsstarken 4G/LTE WLAN-Hotspot. Bis zu sieben Endgeräte vom Smartphone bis zum Tablet lassen sich an das System koppeln.
Dazu feiert die nächste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems im neuen Astra Premiere. Sie holt die Welt der Smartphones mit Android Auto und Apple CarPlay nun noch schneller und umfassender ins Auto – eine Premiere im Kompaktsegment. Die einzelnen Systeme sind so ausgelegt, dass sie die von den Smartphone-Usern meistgenutzten Funktionen abbilden. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps. WhatsApp, Skype, Google Play Music, Spotify und Podcast-Player sind hier nur einige Beispiele. Apple CarPlay ermöglicht den problemlosen Zugriff auf iPhone-Funktionalitäten während der Fahrt und zeigt sie auf dem Instrumentendisplay an. Auf diese Weise kann der Fahrer unter anderem via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen sowie Musiktitel anhören. Zu den von Apple CarPlay unterstützten Apps zählen Telefon, Nachrichten, Kartendienst, Musik und weitere App-Funktionen.
Premium-Technologien für die Kompaktklasse: Matrix-Licht IntelliLux LED® und Co.
Absolutes Novum und Sicherheits-Highlight im neuen Astra ist auch das intelligente Lichtsystem IntelliLux LED®. Das wegweisende, von Opel patentierte Voll-LED-Matrix-Licht der nächsten Generation ermöglicht das Fahren mit blendfreiem Fernlicht und wird mit dem neuen Astra erstmals in der Kompaktklasse verfügbar sein.
Das aus 16 Elementen – acht auf jeder Fahrzeugseite – bestehende neue System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Dafür arbeitet es im Zusammenspiel mit der Opel-Frontkamera. Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmäßig und dauerhaft das Fernlicht ein. Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nimmt der Fahrer damit Objekte am Fahrbahnrand 30 bis 40 Meter früher wahr als mit konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht. Damit hat er rund 1,5 Sekunden mehr Zeit zum Reagieren. Das Blenden anderer Verkehrsteilnehmer ist dabei ausgeschlossen: Erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne LEDs gezielt deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge „ausgeschnitten“. Der Rest der Straße und das Umfeld bleiben hell erleuchtet. Damit hebt das LED-Matrix-Licht die Lichttechnologie in puncto Präzision und situativer Anpassung auf die nächste Stufe.
Weiteres Plus: Das LED-Matrix-Licht erleuchtet die Umgebung nicht nur heller als herkömmliche-Lichtsysteme, sondern ist auch bedeutend langlebiger als mit Halogen- oder Xenon-Lampen bestückte Scheinwerfer. Darüber hinaus sind keine mechanischen Bewegungen im Scheinwerfer mehr nötig – die einzelnen LED-Segmente schalten sich situativ zu oder ab, was die Haltbarkeit weiter erhöht.
Neben Opel OnStar und dem Matrix-Licht IntelliLux LED® kommen zahlreiche weitere Sicherheits-, Fahrerassistenz- und Komfort-Systeme zum Einsatz, von denen in dieser Klasse viele ihresgleichen suchen. Der Verkehrsschildassistent sowie der Spurassistent mit aktiver Lenkkorrektur machen die Fahrt im neuen Astra ebenso wie die Abstandsanzeige und der Frontkollisionswarner mit automatischer Notbremsfunktion bis 60 km/h nicht nur angenehmer, sondern vor allem sicherer. Für das stets richtige Tempo sorgt der Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der per Knopfdruck aktiviert werden kann und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet sich im Monitor die Rückfahrkamera zu. Und der Toter-Winkel-Warner nimmt Gegenstände wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden.
