Klassik Tour Kronberg: Opel-Chef Neumann im Diplomat A V8 auf Tour
08.09.2015
Auf Gleichmäßigkeitsfahrt: Taunus-Rallye vom 11. bis 12. September
Am Start: Opel Diplomat A V8 Coupé und Rallye-Kadett B „Kulläng”
Im Ziel ausgestellt: Insignia und Diplomat A V8 an der Villa Rothschild in Königstein
Rüsselsheim. Die 2. Klassik Tour Kronberg startet am 11. September um 15.00 Uhr Am Auernberg in Kronberg und führt über insgesamt 260 Kilometer Streckenlänge kreuz und quer durch den Taunus. Ziel am ersten Rallye-Tag ist die Villa Rothschild in Königstein. Mit dabei sind in diesem Jahr Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann – in seinem privaten Diplomat A Coupé mit dem 230 PS starken 5,4-Liter-V8-Motor unter der Haube – und Le-Mans-Sieger Joachim Winkelhock im Kadett B Rallye. Dieses Auto wurde einst vom schwedischen Meisterdrifter Anders Kulläng getrieben und stammt aus dem Bestand von Opel Classic.
„Die Klassik Tour Kronberg ist für uns bei Opel ja ein Heimspiel. Der Taunus liegt vor der Tür von Rüsselsheim und bietet herrliche Landstraßen mit besten Ausblicken. Da werde ich ganz entspannt dem wunderbaren Motorklang meines Diplomat V8 lauschen, bevor es dann nach dem Wochenende weiter zur IAA nach Frankfurt und der Weltpremiere unserer neuen Astra-Generation geht“, freut sich Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann auf die Rallye zu Hause.
Am 12. September beginnt die zweite von insgesamt drei Etappen bereits um 10.00 Uhr und endet gegen 17.45 Uhr auf dem Herbstmarkt in Kronberg. Die Siegerehrung erfolgt dann ab 19.30 Uhr.
Opel Vivaro Surf Concept: Lifestyle-Van für Sport und Freizeit
08.09.2015
Der sorgt für Abwechslung: Weltpremiere für freizeitorientierten Vivaro
Der macht was her: Zweifarb-Lackierung außen, Lederelemente innen
Da passt was rein: Platz für bis zu sechs Passagiere plus großer Sportausrüstung
Da steckt was drunter: 103 kW/140 PS starker 1.6 BiTurbo CDTI mit 340 Nm
Da ist Technik drin: Luftfederung senkt die Fahrzeughöhe auf 1,90 Meter
Da fühlt man sich wohl: Hochwertige Ausstattung mit praktischen, innovativen Details
Rüsselsheim. Der Opel Vivaro wird zum Lifestyle-Van. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart der zweiten Vivaro-Generation, von der allein bis heute rund 90.000 Exemplare verkauft wurden, präsentiert Opel den Vivaro Surf Concept. Die schicke Passagierversion des multifunktionalen leichten Nutzfahrzeugs ist für sportliche Einsätze maßgeschneidert. Fünf bis sechs Passagiere (je nach Sitzkonfiguration) samt kompletter Sport- und Freizeitausrüstung sind für den Opel Vivaro Surf Concept kein Problem. Der Großraum-Van mit Doppelkabine zeigt, wie sich beste Ladekapazitäten mit hohem Komfort und stylischem Design verbinden lassen. Besonders praktisch: Hinter den beiden Sitzreihen bietet er einen abgeschlossenen Laderaum, der bis zu 3,2 m3 – und bei langem Radstand sogar bis zu 4 m3 – fasst. So kann nach dem Trip zum Strand oder in die Berge auch nasses oder schmutziges Gerät transportiert werden, ohne dass im Passagierabteil etwas davon zu spüren ist. Das erste Exemplar des trendigen Sport- und Spaßmobils mit dem Komfort eines Pkw feiert auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) am Opel-Stand D09 in Halle 8.0 Premiere.
