Hyundai und Caritas engagieren sich bei der Flüchtlingshilfe

Hyundai und Caritas engagieren sich bei der Flüchtlingshilfe

Angekommene Flüchtlinge unter anderem aus Syrien und Afghanistan im Raum Offenbach hieß der örtliche Caritasverband im Rahmen einer Orientierungswoche (bis 2. Oktober 2015) willkommen. Die neuen Mitbewohner der Stadt Rodgau im Landkreis Offenbach sollten möglichst rasch ihr neues Wohnumfeld erkunden können und wichtige Dinge des Alltags erlernen. Hyundai stellte dazu dem Caritasverband Offenbach für Shuttle-Fahrten in dieser Welcome-Woche einen achtsitzigen Kleinbus Hyundai H-1 Travel zur Verfügung.

Der Fahrservice brachte die Flüchtlinge von ihren Unterkünften zu den verschiedenen Veranstaltungsorten. Hier erhielten die Migranten Einblicke ins deutsche Bildungswesen und Informationen über mögliche Wege ins Arbeitsleben. Ebenso auf der Agenda der Veranstaltungen standen praktische Alltagskenntnisse wie die Einführung in Einkaufs- und Lebensmittelkunde, der Brandschutz in Unterkünften oder die Erste Hilfe.

Fahrer des Kleinbusses waren Hyundai Mitarbeiter, die mit dem freiwilligen Ehrenamtsdienst die Flüchtlingsfürsorge der Caritas unterstützten. Auch die weiteren Mitarbeiter der Hyundai Deutschlandzentrale am Standort Offenbach leisteten Hilfe und spendeten unter anderem dringend benötigte Hygieneartikel für Menschen jeden Alters sowie Werkzeug und Schulmaterialien. Frau Zohreh Rezvany, Organisatorin der Orientierungswoche, zeigte sich sehr erfreut über das große Engagement und dass ein Großteil der rund 300 Flüchtlinge an den Veranstaltungen teilgenommen hat. „Wir sind Hyundai sehr dankbar für die Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit“, kommentierte Bernd Bleines, Direktor des Caritasverbandes Offenbach die Kooperation.

„Das Engagement für hilfsbedürftige Menschen hat bei Hyundai Tradition, die Unterstützung der Caritas-Orientierungswoche in Offenbach ist nur ein aktuelles Beispiel“, so der Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland, Markus Schrick. „Wir sind der Meinung, dass wir als Unternehmen auch eine gesellschaftliche Verantwortung haben, ökonomisch, ökologisch und auch sozial. Deshalb unterstützen wir Projekte, die Jugendlichen und sozial Benachteiligten Freude am Leben schenken.“ In Hessen hat Hyundai bereits mehrere Aktionen der Caritas mit Geldspenden oder kostenlosen Shuttle-Fahrzeugen unterstützt, während Hyundai Mitarbeiter regelmäßig Kleider und Sachspenden für das Sozialkaufhaus in Frankfurt sammeln.

„Gemeinsam mehr bewegen“, unter diesem Motto arbeiten Hyundai und Caritas bereits seit 2004 zusammen. Im Fokus dieser so genannten CSR-Partnerschaft stehen die Bildung junger Menschen, die Unterstützung von Familien in schwieriger Lebenssituation und die Förderung ehrenamtlicher Arbeit. Beide Partner haben in der elfjährigen Zusammenarbeit mehr als 60 Projekte umgesetzt und damit über 120.000 Menschen erreicht. So stellt Hyundai den Caritas Jugendeinrichtungen auch Fahrzeuge für Ferienfreizeiten und Ausflüge zur Verfügung.

Eine zentrale Rolle in der Kooperation spielt der Ehrenamtsfonds „Sozial Couragiert“. Pro Jahr stellt Hyundai 40 mal 1.000 Euro für Projekte zur Verfügung, die sich für die Bildung junger Menschen und Migranten einsetzen.

Weitere Informationen über die Kooperation unter http://www.gemeinsam-mehr-bewegen.org/

 

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Der Hyundai H1 Travel stellt ab einem Basispreis von 30.226€ eine interessante Alternative zu den üblichen Verdächtigen in diesem Segment dar. Sowohl V-Klasse von Mercedes, als auch VW T6 Caravelle werden bei vergleichbarer Variabilität deutlich im Preis unterboten. Selbst in der Top Ausstattung Premium mit 170 PS liegt der Listenpreis mit 37.068,50 deutlich unter der 40.000€ Grenze. Bei vergleichbarer Motorisierung und Ausstattung kratzen die Konkurrenten aus Deutschland bereits an der 50.000€ Marke.

Dabei bietet Hyundai die gewohnten 5 Jahre Garantie auch auf den H1 und beweist damit Vertrauen in die Qualität und Zuverlässigkeit der eigenen Produkte. Der H1 ist sicher nicht die schlechteste Art um als Neuankömmling die ersten Eindrücke von Deutschland zu gewinnen.

 

Nico Gerum

Hyundai fördert Kunst

Hyundai fördert Kunst

Hyundai ist bereits seit vielen Jahren als Sponsor im Bereich Kunst und Kultur unterwegs. Im Rahmen einer seit 2014 bestehenden Partnerschaft mit der Tate Gallery in London findet nun eine erste Ausstellung statt.

Die Hyundai Commission findet ihren Platz in der weltberühmten Turbinenhalle der Gallerie. Die jährlich wechselnden Ausstellungen in der 35 Meter hohen und 152 Meter langen Halle beginnen mit dem mexikanischen Künstler Cruzvillegas und seiner Installation „Empy Lot“. Diese leere Parzelle findet an dieser Stelle in London den optimalen Rahmen und wurde aus Elementen der Stadt erschaffen. Durch die lebendige Inszenierung wird das Werk einer ständigen Veränderung unterliegen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Nico Gerum

 

