Stille in der Stadt: Volkswagen zeigt zusätzlichen Umweltvorteil der e-Mobilität

• 43 Volkswagen e-Modelle demonstrieren die Vermeidung von Lärmemissionen
  im Straßenverkehr
• Kinder- und Jugendchor “Lucky Kids” interpretiert Depeche Mode Welthit
  „Enjoy the Silence“
• Kooperation mit der Online-Musikplattform Spotify und der Musik-App Shazam

Der neue Online-Spot „Enjoy the Silence“ der Marke Volkswagen Pkw feiert heute Premiere. Als Hauptdarsteller zeigen die Volkswagen Modelle e-up!1, e-Golf2, Golf GTE3 und Passat GTE4 sowie XL15 darin, wie alternative und moderne Antriebstechnik die Lärmemissionen der individuellen Mobilität im Straßenverkehr mindern. An einem vielbefahrenen Kreisverkehr einer Großstadt erzeugen insgesamt 43 Volkswagen e-Fahrzeuge eine fast geräuschlose Kulisse. In diesen Moment der Stille hinein interpretiert ein Chor den Welthit „Enjoy the Silence“ von Depeche Mode.

„Dass sich e-Fahrzeuge ohne Abgasemissionen im Straßenverkehr bewegen, ist jedem bewusst. Wenig geläufig ist hingegen, welchen Beitrag die e-Mobilität in Bezug auf die Vermeidung von verkehrsbedingtem Lärm leisten kann“, erklärt Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland Marke Volkswagen Pkw, und ergänzt: „In unserem Spot wird deutlich, dass das umfassende Modellangebot an alternativen und modernen e-Antriebstechniken der Marke Volkswagen Pkw verschiedene entlastende Vorteile für die Umwelt bietet.“

Der Fokus des Volkswagen Spots liegt ganz bewusst auf diesem zusätzlichen Umweltaspekt bei der Nutzung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Denn wie gering die Geräuschentwicklung der e-Fahrzeuge ist, ist ein bislang noch zu wenig beachteter Vorteil der e-Mobilität.

Ebenfalls zu Wort kommen der Leiter des mitwirkenden Kinder- und Jugendchors der Rheinischen Musikschule Köln „Lucky Kids“, der Regisseur des Spots und der Stunt-Koordinator. Die Protagonisten äußern sich in kurzen Zusatzfilmen zu ihren Aufgaben am Filmset und ihrer Vorstellung zum Thema „Silence“. Diese Beiträge und weiteres Zusatzmaterial werden unter youtube e-mobility – Enjoy The Silence vorgestellt.

Begleitet wird die Kampagne von Kooperationen mit dem Musik-Streamingdienst Spotify sowie Shazam, einer App zur Musikerkennung. Auf beiden Onlineplattformen wird das Thema „laut und leise“ im Kontext mit dem Volkswagen Spot stehen.

Wollen Sie mehr über Elektromobilität und Elektrofahrzeuge bei Volkswagen erfahren? Unter emobility.volkswagen.de finden Sie umfassende Informationen und interessante Einblicke rund um die Kampagne „Enjoy the Silence“.

1 e-up!: Stromverbrauch in kWh/100 km: 11,7 kombiniert, CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+

2 e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 0 kombiniert; Effizienzklasse: A+

3 Golf GTE: Kraftstoffverbrauch l/100 km: 1,5 kombiniert; CO2-Emission kombiniert in g/km: 35, Effizienzklasse: A+

4 Passat GTE: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,7 – 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,8 – 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 39 – 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

5 XL1: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 0,9 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 7,2 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 21 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

MINI als Partner der abc art berlin contemporary. Soundperformance des Künstlers Karl Holmqvist in den Shuttle-Fahrzeugen.

Berlin. Mit rund 100 teilnehmenden Galerien präsentiert sich die abc art berlin contemporary vom 17. – 20. September in den Hallen der Station Berlin am Gleisdreieck, dieses Jahr zum dritten Mal unterstützt von MINI als offiziellem Partner. Die ausstellenden Galerien kommen aus 17 Ländern und zeigen Einzelpositionen zeitgenössischer Kunst, von aufstrebenden Newcomern bis hin zu etablierten KünstlerInnen.