„Der Vivaro Surf Concept ist das ideale Reisemobil für große Familien oder Freundescliquen. Die seriennahe Studie bietet mit ihrer Doppelkabine Platz für bis zu sechs Personen. Hinter der zweiten Reihe befindet sich ein großer Laderaum mit vielen praktischen Details. Und mit seinem sportlichen Styling außen und zahlreichen Komfortmerkmalen im Innenraum sowie modernster IntelliLink-Bordelektronik fährt er als eleganter Großraum-Van vor. Der Vivaro Surf Concept ist damit die perfekte Alternative für alle, die mehr als einen Pkw brauchen, auf den gewohnten Komfort aber nicht verzichten mögen“, sagt Opel/Vauxhall-Nutzfahrzeugchef Steffen Raschig.
Bis zu sechs Plätze und großer Laderaum: Stylisches Spaßmobil im Maxi-Format
Schon von außen zieht der seriennahe Vivaro Surf Concept mit seiner schwungvollen kupferbraun-weiß glänzenden Lackierung und Folierung die Blicke auf sich. Maßgeschneiderte Leichtmetallräder von Irmscher betonen die sportlich-elegante Optik. Seine wahre Größe offenbart der Lifestyle-Van jedoch, sobald sich Türen und Heckklappe über Schlüsselfernbedienung oder Keyless Entry-Funktion öffnen. Der Vivaro Surf Concept kann nämlich einiges schultern. Egal ob umfangreiche Ski- und Snowboard-Ausrüstungen, Surf-Equipment oder Fahrräder – der Laderaum des fünf Meter langen und bis auf 2,9 Tonnen Gesamtgewicht ausgelegten Pkw-Transporters nimmt alles auf. Und das genauso praktisch wie elegant: Am Boden des in der L1-Version bis zu 1,95 Meter langen Gepäckabteils befindet sich ein eigens entwickeltes Schienensystem, unter der zweiten Sitzreihe erstreckt sich zudem über die gesamte Breite eine Staubox, in der die fürs Freizeitvergnügen nötigen Kleinteile deponiert werden können. In den vom Spezialisten Snoeks Automotive ausgekleideten Laderaum sorgt eine blaue Beleuchtung an den Seiten sowie am Dachhimmel für angenehme Atmosphäre. Und wer sich nicht zwischen Fahrradtour und Meer entscheiden kann, macht einfach beides: Auf dem Dach ist eine spezielle Surfboard-Halterung montiert, sodass auch Surf-Fans nicht ohne ihr Brett in Urlaub fahren müssen.
IntelliLink, Parkassistent und Sitzheizung: Reisen mit Pkw-Komfort
Stilvolle und vor allem hilfreiche Ausstattungsmerkmale finden sich auch im Passagierraum: Gehobenes Pkw-Flair schafft das Tourer-Paket von Irmscher, das bereits für die Serienversion des Vivaro angeboten wird. Feines, schwarzes Leder an den Seitenverkleidungen, dem Armaturenträger und dem Schalthebel sowie das Lederlenkrad steigern nicht nur den Komfort für Fahrer und Passagiere, sondern schmeicheln mit ihren silberfarbenen Kontrastnähten auch dem Betrachter. Der Bodenbereich ist mit hochwertigen Veloursmatten verkleidet, die das Interieur gemütlicher, aber dank Isolierungseffekt auch noch leiser machen. Für die stets optimale Innenraumtemperatur sorgt die neue Klimaautomatik. Auf Wunsch verfügt der Lifestyle-Van sogar über eine Standheizung. Zutritt erhalten die Passagiere der zweiten Reihe bequem über Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten.