Jaguar GS F

Jaguar GS F

Der GS F ist das vierte Modell der sportlich orientierten Lexus F-Baureihe. Wie jedes F-Modell repräsentiert auch die neue Hochleistungs-Limousine den dynamischen und emotionalen Charakter der Marke Lexus. Das Kürzel „F“ steht für den Fuji Speedway, wo Lexus alle seine F-Modelle entwickelt und testet. Das erste Fahrzeug dieser sportlichen Serie war die IS F Limousine von 2008, zwei Jahre später folgte der LFA. Im Jahr 2014 wurde schließlich der Lexus RC F vorgestellt.  Der neue Lexus GS F wird von einem 5,0 Liter V8-Saugmotor mit 477 PS angetrieben. Die exzellenten Handling-Eigenschaften der Hochleistungs-Limousine sind das Ergebnis anspruchsvoller Rennstreckentests, darunter auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings.  Sein elegantes und zugleich sportliches Styling unterstreicht den Charakter als leistungsorientiertes Lexus                 F-Modell. Der vergrößerte Diabolo-Kühlergrill, die rennsportlichen Lufteinlässe und der breite, gedrungene Stand dominieren die Front des GS F, während die groß dimensionierten Bremszangen, der Carbon-Spoiler am Heck und der Diffusor mit vier trapezförmigen Auspuffendrohren das dynamische Potenzial der Hochleistungs-Limousine zum Ausdruck bringen. Doch obwohl der GS F seine sportlichen Eigenschaften nicht nur auf kurvigen Passstraßen auszuspielen weiß, hat er als echter Lexus seine Alltagsqualitäten bewahrt. Das gilt sowohl für das luxuriöse Ambiente als auch für die hochwertigen  portsitze, die auf allen fünf Plätzen einen hervorragenden Langstrecken-Komfort bieten. Ergänzt wird das Fahrerlebnis durch eine umfangreiche Hightech-Ausstattung sowie durch ein komplettes Paket an hochmodernen Sicherheits-Technologien, darunter das innovative Lexus Safety System+. Für den Automobil-Liebhaber bietet der GS F alles, was das Fahrer-Herz begehrt: Er vermittelt gerade auf anspruchsvollen Strecken aufregenden Fahrspaß und überzeugt auf der Langstrecke mit Komfort in einem von progressivem Luxus geprägten Ambiente.  „Da sich die F-Varianten von Lexus wachsender Beliebtheit erfreuen, ist es besonders wichtig, dass sich die Modelle in ihren Fahreigenschaften von den Wettbewerbern unterscheiden. Der GS F ist eine Hochleistungs-Limousine, die gerade bei sportlicher Gangart besonders viel Fahrspaß bereitet. Andererseits können auch komfortorientierte Fahrer den GS F genießen, und zwar sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn. Denn die Limousine weiß in Sachen Sound, Rückmeldung und unbändige Kraft – den Eckpfeilern der Lexus              F-Philosophie – voll zu überzeugen“, bekräftigt Yukihiko Yaguchi, Chefingenieur des GS F.
ANTRIEB