MAN ist ausgezeichnet nachhaltig

Mit deutlicher Ergebnisverbesserung erneut im Dow Jones Sustainability World und Europe Index gelistet

MAN ist auch im Jahr 2015 im führenden Nachhaltigkeits-Ranking der Welt als eines der nachhaltigsten Unternehmen gelistet. Bei der diesjährigen Überprüfung der Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI) durch die Nachhaltigkeitsrating-Agentur RobecoSAM qualifizierte sich das Unternehmen erneut für den Dow Jones Sustainability World und Europe Index.

MAN verbesserte sich in allen drei Hauptkategorien: Ökonomie (+4 Punkte), Umwelt (+5 Punkte) und Soziales (+8 Punkte). Im Gesamtergebnis legte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 5 Punkte auf insgesamt 85 Punkte zu. Damit ist MAN auch weiterhin als einziges deutsches Unternehmen im Sektor Maschinenbau („Machinery and Electrical Equipment“) in den Indizes vertreten. Die stärksten Zuwächse konnte der Konzern bei den Kriterien „Talent Attraction“ (+20), „Human Resources Development“ (+17), „Customer Relationship Management“ (+16) und „Supply Chain Management“ (+12) verzeichnen.

Bewertet wurde die Leistung von mehr als 100 Maschinenbauunternehmen auf dem Gebiet der ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Der DJSI ist für Finanzinvestoren der bedeutendste Gradmesser für die Entwicklung der am nachhaltigsten wirtschaftenden Unternehmen der Welt.

„Unsere Corporate Responsibility Strategie, mit der wir uns für eine nachhaltige Zukunft engagieren, geht auf“, erklärt dazu Josef Schelchshorn, Personalvorstand der MAN SE. „Die heutige Auszeichnung ist vor allem das Verdienst unserer Mitarbeiter weltweit, die MAN zu einem der nachhaltigsten Unternehmen machen.“

Bundespräsident dankt Volkswagen Mitarbeitern für ehrenamtliches Engagement

Bundespräsident dankt Volkswagen Mitarbeitern für ehrenamtliches Engagement

Bundespräsident Joachim Gauck hat am Freitagabend in Berlin 15 aktiven und ehemaligen Volkswagen Mitarbeitern für ihren ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl gedankt. Sie gehörten zu rund 4.500 Gästen aus ganz Deutschland, die der Bundespräsident in seinen Amtssitz Schloss Bellevue eingeladen hatte, um ihr Engagement zu würdigen.

Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, sagte: „Viele Beschäftigte von Volkswagen setzen sich neben ihrem Beruf für soziale oder kulturelle Belange ein. Sie arbeiten ehrenamtlich bei der Feuerwehr, im Rettungswesen, im Sport oder für eine bessere Umwelt. Volkswagen würdigt und unterstützt dieses Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft.“

Der Bundespräsident dankte 15 ehrenamtlich engagierten Volkswagen Mitarbeitern, die sich beispielsweise unter anderem beim Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst, dem Frauenhaus Wolfsburg oder in der Jugendarbeit engagieren.

Gruppenbild mit Schloss: 15 aktive und ehemalige Volkswagen Mitarbeiter waren Gäste von Bundespräsident Joachim Gauck im Schloss Bellevue mit ihren persönlichen Begleitern sowie Dr. Thomas Steg, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Außen- und Regierungsbeziehungen (2. von rechts), und Ralf Thomas, Leiter der Initiative „Volkswagen pro Ehrenamt“ (1. von rechts). Mit der Initiative „Volkswagen pro Ehrenamt“ unterstützt das Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ein Ehrenamt übernehmen möchten oder übernommen haben. Seit 2007 wurden bereits mehr als 2.000 Interessenten über eine Börse im Intranet in passende Aufgaben vermittelt. Insgesamt gibt es bundesweit rund 38.000 Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ehrenamtlich in Vereinen, Organisationen und sozialen Einrichtungen tätig sind.

Zu Gast beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue waren folgende Mitarbeiter: Torben Betke, Heinz Bollmoor, Alicia Bott, Dietmar Forst, Artur Herber, Eberhard Hohenhausen, Heike Isola, Klaus Meier, Andreas Nickel, Andreas Pape, Armin Raabe, Jörg Siebels, Zbigniew Staniczek, Heike Wenzel und Philipp Wesemann. Begleitet wurden sie von Dr. Thomas Steg, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Außen- und Regierungsbeziehungen, sowie Ralf Thomas, Leiter der Initiative „Volkswagen pro Ehrenamt“.

