Im grünen Porsche zu den GreenTec Awards 2015

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

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Pressemitteilung

Im grünen Porsche zu den GreenTec Awards 2015Cayenne S E-Hybrid und Panamera S E-Hybrid bringen VIPs zum grünen Teppich

Berlin/Stuttgart. Die GreenTec Awards, Europas bekanntester Umwelt- und Wirtschaftspreis, sind auch 2015 das gesellschaftliche Technologie-Ereignis des Jahres zum Thema Nachhaltigkeit. Zum grünen Teppich rollen die geladenen Gäste mit dem Porsche Cayenne S E-Hybrid* und dem Panamera S E-Hybrid*. Denn der Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen übernimmt auch bei der diesjährigen Gala am Freitag, 29. Mai, in Berlin den VIP-Shuttle.

Während die Gäste in den vergangenen beiden Jahren ausschließlich mit dem Panamera S-E-Hybrid zur Gala der GreenTec Awards gefahren wurden, wird der Shuttle 2015 um den Cayenne S E-Hybrid erweitert. Dieser ist seit Herbst 2014 auf dem Markt und unterstreicht erneut die einzigartige Kompetenz von Porsche in der Plug-In-Hybrid-Technologie. Denn zusammen mit dem Supersportwagen 918 Spyder*, der ebenfalls über einen Plug-In-Hybrid-Antrieb verfügt, war Porsche weltweit der erste Hersteller von Premiumautos, der drei Plug-In-Hybrid-Modelle auf den Markt gebracht hat.

Mit dem Rennwagen 919 Hybrid, mit dem Porsche seit 2014 wieder in der WEC Langstreckenweltmeisterschaft und damit unter anderem bei den legendären 24 Stunden von Le Mans antritt, verfügt der Sportwagenhersteller zudem über ein rollendes Versuchslabor. Dieses soll mit seiner komplexen Technik nicht nur im Wettbewerb auf der Rennstrecke Zeichen setzen, sondern auch wertvolle Erkenntnisse für den Einsatz modernster Technologie in künftigen Serienmodellen liefern. Und damit steht ein Gewinner dieses Motorsport-Engagements bereits heute fest: der Porsche-Kunde.

Die Gewinner der GreenTec Awards 2015 stehen ebenfalls fest und werden am 29. Mai in Berlin ausgezeichnet. Ganz gleich, wer am Ende die Trophäe in den Händen hält – alle Sieger eint die ständige Suche nach Verbesserung, weil nur so technische Spitzenleistungen und Nachhaltigkeit möglich sind. Und hier sieht sich Porsche in einer Reihe mit den vielen Bewerbern, die ihre Beiträge für die GreenTec Awards einreichen. Besonders beeindruckend ist dabei, dass nicht nur höchst unterschiedliche Branchen vertreten sind, sondern auch unterschiedliche Unternehmensformen und -größen miteinander konkurrieren.

*Effizienzklassen Porsche Plug-In-Hybrid Modelle:

Porsche Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,4 l/100 km; Elektrischer Energieverbrauch kombiniert 20,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 79 g/km; Effizienzklasse: A+.

Porsche Panamera S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 l/100 km; Elektrischer Energieverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 71 g/km; Effizienzklasse: A+.

Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 – 3,0 l/100 km; Elektrischer Energieverbrauch kombiniert 12,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen 72 – 70 g/km; Effizienzklasse: A+.

Über die GreenTec Awards

Die GreenTec Awards werden veranstaltet, um ökologisches und ökonomisches Engagement sowie Technologiebegeisterung zu fördern. Außergewöhnlich: Die Initiatoren Marco Voigt und Sven Krüger sind Ingenieure, die sich mit viel Enthusiasmus für einen gesellschaftlichen Wandel einsetzen. Die GreenTec Awards werden in acht Kategorien verliehen: Bauen & Wohnen, Energie, ProSieben Galileo Wissenspreis, Kommunikation, Luftfahrt, Produktion, Recycling und Mobilität. Ein Reihe von prominenten Botschaftern, unter anderem Ray Garvey, Michael Ballhaus oder Nora Tschirner, unterstützen die Awards.

Über die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen ist der weltweit führende Hersteller exklusiver Sportwagen. 2014 lieferte das Unternehmen rund 190.000 Neuwagen an Kunden in aller Welt aus und erwirtschaftete einen Umsatz von 17,2 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis betrug 2,7 Milliarden Euro, womit Porsche zu den profitabelsten Automobilherstellern der Welt zählt. Insgesamt beschäftigt der Porsche AG Konzern rund 23.000 Menschen in weltweit 70 Tochtergesellschaften. Produktionsstandorte sind Zuffenhausen (911, 918 Spyder, Boxster) und Leipzig (Cayenne, Macan, Panamera). Entwicklung und Design sowie der Motorsport sind im Entwicklungszentrum Weissach bei Stuttgart angesiedelt. Mit der Ikone 911 begründete Porsche vor über 50 Jahren das Sportwagen-Segment. Seither haben sich mit Boxster und Cayman sowie mit Cayenne, Macan, Panamera fünf weitere Modellreihen etabliert. Hinzu kommen immer wieder in der Stückzahl limitierte Supersportwagen, aktuell etwa der 918 Spyder. Meilensteine setzt Porsche auch bei Plug-In-Hybrid-Antrieben: So war Porsche der erste Hersteller, der diese Technologie bei Hochleistungssportwagen (918 Spyder), exklusiven Limousinen (Panamera S E-Hybrid) sowie Premium-Geländewagen (Cayenne S E-Hybrid) einsetzt. Und im rollenden Versuchslabor, dem Rennwagen 919 Hybrid, arbeitet Porsche in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (FIA WEC) bereits an der Technologie von morgen.