Kraftvoller, sportlich ausgelegter 5,0 Liter V8-Saugmotor  Neue Adapative Sound Control (ASC)   Sportliches 8-Stufen Direktschaltgetriebe (SPDS)
Leistungsstarkes V8-Triebwerk:  Das Herzstück des neuen GS F ist zweifellos der 5,0 Liter V8-Saugmotor, der sich durch bemerkenswerte Kraftentfaltung und spontanes Ansprechverhalten auszeichnet.  Bei gemäßigter Fahrweise arbeitet der Achtzylinder im verbrauchsgünstigen Atkinson Zyklus, bei höherer Leistungsanforderung kehrt das Triebwerk zum normalen Arbeitsverfahren eines Ottomotors zurück. Drehfreude und Leistungspotenzial des V8 sind das Ergebnis zahlreicher technischer Detailmaßnahmen. Um die oszillierenden Massen möglichst gering zu halten, arbeitet das Triebwerk mit hochfesten Schmiedepleueln und leichten Titanventilen auf der Ein- und Auslassseite. Damit dreht der Hochleistungsmotor mühelos bis in den roten Bereich, der erst bei 7.300 U/min beginnt. Die beiden Zylinderbänke mit zusammen 32 Ventilen verschaffen dem V8 reichlich Luft zum Atmen. Leistungsfördernd wirken sich zudem die reibungsarme Auslegung des Ventiltriebs und das optimierte Nockenprofil aus. Damit entwickelt der  V8 jederzeit genug Drehmoment, um den GS F bei jedem Tempo kraftvoll und souverän zu beschleunigen. Der erweiterte Verstellbereich der Variablen Ventilsteuerung VVT-iE (Variable Valve Timing-intelligent Electric motor) und die optimierten Ansaug- und Abgassysteme tragen ebenfalls dazu bei, dass der Hochleistungs-V8 eine Spitzenleistung von 351  kW (477  PS) bei 7.100 U/min entwickelt und zwischen 4.800 und 5.600 U/min ein Drehmoment-Maximum von 530 Nm bereitstellt. Der Achtzylinder des  GS F vereint hohes Leistungspotenzialmit beindruckender Effizienz. Dafür zeichnet nicht zuletzt die Lexus D-4S Direkteinspritzung verantwortlich, die den Kraftstoff mit hohem Druck in die Brennräume bringt und ein ungewöhnlich hohes Verdichtungsverhältnis von 12,3:1 ermöglicht. Auch das perfekte Layout der Auspuffanlage begünstigt Leistung und Effizienz des Triebwerks. Groß dimensionierte Hosenrohre und Zusammenführungen sorgen dafür, dass die Abgase den Brennraum schnell verlassen können und nur wenig Gegendruck aufgebaut wird. Daneben erzeugen die Endschalldämpfer dank optimierter Absorptionskammern und Prallbleche einen voluminösen, dynamischen Auspuffsound. Die dazu passende Optik liefern die markanten Endrohe, die perfekt in die Heckschürze des GS F integriert sind.  Um auch ein akustisches Fahrerlebnis zu bieten, haben die Lexus Ingenieure dem GS F eine Adaptive Sound Control (ASC) spendiert. Das System reichert die Ansauggeräusche sowie den Motor- und Auspuffsound im Innenraum je nach Gaspedalstellung und Antriebs-Modus zusätzlich an, wobei die elektronisch aufbereitete Unterstützung über die Front- und Hecklautsprecher erfolgt. Dabei übertragen die vorderen Lautsprecher mit steigender Drehzahl höhere Töne, die die Ansauggeräusche und den Motorsound unterstützen. Gleichzeitig liefern die hinteren Lautsprecher dunklere Töne, die den sonoren Auspuffklang in den Innenraum bringen. Gerade wenn sich die Motordrehzahl abrupt ändert – etwa beim sportlichen Hoch- und Zurückschalten – reagiert ASC spontan und steigert das sportliche Sounderlebnis.   „Der V8 verleiht dem GS F ein Leistungspotenzial, das einer Hochleistungs-Limousine mehr als würdig ist. Das perfekt abgestimmte VVT-iE System, die hohe Verdichtung und der Atkinson Zyklus bescheren dem Motor zudem ein Verbrauchslevel, das man von einem großvolumigen Triebwerk mit 5,0 Liter Hubraum kaum erwarten würde. Das gilt übrigens auch bei hohem Reisetempo.“, ergänzt Yaguchi. 8-Gang-Direktschaltgetriebe SPDS Der V8 des GS F ist an eine speziell abgestimmte Achtgang-Automatik mit manuellem Schaltmodus (SPDS, Sport Direct Shift) gekoppelt, die sich gleichermaßen durch weiche Gangwechsel und ein hervorragendes Schaltgefühl auszeichnet und darüber hinaus für eine lineare Beschleunigung bürgt.  Dank der kompakten Auslegung und einem Gehäuse aus Aluminium-Druckguss baut das Getriebe sehr leicht. Sämtliche Komponenten, darunter die leistungsstarke Hydraulikpumpe und die HochdruckMagnetventile, arbeiten besonders reibungsarm und reduzieren die mechanischen Verluste deutlich. Im Ergebnis überzeugt das SPDS-Getriebe daher mit einem optimierten Wirkungsgrad und hoher Effizienz.  Getriebeübersetzung und Gangspreizung werden sowohl dem sportlichen Anspruch als auch der Forderung nach Verbrauchsreduktion gerecht. Während der erste Gang eine spontane, kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht, erlaubt die enge Abstufung der mittleren Gänge sowohl beherzte Zwischenspurts als auch eine verbrauchsgünstige Fahrweise. Der achte Gang bietet schließlich zusätzliche Einsparpotenziale bei hohem Reisetempo.
In den sportlichen Fahrprogrammen nutzt die Getriebesteuerung Informationen des neuen G-Sensors (G AI-SHIFT), um auch bei leistungsbetonter Fahrweise stets den passenden Gang einzulegen. Im Modus SPORT S erfolgen die Gangwechsel daher in Abhängigkeit der Gaspedalstellung. Tritt der Fahrer das Pedal spontan nach unten, wechselt das Getriebe die Gänge mit spürbar höherer Schaltgeschwindigkeit. Auch beim sportlichen Zurückschalten steigert G AI- SHIFT das Fahrvergnügen, indem es beim Anbremsen einer Kurveneinfahrt automatisch zurückschaltet. Im SPORT S+ Modus werden die einzelnen Gänge höher ausgedreht, das Zurückschalten erfolgt früher und bei höheren Drehzahlen. Damit sind dem Fahrspaß auf kurvigen Strecken keine Grenzen gesetzt.
FAHRDYNAMIK  Fahrmodi NORMAL, ECO,  SPORT S und SPORT S+   Torque Vectoring Differential (TVD) verbessert Traktion und Kontrolle und steigert HandlingQualitäten sowie Fahrdynamik
Der neue Lexus GS F ist auf maximale Fahrfreude ausgelegt, und zwar unabhängig davon, ob der Fahrer besonders sportlich oder eher komfortorientiert unterwegs sein möchte. Denn der Viertürer bleibt eine Premium-Limousine, die den Passagieren auch unter wechselnden Bedingungen ein kultiviertes Fahrvergnügen sichert.
Verschiedene Fahrprogramme Die Getriebesteuerung bietet dem Fahrer eine Auswahl von Fahrprogrammen, die unterschiedlichen Fahrstilen und/oder Bedürfnissen gerecht werden. Über einen Schalter im Cockpit lassen sich die Modi NORMAL, ECO, SPORT S und SPORT S+ jederzeit aktivieren und deaktivieren.
Der NORMAL Modus ist als Standard-Programm nach jedem Motorstart aktiv. Hier präsentiert sich der GS F so kultiviert und komfortabel, wie man es von einem Lexus gewohnt ist. Gasbefehle werden sanft in Vortrieb umgesetzt, wobei der Wechsel der Fahrstufen nahezu unmerklich erfolgt.
Im ECO Modus unterstützt die Elektronik eine verbrauchsschonende Fahrweise. Die Charakteristik der Motorleistungsentfaltung und auch die Klimaautomatik werden im Sinne einer möglichst hohen Kraftstoffeffizienz optimal geregelt.
Im SPORT S Modus nutzt die elektronische Schaltkontrolle auch die Informationen des G-Sensors, um den für den ermittelten Fahrzustand passenden Gang einzulegen. Beim harten Anbremsen einer Kurve schaltet das Getriebe automatisch zurück, hält den niedrigen Gang in der Kurve und wählt am Kurvenausgang die passende Übersetzung, damit der Fahrer kraftvoll und mit maximaler Rückmeldung herausbeschleunigen kann.
Im SPORT S+ Modus werden die Gänge höher ausgedreht, das Zurückschalten erfolgt früher und bei höheren Drehzahlen als im S-Modus. Zusätzlich wird im SPORT S+ Modus die elektrische Servolenkung EPS auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt und der neue SPORT-Modus des VDIM Systems aktiviert. Torque Vectoring Differential (TVD)  Das Torque Vectoring Differential (TVD) verbessert die fahrdynamischen Qualitäten, indem es die Antriebsmomente an der Hinterachse gezielt verteilt und auf diese Weise das Kurvenverhalten des GS F optimiert. Dabei vermittelt TVD ein überaus natürliches Fahrgefühl und erledigt seine Regelungseingriffe vom Fahrer weitgehend unbemerkt.  Die präzise Verteilung der Antriebsmomente zwischen dem rechten und linken Hinterrad erfolgt in Abhängigkeit von Gaspedalstellung, Bremsbetätigung, Gierrate, Längs- und Querbeschleunigung sowie weiteren relevanten Parametern unabhängig vom jeweiligen Motordrehmoment. Das Torque Vectoring Differential erlaubt es dem Fahrer daher, sich ganz auf den Streckenverlauf zu konzentrieren und das fahrdynamische Potenzial des hinterradgetriebenen GS F intensiv zu nutzen.  TVD verfügt über drei Betriebsmodi, die der Fahrer je nach persönlicher Vorliebe über einen Regler in der Mittelkonsole aktivieren kann:  Standard: Ausgewogenes Verhältnis von Agilität und Stabilität. Slalom: Spürbar agiler , direktere Rückmeldung.
Track: Maximale Stabilität bei hohem Tempo, z. B. Rennstrecke.
Eine elektronische Steuerung und präzise ansprechende elektrische Aktuatoren sorgen dafür, dass die benötigten Antriebsmomente innerhalb einer tausendstel Sekunde am jeweiligen Rad bereitgestellt werden. Um die Momente gezielt zu verteilen, nutzt TVD an den Antriebswellen eine einzigartige Kombination aus Mehrscheibenkupplung und Planetenradsatz.  Erweiterter VDIM SPORT Modus  Das von Lexus entwickelte Vehicle Dynamic Integrated Management (VDIM) fasst die einzelnen Fahrdynamik-Einrichtungen wie ABS, VSC und TRC zu einem integrierten System zusammen und gewährleistet auf diese Weise einen weichen, bei Bedarf auch proaktiven Eingriff. Damit reagiert VDIM auf jeden noch so kleinen Traktionsverlust und sorgt sowohl im normalen Fahrbetrieb als auch im sportlichen Einsatz für maximale Fahrstabilität.
Wie im RC F verfügt auch das Fahrdynamik-Management des GS F über einen erweiterten Funktionsumfang mit SPORT und EXPERT Modus, der exklusiv den F-Modellen vorbehalten ist.  – SPORT Modus: Höhere Regelschwellen, daher mehr Spielraum für den Fahrer. Kennfelder für VSC und TRC sind auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt. – EXPERT Modus: Die Einstellung für versierte Fahrer, die den GS F im Drift über die Rennstrecke treiben möchten. TRC ist nicht aktiv. VSC, Motorsteuerung und Bremsanlage arbeiten mit deutlich höheren Regelschwellen und wirken lediglich einer Drehung des Fahrzeugs um die eigene Achse entgegen. Der Modus erlaubt nicht nur einen sicheren Betrieb im Renntempo, sondern ermöglicht es ambitionierten Piloten, ihr fahrerisches Können auf der Rennstrecke weiter zu verbessern. Der EXPERT Modus lässt sich nur im Fahrprogramm SPORT S+ über den Schalter „VSC off“ aktivieren.  – NORMAL Modus: Weiche Regeleingriffe und hohe aktive Sicherheit bei normaler Fahrweise. Ein besonderes Merkmal des GS F ist der neue G-Sensor des Fahrdynamik-Managements, der auch dann eine optimale Verzögerung und Bremsstabilität sicherstellt, wenn die Limousine einmal kurzfristig den Bodenkontakt verloren haben sollte.
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Darüber hinaus hat Lexus das Funktionsspektrum des Fahrdynamik-Managements erweitert. Je nach Fahrzustand überlässt VDIM dem Torque Vectoring Differential (TVD) die Kontrolle der Antriebs- und Giermomente. Das harmonische Zusammenwirken der Systeme gewährleistet besonders weiche Regeleingriffe und eine höhere Stabilität bei Geradeaus- und Kurvenfahrt.
PRÄZISE ABGESTIMMTES FAHRWERK  Karosserie mit hoher struktureller Steifigkeit maximiert Handling und Fahrkomfort  Hochleistungs-Fahrwerk mit Doppelquerlenker-Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse  Hochleistungs-Bremssystem von Brembo   Weiterentwickelte elektrische Servolenkung EPS mit optimiertem Feedback und Einlenkverhalten
Mehr Fahrfreude Das Fahrerlebnis im neuen GS F ist geprägt von einem agilen Einlenkverhalten und einem hohen Maß an Stabilität. Sein Fahrwerk zeichnet sich durch eine steife Struktur, eine sensibel ansprechende Federung und herausragende Bremsen aus. Neu entwickelte Komponenten tragen dazu bei, die herausragende Fahrstabilität und Dynamik des GS F weiter auszubauen. Dazu zählen beispielsweise hoch steife Karosserieverstrebungen vorn und hinten in entscheidenden Bereichen. So erhielt die vordere Strebe ein geschlossenes Profil und eine erhöhte Zahl von Befestigungspunkten. Auch die Aufnahmen der Hinterradfederung haben die Lexus Fahrwerksexperten neu entwickelt.
Die Doppelquerlenker-Vorderachse weist leichte, hoch steife Längslenker aus geschmiedetem Leichtmetall sowie eigens entwickelte Spiralfedern, Stabilisatoren und Buchsen auf. Die hintere Mehrlenker-Achse zeichnet sich durch geschmiedete Fahrwerkslenker aus Leichtmetall mit erhöhter Torsionssteifigkeit sowie optimierte Buchsen der Fahrwerkslenker aus.

