Porsche eröffnet neues Ausbildungszentrum

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-9,9; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 12,7-7,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-169.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-11,4; Außerorts in l/100 km 7,9-6,9; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

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Pressemitteilung

Porsche eröffnet neues Ausbildungszentrum30-Millionen-Euro-Investition am Standort Zuffenhausen

Stuttgart. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres eröffnet die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG eines der modernsten Ausbildungszentren der Automobilbranche. Auf einer Gesamtfläche von 14.000 Quadratmetern bietet der Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Straßenbahndepots in Zuffenhausen nicht nur Raum für bis zu 500 Auszubildende sowie Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Vielmehr schafft das neue Ausbildungszentrum dem Nachwuchs beste Voraussetzungen, um sich für die rasant steigenden Herausforderungen der Automobilindustrie zu rüsten. Zugleich trägt der Sportwagenhersteller mit dem 30-Millionen-Euro-Bau seinem Wachstum Rechnung: Von 2011 bis 2014 ist die Anzahl der Berufsanfänger bei Porsche um 50 Prozent auf aktuell 450 gestiegen. Sämtlichen Auszubildenden und Studenten sichert Porsche im Anschluss an die Ausbildung eine unbefristete Jobgarantie zu.

„Der Neubau des Ausbildungszentrums in Zuffenhausen ist nicht nur ein klares Bekenntnis zu unserem Standort Stuttgart“, sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, „vielmehr schaffen wir damit die Grundlage, dass wir auch in Zukunft eine überdurchschnittliche Ausbildung gewährleisten. So entstehen Perspektiven – für die junge Generation und für uns selbst. Denn die hohe Innovationskraft der Marke Porsche verdanken wir vor allem unseren bestens ausgebildeten Mitarbeitern.“

„Die berufliche Ausbildung ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Wirtschaft und der Automobilindustrie. Mit dem neuen Ausbildungszentrum investiert Porsche in eine innovative berufliche Ausbildung und in die Zukunft junger Menschen“, sagt Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft.

Bei der Ausbildung geht Porsche immer wieder ungewöhnliche Wege. So hat es sich der Sportwagenhersteller etwa zum Ziel gesetzt, 40 Prozent der jährlich 106 Ausbildungsplätze im technisch-gewerblichen Bereich mit Hauptschülern zu besetzen. Zudem wurde der Anteil an weiblichen Auszubildenden in der technisch-gewerblichen Ausbildung in den vergangenen drei Jahren von fünf auf 27 Prozent gesteigert, Tendenz weiter steigend. Und mit dem Förderjahr bekommen seit 2013 jährlich elf Jugendliche, denen gemeinhin die Ausbildungsreife abgesprochen würde, eine Chance auf eine Ausbildung bei Porsche. Mit Erfolg: 30 der 33 Jugendlichen, die bisher das neun Monate dauernde Programm durchlaufen haben, absolvieren heute ihre Ausbildung in Zuffenhausen.

„Das ist alles keine Selbstverständlichkeit“, sagt Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück. „Die 40 Prozent Hauptschüler und das Förderjahr beruhen auf Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen. Dies zeigt, Mitbestimmung ist ein Erfolgsfaktor für die Gesellschaft und die Betriebe. Deshalb können wir alle auf die Mitbestimmungskultur bei Porsche stolz sein. Vor allem zeigt der Porsche-Weg, dass Profit und gesellschaftliche Verantwortung keine Gegensätze sind. Denn finanziert wird das alles durch die Flexibilität und Produktivität unserer Kolleginnen und Kollegen, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Wir brauchen Gewinne, um das Soziale zu erhalten und Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder zu übernehmen.“

Mit Blick in die Zukunft macht der Betriebsratsvorsitzende deutlich: „Klar ist, die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt nehmen immer weiter zu. Die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 werden die Arbeitswelt verändern und langfristig beeinflussen. Unser neues Ausbildungszentrum bietet unseren Auszubildenden und Studierenden optimale Rahmenbedingungen, damit sie die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt meistern können.“

Porsche bietet zehn verschiedene technische und kaufmännische Berufsausbildungen an. Darüber hinaus vereint das neue Ausbildungszentrum 102 Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg unter seinem Dach. In sieben Bachelorstudiengängen lernen sie beispielsweise die Praxis als Wirtschaftsinformatiker oder Elektrotechniker kennen. Mit dem neuen Ausbildungszentrum erhalten insbesondere die technisch-gewerblichen Auszubildenden in der Branche einmalige Bedingungen. Neben drei Lern- und Medienräumen sowie einer vollständigen Lackieranlage und Logistiklehrwerkstätten finden sich auch ein Veranstaltungsraum für bis zu 120 Personen, Umkleideräume und eine Cafeteria in dem 150 Meter langen, 30 Meter breiten und 21,5 Meter hohen Gebäude.