Auch die neuen, mit dem AGR-Prüfsiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.) versehenen Sitze sind Spitzenklasse. Sie führen die Opel-Tradition ausgezeichneter, ergonomischer Sitze fort und verfügen nun über zusätzliche Komfortmerkmale: Die Sitze bieten 18-Wege-Einstellung für den Fahrer und verfügen über Massagefunktion, Ventilation und eine elektropneumatische Sitzwangenverstellung. Auch die Passagiere im Fond können sich über mehr Komfort als bisher freuen – neben mehr Platz sind auf Wunsch die beiden äußeren Rücksitze beheizbar.
Der komplett neu konstruierte Opel Astra ist also nicht nur komfortabler, sicherer, attraktiver und moderner als jemals zuvor, er ist auch leichter, agiler, aerodynamischer und in jeder Hinsicht effizienter. So fährt Opel in die Zukunft.
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Ingolstadt/Wien, 01.06.2015
• Verband der Hochschullehrer für BWL: „Prof. Stadler steht für Nachhaltigkeit
in der Unternehmensführung und hohes Wertebewusstsein“
• Audi-Vorstandsvorsitzender Stadler: „Potenzieren unser Wissen durch globalen
Austausch in Wissenschaftskooperationen“
Der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) hat Rupert Stadler als „Wissenschaftsorientierten Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet. In seiner Laudatio betont der Vorsitzende der Roland Berger Stiftung, Prof. Dr. Burkhard Schwenker, als Vorstandsvorsitzender der AUDI AG stehe Prof. Stadler „für Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung und hohes Wertebewusstsein, sowohl in moralischer Hinsicht als auch im Hinblick auf die Qualität von Gütern“.
Prof. Stadler habe sich beispielhaft um die Verknüpfung von Wissenschaft und Unternehmertum verdient gemacht, begründet die Jury ihre Entscheidung. Er suche nach wissenschaftlich fundierten Lösungsansätzen. In diesem Zusammenhang fördere Audi zahlreiche „anwendungsbezogene Forschungsaktivitäten und setzt damit erfolgreich Erkenntnisse aus der Verbraucherforschung um“.
„Wir potenzieren unser Wissen durch globalen Austausch in Wissenschaftskooperationen“, sagt Prof. Stadler als Reaktion auf die Auszeichnung. Viele Erfolge in der Industrie seien ohne den Transfer grundlegender Erkenntnisse aus Universitäten und Hochschulen undenkbar. Den Zugang zu Informationen bezeichnet er in seiner Dankesrede als „neue Frage der sozialen Gerechtigkeit“ in unserer Gesellschaft.
Stadler lehrt als Honorarprofessor strategische Unternehmensführung an den Universitäten von St. Gallen und München. Der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaftslehre hat mehr als 2.200 Mitglieder im deutschsprachigen Raum.
Der Slogan „Ideen für Volkswagen“ gilt ab sofort auch bei Volkswagen Osnabrück
Der Slogan „Ideen für Volkswagen“ gilt ab sofort auch bei Volkswagen Osnabrück. Heute startet dort das Ideenmanagement. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Verbesserungsideen zu Produkten und Arbeitsabläufen einzureichen. Sie können ihre Vorschläge online von zu Hause aus oder über das Intranet eingeben. Diese werden von der Annahme bis zum Abschluss im System IdeenOnline transparent bearbeitet. Die eingebrachten Ideen werden vom jeweiligen Vorgesetzten, den Fachbereichen und teils auch mit Hilfe von Fachgutachten geprüft. Vorschläge, die zu Verbesserungen führen, werden prämiert.
