Renault-Werksteam: Lotus als Kandidat aus dem Rennen

Renault-Werksteam: Lotus als Kandidat aus dem Rennen

Renault überdenkt derzeit seine Formel-1-Aktivitäten. Der französische Automobilhersteller, der mit Red Bull vier Mal in Serie beide Titel geholt hatte, aber bei die Reglementumstellung 2014 den Anschluss verpasst hat, hat drei Optionen: Entweder man bleibt ausschließlich Motorenhersteller, man übernimmt ein ganzes Team oder man steigt aus der Königsklasse des Motorsports aus.

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Wie ‚Motorsport-Total.com‘ schon vor einiger Zeit erfuhr, haben die Franzosen vier potentielle Übernahmeteams ausgemacht: Toro Rosso, Force India, Lotus und Sauber. Die Fabriken der Rennställe hat man sich bereits angesehen, nun wartet man aber die Ergebnisse der heute Donnerstag stattfindenden Sitzung der Strategiegruppe ab, die in Hinblick auf ein zukünftiges Reglement für Klarheit sorgen sollte.

Angebot von Lopez an Renault?

Während Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost bereits bei einer offiziellen FIA-Pressekonferenz um die Gunst von Renault buhlte, soll nun laut ‚F1-Insider.com‘ auch Lotus aktiv geworden sein. Das ehemalige Renault-Team mit Sitz in Enstone wäre für den Autohersteller eine äußerst attraktive Option, hätte man nicht den größten Schuldenberg aller Kandidaten.

Teamchef Gerard Lopez soll den Franzosen angeboten haben, den Rennstall bis Ende 2019 kostenlos übernehmen zu dürfen, um ihn dann schuldenfrei und saniert wieder zurückzugeben, soll dafür aber eine Absage kassiert haben.

Lotus-Geschäftsführer: Genii will nicht verkaufen

Interessant ist, dass Lotus-Geschäftsführer Matthew Carter, der Anfang 2014 den Platz von Patrick Louis eingenommen hatte, heute in London bei einer Sport-Wirtschaftskonferenz in London meinte, dass Renault zwar Interesse habe, man selbst an einem Verkauf nicht interessiert sei.

„Ich weiß, dass Renault auf höchster Ebene entscheiden möchte, ob man Motoren herstellen soll, aus dem Sport aussteigt oder ein Werksteam anpeilt“, sagt der Brite. „Meine Anteilseigner haben ziemlich klar gesagt, dass das Team nicht zum Verkauf steht. Es gibt zwar das berühmte Zitat, dass alles zu einem gewissen Preis verkäuflich ist, aber die Anteilseigner wollen nicht verkaufen und wollen ihre Mehrheits-Anteile nicht aufgeben.“ Die Rede ist von der Investmentgesellschaft Genii Capital.

Laut Carter liegen die Gründe dafür in dem Aufwärtstrend bei Lotus, seit man statt Renault auf Mercedes-Antriebseinheiten setzt: „Mit der Mercedes-Antriebseinheit haben wir dafür gesorgt, dass wir wieder dort sind, wo wir hingehören.“ Lotus liegt derzeit in der Konstrukteurs-WM mit 16 WM-Punkten auf dem sechsten Rang.

Pirellis Imagewandel: „Wir sind nicht mehr die bösen Jungs“

Pirellis Imagewandel: „Wir sind nicht mehr die bösen Jungs“

Es gab Zeiten, da zogen Teams und Fahrer quasi täglich über Pirelli her. Die Pneus stellten selbst die erfahrensten Leute im Paddock vor große Herausforderungen. Mittlerweile sind die Reifen deutlich berechenbarer – und auch die Kritiker sind größtenteils verstummt. Das ist kein Zufall, wie Pirellis Motorsportdirektor Paul Hembery verrät. Die Italiener mussten ihr Produkt den technischen Neuerungen in der Königsklasse anpassen und nahmen sich bewusst ein bisschen aus der Schusslinie.

