Opel-Chef Neumann und Renn-Ass Winkelhock auf Taunus-Tour

Opel-Chef Neumann und Renn-Ass Winkelhock auf Taunus-Tour

13.09.2015


  • 2. Klassik Tour Kronberg: Prominente Starter, seltenen Oldtimer, feine Orte
  • Opel-Team: Viel Applaus für Diplomat A V8 Coupé und Rallye-Kadett „Kulläng“
  • Bilderbuchstrecke: 260 Kilometer durch den Taunus mit Ziel Kronberger Herbstmarkt

Rüsselsheim.  Hessisches Heimspiel für Opel Classic. Zwei Tage lang tourte der Rallye-Tross der 2. Klassik Tour Kronberg durch den herbstlichen Taunus. Bei den Ortsdurchfahrten stets im Mittelpunkt des Zuschauerinteresses: Das seltene Opel Diplomat A Coupé mit dem 230 PS starken 5,4-Liter-V8-Motor und der Kadett B Rallye vom schwedischen Meisterdrifter Anders Kulläng. Gesteuert wurden die beiden Raritäten von Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann höchstpersönlich sowie von Tourenwagen-Legende Joachim Winkelhock, die beide ihre Opel-Oldies sehenswert durch die Taunus-Kurven lenkten.

„Die Klassik Tour Kronberg ist für uns bei Opel ja ein Heimspiel. Der Taunus liegt vor der Tür von Rüsselsheim und bietet herrliche Landstraßen mit besten Ausblicken. Da konnte ich ganz entspannt dem wunderbaren Motorklang meines Diplomat V8 lauschen, bevor es dann am Dienstag weiter zur IAA nach Frankfurt und der Weltpremiere unserer neuen Astra-Generation geht“, freute sich Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann über die Rallye zu Hause.

Die Klassiker-Tour endete am 12. September am frühen Abend auf dem Herbstmarkt in Kronberg, so dass für Zuschauer wie Teilnehmer noch viel Gelegenheit war, sich bei Benzingesprächen über Diplomat A Coupé, Kadett B Rallye oder den neuen Astra auszutauschen.

„The return of Borgward“ – ist wohl die größte Enttäuschung auf dieser IAA

„The return of Borgward“ – ist wohl die größte Enttäuschung auf dieser IAA

Borgward Coupé als Appetit-Anreger in Genf
Borgward Coupé als faszinierender Appetit-Anreger in Genf

Was beim Autosalon in Genf im März noch zu emotionalen Schauern automobiler Erregung und zu einem Hauch retronaler Gänsehaut geführt hat, entpuppt sich auf der IAA als langweiliges Me-too-Crossover in langweiligster Beliebigkeit ohne Charisma: Das soll die Wiederauferstehung der Marke Borgward sein???

Das hehre Versprechen mündet offensichtlich in ganz banalen SUV-Mainstream, kein bisschen originell, bar Borgwardscher Ästhetik, ja noch nicht einmal eigenständig geformt. Eine Mischung aus BMW X1 und Audi Q3, vielleicht mit einer Prise Ford oder Kia. „Auf einer Skala von 1 bis 10 bekommt dieser Borgward eine 3 – “, sagte mir ein renommierter Designer.

Apropos Design: Dafür ist der Norweger Einar Hareide verantwortlich, der schon bei Saab, Volvo und Rolls-Royce Marine tätig war. Die Design-Philosophie umschreibt er so, wie man es für jede andere Marke auf dem Globus formulieren könnte: „Wir müssen unseren Kunden voraus sein und das kulturelle und gesellschaftliche Umfeld verstehen, in dem sich ein Fahrzeug behaupten soll. Wenn wir das schaffen, können wir Produkte konzipieren, die mit innovativen Lösungen einen echten Mehrwert bieten und damit möglicherweise jetzt schon Antworten auf Fragen liefern, die unsere Kunden sich erst in Zukunft stellen werden. Borgward war bekannt dafür, mit jedem Fahrzeug Innovationen einzuführen, und das ist auch für uns eine Leitlinie“.

