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Das Team der „SG Leinekreis“ gewinnt den OPEL FAMILY CUP 2015

Das Team der „SG Leinekreis“ gewinnt den OPEL FAMILY CUP 2015

21.09.2015


  • Über 10.000 Teilnehmer beteiligten sich an der dritten Auflage des großen Familienturniers
  • Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp ehrt die Gewinner und wird selbst ausgezeichnet

Rüsselsheim/Kamen Kaiserau.  Der OPEL FAMILY CUP 2015 fand am vergangenen Wochenende in der Sportschule Kamen-Kaiserau vor den Toren Dortmunds nach einem dramatischen Finale seinen würdigen Sieger. Vor den Augen von Opel-Markenbotschafter und Schirmherr Jürgen Klopp sicherte sich die SG Leinekreis aus Neustadt den Titel durch einen 2:0-Erfolg gegen die ‚Sonntagskicker‘ aus Holzgerlingen.

Seit Ende April hatten mehr als 10.000 junge und junggebliebene Fußballer in fast 800 Teams bei 57 Vorrunden- und Zwischenrunden-Turnieren das Ziel vor Augen, beim großen Finale des OPEL FAMILY CUPS dabei zu sein. An jedem Turnier nahmen bis zu 24 Mannschaften teil. Gespielt wurde auf Kleinfeldern, die Mannschaften bestanden aus einem Torwart und sechs Feldspielern. Das Besondere am OPEL FAMILY CUP ist die Zusammensetzung der Teams – Väter oder Mütter stehen gemeinsam mit ihren Kindern auf dem Platz – und ganz spezielle Spielregeln, die die kleinen Fußballer in den Mittelpunkt stellen. Das Herzstück eines jeden Teams bilden dabei mindestens fünf Kinder, die nicht älter als 12 Jahre sein dürfen

Opel-Marketingdirektor Andreas Marx erklärt: „Fußball weckt so viele positive Emotionen in den Menschen und ist in vielen Familien ein immer aktuelles Thema. Dieser großartigen gemeinsamen Leidenschaft der Generationen wollten wir mit unserer Initiative eine Bühne geben. Insofern ist der OPEL FAMILY CUP als Breitensport-Ereignis nicht nur eine logische Ergänzung unseres Bundesliga-Sponsorings, sondern auch eine echte Herzenssache – übrigens auch für Jürgen Klopp, der bereits bei der Konzeptentwicklung mitwirkte.“

Die acht Teams, die sich für das Finalturnier in Dortmund qualifizierten, erlebten als Gäste von Opel und Jürgen Klopp ein Wochenende, bei dem sich ein Highlight an das nächste reihte. Den Auftakt machte am Samstagabend eine exklusive Führung mit einem Blick hinter die Kulissen des Signal Iduna Parks und abschließendem Abendessen in den VIP-Räumen der Dortmunder Arena. Die Anwesenheit von Jürgen Klopp beim Finalturnier am Sonntag war der überragende Höhepunkt einer Veranstaltung, bei der sich am Ende alle Teilnehmer als Sieger fühlten. Auch Jürgen Klopp bekam seine Ehrung: Das kicker-sportmagazin zeichnete den Opel-Markenbotschafter zum zweiten Mal in Folge mit dem ‚Goldenen k‘ aus. Aus den Händen von Chefredakteur Rainer Franzke erhielt er den traditionsreichen Publikumspreis, bei dem die Fußballfans den beliebtesten Protagonisten im deutschen Fußball wählen.

Krönender Abschluss nach der Siegerehrung durch Jürgen Klopp war der Besuch des BVB-Heimspiels gegen Bayer 04 Leverkusen am späten Sonntagnachmittag. Vor dem Spiel durften die Teilnehmer die Faszination der Südtribüne hautnah erleben. In der Halbzeitpause wurde das Siegerteam und die beste Spielerin des Turnieres sowie die junge Torhüterin Annika Hagemann vor den Augen der mehr als 80.000 Zuschauer geehrt. Sie erhielten ihre Trophäen aus den Händen des ehemaligen BVB-Spielers Lars Ricken. Für die Neuauflage des OPEL FAMILY CUP 2016 laufen bereits die ersten Planungen.
Alle, die an der Austragung eines Vorrunden-Turnieres interessiert sind, können sich
gerne unter kontakt@ofc2015.de dafür bewerben.

Was wußte Winterkorn vom Abgasbetrug?

Die große Lüge des VWs Konzern!

