Formel 1 Monaco 2015: Vettel überrascht vor Rosberg

Formel 1 Monaco 2015: Vettel überrascht vor Rosberg

Überraschung im abschließenden dritten Freien Training zum Grand Prix von Monaco : Nicht Lewis Hamilton (Mercedes), der bisherige Dominator des Wochenendes, sondern Sebastian Vettel (Ferrari) sicherte sich die Bestzeit. Somit gab es vor dem vielleicht wichtigsten Qualifying der Saison eine deutsche Doppelführung.

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Nachdem Hamilton lange voran gelegen war, fuhr Vettel vier Minuten vor Schluss 1:16.143 Minuten und war damit um eine halbe Sekunde schneller als die bisherige Bestzeit des WM-Leaders. Die deutsche Doppelführung besorgte dann im Finish Nico Rosberg (Mercedes), der bis auf 0,218 Sekunden an Vettel heranfuhr und um 0,344 Sekunden schneller war als Hamilton – und das, obwohl er zu Beginn in den langsamen Ecken über Übersteuern geklagt hatte.

Hamilton konnte sich im letzten Run nicht steigern. „Irgendwas stimmt mit meinem Auto nicht“, funkte er an die Box – und sein Team bestätigte: Reifendruck zu hoch! „Alles dreht sich um die Reifentemperatur“, erklärt Formel-1-Experte Alexander Wurz. „Das wird heute der Schlüssel zum Erfolg. Im Augenblick ist Ferrari gut dran. Ich denke aber dennoch, dass Mercedes noch das schnellere Auto hat – um etwa eine Zehntelsekunde.“

Eine Einschätzung, die man trotz Bestzeit auch bei Ferrari teilt: „Mercedes ist Favorit“, meint Testfahrer Marc Gene. „Sebastian hat gesagt, dass es eine gute Runde ohne Verkehr war, aber er ist zufrieden mit dem Auto. Und wenn Mercedes keinen perfekten Tag erwischt, kann ein Ferrari Mercedes schlagen.“ Wenn, dann eher Vettel, denn für Kimi Räikkönen verlief das dritte Freie Training nicht nach Wunsch.

Der Finne verlor das Heck nach knapp einer halben Stunde ausgangs Sainte Devote außer Kontrolle und krachte in die Leitplanken, woraufhin die Session unterbrochen werden musste. Ob der Reifen schon davor aufgeschlitzt war oder erst beim Unfall beschädigt wurde, blieb vorerst unklar. Räikkönen, bis dahin schneller unterwegs als Vettel, beendete die Session als Sechster – hinter Daniel Ricciardo (Red Bull/+0,977) und Carlos Sainz (Toro Rosso/+1,113).

Daniil Kwjat (Red Bull/+1,328) wurde Siebter, obwohl er in den ersten Minuten am Funk Probleme mit seinem Renault-Turbo meldete. Das vierte Red-Bull-Auto produzierte indes Schrott: Max Verstappen (9./+1,645) rutschte zehn Minuten nach Räikkönen in der letzten Kurve aus und beschädigte dabei (nur) seinen Heckflügel. Vor dem Niederländer klassierte sich überraschend Jenson Button (McLaren-Honda/+1,624) an achter Stelle.

Nico Hülkenberg (langsamer als sein Teamkollege) lag phasenweise in den Top 10, wurde schlussendlich mit 1,959 Sekunden Rückstand 13. – und hatte damit zum Beispiel beide Williams und Sauber hinter sich. Die beiden Teams schaffen es dieses Wochenende bisher nicht, auf Tempo zu kommen. Enttäuschend auch Roberto Merhi (Manor-Marussia), der fast eine Sekunde hinter der für die Qualifikation wichtigen 107-Prozent-Marke lag.

Keine Angst vor Rosberg-Sieg: Hamilton schaut nur auf die WM

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Nico Rosberg kann durchaus als Monaco-Spezialist bezeichnet werden. Der Deutsche gewann in den vergangenen beiden Jahren im Fürstentum und peilt 2015 seinen dritten Sieg in Serie an. Mit einem Erfolg würde er in der WM auch wieder näher an seinen Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton heranrücken, der aktuell 20 Punkte vor dem Deutschen liegt. Der amtierende Weltmeister selbst sieht das allerdings ganz locker.

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„Wenn er den (Sieg; Anm. d. Red.) holt, dann ist das eben so. Ich will letzten Endes die Meisterschaft gewinnen“, wird Hamilton von ‚Reuters‘ zitiert. „Es ist nur ein weiteres Rennen, das zum Gesamtbild beiträgt“, erklärt der Weltmeister, der sich Rosberg beim vergangenen Rennen in Barcelona erstmals in dieser Saison geschlagen geben musste. Trotzdem wäre ein Sieg für Hamilton in Monaco „großartig“.

