Opel OnStar-Kampagne – punktgenau auf den Kunden zugeschnitten

Opel OnStar-Kampagne – punktgenau auf den Kunden zugeschnitten

24.09.2015


  • Werbekampagne zum neuen persönlichen Online- und Service-Assistenten startet
  • Diversität: Zielgruppengenaues Roll-out in vielerlei Medienformaten ab dem 1. Oktober

Rüsselsheim.  Mit dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar bringt der Rüsselsheimer Hersteller einen in Europa einzigartigen Service in die Autowelt. Opel OnStar macht das Autofahren sicherer und sorgt für beste Vernetzung mit dem Internet. Dazu startet Opel eine breit angelegte Werbekampagne, die am 1. Oktober online und im Printbereich beginnt. Am 12. Oktober folgen mehrere TV-Spots auf reichweitenstarken Sendern.

Die auffälligen Printanzeigen zeigen einen neuen Opel-Look; die TV-Spots sowie informative Animationen werden zudem in verschiedenen Formaten angeboten, um möglichst vielfältige Nutzungsbereiche wie Social Media, Mobile, Websites und TV abzudecken. In der Summe wird also ein Maximum an Output erreicht. Darüber hinaus werden die verschiedenen Services und Features, die Opel OnStar bietet, kanal- und zielgruppenspezifisch kommuniziert.

„Opel OnStar ist keine Ingenieursphantasie, sondern eine ganz neue Art von Luxus, der Leben retten kann. Das System bietet eine Fülle von Services und Funktionen, die verschiedene Ziel- und Altersgruppen ganz individuell ansprechen“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller. „Die Smartphone-Generation wird von unserem 4G/LTE-WLAN-Hotspot begeistert sein. Für die ältere Generation sind Services wie der automatische Notruf oder die Pannenhilfe Dinge, die ihnen mehr Sicherheit beim Autofahren bieten. Ein solches ganzheitliches Paket gibt es nur bei Opel. Unsere Werbekampagne ist nach den Bedürfnissen dieser unterschiedlichen Kunden ausgerichtet und somit in ihrer Bandbreite wohl einzigartig.“

Diese individuelle Art der Ansprache wird ganz besonders in den fünf verschiedenen TV- und Videospots deutlich, die über reichweitenstarke Sender, YouTube sowie andere Social Media Kanäle verbreitet werden. Bei den Videos wieder in Aktion ist Schauspieler und Opel-Kampagnenbotschafter Ken Duken, der bereits in der preisgekrönten „Umparken im Kopf“-Kampagne und bei anderen Opel-Projekten mitwirkte.

Die Lastenträger fürs Oktoberfest

Die Lastenträger fürs Oktoberfest

Oktoberfest 1961: Ein MAN 620 (6 Tonnen Nutzlast) beim Oktoberfestumzug am Sendlinger Tor in München

München und seine Brauereien, das gehört seit Jahrhunderten zusammen: Die Geschichte der ältesten Münchner Brauerei reicht bis ins Jahr 1328 zurück. Die großen, 200-Liter-Fässer, mit denen das Oktoberfest zum Teil heute noch beliefert wird, wurden lange Zeit mit Pferdewagen transportiert – doch bereits im Jahr 1915, in dem die ersten MAN-Lkw gebaut wurden, nutzten die Münchner Brauereien das neue Transportmittel. Brauereien mit ihrem hohen täglichen Transportbedarf an schweren Transportarbeiten gehörten zu den ersten großen Lkw-Kunden von MAN.

Anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums stellt MAN Bildmaterial aus 100 Jahren Brauereifahrzeug-Geschichte im MAN Bildarchiv für Ihre redaktionelle Verwendung zur Verfügung:
Zugang MAN Bildarchiv

Scania auf der NUFAM 2015

PRESSEMITTEILUNG

Donnerstag, 24. September 2015 8:30

Die süddeutschen Scania Händler Martin Knirsch, Motoren Baader, Bertsch, Stanner, Scania Südwest und Scania Mitte, der französische Händler Scania Alsace sowie der Schweizer Händler Scania Schumont aus Rüthi präsentieren vom 24. bis 27. September 2015 auf der NUFAM in Karlsruhe ein umfangreiches Fahrzeug- und Dienstleistungsangebot (dm-arena, Halle 4, A03). Zudem lädt Scania Deutschland zu den Scania Orange Days ein und stellt Kommunal- und Entsorgungsfahrzeuge für spezielle Einsätze vor. Auch das Bus-Segment ist vertreten. Über 30 Fahrzeuglösungen aus dem Hause Scania werden auf der NUFAM zu sehen sein.