Volkswagen hatte am Sonntag eingeräumt, die Abgaswerte von Diesel-Autos in den USA für Fahrzeugtests manipuliert zu haben. Die US-Umweltbehörde EPA führt eine Untersuchung gegen den Konzern unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Klimaschutzgesetz „Clean Air Act”. Dies bedeutet dass VW Chef Martin Winterkorn, in der Sache involviert war, oder seinen Geschäftsbereich nicht im Griff hat!
Beides führt dazu dass die Glaubwürdigkeit sowohl beim Kunden, als auch auf dem Amerikanischem Automarkt zu massiven Umsatzeinbrüchen und hohen Strafzahlungen führen wird. Die Aktie des VW Konzerns brach am heutigen Tag um bis zu 17,2 Prozent in der Spitze ein und bedeutet das die Aktie so billig, wie zuletzt im September 2012 war. 134,50 Euro ist der Wert an den Börsen, der teilweise sogar bis zu 22,20 Prozent einbrach. Mal ganz abgesehen von dem immensen Imageschaden, kann und wird VW eine Strafzahlung in nicht unbeträchtlicher Höhe erwarten zu haben. Die geschätzten Prognosen liegen bei bis zu 18 Milliarden Euro. Das Top-Management von VW ist massiv unter Druck und bringt mit dieser manipulierten Vorgehensweise eine ganze Automobilindustrie in Verruf, die stets für Made in Germany standen und stehen. Die Glaubwürdigkeit von Herrn Winterkorn ist in diesem Fall in Frage zu stellen und dürfte auch für ihn persönlich Konsequenzen nach sich ziehen.
VW hat mit der Einstellung des Verkaufs von Diesel Fahrzeugen mit Vierzylinder-Motoren begonnen, dies gilt für VW und Audi Fahrzeugen in den USA. VW wollte mit den Vierzylinder TDI-Diesel den Standard setzen, wird aber sicher ab jetzt in den USA wie ein ausgestoßener behandelt
VW Chef Winterkorn hat sich und der gesamten Volkswagen AG einen Schaden zugefügt, der in der ganzen Welt für große Aufregung sorgt. Das Mediale Echo ist enorm und fordert Konsequenzen für den VW Chef.
Dudenhöher knallhart: „Winterkorn ist an der Konzernspitze nicht mehr tragbar.” Der Skandal sei für VW eine „Image-Katastrophe par exellence”.
Die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn, erklärte, eine „so umfassende Softwaremogelei” müsse mit dem Wissen der Führung in Wolfsburg passiert sein.
Das Wirtschaftsmagazin „Fortune“ rechnet mit einem Verkaufseinbruch und ist sicher. Das Blatt verweist auf zwei Strafen gegen General Motors (GM) und Toyota. Während GM 900 Millionen Dollar zahlen musste, weil es Probleme mit einem Anlasser vertuscht hatte, musste der japanische Konkurrent 1,2 Milliarden Dollar zahlen, weil er Berichte über unabsichtliche Beschleunigungen ignoriert hatte.
Die „New York Times“ zitiert Cynthia Giles, von der Umweltschutzbehörde EPA mit den Worten: „Wir haben mehr von VW erwartet. Dies ist eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit.”
Das “Handelsblatt“ kommentiert ferner unter der Überschrift: „Mit krimineller Energie“: „Waren mehrere Abteilungen involviert, dann müssen zwangsläufig nicht nur Abteilungsleiter, sondern auch Topmanager davon etwas gewusst haben. Womöglich sogar Vorstände.“
„Braunschweiger Zeitung: „Der Skandal wird die Position von VW-Vorstandschef Winterkorn weiter beschädigen. Er wird sich die Frage gefallen lassen müssen, ob er den riesigen Konzern nicht mehr im Griff hat.
„Südwest Presse”: „Der Skandal ist für seinen Konzern mehr als nur eine kleine Schramme. Er wird VW auf dem wichtigen US-Markt, wo man ohnehin der Konkurrenz hinterher fährt, einen herben Dämpfer versetzen. Der Image-Schaden ist weit größer.
“ „Kölner Stadt-Anzeiger“:„Ein Unternehmen, das um besserer Verkaufszahlen willen die Schadstoffwerte manipuliert, handelt kriminell. Auch betriebswirtschaftlich macht der Schmu keinen Sinn: Der Imageschaden übertrifft den vermeintlichen Nutzen der Manipulation, einige tausend Autos in den USA zusätzlich abzusetzen, bei weitem. Hinzu kommen noch die Strafzahlungen. Bleibt zu hoffen, dass VW aus diesem Schaden wenigstens ein wenig klüger wird.“

Die eigentliche Frage lautet: Wie lange laufen die Ermittlungen schon? Haben sie evtl. erst nach dem Machtkampf mit Piech angefangen? Nutzt der alte Patriarch hier nun die US Behörden um den ungeliebten Winterkorn loszuwerden ?