Die Wirklichkeit auf der IAA: Borgward ohne Charisma
Die Wirklichkeit auf der IAA: Borgward ohne Charisma

Aber das Design des neuen Borgwards allein ist es sicher nicht, Enttäuschung zu generieren. Es ist der fehlende Charakter, die Seele einer deutschen Kultmarke aus den Fünfzigern, die mit der bloßen Nennung des Namens noch lange nicht reanimiert ist. Es ist eine fatale Verzerrung der Wirklichkeit, wenn ein bekanntes Autoblatt dies als „die Rückkehr der Marke Borgward“ beschreibt. Ein Logo macht noch keine Marke.

Die Wahrheit ist, dass der chinesische Autohersteller Beiqi Foton die Markenrechte gekauft hat, jetzt eine Fabrik bei Peking hochzieht und ab Ende des Jahres dort den „BX7“ zunächst für den chinesischen Markt produzieren will. Bevor er nach Deutschland kommt, soll er in Indien und Brasilien verkauft werden. Mutmaßlich deshalb, um erst mal weniger anspruchsvolle Kunden zu bedienen, sprich: testen zu lassen, was qualitativ Sache ist.

Ex-Daimler-Manager und Borgward-Macher Ulrich Walker klingt sehr zuversichtlich. An der Entwicklung des ersten Borgwards nach der „Wiederauferstehung“ seien 1000 Ingenieure beteiligt, zum Start der Produktion würden 2500 Mitarbeiter beschäftigt. Zwei bis drei neue Modelle sollen jedes Jahr vorgestellt werden. Und in 2020 will die Marke mit dem Borgward-Logo ganz unbescheiden 800.000 Fahrzeuge im Jahr verkaufen.

Firmengründer Carl F.W. Borgward dürfte sich im Grabe umdrehen, weil sein Enkel Christian Borgward den Nimbus einer damals tatsächlich innovativen und prestigeträchtigen Automarke im Reißwolf des Trivialen zerstört. Was der Enkel gut gemeint hat, ist miserabel realisiert worden. Borgward wetteiferte einst sogar mit Mercedes-Benz und baute im P100 als erster Hersteller eine Luftfederung ein. Der Wagen galt als der Komfortabelste seiner Zeit. Wirtschaftlich hatte der Firmengründer allerdings kein Glück: 1961 musste er Konkurs anmelden.

Ob es der ehemalig Daimler-PR-Manager Karlheinz L. Knöss als umtriebiger Vizepräsident der Borgward AG schaffen wird, die Marke ohne Kern zu pushen, ist mehr als fragwürdig. Dass er beim Genfer Autosalon mit dem großartig geformten Borgward Coupé Appetit auf die Marke gemacht hat, dürfte ihm jetzt in Frankfurt um die Ohren fliegen. „Wir wollen Borgward als erschwingliche Premium-Marke positionieren“, sagt er.

Das haben wir auch schon von anderen gehört, die als so gut wie gescheitert gelten.

Twitt

Volkswagen ist nachhaltigster Automobilkonzern der Welt

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Wolfsburg, 11.09.2015

• Spitzenposition im Dow Jones Sustainability Index erobert
• Unternehmen ist Branchenführer Automobiles & Components
• Winterkorn würdigt „großen Erfolg der ganzen Mannschaft“

Der Volkswagen Konzern ist im führenden Nachhaltigkeits-Ranking der Welt erneut als nachhaltigster Automobilhersteller gelistet. Bei der Überprüfung der Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) wurde das Unternehmen von der RobecoSAM AG wie zuletzt 2013 als Branchenführer („Industry Group Leader“) der Automobilindustrie eingestuft. Damit ist Volkswagen einer von nur zwei Herstellern, die sowohl im DJSI World als auch DJSI Europe gelistet sind.