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„Seit 2014 hat sich der Sport technologisch massiv verändert“, erklärt Hembery gegenüber ‚Formula1.com‘ und ergänzt: „Der Fokus liegt, vollkommen zurecht, auf der Performance. Ich denke, dass wir momentan eine gute Balance haben. Ist das Leben leichter geworden, da wir jetzt nicht mehr die ‚bösen Jungs‘ sind? Es gibt immer jemanden, der sich beschwert. Aber versteht mich nicht falsch, wir erledigen unseren Job und halten unsere Augen offen, denn der Sport verändert sich sehr schnell.“

Hembery weiß: „Wir dürfen nicht selbstgefällig werden. Letztendlich sind wir in unseren Möglichkeiten, Dinge zu ändern, limitiert, weil wir kaum testen. Selbst wenn wir etwas sehen, das wir in einer idealen Welt verändern würden, halten wir erst einmal die Füße still.“ Auch deshalb unterschieden sich die Pneus der Saison 2015 nur in Details von ihren Vorgängern. „Wir hatten im vergangenen Jahr vor der Saison bei heißeren Bedingungen gute Tests in Bahrain“, erinnert sich Hembery.

„Ich denke, dass wir momentan eine gute Balance haben.“

Paul Hembery

„Da bekamen wir früh einen guten Eindruck davon, wie der (neue; Anm.d. Red.) Antrieb mit den Reifen zusammenarbeitet. Die Resultate waren sehr gut, denn in dieser Saison mussten wir nur wenig ändern. Wir haben nur an den Hinterreifen einige Änderungen vorgenommen, um den Verschleiß und die Hitzeentwicklung noch besser auszubalancieren. 2015 ist also eher eine Evolution als eine Revolution“, verrät Hembery.

Video: Pirelli präsentiert die Formel-1-Saison 2015

Doch woher kommt nun der Imagewandel? „Als wir in den Sport kamen, waren die Regeln sehr stabil“, erklärt Hembery und ergänzt: „Es war eine andere Herausforderung. Mit den Regeländerungen hat sich auch der technische Aspekt der Herausforderung verändert. Wir haben uns etwas zurückgenommen, damit wir nicht mehr an der Front stehen. In gewisser Hinsicht mussten wir unser Produkt verändern, weil sich die Autos veränderten.“

„Sie haben ein größeres Drehmoment und die Reifen drehen häufiger durch. Außerdem wurden sie schneller, obwohl es Rennen gibt, in denen sie nicht so schnell sind, wie wir das erwartet hatten“, so Hembery. Nachdem es in den Jahren vor 2014 häufig Beschwerden über zu schnell abbauende Reifen gegeben hatte, ging die Kritik zuletzt meist eher in die andere Richtung und Pirelli wurde – wenn überhaupt – eine zu konservative Reifenwahl unterstellt. Die Zeiten der Dauerschelte scheinen allerdings endgültig vorbei zu sein.

Nico Rosberg: Von Wolke sieben in Richtung Monaco

Nico Rosberg: Von Wolke sieben in Richtung Monaco

Die Zeit des Feierns ist langsam vorbei. In Spanien durfte Nico Rosberg über seinen ersten Saisonsieg jubeln, doch das nächste Rennen in Monaco steht schon wieder vor der Tür. Dort will der WM-Zweite den Rückstand auf Spitzenreiter Lewis Hamilton weiter verkürzen. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht: Rosberg kommt nicht nur mit dem ersten Saisonsieg im Gepäck nach Monaco, 2013 und 2014 konnte der Wahlmonegasse in seiner „Heimat“ jeweils gewinnen.

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„Ich habe ein sehr positives Gefühl, ja“, antwortet Rosberg auf die Frage, ob er sich aktuell auf Wolke sieben befindet, und erklärt im Hinblick auf Monaco: „Ich freue mich darauf. Es ist ein tolles Rennen, und ich habe natürlich schöne Erinnerungen. Ich habe ein tolles Auto, das in Monaco wieder gigantisch laufen wird. Wir sind bereit.“ Zuletzt in Barcelona war gegen die Silberpfeile zumindest kein Kraut gewachsen.

„Ich erwarte, dass wir in Monaco die Stärksten sein werden, obwohl es sich um eine komplett andere Strecke handelt“, sagt Rosberg und ergänzt: „Da muss man ein bisschen aufpassen. Ich bin aber so zuversichtlich, weil wir dort bereits in den vergangenen vier Jahren sehr stark waren. Außerdem waren wir hier in Barcelona im letzten Sektor am stärksten, und der ist Monaco am ähnlichsten.“