Für höhere mögliche Kurvengeschwindigkeiten insbesondere in schnellen, lang gezogenen Kurven sorgen breite Reifen mit großem Durchmesser, die dazu in der Lage sind, ein Plus an Querbeschleunigung zu übertragen. Hinzu kommen Stoßdämpfer von ZF Sachs mit ihrem bewährten hervorragenden Ansprechverhalten.
Für eine kraftvolle Bremsleistung sorgen Brembo Bremsen mit leichten, hoch steifen MonoblockFestsätteln aus Leichtmetall mit sechs Kolben vorn und vier Kolben hinten. Der Bremsscheibendurchmesser beträgt vorn 380 Millimeter und 345 Millimeter an der Hinterachse. Die innenbelüfteten Bremsscheiben mit spiralförmigen Schaufeln sind geschlitzt, um Fading vorzubeugen und jederzeit eine stabile Bremswirkung zu gewährleisten. Ein kombinierter Bremskraftverstärker und Hauptbremszylinder mit großem Durchmesser trägt dazu bei, ein sehr gutes Ansprechverhalten und klares Feedback mit einem sportlich-kurzen Bremspedalweg zu vereinen. Zur Kühlung der vorderen Bremse tragen zwei Kühlluft-Einlässe in der Frontschürze bei. Die elektronisch gesteuerte Zahnstangenlenkung mit feinfühliger Servounterstützung leistet mit einem agilen Einlenkverhalten einen Beitrag zum hoch dynamischen Fahrerlebnis im neuen GS F bei. Intensive Tests und eine sorgfältig kalibrierte Lenkunterstützungskurve sorgen für ein sportlich-direktes Lenkgefühl. Eine ungedämpfte Zwischenwelle in der Lenksäule erhöht die Steifigkeit der Lenkung im oberen Bereich und gewährleistet ein direktes Ansprechverhalten.
DESIGN  Markantes und emotionales Karosseriedesign  Sportliche Frontpartie mit Einlässen für Ölkühler  Heckspoiler aus Carbon  Kombinationsinstrument, Lenkrad, Sitze, Pedalerie und Bezüge im sportlichen GS F Design  Faszinierende Technologie und luxuriöse Ausstattung mit S-Flow Klimaautomatik, Navigationssystem und Mark Levinson Premium Surround Sound Audio System