Der Dow Jones Sustainability Index ist für Investoren der bedeutendste Gradmesser für die Entwicklung der am nachhaltigsten wirtschaftenden Unternehmen der Welt. Untersucht wurde der Leistungsstand von insgesamt 33 Automobilunternehmen, darunter sieben europäische. Volkswagen erreichte die Spitzenposition mit 91 von 100 möglichen Punkten. Der Bereich ökonomische Nachhaltigkeit wurde mit 93 Punkten bewertet, die soziale Nachhaltigkeit mit 91 Punkten und die ökologische Nachhaltigkeit mit 89 Punkten.

„Diese Auszeichnung ist ein großer Erfolg der ganzen Mannschaft. Sie belegt, dass der Volkswagen Konzern auf dem besten Weg ist, sich dauerhaft als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt zu etablieren“, erklärte Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft.

Die volle Punktzahl erreichte Volkswagen in den Feldern Verhaltensgrundsätze, Compliance und Anti-Korruption sowie Innovationsmanagement, Klimastrategie und Lebenszyklusanalyse. Auch beim Lieferantenmanagement und in der Umweltberichterstattung ist der Konzern der Benchmark der Branche. Deutliche Fortschritte wurden außerdem bei den Themen Personalentwicklung, Gesundheit und Arbeitssicherheit, Steuerstrategie und Arbeitgeberattraktivität erzielt.

Die Experten von RobecoSAM hoben unter anderem hervor, dass „Nachhaltigkeit Grundlage der Geschäftspolitik von Volkswagen“ sei und „der Erfolg des Unternehmens Hand in Hand mit der Zahl und Qualifikation der Mitarbeiter“ einhergehe. Hier habe der Volkswagen Konzern auch 2014 „in die Forschung und Entwicklung neuer Modelle sowie in innovative Technologien investiert, die bis 2019 zu effizienteren Fahrzeugen, alternativen Antrieben und umweltfreundlicherer Produktion beitragen.“

Audi startet Berufsausbildung 2.0

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Ingolstadt/Neckarsulm, 11.09.2015

• Einsatz von Tablet Computern als Lernhilfen in 16 Berufen
• Audi Personalvorstand Thomas Sigi: „Begleiten die ‚Generation Z‘ in die
  digitale Zukunft“
• Erster Arbeitstag für 752 Auszubildende in Ingolstadt und Neckarsulm

Lerninhalte jederzeit abrufen, Wissen online teilen und Arbeitstechniken selbständig oder im Team erarbeiten: Ab diesem Ausbildungsjahr rollt Audi in 16 Berufen ein Konzept zum mobilen und digitalen Lernen aus. Als erster Automobilhersteller setzt die Marke mit den Vier Ringen nach einem stringenten didaktischen Plan flächendeckend Tablet Computer als Lernhilfen ein. Die AUDI AG bildet derzeit in insgesamt 21 Berufen aus. An diesem Freitag starten in Ingolstadt und Neckarsulm 752 neue Auszubildende ins Berufsleben. Darüber hinaus beginnen 39 Nachwuchskräfte ein duales Studium.

Mit dem Konzept „Mobile Learning“ fördert Audi nicht nur Eigenverantwortung und Kreativität der jungen Leute, sondern legt auch einen besonderen Schwerpunkt auf IT‑ und Medien‑Kompetenz. Mithilfe von Tablet‑Com­pu­tern können die Auszubildenden Wissen zeit‑ und ortsunabhängig genau dann abrufen, wenn sie es brauchen. Gelernt wird allein oder in kleinen Lerngruppen, standortunabhängig und international vernetzt. Schon die Pilotphase des Projekts hat gezeigt: Das neue Konzept steigert Motivation und Lernerfolg der Azubis. „Wir gehen mit diesen hochmodernen, effizienten und begeisternden Lern‑ und Lehrmethoden völlig neue Wege und schaffen so schon heute die personellen Grundlagen für die digitale Zukunft“, sagt Thomas Sigi, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der AUDI AG. „Wir werden diese Art der Berufsausbildung 2.0 im Sinne der ‚Generation Z‘ weiter konsequent ausbauen.“

