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Stuttgart, 21.05.2015
• Erneut starke Nachfrage von Investoren bei Transaktion
Porsche Financial Services Inc. mit Sitz in Atlanta, Georgia, hat in den USA eine neue ABS-Anleihe mit einem Volumen von 700 Millionen US-Dollar begeben. Porsche Financial Services ist eine indirekte, zu 100 Prozent gehaltene Tochtergesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, die Leasing- und Darlehensprodukte für die Marken Porsche, Bentley, Lamborghini sowie Bugatti anbietet. Die Privatplatzierung wurde von den Ratingagenturen mit Bestnoten bewertet und erzielte im Vergleich zu anderen Emittenten geringe Margenaufschläge und niedrige Risikoabschläge bei der Auszahlung. Wie bereits in den Transaktionen aus dem Vorjahr, wurden neben Kundenverträgen über Porsche Fahrzeuge auch Verträge über Fahrzeuge der Marken Bentley und Lamborghini in die Transaktion aufgenommen.
„Trotz der weiter anhaltenden Erwartung des US-Kapitalmarktes hinsichtlich steigender Zinsen, ist es uns wieder gelungen eine Anleihe zu äußerst attraktiven Konditionen zu platzieren“, erklärte Lutz Meschke, Finanzvorstand der Porsche AG. „Aufgrund unserer hohen Portfolioqualität ist die bereits starke Nachfrage nach unseren Anleihen weiter gestiegen und wir konnten die Anzahl an Investoren nochmals erhöhen. Keine vergleichbare Transaktion in diesem Jahr konnte eine solch niedrige Kreditmarge am Markt durchsetzen. Dies ist der beste Beweis für die große Attraktivität unserer Finanzierungsprogramme“, so Meschke weiter.
Porsche Financial Services ist ein fest etablierter Herausgeber von Privatanleihen am US-Markt und sieht dies als wichtigen Teil der Refinanzierungsstrategie. Die Transaktion wurde von Barclays Capital, J.P. Morgan und Société Générale als Bookrunner begleitet. Investoren waren Versicherungsgesellschaften, Pensionsfonds, Banken, Vermögensverwalter, staatliche Institutionen sowie Unternehmen.
Die Diskussion um eine mögliche Rückkehr von Michelin in die Formel 1 teilt die Meinungen der Fahrer, Teams und Fans. McLaren-Pilot Fernando Alonso erinnert sich gern an die Zeit, in der es noch einen Reifenkrieg hab und würde es begrüßen, wenn es auf dem Reifensektor wieder einen Wettbewerb zwischen zwei Herstellern geben würde. Seitdem in der Formel 1 mit Einheitsreifen gefahren wird, können sich die Hersteller ausruhen, was sich negativ auf die Performance der Pneus ausgewirkt hat.
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Der Unterschied zwischen der Formel 1 und der GP2 wurde immer geringer. Es ist keine Seltenheit, dass die schnellsten GP2-Piloten an einem Wochenende schneller sind als die Hinterbänkler im Formel-1-Feld. Diese Entwicklung ist auch auf die Reifen zurückzuführen. „Ein Reifenkrieg würde der Formel 1 helfen, denn alle würden ans Limit gehen“, findet Alonso, der noch miterleben durfte, wie es war, als sich Michelin und Bridgestone duellierten.
Seit 2007 wird in der Formel 1 mit Einheitsreifen gefahren. Fortan waren die Reifen weniger auf Performance getrimmt: „Dieser Umstieg war 2006 ziemlich groß“, erinnert sich Alonso, der die Reifen der Saison 2005 mochte: „Die Reifen von beiden Herstellern waren großartig, denn sie haben sich gegenseitig ans Limit getrieben.“
Foto: Großer Preis von Monaco
„Wir hatten einen sehr schnellen Reifen, der aber auch sehr stabil war. 2005 konnte man mit ihm sogar eine ganze Renndistanz absolvieren. 2007 waren die Einheitsreifen von Bridgestone ganz anders“, schildert Alonso, der das Fahren mit den deutlich schnelleren Autos mehr mochte. Momentan fehlt Alonso die Herausforderung . Die Königsklasse ist dem Spanier zu einfach geworden.
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Paul Hembery kann auf einen Wettbewerb auf dem Reifensektor verzichtenBei Pirelli stößt der Gedanke des Wettbewerbs auf wenig Begeisterung. Motorsportdirektor Paul Hembery warnt vor falschen Entscheidungen: „Wir sollten sehr vorsichtig an die Regeln herantreten. Es scheint, als ob niemand einen Reifenkrieg begrüßen würde, was auf die wirtschaftliche Situation zurückzuführen ist“, wird Hembery von ‚El Confidencial‘ zitiert.
Hembery ist überzeugt, dass der Hersteller der Reifen nicht im direkten Fokus des Interesses stehen sollte: „Unterm Strich ist die Formel 1 eine Meisterschaft für Teams und Fahrer. Für einen Reifenhersteller ist es schwierig, zu verstehen, wie groß der Anteil am Erfolg ist“, ist der Pirelli-Motorsportdirektor überzeugt.
