Der neue Opel Astra – ein Quantensprung

Der neue Opel Astra – ein Quantensprung

07.09.2015


  • Opel inszeniert den neuen Star der Kompaktklasse mit Augenzwinkern
  • Außergewöhnliches Video zeigt den Neuling im Sprung über die Oberklasse
  • Quantensprung als Auftakt, Hauptkampagne startet am 1. Oktober
  • Vorabpremiere der TV-Spots bereits jetzt auf dem Opel YouTube-Kanal
  • Wichtige Rollen für Markenbotschafter Jürgen Klopp und Bettina Zimmermann

Rüsselsheim.  Mit einer außergewöhnlichen Marketing-Kampagne inszeniert Opel die Weltpremiere des Astra: Der neue Star der Kompaktklasse springt in einem Stunt-Video über fünf Fahrzeuge des Premium-Segments und beweist, dass er ein echter Quantensprung für die Marke ist. Nach diesem Auftakt folgt die Astra-Hauptkampagne mit insgesamt fünf Spots, in denen auch die Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp und Bettina Zimmermann wieder am Start sind. Sie zeigen allesamt auf humorvolle Weise, dass der Astra sich auch vor der Oberklasse nicht verstecken muss. Der Kampagnen-Claim heißt: „Der neue Astra. Ärgert die Oberklasse!“

Das Quantensprung-Video feierte seine Premiere auf YouTube und war bereits gestern mit einem „Roadblock“ zur Prime Time auf reichweitenstarken TV-Sendern zu sehen. Ab heute (7. September) haben nun die fünf TV-Spots ihre Vorabpremiere auf dem Opel YouTube-Channel. Am 1. Oktober startet dann die Astra-Hauptkampagne auf allen Kanälen – mit den Werbespots im TV, Printanzeigen, Out-Of-Home-Motiven und Display Ads.

Opel-Marketingchefin Tina Müller: „Der neue Astra ist ein großer Sprung für unsere Marke – und das zeigen wir mit dem Auftakt-Video auf humorvolle und sportliche Art. Mit dem augenzwinkernden Spot bekommt der Astra einen würdigen Kampagnen-Auftakt. Zur IAA in Frankfurt wird das Auto dann am 15. September seine offizielle Weltpremiere feiern – ein großer Aufschlag für unsere wichtigste Markteinführung des Jahres.“

Der neue Opel Astra ist in Sachen Effizienz, Vernetzung und Ausstattung mit vielen Premium-Features tatsächlich ein Quantensprung in der Kompaktklasse. Er verfügt über Sicherheits- und Assistenzsysteme, von denen einige in dieser Klasse sogar Premiere feiern – wie das wegweisende blendfreie Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®. Zugleich ist der Astra das erste neue Modell von Opel, das direkt ab Marktstart über Opel OnStar verfügt: Der persönliche Online- und Service-Assistent sorgt für beste Vernetzung rund um die Uhr und macht das Autofahren entspannter. Dazu gibt die nächste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems ihr Debüt; sie ermöglicht mit Apple CarPlay und Android Auto eine umfassende Smartphone-Integration.

Das Auto ist nicht nur bis zu 200 Kilogramm leichter als der Vorgänger, es bietet auch mehr Platz, ist aerodynamischer und wird ausschließlich durch neuentwickelte, sparsame Motoren angetrieben. Für die richtige Wohlfühlatmosphäre und maximale Entspannung sorgen unter anderem die Wellness-AGR-(Aktion Gesunder Rücken)Sitze mit Massagefunktion und Sitzventilation, beheizbare Rücksitze und das AirWellness-Aromasystem, das den Astra in eine angenehm duftende Lounge verwandelt.

In drei von fünf Werbespots der Astra-Hauptkampagne sind einmal mehr die Markenbotschafter Jürgen Klopp und Bettina Zimmermann die Stars. Sie setzen die luxuriösen Astra-Ausstattungsmerkmale humorvoll in Szene. So macht beispielsweise Fußballtrainer Jürgen Klopp eine Nachtfahrt im Astra und erklärt seinem Beifahrer, warum das IntelliLux LED®-Matrix-Licht echter Luxus ist – und für fast alle ein Grund zur Freude: „Stadionhell, aber keiner wird geblendet“. Nur die Oberklasse ärgert sich. In einem anderen Video erklärt Klopp einem Bekannten während einer Aufzugfahrt die Astra-Highlights und sagt ihm, dass er sich doch nicht ärgern müsse, weil er keinen Astra fährt. Doch es nutzt nichts – er ärgert sich doch.