Thorsten Raschke
Quelle: Bild Zeitung

Der neue BMW C 650 Sport. Der neue BMW C 650 GT.

Mit den neuen BMW C 650 Sport und C 650 GT setzt BMW Motorrad die Reihe seiner Premium-Fahrzeuge im Maxi-Scooter-Segment fort. Wie geschaffen für Stadt und urbanes Umfeld, vereinen sie Praxisnutzen und Wirtschaftlichkeit mit einem Höchstmaß an Fahrspaß und Tourenkomfort. Sie gewähren aber auch sportlich ambitionierten Genuss auf kurvenreichen Landstraßen und Fahrspaß selbst auf längeren Touren.

IAA 2015- Eindrücke eines Publikumstages

Bei der diesjährigen IAA hat sich ein Team von aumotis.com auch am ersten und besucherstärksten Publikumstag einen Eindruck verschafft und hier standen Fahrzeuge im Gegensatz zu den Pressetagen nicht unbegrenzt offen zur Verfügung- obwohl doch gerade das Publikum zum Kauf bewogen werden soll.

Lange Warteschlangen – Zehntausende Menschen, dicht an dicht gedrängt – dies ist der normale Wahnsinn des ersten Publikumstages der IAA in Frankfurt! Menschenmassen, die ohne Furcht vor Wartezeiten die neuesten Highlights, die Hits der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung kennen lernen wollten. Das Motto der diesjährigen IAA: „Mobilität verbindet“. Selbstfahrende Autos sowie die Elektromobilität stehen im Vordergrund der IAA im Jahr 2015.

Insgesamt präsentieren 1.103 Aussteller  auf 230.000 Quadratmeter ihre Produkte, dies entspricht 33 Fußballfeldern.219 Weltpremieren werden den Besuchern der IAA vorgestellt, 900.000 Besucher werden die Ingenieurskunst der kleinen und großen Firmen bewundern können. Innovative Produkte, fortschreitende Entwicklung in der Elektromobilität und bei den selbstfahrenden Automobilen, sowie Hightech auch auf zwei Rädern sind zu bestaunen.

Für alle großen und kleinen Kinder ist die IAA das Nonplusultra, das Ereignis des Jahres für Autofreaks auf deutschem Boden. Neuvorstellungen sind zwar das, was die Leute am meisten begeistert, doch sind viele Exponate können ebenfalls begeistern.Die New Mobility World von Siemens ist hier ein absolutes Highlight.Auch der Anspruch Design und Ökologie zu verbinden ,sowie das Streben nach selbstfahrenden Autos in der Zukunft sind große Themen der näheren Zukunft.

Die IAA ist eine Messe mit Innovationen und unterhält  das Publikum auch außerhalb der Hallen mit vielen interaktiven Ständen und einer kulinarischen Vielfalt. Leider setzt der Veranstalter hier auf klassische „Tugenden“ einer großen Veranstaltung. Hohe Preise und durchschnittliche Qualität.

Die wirklichen Stars sind aber die Neuheiten rund um das Auto! Audi stellt mit der neuen Generation des Audi A4 einen optisch nur leicht veränderten, aber technisch massiv erneuerten A4 vor.

VW macht mit dem neuen T6, dem Konkurrenten aus dem Hause Mercedes-Benz mit seiner 2014 vorgestellten V-Klasse das Leben noch schwerer. Wirklich Fuß fassen konnte die aktuelle V-Klasse schon gegen den Vorgänger T5 nicht. Zusätzlichen Schwung bringt VW mit der zweiten Generation des VW Tiguan in das SUV Segment.

Mercedes-Benz bringt die Cabrio Version der S-Klasse, sowie ein C-Coupé der C-Klasse. Die A-Klasse wird mit einem Facelift auf der IAA zu sehen sein.

Porsche zeigt zum ersten Mal das Facelift des Porsche 911, der ab sofort alle Saugmotoren aus dem Programm entfernt. Die Zukunft des Antriebs ist bei Porsche die aufgeladene Technik. Rein elektrisch geht die Mission E ans Werk, das auf einer Studie basiert.  Hier wird das Wehklagen der eingefleischten Fans sicher nicht so extrem ausfallen, wie beim Wechsel von der Wasser- zur Luftkühlung. Allerdings finden die letzten mit Saugmotor ausgestatteten Exemplare schnell Absatz und der Markt für diese Modelle wird auf Jahre hinaus stabil bleiben.

