• Den Vorstandsvorsitz der Porsche AG behält Müller bis zur Benennung eines
Nachfolgers bei
Matthias Müller (62) wird mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG berufen. Das hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am heutigen Freitag in Wolfsburg beschlossen. Zurzeit ist Müller Vorstandsvorsitzender der Porsche AG in Stuttgart. Diese Funktion wird er bis zur Benennung eines Nachfolgers weiterführen.
Der geschäftsführende Vorsitzende des Aufsichtsrates der Volkswagen AG, Berthold Huber, betont: „Matthias Müller ist eine Persönlichkeit von großer strategischer, unternehmerischer und sozialer Kompetenz. Er kennt den Konzern und seine Marken, wird seine neue Aufgabe unmittelbar und mit ganzer Kraft angehen. Dabei schätzen wir ausdrücklich seinen kritischen und konstruktiven Blick.“
Bernd Osterloh, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates, stellt fest: „Der Volkswagen Konzern braucht bei der Besetzung der Unternehmensspitze keine Schnellschüsse. Matthias Müller kennen und schätzen wir für seine Entschlossenheit und Durchsetzungskraft. Er ist kein Einzelkämpfer, sondern Teamplayer. Das braucht Volkswagen jetzt.“
Matthias Müller erklärt: „Meine vordringlichste Aufgabe wird es sein, Vertrauen für den Volkswagen Konzern zurückzugewinnen – durch schonungslose Aufklärung und maximale Transparenz, aber auch, indem wir die richtigen Lehren aus der aktuellen Situation ziehen. Volkswagen wird unter meiner Führung alles daran setzen, die strengsten Compliance- und Governance-Standards der gesamten Branche zu entwickeln und umzusetzen. Wenn uns dies alles gelingt, dann hat der Volkswagen Konzern mit seiner Innovationskraft, seinen starken Marken und vor allem seiner kompetenten, hochmotivierten Mannschaft die Chance, langfristig gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen.“
Matthias Müller wurde am 9. Juni 1953 in Chemnitz (Sachsen) geboren. Er absolvierte nach seinem Abitur in Ingolstadt eine Ausbildung zum Werkzeugmacher bei der Audi AG und studierte an der Fachhochschule in München Informatik. Nach seinem Abschluss als Diplom-Informatiker setzte Müller 1978 seine berufliche Laufbahn bei der Audi AG in Ingolstadt fort, übernahm dort 1984 die Verantwortung für die Abteilung System-Analyse und wurde 1993 Leiter des Projektmanagements für den Audi A3. 1995 übernahm er die Leitung des Produktmanagements der Audi AG sowie von SEAT und Lamborghini.
Als Leiter des Produktmanagements des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen wechselte Müller 2007 nach Wolfsburg und wurde dort zum Generalbevollmächtigten des Konzerns ernannt. Seit 2010 ist er Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG sowie Vorstandsmitglied der Porsche Automobil Holding SE. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG wurde Müller zum 1. März 2015 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen.
Der bestehende Vorstandsvertrag der Volkswagen AG mit Matthias Müller wird in seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender weitergeführt. Dieser Vertrag läuft bis Ende Februar 2020.
Matthias Müller folgt auf Prof. Dr. Martin Winterkorn, der am Mittwoch seinen Rücktritt angeboten hatte.
Opel-Händler erleben neuen Astra in einmaligem Ambiente
25.09.2015
- „Mission Astra“ startet in der spanischen Sierra Nevada
- 3.500 internationale Gäste in exklusiver Zeltstadt erwartet
- Premieren-Event unterstreicht Kreativität und Innovationskraft der Marke
Rüsselsheim. Außergewöhnliche Ereignisse erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Zur Händlerpremiere des neuen Astra hat Opel auch in Sachen Event-Organisation einen wahren Quantensprung hingelegt. Auf dem Gelände der Rennstrecke Circuit Guadix in der Provinz Granada in Andalusien (Spanien) wurde für die Präsentation des Neulings eigens eine exklusive Zeltstadt errichtet. Das Basecamp ist Startpunkt der Mission Astra-Launch.
Mit der innovativen Modellvorstellung unter dem Titel „Mission Astra“ schreibt Opel die Astra-Geschichte konsequent fort: Der neue Star der Kompaktklasse wird aktuell auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Der moderne Opel-Stand in Halle 8.0 – das Astra-Universum – sorgt dabei seit IAA-Beginn für Furore.
Zwischen 24. September und 9. Oktober werden rund 3.500 europäische Opel-Händler und Flottenkunden in den Genuss kommen, den neuen Astra in der Sierra Nevada auf verschiedenen Teststrecken zu erleben. Unter anderem sind Fahrten auf dem Rennkurs Circuit Guadix vorgesehen. Zudem gibt es eine eigens angelegte Route, auf der der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar genau getestet werden kann.