„Natürlich will ich hier gewinnen, aber ich möchte die Weltmeisterschaft noch viel mehr gewinnen als dieses Rennen hier“, sagt Hamilton und ergänzt: „Ich habe hier seit 2008 nicht gewonnen und 2008 war kein spektakuläres Wochenende im Hinblick auf meinen Speed.“ Damals war Hamilton der bis heute letzte Pilot, der das Rennen im Fürstentum nicht von der Pole-Position aus gewann.

„Es ist mein drittes Jahr (bei Mercedes), in dem wir ein Auto haben sollten, mit dem wir hier gewinnen können. Nico hat die vergangenen beiden Male gewonnen, also muss ich einige Sachen ändern“, sagt der amtierende Champion. Ein unnötiges Risiko wird er dabei allerdings wohl nicht eingehen, denn Hamilton weiß: „Das Leben beginnt oder endet nicht an diesem Wochenende.“

Darum glaubt Jenson Button trotz Fehlstart an McLaren-Honda

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Fünf Rennen, null Punkte. Der Saisonstart von Jenson Button und McLaren-Honda ging gründlich daneben. Trotzdem versichert der Brite immer wieder, dass er trotz der durchwachsenen Ergebnisse nicht die Motivation verliert. Doch warum begnügt sich ein ehemaliger Weltmeister damit, nur um Plätze außerhalb den Top 10 zu kämpfen? „Ich denke, der Glaube kommt von innen“, erklärt Button gegenüber ‚Sky Sports F1‘.

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„Ich bin jetzt seit sechs Jahren bei diesem Team und habe zuvor auch schon viele Jahre mit Honda gearbeitet. Ich sehe, wie groß ihre Leidenschaft für den Motorsport ist und wie sie alles geben, um in diesem Sport erfolgreich zu sein. Das gibt dir den Glauben daran, dass es passieren wird und dass es in die richtige Richtung geht“, so Button, der an den langfristigen Erfolg des Projekts glaubt.

Allerdings liegt die Betonung hier eindeutig auf langfristig. Denn während die Bosse von McLaren und Honda immer wieder bekräftigen, bereits in diesem Jahr um Siege oder zumindest Podien kämpfen zu wollen, bleibt Button etwas realistischer: „Ich weiß allerdings auch, dass es nicht über Nacht passieren wird. Es wird eine Menge sehr anstrengende Wochen und Monate geben, bevor wir vorne angreifen können.“

„Alle Beteiligten lieben den Prozess momentan. Wir machen in jedem Rennen Fortschritte, wir holen andere Teams ein, überholen sie“, erklärt Button seine Motivation und ergänzt: „Du weißt, dass das, was du tust, einen Unterschied macht.“ Doch wie lange wird es dauern, bis McLaren-Honda tatsächlich um Siege kämpfen kann? „Das weiß ich nicht und darum ist es für alle so aufregend. Wir wissen nicht, wie lange es dauern wird.“

„Ich weiß allerdings auch, dass es nicht über Nacht passieren wird.“

Jenson Button

„Es sieht nicht so schlecht aus“, findet Button, der aber trotzdem gesteht: „Natürlich würde ich lieber gewinnen.“ Allen Fans versichert er: „Wir arbeiten pausenlos, damit es eher früher als später passiert.“ Übrigens: Seine bisher schwächste Formel-1-Saison erlebte Button 2008, als er die WM nur auf Rang 18 beendete. Sein Arbeitgeber damals: Honda. Nur ein Jahr nach der Seuchensaison wurde er im Nachfolgeauto zum bisher einzigen Mal Weltmeister.

Hamilton-Fan Ecclestone: „Rosberg fehlt das Selbstvertrauen“

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Bernie Ecclestone hat sich bereits vor einiger Zeit als Fan von Lewis Hamilton geoutet. Dem 84-Jährigen gefällt vor allem das Image des Weltmeisters, der sich durch seinen extravaganten Lebensstil vom Rest des Fahrerfeldes abhebt. Doch auch fahrerisch sieht Ecclestone den Briten eine Stufe über seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg – zumindest momentan. Der Formel-1-Boss glaubt, dass Hamiltons Erfolge an Rosbergs Selbstbewusstsein gekratzt haben.