Am Samstag stand der Park von Schloss Bellevue beim Bürgerfest von 11 bis 19 Uhr allen Besuchern offen. Volkswagen unterstützte das Programm aus Gesprächsrunden, Kleinkunst, Musik und Theater. Zudem informierte das Unternehmen über „Volkswagen pro Ehrenamt“ sowie über die Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz und präsentierte den Prototypen eines gemeinsam entwickelten selbstdesinfizierenden Rettungsfahrzeugs auf Basis eines Volkswagen Crafter.

Dr. Thomas Steg sagte: „Volkswagen und das Deutsche Rote Kreuz sind starke Partner mit gemeinsamen Werten. Nachhaltig Verantwortung für den Menschen zu übernehmen, steht im Mittelpunkt unserer Kooperation und findet vielfältig Ausdruck – von der gemeinsamen Hilfe bei Naturkatastrophen bis zur Unterstützung im Ehrenamt.“

Die geladenen ehrenamtlich tätigen Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in alphabetischer Reihenfolge:

Torben Betke aus Bechtsbüttel, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert beim Deutschen Roten Kreuz Wolfsburg/Gifhorn und bei der Freiwilligen Feuerwehr in Bechtsbüttel
Heinz Bollmoor aus Jembke, ehemaliger Mitarbeiter, ehrenamtlich engagiert beim Deutschen Roten Kreuz Landesverband Niedersachsen
Alicia Bott aus Habichtswald, tätig bei Volkswagen in Kassel, ehrenamtlich engagiert bei der Ergotherapie mit behinderten Kindern auf Pferden
Dietmar Forst aus Garbsen, tätig bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover, ehrenamtlich engagiert als Fotograf bei der Stiftung Per Mertesacker
Artur Herber aus Hessisch Lichtenau, tätig bei Volkswagen in Kassel, ehrenamtlich engagiert als Jugendgruppenleiter und Ausbilder bei der Initiative „Aktion Jugend“ in Hessisch Lichtenau
Eberhard Hohenhausen aus Wolfsburg, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert bei der Katholischen Kirche St. Christophorus in Wolfsburg
Heike Isola aus Rötgesbüttel, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert bei der Freiwilligen Feuerwehr Rötgesbüttel und beim Deutschen Roten Kreuz
Klaus Meier aus Helmstedt, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert beim Deutschen Roten Kreuz Wolfsburg/Helmstedt
Andreas Nickel aus Wolfsburg, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert beim Malteser Hilfsdienst in Wolfsburg
Andreas Pape aus Weddel, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert beim VfR Weddel
Armin Raabe aus Baunatal, tätig bei Volkswagen in Kassel, ehrenamtlich engagiert bei der Organisation des Benefiz-Fußballturniers „VO-Cup“ zugunsten krebskranker Kinder und behinderter Menschen unter Schirmherrschaft des Volkswagen Konzern Vertriebs Original Teile und Service
Jörg Siebels aus Aurich, tätig bei Volkswagen in Emden, ehrenamtlich engagiert beim Technischen Hilfswerk
Zbigniew Staniczek aus Wolfsburg, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert als IT-Ansprechpartner im Frauenhaus in Wolfsburg
Heike Wenzel aus Meine, tätig bei Volkswagen in Salzgitter, ehrenamtlich engagiert beim Malteser Hilfsdienst
Philipp Wesemann aus Radenbeck, tätig bei Volkswagen in Wolfsburg, ehrenamtlich engagiert beim Tischtennisverein Radenbeck und beim FC Ohretal.

Porsche Mission E: 600 PS, 500 Kilometer Reichweite, 15 Minuten Ladezeit

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-9,9; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 12,7-7,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-169.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-11,4; Außerorts in l/100 km 7,9-6,9; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

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Pressemitteilung

Porsche Mission E: 600 PS, 500 Kilometer Reichweite, 15 Minuten LadezeitWeltpremiere der ersten batteriebetriebenen viersitzigen Konzeptstudie von Porsche

Stuttgart. Mit dem Mission E stellt Porsche auf der IAA in Frankfurt den ersten rein elektrisch angetriebenen viersitzigen Sportwagen der Markengeschichte vor. Die Konzept-Studie vereint das unverwechselbar emotionale Design eines Porsche, überragende Fahrleistungen und die zukunftsweisende Alltagstauglichkeit des ersten 800-Volt-Antriebs. Die Eckdaten des faszinierenden Sportwagens: Vier Türen und vier Einzelsitze, über 600 PS (440 kW) Systemleistung und über 500 Kilometer Reichweite. Allradantrieb und Allradlenkung, Beschleunigung in unter 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und eine Ladezeit von rund 15 Minuten für 80 Prozent der elektrischen Energie. Die Instrumente werden mittels Blick- und Gestensteuerung bedient, teilweise sogar über Hologramme – intuitiv und mit maximaler Fahrerorientierung durch automatische Einstellung auf die Fahrerposition.