„Ich erwarte, dass wir in Monaco die Stärksten sein werden.“

Nico Rosberg

Hauptgegner dürfte daher wieder einmal Teamkollege Hamilton sein. „Ich erwarte, dass jedes Rennwochenende mit ihm ein Kampf sein wird – egal, wo wir sind“, weiß Rosberg, der im Hinblick auf die historische Bedeutung des Rennens erklärt: „Klar, ich interessiere mich sehr dafür, und es macht mir Spaß, darüber nachzulesen. Ich weiß viel darüber, und es handelt sich um die Legende schlechthin im Kalender. Das bedeutet mir viel.“

„Wenn es ein Rennen im Kalender gibt, das man gewinnen sollte, dann ist es der Monaco-Grand-Prix. Danach kommt die WM. Daher freue ich mich sehr, dass ich es zweimal geschafft habe“, so Rosberg, dessen Siege im Fürstentum allerdings stets leicht kontrovers waren. 2013 siegte er für Mercedes nach einem nicht ganz legalen Reifentest, im vergangenen Jahr zerstörte er im Qualifying Hamiltons schnelle Runde, weil er eine Gelbphase auslöste, und sicherte sich so die in Monaco extrem wichtige Pole-Position.

Der See ruft … Weltpremiere: Auszubildende von Volkswagen präsentieren am Wörthersee ihren Golf GTI Dark Shine

Weitere Showcar-Premieren: Golf Variant Biturbo Edition (Zwickau) und ŠKODA FUNstar (Mladá Boleslav)

Sie folgten dem Ruf des Sees: 13 Auszubildende von Volkswagen und Sitech Sitztechnik aus Wolfsburg sind an den Wörthersee gefahren, um heute beim 34. GTI-Treffen ihren 395 PS (290 kW) starken Golf GTI Dark Shine erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ihr sport¬licher Zweitürer ist zweifarbig lackiert. Der Vorderwagen ist im dunklen Daytona Grey Metallic gehalten, die hinteren Partien erstrahlen in der Unikatfarbe R-Gelb Perleffekt – daher „Dark Shine“.

Der Golf GTI Dark Shine ist ein eindrucksvoller Beleg für die hoch¬wertige und praxisnahe Berufsausbildung bei Volkswagen: Von der ersten Ideenskizze bis zur heutigen Weltpremiere in Reifnitz vor geschätzt 150.000 Automobil-Fans hatten die angehenden Fahrzeuglackierer (2), Fahrzeuginnenausstatter (4), Kraftfahr¬zeug¬mechatroniker (4), Medien¬gestalter (1) sowie Verfahrens¬mechaniker für Kunststoff- und Kautschuk¬technik (2) nahezu jeden Schritt selbst geplant, Ideen ausgetauscht und ausprobiert und die besten davon realisiert. Die 17- bis 25-Jährigen haben dabei viel fachliches Wissen und Können hinzugewonnen. Zudem sind die vier Frauen und neun Männer zu einem starken Team zusammen¬gewachsen, auf das der Leiter der Volkswagen Berufsausbildung, Dr. Stefan Kreher, und Projektleiter Holger Schülke stolz sind.

„Beim Projekt Wörthersee-GTI lernen Auszubildende die Komplexität des Automobilbaus kennen“, sagt Kreher. Bei der Entstehung ihres Traum-GTI haben die Nachwuchskräfte mit Experten aus mehreren Berufsfamilien zusammengearbeitet. Kreher: „Das Projekt bietet unseren besonders leistungsstarken Talenten die Chance, früh von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Unternehmen zu lernen.“

Vergangenen Herbst hatten die 13 Auszubildenden in Wolfsburg eine Rohkarosserie übernommen, die sie in Anlehnung an den serienmäßigen Golf GTI Performance1 und vor allem nach ihren eigenen Vorstellungen in gut neun Monaten optisch und technisch zu ihrem “Dark Shine“ aufgebaut haben. Dessen modifiziertes 2.0-Liter-TSI-Triebwerk leistet 395 PS (290 kW). Das maximale Drehmoment beträgt 487 New¬ton¬meter bei 4.700 Umdrehungen pro Minute. Die Edelstahlabgasanlage mit vergrößerten Endrohrblenden ist von Hand geschweißt, zudem ist das GTI-Unikat mit einer Carbon-Airbox ausgerüstet, der Ladeluft-kühler sowie die Steuergeräte für den Motor und das Doppel¬kupplungs¬getriebe DSG wurden speziell angepasst.