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„Lewis ist sehr dominant, nimmt sehr viel Platz im Team ein“, erklärt Ecclestone gegenüber ‚Bild‘ und ergänzt: „Nico hat so oft auf der Strecke gegen Lewis verloren – und damit auch an Selbstbewusstsein.“ Saisonübergreifend konnte Hamilton neun der vergangenen zwölf Rennen gewinnen und sich außerdem den WM-Titel 2014 sichern. Rosberg feierte im gleichen Zeitraum lediglich zwei Siege.

„Aber er hat auch außerhalb gegen Lewis verloren. Er muss wieder mehr an sich glauben“, sagt Ecclestone weiter und erklärt: „Ich bin sicher, dass Nico zum Beispiel in einem Team mit Vettel stärker wäre. Die beiden hätten keine Kopfprobleme, würden ins Auto steigen und sich sagen: ‚Den anderen schlage ich jetzt, basta.'“ Genau diese Einstellung fehlt dem Deutschen laut Ecclestone aktuell.

„Er muss wieder mehr an sich glauben.“

Bernie Ecclestone über Nico Rosberg

Immerhin konnte Rosberg zuletzt in Barcelona sein erstes Rennen in der Saison 2015 gewinnen. Ein weiterer Erfolg in Monaco würde das Pendel zumindest wieder ein bisschen in Richtung des Deutschen ausschlagen lassen. Ecclestone wäre es aber wohl lieber, wenn der Titel am Ende wieder an Hamilton geht. „Ich bin froh, dass ich ihn habe. Er ist ganz wichtig für die Formel 1. Er bringt im Moment als einziger Fahrer Glamour rein“, erklärt er.

Michelin rührt Werbetrommel: „13-Zoll-Reifen sind unmodern“

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Kommt Michelin zurück in die Formel 1? Der Reifenhersteller selbst ist offen für ein Comeback, würde im Fall der Fälle allerdings nur in die Königsklasse einsteigen, wenn man dabei 18-Zoll-Reifen mitbringen dürfte. Der Vertrag von Pirelli läuft Ende 2016 aus, anschließend könnte Michelin theoretisch übernehmen. Motorsportchef Pascal Couasnon verrät, warum das für sein Unternehmen mit den aktuellen 13-Zoll-Reifen allerdings keinen Sinn ergeben würde.

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„Wir glauben, dass es unmöglich ist, Technologien von Reifen mit kleinem Durchmesser und großen Seitenwänden zu transferieren. Trotzdem kann der Motorsport eine wichtige Rolle dabei spielen, die Entwicklung von zukünftigen Lösungen für die Straße zu beschleunigen“, sagt Couasnon und erklärt: „Wir brauchen Rennreifen, die ein ähnliches Profil wie Straßenreifen haben, um in einer Position zu sein, neue Technologien entwickeln zu können.“

„Die Formel 1 ist in vielen Bereichen erfolgreich moderner geworden, aber im Bereich der Reifen ist sie nicht gerade eine Brutstätte der Innovation“, ärgert sich der Franzose und wird noch deutlicher: „Einsitzer mit 13-Zoll-Reifen sind eine Sache der Vergangenheit.“ Er sieht mit neuen Reifen einen entscheidenden Vorteil für die Formel 1: Die Autos würden dann seiner Meinung nach wieder moderner aussehen.

„Wir brauchen Rennreifen, die ein ähnliches Profil wie Straßenreifen haben.“

Pascal Couasnon

„Gleichzeitig bekommen die Fahrer in den Kurven deutlich mehr Performance“, erklärt Couasnon und ergänzt: „Ohne irgendwelche speziellen Einstellungen am Setup vorzunehmen, haben wir im vergangenen Herbst zusammen mit Renault einen frühen Test in Jerez in Spanien vorgenommen. Es hat sich herausgestellt, dass die Autos schneller und viel besser zu fahren waren, nachdem wir die 13-Zoll-Reifen durch 17 oder 18 Zoll ersetzt haben.“

„Ich denke, dass die Idee auf dem Vormarsch ist. Die nächsten Entscheidungen zu dem Thema werden Ende 2015 getroffen, wenn es um eine mögliche Einführung 2017 geht“, sagt der Franzose, der auf die Formel E verweist, wo die Reifen aktuell bereits verwendet werden. Auch Pirelli scheint derweil offen für Reifen mit größeren Felgen zu sein. In Monaco testete Martin Brundle am Freitag ein GP2-Auto mit 18-Zoll-Rädern der Italiener.

Formel 1 in Baku: Details zum Grand Prix von Europa 2016

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Während die europäischen Traditionsrennstrecken nach und nach aus dem Formel-1-Kalender verschwinden, betritt die Königsklasse im kommenden Jahr wieder einmal Neuland. Voraussichtlich im Juli 2016 wird erstmals ein Rennen in Baku über die Bühne gehen. Die Premiere der Formel 1 in Aserbaidschan soll bezeichnenderweise unter dem Titel Grand Prix von Europa firmieren.

