PRESSEMITTEILUNG
Mittwoch, 13. Mai 2015 8:00
Mit drei Industriemotoren, einer SCR-Einheit und einem Baufahrzeug ist Scania Deutschland vom 11. bis 13. Juni 2015 auf der Recycling Aktiv 2015 im Baden Airpark vertreten.
Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.
Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.
München/Brescia. Mit legendären Sportwagen auf einer traditionsreichen Strecke und der Erinnerung an historische Erfolge im Rennsport beteiligt sich die BMW Group Classic an der Mille Miglia 2015. Im Mittelpunkt steht dabei der BMW 328, dessen Erfolgsgeschichte eng mit den Langstreckenrennen durch Norditalien verbunden ist. Mit mehreren Exemplaren des Sportwagen-Klassikers und einem internationalen Feld von Fahrern aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Italien und China geht die BMW Group Classic bei der diesjährigen Auflage der weltweit populären Rundfahrt für historische Automobile an den Start und erinnert damit auch an den vor 75 Jahren errungenen Gesamtsieg bei der Mille Miglia.
Mit geringem Gewicht, hoher Zuverlässigkeit und perfekter Straßenlage sorgte der BMW 328 bereits kurz nach seinem Debüt im Jahre 1936 sowohl auf der Straße als auch im Rennsport für Aufsehen. Bei der Mille Miglia machte er erstmals 1938 mit dem Sieg in der Wertungsklasse für Fahrzeuge mit maximal 2,0 Litern Hubraum auf sich aufmerksam. Zwei Jahre später folgte der Gesamtsieg für Fritz Huschke von Hanstein und Walter Bäumer im BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé. Zur diesjährigen Veranstaltung entsendet die BMW Group Classic unter anderem den 1937 gebauten BMW 328 Berlin-Rom Touring Roadster und einen BMW 328 Mille Miglia Roadster aus dem Jahr 1939.
Seit 1977 wird die Mille Miglia als Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsfahrt für historische Automobile veranstaltet. Teilnahmeberechtigt sind dabei ausschließlich Fahrzeuge jener Modelle, die bei den zwischen 1927 und 1957 ausgetragenen Langstreckenrennen über 1000 Meilen am Start waren. Einen besonders exklusiven Status haben dabei die Original-Rennfahrzeuge aus damaliger Zeit. Auch das Siegerauto von 1940 war bereits mehrfach auf den selbstgelegten Spuren der Motorsportgeschichte unterwegs, im Jahr 2004 fuhr das BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé aus dem Fuhrpark der BMW Group Classic sogar als Gesamtsieger über die Ziellinie in Brescia. Erstmals konnte damit ein Fahrzeug sowohl das ursprüngliche Rennen als auch die Neuauflage der Mille Miglia gewinnen.
Die Mille Miglia 2015 wird am Donnerstag, den 14. Mai 2015, in Brescia gestartet. Mehr als 460 historische Automobile wurden für die diesjährige Auflage der Rundfahrt gemeldet. Die Auftaktetappe beginnt am Nachmittag und führt über Verona, Ferrara und Ravenna nach Rimini. Ziel des zweiten Teilstücks am Freitag ist Rom, von wo aus das Teilnehmerfeld am Tag darauf die Fahrt über Siena und Pisa bis nach Parma fortsetzt. Die Schlussetappe am Sonntag, den 17. Mai 2015, führt die historischen Sportwagen und ihre Begleitfahrzeuge unter anderem über die Rennstrecke des Autodromo di Monza und anschließend zurück zum Ausgangspunkt in Brescia.
Zur Mille Miglia 2015 bringt die BMW Group Classic folgende Teams an den Start:
133 Ian Robertson / Jim Holder BMW 328 Berlin-Rom Touring Roadster
146 Alexander Bilgeri / Scott Hughes BMW 328 Mille Miglia Roadster
125 Ulrich Sanne / Wang Wei BMW 328
123 Peter van Binsbergen / Wolfgang Wieland BMW 328
132 Sergio Solero / Michele Lupi BMW 328
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Reifnitz/Hannover, 13.05.2015
• 530 PS, 230 km/h: Ein echter Eiltransporter aus der Schweiz kommt zum
Wörthersee 2015
• Generation SIX: Sondermodell in Landesfarben feiert ebenfalls Debüt in Österreich
Die Nutzfahrzeug-Spezialisten aus Hannover haben ein ganz besonderes Bonbon für die vielen GTI-Fans, die sich auf den Weg ins österreichische Reifnitz gemacht haben: ein T1 Race Taxi, das – der Name lässt es vermuten – satte 530 PS (390 kW) auf die Straße wuchtet und direkt von der Rennstrecke kommt.