Auch bei der Energieeffizienz setzt das neue Ausbildungszentrum Maßstäbe. Mit Hilfe von vier regenerativen Energie-Systemen unterschreitet der Neubau die Energierichtlinien der Bundesregierung (EnEV) um 30 Prozent und erzielt eine positive Ökobilanz. So wird etwa der Großteil der Wärme und des Stroms von einem Blockheizkraftwerk vor Ort generiert. Zudem wird die Abluftwärme gespeichert, um frische Luft zu temperieren. Auch die Erdwärme wird genutzt: Energie, die per se in der Erde gespeichert ist, wird durch 110 aktivierte Betonpfeiler des Fundaments geleitet und kann anschließend zum Heizen oder Kühlen genutzt werden. Für die vierte Energiequelle, die Betonaktivierung, sind in den Betondecken Rohrsysteme eingebaut, in denen Wasser zirkuliert. Auch dieses System kann zum Kühlen wie Heizen eingesetzt werden.

Mit diesem nachhaltigen Ansatz erfüllt Porsche gerade bei der neuen Mitarbeitergeneration ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Wunscharbeitgebers. Mindestens ebenso wichtig ist es, sich im Unternehmen weiterentwickeln zu können. Unter der Überschrift „lebenslanges Lernen“ bietet Porsche deshalb auch nach der Ausbildung ein umfassendes Weiterbildungsprogramm an. „Porsche weiß um seine Verantwortung als einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region, stellt sich den gewachsenen Anforderungen seiner Belegschaft und investiert mit diesem High-Tech-Gebäude konsequent in die Zukunft des Nachwuchses. Nicht umsonst zählt Porsche in den Arbeitgeberrankings zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands“, sagt Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Mehr als 100.000 Bewerbungen im Jahr 2014 und eine Fluktuationsquote von 0,61 Prozent unterstreichen diese Attraktivität. Letztere ist auch auf das interne Talentmanagement zurückzuführen, denn immerhin 86 Prozent der in der ersten und zweiten Führungsebene neu zu besetzenden Stellen werden durch den eigenen Nachwuchs besetzt.

Daten und Fakten zum Porsche-Ausbildungszentrum:

Bauzeit und -kosten:

2 Jahre, 30 Millionen Euro

Kapazität:

bis zu 500 Auszubildende und Studenten der Dualen Hochschule;

aktuell pro Jahrgang 106 technisch-gewerbliche und 10 kaufmännische Auszubildende sowie 34 Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Infrastruktur:

u.a. Lern- und Medienräume, Lackieranlage, Logistiklehrwerkstätten, Veranstaltungsraum, Sozialräume und Cafeteria,

70 Stellplätze in der Tiefgarage

Grundstücksgröße:

9.000 Quadratmeter

Bruttogeschossfläche:

14.000 Quadratmeter

Gebäudemaße:

125 Meter lang, 30 Meter breit, 21,5 Meter hoch

Verbaute Masse:

u.a. 11.000 Kubikmeter Beton, 2.000 Tonnen Stahl, 1.700 Quadratmeter Glas

Energieeffizienz:

30 Prozent unter den Energierichtlinien der Bundesregierung (EnEV),

vier regenerative Energiesysteme:

– Blockheizkraftwerk für Wärme und Strom

– Abluftwärme zur Temperierung frischer Luft

– Erdwärme (Heizen und Kühlen) über Aktivierung von 110 Betonpfeilern des Fundaments

– Betonaktivierung (Heizen und Kühlen) mittels zirkulierendem Wasser in Rohrsystemen in den Betondecken

Hinweis: Bildmaterial dazu steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.

GO

11.09.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an presse@porsche.de.

