Ausbildung bei Opel: 150 Jahre Tradition und eine große Zukunft

Ausbildung bei Opel: 150 Jahre Tradition und eine große Zukunft

12.05.2015


  • Feier mit Bundesministerin Andrea Nahles und Kultusminister Ralph Alexander Lorz
  • Den ersten Lehrling verpflichtet Gründer Adam Opel noch per Handschlag
  • Prominentester Opel-Azubi Norbert Blüm als Talkrunden-Teilnehmer 

Rüsselsheim.  Opel hat heute ein eindrucksvolles Jubiläum gefeiert: Seit 150 Jahren werden im Unternehmen junge Menschen ausgebildet. Zahlreiche Gäste, darunter die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, und der Hessische Kultusminister, Professor Dr. Ralph Alexander Lorz, waren ins Ausbildungszentrum in der Mainzer Straße gekommen. Dort gab es Reden, eine Talkrunde mit prominenten Teilnehmern und die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Ausbildung bei Opel zu informieren.

Opel-Chef Dr. Karl Thomas Neumann verwies auf mehr als 25.000 Lehrlinge, die bei Opel bisher ins Berufsleben gestartet sind: „Wir sind stolz auf diese große Tradition. Ausbildung war für Opel schon immer mehr als eine Pflichtaufgabe und dank unseres gut qualifizierten Nachwuchses ist uns nicht bange vor der Zukunft.“

Der Opel-Betriebsratschef Dr. Wolfgang Schäfer-Klug erklärte: „Die Ausbildung bei Opel verfolgt nicht nur einen betrieblichen Zweck. Es geht auch darum, jungen Menschen die Chance auf Teilhabe zu geben. Daher bin ich froh, dass wir im vergangenen und diesem Jahr 300 ausgelernten Kolleginnen und Kollegen die unbefristete Übernahme ermöglicht haben. Durch unsere Vereinbarungen werden wir in den Facharbeitsbereichen auch in Zukunft gute Voraussetzungen für die unbefristete Übernahme schaffen.“

Andrea Nahles beglückwünschte Opel zum Jubiläum und betonte, wie wichtig es sei, dass engagierte Unternehmen den Nachwuchs fit für das „Arbeiten 4.0“ der Zukunft machen. „Wir müssen und wollen die berufliche Bildung attraktiver machen und stärken. Technischer Fortschritt und die Digitalisierung stellen die duale Ausbildung vor neue Herausforderungen, schaffen aber auch große Chancen. Sie kann und muss einer der Motoren der Fachkräftesicherung sein. Zugleich müssen wir sicherstellen, dass auch die, die nicht mit Bestnoten glänzen, über Ausbildung den Einstieg ins Berufsleben dauerhaft schaffen. Mit der Allianz für Aus- und Weiterbildung, dem Programm Berufseinstiegsbegleitung, assistierter Ausbildung und ausbildungsbegleitenden Hilfen begleiten und unterstützen wir dies wirksam.“

An den deutschen Opel-Standorten absolvieren aktuell rund 700 junge Menschen ihre Ausbildung. Die Bandbreite der 21 Berufe ist groß und reicht vom Werkzeugmechaniker über den Mechatroniker bis hin zu den Industriekaufleuten. Etwa 100 Opel-Azubis absolvieren einen der sieben dualen Studiengänge, die in Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen angeboten werden.

Lob für Azubis: Engagement und Top-Leistungen

Opel-Auszubildende wurden bei der Jubiläumsfeier für ihr besonderes Engagement gelobt. Das zeigen die Top-Ergebnisse bei Prüfungen: Die Durchschnittsnote aller Opel-Azubis ist stets klar besser als der IHK-Durchschnitt. Im Abschlussjahrgang 2014 verkürzten rund 80 Prozent der Opel-Lehrlinge ihre Ausbildung und meldeten sich vorzeitig zur Prüfung. Alljährlich werden Opel-Azubis auf Landes- und Bundesebene für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

Leistungsbereitschaft und Identifikation mit dem Unternehmen galt auch schon vor 150 Jahren, als Unternehmensgründer Adam Opel den ersten Lehrvertrag mit dem jungen Georg Klingelhöfer per Handschlag schloss – zu einem Zeitpunkt, als Opel noch in seiner ersten Werkstatt, dem legendären ehemaligen Kuhstall, Nähmaschinen herstellte.