Schauspielerin Bettina Zimmermann bietet in einem weiteren Spot einem Geschäftsmann in der Business Class im Flugzeug eine Tüte an. Denn diesem wird vor Neid übel. Grund: Sein Sitznachbar liest ihm vor, was der neue Astra alles an Oberklasse-Features zu bieten hat.

Auch Opel OnStar, der innovative persönliche Online- und Service-Assistent, ist natürlich Thema in der Astra-Kampagne. In einem der Spots lehnt eine junge Frau das gutgemeinte Angebot ihres wohlhabenden Vaters ab, gemeinsam mit ihrem Freund seinen Oberklasse-Wagen zu nehmen. Denn der hat zwar – genau wie der neueste Opel – Massagesitze, aber anders als der Astra mit Opel OnStar keinen WLAN-Hotspot.

Dass das Auto sogar so überzeugend ist, dass man als Besitzer eines Oberklasse-Autos in Rage geraten kann, zeigt Spot Nummer fünf. Ein wohlhabender Mann, der chauffiert wird, verliert im Gespräch mit zwei jungen Astra-Fahrern nicht nur die Fassung, sondern sogar seine Hose.

Opel Marketing-Chefin Müller: „Das Quantensprung-Video und die gesamte Astra-Kampagne sind Teil der Neupositionierung der Marke Opel, die wir mit ‚Umparken im Kopf‘ angestoßen und mit dem ‚Neuen OH!‘ erfolgreich weitergeführt haben. Die Filme sind Ausdruck unseres neuen Selbstverständnisses, denn wir setzen mit dem Astra Maßstäbe im Kompaktwagen-Segment.“

Den Quantensprung-Film und die Astra-Kampagne hat Opel zusammen mit den bekannten Regisseuren Pierre Winther und Alex Feil sowie der Agentur Scholz & Friends produziert. André Kemper zeichnet für Idee und Umsetzung der Astra-Kampagne verantwortlich, die er im engen Schulterschluss mit Scholz & Friends umsetzte. Produziert wurden die Filme von der tempomedia filmproduktion gmbh. „Auch mit dieser Kampagne animieren wir die Menschen wieder, einen neuen Blick auf Opel zu werfen – mit der nötigen Plakativität und Chuzpe“, sagt Wolf Heumann, der als Geschäftsführer Kreation bei Scholz & Friends die Gesamtkampagne kreativ verantwortet.

Benefizkonzert der Audi Bläserphilharmonie

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Ingolstadt, 07.09.2015

• Konzert unter dem Motto „Schweiz“
• Erlöse zugunsten der Spendenaktion „Vorweihnacht der guten Herzen“

Die Audi Bläserphilharmonie lädt am Donnerstag, 29. Oktober, zum Benefizkonzert ins Stadttheater Ingolstadt ein. Höhepunkt wird der Auftritt des Duos Element CR mit einem eigens für sie komponierten Stück.

Die Schweiz spiegelt sich als Motto des Abends im Programm und in der Herkunft der Komponisten und Künstler wider. Das Werkorchester der AUDI AG bietet ein abwechslungsreiches Programm unter anderem mit Stücken von Franco Cesarini, Rossini und Mario Bürki. Von Mario Bürki stammt auch das Werk „Chroma“, ein Auftragswerk des Cello-Duo Element CR. Die Musikerinnen Raphaela Gromes und Cécile Grüebler – eine weitere Schweizerin – schlossen sich 2013 zu einem Duo zusammen. Das Doppelkonzert für zwei Celli und Blasorchester „Chroma“, wurde im Juli 2014 uraufgeführt. Das Werk besteht aus vier Sätzen, die jeweils einer Farbe gewidmet sind, die aus Chromverbindungen entstehen kann. Die Theodor-Rogler-Stiftung Bad Reichenhall hat Element CR 2014 mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Seit 1962 bietet Audi aktuellen und ehemaligen Audi-Mitarbeitern sowie Laien­mu­sikern aus der Region in der Audi Bläserphilharmonie die Möglichkeit zum gemein­schaftlichen Musizieren. Unter der Leitung von Dirigent Christian Lombardi legt das Orchester, das sich aus rund 60 Musikern zusammensetzt, seinen Schwerpunkt auf abwechslungsreiche moderne Blasorchesterliteratur.