Ansprechpartner
Hans-Gerd Bode Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Dr. Josef Arweck Leiter Unternehmenskommunikation
Matthias Rauter Personal und Soziales, CSR, Sponsoring
Julia Pirlich Standort Leipzig
Lukas Kunze Vertrieb und Produktion Stuttgart
Helga Ohlhäuser Lifestyle und Publikumsmedien
Eberhard Scholl Standortpresse Stuttgart
Frank Scholtys Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations
Dr. Roman Tancar Finanzkommunikation und Investor Relations
Christian Weiss Porsche Design
Thomas Becki Leiter Produkt- und Technikkommunikation
Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
Elena Marciniak Baureihen: 911, Boxster/Cayman
Tim Bravo Produktkommunikation
Holger Eckhardt Motorsport WEC/LMP1
Thomas Hagg Baureihen: Panamera, Cayenne, Macan
Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

Anderes Land wählen:

Ausbildungsbeginn bei MAN

Ausbildungsbeginn bei MAN

Mehr als 600 junge Menschen aus 15 verschiedenen Nationen beginnen im September ihre Lehre innerhalb der MAN Gruppe. Neben den Standorten in Deutschland, Österreich und der Türkei verstärken erstmals auch in Polen Auszubildende die Belegschaft: 16 angehende Kfz-Mechatroniker lernen im Werk Starachowice.

Bei der MAN Truck & Bus AG in München begrüßte Personalvorstand Josef Schelchshorn 152 neue Auszubildende. „Die Ausbildung hat wie das Unternehmen nicht nur eine lange und erfolgreiche Tradition, sondern stellt auch heute die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit personalseitig sicher“, sagte Schelchshorn. „Mit Blick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel ist eine erfolgreiche Ausbildung ein wichtiges Fundament, um die hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen sichern und weiterentwickeln zu können.“

Insgesamt konnten die Schulabgänger aus 20 technischen und acht kaufmännischen Ausbildungsberufen bei MAN wählen. Bei den technischen Berufen hat sich ein erfreulicher Trend aus den vergangenen Jahren fortgesetzt: Der Frauenanteil steigt. Ebenso erfreulich sind die weiterhin sehr hohen Übernahmechancen.

Unter den Absolventen des vergangenen Jahres waren Bundes-, Landes, und Kammersieger ihrer jeweiligen Ausbildungsgänge – sie verdeutlichen die hohe Qualität der Ausbildung bei MAN. Zu diesem Erfolg tragen jährlich mehrere hundert Praktika bei, die den Schülern auch künftig einen guten und nachhaltigen Eindruck des Unternehmens vermitteln.

Soforthilfe für Flüchtlinge: AUDI AG stellt € 1 Mio. bereit

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Ingolstadt/Neckarsulm/Brüssel/Győr, 10.09.2015

• Unternehmensstandorte im Fokus der finanziellen Unterstützung
• Audi Chef Rupert Stadler: „Wollen schnell und unbürokratisch helfen“
• Pläne für langfristige berufliche Integration

Audi packt spontan mit an und hilft: Der Automobilhersteller stellt kurzfristig € 1 Mio. für Flüchtlingsprojekte zur Verfügung. Damit fördert das Unternehmen Hilfsinitiativen an den Produktionsstandorten in Ingolstadt, Neckarsulm, Brüssel und Győr.

„Das große Leid der Flüchtlinge in Europa erschüttert uns“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Menschen vor unserer eigenen Haustür sind in Not – deswegen wollen wir kurzfristig und unbürokratisch helfen.“ Das Geld der Unternehmensspende fließt in lokale Hilfsprojekte an den Audi‑Produktionsstandorten. „Uns ist bewusst, wie dramatisch sich die Situation der Flüchtlinge vor Ort entwickelt hat“, sagt Thomas Sigi, Vorstand Personal‑ und Sozialwesen, und fügt hinzu: „Mit der Soforthilfe wollen wir an unseren Unternehmensstandorten ein Zeichen der Verbundenheit und sozialen Verantwortung setzen.“

Audi‑Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch: „Wir dürfen und werden nicht tatenlos zuschauen, wenn es darum geht, unseren Mitmenschen in dieser Notsituation zu helfen. Wir Audianer sind immer da, wenn es gilt ‑ und jetzt gilt es mehr denn je.“

Ab sofort können Mitarbeiter über die Initiative „Audi Ehrensache“ regionale Projekte melden, die sie in Kooperation mit gemeinnützigen Hilfsorganisationen umsetzen wollen. Über die Vergabe der Mittel entscheiden bei Audi anschließend die zuständigen Corporate Responsibility‑Gremien der jeweiligen Standorte. Schon seit Längerem unterstützt das Unternehmen das Engagement von Mitarbeitern für Flüchtlinge. Zuletzt renovierten Freiwillige Heime für minderjährige Migranten oder organisierten Ausflüge mit Flüchtlingskindern.

