München/Washington. Anlässlich seiner Einführung in die „National Inventors Hall of Fame“ im Mai traf Physik-Nobelpreisträgers Professor Dr. Sujhi Nakamura BMW Entwickler Dr. Abdel Hanafi in Washington DC. Prof. Dr. Nakamura ist Erfinder der „Light-Emitting Diode“ (LED) und wurde dafür 2014 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Dr. Hanafi, Erfinder des BMW Laserlichts, folgte einer persönlichen Einladung Prof. Dr. Nakamuras, ihn zu den Feierlichkeiten in die „Inventors Hall of Fame“ zu begleiten.
Im Rahmen eines Festaktes, werden hier jährlich die weltweit wichtigsten Forscher für Ihre technischen Errungenschaften gewürdigt.
„Das Treffen mit Herrn Prof. Dr. Nakamura war ein einzigartiges Erlebnis für mich. Wann bekommt man schon die Gelegenheit, der persönliche Gast des aktuellen Physik-Nobelpreisträgers zu sein und ihn zu einem so besonderen Event zu begleiten. Prof. Dr. Nakamura war begeistert vom BMW i8. Ich freue mich schon auf unser nächstes Wiedersehen, das noch dieses Jahr in Deutschland stattfinden wird“, so Dr. Hanafi.
Der aus Japan stammende US-Amerikaner Professor Dr. Shuji Nakamura erhielt in 2014 den Physik Nobelpreis für die Entwicklung der blauen Leuchtdiode (LED) und Laserdiode
Dr. Abdel Hanafi entwickelte, gemeinsam mit Dr. Helmut Erdl, das BMW Laserlicht und erhielt dafür in 2014 den renommierten Leibingerpreis.
Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.
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Ittlingen/Ingolstadt, 26.05.2015
Neuer Lebensraum für den Steinkauz:
Die Audi Stiftung für Umwelt gestaltet im Rahmen des Pilotprojekts „Stelen der Biodiversität“ ein altes Trafohäuschen im baden württembergischen Ittlingen unter anderem für die bedrohte Eulenart um. Dr. Dagobert Achatz, Geschäftsführer der Audi Umweltstiftung, und Achim Heck, Bürgermeister der Gemeinde Ittlingen, unterzeichneten jetzt den Projektvertrag.
In dem bundesweiten Projekt werden ausgediente Trafotürme Schritt für Schritt umfunktioniert, um regional vorkommenden sowie bedrohten Tierarten ein sicheres Quartier zu bieten. Die Audi Umweltstiftung lässt eigens dafür sogenannte Sekundärhabitate installieren, die speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Tiere zugeschnitten sind. In die Fassade eingebrachte Nistkästen beispielsweise dienen dem Kauz künftig als Tagesversteck und Bruthöhle. Die Eulenart ist das Leittier des Projektstandorts Ittlingen.
Tier und Pflanzenzeichnungen auf den Trafohäuschen sollen die Bevölkerung für das Umweltprojekt sensibilisieren. Multimediale Infotafeln geben Aufschluss über die Eigenschaften der Bewohner, ihre Lebensgewohnheiten und den Schutzstatus der jeweiligen Tierart.
Neben Suhl (Thüringen) und Bad Staffelstein (Bayern) komplettiert Ittlingen als dritter Standort das Pilotprojekt.
München. Seitdem vor genau 40 Jahren ein von Alexander Calder bemalter BMW 3.0 CSL beim 24 Stunden Rennen von Le Mans an den Start ging, fasziniert die BMW Art Car Collection Kunst- und Designliebhaber sowie Auto- und Technologiefans auf der ganzen Welt. Den Auftakt der Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr gaben Ausstellungen in Hong Kong, im Centre Pompidou, im BMW Museum sowie anlässlich des Concorso d’Eleganza am Comer See.
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Hannover/Poznań, 26.05.2015
• Produktion des neuen Caddy startet mit Modell Highline
• Nach über 1.578.000 Fahrzeugen endet Produktion der 3. Generation
Die vierte Generation des Volkswagen Caddy löst ihren Vorgänger ab. Am Wochenende erfolgte die Umstellung der Produktion auf das neue Modell in Poznań (Polen). Das erste Serienfahrzeug ist ein Caddy Highline in Reflexsilber Metallic, mit 2,0 Liter TDI (75kW/102PS) und Blue Motion Technologie.