Die Spendenaktion „Vorweihnacht der guten Herzen“ hat der Donaukurier im Jahr 1951 ins Leben gerufen und hilft seitdem Bedürftigen in Ingolstadt und der Region. Seit einigen Jahren unterstützt die Audi Bläserphilharmonie die Aktion mit dem Erlös des Benefizkonzerts. Karten für das Konzert sind ab sofort in einer Reihe von Vorverkaufsstellen erhältlich.

Mehr Fahrspaß, Performance und Effizienz: Der neue Porsche 911 Carrera

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-9,9; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 12,7-7,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-169.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-11,4; Außerorts in l/100 km 7,9-6,9; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

In diesem Bereich erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemeldungen.

Pressemitteilung

Mehr Fahrspaß, Performance und Effizienz: Der neue Porsche 911 CarreraNeue Motoren, weiterentwickeltes Fahrwerk, neues Porsche Communication Management

Stuttgart. Der 911 Carrera ist seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sportwagen der Welt. Die neue Generation tritt nun an, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Mit innovativen Turbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk mit noch mehr Spreizung zwischen Performance und Komfort sowie neuem Infotainment-System ist er dafür bestens gerüstet. Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des neuen 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspaß und Effizienz. Die erstmals für die Carrera-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung erweitert auf Wunsch das fahrdynamische Spektrum nochmals nachdrücklich.

Äußerlich präsentiert sich der 911 Carrera mit vielen optischen Verfeinerungen: Diese reichen von neuen Scheinwerfern mit Vierpunkt-Tagfahrlicht über schalenlose Türgriffe bis zu einem neu gestalteten Heckdeckel mit vertikalen Lamellen und neuen Heckleuchten – unter anderem mit den charakteristischen Vierpunkt-Bremsleuchten. Im Innenraum bietet das neue, serienmäßige Porsche Communication Management mit Multitouch-Bildschirm ein deutlich erweitertes Funktionsspektrum und eine erheblich vereinfachte Bedienung.

Neue Turbo-Motoren: 20 PS mehr Leistung bei weniger Verbrauch

Die komplett neue Motorengeneration mit Biturbo-Aufladung steigert den emotionalen Fahrspaß des neuen 911 Carrera zu einem noch intensiveren Erlebnis: 370 PS (272 kW) warten im Heck des 911 Carrera darauf, in sportlichen Vortrieb umgesetzt zu werden. 420 PS (309 kW) leistet jetzt das Triebwerk des 911 Carrera S. In beiden Fällen ein Leistungsplus von 20 PS (15 kW). Beide Motoren haben drei Liter Hubraum. Die höhere Leistung des 911 Carrera S resultiert aus Turboladern mit geänderten Verdichtern, einer spezifischen Abgasanlage und einer abgestimmten Motorsteuerung.

Charakteristisch für die neuen Porsche-Motoren ist das signifikant um jeweils 60 Nm gesteigerte Drehmoment, dessen Maximum von nun 450 Nm beziehungsweise 500 Nm in beiden Fällen bereits ab 1.700/min konstant bis 5.000/min zur Verfügung steht und für eine exzellente Fahrbarkeit sorgt. Gleichzeitig übertrifft die neue Motorengeneration mit einer Maximaldrehzahl von 7.500/min die Spitzendrehzahlen üblicher Turbomotoren deutlich – untermalt vom gewohnt Porsche-typischen sonoren Motorklang.