Darüber hinaus kann sich der Fahrer des Vivaro Surf Concept über ein umfassendes Paket an Sicherheits-, Assistenz- und Infotainment-Optionen freuen: Für eine bessere Sicht sorgen die Licht- und Regensensoren genauso wie die Nebelscheinwerfer. Beim Tagfahrlicht kommen energiesparende LEDs zum Einsatz. Die elektrisch einstellbaren Rückspiegel sind ebenso beheizbar wie die Sitze für Fahrer und Beifahrer (Einzelsitze). Vor unnötigen Kratzern beim Manövrieren schützt der Parkassistent inklusive Rückfahrkamera und dank Geschwindigkeitsregler hält der Fahrer stets das von ihm eingestellte Tempo bei.
Mit dem weiterentwickelten Navi 50 IntelliLink ist er zudem immer auf dem neuesten Stand und bestens über mögliche Staus auf der Wegstrecke informiert. Das Infotainment-System von Opel verfügt über Freisprecheinrichtung und Audiostreaming via Bluetooth-Schnittstelle sowie Europa-Navigation. Die übersichtliche Bedienung ist über den sieben Zoll großen Touchscreen, aber auch via Siri Eyes Free-Sprachsteuerung möglich. Über die aha®-App lassen sich Webradio-Stationen ebenso wie Hörbücher, Facebook, Twitter und vieles mehr anwählen und die persönlichen Lieblingsaudioinhalte ganz einfach ordnen. Für die stabile und schnelle Vernetzung sieht der Vivaro Surf Concept außerdem einen WLAN-Hotspot vor.
In den Startlöchern: Mit starkem Triebwerk und Luftfederung bereit zur Serie
Hochmoderne Technik auch unter der Motorhaube: Dort sorgt ein 103 kW/140 PS starkes BiTurbo CDTI-Triebwerk für Leistung. Es mobilisiert bis zu 340 Newtonmeter Drehmoment und beschleunigt den Vivaro Surf Concept auf 180 km/h Spitze. Als ecoFLEX-Version mit Start/Stop-System benötigt der sportliche Großraum-Van so im kombinierten Zyklus nur 6,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was sich in 160 Gramm CO2 pro Kilometer niederschlägt (vorläufige Angaben). Der Opel Vivaro Surf Concept ist also nicht nur ein extravagantes, sondern auch ein überaus wirtschaftliches Freizeit- und Fun-Mobil mit der Extra-Portion Komfort. Dies zeigt sich auch am Dämpfungssystem: Die Luftfederung an der Hinterachse der Studie schluckt Fahrbahnunebenheiten aller Art und garantiert den Passagieren so eine komfortable Reise; zugleich kann sie die Fahrzeughöhe im Zusammenspiel mit verkürzten Federn um rund sieben Zentimeter auf 1,90 Meter absenken – und macht den Vivaro Surf Concept damit tauglich für die meisten Tiefgaragen unter der Normhöhe.
Mit genau so viel Platz wie Komfort ausgerüstet sowie hochmodernen Technologien und Assistenzsystemen an Bord steht der Opel Vivaro Surf Concept auf der IAA in Frankfurt für das Publikum bereit – und könnte schon bald als „Limited Edition“ in Serie gehen.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-9,9; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 12,7-7,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-169.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173. Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-11,4; Außerorts in l/100 km 7,9-6,9; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71. Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.
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Pressemitteilung
Goodwood Revival: Porsche Classic zeigt frühe Raritäten und EinzelstückeTraditioneller Auftritt im Stil der 1960er Jahre
Stuttgart. Mit selten gezeigten Raritäten und Einzelstücken lässt Porsche auf dem Goodwood Revival 2015 das erste Jahrzehnt der Unternehmensgeschichte wieder aufleben. Zu sehen sind ein komplett restaurierter 356 A 1600 S Speedster aus dem Jahr 1957 sowie die Rohkarosse eines 356 B Carrera 2 Cabrio mit Aluminium-Hardtop und elektrischem Schiebedach. Der 1962 produzierte Sportwagen verließ in dieser Ausführung nur einmal das Werk und wird derzeit von Porsche Classic restauriert. Das Goodwood Revival ist das wohl populärste Treffen alter Rennwagen aus der Zeit vor 1966 und findet vom 11. bis 13. September im Goodwood Motor Circuit in Südengland statt.