Steht man vor dem vermeintlich harmlosen VW-Bus von Fred Bernhard, einem gelernten Karosseriebauer aus der Schweiz, fragt man sich beim genaueren Hinschauen fast ungläubig, wie denn jemand überhaupt auf diese Idee kommen kann. Die Antwort auf die Frage kommt prompt wie überzeugend: „Es war für mich eine berufliche Herausforderung. Ich wollte herausfinden, was im Bereich des Machbaren liegt.“ Das Ergebnis ist beeindruckend: Basierend auf einem verrosteten VW Bus T1, Jahrgang 1962, schaffte es Bernhard innerhalb von sechs Jahren, nicht nur einen luftgekühlten Leichtmetall-Sechszylinder nebst Lenkung und Bremsanlage von einem Porsche 993 Bi-Turbo zu integrieren, sondern auch die entstehenden Kräfte (757 Newtonmeter max. Drehmoment) per Sechsgang-Schaltgetriebe eines 996 GT3 auf die dreiteilige BBS Rennsportfelgen mit Reifen der Dimension 285/30/18 zu übertragen.
Dass diese Kombination tatsächlich rennsporttauglich ist, zeigt das Leistungsgewicht des – mit Hilfe von großflächigem Einsatz von Carbon – nur noch 1.500 kg leichten Bullen unter den VW Bullis: mit nur 3,8 kg/kW liegt er auf dem Niveau eines reinrassigen Sportwagens. Ein echter Eiltransporter.
Eine weitere Premiere am Volkswagen-Stand ist das rot-weiße Sondermodell „Generation SIX“: Es basiert auf dem Multivan Comfortline, der neuen, nun sechsten Generation der T-Baureihe. Die Privacy-Verglasung, LED-Frontscheinwerfer und -Rückleuchten, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht sowie das serienmäßige Chrompaket werten es noch weiter auf. Exklusiv sind zudem optional insgesamt vier Zweifarblackierungen mit farblich abgestimmten Dekorelementen in der Schalttafel sowie 18 Zoll große Leichtmetallräder „Disc“ im Retrodesign in zwei unterschiedlichen Farbgestaltungen erhältlich. Äußerst umfangreich ist die Ausstattung mit elektronischen Helfern. Sitzheizung und Climatronic sorgen für Wohlfühl-Temperaturen. Parkpilot vorn und hinten, Side Assist mit elektrisch anklappbaren Spiegeln, Geschwindigkeitsregelanlage und Adaptive Cruise Control (ACC) sind ebenso serienmäßig mit an Bord wie die Radioanlage Composition Media. Alcantara-Sitze in einem eigenständigen zweifarbigen Design, ein Multifunktionslenkrad und Schalthebel mit abgesetzten Nähten sowie Textilfußmatten mit abgesetzter Umrandung setzen die Optik des Exterieurs im Innenraum fort. Mit adaptiver Fahrwerksregelung (DCC) und bis 204PS (150kW) starkem Motor ist es der sportlichste Serien-Multivan aller Zeiten.
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Wolfsburg / Unna, 13.05.2015
• Moderne Trainingsumgebung für Mitarbeiter von Volkswagen Autohäusern
• Wichtiger Schritt bei der Neugestaltung des Qualifizierungsnetzes von
Volkswagen in Deutschland
Volkswagen hat gestern Abend gemeinsam mit Unnas Bürgermeister Werner Kolter das neue Qualifizierungszentrum eröffnet. In dem 4.700 Quadratmeter großen Gebäude werden künftig Mitarbeiter der Volkswagen Handelsorganisation zu Technik-, Kommunikations- und IT-Themen geschult und weitergebildet. Mit dieser Initiative fördert Volkswagen die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter in den Partnerbetrieben und sichert die optimale Betreuung der Volkswagen Kunden.
„Die Eröffnung des neuen Standorts in Unna ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, das Qualifizierungsnetz des Volkswagen Service in Deutschland zu modernisieren“, erklärt Anke Köckler, Leiterin Service Vertriebsorganisation im Volkswagen Service Deutschland. „Den bislang drei neuen Qualifizierungszentren werden bis 2016 noch drei weitere folgen. Im Zusammenspiel mit den bereits bestehenden Qualifizierungs-zentren verfügen wir zukünftig über eine sehr effiziente Struktur, die den Mitarbeitern der Autohäuser perfekte Bedingungen für ihre Trainings-veranstaltungen bietet,“ unterstreicht sie die Bedeutung der neuen Qualifizierungszentren.