Einmal hat Lewis Hamilton den Großen Preis von Monaco in Monte Carlo schon gewonnen. Doch zuletzt lag dort stets sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg vorn. Beim sechsten Rennen zur Formel-1-Saison 2015 will Hamilton jedoch die Trendwende herbeiführen und endlich selbst wieder den Spitzenplatz belegen. Das ist sein erklärtes Ziel für das Rennwochenende im Fürstentum.
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„Monaco ist ein Ort, an dem jeder Fahrer gewinnen will. Mir ist es einmal gelungen . Und das will ich an diesem Wochenende unbedingt wiederholen“, meint er in seiner ‚BBC‘-Kolumne. „Ich glaube, ich hatte hier noch nie ein perfektes Wochenende. Selbst bei meinem Sieg 2008 habe ich einmal kurz die Leitplanken touchiert, konnte zum Glück aber weiterfahren.“ Und seine Statistik wurmt ihn offenbar.
Auch, weil Hamilton glaubt, in Monaco noch nie in Topform aufgelaufen zu sein. „In acht Jahren Formel 1 habe ich Sainte Devote, Tabac und Rascasse nie gut genug erwischt. Darauf konzentriere ich mich, weil mich das nervt“, sagt der britische Mercedes-Fahrer. „Ob ich es schaffe, ein perfektes Wochenende zu haben? Keine Ahnung, aber ich werde in den kommenden vier Tagen alles daran setzen.“
„Denn ein Sieg hier fühlt sich einfach noch besonderer an als anderswo. Und einer der wenigen Auserwählten zu sein, die auf dieser erstaunlichen Rennstrecke fahren dürfen, ist ein wahres Privileg“, erklärt Hamilton. Das „Parkmanöver“ seines Silberpfeil-Teamkollegen Rosberg im Qualifying 2014 sei vergessen. „Das liegt in der Vergangenheit“, hält Hamilton fest und sagt: „Ich bin größer als das.“
„Erst mal Wurst“: Der Auftaktfilm für Opel OnStar mit Jürgen Klopp und Joachim Król
Zeit für einen neuen Luxus: TV-Spot zeigt humorvoll die Vorzüge von Opel OnStar
21.05.2015
Rüsselsheim. Opel OnStar ist Ihr persönlicher Online- und Service-Assistent. Ab Mitte Juni ist die Rundum-Sorglos-Lösung mit jedem neuen Opel-Pkw bestellbar. Bereits ab Samstag (23. Mai) ist der neue TV-Spot von Opel auf den Sendern ARD, Sky, und Sport 1 im Umfeld der Fußballberichterstattung zu sehen. Darin demonstriert BVB-Trainer und DFB-Pokalfinalist Jürgen Klopp seine Verbundenheit zu Dortmund und einem brandneuen Opel, der schon über die Services und Funktionen von Opel OnStar verfügt. Dialogpartner in dem Spot ist ein echter Freund von Klopp, der Tatortkommissar und Bühnenschauspieler Joachim Król. Beide waren bereits gemeinsam in der Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“ zu sehen.
Stolz demonstriert Jürgen Klopp seinem Freund die Smartphone App von Opel OnStar, während die beiden vor ihrem Lieblingsimbiss auf ihre Currywurst warten. Klopp öffnet und verschließt seinen Insignia OPC via Smartphone, checkt Ölstand und Reifendruck aus der Ferne und freut sich dabei über den neuen Opel OnStar-Luxus. Nun fragt Joachim Król mit einem Augenzwinkern, ob dies beispielsweise auch aus Manchester; Mailand oder Madrid funktioniere. Klopp antwortet mit breitem Grinsen: „Von überall.“ Da unterbricht der Wirt der Currywurst-Bude – gespielt von Uwe Rohde – die beiden und meint mit starkem Dortmunder Dialekt: „Jetzt is er erst mal in Dortmund…und isst seine Wurst.“ Der Kurzfilm endet mit der Stimme aus dem Off: „Zeit für einen neuen Luxus – Opel OnStar. Ihr persönlicher Online- und Service-Assistent.“
„Mit Opel OnStar bieten wir eine einzigartige Form der digitalen Vernetzung, kombiniert mit Services wie der automatischen Unfallhilfe inklusive 24-Stunden-Notruf und Pannenhilfe. Zudem ist die Anwendung ganz einfach und wird unsere Kunden begeistern! Genau das zeigt unser Markenbotschafter Jürgen Klopp in dem neuen Spot auf seine unvergleichlich charmante Art“, freut sich Opel-Marketingchefin Tina Müller über ihr jüngstes Werk, das unter der Kreation von André Kemper entstanden ist. Die Regie führte dabei Jan Wentz.
