PRESSEMITTEILUNG
Mittwoch, 9. September 2015 12:30
Vom Zweiachser für die Straße bis zum 8×8 für härtestes Gelände, von 250 PS für den leichten Einsatz bis zu 730 PS für schwere Lasten in anspruchsvollem Terrain: Das Scania Baukastensystem bietet eine enorme Bandbreite an Spezifikations-möglichkeiten – für die Baustelle ebenso wie für Einsätze abseits befestigter Straßen – inklusive der von den Fernverkehrfahrzeugen bekannten Komponenten wie Scania Opticruise, Scania Retarder mit Freilauffunktion, die GPS-basierte vorausschauende Geschwindigkeitsregelung Scania Cruise Control Active Prediction (Scania CCAP) mit Eco-Roll sowie Motoren, die ausschließlich die SCR-Technologie nutzen (SCR-only-Motoren).
Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.
Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.
Produktion des Kernmodells an vier Standorten weltweit
Jubiläumsfahrzeug im BMW Group Werk München gefertigt
München. Im BMW Group Werk München ist die zehnmillionste BMW 3er Limousine vom Montageband gerollt. Das Jubiläumsfahrzeug markiert damit einen weiteren Meilenstein in der 40-jährigen Erfolgsgeschichte der BMW 3er Reihe. Bis heute hat der Automobilhersteller weltweit über 14 Millionen Fahrzeuge der BMW 3er Reihe gebaut. Davon ist mehr als jeder zweite eine BMW 3er Limousine. Erst im Juli dieses Jahres fand der Produktionsstart für die neue BMW 3er Limousine statt. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein BMW 320d in Imperialblau.
Hermann Bohrer, Leiter des BMW Group Werks München: „Hier im Werk München hat die Erfolgsgeschichte der BMW 3er Reihe begonnen und erlebt nun mit diesem Fahrzeug einen besonderen Höhepunkt. Das Jubiläumsfahrzeug produziert zu haben,
ist eine besondere Auszeichnung für uns und macht mich stolz auf meine Mannschaft.“
Das BMW Group Werk München ist das einzige Werk, in dem alle sechs Generationen der BMW 3er Reihe gefertigt wurden und gilt damit als das Leitwerk für die weiteren Produktionsstandorte der BMW 3er Reihe. Dabei musste sich das Werk immer neuen Herausforderungen stellen, um den vielen Anforderungen der insgesamt sechs Generationen der BMW 3er Reihe gerecht zu werden. Stetige Modernisierungs-maßnahmen und Weiterentwicklungen der Produktionssysteme machen es heute möglich, dem Kunden eine Vielzahl an Modellvarianten und Ausstattungsmöglichkeiten zu bieten und Wünsche nahezu individuell erfüllen zu können.
Im BMW Group Werk München werden derzeit 1.000 Fahrzeuge täglich gefertigt, von denen jedes zweite ein BMW der 3er Reihe ist. Um der großen Nachfrage nach diesem Modell gerecht zu werden, wird die BMW 3er Reihe derzeit zudem in den Werken Regensburg, Rosslyn (Südafrika) und Tiexi (China) gefertigt.
Anfang einer Erfolgsgeschichte
1970 begannen die Entwickler der BMW Group mit der Ausarbeitung einer neuen Fahrzeugreihe, die sich zum erfolgreichsten BMW Modell entwickeln sollte. Hohe Alltagstauglichkeit gepaart mit modernem Design und einem sportlichen Fahrerlebnis sind bis heute die Vorgaben an jede neue Generation der BMW 3er Baureihe. Nach fünf Jahren Entwicklung startete im Juni 1975 die Produktion des internationalen Bestsellers. Bereits wenige Jahre nach der Premiere wurden die ersten Modellvarianten ergänzt. Mit jeder neuen Generation konnte die BMW 3er Reihe neue Impulse setzen und sich als Wegbereiter in seiner Fahrzeugklasse etablieren.
Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.
Die Tyco BMW Piloten Tommy Bridewell und Michael Laverty haben sich für den „Title Showdown“ in der Britischen Superbike-Meisterschaft qualifiziert – Iván Silva und Adrián Bonastre holen einen Sieg und drei weitere Podestplätze für die RR in der CEV –Benjamin Colliaux und Florian Brunet-Lugardon sichern sich in der FR EU insgesamt vier Podiumsplatzierungen.
Opel im August europaweit mit Absatzplus von fast 13 Prozent
08.09.2015
- Marke wächst im August mehr als dreimal so stark wie der Markt
- Steigerung der Verkäufe um rund vier Prozent in den ersten acht Monaten
- Zulassungsplus in mehr als 19 europäischen Ländern
Rüsselsheim. Opel verbucht im August starkes Wachstum und bleibt damit in Europa weiter auf Erfolgskurs: Nach vorläufigen Zahlen legt der Rüsselsheimer Hersteller bei den Neuwagenzulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat um mehr als 7.300 Fahrzeuge oder 12,8 Prozent auf rund 64.500 Einheiten zu. Damit wächst Opel mehr als dreimal so stark wie der europäische Gesamtfahrzeugmarkt (plus 4,1 Prozent). Der Marktanteil steigt um mehr als 0,4 Prozentpunkte auf 5,71 Prozent. Ebenfalls erfreulich fällt die Bilanz für die ersten acht Monate des Jahres aus – trotz des Rückzugs aus dem russischen Markt. Von Januar bis August verkauft die Marke mit mehr als 735.000 Fahrzeugen fast vier Prozent oder rund 27.300 Einheiten mehr als in der Vorjahresperiode. Das entspricht einem leicht gestiegenen Marktanteil von 5,83 Prozent.
Peter Christian Küspert, Geschäftsführer Verkauf und Aftersales der Opel Group: „Basis dieses Erfolgs sind unsere neuen Modelle, die bei den Autokäufern in Europa hervorragend ankommen. Mit dem neuen Astra, der nächste Woche auf der IAA seine Weltpremiere feiert und einen echten Quantensprung markiert, werden wir unseren Verkäufen weiteren Schwung verleihen.“
Volumenzuwächse erzielten Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall in den ersten acht Monaten in mehr als 19 europäischen Märkten, darunter Deutschland (+ 3 Prozent), Großbritannien (+ 3 Prozent), Frankreich (+ 6 Prozent), Spanien (+17 Prozent), Portugal (+18 Prozent), Polen (+ 18 Prozent), Italien (+ 20 Prozent) und die Türkei (+ 34 Prozent).
Im Heimatmarkt Deutschland verbucht Opel den höchsten August-Marktanteil seit 2011 – mit 7,2 Prozent Anteil am Gesamtfahrzeugmarkt und 7,5 Prozent Anteil am Pkw-Markt. In den Niederlanden erzielt Opel ebenfalls den höchsten August-Marktanteil (5,8 Prozent) am Gesamtfahrzeugmarkt seit 2011 und in der Tschechischen Republik den besten August-Marktanteil (5,31 Prozent) seit 2001. In Ungarn belegt die Marke mit dem Blitz im August mit 12,31 Prozent Marktanteil die Spitzenposition im Pkw-Markt. In Großbritannien war die Opel-Schwestermarke Vauxhall im August (11,27 Prozent Marktanteil) und in den ersten acht Monaten des Jahres (10,29 Prozent Marktanteil) die Nummer Zwei im Pkw-Markt. Darüber hinaus eroberte Opel im August Platz Zwei des spanischen Pkw-Marktes.