Die Aufbauarbeiten für die einmalige Szenerie in der Wüste Spaniens waren aufwendig: An 26 Tagen wurden zwölf Seefrachtcontainer Material aufgebaut, angeliefert von 50 Trucks. Insgesamt wurden 15 Kilometer Stromkabel und Wasserleitungen verlegt, um die 250 Luxuszelte standesgemäß auszustatten. So hat jedes Zelt ein eigenes Bett, eine eigene Toilette, Waschbecken und Dusche. Sogenanntes „Glamping“ – also glamouröses Camping – ist aktuell einer der Reisetrends unter Liebhabern exklusiver Erlebnisse. Alles in allem wirken 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran mit, dass die Astra-Händlerpremiere ein voller Erfolg werden wird.
„Unser Ziel ist es, mit dem Event einmal mehr zu zeigen, wie innovativ und mutig die Marke Opel ist. Der neue Astra ist etwas ganz Besonderes für uns – dieses außergewöhnliche Konzept ist ein weiterer Beleg. Auch die Markteinführung soll deutlich machen, dass der Astra für Opel den Aufbruch in eine neue Dimension bedeutet. Wir sind sicher, unsere Händler mit diesem einmaligen Event mitzunehmen. Die Opel-Partner werden helfen, den Astra zu einem vollen Erfolg zu machen“, sagte Marketingchefin Tina Müller.
Der neue Astra ist deutlich leichter, agiler und effizienter als je ein Opel-Kompaktmodell zuvor. Zudem ist er mit Features ausgestattet, die es bislang nur in der Oberklasse gab – beispielsweise dem blendfreien Matrix-LED-Licht oder Opel OnStar. Für den besten Opel aller Zeiten liegen bereits rund 30.000 Bestellungen vor – obwohl der offizielle Marktstart erst am 10. Oktober erfolgen wird. Die mutige Haupt-Werbekampagne, die unter dem Motto „Ärgert die Oberklasse“ steht, startet am 1. Oktober auf allen Kanälen – mit Werbespots im TV, Printanzeigen, Out-Of-Home-Motiven und Display Ads.
25.09.2015 Truck
MAN-Lkw sind bei der TÜV-Hauptuntersuchung überdurchschnittlich mängelfrei und heben sich in der Bilanz deutlich von den Fahrzeugen der Wettbewerber ab.
TÜV Report 2015: MAN-Lkw sind bei der TÜV-Hauptuntersuchung überdurchschnittlich mängelfrei und heben sich in der Bilanz deutlich von den Fahrzeugen der Wettbewerber ab.
Im TÜV Report Nutzfahrzeuge 2015 glänzt MAN bereits im vierten Jahr in Folge mit dem höchsten Anteil an Lkw, die ohne Beanstandung „durch den TÜV“ kommen. Über alle Jahrgänge hinweg überzeugen die Lkw der Baureihen TGL, TGM, TGS und TGX mit der geringsten Mängelquote. Beim Anteil der mängelfreien ein Jahr alten Fahrzeuge konnte MAN den letztjährigen Bestwert mit aktuellen 85,9 Prozent noch einmal verbessern. Selbst bei den älteren Jahrgängen (zwei bis fünf Jahre) kommen überdurchschnittlich viele MAN-Fahrzeuge mängelfrei durch die Hauptuntersuchung: „65,6 Prozent bei den Fünfjährigen ist einsamer Rekord“, so der TÜV Report 2015.
Regelmäßige professionelle Wartung zahlt sich aus
„Bereits zum vierten Mal hintereinander fährt MAN beim TÜV Report Nutzfahrzeuge ganz nach vorne. Das macht mich sehr stolz“, sagt Heinz-Jürgen Löw, Vorstand Sales & Marketing MAN Truck & Bus. „Dass überdurchschnittlich viele MAN-Lkw mängelfrei durch die Hauptuntersuchung kommen, wird unsere Kunden freuen. Denn dies spart bares Geld. Die Auswertung zeigt, dass die Kunden auch nach dem Kauf auf MAN als zuverlässigen Partner setzen können und bei unseren Werkstätten in besten Händen sind.“
Dies belegt auch die steigende Zahl der Service- und Wartungsverträge von MAN. Die regelmäßige professionelle Wartung zahlt sich für Lkw-Betreiber aus: Die Fahrzeuge im Fuhrpark sind einsatzbereit, anstatt wegen vernachlässigter Wartung ungeplant in die Werkstatt zu müssen.
