Lewis Hamilton über Fitness: „Die Strapazen helfen“

Lewis Hamilton über Fitness: „Die Strapazen helfen“

Als 1984 ein gewisser Ayrton Senna die Formel-1-Bühne betrat, brachte er eine Revolution mit sich: Der akribisch arbeitende Brasilianer war der erste Pilot, der seinen Körper hingebungsvoll stählte, um vor allem am Ende eines Rennens Ermüdungserscheinungen vorzubeugen. Auch Michael Schumacher setzte Maßstäbe mit seinen hohen Ansprüchen an die körperliche Fitness. Heute sind Physiotherapeuten, Teilnahmen bei Leichtathletik-Events und ausgewogene Ernährung aus dem Alltag von Rennfahrern nicht mehr wegzudenken. Das hat auch seinen Grund: Jedes Anbremsen, jede Querbeschleunigung beim Kurvenfahren verursachen in der Formel 1 G-Kräfte, wie sie sonst nur Jetpiloten kennen.

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Durch die hohen Fliehkräfte ist eine robuste Nackenmuskulatur das A und das O. Weltmeister Lewis Hamilton verriet nun gegenüber dem Männer-Magazin ‚Men’s Health‘, dass er diese schon seit frühester Kindheit trainierte. Als Kind trug er deswegen so oft wie es ging einen Helm, an das er zehn-Kilogramm-Gewichte anbrachte. Schon zu Kart-Zeiten schaffte er so die Voraussetzungen für die Belastungen im Formel-Sport.

Trotzdem all des Trainings fühle er sich nach einem Rennen immer noch ausgelaugt: „Du kannst zehn Kilogramm auf den Helm draufpacken, was insgesamt (mit Helm; Anm. d. Red.) 13 Kilogramm sind, dich an das Ende einer Hantelbank legen und deinen Hals in alle möglichen Richtungen drehen. Aber auch dann, wenn du den ganzen Tag gefahren bist, schmerzt dein Nacken, als ob du nie trainiert hast.“

Abgespeckt, Rampenlicht gemieden, kleine Fressattacken

© LAT
Die Kleidung verdeckt oft, welches Physis Rennfahrer haben
Auch anderweitig verkommen die körperlichen Anforderungen eines Rennfahrers zur regelrechten Tortur. Das gilt vor allem für die Saison 2014, als Autos und Fahrer durch die neue Motoren-Formel weit mehr wogen als das vom Reglement vorgeschriebene Mindestgewicht. Die Fahrer hungerten runter, so auch Hamilton. „Im vorigen Jahr musste ich sechs Kilo abspecken. Ich kam von 73 Kilogramm herunter auf 67“, schildert der 1,74-Meter-große Leistungssportler: „Das war heftig, obwohl ich nicht viel verlieren musste, so wie es war.“

Aber auch mental ist Piloten-Training wichtig. Wer im Medienrampenlicht des Paddocks steht, nimmt jeden Abstecher ins Grüne dankend an. „Lange joggen gehen, eine Fahrradtour oder Skilanglauf helfen mir, von dem ganzen Lärm wegzukommen“, erklärt Hamilton, weswegen er den Sport als Ausgleich braucht. Das sei zwar manchmal mühsam, aber: „Ich sage mir dann selbst: ‚Genieß einfach die Strapazen, die du spürst, denn sie helfen dir dabei, als Erster über die Ziellinie zu kommen.'“

Neben all dem Strampeln für die Physis bleibt jedoch festzuhalten, dass auch Königsklasse-Fahrer nur Menschen sind. „Manchmal hast du einen Tag, an dem du es nicht haben kannst, dich diesem Regime hinzugeben“, gesteht Hamilton: „Du bleibst einfach zu Hause und isst Junkfood.“ Das käme zum Glück nicht häufig vor. Aber auch da ist der WM-Leader wählerisch. Kohlensäurehaltige Getränke meidet er: „Ich fühle mich so viel frischer. Das sind kleine Unterschiede, die auch etwas zählen.“

BMW Group auch im September mit Rekordabsatz

    09.10.2012
BMW Group auch im September mit Rekordabsatz

177.716 Fahrzeuge verkauft – Steigerung um 11,6%
Weltweiter Absatz der Marke BMW steigt um 14,3%
Robertson: Jahres-Bestmarke fest im Blick

München. Die BMW Group hat im September eine neue Bestmarke beim Absatz erzielt. Mit weltweit 177.716 (Vj.: 159.223) Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce lagen die Verkäufe um 11,6% über dem Niveau des Vorjahres. In den ersten neun Monaten lieferte das Unternehmen mit 1.335.502 (Vj.: 1.232.619) Fahrzeugen – das entspricht einem Plus von 8,3% – mehr Automobile aus als jemals zuvor in diesem Zeitraum.

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, sagte am Dienstag in München: „Wir konnten im September unsere Auslieferungen deutlich steigern und einen neuen Höchstwert beim Absatz erzielen, auch wenn das Marktumfeld in einigen europäischen Ländern weiterhin schwierig ist. Unsere Fahrzeuge sind bei den Kunden in aller Welt sehr gefragt, weshalb wir auch im vierten Quartal mit einer positiven Absatzentwicklung bei volatilem Marktumfeld rechnen. Die BMW Group liegt damit weiterhin voll auf Kurs, im Gesamtjahr bei den Auslieferungen eine neue Bestmarke zu erreichen.“

Der weltweite Fahrzeugabsatz der Marke BMW stieg im September um 14,3% auf 146.843 (Vj.: 128.450) Fahrzeuge. Auf Erfolgskurs ist weiterhin der BMW 1er, der um 51,1% auf 23.583 (Vj.: 15.606) Einheiten zulegen konnte. Die zweite Generation des BMW 1er 5-Türer verkaufte sich seit ihrer Markteinführung Mitte September letzten Jahres bereits über 150.000 mal. Vom BMW 3er wurden im vergangenen Monat 39.302 (Vj.: 35.842) Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Zuwachs von 9,7% entspricht. Der Absatz des BMW 5er stieg im September um 7,9% auf 29.996 (Vj.: 27.804) Fahrzeuge. Mehr als verdreifacht haben sich die Verkäufe des BMW 6er mit 2.426 ausgelieferten Fahrzeugen (Vj. 752/ +222,6%). Der BMW X1 bleibt mit 16.661 (Vj.: 12.536) verkauften Einheiten und einem Zuwachs von 32,9% weiterhin sehr erfolgreich. Ebenfalls sehr stark präsentierte sich im vergangenen Monat der BMW X3, dessen Absatz gegenüber dem Vorjahr um 20,0% auf 13.616 (Vj.: 11.346) Fahrzeuge zulegte. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 1.109.962 (Vj.: 1.021.955) Fahrzeuge der Marke BMW ausgeliefert, ein Zuwachs von 8,6%.

