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Frankfurt am Main, 16.09.2015
• Bundesverkehrsminister Dobrindt stellt nationale Strategie zum automatisierten
Fahren vor und erörtert internationalen Rechtsrahmen mit EU-Verkehrskommissarin
Bulc und G7-Amtskollegen
• Audi-Chef Prof. Stadler: „einzigartige Chance, im Straßenverkehr 900.000 Leben
pro Jahr zu retten und 36 Millionen Menschen vor Verletzungen zu schützen“
Für den rechtlichen Rahmen beim pilotierten Fahren und Parken hat es einen entscheidenden Durchbruch bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) gegeben. Verkehrsminister Alexander Dobrindt stellte am Mittwoch in Frankfurt seine nationale Strategie für diese Schlüsseltechnologie vor. Außerdem empfing er EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc und die Verkehrsminister der übrigen G7-Staaten. Anhand des neuen Audi A4 und des Forschungsfahrzeugs „Jack“ führte er ihnen den aktuellen Stand der Fahrassistenzsysteme vor. Der Vorstandsvorsitzende der AUDI AG, Prof. Rupert Stadler tritt dafür ein, die „einzigartige Chance zu nutzen und im Straßenverkehr jährlich weltweit 900.000 Leben zu retten, da mehr als 90 Prozent aller Verkehrsunfälle durch Menschen verursacht werden.“
Auch die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr könne um 36 Millionen jährlich gesenkt werden, führt Stadler aus. „Künstliche Intelligenz kann Leben retten und ist somit der Schlüssel zu mehr Verkehrssicherheit. Unsere Technologie ist seriennah, mit Hilfe der Politik werden wir hochautomatisiertes Fahren Zug um Zug auf unsere Straßen bringen.“
Den Anfang macht der Audi A8*, der bereits ab 2017 pilotiertes Fahren im Stop‑and‑go‑Verkehr auf der Autobahn bis Tempo 60 km/h beherrscht. Der neue Rechtsrahmen soll dem Autofahrer erlauben, sich von seiner Fahraufgabe abzuwenden, solange der „Auto‑Pilot“ aktiv ist.
In seiner Präsentation für die G7‑Verkehrsminister führte Audi‑Chef Stadler vor, wie weit der neueste Audi A4 bereits ist. Seine intelligenten Fahrassistenzsysteme geben eine Vorstellung vom pilotierten Fahren. Dieses Auto schützt beim Linksabbiegen vor Gegenverkehr, hilft beim Ausweichen in Gefahrensituationen, warnt vor Querverkehr beim Rückwärtsfahren, assistiert beim Einparken und sorgt dafür, dass die Passagiere beim Aussteigen kein Auto übersehen.
Audi dokumentiert seinen Fortschritt bei dieser Technologie immer wieder mit spektakulären Aktionen: So zirkelte in den Vereinigten Staaten ein Audi TTS* ohne Fahrer auf einem Salzsee die markentypischen Vier Ringe in die Oberfläche und bezwang fahrerlos den Pikes Peak in den Rocky Mountains. Audi erhielt als erste Automarke 2012 die Testlizenz für pilotiertes Fahren auf öffentlichen Straßen im US‑Bundesstaat Nevada. Auf der Rennstrecke von Hockenheim fuhr ein RS 7 Sportback* im Herbst 2014 ohne Fahrer am Limit der Fahrphysik. Anfang 2015 fuhr der Audi A7 piloted driving concept auf dem US‑Highway die mehr als 900 km lange Strecke von der Westküste bis nach Las Vegas. Wenig später bewältigte der Technikträger die Fahraufgabe im dichten Stadtverkehr Shanghais.
Im April 2015 überzeugte sich der Bundesverkehrsminister persönlich von den technischen Fähigkeiten des Audi A7 piloted driving concept. Als langfristiges Ziel kündigte Dobrindt „die komplett vernetzte Straße“ an, die Staus und Umweltbelastungen reduziert und die Infrastruktur optimal auslastet.