Sportliche Aerodynamik Mit Blick auf seine begeisternden Fahrleistungen spielt die Aerodynamik  beim Design der GS F Karosserie eine zentrale Rolle.  Spezielle Profile optimieren die turbulenten Strömungen an den Vorder- und Hinterrädern.  Diverse Unterbodenverkleidungen optimieren die aerodynamische Effizienz und Stabilisatoren an Front und Heck unterdrücken Turbulenzen und senken den Luftwiderstand.  Die Frontpartie ist geprägt von einer besonders sportlichen Variation des Lexus Diabolo Kühlergrills mit der  TMDE_1039203 F-typischen Gitterstruktur und kraftvoll ausgeformten, großflächigen Lufteinlässen. Diese Öffnungen leiten einen intensiven Luftstrom in speziell gestaltete Kanäle, um die Kühlung der Bremsen zu maximieren. Die neu gestaltete untere Einfassung des Kühlergrills aus Carbon sorgt für Abtrieb an der Vorderachse. Breit ausgestellte Radhäuser mit großen Kühlluftauslässen lassen den Luftstrom seitlich austreten und deuten gemeinsam mit den kraftvoll ausgeformten Schwellerverkleidungen schon im Stand den sportlichen Charakter des neuen GS F an.
Seitlich fallen Details wie die aerodynamisch günstig geformten Außenspiegel und B-Säulen ins Auge, die mit ihrer dunklen Metallic-Lackierung einen Kontrast zur Wagenfarbe aufbauen. Einen weiteren Akzent setzen die orangefarbenen lackierten vorderen und hinteren Bremszangen mit dem Lexus „F“ Logo, die zwischen den gewichtsoptimierten Mehrspeichen-Felgen in 19 Zoll, mit NiederquerschnittsMischbereifung in den Größen 255/35 ZR19 vorn und 275/35 ZR19 hinten durchblitzen.
Das sportliche Thema der Frontpartie haben die Lexus Designer am Fahrzeugheck fortgesetzt und durch die F-typischen vierfachen Endrohre nochmals hervorgehoben. Ein passend zur Frontschürze aus Carbon angefertigter Heckspoiler auf der Gepäckraumabdeckung erhöht den Abtrieb. Dazu kommen Details wie ein Heckdiffusor unter dem hinteren Stoßfänger, aerodynamische Stabilisatoren an der Unterkante der unteren Stoßfänger-Zierleiste sowie tiefschwarz eloxierten Flächen innerhalb der Rückleuchten und auf der Zierleiste des Gepäckraum-Deckels.
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Im Vergleich zum Lexus GS fällt der GS F infolge geänderter vorderer und hinterer Überhänge länger und breiter aus. Zugleich haben die Lexus Entwickler die Karosserie tiefer gelegt. Im Inneren präsentiert sich der neue  GS F ebenso geräumig wie der GS und weist einen gleich großen Gepäckraum auf,. Für ein zusätzliches Plus an Variabilität ist der  GS F mit Durchladefunktion erhältlich.
Als Lackierungen sind Fujiweiß, Satinsilber, Titaniumsilber, Basaltgrau,  Graphitshwarz, Florentinerrot, Novaorange und Flammblau erhältlich.
Auf den Fahrer zugeschnittenes Innenraumdesign Im Innenraum des GS F verschmelzen überragende Handwerkskunst und Luxus mit ausgereifter Ergonomie und höchster Funktionalität. Das Cockpit der Premium-Sportlimousine ist für ein intensives Fahrerlebnis voll und ganz auf den Fahrer zugeschnitten.
Das Kombinationsinstrument mit Informationsdisplay ist entsprechend gut für den Fahrer  ablesbar angeordnet. Das zentrale TFT-Display stellt einen großen Drehzahlmesser im Analog-Design mit silberfarbenem Zierring dar, wobei das Aussehen und die angezeigten Informationen der mittleren Anzeige je nach gewähltem Fahrmodus wechseln (siehe Kapitel „Fahrdynamik“). Das optionale Head-Up Display (HUD) blendet Informationen wie die Geschwindigkeit, Drehzahl und Fahrstufe komfortabel in die Windschutzscheibe ein, so dass der Fahrer sie ablesen kann, ohne den Blick vom Verkehr abzuwenden.
Der GS F verfügt über exklusive Sportsitze auf allen Plätzen mit einteiligen Rückenlehnen vorn. Ausgeprägte Sitzwangen im Bereich der Oberschenkel, Hüften und Lenden sowie ein ergonomisch optimierter Schulterbereich der vorderen Schalensitze sorgen für optimalen Halt und Komfort. Darüber hinaus haben die Lexus Designer den Nahtverlauf der Sitzbezüge bis in die Ziernähte hinein optimal auf die Skelett- und Muskelstruktur des menschlichen Körpers abgestimmt. Das Resultat ist eine perfekte Synthese aus Komfort und Seitenhalt für minimale Ermüdung auch auf langen Fahrten. Die Rücksitze
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tragen darüber hinaus Kopfstützen im Stil der einteiligen vorderen Rückenlehnen. Die exklusive Innenausstattung ist in Alcantara  und  Semianilinleder verfügbar.
Zu den weiteren sportlich gestalteten Design-Elementen im Innenraum zählen insbesondere das exklusive Dreispeichen-F-Sport-Lenkrad mit integrierten Bedienelementen, kurzhubige Schalt-Paddles sowie der mit perforiertem Leder bezogene Schalthebelknauf und die Leichtmetall-Pedalerie.
Im gesamten Innenraum finden nur die hochwertigsten Werkstoffe Verwendung, insbesondere für die Applikationen. Der obere Bereich der Armaturentafel, die Türverkleidungen, die Mittelkonsole und die Armauflage sind mit Alcantara bezogen. Dieser luxuriöse Bezugstoff zeichnet sich nicht nur durch eine hervorragende Rutschfestigkeit aus, sondern minimiert zugleich Reflektionen und Blendung. Die Liebe zum Detail manifestiert sich in Merkmalen wie den Ziernieten der Alcantara-Bezüge an der Armaturentafel. Zierleisten und Applikationen der Innenausstattung sind zudem in Aluminium im NaguriStil, einer wabenartig gemusterten Oberflächenstruktur, oder in Carbon erhältlich. Das neue Innenraum-Beleuchtungskonzept mit weißen LEDs verbindet eine warme Lichtstimmung mit einer hervorragenden Ausleuchtung. Speziell selektierte LEDs gewährleisten dabei eine gleichförmige Lichtfarbe im gesamten Innenraum. Zu den verfügbaren Farbkombinationen für den Innenraum des GS F zählen Galaxyschwarz, Mondsteingrau und Ascarirot.
FASZINIERENDE TECHNOLOGIE Wie von Lexus gewohnt, zeichnet sich der neue GS F über seine außergewöhnlichen Fahreigenschaften und Leistung hinaus durch ein umfassendes Paket hochmoderner on-board Technologien aus. Audiosystem Bei der Entwicklung des GS F Audiosystems hat sich das Konstruktionsteam ein Lautsprechersystem zum Ziel gesetzt, das den Klang in einem Konzertsaal oder Kino reproduziert. Um eine solche kraftvolle und realistische Klangqualität zu erzielen, haben die Lexus Akustik-Experten die Türverkleidungen neu konstruiert, in denen die hochwertigen Komponenten des Audiosystems untergebracht sind.
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Das Mark Levinson Surround Sound System mit 17 Lautsprechern und einem Verstärker mit bis zu 750 Watt Leistung sowie GreenEdge Lautsprechertechnologie wandelt die Verstärkerleistung mit mehr als der doppelten Effizienz herkömmlicher Systeme in Schall um. Navigationssystem / Telematik-Dienste Das Remote Touch Bedienelement bietet intuitive Funktionalität ähnlich wie eine Computermaus.. Das hochauflösende 12,3-Zoll Displaygewährleistet eine komfortable Bedienung und Konfiguration zahlreicher Systeme einschließlich des Audiosystems, der Klimaautomatik, des Telefons und des Lexus Premium Navigationssystems.. Klimaautomatik Die Klimaautomatik des neuen GS F bringt dank ihrer intelligenten S-FLOW Regelung optimalen Klimakomfort mit einem besonders geringen Energieverbrauch in Einklang. So sorgt S-FLOW automatisch dafür, dass nur diejenigen Bereiche klimatisiert werden, in den Passagiere Platz genommen haben. . Das sorgt für eine besonders effiziente Kühl- und Heizfunktion und spart Kraftstoff. Das Lexus Climate Concierge System regelt automatisch die Heizung, die Sitzheizungen und den Luftstrom der Sitzbelüftung und verfügt über einen desodorierenden Filter, der neben Pollen und Staub auch Abgas aus der Umgebungsluft entfernt.
SICHERHEIT UND FAHRERASSISTENZ  Die verfügbaren Sicherheitsausstattungen umfassen das Lexus Safety System +, die RückfahrKamera mit Lexus Park Assist, den Totwinkel-Assistenten BSM und den Rückraum-Assistenten RCTA.  Ein umfassendes Paket an Sicherheitsausstattungen mit Airbags, Anfahr-Kontrolle, Alarmanlage mit Ultraschall-Einbruchsensor und elektronischer Reifenluftdrucküberwachung ist serienmäßig.
Aktive Sicherheit Lexus Safety System +
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Das Lexus Safety System + trägt dazu bei, in zahlreichen Fahrsituationen und über einen breiten Geschwindigkeitsbereich hinweg Kollisionen zu vermeiden oder ihre Schwere zu vermindern. Das serienmäßige Lexus Safety System+ integriert mehrere bereits bekannte aktive Lexus Sicherheitstechnologien. Dazu zählen das Pre-Crash Safety System PCS, das andere Fahrzeuge und Fußgänger vor dem Fahrzeug erkennt und den Fahrer vor Hindernissen warnt, ebenso wie der Spurhalteassistent LKA (Lane Keep Assist), der das Fahrzeug wieder in die Mitte der Fahrspur zurück steuert, falls er eine Abweichung feststellt. Das adaptive Fernlicht-System AHS (Adaptive High-Beam System) optimiert bei Dunkelheit die Sicht nach vorn, und die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) behält nicht nur die Fahrgeschwindigkeit bei, sondern zeichnet sich auch durch eine Abstandsregelung zum voraus fahrenden Fahrzeug aus. Die Verkehrszeichen-Erkennung RSA (Road Sign Assist) identifiziert Verkehrszeichen über eine in der Windschutzscheibe angebrachte Kamera und zeigt sie dem Fahrer im Multi-Informationsdisplay an.  Pre-Crash Safety System (PCS): Das System erkennt Fahrzeuge und Fußgänger vor dem Fahrzeug per Kamera und Mikrowellen-Radar. Identifiziert das System die Möglichkeit einer Kollision, warnt es den Fahrer, um ihm die Möglichkeit zum Ausweichen zu geben. Im Anschluss an die Warnung wird der erhöhte Bremsdruck, den der Bremsassistent beim Betätigen des Bremspedals durch den Fahrer zusätzlich einsteuert, in Relation zur Kollisionswahrscheinlichkeit stufenweise erhöht. Einen weiteren Schutzmechanismus innerhalb des Systems bildet das Pre-Crash Bremssystem. Zeichnet sich eine Kollision ab, so warnt es Fahrzeuge hinter dem GS F mit den Bremsleuchten bereits bevor der Fahrer die Bremse betätigt. Damit trägt es dazu bei, einen Auffahr-Unfall zu vermeiden oder die Kollisionsgeschwindigkeit zu mindern. Erkennt das System ein hohes Kollisionsrisiko, aktiviert es zudem automatisch selbst die Bremsen, um den Aufprall nach Möglichkeit noch zu verhindern oder zumindest die Geschwindigkeit zu senken. Adaptive Geschwindigkeitsregeleinrichtung ACC: behält nicht nur die Fahrgeschwindigkeit bei, sondern zeichnet sich auch durch eine Abstandsregelung zum vorausfahrenden Fahrzeug aus  Spurhalte-Assistent LKA: warnt den Fahrer akustisch und mit Warnleuchten vor unbeabsichtigten Spurwechseln. Es unterstützt den Fahrer zugleich dabei, das Fahrzeug zurück in die Mitte der Fahrspur zu lenken.