MINI verzeichnete mit 30.562 (Vj.: 30.392/ +0,6%) ausgelieferten Einheiten sein bestes September-Absatzergebnis aller Zeiten und erzielte mit 223.214 (Vj. 208.223/ +7,2%) Verkäufen seit Jahresbeginn auch im Zeitraum bis Ende September einen neuen Absatzrekord. Im vergangenen Monat stellte MINI auf dem Pariser Autosalon den MINI Paceman vor. Der MINI Paceman ist das weltweit erste Sports Activity Coupé im Premium-Kompakt-Segment und erweitert das MINI Markenportfolio auf sieben Modelle. Der MINI Paceman wird nach seiner Markteinführung in der ersten Jahreshälfte 2013 zu einem weiteren Wachstumstreiber für die Marke MINI werden.

Die Nachfrage nach Fahrzeugen der Marke Rolls-Royce hat sich seit Jahresbeginn behauptet und ging gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 leicht um 4,7% zurück. Aufgrund der weltweiten Markteinführung der Rolls-Royce Phantom Series II im September und des traditionell verkaufsstarken vierten Quartals geht Rolls-Royce nach wie vor von einem stabilen Jahresabsatz aus.

BMW Motorrad erzielte im September mit 9.215 (Vj.: 8.612/ +7,0%) Einheiten einen neuen Rekordabsatz. Von Januar bis einschließlich September wurden 85.944 Motorräder und Maxi-Scooter abgesetzt (Vj.: 86.892/ -1,1%). Husqvarna Motorcycles lieferte von Januar bis einschließlich September 7.355 Fahrzeuge (Vj.: 6.079/ +21,0 %) aus. Im September lag der Absatz bei 1.255 Fahrzeugen (Vj.: 1.351/ -7,1 %).

Die BMW Group verzeichnete im vergangenen Monat in vielen Märkten starke Zuwächse und konnte auch in ihren drei größten Märkten China, USA und Deutschland weiter zulegen.

In Europa stiegen die Verkäufe im September um 4,8% auf 92.442 (Vj.: 88.243) Fahrzeuge. Nach den ersten neun Monaten lagen die Verkaufszahlen mit 639.798 (Vj.: 635.013/ +0,8%) ausgelieferten Fahrzeugen leicht über dem Vorjahresniveau. In Deutschland waren BMW und MINI die einzigen Premiummarken, die im September Zuwächse verzeichneten. Insgesamt wurden auf dem Heimatmarkt 26.021 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI zugelassen (Vj.: 23.799/ +9,3%). Davon entfielen 22.009 Neuzulassungen auf die Marke BMW (Vj.: 20.042/ +9,8%) und 4.012 (Vj.: 3.757/ +6,8%) auf die Marke MINI. Seit Jahresbeginn wurden in Deutschland 211.870 (Vj.: 220.054/
-3,7%) Fahrzeuge der Marken BMW und MINI zugelassen. In Russland stieg der Absatz der BMW Group im Berichtsmonat um 48,5% auf 3.985 Fahrzeuge (Vj.: 2.683). Seit Jahresbeginn wurden 28.084 (Vj.: 21.133) Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Zuwachs von 32,9% gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres entspricht.

In Asien stieg der Absatz im September deutlich um 40,0% auf 45.781 Fahrzeuge (Vj.: 32.708). Die BMW Group verzeichnete in dieser Region auch in den ersten neun Monaten des Jahres starke Zuwächse, die Verkaufszahlen stiegen um 27,2% auf 357.841 (Vj.: 281.223) Einheiten. Besonders stark fiel mit 29.631(Vj.: 18.588/ +59,4%) Auslieferungen im abgelaufenen Monat das Wachstum auf dem chinesischen Festland aus. Seit Jahresbeginn wurden dort 237.056 (Vj.: 177.522/ +33,5%) Fahrzeuge der Marken BMW und MINI abgesetzt. Auch in anderen asiatischen Märkten verzeichnete die BMW Group in den ersten neun Monaten des Jahres stabile Zuwächse, beispielsweise in Japan (41.973/ +21,5%) und in Südkorea (24.541/ +18,5%).

In Amerika lieferte die BMW Group im September 34.050 (Vj.: 32.772/ +3,9%) Fahrzeuge aus. Seit Jahresbeginn wurden in dieser Region 290.888 (Vj.: 273.564/ +6,3%). Einheiten abgesetzt. In den USA verkaufte die BMW Group im September 26.660 (Vj.: 25.749/ +3,5%) Fahrzeuge. In den ersten neun Monaten dieses Jahres erhöhten sich die Verkäufe dort mit 234.928 (Vj.: 219.314) ausgelieferten Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,1%.

BMW Group Absatz im/per September 2012 auf einen Blick

  Im Sept 2012 Vgl. zum Vorjahr Per Sept 2012 Vgl. zum Vorjahr
BMW Group Automobile 177.716 +11,6% 1.335.502 +8,3%
BMW 146.843 +14,3% 1.109.962 +8,6%
MINI 30.562 +0,6% 223.214 +7,2%
Rolls-Royce     2.326 -4,7%
BMW Motorrad 9.215 +7,0% 85.944 -1,1%
Husqvarna Motorcycles 1.255 -7,1% 7.355 +21,0%

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Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Husqvarna Motorcycles und Rolls-Royce einer der weltweit erfolg-reichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 29 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,67 Millionen Automobilen und über 113.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 7,38 Mrd. Euro, der Umsatz auf 68,82 Mrd. Euro. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit acht Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

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BMW Group erneut Branchenführer beim Dow Jones Sustainability Index

13.09.2012
BMW Group erneut Branchenführer beim Dow Jones Sustainability Index

Seit acht Jahren in Folge nachhaltigstes Automobilunternehmen der Welt.