Als Superhirn des pilotierten Fahrens dient das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät, kurz zFAS. Es nutzt modernste Hochleistungsprozessoren, wertet die Signale von zahlreichen Sensoren in Echtzeit aus, errechnet daraus ein Umgebungsmodell in 3D und leitet schließlich Entscheidungen für Fahrmanöver ab. Das System ist damit beispielsweise in der Lage, Autos sehr früh zu erkennen, die vor dem eigenem einscheren – deutlich früher als der Mensch.
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Wolfsburg/Frankfurt am Main, 16.09.2015
Golf Sportsvan hat im Zeitraum eines Jahres die meisten Punkte bei Tests und Vergleichstests eingefahren
Der Golf Sportsvan ist AUTO TEST Gesamtsieger der Fahrzeugbewertung 2015. Der beliebte Allrounder von Volkswagen setzte sich gegen knapp 500 Mitbewerber durch und erreichte die höchste Gesamtpunktzahl aller untersuchten Fahrzeuge. Die Auszeichnung wurde heute im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt verliehen.
Der Golf Sportsvan zählt laut der Zeitschrift AUTO TEST zu den besten Fahrzeugen des Jahres – sowohl in der Gesamtwertung sowie auch in der Importwertung. Der Allrounder überzeugt mit sportlichen Proportionen und einem auffallend geräumigen und variablen Interieur (u.a. Rücksitzbank um 180 mm in der Länge verschiebbar). Mehr als 1.500 Liter Kofferraumvolumen, modernste Assistenzsysteme und zahlreiche Radio- und Radio-Navigationssysteme runden den Golf Sportvan ab.
AUTO TEST zählt zu den renommiertesten Testzeitschriften in Deutschland und analysiert pro Jahr rund 500 Fahrzeugmodelle aller Klassen – vom Kleinstwagen bis zum SUV. Dabei legt die Redaktion rund 1,8 Millionen Kilometer zurück. Bei Einzeltests, Vergleichstests und Kaufberatungen fließen klassische Testkriterien wie Beschleunigung, Durchzugsvermögen, Bremsweg und Verbrauch, aber auch Fahrzeugqualität, Sicherheit, Wiederverkaufs, Aufpreisgestaltung und Betriebskosten in die Bewertung ein.
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Wolfsburg/Frankfurt am Main, 16.09.2015
Der Volkswagen up! wurde vom renommierten US-Marktforschungsinstitut J.D. Power in der diesjährigen Kundenzufriedenheitsstudie als Sieger der Kategorie „Kleinstwagen“ ausgezeichnet. Thomas Zahn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen Pkw, nahm den Preis am heutigen Abend am Rande der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt entgegen.
Die Ergebnisse der größten deutschen Autofahrererhebung VDS (Vehicle Dependability Study) basieren auf einer Online-Umfrage, bei der über 14.000 Fahrzeughalter zu Erfahrungen mit ihrem Fahrzeug in den vergangenen zwei Jahren interviewt wurden. Die Fragen in der VDS-Studie des J.D. Power Reports sind in die Kategorien Qualität/Zuverlässigkeit, Attraktivität und Unterhaltskosten untergliedert. Alle Bewertungen werden gewichtet und resultieren in einem Ranking, bei dem die Marke oder das Modell mit der geringsten Fehlerhäufigkeit als Sieger hervorgeht. In der Klasse der „Kleinstwagen“ war dies der Volkswagen up!.
J.D. Power gilt als eine der renommiertesten Marktforschungs-Institutionen der Welt. Seit 2002 gibt es die jährliche Zufriedenheitsuntersuchung von Autofahrern auch in Deutschland.
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Weiterstadt, 15.09.2015
• Cityflitzer erzielt die geringste Mängelquote aller untersuchten ein- bis
dreijährigen Kleinwagen
• Basis des GTÜ-Reports sind mehr als fünf Millionen Hauptuntersuchungen
Der kleinste ŠKODA ist ein Riese bei der Zuverlässigkeit: Im gemeinsamen Gebrauchtwagenreport der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH und des renommierten Fachmagazins ,Auto Zeitung‘ siegte der ŠKODA Citigo in der Klasse der ein- bis dreijährigen Kleinwagen.