Kunde: Adam Opel AG
Chief Marketing Officer: Tina Müller
Director Brand Strategy and Marketing Communications: Tobias Gubitz
Agentur: Scholz & Friends
ANDRÉ-Kreativteam: André Kemper, Erik Heitmann, Mathias Lamken
Head of FFF: Mark Róta
Cast:
Joachim Król als Joachim Król
Trainer als Trainer
Uwe Rohde als Imbissbuden-Besitzer
Produktion:
Tempomedia Filmproduktion GmbH
Regie: Jan Wentz
Postproduktion/Bild
nhb video GmbH Hamburg
Ton/Musik:
nhb ton GmbH Hamburg
Der 5. Oktober 2014 wird der Formel-1-Gemeinde noch lange in Erinnerung bleiben. Als ein Tag der Fassungslosigkeit und der Bestürzung. Es ist der Tag des Grand Prix von Japan. In Runde 44 ereignet sich der folgenschwere Unfall von Marussia-Piloten Jules Bianchi. Der Franzose krachte in das Heck eines Bergungsfahrzeuges, das gerade dabei war den verunfallten Sauber von Adrian Sutil zu bergen. Auch sieben Monate nach dem Unglück liegt Bianchi weiterhin im Koma.
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Fernando Alonso ist einer der mitfühlenden Piloten, die über soziale Netzwerke immer wieder ihre Genesungswünsche an Bianchi senden. Der McLaren-Pilot sprach im Zuge des diesjährigen Monte-Carlo-Wochenendes über die außergewöhnliche Leistung des Franzosen: Bianchi konnte beim Klassiker im Fürstentum 2014 mit seinem neunten Rang die ersten und bisher einzigen Punkte für das Marussia-Team einfahren.
„Ich glaube, dass es schwierig zu verstehen ist, wenn man in einem Auto sitzt, das nicht konkurrenzfähig ist, und dann Punkte holt – das ist ein Wunder“, so Alonso gegenüber den Medienvertretern. „Was Jules hier vor einem Jahr gemacht hat mit seinem neunten Platz…und ihn jetzt nicht hier zu sehen mit uns auf der Startaufstellung, das ist sehr traurig.“
Er sei nicht nur speziell an diesem Wochenende in Gedanken bei dem 25-Jährigen. „Hier ist es noch ein bisschen schwieriger zu verstehen, was vergangenes Jahr passiert ist. Er ist jetzt in Nizza, eine halbe Stunde entfernt von uns hier, also kann er hoffentlich extra viel Energie spüren, die wir ihm senden.“
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Erscheint im Sonderformat: Das SOLO Mag
„Unsere Ex war ein Monster, aber das hat uns nicht gestört. Es waren die Schwiegereltern, die die Beziehung beendet haben. Jetzt sind wir Solo und blicken nach vorne.“
Mit diesen Worten meldet sich die Redaktion des Monster Skateboard Magazins nach gerade einmal zwei Monaten aus dem Print-Exil zurück. Mit unterm Arm ein 122 Seiten dickes Heft, das nicht danach aussieht, als würde es seiner Dahingeschiedenen nachtrauern.
„Das SOLO Mag erscheint im Sonderformat.“, bemerkt Stefan Gottwald, Redakteur des Münchner Irregular Magazins, angetan von der Arbeit seiner Print-Kollegen. „Mit einer Größe von 27,9 x 21,5 cm ist es ein wenig kleiner als das Standard DIN A4 Format.“, fügt er ergänzend hinzu. Auch das Cover erstrahlt in neuem Glanz. Ein Foto eines Fotos mit zentraler Logoplatzierung. Das Ganze mit etwas Lack bestrichen, verleiht dem Heft einen hochwertigen Look. – NBD? Bestimmt!
Beim Aufschlagen der ersten Seiten fühlt man sofort ein festes raues Papier, das sich so gar nicht nach der, über die letzten Jahren stetig abnehmende Grammatur eines Skatemags anfühlt. Die Neue hat kräftig zugelegt und macht eine gute Figur. Grafisch baut man auf viel Platz und dezente Illustrationen, die das Heft modern und übersichtlich wirken lassen.
SOLO ist nicht nur was für Liebhaber der Grafik und Haptik, an erster Stelle soll natürlich der Informationsdurst der Skateboardgemeinde gestillt werden. Denny Pham, der vor Ort beim Launch in Köln war, ist vor allem von der Auswahl der Fotos und dem hohen Tricklevel begeistert. Die Interviewpartner Jan Hofmann, Kevin Rodrigues, sowie die beiden Supreme Kids Nakel Smith und Tyshawn Jones tragen ihren Teil dazu bei.
Die Redaktion um Oli Tielsch und Oli Klobes füllt nun das schwarze Loch, in das sie vor zwei Monaten selber gezogen wurden. Skateboard-Deutschland benötigte schleunigst wieder ein Ventil für ihren Output. „Der professionellen Riege hierzulande würde der Grund fehlen Hals und Kopf für ein gutes Foto zu riskieren.“, sagt Robinson Kuhlmann über die Bedeutung von SOLO. Lediglich ein Magazin für die gesamte Szene reicht dafür nicht aus.
Skateshops werden von Skatern für Skater geführt und Skatemagazine werden von Skatern für Skater gemacht. Seit letzter Woche findet man deswegen auch das SOLO Mag in jedem guten Skateshop in Deutschland for free!
10 Gründe nicht nach Barcelona zu ziehen
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Do or Don´t – Ein Plädoyer für mehr Handicap Bumps
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