München. In dem heute von der SAM Group veröffentlichten Ranking für die Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) wird die BMW Group zum achten Mal in Folge als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt gelistet. Zudem gehört die BMW Group damit als einziges Unternehmen der Automobilindustrie seit nunmehr 14 Jahren in Folge ununterbrochen zu den jeweils drei gelisteten Automobilherstellern des renommierten Index.

„Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltiges Wirtschaften ein wesentlicher Faktor für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg der BMW Group ist. Deshalb freuen wir uns sehr über die erneute Anerkennung, die uns im Dow Jones Sustainability Index entgegengebracht wird. Acht Jahre in Folge Branchenführer in diesem wichtigen Ranking zu sein, macht uns stolz – und ist gleichzeitig Ansporn dafür, auch in Zukunft Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften zu sein“, sagt Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG.

Nachhaltiges Wirtschaften ist fest in der Unternehmensstrategie und Kultur der BMW Group verankert. 2001verpflichtete sich die BMW Group dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, UN Global Compact und der Cleaner Production Declaration. Bereits 1973 führt sie als erstes Unternehmen in der Automobilbranche einen Umweltbeauftragten ein. Heute legt das aus allen Mitgliedern des Vorstands bestehende Nachhaltigkeitsboard die strategische Ausrichtung mit verbindlichen Zielen fest.

Das positive Abschneiden bei dem Dow Jones Sustainability Index ist bereits die zweite Anerkennung für nachhaltiges Engagement innerhalb einer Woche. Bereits im gestern, am 12. September 2012, veröffentlichten Global 500 Ranking des Carbon Disclosure Project (CDP) hat die BMW Group ihr bestes Ergebnis aller Zeiten erzielt. Mit 99 von 100 möglichen Punkten ist das Unternehmen Sector Leader. Darüber hinaus befindet sich die BMW Group branchenübergreifend in den Top 3 aller weltweit teilnehmenden Unternehmen.

Weitere Informationen zur Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens in der BMW
Group finden Sie unter www.bmwgroup.com/responsibility

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kai Zöbelein, Pressesprecher Nachhaltigkeit
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Die SAM Group analysiert die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung
von rund 2.500 Unternehmen und wählt die besten jeder Branche für die Dow
Jones Sustainability Indexes aus. Berücksichtigt werden allgemeine
Nachhaltigkeitskriterien und branchenspezifische Herausforderungen wie
beispielsweise der Klimawandel. Der Dow Jones Sustainability Index wurde als
erster globaler Nachhaltigkeitsindex im Jahr 1999 gegründet und wird seitdem
jährlich von der SAM Group mit Sitz in Zürich in Kooperation mit Dow Jones
Indexes und STOXX Ltd. publiziert. Mehr Informationen dazu unter
www.sustainability-indexes.com.

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BMW Group erzielt im August erneut Rekordabsatz

07.09.2012
BMW Group erzielt im August erneut Rekordabsatz

121.615 Fahrzeuge verkauft – Steigerung um 9,7 Prozent
Robertson: Weiteres Plus in den kommenden Monaten erwartet

München. Die BMW Group hat im August mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in diesem Monat. Die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat weltweit um 9,7% auf 121.615 (Vj.: 110.903) Automobile. Seit Jahresbeginn hat die BMW Group insgesamt 1.157.777 (Vj.: 1.073.396) Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Plus von 7,9% entspricht.

Ian Roberston, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, sagte am Freitag in München: „Wir haben im August erneut einen Rekordabsatz eingefahren. Deutliche Zuwächse konnten unter anderem der BMW 1er, die 3er Limousine, der BMW X1 und X3 sowie die BMW 6er Serie erzielen. Wir rechnen auch in den kommenden Monaten mit einer positiven Absatzentwicklung. Damit liegen wir voll auf Kurs, im Gesamtjahr eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen zu erreichen. Dabei achten wir auch in Zukunft auf eine ausgewogene Absatzverteilung zwischen Europa, Asien und Amerika sowie zwischen etablierten und aufstrebenden Märkten.“

Der Fahrzeugabsatz der Marke BMW stieg im August um 8,3% auf 102.730 (Vj.: 94.893) Fahrzeuge. Von Januar bis August wurden 963.110 (Vj.: 893.505) Einheiten ausgeliefert, 7,8% mehr als im Vorjahreszeitraum. Einer der Haupt-Wachstumstreiber war der BMW 1er mit 14.565 (Vj.: 7.627/+91,0%) Einheiten. Die BMW 3er Limousine legte um 15,9% auf 20.951 (Vj.: 18.069) Fahrzeuge zu. Der Absatz der BMW 5er Reihe stieg um 3,7% auf 23.337 (Vj.: 22.515) Automobile. Hervorragend gestartet in seinen ersten vollen Verkaufsmonat nach der Modellüberarbeitung ist der BMW X1. Im August wurden 11.039 (Vj.: 8.274) Einheiten abgesetzt, 33,4% mehr als im Vorjahresmonat.

Auf Erfolgskurs ist auch weiterhin der BMW X3. Der Absatz des Erfolgsmodells stieg im August um 7,6% auf 9.817 (Vj.: 9.126) Fahrzeuge. Die Verkäufe des BMW X6 erhöhten sich um 22,0% auf 3.430 (Vj.: 2.811) Automobile.

Der BMW 6er blieb im August in seinem Segment mit 1.747 (Vj.: 464) ausgelieferten Einheiten – ein Plus von 276,5% – klarer Marktführer.

Der weltweite Fahrzeugabsatz der Marke MINI stieg im August um 18,5% auf 18.671 (Vj.: 15.762) Automobile. In einer Reihe von größeren Märkten verzeichnete MINI im August deutlich Zuwächse, wie beispielsweise in den USA (Vj.: 5.718/ +83,9%), Großbritannien (Vj.: 1.503/ +24,4%) und China (Vj.: 1.877/ +61,5%). In den ersten acht Monaten des Jahres erhöhten sich die Verkäufe der Marke MINI um 8,3% auf 192.652 (Vj.: 177.831) Fahrzeuge. Der MINI Countryman bleibt mit 63.817 (Vj. 51.920/+22,9%) ausgelieferten Einheiten einer der Hauptwachstumstreiber.

Die BMW Group konnte im August in zahlreichen Märkten deutlich zulegen.