Der pfiffige Cityflitzer wies in der Auswertung von mehr als fünf Millionen Hauptuntersuchungen die geringsten Mängel seiner Klasse auf. Er setzte sich dabei gegen mehr als 40 direkte Konkurrenten durch. Als Sieger bei den ein- bis dreijährigen Kleinwagen erhielt er von der GTÜ und der ,Auto Zeitung‘ das Prädikat ,Mängelzwerg‘. Mit einer Quote von nur 3,17 Mängeln pro 100 untersuchten Fahrzeugen lag der ŠKODA Citigo deutlich vor den Wettbewerbern. „Jung, frisch und zuverlässig“, fasst der GTÜ-Gebrauchtwagenreport die Eigenschaften des Cityflitzers zusammen.
Die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation erarbeitet den jährlichen Gebrauchtwagenreport gemeinsam mit der ,Auto Zeitung‘. Als Grundlage dienen mehr als fünf Millionen von der GTÜ durchgeführte Hauptuntersuchungen. Aus den Daten ermitteln die GTÜ und das traditionsreiche Kölner Fachmagazin die Stärken und Schwächen von rund 240 Pkw-Modellen. Das umfangreiche Qualitätsranking enthüllt in allen Fahrzeugklassen – unterteilt nach Fahrzeugalter – die ,Mängelzwerge‘ und ,Mängelriesen‘.
ŠKODA bietet den Citigo als 3- und 5-Türer in den Ausstattungslinien Easy, Active, Ambition und Style an. Hinzu kommt die besonders sportliche gestylte Designlinie Monte Carlo sowie das attraktive Sondermodell Citigo Cool Edition.
Schon 30.000 Bestellungen für den neuen Opel Astra
15.09.2015
- Opel-Chef Neumann: „Astra ist der beste Opel, den wir jemals gebaut haben!“
- Produktoffensive legt weiter an Tempo zu: 29 neue Opel/Vauxhall-Modelle bis 2020
- GM CEO Mary Barra: „Wollen mit Opel die Nummer zwei in Europa werden.“
- Vorreiter in der Vernetzung mit Opel OnStar
Rüsselsheim/Frankfurt. Mit der Weltpremiere der nächsten Astra-Generation ist Opel heute in die 66. Internationale Automobil-Ausstellung gestartet – und in eine neue Ära. „Unser neuer Astra ist der beste Opel, den wir jemals gebaut haben. Er ist für Opel in mehrfacher Hinsicht ein Quantensprung“, begrüßte Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann die Gäste der offiziellen Pressekonferenz im Astra-Universum. „Das gesamte Team hat beim Astra eine herausragende Arbeit geleistet. Mit diesem Fahrzeug schreiben wir ein weiteres wichtiges Kapitel in unserer Comeback-Story“. Die elfte Kompaktklasse-Generation von Opel ist leichter, agiler und effizienter als zuvor. Zudem ist sie mit Features bestückt, die es bislang nur in der Oberklasse gab. Gemeinsam mit General Motors CEO Mary Barra enthüllte der Opel-Chef nicht nur den Fünftürer, sondern auch den neuen Astra Sports Tourer auf dem über 3.300 Quadratmeter großen Opel-Stand D09 in Halle 8.0. Das Auto ist bereits vor seinem offiziellen Marktstart am 10. Oktober ein voller Erfolg: So liegen schon heute rund 30.000 Bestellungen für den Newcomer vor.
Mary Barra: Beschleunigte Produktoffensive und neues Spitzenmodell
GM-Chefin Mary Barra kündigte an, die Produkt- und Modelloffensive in Europa weiter zu beschleunigen: „Wir werden zwischen 2016 und 2020 insgesamt 29 neue Opel/Vauxhall-Fahrzeuge auf den Markt bringen – darunter ein Elektrofahrzeug und ein zweites Flaggschiff zusätzlich zum Insignia. Dieser komplett neue SUV wird Ende des Jahrzehnts in Rüsselsheim vom Band laufen und der Marke einen weiteren Technologieschub verleihen.“ Das Ziel ist klar: Im vergangenen Jahr noch Nummer drei im EU-Pkw-Markt, soll Opel/Vauxhall bis 2022 auf den zweiten Platz unter den europäischen Fahrzeugherstellern vorrücken.