Darüber hinaus prüft der Automobilhersteller, in welcher Form er langfristige berufliche Perspektiven für Flüchtlinge schaffen kann. Das geplante Engagement soll zielgerichtet und nachhaltig gestaltet werden. Dazu finden derzeit intensive Gespräche statt.

IAA 2015: Volkswagen bietet Besuchern digitales Messeerlebnis

IAA 2015: Volkswagen bietet Besuchern digitales Messeerlebnis

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Wolfsburg, 10.09.2015

• Virtual- und Augmented Reality ermöglicht vollkommen neue digitale Einblicke in
   Produkte von Volkswagen
• Exklusive Inhalte und nützliche Tipps schon vor Beginn der Messe

Pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung (IAA) startet Volkswagen mit einer digitalen Premiere. Die „Volkswagen App IAA 2015“ stellt exklusive Inhalte und zahlreiche neue Features zur Verfügung – und das schon einige Tage vor Beginn der Messe. „Rund eine Million Menschen werden die diesjährige IAA besuchen. Für diese Besucher haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen“, erklärt Anders Sundt Jensen, Leiter Marketing Kommunikation Volkswagen Pkw, und ergänzt: „Wir führen den klassischen Messebesuch in das digitale Zeitalter und beziehen den Besucher ganz nach seinen Wünschen individuell mit ein.“ Die „Volkswagen App IAA 2015“ steht ab 14. September für die Betriebssysteme iOS und Android in Deutsch und Englisch in den App-Stores zum Download bereit.

Die App ist der ideale Guide für den Volkswagen Messestand. Über einen integrierten digitalen Standplan lassen sich die vorhandenen Themenbereiche ebenso erforschen wie die Vielzahl der ausgestellten Fahrzeuge. Dank der sogenannten Beacon-Technologie zeigt die App an ausgewählten Highlights per Push-Nachricht besondere Informationen an, die den Besuchern sonst eventuell verborgen geblieben wären. Zudem führt die App nach Wunsch auf fünf thematisch vorbereiteten Routen über den Messestand. Sie informiert die Nutzer je nach Interessengebiet zum Beispiel über „Innovation & Connectivity“, „Electric & Efficient“ oder „Interactive & Virtual“.

Volkswagen App IAA 2015Die Besucher sollen über die neue Messe-App zum Ausprobieren und Mitmachen animiert werden. Erstmals verwendet Volkswagen interaktive Features und neueste Errungenschaften wie Virtual- und Augmented Reality. Das ermöglicht vollkommen neue und spektakuläre Einblicke in Fahrzeuge, die ohne die Digitalisierung nicht möglich gewesen wären. Fahrzeuge können gescannt und über eine neuartige Fahrzeugerkennung identifiziert werden. Sofort nach Erkennung stehen zahlreiche zusätzliche Informationen zum gescannten Modell zur Verfügung. Auch der virtuelle Blick in das Fahrzeug ist damit erstmals möglich. So wird beispielsweise die gesamte Funktion des Elektroantriebs virtuell am realen Fahrzeug gezeigt und erklärt – via Röntgenblick mit dem Smartphone. Damit verschmelzen reale und virtuelle Welt zu einer Einheit.

Ein besonderes Highlight zur Verknüpfung der digitalen mit der realen Welt ist der Passat GTE (1). Denn mit der App lassen sich exklusive Probefahrten mit dem neuen Passat GTE buchen. Gleich 18 Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge stehen auf dem Ausstellungsgelände für Testfahrten bereit. Messebesucher können dabei die innovative Antriebstechnik sowie die neuesten Assistenz- und Infotainmentsysteme des Fahrzeugs selbst erleben.

Als Basisinformation für jeden Besucher – und schon vor Beginn der Messe verfügbar – wartet die App zudem mit nützlichen Hinweisen zur An- und Abreise auf. Gemeinsam mit der Messe Frankfurt wurden Tipps erarbeitet, ein Übersichtsplan des Messegeländes erstellt und viele weitere Informationen zusammengeführt.

Die „Volkswagen App IAA 2015“ steht ab 14. September zum Download für die Betriebssysteme iOS und Android bereit. Digitale Experten unterstützen auf Wunsch auf dem Messestand von Volkswagen bei der Installation und Routenplanung vor Ort.