Der Antrieb: Mehr als 600 PS mit Technologien aus dem Langstrecken-Rennsport

Der Antrieb des Mission E ist völlig neu und dennoch typisch Porsche: Erprobt im Motorsport. Zwei permanent-erregte Synchronmotoren (PSM), ähnlich wie sie im diesjährigen Le-Mans-Sieger 919 Hybrid eingesetzt werden, beschleunigen den Sportwagen und gewinnen beim Bremsen Energie zurück. 24 Stunden sportliche Höchstleistung und ein Doppelsieg sind für einen Porsche die beste Empfehlung. Zusammen leisten sie über 600 PS, katapultieren den Mission E in weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h. Zu ihrem hohen Wirkungsgrad, der hohen Leistungsdichte und der konstanten Kraftentfaltung kommt ein weiterer Pluspunkt: Anders als heutige E-Antriebe entfalten sie ihre volle Leistung auch beim mehrmaligen Beschleunigen in kurzen Abständen. Der bedarfsgesteuerte Allradantrieb mit Porsche Torque Vectoring, also der automatischen Verteilung des Drehmoments auf die einzelnen Räder, bringt die Kraft auf die Straße, die Allradlenkung gibt sportlich präzise die gewünschte Richtung vor. Damit ist der Mission E fit für die Rundstrecke, auf der Nürburgring-Nordschleife bleibt er unter der Acht-Minuten-Marke.

Alltagstauglichkeit: komfortables und schnelles Laden, über 500 Kilometer Reichweite

Zu einem Porsche gehört nicht nur emotionale Sportlichkeit, sondern auch hohe Alltagstauglichkeit. Deshalb kann der Mission E mit einer Batterieladung über 500 Kilometer weit fahren und in rund einer Viertelstunde Energie für etwa 400 Kilometer nachtanken. Der Grund: Als Pionier setzt Porsche erstmals die 800-Volt-Technik ein. Die Spannungsverdoppelung im Vergleich zu aktuellen Elektrofahrzeugen mit 400 Volt birgt mehrere Vorteile: Kürzere Ladezeiten und weniger Gewicht, weil leichtere Kupferkabel mit reduziertem Querschnitt zum Energietransport ausreichen. Ein verschiebbares Segment im linken, vorderen Kotflügel vor der Fahrertür gibt den Zugang zum Ladeanschluss für das innovative “Porsche Turbo Charging” frei: Über den 800-Volt-Anschluss ist die Batterie in rund 15 Minuten zu etwa 80 Prozent wieder geladen – eine Rekordzeit für Elektrofahrzeuge. Alternativ kann der Technologieträger aber auch an eine übliche 400-Volt-Ladestation angeschlossen oder ganz komfortabel in der heimischen Garage induktiv mit Energie versorgt werden. Dafür genügt es, über einer im Boden eingelassenen Spule zu parken, die dann die Energie drahtlos an ihr Gegenstück im Wagenboden überträgt.

Tiefer Schwerpunkt für überlegene Fahrdynamik

Und noch etwas gehört zu einem Porsche-Sportwagen: Ein Leichtbaukonzept mit optimaler Gewichtsverteilung und tiefem Schwerpunkt. Die im Wagenboden liegende Unterbodenbatterie auf Basis der neuesten Lithium-Ionen-Technologie erstreckt sich auf voller Länge zwischen Vorder- und Hinterachse. Das Gewicht verteilt sich so gleichmäßig auf beide Antriebsachsen und sorgt für eine ausgewogene Balance. Zudem liegt der Schwerpunkt des Sportwagens dadurch extrem niedrig. Beides steigert die Performance und das Sportwagengefühl signifikant. Insgesamt besteht die Karosserie aus einer funktionalen Mischung von Aluminium, Stahl und kohlefaserverstärktem Kunststoff. Aus Carbon entstanden die Räder: Mission E steht auf Breitreifen mit 21 Zoll großen Rädern vorn und 22 Zoll-Rädern hinten.