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Für das Layout des Stadtkurses direkt am Kaspischen Meer zeichnet einmal mehr das Aachener Architekturbüro Tilke verantwortlich. Im Oktober 2014 wurde erste Streckenpläne veröffentlicht. Demnach führt der gegen den Uhrzeigersinn befahrene Kurs auf einer Länge von etwas mehr als sechs Kilometern sowohl direkt an der Hafenpromenade entlang als auch durch die historische Altstadt von Baku.

Im Oktober 2012 gab es im Stadtzentrum von Baku ein Rennen mit GT3-Autos, die sogenannte „City Challenge“. Der damals befahrene Kurs (2,1 Kilometer lang) hat mit dem künftigen Formel-1-Kurs aber ebenso wenig gemeinsam wie der 4,3 Kilometer lange Baku-Stadtkurs, den die heutige Blancpain-Sprint-Serie seit der Saison 2013 befährt.

„Ein einzigartiges Rennen“

„Das erste GT3-Rennen in Baku streifte den Teil der Stadt, der von der Formel 1 durchquert wird, nur am Rande“, sagt Arif Ragimow, Geschäftsführer von Baku Grand Prix Limited und Vorsitzender des künftigen Grand Prix von Europa. „Im Vergleich zur Strecke, die von der Blancpain-Serie befahren wird, liegt die neue Strecke auf der anderen Seite der Stadt. Man müsste ein ganzes Stück lang weiterfahren, um die neue Strecke zu erreichen“, sagt er.

© Baku Grand Prix
Auf rund sechs Kilometern soll es am Meer entlang und durch die Altstadt gehen
Warum haben sich die Organisatoren bei der Planung für die Formel-1-Strecke in Absprache mit Hermann Tilke für einen anderen Stadtteil entschieden? „Der andere Teil der Stadt ist ziemlich langweilig. Dort kommt die Schönheit der Stadt nicht so zur Geltung“, erklärt Ragimow und beschreibt den Kurs, der im Sommer 2016 Bühne für den Grand Prix von Europa sein soll: „Ein Teil der Strecke führt direkt am Regierungsgebäude vorbei. Der andere Teil führt durch die Altstadt mit ihren wunderschönen alten Stadtmauern und historischen Gebäuden. Es wird ein einzigartiges Rennen.“

Um den Anforderungen des Automobil-Weltverbands (FIA) gerecht zu werden, wird es im Vergleich zu Tilkes ursprünglichen Plänen noch geringfügige Änderungen geben, wie Ragimow anmerkt: „Wir werden ein paar Kurven verändern, um die FIA-Lizenz 1 zu erhalten.“ Somit ist die ursprünglich angedachte Streckenlänge von 6,006 Kilometern noch nicht in Stein gemeißelt.

Nur 19.500 Tribünenplätze geplant

Anders als die ebenfalls am Wasser liegenden Grand-Prix-Pisten in Abu Dhabi oder Sotschi wird der Stadtkurs in Baku alles andere als komplett flach sein. „Auf unserer Strecke gibt es beträchtliche Höhenunterschiede“, bemerkt Ragimow und präzisiert: „In der Altstadt gibt es eine rund 1,5 Kilometer lange Bergauf-Passage. Anschließend geht es steil bergab.“ Die Durchschnittsgeschwindigkeit soll ähnlich wie in Sotschi bei rund 200 km/h liegen.

So lang die Strecke in Baku mit ihren rund sechs Kilometern sein wird, so gering wird die Zuschauerkapazität sein, wie der Vorsitzender des künftigen Grand Prix von Europa betont: „Wir werden nur 19.500 Tribünenplätze haben.“ Hinzu kommt jedoch ein ausgedehnter Stehplatzbereich an der zwei Kilometer langen Hafenpromenade. Dort will man „so viele Leute wie möglich platzieren“.

„Während der Konstruktionsphase werden wir die Stadt nicht sperren. Wir wollen sicherstellen, dass der Verkehr auch während des Aufbaus der Strecke weiter fließt“, erklärt Ragimow. Am Rennwochenende soll der von der Formel 1 durchquerte Teil der Stadt – gemäß dem Vorbild Monte Carlo – nur tagsüber für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.

Mit einer offiziellen Aufnahme in den Kalender der Formel-1-Saison 2016 rechnet der Geschäftsführer von Baku Grand Prix Limited erst gegen Ende dieses Jahres. „Erst dann werden wir mit dem Ticketvorverkauf beginnen“, so Ragimow abschließend.