„Das Volkswagen Ideenmanagement freut sich, dass mit Osnabrück das Potenzial für gute Ideen bei Volkswagen noch größer geworden ist“, sagte Pirka Falkenberg, Leiterin des Konzern Ideenmanagements. „Ich bin überzeugt, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Fertigungsstandort des Golf Cabriolet immer offen sind für gute Ideen und kreative Lösungen.“
Mit der Einbeziehung in das Volkswagen Ideenmanagement gilt dessen Betriebsvereinbarung auch künftig für die rund 2.300 Beschäftigten von Volkswagen Osnabrück, die nun auch Verbesserungsideen nicht nur für Optimierungen ihres Standorts, sondern auch für alle deutschen Volkswagen Standorte einbringen können. Peter Dettmer, Koordinator Ideenmanagement bei Volkswagen Osnabrück, sagte: „Volkswagen Osnabrück fördert mit dem Ideenmanagement die Kreativität aller Beschäftigten. Wir rufen sie dazu auf, gute Ideen einzubringen und so nachhaltig zum Unternehmenserfolg beizutragen.“
Wolfram Smolinski, Betriebsratsvorsitzender von Volkswagen Osnabrück, sagte: „Die Kolleginnen und Kollegen kennen ihre jeweiligen Arbeitsplätze wie kein anderer. Sie sind die Experten vor Ort, die wissen, wo Verbesserungen wirksam umgesetzt sowie Einsparungen und Effizienzgewinne erzielt werden können.“
Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im vergangenen Jahr 66.260 Verbesserungsvorschläge eingereicht – mehr als jemals zuvor in der 65-jährigen Geschichte des Ideenmanagements bei Volkswagen. Damit übertragen sie den Vorjahreswert um sechs Prozent. Rund 111,6 Millionen Euro wurden so eingespart. Die Prämien an die Ideengeber stiegen auf 21,7 Millionen Euro. In den Werken Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Emden und Kassel sowie in Zwickau und Chemnitz wurden 27.739 Verbesserungsideen prämiert.
Volkswagen Osnabrück
Die Volkswagen Osnabrück GmbH wurde im Dezember 2009 ins Handelsregister eingetragen und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Marke Volkswagen Pkw. Im Januar 2010 starteten die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Vorbereitung zur Produktion des Golf Cabriolet. Seit Herbst 2012 ist auch der Porsche Cayman* „made in Osnabrück“. Hinzu kam im Frühjahr 2014 die Fertigung des 1-Liter- Autos XL1**. Mitte 2015 startet zudem die Endmontage des Porsche Cayenne***.
*Porsche Cayman Kraftstoffverbrauch Innerorts in l/100 km 11,8 – 10,9; Außerorts in l/100 km 6,4 – 6,2; kombiniert in l/100 km 8,4 – 7,9; CO2-Emission kombiniert in g/km 195 – 183
**XL1 Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 0,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 7,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 21 (kombiniert); Effizienzklasse: A+
***Porsche Cayenne Kraftstoffverbrauch Innerorts in l/100 km 12,3; Außerorts in l/100 km 7,5; kombiniert in l/100 km 9,2; CO2-Emission kombiniert in g/km 215.
Auf ins Azoren-Abenteuer
01.06.2015
- Das ADAC Opel Rallye Junior Team vor Lauf drei zur Junior-Rallye-EM top vorbereitet
- Opel-Werkspilot Emil Bergkvist reist als Junior-EM-Führender zur SATA Rallye Acores
- Teamkollege Marijan Griebel hat als Vorbereitung den WM-Lauf in Portugal absolviert
Rüsselsheim. Mit großer Vorfreude und Zuversicht startet das ADAC Opel Rallye Junior Team mit den beiden Werks-ADAM R2 in das Schotter-Abenteuer bei der SATA Rallye Acores. Nach zwei Siegen in den bisherigen zwei Läufen der Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) führt der schwedische Opel-Werkspilot Emil Bergkvist (20, Torsåker) mit 78 Punkten und einem Vorsprung von 42 Zählern auf den nächsten Verfolger überlegen die Zwischenwertung an. Sein deutscher Teamkollege Marijan Griebel (26, Hahnweiler) belegt nach Rang zwei bei der Rallye Circuit of Ireland im Zwischenklassement der FIA ERC Junior den fünften Platz.