In Asien stiegen die Verkäufe im August um 29,6% auf 37.994 (Vj.: 29.311) Fahrzeuge. Auch für den Zeitraum Januar bis August 2012 verzeichnete die BMW Group dort ein hohes Wachstum: Der Absatz stieg um 25,6% auf 312.052 (Vj. 248.515) Fahrzeuge. Auf dem chinesischen Festland wurden im August 25.377 (Vj.: 18.462) Einheiten ausgeliefert, dies entspricht einem Plus von 37,5%. Seit Jahresbeginn wurden auf dem chinesischen Festland 207.425 (Vj.: 158.934) BMW und MINI Fahrzeuge verkauft, ein Plus von 30,5%.

In Europa verzeichnet die BMW Group im August ein Verkaufsplus von 5,0% auf 49.349 (Vj.: 47.021) Fahrzeuge. Der Absatz seit Jahresbeginn blieb mit 547.355 (546.770/+0,1%) ausgelieferten Einheiten auf dem Niveau des Vorjahres. Einen zusätzlichen Impuls erwartet die BMW Group durch den europäischen Verkaufsstart des neuen BMW 3er Touring in diesem Monat. Das Fahrzeug steht allein im deutschen Heimatmarkt für rund zwei Drittel aller BMW 3er Zulassungen.

In Amerika lieferte die BMW Group im August 29.142 (Vj. 29.916/-2,6%) Fahrzeuge aus. Seit Jahresbeginn beläuft sich der Absatz auf 256.838 (Vj.: 240.792). Einheiten, was einem Zuwachs von 6,7% entspricht. In den USA verkaufte die BMW Group im August 22.553 Automobile (Vj. 23.924/-5,7%). Von Januar bis August 2012 stieg der Absatz dort um 7,6% auf 208.268 (Vj.: 193.565) Einheiten. In den USA werden die Markteinführung des neuen BMW 3er mit dem Allradsystem xDrive sowie des BMW X1 im September in den kommenden Monaten für deutliche Absatzimpulse sorgen.

Deutliche Zuwächse erzielte die BMW Group auch in aufstrebenden Märkten wie Russland (3.230/ +27,2%), Südkorea (2.766/ +28,4%) oder der Türkei (1.507/ +68,2%).

Mit 7.400 Einheiten lieferte BMW Motorrad mehr Fahrzeuge aus als je in einem Monat August zuvor. Im Vergleich zum August 2011 wurden 11,3 % mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben (Vj.: (6.564). Von Januar bis einschließlich August 2012 lieferte BMW Motorrad weltweit 76.729 (Vj.: 78.280 Eh / -2,0%) Motorräder und Maxi-Scooter an seine Kunden aus. Von Husqvarna Motorcycles wurden einschließlich August 6.101 Fahrzeuge (Vj.: 4.729 Eh / +29%) an die Husqvarna Handelsorganisation ausgeliefert. Im August liegen die Auslieferungen bei 372 Fahrzeugen (Vj.: 335 Eh / +11%).

BMW Group Absatz im/per August 2012 auf einen Blick

  Im August 2012 Vgl. zum Vorjahr Per August 2012 Vgl. zum Vorjahr
BMW Group Automobile 121.615 +9,7% 1.157.777 +7,9%
BMW 102.730 +8,3% 963.110 +7,8%
MINI 18.671 +18,5% 192.652 +8,3%
BMW Motorrad 7.400 +11,3% 76.729 -2,0%
Husqvarna Motorcycles 372 +11,0% 6.101 +29,0%

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Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Husqvarna Motorcycles und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 26 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,67 Millionen Automobilen und über 113.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 7,38 Mrd. €, der Umsatz auf 68,82 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sieben Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

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BMW Group mit Rekordabsatz im Juli

    07.08.2012
BMW Group mit Rekordabsatz im Juli

Über eine Million Fahrzeuge seit Jahresbeginn verkauft
Robertson: Weitere Zuwächse in den kommenden Monaten erwartet

München. Die BMW Group hat nach einem Rekordabsatz im ersten Halbjahr 2012 auch im Juli eine neue Bestmarke erzielt. Die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stie-gen im vergangenen Monat weltweit um 5,0% auf insgesamt 135.537 (Vj. 129.102) Fahrzeuge. In den ersten sieben Monaten wurden erstmals in der Firmengeschichte zu diesem Zeitpunkt bereits über eine Million Fahrzeuge verkauft. Von Januar bis Juli stieg die Zahl der Auslieferungen um 7,6% auf 1.036.088 Fahrzeuge (Vj. 962.493).

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, sagte am Dienstag in München: „Die BMW Group hat im Juli mit einer neuen Bestmarke beim Absatz ihren Erfolgskurs fortgesetzt. Wir sind zuversichtlich, auch in der zweiten Jahreshälfte solide Zuwächse zu erzielen. Unsere neuen Modelle kommen bei den Kunden gut an. Das luxuriöse BMW 6er Gran Coupé hatte einen hervorragenden Start, und auch der neue BMW 7er sowie auch der BMW X1, die beide in diesem Monat auf den Markt kommen, werden für weitere Impulse sorgen.“

Märkte:
In den ersten sieben Monaten des Jahres erzielte die BMW Group starke Zuwächse in Asien: Die Verkäufe stiegen um 25,0% auf 274.058 (Vj. 219,204) Fahrzeuge. Im Juli erhöhte sich der Absatz um 20,8% auf 36.128 (Vj. 29.950) Automobile. Etliche asiatische Schlüsselmärkte verzeichneten zweistellige Wachstumsraten, wie zum Beispiel Japan (3.909/ +13,8%), Korea (3.164/ +27,8%) und China. Das chinesische Festland verzeichnete im Juli 23.092 (Vj. 18.858) Auslieferungen, eine Steigerung um 22,5%. Seit Jahresbeginn wurden in China 182.048 (Vj. 140.472), BMW und MINI Fahrzeuge verkauft, ein Plus von 29,6%. In der zweiten Jahreshälfte werden der neue BMW 3er in der Langversion und sowie der BMW X1in China für ein weiteres robustes Wachstum sorgen.

In Europa waren die Verkäufe der BMW Group im Juli mit 60.855 (Vj. 62.350/ -2,4%) ausgelieferten Einheiten nahezu stabil. Auch in den ersten sieben Monaten blieben die Verkaufszahlen der BMW Group mit insgesamt 497.932 Fahrzeugen (Vj. 499.749/ -0,4%) auf dem Niveau des Vorjahres. Der neue BMW 3er Touring, der allein im deutschen Heimatmarkt rund zwei Drittel der BMW 3er Zulassungen ausmacht, dürfte nach seinem Start im September für zusätzliches Momentum in den europäischen Märkten sorgen.