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.

Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.

Thomas Edig übergibt an Andreas Haffner

Hans-Gerd Bode

Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse

Dr. Josef Arweck

Leiter Unternehmenskommunikation

Matthias Rauter

Personal und Soziales, CSR, Sponsoring

Christian Weiss

Produktion Zuffenhausen

Julia Pirlich

Produktion Leipzig

Lukas Kunze

Medienanalyse und Standortkommunikation

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Medienanalyse und Standortkommunikation

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Vertrieb

Helga Ohlhäuser

Lifestyle und Publikumsmedien

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Leiter Finanzpresse und Investor Relations

Dr. Roman Tancar

Finanzpresse und Investor Relations

Thomas Becki

Leiter Produkt- und Technikkommunikation

Thomas Hagg

Leiter Produktkommunikation

Elena Storm

Baureihen: 911, Boxster/Cayman, 918 Spyder

Tim Bravo

Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan

Hermann-Josef Stappen

Leiter Technikkommunikation

Holger Eckhardt

Motorsportkommunikation / LMP1

Oliver Hilger

Motorsportkommunikation

Jan Klonz

Testwagen

Marcus Lehrle

Testwagen

Andreas Schönhuber

Testwagen

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Historisches Archiv

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Porsche bietet neue Serviceleistungen rund um historischen Motorsport

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New Mobility World auf der IAA

Die IAA Frankfurt überzeugt nicht nur durch phantastische Neuheiten in der Automobilindustrie!

Sie überzeugt nicht nur durch ein reges Interesse des Publikums, das die neuen Errungenschaften in Design, Technologie und Ökologie kennenlernen will.

Nein! Die IAA hat mit der New Mobility World eine extra Halle 3.1 für alle, die mehr von Elektro-Zukunft, Ökologie und Ökonomie wissen wollen und die Zukunft für uns und die nächsten Generationen mitbestimmen wollen.

Auf der IAA begeisterte uns unter anderem das Konzept, das sich Smart City nennt und von Wilo  Gruppe unterstützt und gefördert wird. Smart City ist ein Konzept, das Städte, Länder und Europa miteinander vernetzen soll. Smart City ist ein Sammelbegriff für gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, die darauf abzielen, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Diese Konzepte beinhalten technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen.

Die 2007 beschlossene Leipzig Charta leitete einen Paradigmenwechsel in der Stadtentwicklung ein, der die Grundlage für eine nachhaltige, europäische Stadtpolitik im Sinne der Smart City schuf. Gegenwärtig soll durch das EU-Programm „Horizont 2020“ die Entwicklung europäischer Städte zu „Smart Cities“ vorangetrieben werden. Mit dem Ziel, die EU auf globaler Ebene wettbewerbsfähiger zu machen, werden einige „smarte“ Vorzeigeprojekte gefördert.

Für die Wilo Gruppe ist der Schritt zur Smart City unausweichlich.

Der erfolgreiche Pumpenhersteller mit Verwaltungssitz in Dortmund engagiert sich bei mehreren Smart City Projekten. Wilo ist Mitglied im Smart City Forum. Dort vernetzen sich Vertreter aus Kommunen und Wirtschaft und bildeen eine Plattform zur Beantragung von Europäischen Fördergeldern im Rahmen des Projekts „Horizont 2020“.