„Eine Ausbildung bei Opel ist eine gute Grundlage für spätere Karrieren – egal ob innerhalb oder außerhalb des Unternehmens“, sagte Dr. Neumann. Einer der bekanntesten ehemaligen Opel-Azubis, Bundesarbeitsminister a.D. Norbert Blüm, gehörte ebenfalls zu den Feiergästen an der Mainzer Straße. Er nahm an einer Talkrunde teil, in der es um „Ausbildung gestern und heute“ ging.

Opel eröffnete das moderne Opel-Bildungszentrum an der Mainzer Straße/Ecke Weisenauer Straße im Jahr 1999 und hat dafür umgerechnet rund zwölf Millionen Euro investiert. Es umfasst mehr als 11.000 Quadratmeter Fläche. Unter der Leitung von Stephan Menke kümmern sich heute über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedensten Berufen um den Nachwuchs. 

Erster in seiner Klasse: Die nächste Opel Astra-Generation startet mit dem Matrix-Licht IntelliLux LED

Erster in seiner Klasse: Die nächste Opel Astra-Generation startet mit dem Matrix-Licht IntelliLux LED

12.05.2015


  • Leuchtende Zukunft: Neue Lichtgeneration IntelliLux LED ab Herbst im Opel-Bestseller
  • Taghell bei Nacht: LED-Matrix-System bietet permanentes, blendfreies Fernlicht
  • Höchste Effizienz: Intensiver und langlebiger als herkömmliche Scheinwerfer

Rüsselsheim.  Das intelligente Lichtsystem von morgen feiert auf der diesjährigen IAA (17. bis 27. September) in der neuen Opel Astra-Generation Premiere: Das wegweisende Voll-LED-Matrix-Licht IntelliLux ermöglicht das Fahren mit blendfreiem Fernlicht und wird mit dem neuen Astra erstmals in der Kompaktklasse verfügbar sein. Nachdem bereits 2004 im Astra das adaptive Bi-Xenon-Licht eingeführt wurde, unterstreicht Opel mit IntelliLux LED in der nächsten Generation des Kompakt-Bestsellers erneut seine Vorreiterrolle in Sachen Lichttechnik.

„Wir demokratisieren Hightech-Lösungen. Wir machen Innovationen erschwinglich und bringen sie in unsere Volumenmodelle“, sagt Opel Entwicklungschef Charlie Klein. „Unser neues LED-Matrix-Licht IntelliLux ist das beste Beispiel. Mit der Einführung dieser Lichttechnologie in der Kompaktklasse bietet Opel das hocheffiziente und leistungsstarke Lichtsystem als erster Hersteller in diesem Segment an. Die Integration der LED-Technik zahlt sich insbesondere bei Nacht mit bester Sicht aus. Sie erhöht die Sicherheit nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer um ihn herum.“

Taghell: Fernlicht für den Fahrer, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden

Bereits das adaptive Bi-Xenon-Licht hat Opel bezahlbar und für die meisten Modelle verfügbar gemacht. Alleine mehr als 200.000 Astra der aktuellen Generation fahren mit dieser Lichttechnologie. Doch die Ingenieure des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums in Rüsselsheim haben zugleich über Jahre hinweg das Lichtsystem der nächsten Generation entwickelt, verbessert und feingetunt – jetzt ist das neue, von Opel patentierte IntelliLux LED serienreif. Bisher war ein derartiges System nur wesentlich teureren Fahrzeugen der Luxusklasse vorbehalten – Opel führt es in der neuen Astra-Generation ein, die auf der diesjährigen IAA im September Premiere feiern wird. Möglich machen dies besonders intelligente Lösungen und LEDs der neuesten Generation, die eine Strahlkraft aufweisen, die an Tageslicht heranreicht.

Das aus 16 Elementen – acht auf jeder Fahrzeugseite – bestehende neue Voll-LED-Matrix-System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Dafür arbeitet es im Zusammenspiel mit der Opel-Frontkamera. Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmäßig und dauerhaft das Fernlicht ein – ein entscheidendes Plus für die Sicherheit, wie eine Untersuchung der Technischen Universität Darmstadt und der europäischen LightSightSafety-Initiative zeigt. Das Ergebnis: Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nimmt der Fahrer Objekte am Fahrbahnrand 30 bis 40 Meter früher wahr als mit konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht. Damit hat er rund 1,5 Sekunden mehr Zeit, um entsprechend – etwa auf über die Fahrbahn wechselndes Wild – zu reagieren.