Zeitgemäßer Auftritt gehört zur Tradition des Goodwood Revival. Der Stand von Porsche Classic ist deshalb im Stil einer Markenwerkstatt aus der ersten Hälfte der 1960er Jahre gehalten. Darin werden Experten aus der Classic Werkstatt das Getriebe eines 356 live demontieren und wieder montieren. Zudem stellt Porsche Motor und Getriebe des Typs 901 mit der Fahrgestellnummer 300.057 aus, der erst vor Kurzem in einer Scheune wiederentdeckt wurde. Porsche Classic hat beide Aggregate im Auftrag des Werksmuseums restauriert. Darüber hinaus können sich die Besucher einen Eindruck über das Angebot von Porsche Classic verschaffen, beispielsweise über wieder aufgelegte Teile oder das neue Porsche Classic Pflegeset.
Porsche Classic übernimmt als Sparte des Zuffenhausener Sportwagen-Herstellers die Versorgung aller Fahrzeuge, deren Produktionszeit in der Regel mehr als zehn Jahre zurückliegt. Das umfasst alle Aspekte von Pflege und technischer Literatur über Lieferung und Nachfertigung von Originalteilen bis hin zur kompletten Restaurierung. Für die optimale Betreuung und Wiederaufbereitung klassischer Fahrzeuge weitet das Unternehmen sein internationales Händler- und Servicenetz derzeit auf rund 100 Porsche Classic-Partner aus. Porsche-Kunden und Interessenten erwartet in den Service-Stützpunkten das komplette Leistungsspektrum von Porsche Classic. Damit integriert Porsche die Pflege und den Werterhalt von Young- und Oldtimern in ein innovatives Service-Konzept, das Tradition und Innovation von Porsche eng miteinander verzahnt. Weitere Informationen und das Teileprogramm sind unter www.porsche.de/classic abrufbar.
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08.09.2015
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Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.
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Porsche Leasing S – Fahrzeugleasing mit RückgabekomfortFair, smart und transparent
Stuttgart. Den Traum von einem Sportwagen entspannt und unbeschwert genießen: Das neue Leasingangebot Porsche Leasing S von Porsche Financial Services bietet einzigartige Planungssicherheit und Sorgenfreiheit in einem. So sind eventuelle Schäden aus typischen Alltagssituationen, wie zum Beispiel Kratzer und Dellen an der Karosserie, Beschädigungen der Felgen sowie Abschürfungen im Innenraum, bis insgesamt 5.000 Euro abgedeckt. Natürlich profitieren die Kunden auch wie gewohnt von der garantierten und unkomplizierten Rückgabe ihres Fahrzeugs im Porsche Zentrum.
„Durch Porsche Leasing S kann der Kunde das Porsche Gefühl ganz befreit erleben. Das neue Leasingangebot wendet sich an private und gewerbliche Kunden und bietet umfassenden Komfort. Der Kunde kann entspannt der Fahrzeugrückgabe entgegen sehen“, sagt Albert Moser, Geschäftsführer von Porsche Financial Services, „und sich bis dahin auf den wichtigsten Aspekt konzentrieren: unvergesslich schöne Fahrerlebnisse mit seinem Porsche. Das ist Leasing auf zeitgemäße Art – fair, smart und transparent.“
Leasing S wird ab sofort für alle Porsche Neuwagen mit einem Porsche Financial Services Leasingvertrag mit Laufzeiten von 24 bis 48 Monaten und für sämtliche verfügbaren Laufleistungen angeboten. Es ist das erste Produkt einer Hersteller-Leasinggesellschaft in Deutschland mit einem solch umfassenden Leistungsversprechen.