In Amerika stieg der Absatz der BMW Group im Juli um 3,4% auf 33.076 (Vj. 31.975) Fahrzeuge. In den ersten sieben Monaten wurden dort 227.696 (Vj. 210.876). Einheiten verkauft, ein Plus von 8,0%. In den USA legten die Auslieferungen der BMW Group im Juli um 4.0% auf 27.152
(Vj. 26.120) Fahrzeuge (BMW und MINI) zu. Seit Jahresbeginn kletterten die Verkaufszahlen der BMW Group um 9,5% auf 185.715 (Vj.169.641) Einheiten. Für ein stärkeres Momentum in den USA wird in der zweiten Jahreshälfte der neue BMW 3er mit dem Allradsystem xDrive sowie der BMW X1 sorgen, der dort ab September erhältlich ist.

Die BMW Group erzielte in vielen weiteren Märkte ein robustes zweistelliges Wachstum, darunter Russland (2.989/ +16,8%), Mittlerer Osten (1.598/ +31,3%) und Südafrika (2.500/ +18,9%).

BMW:
Die weltweiten Verkäufe der Marke BMW stiegen im Berichtsmonat auf 113.253 Einheiten
(Vj. 108.728/ +4,2%). Seit Beginn des Jahres wurden 860.327 Fahrzeuge (Vj. 798.612) der Marke BMW an Kunden in aller Welt ausgeliefert – ein Zuwachs von 7,7%. Einer der Wachstumstreiber in den ersten sieben Monaten war der BMW 1er Hatch (5-Türer) mit 103.160 verkauften Einheiten, was einer Steigerung von 56,9% gegenüber dem Vorjahreszeitraum (65.728) entspricht. Die 3-türige Version des BMW 1er Hatch, die erstmals mit xDrive angeboten wird, ist ab kommendem Monat erhältlich. Die Verkäufe der BMW 3er Limousine erhöhten sich von Januar bis Juli mit 155.809 ausgelieferten Fahrzeugen (Vj. 138.326) um 12,6%. Hoch blieb die Nachfrage nach dem BMW X3: Der Absatz seit Jahresbeginn stieg um 33,4% auf 84.394 Fahrzeuge (Vj. (63,283) Die Verkäufe der BMW 5er Limousine blieben in den ersten sieben Monaten des Jahres mit 160.912 Einheiten ebenfalls hoch (Vj. 147.508/ +9,1%). Der BMW 6er bestätigte seine Position als Spitzenreiter seines Segments mit 12.435 verkauften Fahrzeugen seit Jahresbeginn (Vj. 4.098/ +203,4%). Der Absatz wurde befeuert durch das neue BMW 6er Coupé, das seit seinem Verkaufsstart im Juni an 1.462 Kunden ausgeliefert wurde.

MINI:
Die Marke MINI verzeichnete den besten Juli-Absatz aller Zeiten. Die weltweiten Verkäufe stiegen im Berichtsmonat um 9,6% auf 22.083 (Vj. 20.154) Fahrzeuge. Ein starkes Wachstum erreichte MINI in seinem grössten Markt, den USA. Hier wurden 5.855 Fahrzeuge verkauft, was einer Steigerung um 24,3% entspricht (Vj. 4.711). Dynamisches Wachstum vermeldet MINI im Juli auch in vielen asiatischen Märkten, darunter auf dem chinesischen Festland, wo die Verkäufe um 31,6% auf 1.392 (Vj. 1.058) Fahrzeuge stiegen. Der MINI Countryman zeigte sich im Juli weiterhin stark: Die Verkäufe stiegen um 15,5% auf 7.718 Fahrzeuge (Vj. 6.684). Seit Beginn des Jahres liegen die MINI Verkaufszahlen mit 173.960 Einheiten (Vj. 162.069) um 7,3% über den ersten sieben Monaten des Jahres 2011.

Motorräder:
Von Januar bis einschließlich Juli 2012 liefert BMW Motorrad weltweit 69.329 ( Vj.: 71.634 Eh /
-3,2%) Motorräder und Maxi-Scooter an seine Kunden aus. Auf den Monat Juli entfallen 10.140
(Vj.: 11.054 Eh / -8,3%) Fahrzeuge. Bei Husqvarna Motorcycles liegen die Werksauslieferungen per Juli bei 5.729 Fahrzeugen (Vj.: 4.394 Eh / +30,4%). Im Juli wurden 494 Fahrzeuge (Vj.: 864 Eh /
-42,8%) an die Husqvarna Handelsorganisation ausgeliefert.

BMW Group Absatz im/per Juli 2012 auf einen Blick

  Im Juli 2012 Vgl. zum Vorjahr Per Juli 2012 Vgl. zum Vorjahr
BMW Group Automobile 135.537 +5,0% 1.036.088 +7,6%
BMW 113.253 +4,2% 860.327 +7,7%
MINI 22.083 +9,6% 173.960 +7,3%
BMW Motorrad 10.140 -8,3% 69.329 -3,2%
Husqvarna Motorcycles 494 -42,8% 5.729 +30,4%

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Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Husqvarna Motorcycles und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 26 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,67 Millionen Automobilen und über 113.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 7,38 Mrd. €, der Umsatz auf 68,82 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit sieben Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.

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BMW Group bleibt im zweiten Quartal auf Erfolgskurs

    01.08.2012
BMW Group bleibt im zweiten Quartal auf Erfolgskurs

Unternehmen mit neuen Bestmarken bei Absatz und Umsatz
Zweitbestes Quartalsergebnis in der Konzerngeschichte
Ergebnis vor Finanzergebnis beläuft sich auf 2,27 Mrd. €
EBIT-Marge im Segment Automobile liegt bei 11,6%
BMW Group bekräftigt Ziele für Gesamtjahr 2012

München. Die BMW Group hat ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal wie auch im ersten Halbjahr mit neuen Bestmarken bei Absatz und Umsatz sowie dem zweitbesten operativen Konzernergebnis in der Unternehmensgeschichte fortgesetzt.

Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 7,3% auf 19.202 (Vj.: 17.888) Mio. €. Trotz gestiegener Investitionen in Zukunftstechnologien sowie höherer Personalkosten bewegte sich auch das Konzernergebnis im Berichtszeitraum weiterhin auf hohem Niveau: Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) belief sich auf 2.270 (Vj.: 2.802/-19,0%) Mio. €. Die operative Marge im Konzern liegt damit bei 11,8%. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug1.977 (Vj.: 2.650/-25,4%) Mio. €, der Konzernüberschuss 1.277 (Vj.: 1.775/-28,1%) Mio. €.

Wesentliche Ursachen für die im Vergleich zum Rekordquartal des Vorjahres geringeren Werte beim Konzernergebnis sind höhere Personalkosten, gestiegene Entwicklungskosten und weitere Aufwendungen für Zukunftstechnologien, eine erhöhte Wettbewerbsintensität sowie die hohe Vergleichsbasis des Vorjahres. So fiel im zweiten Quartal 2011 ein positiver Sondereffekt in Höhe von 464 Mio. € infolge verringerter Restwert- und Kreditausfallrisiken an.

Positiv auf das Ergebnis wirkten sich die gestiegenen Absatzzahlen infolge der jungen und attraktiven Modellpalette des Unternehmens sowie Effizienzverbesserungen aus.

Der Absatz der BMW Group stieg im Zeitraum April bis Juni um 5,4% auf die neue Bestmarke von 475.011 (Vj.: 450.608) Fahrzeugen.

Im ersten Halbjahr erhöhte sich der Konzernumsatz um 10,5% auf 37.495 (Vj.: 33.925) Mio. €. Das EBIT betrug 4.402 (Vj.: 4.597/-4,2%) Mio. €. Der bereits genannte Sondereffekt durch verminderte Restwert- und Kreditausfallrisiken belief sich im ersten Halbjahr 2011 auf 524 Mio. €. Das Ergebnis vor Steuern lag in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2012 bei 4.053 (Vj.: 4.355/
-6,9%) Mio. €, der Konzernüberschuss bei 2.626 (Vj.: 2.917/-10,0%) Mio. €.

Der Absatz stieg im Berichtszeitraum um 8,1% auf die neue Bestmarke von 900.539 (Vj.: 833.366) Fahrzeugen, womit erstmals in einem Halbjahr die Marke von 900.000 Automobilen überschritten wurde.

„Die BMW Group hat sowohl im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr ihren Erfolgskurs fortgesetzt. Wir haben neue Spitzenwerte bei Absatz und Umsatz sowie das zweitbeste operative Konzernergebnis in der Geschichte des Unternehmens erzielt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Mittwoch in München.

EBIT-Marge im Segment Automobile im zweiten Quartal bei 11,6%
Im Segment Automobile stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 4,2% auf 17.366 (Vj.: 16.674) Mio. €. Das EBIT lag bei 2.021 (Vj.: 2.408/-16,1%) Mio. €. Dies ist trotz der bereits genannten Belastungsfaktoren (höhere Aufwendungen für Zukunftstechnologien, gestiegene Personalkosten, höhere Wettbewerbsintensität, Basiseffekt) das bislang zweitbeste operative Segmentergebnis, das das Unternehmen jemals erzielt hat. Die EBIT-Marge im Segment Automobile beläuft sich wie im Vorquartal auf 11,6%. Im zweiten Quartal 2011 war ein positiver Sondereffekt von 85 Mio. € angefallen, der sich aus der Verringerung von Restwertrisiken ergab.

Das Ergebnis vor Steuern betrug im Zeitraum April bis Juni des laufenden Jahres 1.751 (Vj.: 2.297/-23,8%) Mio. €. Der Free Cashflow im Segment Automobile belief sich auf 853 Mio. €.

Im ersten Halbjahr erhöhte sich der Umsatz um 8,0% auf 33.525 (Vj.: 31.047) Mio. €. Das EBIT lag bei 3.899 (Vj.: 4.116/-5,3%) Mio. €, was einer EBIT-Marge im Segment Automobile von ebenfalls 11,6% entspricht. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 3.571 (Vj.: 3.902/-8,5%) Mio. €. Im ersten Halbjahr lag der Free Cashflow im Segment Automobile bei 2.488 Mio. €.

Bei der Marke BMW erhöhte sich der weltweite Absatz im ersten Halbjahr um 8,3% auf 747.064 (Vj.: 689.861) Fahrzeuge. Einen kräftigen Absatzzuwachs verzeichnete der BMW 1er, der um 20,5% auf 113.805 (Vj.: 94.454) Fahrzeuge zulegen konnte. Im Herbst kommt die dreitürige Version des Erfolgsmodells – erstmals auch mit dem Allradsystem xDrive – auf den Markt, wodurch die Auslieferungen weiter belebt werden dürften.

Die Verkäufe der BMW 3er Reihe lagen bei 193.989 (Vj.: 192.927/+0,6%). Der insbesondere in Europa stark nachgefragte neue BMW 3er Touring geht ebenso wie die Allrad-Limousine in der zweiten Jahreshälfte an den Start, was für weitere Absatzimpulse sorgen wird. Die Langversion der BMW 3er Limousine für den chinesischen Markt wird ab August an Kunden ausgeliefert.

Bei den Kunden sehr beliebt ist weiterhin der in seinem Segment weltweit führende BMW 5er, dessen Auslieferungen in den ersten sechs Monaten um 4,1% auf 177.785 (Vj.: 170.708) Einheiten zulegten. Die neue BMW 6er Reihe konnte ihren Absatz im Berichtszeitraum mit 10.346 (Vj.: 3.213) Automobilen mehr als verdreifachen. Das M6 Coupé wird im August auf den Markt kommen.

Die Modelle der X-Baureihe bleiben ebenfalls weiter auf Erfolgskurs: So legte der Absatz des BMW X1 im ersten Halbjahr um 2,7% auf 64.387 (Vj.: 62.698) Fahrzeuge zu. Seit Juli ist die Modellüberarbeitung des X1 verfügbar, die zudem ab September auch auf dem US-Markt erhältlich ist. Die Auslieferungen des BMW X3 erhöhten sich deutlich um 38,4% auf 74.098 (Vj.: 53.522) Fahrzeuge. An der Spitze seines Segments fährt weiterhin der BMW X5. Von dem erfolgreichen Modell wurden 52.399 (Vj.: 48.749) Automobile ausgeliefert, was einem Plus von 7,5% entspricht.