www.porsche.com

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26.05.2015

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Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
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Formel-1-Einschaltquoten: RTL leicht im Minus, Sky im Plus

Formel-1-Einschaltquoten: RTL leicht im Minus, Sky im Plus

Die Einschaltquoten der Formel-1-Übertragungen bewegten sich in Deutschland beim Großen Preis von Monaco in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Während RTL einen leichten Zuschauerrückgang zu verzeichnen hatte, schalteten beim Bezahlsender Sky etwas mehr Zuschauer als noch im vergangenen Jahr ein. Das erst in der Schlussphase turbulente Rennen mit dem unerwarteten Sieg von Mercedes-Pilot Nico Rosberg verfolgten bei RTL 4,19 Millionen Zuschauer.

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2014 hatten sich noch 4,21 Millionen Zuschauer das Rennen beim Kölner Sender angesehen. Während der Marktanteil aller Zuschauer mit 31,1 im Vergleich zu 33,9 Prozent im Vorjahr nur geringfügig sank, war der Einbruch in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen deutlicher. Hatten 2014 noch 31,7 Prozent aus dieser, für private TV-Sender wichtigen Altersgruppe, den Grand Prix von Monaco bei RTL gesehen, waren es am Sonntag nur 24,8 Prozent.

Einen Zuschauerzuwachs, wenn auch im moderaten Rahmen, verzeichnete der Bezahlsender Sky. Hatten dort 2014 noch 320.000 Zuschauer das Rennen aus Monte Carlo verfolgt, so waren es am Sonntag 370.000. Interessant ist, dass die Einschaltquote der 14- bis 49-Jährigen hier mit 3,8 Prozent höher war als die aller Zuschauer (2,8 Prozent).

Einen deutlichen Zuschauerrückgang verzeichneten hingegen die britischen Kollegen von Sky Sports F1. Dort sank die Zuschauerzahl im Vergleich zum Vorjahr von 1,1 Millionen um rund 30 Prozent auf 797.000. Die Highlightsendung im frei empfangbaren BBC hingegen schalteten mit 3,44 Millionen gut 100.000 Zuschauer mehr als noch 2014 ein.

Verstappen-Crash: Sein Teamchef sah vorher, dass es kracht

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Toro Rossos Rasselbande erfreute sich bis zum Monaco-Grand-Prix am Sonntag auf und ab des Paddocks lobender Worte für den Start in die Saison 2015. Selbst Dreikäsehoch Max Verstappen schien seine zahlreichen Kritiker eines Besseren belehrt zu haben und avancierte in den Augen der einstigen Skeptiker vom Risiko zum Supertalent, bis es in Sainte Devote krachte: Der 17-Jährige kam mit dem Schrecken davon, jedoch auch mit dem Tadel der Kollegen. Sein Teamchef hatte es kommen sehen.

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Am Sonntagvormittag, wenige Stunden vor dem Rennen, sagte Franz Tost ‚Motorsport-Total.com‘ über Verstappen: „Er hat noch Reserven und ist nicht am Limit. Unfälle passieren aber, wenn man sich an der Obergrenze bewegt.“ Die Warnung hatte ihre Berechtigung. Der Niederländer erhöhte seit dem Rennen in China in Sachen Aggressivität die Schlagzahl, sein wahlweise beherztes oder komplett übermotiviertes Manöver gegen Pastor Maldonado im Fürstentum brachte das Fass zum Überlaufen.

Tost war sich sicher, dass das Kauen von Fingernägeln nicht angesagt sei, wenn Verstappen ins Volant greift. „Die Formel 1 ist gefährlich, aber das hat mit dem Alter des Fahrers nichts zu tun. Die jungen Piloten haben so viel Übersicht, was um sie herum geschieht“, lobte der Österreicher die Kartschule der aktuellen Talente, die Verstappen seit dem Alter von fünf Jahren genießt. Trotzdem dürfte der vergangene Sonntag etwas verändert haben, schließlich kann Tost nicht mehr die weiße Weste loben.