Besonders erfolgreich war Opel im in den ersten acht Monaten auch mit seinen leichten Nutzfahrzeugen. Die Zulassungen kletterten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,4 Prozent auf 65.350 Einheiten. Der Marktanteil stieg um mehr als 0,5 Prozentpunkte auf knapp vier Prozent. Volumenzuwächse verbuchten alle drei Nutzfahrzeugmodellreihen. Der Movano legte um rund 32 Prozent, der Vivaro um mehr als 34 Prozent und der Combo um knapp 14 Prozent zu.
• Marke Volkswagen Pkw und Peter Maffay starten Verkehrssicherheits-Kampagne
für Schülerinnen und Schüler
• Familienministerin Schwesig lobt Engagement
• Tabaluga Sicherheitswesten bei teilnehmenden Volkswagen Partnern erhältlich
Volkswagen Pkw und Peter Maffay starten eine gemeinsame Aufklärungs-Kampagne zum Thema Verkehrssicherheit. Unter dem Motto „Tabaluga & Volkswagen. Eine Allianz für Kinder“ wollen die Partner dazu beitragen, dass insbesondere Schulanfänger sicher zur Schule und zurück kommen. Das neue Kapitel der seit 2006 bestehenden Kooperation ist auf einen Zeitraum von vier Jahren angelegt.
Der Auftakt hat heute in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin stattgefunden. Im Beisein von Peter Maffay und Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) zeigten Tabaluga und sein neuer Freund „Käfer“ Berliner Schulkindern, was beim Überqueren von Straßen zu beachten ist.
Im Zentrum der Kampagne steht zunächst der Internetauftritt tabaluga.volkswagen.de, auf dem kindgerechte Verkehrstipps in einzelnen Episoden vermittelt werden – der Drache Tabaluga führt Kinder und Eltern dabei spielerisch an das Thema heran. Im weiteren Verlauf der Kooperation wird es Videospots auf zahlreichen Medienplattformen geben. Darüber hinaus werden individuell konfigurierbare Sicherheitswesten angeboten, die für 2,70 Euro bei teilnehmenden Volkswagen Partnern erhältlich sind. 50 Cent pro Weste gehen dabei an die Peter Maffay Stiftung und kommen so benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugute.
Dr. Thomas Steg, Leiter Außen- und Regierungsbeziehungen Volkswagen Konzern, erklärte: „Für uns gehört die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung zum Kern der Unternehmenskultur. Gemeinsam mit Peter Maffay setzen wir uns für die Vermittlung von Werten und den wichtigen Bildungsauftrag Verkehrserziehung ein.“
Peter Maffay betonte: „Um den Kindern die Verkehrsregeln nahezubringen, können kindgerechte Vermittler eine große Hilfe sein. Mit Tabaluga haben wir eine Figur, die die Kinder in ihrer Welt erreicht und auf spielerische Weise ein Bewusstsein für die realen Situationen schafft. Tabaluga ist für die Kinder eine Identifikationsfigur auf Augenhöhe, die sie gern als Vorbild akzeptieren.“
Auch die Erwachsenen seien gefragt, so Maffay: „Angesprochen sind wir alle, auch als Autofahrer. Die Kampagne erinnert uns daran, dass wir im Straßenverkehr permanent damit rechnen müssen, dass etwas Unvorhergesehenes passieren kann. Sobald wir am Steuer das Gefühl haben, dass Kinder in der Nähe sind, sollten alle Alarmglocken klingeln.“
Bundesfamilienministerin Schwesig sagte beim Pressegespräch vor Kinderreportern: „Als Kinderministerin setze ich mich für die Rechte von Kindern ein. Alle Kinder sollen in unserem Land gut aufwachsen können. Ein kinderfreundliches Land ist für mich eines, in dem Kinder willkommen sind und unterstützt werden. Dazu brauchen sie Kindergärten, Schulen, Sportvereine, Spielplätze und Orte, an denen sie gerne sind. Dort sollen sie auch gesund ankommen.“ Sie würdigte das Engagement mit den Worten: „Ich finde die Idee von Volkswagen und der Peter Maffay Stiftung toll, sich für die Verkehrserziehung zu engagieren. Viele Kinder lieben Tabaluga. Und Kinder lernen durch Vorbilder.“