Eine wesentliche Schlüsseltechnologie wird dabei das autonome Fahren sein, an dem GM und Opel bereits intensiv arbeiten. „Auf diesem Gebiet werden wir in den kommenden fünf bis zehn Jahren größere Fortschritte beobachten als in den vergangenen fünf Jahrzehnten“, ist sich Mary Barra sicher. Eine Welt ohne Verkehrsunfälle sei die Vision – „und der neue Opel Astra ist mit seinen Assistenzsystemen ein Meilenstein auf dem Weg dorthin“, fasst Barra die Qualität des von Grund auf neu konstruierten Modells zusammen.
Dr. Neumann: Neuer Astra holt Technologien der Luxusklasse ins Kompaktsegment
Wie aus Visionen binnen kurzer Zeit Realität werden kann, das zeigt die jüngste Kompaktklasse-Generation von Opel bis ins kleinste Detail. „Mit dem neuen Astra präsentieren wir eine neue Fahrzeugphilosophie in Serienform, die hier auf der IAA vor zwei Jahren in Gestalt des Monza Concept für Aufsehen gesorgt hat. Außen kompakt und innen geräumig, mit schlanker, athletischer Form und richtungsweisender digitaler Vernetzung“, fasste Dr. Neumann die Kernmerkmale des potenziellen Kompaktklasse-Bestsellers zusammen.
Stichwort Effizienz: Der jüngste Astra basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur; jede einzelne Komponente wurde aufs Gramm genau maßgeschneidert, so dass das Modell um bis zu 200 Kilogramm leichter geworden ist. Dazu passen die ebenso leistungsfähigen wie betont verbrauchsgünstigen und sauberen Antriebe der neuen Generation. Dr. Karl-Thomas Neumann: „Die neuen Motoren bringen den Astra an die Spitze seines Segments.“
Stichwort Vernetzung: Mit der nächsten Generation der IntelliLink-Infotainment-Systeme, die nun sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel sind, sowie mit Opel OnStar bringt der Automobilhersteller wegweisende Konnektivitätslösungen ins Kompaktsegment. Der persönliche Online- und Service-Assistent wird zum Schutzengel und -Dienstleister und ermöglicht dank WLAN-Hotspot mit leistungsstarker On-Board-Antenne den Betrieb von bis zu sieben mobilen Endgeräten gleichzeitig. Dr. Neumann: „OnStar ist einzigartig in Europa. Opel ist hier einmal mehr Trendsetter.“
Doch nicht nur damit „ärgert der Astra die Oberklasse“, wie es in der Werbekampagne heißt. Opel bringt mit dem neuen Astra das erste Fahrzeug der Kompaktklasse mit intelligentem, blendfreiem IntelliLux LED®-Matrix-Licht auf den Markt. Dazu kommen zahlreiche innovative Fahrerassistenz-Systeme und rundum praktische Details – Beispiel Astra Sports Tourer: Beim neuen Kompaktkombi schwingt künftig die Kofferraumklappe per Kickbewegung unter dem Heckstoßfänger automatisch auf und zu.