Jede neue 911-Generation überzeugt zudem in puncto Performance- und Effizienz-Steigerung im Vergleich zum Vorgänger: So arbeitet die neue Motorengeneration je nach Modellvariante um knapp zwölf Prozent sparsamer, der Verbrauch sinkt um bis zu einem Liter pro 100 Kilometer. Der 911 Carrera mit PDK-Getriebe begnügt sich jetzt mit nur noch 7,4 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (minus 0,8 l/100 km), der 911 Carrera S mit PDK liegt bei 7,7 l/100 km (minus 1,0 l/100 km).

Auch die Fahrleistungen des neuen 911 überzeugen: Das 911 Carrera Coupé mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono-Paket sprintet von null auf 100 km/h in 4,2 Sekunden und ist damit zwei Zehntelsekunden schneller als sein Vorgänger. Der 911 Carrera S mit PDK und Sport Chrono-Paket absolviert die Paradedisziplin in nur 3,9 Sekunden (ebenfalls minus 0,2 s). Damit unterbietet er als erster 911 der Carrera-Familie die magische Vier-Sekunden-Marke. Und auch die Höchstgeschwindigkeiten für beide Modelle sind weiter gewachsen: Das Spitzentempo des 911 Carrera liegt nun bei 295 km/h (plus sechs km/h), der 911 Carrera S erreicht jetzt sogar 308 km/h (plus vier km/h).

In Verbindung mit dem optionalen Sport Chrono-Paket verfügt der 911 Carrera erstmals über einen Mode-Schalter im Lenkrad, der vom Hybrid-Modus-Schalter des 918 Spyder abgeleitet ist. Der Mode-Schalter besteht aus einem drehbaren Ring mit vier Positionen für die Fahrprogramme „Normal“, „Sport“, „Sport Plus“ und „Individual“. Die letztgenannte Einstellung ermöglicht es dem Fahrer, je nach Ausstattung sein ganz individuelles Fahrzeug-Setup beispielsweise von PASM, aktiven Motorlagern, PDK-Schaltstrategie und Sportabgasanlage zu konfigurieren. In Kombination mit PDK-Getriebe beinhaltet der Mode-Schalter einen zusätzlichen Druckknopf, den so genannten „Sport Response Button“. Bei dessen Betätigung wird der Antriebsstrang für 20 Sekunden für bestmögliche Beschleunigung, zum Beispiel für anstehende Überholvorgänge, vorkonditioniert. Dazu wird der optimale Gang eingelegt sowie die Motorsteuerung kurzzeitig für noch spontaneres Ansprechen angepasst.

Serienmäßig: Überarbeitetes PASM-Fahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung

Der 911 Carrera ist die Referenz für die Fahrdynamik von Allround-Sportwagen. Generation für Generation baut Porsche die Spreizung zwischen Alltagskomfort und Rundstrecken-Performance weiter aus. Das neu abgestimmte PASM-Fahrwerk (Porsche Active Suspension Management) mit zehn Millimeter Tieferlegung ist erstmals bei allen Carrera-Modellen serienmäßig an Bord. Die Stabilität während schneller Kurvenfahrten nimmt dadurch weiter zu. Gleichzeitig steigert die neue Dämpfer-Generation mit ihren weiter gespreizten Kennlinien einerseits den Komfort durch ihr noch feineres Ansprechverhalten und gleichzeitig die Aufbauanbindung bei dynamischer Fahrweise. Neue Serienräder mit fünf schlanken Doppelspeichen tragen Reifen mit reduziertem Rollwiderstand und gesteigerter Performance. Bei allen Varianten wächst zudem die Breite der hinteren Felgen um 0,5 auf 11,5 Zoll, und die Hinterreifen des 911 Carrera S messen nun 305 statt 295 Millimeter.