Die Verkäufe der Marke MINI stiegen im ersten Halbjahr um 7,0% auf 151.875 (Vj.: 141.913) Fahrzeuge. Deutlich zulegen konnte erneut der MINI Countryman, dessen Absatz um 23,4% auf 49.588 (Vj.: 40.171) Einheiten stieg. Vom MINI Coupé wurden 6.278 Fahrzeuge verkauft, der Absatz des MINI Roadster betrug 4.563 Einheiten. Mit den MINI Clubvan wird im Herbst ein weiteres Modell die MINI Produktpalette erweitern.

Rolls-Royce ist im absoluten Luxus-Segment weiterhin sehr erfolgreich. Mit weltweit 1.600 (Vj.: 1.592/+0,5%) Automobilen bewegte sich der Absatz im ersten Halbjahr auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Der Rolls-Royce Phantom Series II wird in der zweiten Jahreshälfte in die Märkte eingeführt.

Absatzzuwächse in Nordamerika und Asien, Europa stabil
Die BMW Group hat im ersten Halbjahr ihren Absatz in nahezu allen Regionen der Welt gesteigert. In Europa konnte trotz der teilweise sehr schwierigen Rahmenbedingungen insbesondere in den südeuropäischen Ländern das hohe Auslieferungsniveau des Vorjahres mit 437.338 Fahrzeugen (-0,1%) gehalten werden. In Nordamerika erhöhten sich die Verkäufe des Unternehmens um 10,3% auf 177.423 Einheiten. In den USA steigerte die BMW Group dabei die Auslieferungen um 10,4% auf 158.961 Einheiten.

Hohe Wachstumsraten erzielte das Unternehmen erneut in Asien. Insgesamt wurden dort in den ersten sechs Monaten 238.731 Einheiten ausgeliefert, das ist ein Plus von 25,6%. In China wurden 159.358 Fahrzeuge (+30,6%) abgesetzt. In Japan stiegen die Auslieferungen um 27,3% auf 27.737 Einheiten.

Operatives Ergebnis im Segment Motorräder gestiegen
Im Segment Motorräder ging der Absatz im zweiten Quartal um 4,2% auf 37.409 (Vj.: 39.061) Einheiten zurück. Der Segm
entumsatz verringerte sich bedingt durch den Volumenrückgang um 8,9% auf 410 (Vj.: 450) Mio. €. Das EBIT stieg um 2,1% auf 48 (Vj.: 47) Mio. €, während das Ergebnis vor Steuern mit 47 (Vj.: 47) Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres lag.

Im ersten Halbjahr erhöhten sich die Auslieferungen leicht um 0,5% auf 64.424 (Vj.: 64.110) Einheiten. Der Umsatz stieg um 1,3% auf 858 (Vj.: 847) Mio. €. Das EBIT legte um 9,0% auf 85 (Vj.: 78) Mio. € und das Ergebnis vor Steuern um 9,1% auf 84 (Vj.: 77) Mio. € zu.

Durch die Markteinführung der BMW Scooter in Europa rechnet die BMW Group mit einer Belebung des Absatzes in der zweiten Jahreshälfte.

Segment Finanzdienstleistungen weiterhin auf Wachstumskurs
Das Segment Finanzdienstleistungen blieb auch im zweiten Quartal auf Wachstumskurs. Der Umsatz lag mit 4.866 (Vj.: 4.181) Mio. € um 16,4% über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Das Ergebnis vor Steuern ging auf 431 (Vj.: 744/-42,1%) Mio. € zurück.

Der Rückgang des Segmentergebnisses ist auf den bereits erwähnten Basiseffekt im zweiten Quartal 2011 aus der Verringerung von Restwert- und Kreditausfallrisiken zurückzuführen, der sich im Segment Finanzdienstleistungen im Vorjahr auf 379 Mio. € belief.

Im ersten Halbjahr stieg der Segmentumsatz um 15,6% auf 9.666 (Vj.: 8.364) Mio. €. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 865 (Vj.: 1.173/-26,3%) Mio. €. Bereinigt um den Sondereffekt von 439 Mio. € aus dem entsprechenden Vorjahreszeitraum würde das Segmentergebnis um rund 10% über dem Niveau des Vorjahres liegen.

Die Anzahl der betreuten Leasing- und Finanzierungsverträge mit Händlern und Endkunden erhöhte sich zum 30. Juni um 12,7% auf insgesamt 3.693.474. Darin enthalten ist der Bestand an Finanzierungsverträgen der zum 30. September erworbenen ING Car Lease-Gruppe. Die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg im Zeitraum Januar bis Juni um 10,0% auf 346.034.

Zahl der Mitarbeiter gestiegen
Die Zahl der Mitarbeiter ist zum 30. Juni 2012 gestiegen. Insgesamt waren weltweit 102.007 (Vj.: 96.943) Mitarbeiter bei der BMW Group beschäftigt, das ist ein Plus von 5,2%. Der Anstieg ist unter anderem auch auf die Übernahme der ING Car Lease-Gruppe zurückzuführen. Darüber hinaus stellt die BMW Group weiter Ingenieure und Fachkräfte ein, um die anhaltend hohe Nachfrage nach Fahrzeugen des Unternehmens bedienen zu können, Innovationen voranzutreiben und Zukunftstechnologien zu erschließen.

BMW Group bestätigt Ziele für das Gesamtjahr
Das globale wirtschaftliche Umfeld könnte sich angesichts der Euro-Krise und der hohen Staatsverschuldung in einigen Ländern im zweiten Halbjahr weiter eintrüben. „Wir beobachten die Entwicklung in den einzelnen Märkten genau. Die BMW Group verfügt über ein flexibles Produktionsnetzwerk und achtet als Premiumhersteller auf profitables Wachstum“, betonte Reithofer.

Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr sowie der jungen und attraktiven Fahrzeugpalette hält die BMW Group an ihren Zielen für das Gesamtjahr fest. „Wir streben 2012 unverändert beim Absatz sowie beim Konzernergebnis vor Steuern an, das Vorjahr zu übertreffen“, erklärte Reithofer weiter.