Lutz Kothe, Leiter Marketing Deutschland, Marke Volkswagen Pkw: „Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass sich möglichst viele Kinder aufmerksam und gut sichtbar auf dem Schulweg bewegen. Wir sind der festen Überzeugung, dass der Drache Tabaluga uns sein Freund Käfer noch mehr Kinder zum Tragen einer Sicherheitsweste animieren werden.“
Im Bild zu sehen sind v.l.: Heinrich Keulmann, Leiter Fabrikplanung VW, Thomas Müller, Leiter Markenplanung MTB, Michael Ulverich, Leiter Produktion Truck MTB, Dr. Carsten Intra, Vorstand für Produktion & Logistik MTB, Dieter Reiter, OB München, Athanasios Stimoniaris, Vorsitzender des Betriebsrats MTB, Gerhard Klein, Leiter Zentrale Planung MTB, Dr. Alexander Kessel, Leiter Werk München MTB, Marc Michel, Leiter Zentrale Projekte MTB
Mit dem offiziellen Spatenstich hat MAN Truck & Bus heute im Beisein von Münchens OB Dieter Reiter den Bau einer neuen Fahrerhaus-Lackiererei im Werk München begonnen. In unmittelbarer Nähe zum heutigen Lackierereigebäude entsteht eine moderne und effiziente Grundlackstraße in einer Halle mit ca. 18.000 m² Bruttogeschossfläche auf fünf Hauptebenen.
Die neue Grundlackstraße wird Ende 2017 den Betrieb aufnehmen. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 80 Millionen Euro. Die Investition ist ein Baustein im Zukunftsprogramm der MAN Truck & Bus AG.
Der hocheffiziente Lackierprozess in der neuen Halle besteht aus Vorbehandlung, kathodischer Tauchlackierungsbeschichtung im Rotationsverfahren, Nahtabdichtung und Füller-Applikation. Beim Tauchlackieren im Rotationsverfahren kann der Einsatz von Verbrauchsmaterial und Chemikalien durch moderneste Anlagentechnik erheblich reduziert werden. Zudem werden durch die sehr wirksame Abluftreinigung die Partikelmenge in der Abluft um 90 Prozent und der Wasserverbrauch um 80 Prozent reduziert. Des Weiteren kann MAN durch die innovativen und ressourcenschonenden Technologien die Emissionen der betroffenen Prozesse um die Hälfte reduzieren, den Lackverbrauch um 15 Prozent senken und den Energieverbrauch um 25 Prozent verringern.
„Die Investition in die neue Lackiererei ist ein entscheidender Meilenstein für den Standort München. Mit der neuen Anlage erreichen wir eine große Effizienzsteigerung in der Fahrerhaus-Lackierung und eine weitere Verbesserung der Lackqualität. Durch die Ausstattung der neuen Anlagen mit den modernsten Umwelttechniken trägt die neue Lackiererei signifikant zu unserem strategischen Ziel einer „Grünen Fabrik“ bei. In Summe schaffen wir mit der neuen Anlage eine essentielle und nachhaltige Grundlage für innovative und ökologische Prozesse, die höchste Effizienz in der Produktion aktueller und zukünftiger Premium-Lkw ermöglichen“, sagte Dr. Carsten Intra, Vorstand für Produktion & Logistik der MAN Truck & Bus AG.
Die Bedeutung für die Zukunft des Standorts München hob auch Saki Stimoniaris, Vorsitzender des Betriebsrats, hervor: „Die Investition in die Lackieranlage ist ein Bestandteil unserer Standort- und Beschäftigungssicherung. Dadurch sichern wir langfristig die Zukunft der Arbeitsplätze in unserer Fahrerhausproduktion, deren Teil die Lackierung ist, und weit darüber hinaus“.