Das Design: Faszinierender Sportwagen mit Porsche-DNA

Jeder Quadratzentimeter, jeder Winkel, jeder Radius des Mission E spiegelt vor allem eines wider: Emotionale Sportlichkeit in bester Porsche Design Tradition. Ausgangspunkt: Die Skulptur einer 130 Zentimeter flachen Sportlimousine mit den Attributen der Sportwagen aus Zuffenhausen. Mit sichtbaren Innovationen wie der integrierten Aerodynamik. Markante Luftein- und -auslässe an Front, Seite und Heck kennzeichnen die komplett durchströmte Karosserie, damit steigen Effizienz und Performance. So verbessern integrierte Luftführungen die Umströmung der Räder, Auslässe in den Flanken verringern den Überdruck in den Radhäusern und damit den Auftrieb.

Die sehr reduziert modellierte Front zeigt die klassische Porsche-Pfeilung und verbindet die Konzeptstudie mit dem 918 Spyder und Porsche-Rennwagen. Neuartige Matrix-LED-Scheinwerfer im markentypischen Vier-Punkt-Lichtdesign ziehen den Blick an. Schwebend in den durchströmten Lufteinlass integriert, verleihen sie der Front ihren futuristischen Charakter. Die vier LED-Einheiten gruppieren sich um einen flachen Sensor für Assistenzsysteme, dessen Umrandung als Blinker fungiert. Ausgeprägte vordere Kotflügel und der extrem flache Haubenschnitt zitieren das Design des 911. Wie beim 911 GT3 RS zieht sich eine breite, geprägte Vertiefung von der übergreifenden vorderen Kofferraumhaube über das Dach. Auch die seitliche Fensterlinie erinnert an den 911 mit einem wesentlichen Unterschied: Zwei gegenläufig öffnende Türen ermöglichen komfortables Einsteigen – ohne B-Säule. Noch ein Unterschied: Statt klassischer Außenspiegel sitzen an den Flanken unauffällige Kameras, Bausteine der herausragenden Aerodynamik.

Das Heckdesign unterstreicht die sportwagentypische Architektur. Die schlanke Kabine mit ihrer beschleunigten, nach hinten eingezogenen Heckscheibe schafft den Raum für deutlich ausgeformte hintere Kotflügel, wie sie nur ein Porsche haben kann. Ein dreidimensionaler, von innen illuminierter “PORSCHE”-Schriftzug schwebt unter einem über die volle Breite durchgehenden Lichtbogen in einem schwarzen Glaselement.

Das Interieur: Leicht und offen mit vier Einzelsitzen

Das Interieur des Mission E transferiert alle traditionellen Porsche-Gestaltungs-Prinzipien in die Zukunft: Offenheit, Purismus, klare Architektur, Fahrerorientierung und Alltagstauglichkeit. Das vollelektrische Antriebskonzept erlaubte dabei eine völlig neue Interpretation. Der fehlende Getriebetunnel etwa öffnet den Raum, lässt alles leichter und luftiger wirken. Rennschalensitze standen für die vier Einzelsitze Pate, ihr leichter Aufbau spart Gewicht und gibt den Insassen bei dynamischer Fahrweise sicheren Seitenhalt. Zwischen den Vordersitzen zieht sich die Mittelkonsole zur Armaturentafel, elegant geschwungen wie eine Brücke und deshalb unten offen.