Für den optischen Auftritt wählten die Nachwuchskräfte ein expressives Zwei-Farben-Konzept: Der Vorderwagen ist in Daytona Grey Metallic, die hintere Fahrzeugpartie in R-Gelb Perleffekt lackiert, so dass von vorn nach hinten ein Dunkel-Hell-Kontrast entsteht. Über die Motorhaube und bis zum hinteren Dachdrittel verlaufen zwei seitlich versetzte, pfeilförmige Zierstreifen, die in R-Gelb Perleffekt lackiert sind. Auf dem hinteren Dachdrittel bis zum Dachspoiler sind die Dekorstreifen dann – farblich gegengleich zur Dachpartie – in Daytona Grey Metallic lackiert. Zusätzlich setzen Streifen sowie Pfeile auch an den Fahrzeugseiten Akzente. Der „Dark Shine“ ist komplett von Hand lackiert, mehrmals feingeschliffen und poliert worden, um das perfekte, übergangslose Lackfinish zu erzielen.

Das Interieur greift das Farbkonzept in vielen Details auf: Das Leder der Recaro-Sportschalensitze und der Rücksitzbank ist grau lackiert – identisch zur Außenfarbe Daytona Grey. Die Mittelbahnen sind mit titanschwarzem Alcantara überzogen, die Sitz- und Lehnenwangen mit schwarzem Carbonleder. Im Kontrast dazu sind die GTI-Schriftzüge auf den Sportsitzlehnen sowie die einfach oder doppelt ausgeführten Kappnähte in Gelb gehalten. Die Sportschalensitze werden zudem von einer gelben Biese dezent umrahmt. Das Multifunktionslenkrad ist mit titanschwarzem Alcantara bezogen, dessen Zwölf-Uhr-Markierung, Nähte und Spange sind in R-Gelb ausgeführt, ebenso wie die umlaufenden Zierleisten und die Anzeigenadeln des Kombiinstruments.

Beim PS-Festival am Wörthersee kommt es auch auf eine leistungsstarke Soundanlage an. Das GTI-Unikat hat deshalb eine High-End-Musikanlage mit einer Gesamtnennleistung von 3.500 Watt an Bord. Für kristallklaren und kraftvollen Sound sorgen acht Lautsprecher im Fahrgastraum sowie drei Subwoofer im Heckausbau. Die mittlere Subwoofer-Box wird von LEDs beleuchtet und ist partiell verglast. Die ebenfalls beleuchtete Endstufe ist unter Glas in den Kofferraumboden eingelassen. Die Anlage lässt sich via Tablet steuern.

Mit Projekten wie dem Wörthersee-GTI bietet Volkswagen seit 2008 seinen besten Auszubildenden die Chance, ihr Fachwissen zu erweitern sowie Kreativität und Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Der Golf GTI Dark Shine ist der achte „Azubi-GTI“, der in Reifnitz Weltpremiere feiert. Dessen Vorgänger-Modelle waren auch bei weiteren öffentlichen Veranstaltungen Attraktionen – etwa bei der IdeenExpo in Hannover.

Die Wörthersee-GTI von Wolfsburger Auszubildenden bis heute:
Golf GTI Performance (2008), Golf GTI Street (2009), Golf GTI Yellow Pearl (2010), Golf GTI Reifnitz (2011), Golf GTI Black Dynamic (2012), Golf GTI Cabrio Austria (2013), Golf GTI Wolfsburg Edition (2014), Golf GTI Dark Shine (2015).

Die Auszubildenden des Wörthersee-Teams 2015 nach Berufen:
Fahrzeuginnenausstatter(in): Alexander Giesbrecht (25), Kay-Vivian Erhardt (17, beide Volkswagen), Alexander Roser (19) und Jana Perl (20, beide Sitech Sitztechnik). Fahrzeuglackierer(in): Celine Raditsch (20), Darius Pesel (19). Kraftfahrzeugmechatroniker: André Haase (23), Samuel Pili (21), Jan Quiring (19), Julian Lucht (21). Mediengestalter: Hendryk Riedel (20). Verfahrensmechaniker(in) für Kunststoff- und Kautschuktechnik: Melina Svoboda (19), Sebastian Del Giudice (22).

Weitere Showcars von Auszubildenden am Wörthersee
Beim 34. GTI-Treffen haben zudem Nachwuchskräfte aus dem Fahrzeugwerk Zwickau (Volkswagen Sachsen) sowie Auszubildende aus Mladá Boleslav (ŠKODA) eigene Showcars vorgestellt. Auch diese Studien stehen für Kreativität, Leistungsstärke und Teamgeist sowie für handwerkliches Geschick und technisches Können von Auszubildenden im Volkswagen Konzern.