Doch nicht nur der Astra-Fahrer profitiert. Er selbst genießt mit IntelliLux LED beste Licht- und Sichtverhältnisse, blendet aber nicht die anderen Verkehrsteilnehmer. Denn erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne LEDs gezielt deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge einfach „ausgeschnitten“. Der Rest der Straße und das weitere Umfeld bleiben dabei stets hell erleuchtet. Damit hebt das LED-Matrix-Licht die Lichttechnologie in puncto Präzision und situativer Anpassung auf die nächste Stufe.

Die Opel-Ingenieure haben mit IntelliLux LED nicht nur ein äußerst erschwingliches, sondern auch ein höchst intelligentes Voll-LED-Lichtsystem entwickelt. Da vielleicht nicht jeder Astra über ein eingebautes Navigationssystem verfügen wird, muss die Technologie von selbst erkennen, ob das Auto beispielsweise gerade in einer geschlossenen Ortschaft oder über Land unterwegs ist. IntelliLux im Astra stellt damit das erste Matrix-Lichtsystem für ein Serienfahrzeug dar, das sich ohne Kopplung an ein Navigationsgerät fortlaufend optimal auf die Umgebung einstellt. Neben den unterschiedlichen automatischen Abblendlicht- und Fernlichtverteilungen bietet IntelliLux LED zudem einen speziellen Autobahnlicht-Modus, der die Sicherheit bei Nacht weiter erhöht. Darüber hinaus macht eine spezielle Welcome-Light-Funktion in der Dunkelheit das Einsteigen und Verlassen des neuen Astra komfortabler.

Heller, langlebiger, effizienter: IntelliLux LED von Opel punktet gleich dreifach

Zum Komfort- und Sicherheitsgewinn kommen die Effizienzvorteile des LED-Matrix-Lichts hinzu. Es erleuchtet die Umgebung nicht nur heller als herkömmliche-Lichtsysteme, sondern ist auch bedeutend langlebiger als mit Halogen- oder Xenon-Lampen bestückte Scheinwerfer. Hinzu kommt, dass keine mechanischen Bewegungen im Scheinwerfer mehr nötig sind – die einzelnen LED-Segmente schalten sich situativ zu oder ab, was ebenfalls zu einer Haltbarkeit beiträgt, die weit über die Lebensdauer eines Fahrzeugs hinausgeht.

Last, but not least freuen sich die Designer über das neue Lichtsystem. Denn war bisher die Gehäusegröße des Scheinwerfers meist von der teuersten darin verbauten Technologie abhängig, bestimmt ab sofort die Basislampe den sichtbaren Scheinwerferteil. Dank der im Matrix-Licht verwendeten kleinen LEDs können die Lampen künftig für höhere Ausstattungslinien filigraner gestaltet werden; mechanische, aufwendige Steuerungseinheiten, die viel Platz erfordern, und optisch überdimensionierte Gehäuse gehören damit der Vergangenheit an.

Audi Hungaria: Mehr Motorraum

Audi Hungaria: Mehr Motorraum

Gemeinsam am langen Hebel: Oliver Hoffmann (Leiter Motorenentwicklung Györ), Mustafa Ünal (Teamleiter), Lieselore Cyrus (Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland), Dr. h.c. Thomas Faustmann (Geschäftsführer Audi Hungaria), Szijjártó Péter (Minister für Außenwirtschaft und Auswärtiges), Borkai Zsolt (Oberbürgermeister Györ), Varjas Attila (Leiter Motorenentwicklung Prüfwesen), Dr. Stefan Knirsch (Leiter Entwicklung Aggregate)

Motoren prägen den Audi-Standort im ungarischen Győr wie keinen anderen. Die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. fertigt hier pro Jahr fast zwei Millionen Aggregate für Audi und den Volkswagen Konzern. Die Motorenpalette umfasst Aggregate von Vier bis zu Zehnzylinder Diesel- und Benzinmotoren.