Das Anzeige- und Bedienkonzept: Intuitiv, schnell und ablenkungsfrei

Vor dem Fahrer eröffnet sich die neue Welt eines innovativen Anzeige- und Bedienkonzeptes: Intuitiv, schnell, ablenkungsfrei – geschaffen für einen Sportwagen von morgen. Das filigrane Fahrerdisplay ist gebogen, flach und freistehend. Das dargestellte Kombiinstrument zeigt fünf Rundinstrumente – erkennbar Porsche aber virtuell dargestellt in OLED-Technologie, also mittels organischer Leuchtdioden. Sie sind den Fahrer-relevanten Funktionsthemen Connected Car, Performance, Drive, Energie und Sport Chrono zugeordnet. Genauso innovativ die Ansteuerung: Ein Eye-Tracking-System erkennt mittels Kamera, auf welches Instrument der Fahrer schaut. Per Tastendruck am Lenkrad aktiviert der Fahrer das entsprechende Menü und kann darin navigieren – ebenfalls im Zusammenspiel von Blickerkennung und manueller Bestätigung. Damit nicht genug: In einem sogenannten Parallaxe-Effekt folgt das Display Sitzposition und Körperhaltung des Fahrers. Setzt er sich tiefer, höher oder neigt sich zur Seite, reagiert die 3D-Darstellung der Rundinstrumente und bewegt sich mit ihm. Dadurch bleibt beispielsweise ausgeschlossen, dass das Lenkrad wichtige Informationen teilweise verdeckt. Alle relevanten Informationen wie etwa die Geschwindigkeit folgen immer dem Blickwinkel des Fahrers.

Selbst Fahrspaß kann Mission E darstellen: Eine Kamera im Innenspiegel erkennt die gute Laune und zeigt sie als Emoticon im Rundinstrument an. Der Spaßfaktor lässt sich zusammen mit individuellen Informationen wie Strecke oder Geschwindigkeit speichern oder via Social-Media-Anbindung den Freunden mitteilen.

Holografisches Display mit berührungsfreier Gestensteuerung

Die gesamte Armaturentafel steckt voll neuer Ideen. Die Teilung in zwei dreidimensional strukturierende Lagen verstärkt den Eindruck von Leichtigkeit und Übersichtlichkeit. Die obere Lage trägt das Fahrerdisplay, zwischen den Ebenen liegt ein holografisches Display, das sich bis weit in die Beifahrerseite zieht. Es zeigt individuell wählbare Apps, die im Raum gestaffelt und nach Priorität geordnet eine dreidimensionale Tiefenwirkung erzeugen. Über die Apps steuert der Fahrer – oder Beifahrer – primäre Funktionen: Medien, Navigation, Klima, Kontakte und Fahrzeug – berührungsfrei. Alleine durch Gesten, die von Sensoren erkannt werden, wird das gewünschte Symbol aktiviert. Greifen heißt auswählen, ziehen bedeutet steuern. Ergänzend kann er über ein Touch-Display in der Mittelkonsole sekundäre Funktionen steuern, beispielsweise detailliertere Informationsmenüs.

Über Porsche Car Connect lässt sich das Konzeptfahrzeug zudem per Tablet von außen konfigurieren. Mit Hilfe der “Over The Air- und Remote-Services” lässt sich der Funktionsumfang des Fahrzeugs quasi über Nacht erweitern. Für den Reiseführer oder weitere Funktionen für Fahrwerk, Motor oder Infotainment-System genügt ein einfaches Update über das integrierte High-Speed Datenmodul. Updates startet der Fahrer einfach über den Porsche Connect Store per Smartphone oder Tablet. Weiterhin ermöglicht Porsche Connect den direkten Kontakt zum Porsche-Zentrum für eine Remote Diagnose oder zur Vereinbarung von Terminen. Eine weitere Funktion der integrierten Remote Services ist der digitale Schlüssel, der über das Porsche Connect Portal versendet werden kann. Damit lassen sich die Türen nicht nur vom Besitzer öffnen, sondern zum Beispiel auch von Freunden oder der Familie. Nach erfolgreicher Authentifizierung kann der Schlüssel in einem zeitlich und örtlich festgelegten Rahmen verwendet werden.

Buchstäblich als Blickfang dienen die virtuellen Außenspiegel: Die unteren Ecken der Frontscheibe spiegeln die Bilder der Außenkameras in den vorderen Kotflügeln wider. Vorteil: Der Fahrer hat die Bilder und die Umgebung besser im Blick. Zusätzlich können dort Sicherheitsinformationen aktiv angezeigt werden.

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14.09.2015

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Dieter Landenberger Historisches Archiv

MINI auf der IAA Frankfurt 2015.

MINI setzt den Generationswechsel im Modellprogramm fort. Mit dem jüngsten Neuzugang im Angebot der britischen Premium-Marke wird das MINI Feeling für weitere Zielgruppen erlebbar. Der neue MINI Clubman, der auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2015 in Frankfurt am Main seine öffentliche Weltpremiere absolviert, stößt dank der Vielseitigkeit seines Raumangebots und seiner Fahreigenschaften ins Premium-Kompaktsegment vor.