Der Golf Variant Biturbo Edition: Technisches Highlight des Showcars ist ein 240 PS (176 kW) starker 2-Liter-Biturbo-Dieselmotor mit 4Motion-Allradantrieb und einem Drehmoment von 500 Newtonmetern. Der Motor ist dem neuen Passat Variant 2.0 TDI 4Motion² „entliehen“. Die 14 Zwickauer Nachwuchskräfte waren die Ersten, die dieses Aggregat in einen Golf Variant einbauten. Passend zur Sonderlackierung in Alor Blau mit Dekorstreifen in Deep Black Perleffekt ist die Innenausstattung gestaltet. Nach dem GTI-Treffen wird der „Biturbo Edition“ beispiels¬weise zum Start einer erweiterten Ausstellung im Zwickauer August-Horch-Museum zu sehen sein.

Der ŠKODA FUNstar aus Mladá Boleslav (Tschechien): Nachwuchskräfte von ŠKODA präsentierten am Wörthersee einen Pickup auf Basis des neuen ŠKODA Fabia³. Der ŠKODA FUNstar rollt auf 18-Zoll-Rädern ‚Gemini’ und kombiniert einen 122 PS (90 kW) starken 1,2-Liter-TSI-Benzinmotor mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Metallic-Lackierung in den Farben Steel-Grey und Moon-White wird ergänzt durch aufwändige LED-Technik und wirkungsvolle Kontraste in Reflex-Green.

1 Golf GTI Performance: Kraftstoffverbrauch Superbenzin in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 5,3 – 5,1 (außerorts), 6,4 – 6 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 149 – 148 (kombiniert), Effizienzklasse: C, D.
2 Passat Variant 2,0 TDI 4Motion: Kraftstoffverbrauch
Diesel in l/100km: 6,5 (innerorts), 4,7 (außerorts), 5,4 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 140, Effizienzklasse: B.
3 Der neue ŠKODA Fabia: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,1 – 3,9 (innerorts), 4,2 – 3,1 (außerorts), 4,8 – 3,4 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 110 – 88 (kombiniert), Effizienzklasse C-A+.

Opel zeichnet die Mitglieder der Service- und Teileleiter-Clubs 2015 aus

Opel zeichnet die Mitglieder der Service- und Teileleiter-Clubs 2015 aus

Dankeschön an Opel-Partner: Sportliches Wochenende mit Fußball und Fachgesprächen

13.05.2015


Rüsselsheim.  Wonnemonat Mai – Opel lud die 55 Mitglieder der Service- und Teileleiter-Clubs 2015 zu einer ganz speziellen Reise an den Rhein ein. Gemeinsam ging‘s zur Ehrungsveranstaltung und einem Fußballwochenende nach Köln.

Jürgen Keller, Exekutiv-Direktor Verkauf, Marketing & Aftersales, und Wolfram Knobling, Direktor Aftersales, begrüßten die Teilnehmer im Hotel Hilton Köln und würdigten ihr Engagement mit der Übergabe der Urkunden und Anstecknadeln.

Im Anschluss ging es ins Bundesliga-Stadion von Opel-Partnerclub Bayer 04 Leverkusen, wo die Gäste zunächst in der Bo-Concept-VIP-Lounge ein spannendes Expertengespräch mit Jens Nowotny verfolgten, dem ehemaligen Leverkusener Abwehrchef und 48-maligen deutschen Nationalspieler. Eine exklusive Stadionführung am Vormittag hatte den Gewinnern zuvor bereits einzigartige Einblicke in eines der modernsten Fußballstadien Europas gewährt.

Wolfram Knobling freute sich über den rundum gelungenen Ausflug ins Rheinland: „Vielen Dank allen Mitgliedern für die enge Zusammenarbeit. Auch in diesem Jahr stehen unsere Opel-Partner wieder im Wettbewerb um die Mitgliedschaft in den Service- und Teileleiter-Clubs. Wir wünschen allen viel Erfolg.“

Acht neue Videos zeigen: Das alles steckt in Opel OnStar

Acht neue Videos zeigen: Das alles steckt in Opel OnStar

13.05.2015


  • Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar ist in Kürze bestellbar
  • Animierte Filme bringen die Funktionalitäten in jeweils 60 Sekunden auf den Punkt
  • Alle Opel OnStar-Leistungen stehen den Kunden ein Jahr lang gratis zur Verfügung