„Unsere langjährige Erfahrung bei der Produktion des Modells sichert auch künftig höchste Qualität für unsere Kunden“, sagt Jens Ocksen, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Poznań. „Die vierte Generation des beliebten Stadtlieferwagens und Familienvans zeigen sich in allen Bereichen perfektioniert.“ So sparen die neuen Dieselmotoren gegenüber ihren Vorgängern bis zu 1,2 Liter Treibstoff. Zahlreiche neue Sicherheits- und Komfortfeatures schützen im neuen Caddy die Insassen und unterstützen den Fahrer. Das Design des neuen Caddy überzeugt durch geschärfte Konturen und klar definierte Flächen mit stilvoller Klarheit.
Über 175.000 Fahrzeuge hat das Werk in Poznań allein im Jahr 2014 gefertigt, rund 80 Prozent waren Volkswagen Caddy. Mit dem Produktionsstart der Generation 4 endete gleichzeitig die Produktion für den Vorgänger. Insgesamt wurden in den zwölf Jahren von 2003 bis 2015 über 1.578.000 Fahrzeuge der dritten Generation gefertigt.
Der neue Caddy kann bereits seit März bei den Händlern in Deutschland bestellt werden. Zum Verkaufsstart stehen die Caddy ‚Generation Four‘ Sondermodelle mit einer exklusiven Ausstattung bereit.
Noch bis zum 25. Juni ist der neue Volkswagen Caddy zudem mit einem Frühbuchervorteil bestellbar. Das Angebot erstreckt sich auf drei der vier angebotenen Versionen und ist beim Volkswagen Nutzfahrzeuge Händler verfügbar.
Volkswagen Nutzfahrzeuge in Poznań
Volkswagen Poznań wurde im Mai 1993 gegründet. Seit Dezember 1996 ist Volkswagen Poznań eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Konzerns Volkswagen AG.
Seit 2003 wird hier der Volkswagen Caddy gefertigt. Im Jahr 2014 wurden über 175.000 Fahrzeuge des Caddy und ausgewählte Produktlinien der T-Baureihe hergestellt. Darüber hinaus gibt es hier auch eine Komponentenfertigung. Am Standort in Poznań sind rund 6.800 Mitarbeiter beschäftigt.
In Września bei Poznań entsteht ein neues Werk, in dem ab 2016 die neue Crafter-Generation gebaut wird. Hier werden bis zu 3.000 Arbeitsplätze geschaffen. Das Baugelände ist 220 Hektar groß – was der Fläche von rund 300 Fußballplätzen entspricht.
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Wolfsburg, 26.05.2015
• Mehr als 100 000 Menschen aller Konfessionen werden in Stuttgart erwartet
• Insgesamt 105 Fahrzeuge im Einsatz
Als langjähriger Partner des Deutschen Evangelischen Kirchentages stellt Volkswagen für die diesjährige Veranstaltung eine der größten Fahrzeugflotten in der bisherigen Geschichte der Zusammenarbeit sowie zahlreiche Plätze für ein ökonomisches Fahrtraining zur Verfügung.
Vom 03.06. bis 07.06.2015 lädt der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag unter der Losung „damit wir klug werden“ zehntausende Besucher nach Stuttgart ein. Volkswagen wird während der gesamten Veranstaltung mit 105 Fahrzeugen zum effizienten Ablauf des gesellschaftlichen Großereignisses beitragen.
„Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist für den gesellschaftlichen Diskurs in unserem Land von enormer Bedeutung. Volkswagen hat bereits mehrfach dieses Ereignis unterstützt und stellt in diesem Jahr eine der größten Shuttle-Flotten, die bisher zum Einsatz gekommen sind. Wir reagieren damit auf das große Interesse am Kirchentag und setzen bei den eingesetzten Fahrzeugen konsequent auf unsere umweltfreundliche BlueMotion Technology“, so Jan Wurps, Kirchenbeauftragter der Volkswagen AG.
Dr. Jörg Kopecz, Geschäftsführer des Evangelischen Kirchentages: „Wir schätzen es sehr, mit Volkswagen einen so verlässlichen und zukunftsorientierten Partner an unserer Seite zu haben. Ohne diese weitreichende Unterstützung wären viele Angebote für die Besucher nicht realisierbar.“
Zusätzlich erhalten Helferinnen und Helfer des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages im Vorfeld der Veranstaltung ein EcoTraining durch die Volkswagen Driving Experience, um die Transfers in besonders schonender Weise absolvieren zu können.
Im Anhang finden Sie die technische Daten des BMW X5 sDrive25d und des BMW X5 xDrive25d , gültig ab Juli 2015.