Mit der für den 911 Carrera S optionalen aktiven Hinterachslenkung kommt Fahrwerkstechnologie aus dem 911 Turbo und 911 GT3 zum Einsatz. Beim Einlenken gewinnt der Elfer dadurch nochmals deutlich an Agilität. Er zeichnet sich bei Spurwechseln im Hochgeschwindigkeitsbereich zudem durch hohe Fahrstabilität aus. Gleichzeitig überzeugt er im Stadtverkehr mit mehr Handlichkeit durch den um 0,5 Meter verringerten Wendekreis. Das verbesserte Handling teilt sich dem Fahrer über die neue Lenkrad-Generation mit, deren Design sich am 918 Spyder-Lenkrad anlehnt. Das Basis-Volant hat 375 Millimeter Durchmesser, das optionale GT-Sportlenkrad misst 360 Millimeter. Für uneingeschränkte Alltagstauglichkeit bietet Porsche ein hydraulisches Liftsystem mit integrierten Hubzylindern in den Federbeinen der Vorderachse an. Auf Knopfdruck steigt damit innerhalb von fünf Sekunden die Bodenfreiheit unter der Buglippe um 40 Millimeter und verhindert damit das Aufsetzen des Fahrzeugs etwa bei steilen Garagenausfahrten.

Neues Porsche Communication Management inklusive Online-Navigation

Serienmäßig in den neuen 911 Carrera-Modellen ist das neu entwickelte Porsche Communication Management System (PCM) inklusive Online-Navigationsmodul und Sprachbedienung. Das PCM lässt sich analog zu einem Smartphone mit Multitouch-Gesten auf dem Sieben-Zoll-Bildschirm bedienen. So ist zum Beispiel auch die Eingabe per Handschrift möglich. Mobiltelefone und Smartphones lassen sich nun auch per W-LAN verbinden. Die erstmals in der Mittelarmlehne integrierte Smartphone-Ablagefläche sorgt zudem für akkuschonendes Laden und optimierten Mobilfunk-Empfang. Neu ist auch die Möglichkeit zur Verbindung des iPhones mit dem PCM zur Nutzung von Apple CarPlay.

Für eine deutlich verbesserte Navigation stehen Echtzeit-Verkehrsinformationen zur Verfügung, die dem Fahrer einen schnellen Überblick über die Verkehrslage und eine dynamische Anpassung der Route garantieren. Zur besseren Orientierung sind zudem erstmals die Dienste Google Earth und Google Streetview integriert. Weitere Bestandteile des PCM sind Porsche Car Connect sowie die Porsche Connect App, unter anderem zur Fernsteuerung von Fahrzeug-Funktionen, zur Übertragung von Zielen an das PCM für eine Navigation sowie zur Nutzung von Musikstreaming-Diensten von Drittanbietern über das PCM.

Neue und erweiterte optionale Assistenzsysteme

Mit weiteren neuen und verbesserten Assistenzsystemen kann der 911 Carrera noch individueller auf die persönlichen Vorstellungen zugeschnitten werden: Der optional erhältliche Tempostat kann jetzt auch moderat bremsen, wenn die vorgegebene Geschwindigkeit beispielsweise auf einem Gefälle überschritten würde. Der Abstandsregeltempostat ACC (Option) verfügt in Verbindung mit dem PDK-Getriebe jetzt über eine Segelfunktion. Dabei öffnen im Kolonnenverkehr die Kupplungen, was durch das antriebslose Rollen Kraftstoff spart. Der optionale Spurwechselassistent überwacht per Radar den rückwärtigen Verkehr und warnt über LED-Leuchten jeweils rechts und links im Spiegeldreieck vor heran nahenden Fahrzeugen im toten Winkel. Zusätzlich steigert Porsche die aktive Sicherheit des Sportwagens mit der serienmäßigen Multikollisionsbremse.

Markteinführung im Dezember

Die neuen Porsche 911 Carrera-Modelle kommen in Deutschland am 12. Dezember 2015 zu folgenden Preisen einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung auf den Markt:

911 Carrera 96.605 Euro

911 Carrera S 110.766 Euro

911 Carrera Cabriolet 109.695 Euro

911 Carrera S Cabriolet 123.856 Euro

40 Jahre Turbo-Erfahrung in Motorsport und Serie

Innovationen und Weiterentwicklungen, die sich unter extremen Rennbedingungen bewährt haben, kommen bei Porsche immer auch den Serienmodellen zugute. Gerade die Erprobung im Motorsport stellt die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit neuer Motoren für Seriensportwagen sicher. In der Entwicklung von aufgeladenen Sechszylinder-Boxermotoren blickt Porsche deshalb schon auf mehr als 40 Jahre Erfahrung zurück. So wurde zum Beispiel die Turboaufladung mit Bypass-Ventil 1972 erst im 917/10 Rennwagen eingesetzt, bis sie zwei Jahre später, 1974, mit dem ersten 911 Turbo in die Serie kam. Auch stand der 917/10 im Jahr 1974 Pate für die Ladeluftkühlung. 1977 feierte diese Technologie dann im 911 Turbo 3.3 seine Premiere. Weitere Meilensteine in der Turbomotoren-Entwicklung sind zudem die Register-Aufladung mit zwei hintereinander geschalteten Ladern (erstmals im Supersportwagen 959), die Biturbo-Aufladung mit zwei parallel geschalteten Ladern (erstmals im 911 Turbo, Typ 993) und die verstellbaren Einlassventile (erstmals im 911 Turbo, Typ 996).

Hinweis: Bildmaterial zu den neuen 911 Carrera-Modellen steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse https://presse.porsche.de zur Verfügung.

911 Carrera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,3-7,4 l/100 km, innerorts 11,7-9,9 l/100 km, außerorts 6,3-6,0 l/100 km;

CO2-Emissionen 190-169 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

911 Carrera S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,7-7,7 l/100 km, innerorts 12,2-10,1 l/100 km, außerorts 6,6-6,4 l/100 km;

CO2-Emissionen 199-174 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-E

911 Carrera Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,5-7,5 l/100 km, innerorts 11,9-9,9 l/100 km, außerorts 6,5-6,2 l/100 km;

CO2-Emissionen 195-172 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

911 Carrera S Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,8-7,8 l/100 km, innerorts 12,3-10,2 l/100 km, außerorts 6,7-6,5 l/100 km;

CO2-Emissionen 202-178 g/km; Effizienzklasse (Deutschland) F-D

GO

07.09.2015

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

Kontakt

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Ansprechpartner
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Frank Scholtys Leiter Finanzkommunikation und Investor Relations
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Hermann-Josef Stappen Technikkommunikation
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Oliver Hilger Motorsportkommunikation GT, Werks- und Kundensport
Nicole Lay Presse Porsche Museum
Andreas Schönhuber Testwagen
Achim Stejskal Leiter Porsche Museum
Dieter Landenberger Historisches Archiv

Peugeot´s 10 Punkte Plan zur IAA

Nach der Ankündigung des Comebacks beim Genfer Automobilsalon im Frühjahr hat die Marke PEUGEOT im ersten Halbjahr 2015 die Schlagzahl erhöht und geht bei der IAA in Frankfurt in Topform an den Start: Mit 886.000 abgesetzten Einheiten Ende Juni 2015 verzeichnete PEUGEOT einen weltweiten Anstieg des Absatzes um 3,9 Prozent und Zuwächse in Europa (+6,7 Prozent), Asien (+9,6 Prozent), Afrika/Mittlerer Osten (+10,9 Prozent) und Indien/Pazifik (+50,2 Prozent). Zugleich setzte sich die Höherpositionierung der Produktpalette fort.

 

PEUGEOT ist an allen Fronten in der Offensive und profitiert

  • von der Attraktivität einer äußerst jungen Produktpalette mit einem Durchschnittsalter von 2,6 Jahren,
  • vom weltweiten Erfolg des 308 – Bestseller der Marke und Nummer 1 in Frankreich, der mittlerweile in den Top Drei des Segments C in Europa geführt wird,
  • vom Global Car 2008, inzwischen auf drei Kontinenten gefertigt und in Europa auf Platz 2 im Segment B-SUV,
  • von der sukzessiven Einführung der neuen EU6-Motorisierungen (25 Best-in-Class-Versionen in puncto CO2) und des EAT6-Automatikgetriebes.