„Wir setzen unsere Philosophie fort, Technologien aus dem Luxussegment für alle Opel-Kunden anzubieten und erschwinglich zu machen“, erklärt Dr. Neumann. „Zudem ist der neue Astra im Unterhalt führend in seiner Klasse. Hier zahlt sich die vorbildliche Effizienz in barer Münze aus.“
Opel-Stand als Fan-Meile: Jürgen Klopp und Bundesliga-Stars im Astra-Universum
Für wohltätig-unterhaltsam-sportliche Akzente im Astra-Universum sorgen während der kommenden Tage die prominenten Opel-Gäste. Den Auftakt macht Markenbotschafter Jürgen Klopp am Samstag, 19. September. Er überreicht den Erlös seines für 20.100 Euro versteigerten BVB-ADAM an die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und stellt mit Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann ab 11 Uhr die Werbespots der jüngsten Astra-Kampagne vor. Mannschaft und Vorstand von Mainz 05 verwandeln am Sonntag, 20. September, ab 11 Uhr in Begleitung von Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert das Astra-Universum in eine Fan-Meile. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, der neue Dortmunder Trainer Thomas Tuchel und drei weitere Stars der Borussia schauen am Donnerstag, 24. September, ab 14 Uhr am Messestand zum Interview vorbei. Und am Sonntag, 27. September, ist ab 11 Uhr eine Delegation von Bayer 04 Leverkusen mit Trainer Roger Schmidt und Sportdirektor Rudi Völler zu Gast im Astra-Universum.
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Wolfsburg / Frankfurt am Main, 15.09.2015
• Musik-Plattform fokussiert auf digitale Kanäle und Social Media
• Traditionelle Verbindung der Marke Volkswagen Pkw und Musik wird fortgeschrieben
Am Vorabend der IAA erlebte „Volkswagen Garage Sound“ Premiere. Bei der Auftaktveranstaltung im Frankfurter Club „Gibson“ begeisterten prominente Künstler: Jessie J („Pricetag“) und der deutsche Chart-Stürmer Felix Jaehn („Cheerleader“, „Ain´t Nobody“) traten mit der 14jährigen Britin Jasmine Thompson vor 800 Fans auf. Begleitet wird das Live-Event durch exklusive Inhalte, wie zum Beispiel Video-Formate, die über die digitalen Kanäle verbreitet werden und sich an ein junges Publikum richten.
„Volkswagen ist seit Jahrzehnten mit dem Thema Musik eng verbunden und mit unserer neuen Musik-Plattform „Volkswagen Garage Sound“ führen wir den Weg fort, richten uns aber zugleich an ein junges, musik-affines Publikum“, erklärt Anders–Sundt Jensen, Leiter Marketing Kommunikation Marke Volkswagen Pkw. Er ergänzt: „Durch die Verlosung der Tickets hat jeder die Chance, bei diesen einzigartigen Events live dabei zu sein“.
Neben den Live-Veranstaltungen erleben die Musikfans „Volkswagen Garage Sound“ in erster Linie in den digitalen Medien und auf verschiedenen Social-Media-Plattformen. Musik-Fans, die nicht live dabei waren, können über Facebook, Instagram, Twitter und Vevo die Konzert-Highlights im Nachgang miterleben. Auf den gleichen digitalen Kanälen finden Musikliebhaber zusätzlich exklusive Behind-the-Scenes Beiträge und Web-Episoden mit den Künstlern. So wie für das gestrige Konzert, werden auch bei zukünftigen „Volkswagen Garage Sound“ Veranstaltungen die Eintrittskarten ausschließlich zu gewinnen sein. Im Vorfeld kommender Konzerte können Musikfreunde unter www.facebook.com/volkswagengaragesound jedoch nicht nur Tickets gewinnen, sondern exklusive Beiträge der Künstler und vieles mehr rund um „Volkswagen Garage Sound“ entdecken.
In diesem Kontext steht auch der Titel der langfristig angelegten Musikplattform „Volkswagen Garage Sound“. Schließlich ist bekannt, dass viele Bands in der heimischen Garage ihre ersten musikalischen Schritte unternahmen, bevor sie berühmt wurden. Die Garage verbindet auf einzigartige Weise viele Generationen von Künstlern und ihre Musik mit Innovation und automobiler Leidenschaft auf der ganzen Welt.
Das Auftaktkonzert von „Volkswagen Garage Sound“ feierten auch viele Prominente, wie die Schauspieler Ralf Möller, Devid Striesow, Max von Thun, der Rallyeweltmeister Sebastian Ogier und Musiker MC Fitti.