Die Porsche Financial Services GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Sitz in Bietigheim-Bissingen. Der internationale Finanzdienstleister bietet mit seiner über 25-jährigen Erfahrung im Premiumsegment maßgeschneiderte Finanzierungsprodukte für Porsche Fahrzeuge und die exklusiven Volkswagen Marken Bentley, Lamborghini und Bugatti sowie Händlerfinanzierungen, Versicherungen und Kreditkarten an. Mit weltweit rund 46.000 Neuverträgen in 2014 betreut die Porsche Financial Services mehr als 103.000 Finanzierungsverträge mit einem Volumen von über vier Milliarden Euro.
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› Zuwachs in West- und Zentraleuropa, deutliches Plus in Indien › Modelle: Fabia und Superb Limousine mit hohen Zuwachsraten in Westeuropa › Märkte in China, Russland und Osteuropa bleiben angespannt
ŠKODA hat im August 2015 weltweit 70.700 Fahrzeuge ausgeliefert. Bedingt durch die wirtschaftliche Situation in China, Russland und Osteuropa ergeben sich insgesamt rückläufige Auslieferungen an Kunden von 3,4 Prozent im Vorjahresvergleich (August 2014: 73 200). Deutlich wachsen konnte der tschechische Autohersteller hingegen in den Absatzregionen West- und Zentraleuropa sowie in Indien und in der Türkei. Hohe Zuwachsraten in Westeuropa erzielten die neuen Generationen der ŠKODA Modelle Fabia (plus 30,3 Prozent) und Superb Limousine (plus 132,1 Prozent).
„Die gesamtwirtschaftlichen Situationen in China, Russland und Osteuropa beeinträchtigen nach wie vor auch die Automobilmärkte. Die gute Entwicklung in West- und Zentraleuropa konnte die Rückgänge in anderen Regionen nur teilweise kompensieren“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing.
In Westeuropa legt ŠKODA im August um 10,6 Prozent auf 27.100 Auslieferungen zu (August 2014: 24.500). In Deutschland verkauft der tschechische Autohersteller 11.600 Fahrzeuge. Das ist ein Plus von 10,9 Prozent gegenüber August 2014 (10.500). Damit baut ŠKODA seine Position als Nummer eins der Importeure aus. Zwei- bzw. dreistelliges Wachstum erreicht der Hersteller in den Märkten Großbritannien (3.000 Fahrzeuge; plus 14,3 Prozent), Spanien (1.300 Fahrzeuge; plus 54,6 Prozent), Frankreich (1.300 Fahrzeuge; plus 12,7 Prozent), Irland (500 Fahrzeuge; plus 35,7 Prozent) und Griechenland (500 Fahrzeuge; plus 162,8 Prozent).
Im insgesamt rückläufigen Markt Russland erreicht ŠKODA im August 4.300 Auslieferungen (August 2014: 6.800 Fahrzeuge; minus 36,3 Prozent). In Osteuropa, Russland nicht inbegriffen, liefert ŠKODA im August 2.300 Fahrzeuge aus (August 2014: 3.200; minus 28,5 Prozent). In Serbien legen die Auslieferungen der Marke zweistellig zu (400 Fahrzeuge; plus 11,0 Prozent). In der Ukraine und in Kasachstan kann sich ŠKODA der Marktschwäche nicht entziehen.
In Zentraleuropa steigen die ŠKODA Verkäufe im August um 9,3 Prozent auf 12.200 Fahrzeuge (August 2014: 11.200 Fahrzeuge). Zweistellig wächst die Marke im Heimatmarkt Tschechien, wo die Auslieferungen um 14,0 Prozent auf 6.700 Fahrzeuge steigen (August 2014: 5.900 Fahrzeuge). Ebenfalls zweistellig legt ŠKODA in den Märkten Slowakei (1.400 Fahrzeuge; plus 10,7 Prozent) und Ungarn (700 Fahrzeuge; plus 23,1 Prozent) zu.