Im Segment Automobile führen die Entwicklung neuer Zukunftstechnologien sowie Investitionen in das Produktionsnetzwerk im laufenden Geschäftsjahr zu steigenden Aufwendungen. Darüber hinaus könnte sich die Abkühlung des Marktumfeldes in der Geschäftsentwicklung bemerkbar machen. Dennoch geht die BMW Group im Segment Automobile im Gesamtjahr 2012 weiterhin von einer EBIT-Marge von 8 bis 10% aus. Sofern sich das weltweite Konjunkturklima nicht weiter eintrübt, rechnet das Unternehmen mit einer EBIT-Marge am oberen Ende des Korridors.

Im Segment Finanzdienstleistungen strebt die BMW Group 2012 weiterhin eine Eigenkapitalrendite (Return on Equity) von mindestens 18% an.

Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr setzen voraus, dass sich die weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht deutlich verschlechtern werden. Risiken sieht die BMW Group insbesondere in einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Lage in Europa sowie einer Abschwächung des Wachstums in China.

Das Unternehmen beabsichtigt, über das Jahr 2012 hinaus und damit nachhaltig eine EBIT-Marge von 8 bis 10% zu erreichen. Die Bandbreite kann dabei in Abhängigkeit von politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zukünftig auch über- oder unterschritten werden.

Die BMW Group im Überblick

2. Quartal 2012 2. Quartal 2011* Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile 475.011 450.608 5,4
Davon: 390.516 368.686 5,9
  BMW (Einheiten)
  MINI (Einheiten) 83.665 81.053 3,2
  Rolls-Royce (Einheiten) 830 869 -4,5
  Motorräder (Einheiten) 37.409 39.061 -4,2
Davon: 34.816 37.471 -7,1
  BMW (Einheiten)
  Husqvarna (Einheiten) 2.593 1.590 63,1
Mitarbeiter1 102.007 96.943 5,2
Umsatz (in Mio. Euro) 19.202 17.888 7,3
Davon: 17.366 16.674 4,2
  Automobile (in Mio. Euro)
  Motorräder (in Mio. Euro) 410 450 -8,9
  Finanzdienstleistungen
  (in Mio. Euro)
4.866 4.181 16,4
  Sonstige Gesellschaften
  (in Mio. Euro)
2 1 100,0
  Konsolidierungen
  (in Mio. Euro)
-3.422 -3.418 -0,7
Operativer Cashflow2
(in Mio. Euro)
1.840 3.010 -38,9
Ergebnis vor Finanzergebnis
(in Mio. Euro)
2.270 2.802 -19,0
Davon: 2.021 2.408 -16,1
  Automobile (in Mio. Euro)
  Motorräder (in Mio. Euro) 48 47 2,1
  Finanzdienstleistungen
  (in Mio. Euro)
441 739 -40,3
  Sonstige Gesellschaften
  (in Mio. Euro)
14 21 -33,3
  Konsolidierungen
  (in Mio. Euro)
-254 -413 38,5
Ergebnis vor Steuern
(in Mio. Euro)
1.977 2.650 -25,4
Davon: 1.751 2.297 -23,8
  Automobile (in Mio. Euro)
  Motorräder (in Mio. Euro) 47 47 –
  Finanzdienstleistungen
  (in Mio. Euro)
431 744 -42,1
  Sonstige Gesellschaften
  (in Mio. Euro)
-14 -59 76,3
  Konsolidierungen
  (in Mio. Euro)
-238 -379 37,2
Steuern auf das Ergebnis
(in Mio. Euro)
-700 -875 20,0
Überschuss (in Mio. Euro) 1.277 1.775 -28,1
Ergebnis pro Aktie3 (in Euro) 1,94/1,95 2,70/2,71 -28,1/-28,0
* Werte 2. Quartal 2011 teilweise angepasst
1 Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener
2 Segment Automobile
3 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien
1. Januar bis 30. Juni 2012 1. Januar bis 30. Juni 2011* Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile 900.539 833.366 8,1
Davon: 747.064 689.861 8,3
  BMW (Einheiten)
  MINI (Einheiten) 151.875 141.913 7,0
  Rolls-Royce (Einheiten) 1.600 1.592 0,5
  Motorräder (Einheiten) 64.424 64.110 0,5
Davon: 59.189 60.580 -2,3
  BMW (Einheiten)
  Husqvarna (Einheiten) 5.235 3.530 48,3
Mitarbeiter1 102.007 96.943 5,2
Umsatz (in Mio. Euro) 37.495 33.925 10,5
Davon: 33.525 31.047 8,0
  Automobile (in Mio. Euro)
  Motorräder (in Mio. Euro) 858 847 1,3
  Finanzdienstleistungen
  (in Mio. Euro)
9.666 8.364 15,6
  Sonstige Gesellschaften
  (in Mio. Euro)
3 2 50,0
  Konsolidierungen
  (in Mio. Euro)
-6.557 -6.335 -3,5
Operativer Cashflow2
(in Mio. Euro)
4.133 5.086 -18,7
Ergebnis vor Finanzergebnis
(in Mio. Euro)
4.402 4.597 -4,2
Davon: 3.899 4.116 -5,3
  Automobile (in Mio. Euro)
  Motorräder (in Mio. Euro) 85 78 9,0
  Finanzdienstleistungen
  (in Mio. Euro)
867 1.142 -24,1
  Sonstige Gesellschaften
  (in Mio. Euro)
27 38 -28,9
  Konsolidierungen
  (in Mio. Euro)
-476 -777 38,7
Ergebnis vor Steuern
(in Mio. Euro)
4.053 4.355 -6,9
Davon: 3.571 3.902 -8,5
  Automobile (in Mio. Euro)
  Motorräder (in Mio. Euro) 84 77 9,1
  Finanzdienstleistungen
  (in Mio. Euro)
865 1.173 -26,3
  Sonstige Gesellschaften
  (in Mio. Euro)
-35 -83 57,8
  Konsolidierungen
  (in Mio. Euro)
-432 -714 39,5
Steuern auf das Ergebnis
(in Mio. Euro)
-1.427 -1.438 0,8
Überschuss (in Mio. Euro) 2.626 2.917 -10,0
Ergebnis pro Aktie3 (in Euro) 3,99/4,00 4,43/4,44 -9,9/-9,9
* Werte 1. Halbjahr 2011 teilweise angepasst
1 Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener
2 Segment Automobile
3 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

Die BMW Group

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Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,67 Millionen Automobilen und über 113.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 7,38 Mrd. €, der Umsatz auf 68,82 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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