In den Projekten soll gezeigt werden, wie sich Städte in Zukunft durch die Vernetzung verändern und wie energieeffizient sie werden können. Wilo ist mit seiner Pumpentechnologie weltweit einer der führenden Anbieter, was Effizienz und Fortschritt betrifft. Neben dem Einsatz erneuerbarer Energien spielen auch Energieeinsparungen in der Pumpentechnologie eine erhebliche Rolle. Die WILO Gruppe setzt als starker Industriepartner in diesem Konsortium in diesem Zuge auf den vorzeitigen Austausch alter, ungeregelter Pumpen gegen hocheffiziente Modelle. Hierbei kann bis zu 90 Prozent Energie eingespart werden. Doch auch der Vernetzungs-Gedanke ist bereits in die Entwicklung der Wilo-Produkte eingeflossen. So präsentierte Wilo auf der ISH 2015 eine Heizungspumpe, die sich in SmartHome Lösungen einbinden lässt. Doch die smarte Heizungspumpe ist nur der Anfang. Auch in der Gebäudetechnik wird die Vernetzung von Komponenten eine immer größere Rolle spielen. Wilo zeigt anhand mehrerer Sanierungskonzepte, was in Zukunft möglich ist und wie man mit den vorhandenen Ressourcen vernünftig und sinnvoll umgeht

Der größte Energieverbraucher in Europa ist der Gebäudesektor mit einem Anteil von 41 %. Es folgen der Verkehrssektor mit 31% und der Industriesektor mit einem Anteil von 28 %. Allen gemeinsam sind die Probleme steigender Energiekosten. Pumpen gehören zu den größten Stromverbrauchern weltweit.

20% des weltweiten Stromverbrauchs von Motoren entfällt auf Pumpen.

Politik, Gesellschaft und Industrie sind sich einig: Senkung des Energieverbrauchs und damit der Schadstoffemissionen sind die wichtigsten Ziele der Zukunft – um 20% bis 2020. Das Einsparpotenzial allein bei den Trockenläuferpumpen würde weltweit 246 Tera Wattstunden (TWh) bzw. 14 Milliarden Euro betragen. Hocheffizienzpumpen von Wilo kommen mit bis zu 90% weniger Energie aus als ungeregelte Pumpen – und das ohne Leistungseinschränkungen und Wirkungsgradverlust!

Fakt ist: Der frühzeitige Austausch noch funktionierender, aber ungeregelter Pumpen gegen Wilo Hocheffizienzpumpen lohnt sich. Ökologisch und ökonomisch.

Die Vorteile: bis zu 90 % weniger Strombedarf, mehr Wirtschaftlichkeit für die Gebäude, Versorgungssicherheit garantieren, Hygienesicherheit gewährleisten, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Einige Beispiele:

Diakoniekrankenhaus Henrietten Stiftung, Hannover:
Nach Messungen an zwei identischen Heizkreisen und einer detaillierten Analyse des Gesamtenergieverbrauchs wurde eine neue Wilo Stratos 40/1-8 eingebaut.

Alte Pumpe: Wilo-P 40/160 Stromverbrauch/Jahr 1.927 KWh
neue Pumpe:Wilo Stratos 40/1-8 Stromverbrauch/Jahr   266 KWh

  • Einsparung pro Jahr: 1.661 KWh
  • Weitere Planung: Austausch aller ungeregelten Pumpen, Realisierung eines Einsparpotentials von 81.724 kWh im Jahr.

 

Hotel Maritim:

Im Maritim Airport Hotel in Hannover bewegten sich die Stromkosten im oberen sechsstelligen Bereich. Allein durch simplen 1:1 Austausch auf Hocheffizienzpumpen von Wilo konnte eine Ersparnis von 65 % erzielt werden. Weitere Einsparungen konnten durch eine niedrigere Dimensionierung der Pumpen erreicht werden, ohne jeglichen Verlust an Wärmekomfort.

Stromverbrauch/Tag

Vorher:Wilo-P 80/100 23,76 KWh
Nachher: Wilo-Stratos 65/1-9   1,55 KWh

Wilo und alle anderen Unternehmen, die sich im Smart City Programm einbringen, haben nicht nur die sinnvollen Lösungen für alle Bereiche, sondern denken vielmehr fortschrittlich und innovativ für unsere und die Zukunft der nächsten Generationen weiter. Wir alle müssen mit unseren Ressourcen haushalten und beginnen in anderen Kategorien zu denken Es gibt die Möglichkeiten, unsere Erde nicht mehr zu beanspruchen als nötig! Wir alle sollten die kleinen Wege gehen, um die großen Schritte zu ermöglichen.

Wir danken der IAA und der New Mobility World für die tieferen Einblicke, was uns in Zukunft erwartet.

Thorsten Raschke