Am Hauptsitz in Ingolstadt starten an diesem Freitag 504 junge Menschen ins Berufsleben, am Standort Neckarsulm sind es 248. Die Mehrheit der neuen Auszubildenden, insgesamt 704 junge Menschen, erlernt einen gewerblich‑technischen Beruf. 48 Neueinsteiger absolvieren eine kaufmännische Ausbildung. Der Anteil der jungen Frauen steigt weiter an und liegt in diesem Jahr bei 30 Prozent. Darüber hinaus beginnen 21 Abiturienten in Ingolstadt mit dem StEP‑Programm (Studium und Erfahrung in der Praxis): Innerhalb von fünf Jahren absolvieren sie eine Berufsausbildung und ein Ingenieurstudium mit Bachelor‑Abschluss an der Technischen Hochschule Ingolstadt. In Neckarsulm starten 18 junge Menschen ein duales Bachelor‑Studium, in dem sich Theorieeinheiten an der Dualen Hochschule Baden‑Württemberg (DHBW) mit Praxisphasen bei Audi abwechseln.

Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG, sagt: „Unsere neuen Auszubildenden sind entscheidend für unsere Zukunft. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es wichtig, der Jugend neue Kenntnisse und Fertigkeiten mit auf den Berufsweg zu geben, damit die Kolleginnen und Kollegen auch in Zukunft die Maschinen steuern und nicht umgekehrt.“

Insgesamt hatten sich in diesem Jahr rund 10.000 junge Leute für eine Ausbildung bei Audi beworben. „Die hohe Zahl der Bewerber freut uns, belegt sie doch die Attraktivität der Ausbildung in unserem Unternehmen“, sagt Dieter Omert, Leiter Berufsausbildung und fachliche Kompetenzentwicklung. „Wir passen unsere moderne Ausbildung kontinuierlich an die Zukunftsanforderungen an, um die jungen Leute best­möglich auf das Berufsleben vorzubereiten.“ Audi garantiert allen Auszubilden­den nach erfolgreichem Abschluss ihrer Prüfungen eine Übernahme in Festanstellung.

Ab 2016 wird Audi die Zahl der Ausbildungsplätze an den deutschen Standorten um rund 10,5 Prozent erhöhen. Vor allem für die Berufsfelder Mechatronik, Informatik sowie Karosserie‑ und Fahrzeugbau sucht das Unterneh­men zusätzliche Nachwuchskräfte. Kurzentschlossene können sich aktuell noch für das Ausbildungsjahr 2016 bewerben: Die Bewerbungsfrist läuft für den Standort Neckarsulm bis einschließlich 13. September, für Ingolstadt bis zum 25. September. Die Bewerbung erfolgt online unter www.audi.de/ausbildung.

Volkswagen ist Hauptsponsor des 10. Wolfsburg Marathon

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Wolfsburg, 11.09.2015

• Über 900 Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich angemeldet
• Werkmannschaft erstmals mit Bambinigruppe

Am kommenden Sonntag, den 13. September, findet die zehnte Auflage des Wolfsburg Marathon statt. Volkswagen unterstützt das Sportereignis bereits seit der Premiere im Jahr 2006, dieses Jahr unter anderem mit 12 Organisationsfahrzeugen. Auch Jens Herrmann, Werkleiter Wolfsburg, nimmt als Schirmherr aktiv an der Laufveranstaltung teil.

Die Jubiläumsveranstaltung des Wolfsburg Marathon findet unter dem Motto „Wolfsburg hat einen Lauf!“‘ statt und bricht bereits im Vorfeld Rekorde. „Wir erwarten in diesem Jahr 4.000 Läufer, rund 700 Sportler mehr als noch vor einem Jahr. Auch ist mit einem deutlichen Zuwachs an Zuschauern zu rechnen“, sagt Jan Poguntke vom VfL Wolfsburg.