Adaptives Fernlicht-System AHS: blendet automatisch Teile der Fernlicht-Kegel ab, um eine Blendung voraus fahrender oder entgegenkommender Fahrzeuge zu vermeiden.  Verkehrszeichen-Erkennung RSA: erkennt Verkehrszeichen über die Kamera in der Windschutzscheibe und blendet entsprechende Informationen im Multi-Informationsdisplay ein. RSA erkennt Verkehrszeichen gemäß der Wiener Konvention einschließlich elektronischer Leuchtzeichen und blinkender Zeichen. Das Lexus Safety System+ zählt zu den fortschrittlichsten und umfassendsten Systemen seiner Art. Das Endziel des Lexus Safety System+ besteht darin, Personenschäden im Straßenverkehr nach und nach völlig zu vermeiden. Zu den weiteren hochmodernen Sicherheitssystemen des neuen Lexus GS F zählen:  Anfahr-Kontrolle Betätigt der Fahrer den Wählhebel, während er das Gaspedal nieder drückt, begrenzt die AnfahrKontrolle die Motorleistung und damit die Fahrgeschwindigkeit und Beschleunigung und warnt den Fahrer zugleich durch eine Warnmeldung im Kombinationsinstrument, um die Schwere einer etwaigen Kollision zu minimieren.   Elektronische Reifenluftdrucküberwachung mit Positionsangabe AL-TPWS Die Elektronische Reifenluftdrucküberwachung mit Positionsangabe überwacht den Reifendruck an jedem einzelnen Rad und warnt den Fahrer, falls ein Reifen zu geringen Luftdruck aufweist. Sensoren innerhalb jedes Reifens liefern die Reifendruckwerte, die sich im Kombinationsinstrument anzeigen lassen. Bei zu niedrigem Druck wird der Wert des betroffenen Reifens orangefarben angezeigt und hervorgehoben. Die Reifenluftdrucküberwachung lässt sich mit einem Schalter auf dem Lenkrad sowie über das Multi-Informationsdisplay zurücksetzen.   Totwinkel-Asistent BSM Über ein Mikrowellenradar am Heck erkennt der Totwinkel-Assistent BSM Fahrzeuge, die sich auf benachbarten Fahrspuren nähern und in den Toten Winkel des Fahrers einzufahren drohen.