1-    PEUGEOT: Benchmark beim ökologischen Fußabdruck

Für 2020 hat sich der Konzern PSA PEUGEOT CITROËN vorgenommen, in der EU der 28 ein durchschnittliches Emissionsniveau von 95 Gramm CO2 pro Kilometer zu erreichen. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 war er der erste Automobilbauer, der mit einem Wert von 106,9 Gramm CO2 pro Kilometer unter der Schwelle von 110 Gramm CO2 pro Kilometer geblieben ist. Der Herstellerdurchschnitt lag bei 121,4 Gramm CO2 pro Kilometer.

Mit einem Emissionsdurchschnitt von 106,3 Gramm CO2 pro Kilometer geht die Marke PEUGEOT im CAFE-Ranking in Führung und setzt sich damit vor die großen Marken des Markts. Dieses bemerkenswerte Ergebnis konnte trotz der Erhöhung des SUV/CUV-Absatzes und des Benzinmotoranteils erreicht werden. Seit 2012 hat PEUGEOT seine CO2-Emissionen um 12,6 Prozent verringert und allein im ersten Halbjahr 2015 noch einmal um 3  Prozent. Diese Leistung ist insbesondere der Effizienz der neuen BlueHDi-Dieselmotoren und PureTech-Benzinmotoren sowie dem neuen Sechsgang-Automatikgetriebe EAT6 zu verdanken.

Mit 25 Best-in-Class-Fahrzeugen in sechs verschiedenen Produktreihen positioniert sich PEUGEOT als Benchmark beim ökologischen Fußabdruck und beim Praxisverbrauch. Das gilt sowohl für die Kompaktmodelle als auch für die Reiselimousinen. Einige Beispiele:

  • Der 208 1,6 l BlueHDi 100 im Segment B emittiert lediglich 79 Gramm CO2 pro Kilometer und hat bei einer Rekordfahrt mit 2 Litern pro 100 Kilometer den internationalen Verbrauchsrekord gebrochen.
  • Der 308 im Segment C wartet mit 10 Best-in-Class-Versionen auf, wie zum Beispiel dem 1,2 l PureTech 110, der lediglich 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt; zudem wurde der Dreizylinder Turbo PureTech im Juni 2015 in der Kategorie von 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum mit dem Titel Engine of the Year ausgezeichnet.
  • Der 508 im Segment D mit dem 1,6 l BlueHDi 120 und Sechsgang-Automatikgetriebe EAT6 weist CO2-Emissionen in Höhe von lediglich 99 Gramm pro Kilometer auf.

 

2-    308 GTi by PEUGEOT SPORT: der weltweite Bestseller im Sportmodus

Zwei Jahre nach Markteinführung wird der PEUGEOT 308 zum weltweiten Bestseller der Löwenmarke. In Europa schafft es der 308 auf das Siegerpodest des heiß umkämpften Segments C (Platz 3 in Europa beim Absatz von Limousinen und Kombis). Der Erfolg des „Car of the Year 2014“ ist weiterhin ungebrochen. Die Einführung der SW-Version ermöglichte es dem 308, der in Frankreich bereits als Nummer 1 bei den Limousinen geführt wurde, sich nach Frankreich auch in Italien, im Belux, in Polen und den Niederlanden an die Spitze seines Segments zu setzen. Nach dem Rollout der GT- und GT Line-Versionen zu Beginn des Jahres nimmt der 308 mit der Einführung des radikalen 308 GTi by PEUGEOT SPORT noch weiter an Fahrt auf.

Mit dem 308 GTi by PEUGEOT SPORT gewinnt die 308-Modellfamilie an Größe und stößt in neue Sphären vor. Nach dem RCZ R und dem 208 GTi 30th ist der 308 GTi das dritte Modell der Marke, das den Schriftzug by PEUGEOT SPORT tragen darf. Hinter dieser Bezeichnung steht die Entwicklungsarbeit der Techniker, Ingenieure und Piloten der im französischen Vélizy ansässigen Motorsportabteilung.

Entsprechend fallen auch die Fahrleistungen aus: Mit seinem 1,6 Liter-THP-Turbobenziner mit
200 kW/272 PS erledigt der 308 GTi by PEUGEOT SPORT den Sprint von 0 auf 100 km/h in sechs Sekunden und den stehenden Kilometer in 25,3  Sekunden. Seine elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.