„Volkswagen ist stolz darauf, dass eine so große Breitensport-veranstaltung in Wolfsburg stattfindet“, erklärt Herrmann. Rund 900 Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich in diesem Jahr für die Volkswagen Wertungen angemeldet, darunter 270 Läuferinnen und Läufer aus der Produktion. „Seit einigen Wochen läuft der neue Touran in unserem Werk vom Band, das Familienauto Deutschlands überhaupt. Es freut uns daher sehr, in diesem Jahr unsere Werkmannschaft um eine Bambinigruppe für die Jahrgänge 2003 bis 2010 erweitert zu haben“ so Herrmann weiter.

Die Läufer stellen sich auf insgesamt drei unterschiedlichen Strecken und fünf verschiedenen Distanzen der Herausforderung: 1 km (Bambinilauf), 5 km, 10 km, 21,1 km (Halbmarathon) und 42,195 km (Marathon). Start und Ziel befinden sich wie im vergangenen Jahr auf dem Hollerplatz vor dem Rathaus.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.wob-marathon.de.

Weltpremiere auf der IAA: Neuer Porsche 911 Carrera

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-9,9; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 12,7-7,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-169.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-11,4; Außerorts in l/100 km 7,9-6,9; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Weltpremiere auf der IAA: Neuer Porsche 911 CarreraNeue Biturbo-Motoren, weiterentwickeltes Fahrwerk, neues Infotainment-System

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG feiert auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt die Weltpremiere des neuen 911 Carrera. Die neue Generation des weltweit meistverkauften Sportwagens debütiert mit innovativen Biturbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk sowie neuem Porsche Communication Management. Porsche enthüllt die neuen Sportwagen während der Pressekonferenz erstmalig vor der Öffentlichkeit. Sie findet statt am 15. September, um 11:05 Uhr (MEZ), auf dem Porsche-Stand in der Halle 3.

Eine Live-Übertragung in Deutsch und Englisch gibt es unter folgendem Link: http://porsche.gomexlive.com/?lang=de.

Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspaß und Effizienz. 370 PS (272 kW) leistet der 911 Carrera, 420 PS (309 kW) der 911 Carrera S. In beiden Fällen ein Leistungsplus von 20 PS (15 kW).

Satellitendaten für die Liveübertragung der Pressekonferenz:

Europa – HD-Live-Übertragung

Datum: 15. September 2015

Uhrzeit: 11:05 – 11:20 Uhr (MESZ)

Beginn Live-Übertragung: 10:50 Uhr (MESZ)

Satellit: EUT 12A

Transponder (digital): Tp. F8, Kanal: G

Download-Geschwindigkeit: 12.741,250 MHz

Polarisation: vertical (Y)

EBU-Standard: 16_HD

Video Std: 1080i/50 Hz PAL

Audio Kanäle: Kanal 1: IT (Deutsch); Kanal 2: Englisch

Modulation: DVB-S2 / 8 PSK

Symbolrate: 7.2000 Msymb/s

FEC: 3/4

MPEG: 4:2:0 / MPEG4

Verschlüsselung: Keine Verschlüsselung

Hinweis: Bildmaterial zu den neuen 911 Carrera-Modellen steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.

911 Carrera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,3-7,4 l/100 km, innerorts 11,7-9,9 l/100 km, außerorts 6,3-6,0 l/100 km;

CO2-Emissionen 190-169 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

911 Carrera S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,7-7,7 l/100 km, innerorts 12,2-10,1 l/100 km, außerorts 6,6-6,4 l/100 km;

CO2-Emissionen 199-174 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-E

911 Carrera Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,5-7,5 l/100 km, innerorts 11,9-9,9 l/100 km, außerorts 6,5-6,2 l/100 km;

CO2-Emissionen 195-172 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

911 Carrera S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,8-7,8 l/100 km, innerorts 12,3-10,2 l/100 km, außerorts 6,7-6,5 l/100 km;

CO2-Emissionen 202-178 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

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11.09.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

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