Aus München kommt mit dem neuen 7er BMW eine neue Konkurrenz für die S-Klasse von Mercedes. Optisch und technisch soll der 7er dabei Mercedes Paroli bieten. Dabei hat der 7er bei bisherigen Testfahrten abseits vom Marketing es an echten Innovationen fehlen lassen. Insgesamt wirkt die Neuauflage eher vorsichtig, denn richtungsweisend.

Bentley präsentiert mit dem Bentayga ein SUV für treue Kunden der Marke. Die Basis für das Luxusfahrzeug bildet allerdings der VW Baukasten, die Unterschiede liegen besonders in der Individualisierung und der Verarbeitungsqualität!

Alfa kommt mit dem neuen Giulia und Opel startet mit dem leichtesten Mitbewerber in der Golfklasse, dem neuen Astra voll durch.

Lexus, Toyotas Luxusmarke kommt mit der vierten Generation des Lexus RX wesentlich dynamischer und sportlicher auf dem Markt. Lexus verzichtet dabei weder auf Luxus noch auf Innovation. Der  GS-F feiert seine Deutschland Premiere und die Modelle CT und IS werden ebenfalls noch sportlicher ausgerichtet. Damit entfernt man sich mehr vom bisherigen Benchmark Mercedes und nähert sich den Konkurrenten Audi und BMW bei der Zielgruppe stärker an.

Borgward präsentiert mit dem BX 7 eine seriennahe Studie und ist bereit wieder auf dem Markt anzutreten, dieser Antritt soll aber erst in den kommenden zwei Jahren in Deutschland erfolgen und es wird mit ambitionierten Absatzzahlen von 500.000 Einheiten gerechnet. Borgward konzentriert sich zur Zeit auf den chinesischen Markt und wird es trotz aller Bekundungen sicher schwer haben, sich mit reanimierten Produkten durchzusetzen, die selbst bei den meisten aktiven Autobauern fehlgeschlagen sind.

In Halle 6.0 stellen Maserati, Ferrari und Co ihre Fahrzeuge vor. Changan aus China! Wer? YO Auto aus Russland! Wie bitte? Das sind Auto-Hersteller, die auch auf der IAA in der fast schon versteckten Halle 6.1 zu finden sind. Dort wo Maserati, Ferrari ihre Fahrzeuge vorstellen, verstecken sich dahinter zwei Autohersteller, die teilweise Kuriositäten auf dem deutschen Markt – zur Zeit als Design Studie – anbieten wollen. Der chinesische Autobauer Changan will laut einer Pressemitteilung in den nächsten 10 Jahren die Fahrzeuge, die nach höchsten Qualitätsstandards und Designansprüchen gefertigt werden sollen, in ganz Europa auf dem Markt platzieren .Changan will der größte Automobilhersteller der Welt werden. Bescheidenheit sieht anders aus!

Das YO Konzept aus Russland besticht erstmal durch Zahlen. Ein Hybridantrieb soll für Verbrauchswerte um 3,5 Liter liegen und eine Reichweite von 700 km ermöglichen. Das Yo Konzept wirkt abgekupfert von verschiedenen Herstellern, so wie die Lichter, die einemA1 von Audi entsprechen. Das Kuriose an dem YO sind wohl seine Türen, sie schieben sich durch Öffnungen im Dach, schräg nach oben und hinten, über dem Heck verschränken sie sich als Flügel.

Die Frage nach dem Auto der Zukunft dürften wir wohl so beantworten!

Lehnen Sie sich zurück, auf ihrem Sofa! Genießen Sie die Zeit im Auto und beschäftigen Sie sich mit den Aufgaben, die Ihnen als heutiger Autofahrer vorenthalten werden. Die Zeit des selbstgesteuerten Fahrens läuft ab.

In Zukunft wird die Technik das Fahren vereinfachen und abnehmen und zusätzliche Zeit für Arbeit und Erholung während der Fortbewegung schaffen.Der Pendelweg zur Arbeit ist dann kein totes Kapital mehr und macht und noch flexibler bei Arbeit und Freizeit.

Die IAA ist auf einem guten Weg auch in Zukunft die Leitmesse in Deutschland zu bleiben. Im internationalen Vergleich fehlen teilweise bahnbrechende Neuheiten und einige besonders exklusive Produkte wie die DS Divine von Citroen wurden bereits auf anderen Messen in diesem Jahr gezeigt. Diese blieben der IAA vorenthalten- der Begeisterung des Publikums schadet dies nicht.

Thorsten Raschke