Auch ein Teil der Motorenentwicklung ist hier beheimatet und wächst beständig. Fertigungsnahe Entwicklung, Serienbetreuung und Anlaufunterstützung zählen zum Leistungsspektrum der Motorenentwicklung von Audi Hungaria. „Wir bauen unsere Entwicklungskapazitäten vor Ort konsequent aus“, sagt Dr. Stefan Knirsch, Leiter der Entwicklung Antrieb bei Audi. Am Montag feierte der Standort die Einweihung eines neuen Motorenprüfstandsgebäudes und die Inbetriebnahme sechs neuer Prüfstände. Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Audi Hungaria, gab gemeinsam mit dem ungarischen Minister für Außenwirtschaft und Auswärtiges, Péter Szijjártó, den Startschuss.

„Audi Hungaria investiert mit der Erweiterung der Motorenentwicklung konsequent in die Entwicklung von Innovationen. Damit steigern wir nachhaltig die Kompetenzen am Standort Győr “, erklärt Dr. h.c. Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Audi Hungaria. „Innovationen und Zukunftstechnologien sind für den Erfolg des gesamten Unternehmens entscheidend. Unseren ‚Vorsprung durch Technik‘ in der Győrer Motoren- und Automobilproduktion beständig auszubauen ist Kern unserer langfristigen Unternehmensstrategie.“

Mehr Motorraum

Oliver Hoffmann, Leiter Motorenentwicklung, erläutert den Ehrengästen einen neuen Prüfstand

Ab sofort werden Ingenieure hier an insgesamt 20 Testkabinen arbeiten. Die neuen Prüfstände sind universell einsetzbar. Sie können vom Vier- bis zum Zwölfzylinder alle lokal produzierten Motoren auf Herz und Nieren prüfen: Öldruck, die Eintrittstemperatur des Kühlwassers, die Abgastemperatur vor dem Katalysator und Werte wie Verbrauch, Leistung und Drehmoment. Dazu wurde das alte Prüfstandgebäude gespiegelt und dadurch um rund 1.600 Quadratmeter vergrößert.

„In den meisten Audi-Modellen schlägt ein Herz aus Győr. Die neuen Prüfstände werden unsere Entwicklungsarbeit hier unterstützen und eröffnen neue Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Tests“, sagt Oliver Hoffmann, Leiter der Motorenentwicklung bei Audi Hungaria und Gastgeber der Einweihungsfeier für das neue Gebäude.

Für Audi Hungaria ist die Erweiterung ein echter Meilenstein. Sogar die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland, Lieselore Cyrus, sowie Vertreter der Stadt Győr waren zur Eröffnung gekommen und zeigten sich beeindruckt: „Innovationen sind mit Audi untrennbar verbunden“, so die Botschafterin.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge: Fünf Prozent mehr Auslieferungen im April

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Hannover, 12.05.2015

• Weltweit über 39.200 Auslieferungen (+5,0 Prozent)
• Region Westeuropa mit Wachstum von 5,5 Prozent
• In Deutschland liefert die Marke im April 10.500 Fahrzeuge aus

Das Wachstum bei den Auslieferungen von Volkswagen Nutzfahrzeuge setzt sich auch im April weiter fort. Vor allem in Westeuropa, Afrika und Nahost entwickeln sich die Zahlen weiter positiv. „Wir freuen uns, dass wir an das gute Ergebnis im ersten Quartal des Jahres anknüpfen können und arbeiten mit Nachdruck daran, diesen Kurs auch bei den anstehenden Modellwechseln fortzusetzen“, sagt Bram Schot, Markenvorstand Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

In der wichtigen Region Westeuropa konnte Volkswagen Nutzfahrzeuge bei den Auslieferungen im Monat April um 5,5 Prozent zulegen. Insgesamt wurden hier 26.800 Fahrzeuge der Baureihen T5, Caddy, Amarok und Crafter ausgeliefert. Vor allem in den Märkten Italien (+16,7 Prozent), Großbritannien (+13,3 Prozent) und Spanien (+12 Prozent) konnte das Vorjahresergebnis deutlich übertroffen werden.

Die Region Nahost verzeichnete ebenfalls einen außerordentlich erfolgreichen April: 3.200 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuten hier ein Plus von 52,2 Prozent. Vor allem die Türkei konnte mit einem Wachstum von über 50 Prozent zu diesem Ergebnis beitragen. Die Region Afrika hat mit 1.400 ausgelieferten Fahrzeugen das Vorjahresergebnis übertroffen (+12,3 Prozent); Asien/Pazifik konnte mit 1.600 Fahrzeugen 0,8 Prozent mehr Fahrzeuge ausliefern als im Vorjahresmonat.