Mit zehn multifunktionalen Trainingsräumen und speziellen Räumen für IT- Schulungen, entspricht das neue Gebäude in Unna den Anforderungen an eine moderne Ausbildungsumgebung. In dem rund 120 Meter langen Gebäude werden vor allem technische Qualifizierungen durchgeführt – die Bandbreite umfasst beispielsweise Wartungsarbeiten ebenso wie die elektronische Diagnose oder die Instandsetzung mechanischer Baugruppen bei Modellen der Marken Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Der Ausbau der kommunikativen und administrativen Kompetenzen zur optimalen Betreuung der Kunden im Autohaus ist ein weiterer Trainingsschwerpunkt. Rund 4.500 Mitarbeiter aus der Handelsorganisation sollen in Zukunft jährlich in Unna weitergebildet werden.
Auch ökologische Aspekte wurden bei der Konzeption des Zentrums berücksichtigt und mit den Anforderungen des Trainingsbetriebs in Einklang gebracht. So weist das Gebäude eine besonders effiziente Raumaufteilung und Energiebilanz auf. Bei der Gestaltung der Räume wurde zum Beispiel auf eine optimale Tageslichtnutzung geachtet. Aber auch die Energieversorgung ist innovativ: sie erfolgt durch gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die sowohl Wärme als auch Strom erzeugen. Darüber hinaus ist die Fassade aus unbehandeltem Lärchenholz sichtbares Zeichen für die Nachhaltigkeit des Gebäudes.
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Wolfsburg, 13.05.2015
• Marke legte vor allem auf den europäischen Märkten zu
Die Marke Volkswagen Pkw hat in den ersten vier Monaten des Jahres 1,98 (Januar-April 2014: 2,02; -2,2 Prozent) Millionen Fahrzeuge verkauft. Für den Einzelmonat April verzeichnete das Unternehmen 496.100 (April 2014: 521.000; -4,8 Prozent) an Kunden übergebene Fahrzeuge. „Die Marke Volkswagen Pkw hat im bisherigen Jahresverlauf vor allem in Europa zugelegt“, sagte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw. „Das weltweite Marktumfeld bleibt jedoch uneinheitlich. Vor allem Russland und die Region Südamerika brauchen weiter unsere volle Aufmerksamkeit“, so Klingler weiter.
In Gesamteuropa verkaufte die Marke Volkswagen Pkw in den ersten vier Monaten 582.000 (467.800; +2,5 Prozent) Fahrzeuge. Auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland) entfielen davon 318.100 (298.400; +6,6 Prozent) Einheiten. Im Heimatmarkt Deutschland legten die Auslieferungen um 7,6 Prozent auf 198.100 (184.100) Fahrzeuge zu. Rückläufig entwickelten sich die Verkäufe per April in der Region Zentral- und Osteuropa: 65.900 (85.300; -22,8 Prozent) Fahrzeuge wurden hier ausgeliefert. In Russland übergab das Unternehmen im gleichen Zeitraum 24.300 (45.800; -47,0 Prozent) Fahrzeuge an Kunden.
In der Region Asien-Pazifik verzeichnete die Marke per April einen leichten Rückgang der Auslieferungen und verkaufte 972.000 (993.400; -2,2 Prozent) Einheiten. Auf den Einzelmarkt China (inkl. Hongkong) entfielen davon 899.400 (921.400; -2,4 Prozent) Verkäufe. In der Region Nordamerika lieferte Volkswagen Pkw per April unterdessen 185.100 (184.400; +0,4 Prozent) Fahrzeuge aus. Davon fanden 109.200 (118.200; -7,5 Prozent) Modelle ihre neuen Besitzer in den USA. In der Region Südamerika gingen die Verkäufe von Januar bis April auf 167.400 (207.700; -19,4 Prozent) Einheiten zurück. Davon entfielen 126.100 (165.400; -23,8 Prozent) Fahrzeugauslieferungen auf Brasilien.
München/Cernobbio. Auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este präsentiert die BMW Group am 22. Mai 2015 den neuen BMW 3.0 CSL Hommage erstmals der Weltöffentlichkeit. Mit ihm zitiert das BMW Design Team den BMW 3.0 CSL, eine zeitlos klassische BMW Coupé-Ikone der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.