Verbrauchswerte

1) Passat GTE Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

Audi schreibt Absatz-Bestwert im August

Audi schreibt Absatz-Bestwert im August

• Weltweit rund 128.650 Auslieferungen im Monat, plus 2,7 Prozent
• Vertriebschef Luca de Meo: „Werden mit unserer Modell- und Technologie-Offensive
   die Schlagzahl erhöhen“
• Neuer Audi TT weltweit verfügbar

Audi hält seinen Kurs: Trotz gestiegener wirtschaftlicher Herausforderungen in vielen wichtigen Märkten und anstehender Modellwechsel in volumenstarken Baureihen konnte das Unternehmen seine Auslieferungen im vergangenen Monat weiter steigern. Mit 128.650 Automobilen (+2,7%) verzeichneten die Vier Ringe den besten August Absatz aller Zeiten. Die abgeschwächte Konjunktur in Einzelmärkten wie China (-4,1%) oder Russland (-15,4%) konnte insbesondere durch die starke Nachfrage in Europa (+6,9%) und Amerika (+10,0%) ausgeglichen werden. Seit Jahresbeginn entschieden sich weltweit rund 1.177.100 Kunden für einen Audi, plus 3,4 Prozent.

„Auch in Zeiten großer Volatilität auf wichtigen Märkten hat Audi seine weltweiten Verkäufe im August weiter gesteigert. Gleichzeitig bereiten wir uns vor, mit unserer breiten Modell und Technologie Offensive die Schlagzahl zu erhöhen“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG.“Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt werden wir mit dem neuen Audi A4 und dem Audi
e tron quattro concept zwei wichtige Aushängeschilder unserer Innovations Strategie präsentieren.“

Allein in China führt Audi bis Mitte des kommenden Jahres mehr als zehn neue Modelle ein. Zusammen stehen sie für rund zwei Drittel des aktuellen Absatz Volumens von Audi im chinesischen Markt. Im vergangenen Monat übergab das Unternehmen 45.196 Automobile an Kunden im Reich der Mitte und damit 4,1 Prozent weniger als im starken Vorjahresmonat. Mit 361.316 Auslieferungen ( 0,8%) seit Jahresbeginn bestätigte Audi seine Position als Premium Marktführer erneut.

Die weltweiten Verkäufe des neuen Audi TT, der seit wenigen Tagen auf allen großen Märkten verfügbar ist, verdreifachten sich im vergangenen Monat auf rund 2.350 Einheiten. Mit rund 19.100 Auslieferungen seit Jahresbeginn eroberte er die Position als weltweit beliebtester Premium Sportwagen in seinem Segment zurück.

In Westeuropa hält der positive Trend für Audi weiter an: Im August konnte der Automobilhersteller seinen Kundenstamm weiter ausbauen, plus 7,7 Prozent auf rund 41.400 Automobile. Dabei trieb vor allem die hohe Nachfrage nach den Oberklasse Modellen des Herstellers das Wachstum. Die Verkäufe von A6, A7, Q7 und A8 stiegen zusammen um 30,7 Prozent auf rund 7.250 Einheiten. Als starker Wachstumstreiber zeigte sich Deutschland, plus 13,5 Prozent auf 15.934 Autos. Über die vergangenen acht Monate legte Audi in der westeuropäischen Region damit um 4,7 Prozent auf rund 498.900 Auslieferungen zu. In Russland registrierten die Vier Ringe im August mit 2.201 verkauften Einheiten ein Minus von 15,4 Prozent.

Erneut ein erfreuliches Ergebnis verzeichnete Audi hingegen in den USA. Hier setzte das Unternehmen mit 18.794 Automobilen knapp zehn Prozent mehr ab als im August 2014. Besonders starken Aufwind verliehen dabei die A3 Familie (+31,2% auf 3.188 Einheiten), der Q3 (1.189 Einheiten), der in der überarbeiteten Generation seit letztem Monat bei den US Händlern steht, sowie der Q5 als US Bestseller von Audi (+34,4% auf 5.051 Einheiten). Neben den USA trug auch das zweistellige Wachstum in Brasilien (+20,3% auf 1.410 Einheiten) und Mexiko (+14,9% auf 1.258 Einheiten) zum starken Amerika Absatz der Marke bei. Im vergangenen Monat stieg die Nachfrage in der Region um 10,0 Prozent auf rund 24.742 Einheiten. Seit Januar übergab das Unternehmen bereits mehr als 175.000 Automobile an Kunden in Amerika (+13,0%).