Die Regionen Südamerika und Osteuropa litten weiterhin unter den schwierigen Rahmenbedingungen. Vor allem die sinkenden Zahlen in Russland (-58,1 Prozent) waren deutlich spürbar: Die Region Osteuropa verzeichnet mit 2.700 im April ausgelieferten Fahrzeugen einen Rückgang von 19,8 Prozent. In Südamerika sank die Zahl der Auslieferungen auf 3.100 Fahrzeuge. Damit liegt die Region trotz eines positiven Ergebnisses in Argentinien (1.600 Fahrzeuge; +33,8 Prozent) insgesamt 4,1 Prozent unter dem Vorjahresmonat.

Drei Multivan im Einsatz für SOS-Kinderdorf

Hannover, 12.05.2015

• Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt soziale Projekte
• Fahrzeugübergabe im Werk Hannover

Durchstarten für die gute Sache: Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt SOS-Kinderdorf, stellt zum 60-jährigen Jubiläum des gemeinnützigen Vereins ab sofort drei Multivan Highline zur Verfügung. Anlass ist der Start einer Veranstaltungsreihe in ganz Deutschland, mit der sich das Hilfswerk in über 80 Städten mit Großveranstaltungen und Festakten für das nachhaltige Engagement bei Unterstützern und Spendern bedankt.

Dr. Susanne Leifheit, Leiterin Außenbeziehungen und Corporate Social Responsibility (CSR) Volkswagen Nutzfahrzeuge, übergab die drei Multivan (132 kW/180 PS, 2,0 TDI, 7-Gang-DSG) jetzt im Werk Hannover an Holger Wölfe, Referatsleiter private Förderer, Stiftungen, Unternehmen bei SOS-Kinderdorf. Leifheit: „Wir engagieren uns gern bei SOS-Kinderdorf, denn die Hilfsorganisation setzt sich seit über 60 Jahren erfolgreich für Kinder und Jugendliche in Not sowie bedürftige Familien ein. Mit den zur Verfügung gestellten Fahrzeugen wollen wir unseren Mobilitäts-Beitrag für das SOS-Kinderdorf leisten. Denn die T-Baureihe ist durch ihre Flexibilität bestens für die vielfältigen Aufgabengebiete der Hilfsorganisation geeignet.“

Allein in Deutschland unterstützen nach Angaben des Hilfswerks rund 3.400 Mitarbeiter in 43 Einrichtungen rund 95.000 Menschen. In SOS-Kinderdörfern wachsen Kinder, deren leibliche Eltern sich aus verschiedenen Gründen nicht um sie kümmern können, in einem familiären Umfeld auf.

Holger Wölfle: „Im Mittelpunkt der Arbeit von SOS-Kinderdorf stehen alleingelassene oder vernachlässigte Mädchen und Jungen, aber auch benachteiligte Familien. Ihnen in ihrer großen Not schnell zu helfen, ist unser ehrgeiziges Ziel. Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt uns aktiv mit ihren Fahrzeugen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Dafür danke ich im Namen des Hilfswerks. Auch bei unseren vielfältigen Aktionen anlässlich der Gründung von SOS-Kinderdorf vor 60 Jahren sind die Multivan in ganz Deutschland im täglichen Einsatz.“

BMW Modellpflege-Maßnahmen zum Sommer 2015.

Zusätzliche Antriebe aus der neuen Motorengeneration für zahlreiche Modelle der BMW 1er, BMW 2er, BMW 3er und BMW 4er Reihe sowie für den BMW X5 – Premiere für intelligenten Allradantrieb im BMW M235i xDrive Cabrio – neues Navigationssystem Professional mit Online-Karten-Update und funktionsoptimierter Parkassistent jetzt auch für die BMW 3er und BMW 4er Reihe verfügbar – Erweiterung der serienmäßigen Sicherheitsausstattung des BMW 2er Active Tourer und des BMW 2er Gran Tourer – neue Lackierungen für BMW 4er Reihe, BMW M3 Limousine, BMW M4 Coupé, BMW M4 Cabrio, BMW 5er Reihe sowie BMW Z4.