 

Rückraum-Assistent RCTA
Gemeinsam mit dem Totwinkel-Assistenten BSM warnt der Rückraum-Assistent RCTA den Fahrer akustisch und mit blinkenden Warnsignalen in den Außenspiegeln vor Verkehrsteilnehmern, die sich seitlich von hinten nähern.  Rückfahr-Kamera mit Lexus Park Assist Die Rückfahr-Kamera unterstützt den Fahrer beim Ein- und Ausparken mit eingeblendeten Leitlinien, welche die Fahrzeug-Orientierung und –breite anzeigen. Zugleich informiert das intuitive Lexus Park Assist System den Fahrer per Display und Warnsummer über die ungefähre Entfernung zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis. Passive Sicherheit Jeder Lexus GS F zeichnet sich durch eine umfassende Airbag-Ausstattung aus, die zweistufige FrontAirbags und Knieairbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorn und hinten sowie Kopfairbags über die gesamte Länge beinhaltet. Ein hochmodernes Diebstahlschutzsystem mit Ultraschall-Alarmanlage und Neigungssensor ist auf einigen Märkten erhältlich.

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Tuningkalender

Scharfe Kurven in Berlin: Miss Tuning Kalender 2016 ab jetzt erhältlich
Friedrichshafen – Sightseeing in Berlin einmal anders, das verspricht der Miss Tuning Kalender auf 13 Hochglanzseiten. Die amtierende Beauty-Queen der Veredelungsbranche Liane Günter führt die Fans schöner Autos und heißer Kurven durch das Jahr 2016 und macht an allerhand bekannten Touristen-Spots wie beispielweise am Potsdamer Platz, der Berliner Mauer oder am Ku‘damm halt. „Schon beim Shooting war es toll bei Nacht am Potsdamer Platz zu posieren oder aus einer brennenden Tankstelle zu flüchten. Dass die Bilder dann so schön werden, hat mich echt umgehauen“, schwärmt die 25-Jährige aus HornBad Meinberg in Nordrhein-Westfalen. In Szene gesetzt wurden die Miss Tuning und die 13 durchgestylten Tuning-Cars von Starfotograf Max Seam: „Top Autos der deutschen Tuning-Szene, hübsche Kurven und die ganz besonderen Ecken von Berlin machen den diesjährigen Kalender zu einem Hingucker.“ Das Sammlerstück der Tuning World Bodensee (5. bis 8. Mai 2016), mit einer limitierten Auflage von 1 500 Exemplaren, ist ab sofort zum Preis von 25 Euro (inkl. Versand) erhältlich.