In China ist die Marktlage herausfordernd geblieben. Hier verkauft ŠKODA im August 19.100 Fahrzeuge (August 2014: 21.600; minus 11,4 Prozent). Ein deutliches Plus von 13,4 Prozent verbucht die Marke in Indien: hier werden 1.100 Fahrzeuge ausgeliefert nach 1.000 Einheiten im Vorjahres-August. Ebenfalls zweistelliges Wachstum gibt es in den Märkten Türkei (1.400 Fahrzeuge; plus 16,5 Prozent), Australien (300 Fahrzeuge; plus 11,7 Prozent) und Neuseeland (100 Fahrzeuge; plus 34,3 Prozent). Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im August 2015 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia (29.900; +20,7 %) ŠKODA Fabia (14.300; +27,9 %) ŠKODA Rapid (12.600; -33,4 %) ŠKODA Yeti (6.900; -3,5 %) ŠKODA Superb (3.800; -43,5 %) ŠKODA Roomster (600; -69,0 %) ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 2.600; +4,1 %)
MAN bietet für Volumentransporte mit 3 Metern Innenhöhe ein spezielles Angebot an Ultra-niedrigen Sattelzugmaschinen.
Die Ford-Werke Köln haben Ende August 58 neue, geleaste Volumen-Sattelzüge mit MAN TGX 18.400 Ultra-Sattelzugmaschinen in Dienst gestellt, die für die Produktionslogistik des Fahrzeug-Herstellers eingesetzt werden. Bemerkenswert ist die besonders niedrige Bauweise der vollluftgefederten Sattelzüge: Durch die niedrige Aufsattelhöhe in Verbindung mit speziellen Aufliegern können im Werkverkehr drei Gitterboxen übereinander transportiert werden. Die gesetzliche Höhenobergrenze von 4,00 Metern wird mit dieser Fahrzeugkombination strikt eingehalten.
Für die Werkverkehre in der Automobilindustrie sind typischerweise 3,00 Meter Innenhöhe gefordert. Diese Höhe ergibt sich durch das Transportgut, entweder gestapelte Gitterboxen oder auf diese Höhe angefertigte Transport-Racks für Motoren und Karosserieteile.
MAN bietet dafür ein spezielles Angebot an Ultra-Sattelzugmaschinen. Mit der neuen, besonders kleinen Hinterachsbereifung 315/45 R22,5 lässt sich eine Aufsattelhöhe von 920 Millimeter erreichen. Eine spezielle Funktion der Luftfederung sorgt dafür, dass die Lkw-Trailer-Kombination auch unbeladen mit ausgefederten Reifen nicht über die 4,00 Meter Marke herausragt. Dazu kann der Lkw das Fahrniveau im unbeladenen Zustand um rund 20 Millimeter absenken.
Voll ausgestattet für höchste Sicherheit und Fahrkomfort
Ausgestattet sind die Fahrzeuge mit allen erhältlichen Assistenzsystemen, TipMatic mit Intarder, Navigation, Festeinbautelefon und Bluetooth-Freisprechanlage.
Der Notbremsassistent EBA überwacht permanent den vorausfahrenden Verkehr und löst im Notfall eine Notbremsung aus. Das Lane Guard System warnt den Fahrer, wenn er unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt. Das ACC-System (Adaptive Cruise Control) hält die vom Fahrer gewünschte Geschwindigkeit und gleichzeitig den korrekten Sicherheitsabstand ein. Dazu steuert das System selbstständig die Bremssysteme des Lkw.
Um den Fahrern für ihre Touren mit gelegentlichen Übernachtungen einen idealen Komfort zu bieten, sind die Fahrzeuge mit XLX-Fahrerhäusern ausgestattet. Alle Fahrzeuge werden mit einem Wartungsvertrag von MAN betreut.