Für den dritten Lauf der FIA ERC Junior auf der zu Portugal gehörenden Inselgruppe der Azoren rund 1400 Kilometer westlich des europäischen Festlands haben sich die beiden Förderpiloten von ADAC und Opel akribisch vorbereitet. Einem intensiven Schotter-Training in Österreich folgten individuelle Testeinsätze. Junior-EM-Leader Bergkvist, der das Rallyefahren auf den heimischen Schotter-Pisten gelernt hat und sich auf losem Untergrund pudelwohl fühlt, gewann mit Beifahrer Joakim Sjöberg im ADAM R2 souverän die Kategoriewertung bei der Rallye Südschweden. Stallgefährte Griebel und sein Copilot Stefan Clemens fuhren eine Woche später bei der sehr anspruchsvollen Rallye Portugal, einem Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft, auf Podestkurs, als ein Reifenschaden in der letzten Wertungsprüfung einen Aufhängungsdefekt und damit den Ausfall zur Folge hatte. Am Montag vor der Azoren-Rallye absolvierten Bergkvist und Griebel in ihren Einsatzautos zudem vor Ort einen weiteren Testtag.
Entsprechend optimistisch gehen die Fahrer des ADAC Opel Rallye Junior Teams in den dritten Saisonlauf, der bereits die Halbzeit in der FIA ERC Junior 2015 darstellt. „Ich freue mich riesig auf die Azoren“, sagt Bergkvist. „Ich habe mir viele Onboard-Aufnahmen angesehen und kann es kaum erwarten, diese tollen Schotter-Pisten in meinem ADAM R2 selbst unter die Räder zu nehmen. Natürlich wird der Wettbewerb wieder extrem hart. Aber der ADAM R2 hat bewiesen, dass er auf allen Belägen ein fantastisches Rallyeauto ist. Wir fühlen uns gut vorbereitet und wollen eine saubere Rallye hinbekommen. Wenn das gelingt, bin ich optimistisch, dass wir wieder ein Wörtchen um die Podestplätze mitreden können.“
Teamkollege Griebel ergänzt: „Einmal in der faszinierenden Landschaft der Azoren eine Rallye zu bestreiten, ist ein Kindheitstraum, der nun wahr wird. Ich erwarte enorm herausfordernde Wertungsprüfungen mit stetig wechselnden Schotter-Belägen. Auch das sich rasch ändernde Wetter auf den Azoren kann eine wichtige Rolle spielen. Man muss auf alles gefasst sein. Ich würde nicht so weit gehen und nach nur einer gefahrenen Schotter-Rallye bei mir schon von Routine sprechen, aber zwei Testfahrten und der Start beim portugiesischen WM-Lauf waren sicherlich eine sehr gute Vorbereitung für die Azoren. Ich möchte dort in erster Linie den ADAM R2 heil ins Ziel bringen und so viele Punkte für die FIA ERC Junior wie möglich sammeln.“
Die Opel-Farben auf den Azoren vertreten auch der Pole Aleks Zawada und seine französische Beifahrerin Cathy Derousseaux, die in einem Kunden-ADAM R2 die komplette Junior-Europameisterschaft bestreiten.
Die Rally Acores führt über eine Gesamtdistanz von 725,8 Kilometer, davon siebzehn anspruchsvolle Schotter-Wertungsprüfungen über 216,6 Kilometer. Der Start in Ponta Delgada auf der Hauptinsel São Miguel erfolgt am Donnerstag (4. Juni) um 15.45 Uhr Ortszeit (MESZ minus 2 Stunden), ab 22.30 Uhr wird die Rallye neutralisiert. Am nächsten Tag wird die erste Etappe ab 9 Uhr fortgesetzt und gegen 21 Uhr beendet. Die zweite Etappe startet am Samstag (6. Juni) um 8.30 Uhr, das Ziel der Rallye ist um 19 Uhr erreicht. Opel bietet über die Website www.opel-motorsport.com ein Live-Timing an.