 
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Neuer Opel Astra: Bestellstart für Sports Tourer und BiTurbo-Diesel

Neuer Opel Astra: Bestellstart für Sports Tourer und BiTurbo-Diesel

09.10.2015


  • Schöner Kombi schon zu haben: Astra Sports Tourer ab 18.260 Euro bestellbar
  • Ärgert die Oberklasse: Mit allen technischen Innovationen der neuen Astra-Generation
  • Neuer Top-Diesel mit reichlich Power: 1.6 BiTurbo CDTI  mit 118 KW/160 PS
  • Viel Platz fürs Gepäck: Bis zu 1.630 Liter Ladevolumen, sensorgesteuerte Heckklappe

Rüsselsheim.  Bei der neuen Astra-Generation geht es weiter Schlag auf Schlag. Gestern noch die Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt – schon rollt der Fünftürer zu den Händlern. Am kommenden Wochenende ist es soweit, dass alle Interessierten bei den Opel-Partnern bundesweit im neuen Astra Platz nehmen dürfen. Doch damit nicht genug: Zeitgleich öffnet sich der Bestelleingang für den neuen Sports Tourer. Der dynamisch gezeichnete Kombi mit dem bis zu 1.630 Liter großen Gepäckabteil ist bereits ab 18.260 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland) zu haben und damit lediglich 1.000 Euro teurer als der Fünftürer. Mit dem Sports Tourer debütiert zugleich der neue Spitzen-Diesel für den Astra – ein Motor, den es noch in keinem anderen Opel zu fahren gibt. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1 und verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik lediglich 4,2 Liter auf 100 Kilometer (kombiniert; CO2: 110-107 g/km).

„Unser neuer Astra stellt einen echten Quantensprung in der Kompaktklasse dar. Wie der Fünftürer bietet auch der Sports Tourer viele Hightech-Ausstattungselemente aus höheren Segmenten serienmäßig oder optional. Nun sind beide Modelle bestellbar, die – typisch Opel eben – ein vorbildliches Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen“, freut sich Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert über den Verkaufsstart.

Der neue Astra kombiniert Effizienz mit Eleganz und legt mit Top-Innovationen die Messlatte in der Kompaktklasse ein schönes Stück höher. Der Sports Tourer ist ebenso wie der Fünftürer bis zu 200 Kilogramm leichter als das entsprechende Vorgängermodell. Beide Neuen bieten ihren Passagieren – besonders auf den Rücksitzen – zudem spürbar mehr Platz.

Zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen steigern Komfort und Sicherheit der Insassen. Da sind der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar, die hochmodernen und sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatiblen IntelliLink-Infotainment-Systeme sowie das wegweisende adaptive Matrix-Licht IntelliLux LED®, das permanentes Fahren mit Fernlicht ermöglicht – ohne nachts den übrigen Verkehr zu blenden. Die jüngste Frontkamera-Generation von Opel bietet wichtige Sicherheits-Features wie die optimierte Verkehrsschilderkennung, den Spurassistenten, der auf Abwegen per aktiver Lenkkorrektur zurück in die Spur hilft, bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung (8 bis 60 km/h).

Darüber hinaus bieten die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze jetzt auf Wunsch eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation; beheizbare äußere Rücksitze sind ebenfalls im Angebot.

Starker Sports Tourer: Sensorgesteuerte Heckklappe und neuer BiTurbo-Diesel

Der ab sofort zum Einstiegspreis von 18.260 Euro bestellbare Kompaktkombi von Opel besitzt dieselben Tugenden wie sein fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer ist bei identischen Außenmaßen wie sein Vorgänger innen großzügiger, was spürbar mehr Komfort für Fahrer und Passagiere sowie maximal 1.630 Liter Laderaum bedeutet. Der Innenraum ist durch die im Verhältnis 40:20:40 gleich dreifach umklappbare zweite Sitzreihe äußerst variabel. Für nur 125 Euro extra kommt das FlexOrganizer-Paket mit an Bord, das dank seitlicher Schienen, Trennnetzen und diverser Befestigungsmöglichkeiten Ordnung im großen Gepäckabteil schafft.

Opel bietet für den Astra Sports Tourer außerdem eine äußerst praktische Neuheit: In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht eine Kickgeste unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die sensorgesteuerte Kofferraumklappe von selbst auf und nach erneutem Kick auch wieder zu. Ergänzend dazu öffnen und schließen Schalter auf der Fahrerseite, Tasten im Ladeabteil oder die Schlüsselfernbedienung die Heckklappe.

Das Sports Tourer-Antriebsportfolio entspricht dem des Fünftürers – mit einer ausgesprochen kräftigen Ausnahme: Vorläufig dem Kombi vorbehalten ist der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI der neuen Generation. Der Vierzylinder entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1. Leistungsfähigkeit und Kraftausbeute sind mit denen eines 2,0-Liter-Motors vergleichbar. Beim Überholen im fünften Gang benötigt er 8,1 Sekunden von 80 auf 120 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 218 km/h. Die Souveränität des Common-Rail-Triebwerks rührt von der sequenziellen, zweistufigen Turboaufladung. Der 1,6-Liter-Vollaluminium-Dieselmotor verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik kombiniert nur 4,2 Liter auf 100 Kilometer (CO2: 110-107 g/km). Damit gehört der Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI zu den sparsamsten Fahrzeugen der Kompaktklasse. Die Preise mit dem Power-Diesel an Bord starten in Deutschland bei 24.950 Euro.

Effizienz pur: Die neue Motoren-Generation

Die Leistungsspanne der durchweg neu konstruierten Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum reicht von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS. Den 1,4-Liter-Vollaluminium-Benziner mit 74 kW/100 PS gibt’s im Sports Tourer bereits zum Einstiegspreis von 18.260 Euro. Für gerade einmal 700 Euro mehr steht der 77 kW/105 PS starke Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo in der Liste. Darüber punktet der 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo mit wahlweise 92 kW/125 PS oder 110 kW/150 PS und bis zu 245 Newtonmeter Drehmoment. Der Durchschnittsverbrauch des leistungsstarken Direkteinspritzers beträgt lediglich 5,3 Liter pro 100 Kilometer (122-119 g/km CO2).

Die Leistungsspitze beim Astra markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbobenziner, erhältlich im Sport Tourer ab 26.910 Euro. Der 147 kW/200 PS starke Direkteinspritzer mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost). Damit zieht der Kombi in gerade einmal 7,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften Gang und beschleunigt auf bis zu 235 km/h. Verbrauch und Emissionen fallen mit 6,1 l/100 km und 142-139 g/km CO2 dabei vergleichsweise bescheiden aus.

Für Diesel-Freunde steht neben dem neuen BiTurbo der 1.6 CDTI mit einfacher Turboaufladung in drei weiteren Leistungsstufen von 70 kW/95 PS bis 100 kW/136 PS zur Verfügung. Aktueller Sports Tourer-Verbrauchschampion ist die Version mit 81 kW/110 PS, die im kombinierten Zyklus nur 3,7 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was je nach Konfiguration 99-96 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.