Rüsselsheim.  Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar kommt. In Deutschland lässt sich die Rundum-Sorglos-Lösung bei neuen Modellen von ADAM bis Insignia bereits ab Mitte Juni bestellen. Damit gibt es an Bord der Opel-Pkw gleich eine ganze Reihe von neuen Services und Funktionen, die Neukunden sogar für ein Jahr gratis nutzen können. Opel-Marketingchefin Tina Müller erklärt: „Mit OnStar setzt die Marke Opel bei Vernetzung und persönlichem Service neue Maßstäbe. Opel definiert Luxus neu, denn ab jetzt hat jeder Opel-Fahrer auf Knopfdruck seinen persönlichen Assistenten, dazu WLAN für alle.“

Die Highlights von Opel OnStar im Überblick:

  • Die automatische Unfallhilfe (SOS) inklusive 24-Stunden-Notrufservice und Pannenhilfe
  • Der WLAN Hotspot für unterwegs, mit schneller Datenverbindung für bis zu sieben Geräte im Auto
  • Die Smartphone-App zur Fernbedienung, beispielsweise der Türverriegelung
  • Der Diebstahl-Notfallservice
  • Die Fahrzeugdiagnose inklusive monatlicher Email, die einen Update zu den wichtigsten Fahrzeugsystemen wie Airbag oder Getriebe gibt
  • Die automatische Zieleingabe, bei der ein OnStar-Berater dem Kunden eine alternative Route, ein Restaurant oder einfach eine gewünschte Adresse direkt in das Opel-Navigationssystem lädt

Wie all diese Features en Detail funktionieren, zeigen jetzt ganz unkompliziert acht Animations-Filme; Ende Mai folgt ein neunter zum Thema „Opel OnStar-Registrierung“. Die sympathischen 60-Sekünder befassen sich jeweils mit einer OnStar-Funktion und bringen diese ganz schnell auf den Punkt. Los geht’s bei YouTube und auf bei den Opel-Websites (opel.de) mit Videos in Deutsch und Englisch. Bald darauf folgen Sprachversionen in Französisch, Spanisch, Italienisch, Holländisch, Polnisch und Portugiesisch. Die Filme werden darüber hinaus bei der Händlerschulung eingesetzt, damit es zum Bestellstart von Opel OnStar keine unbeantworteten Fragen mehr geben wird.

Opel OnStar: Mobile Vernetzung auf höchstem Niveau

Mit der Markteinführung von OnStar geht Opel den nächsten konsequenten Schritt in Richtung Fahrzeugvernetzung. Schon heute setzt OnStar als weltweit führender Anbieter vernetzter Sicherheitslösungen, hochwertiger Mobilitätsdienste und fortschrittlicher Informationstechnologien Maßstäbe in der Automobilindustrie. Opel wird das System ab diesem Sommer in Europa nutzbar machen. Die 13 europäischen Premierenmärkte sind: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, die Schweiz und Spanien. Weitere werden folgen. In den ersten zwölf Monaten nach Registrierung können Kunden das gesamte Service-Angebot von Opel OnStar sowie den WLAN-Hotspot gratis nutzen. In den USA, Kanada, China und Mexiko profitieren schon heute rund sieben Millionen Kunden von OnStar-Serviceleistungen.

Die Opel OnStar-Videos bei YouTube:

  • Opel OnStar WLAN – Ihr Auto geht online!

https://www.youtube.com/watch?v=xmj0q6gIb9I

  • Opel OnStar Diebstahl-Notfallservice:

 https://www.youtube.com/watch?v=c4IxSbq6FD0

  • Opel OnStar Smartphone-Funktion:

https://www.youtube.com/watch?v=lEVISLZxyac

  • Opel OnStar Pannenhilfe:

https://www.youtube.com/watch?v=xPzwE9crwhk

  • Opel OnStar Fahrzeugdiagnose

https://www.youtube.com/watch?v=Scatq7aRcgk

  • Opel OnStar Automatische Zieleingabe:

https://www.youtube.com/watch?v=K9nvhje2NcQ

  • Opel OnStar Automatische Unfallhilfe:

https://www.youtube.com/watch?v=a4MYWZCRkPE

  • Opel OnStar 24-Stunden-Notrufservice:

https://www.youtube.com/watch?v=kdtE2I5wr1E