Im TÜV Report Nutzfahrzeuge werten der Verband der TÜV e.V. in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift Verkehrsrundschau die Prüfergebnisse von Nutzfahrzeugen im Alter von ein bis fünf Jahren bei der jährlichen Fahrzeug-Hauptuntersuchung aus. Der Report ist unter folgenden Links zum Download verfügbar: www.vdtuev.de bzw. www.verkehrsrundschau.de/tuev-report
TÜV Report 2015: Mit neuem Bestwert festigt MAN Spitzenposition als zuverlässigster Lkw-Hersteller
Stuttgart, 25. September 2015
Daimler AG weist Vorwurf der Manipulation auf das Schärfste zurück
Angesichts der fortwährenden Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH), einer nichtstaatlichen Organisation, und der sich insofern verbreitenden Mutmaßungen stellen wir für die Daimler AG nochmals klar:
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Den Vorwurf der Manipulation unserer Fahrzeuge bei Emissionsmessungen weisen wir auf das Schärfste zurück. Ein Defeat Device, also eine Funktion, die die Wirksamkeit der Abgasnachbehandlung unzulässig einschränkt, kam nie und kommt bei Daimler nicht zum Einsatz. Das gilt für alle Diesel- und Otto-Motoren. Wir halten uns bei unseren Motoren an alle Gesetze und rechtlichen Vorgaben.
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Auch hinsichtlich des Schreibens der DUH, das bei uns erst heute Vormittag mit einer Fristsetzung bis heute 15:00 h eingegangen ist, und der darin enthaltenen 7 Fragen stellen wir fest, dass keine der diesen Fragen zugrundeliegenden Unterstellungen auf Daimler-Fahrzeuge zutreffen. Auch insoweit waren und sind unsere technischen Motoreneinstellungen korrekt und gesetzeskonform.
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Uns sind keinerlei Messungen bekannt, bei denen festgestellt wurde, dass wir die gesetzlichen Anforderungen mit unseren Fahrzeugen nicht einhalten.
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Wir unterstützen aktiv die Arbeiten auf europäischer und deutscher Ebene an der Einführung neuer Testverfahren, bei denen Emissionen während des realen Fahrbetriebs gemessen werden.
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Mit den zuständigen Behörden auf deutscher, europäischer und amerikanischer Ebene arbeiten wir eng und konstruktiv zusammen und stellen uns jeder Testung unserer Fahrzeuge.
Wir weisen darauf hin, dass wir uns rechtliche Schritte gegen die Vorgehensweise und gegen die öffentlichen Behauptungen der DUH vorbehalten.
Die vollständige Version dieses IR Release steht als PDF zum Download bereit.
Opel und der BVB – zwei Herausforderer auf der IAA
24.09.2015
- BVB-Delegation auf dem Opel-Stand der IAA in Frankfurt
- Opel und Borussia Dortmund intensivieren Zusammenarbeit
Rüsselsheim/Frankfurt. Mit dem Auftritt von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, Trainer Thomas Tuchel sowie den Nationalspielern Matthias Ginter, Henrikh Mkhitaryan und Roman Bürki im „Astra-Universum“ boten die Rüsselsheimer den zahlreichen Besuchern das Highlight des heutigen Tages auf der Frankfurter Automobilmesse.
Bei der seit 2012 bestehenden Partnerschaft zwischen dem Traditionsverein und der Traditionsmarke werden gerade in diesen Tagen weitere Parallelen deutlich: Die Borussen sehen sich nach einer durchwachsenen vergangenen Saison in diesem Jahr wieder als Herausforderer der Bundesliga-Spitzenteams und haben dies mit einem fulminanten Saisonstart mit zwölf Pflichtspielen ohne Niederlage eindrucksvoll unterstrichen. Auch der neue Astra ärgert mit seinen Premiumtechnologien wie dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar, den Wellness-Sitzen oder dem IntelliLux LED Matrix Licht die Oberklasse. Über 30.000 Bestellungen unterstreichen auch hier den tollen Start der elften Kompaktklasse-Generation von Opel.
Während des Besuchs der BVB-Delegation im Astra-Universum auf der IAA in Frankfurt wurde mit den Gästen auch die aktuelle Ausgabe des BVB Feiertagsmagazins produziert, mit dem der BVB seine große internationale Fan-Community jeweils am Tag vor einem Bundesligaspiel auf die anstehende Begegnung einstimmt. Unter dem Motto „Spieltag ist Feiertag“ gibt es hier letzte Informationen aus erster Hand, sind Trainer Thomas Tuchel, Manager Michael Zorc oder andere BVB-Profis regelmäßig Gesprächspartner von BVB-Legende und Moderator Nobby Dickel.
Opel ist mit dem Heimspiel der Borussia gegen den Aufsteiger Darmstadt 98 an diesem Wochenende erstmals exklusiver Presenting-Partner dieses Formats und weitet damit die intensive Zusammenarbeit mit dem BVB nun auch auf die digitalen Plattformen (Homepage, BVB-App, Facebook, Twitter) des Revier-Klubs aus. Eindeutig im Fokus der Aktivitäten stehen dabei die Fans, denen Opel in enger Kooperation mit dem BVB Zugang zu ganz speziellen Erlebnissen rund um den Klub und den besonderen „Opel Momenten“ bieten möchte.