Noch vor dem Monaco-Crash meinte Tost: „Es gab nie ein Manöver, bei dem er Glück gehabt hätte. Ich habe von außen immer das Gefühl, dass er alles zu 100 Prozent unter Kontrolle hat. Wenn man sieht, wie er ein Auto fährt, alles unter Kontrolle hat und überholt, bekomme ich den Eindruck, dass er für die Formel 1 bereit ist.“ Ihn als Teamchef hätte nie Zweifel am Entschluss geplagt, einen Teenager ohne Führerschein ins Cockpit zu setzen: „Ich hielt es sofort für die richtig und die korrekte Entscheidung.“

Dabei war Tost nicht derjenige, der Verstappen für Formel-1-Aufstieg auserwählte. Entscheidungen über das Personal gebühren im Hause Red Bull Patron Dietrich Mateschitz und dem omnipräsenten Motorsportberater Helmut Marko. Tost akzeptiert, dass er mit den Piloten arbeiten muss, die ihm die Chefetage ins Auto setzt: „Am Ende ist es eine Red-Bull-Entscheidung, obwohl ich meine Meinung sage. Toro Rosso gehört ihnen zu 100 Prozent.“ Gleiches gilt für die weniger umstrittene Personalie Carlos Sainz.

Der Spanier hatte ursprünglich eine Abfuhr zugunsten Verstappens erhalten und profitierte erst vom Aufrücken Daniil Kwjats als Sebastian-Vettel-Ersatz im großen Schwesterteam. „Es ging einfach um seine außerordentlichen Fähigkeiten“, so Tost über den Zuschlag für Verstappen im Duell mit dem drei Jahre älteren Sainz. „Gibt es die Chance, einen solchen Mann zu bekommen, muss man ihn nehmen“, streicht er das Talent heraus.

Mika Häkkinen: Hamilton darf sich nicht runterziehen lassen

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Mika Häkkinen kennt das Gefühl, einen sicher geglaubten Sieg noch zu verlieren. In Barcelona erlitt der Finne 2001 in der letzten Rennrunde einen Motorschaden. Zu diesem Zeitpunkt führte er das Rennen mit mehr als 40 Sekunden Vorsprung an. Lewis Hamilton ereilte in Monaco am Sonntag ein ähnliches Schicksal. Auch er verlor ohne eigenes Verschulden einen eigentlich sicheren Sieg. Häkkinen erklärt, was in so einer Situation in einem Fahrer vorgeht.

„‚Ich werde das nächste Rennen gewinnen.‘ Das wird seine Motivation sein. Du darfst dich davon nicht runterziehen lassen“, sagt der Finne gegenüber ‚Reuters‘. „Da musst daraus lernen, alles analysieren, was passiert ist, und stärker und besser werden“, erklärt er und ergänzt: „All die Dinge, die im Motorsport oder im Leben passieren, machen dich stärker, weil du aus ihnen lernst. Es ist eine sehr schwierige Position, wenn du im Auto sitzt und alle auf dich schauen.“

„Millionen von Fans sehen das und fragen nach dem Warum. Es ist schwierig, wenn du als Pilot dort sitzt und diese Fragen beantworten musst“, verrät Häkkinen und fügt hinzu: „Aber du musst weitermachen, du musst Vollgas geben. Du musst in dir drin mehr Selbstvertrauen aufbauen und dann den nächsten Grand Prix angehen. In dieser Saison ist es noch ein langer Weg und Monaco ist ein Beispiel dafür, dass alles passieren kann.“

Hamilton wird bereits in weniger als zwei Wochen die Chance haben, wieder anzugreifen. Am 7. Juni findet der Große Preis von Kanada statt. Gute Erinnerungen dürfte der Brite an dieses Rennen allerdings nicht haben, im Vorjahr musste er mit einem Bremsdefekt aufgeben. Ironischerweise hatte Hamilton auch damals in Führung gelegen und damit ebenfalls einen möglichen Sieg noch abgeben müssen.

Arrivabene verteidigt Strategiegruppe: „Machen keine Regeln“

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Einer der Nebenkriegsschauplätze beim Grand Prix von Monaco war das Thema Strategiegruppe. Seit das Gremium in der vorvergangenen Woche bei einem Treffen Ideen für eine zukünftige Ausrichtung der Formel 1 ausgearbeitet hatte, wird nicht nur über dieser Vorschläge, sondern auch über die Arbeit der Strategiegruppe an sich diskutiert.

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Während Force-India-Teamchef Vijay Mallya den großen Teams egoistisches Handeln vorwarf und den Nutzen des Gremiums in Frage stellte, war Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff von der Kritik an der Strategiegruppe äußerst genervt. „Egal mit welchen Vorschlägen wir ankommen, das ist alles Scheiße“, war es am Donnerstag aus dem Österreicher herausgeplatzt.

Rückendeckung erhält Wolff in dieser Angelegenheit von Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene, der die Arbeit der Gruppe verteidigt: „Die FIA und der Inhaber der kommerziellen Rechte haben zwölf Stimmen, die Teams sechs. Es funktioniert prima, wenn man der eigentlich Idee folgt“, sagt der Italiener. Und die sehe die Strategiegruppe lediglich in einer beratenden Funktion.

„Sie hat ein Mandat als Arbeitsgruppe, die bestimmte Themen ausdiskutiert – nicht, dass sie die Regeln bestimmen und bestimmen würde, wie die Formel 1 aussieht. Wir haben ein Thema, besprechen es und sehen in der Strategiegruppe, wie die Lage aussieht“, so Arrivabene.