Dank seines außergewöhnlich antrittsfreudigen Motors mit einer Literleistung von 170  PS und seines Gewichts von nur 1205 kg stößt der 308 GTi by PEUGEOT SPORT lediglich 139 Gramm CO2 pro Kilometer aus, womit er zur Benchmark seiner Klasse wird. Er liegt mit seiner um 11 mm tiefer gelegten Karosserie exzellent auf der Straße und bietet dank seines äußerst effizienten Torsen®-Differenzials mit begrenztem Schlupf, seiner auf 19-Zoll-Felgen montierten Michelin-Super-Sport-Reifen und den großen 300-Millimeter-Bremsen an der Vorderachse ein außergewöhnliches Fahrverhalten. Verfügbar ist das Modell in sechs Farben sowie in einer schräg angeschnittenen Kontrast-Lackierung (Coupe Franche), die den neuen Farbton Ultimate Rot mit Perla Nera Schwarz verbindet.

3-    PEUGEOT 308 R HYbrid: die Kompaktlimousine mit der Performance eines Supercars

Mit seiner um 80 mm verbreiterten Spur und seiner extrem muskulösen Karosserie beeindruckt der PEUGEOT 308 R HYbrid auf den ersten Blick. Mit gutem Grund, wie die Zahlen verraten: Der Plug-in-Hybrid mit einer Leistung von 500 PS – 270 PS liefert der 1,6-Liter-THP-Verbrennungsmotor, die beiden E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse jeweils 115 PS – weist ein Leistungsgewicht von 3,1 kg pro PS auf, sein maximales Drehmoment liegt bei 730 Nm. Den Sprint von null auf 100 km/h legt dieses Kraftpaket in nur vier Sekunden zurück, die 1000-Meter-Marke erreicht er aus dem Stand in gerade einmal 22 Sekunden.

Das Modell basiert auf der EMP2-Plattform des PEUGEOT 308, ist jedoch mit einem Allradantrieb ausgestattet, verfügt im Interieur über vier Schalensitze und emittiert lediglich 70 Gramm CO2 pro Kilometer. In Abhängigkeit vom Streckenprofil kann der Fahrer zwischen vier Leistungsmodi auswählen: Hot Lap (500 PS), Track (400 PS), Road (300 PS) und ZEV (emissionsfrei).

Spektakulär, sensationell, außergewöhnlich… an Superlativen zur Beschreibung dieses Löwenmodells mit dem sportlich geschärften Temperament fehlt es nicht.

4-    PEUGEOT 308 Racing Cup : der geborene Racer

Auf den ersten Blick wird klar, welches Ziel die Ingenieure von PEUGEOT SPORT verfolgt haben. Der PEUGEOT 308 Racing Cup, der vom 308 GTi by PEUGEOT SPORT abgeleitet ist und über dessen Grundmotor verfügt, zieht die Rennstrecke der Straße vor.

Im Unterschied zu seinem Zwillingsbruder aus der Serie, dessen 1,6-Liter-THP-Turbomotor 272 PS entwickelt, setzt er mindestens 308 PS frei, was einem Zuwachs von 36 PS gegenüber der Straßenversion entspricht. Der neue Vollblut-Bolide von PEUGEOT SPORT bietet ein Leistungsplus von 14 Prozent und bringt zudem noch 100 bis 150 kg weniger auf die Waage als das Serienmodell.

Neben vom PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT SPORT übernommenen Fahrwerkskomponenten verfügt der 308 Racing Cup über spezifische Bauteile wie Rennsportbremsen mit Sechs-Kolben-Sätteln und ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe mit Schaltpaddels.

In puncto Design beeindruckt der 308 Racing Cup mit seinem dem WTCC-Reglement entsprechenden Heckspoiler, der für kräftigen Abtrieb sorgt, und mit seinen verbreiterten Kotflügeln, durch die er im Vergleich zum PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT SPORT um 106 mm an Breite zulegt. Der Rennwagen steht mit seinen breiten 18-Zoll-Rädern satt auf der Straße und verfügt über eine Frontschürze mit Spoilerlippe und zwei großen Lufteinlässen. Die Rennstrecke ruft!

Der PEUGEOT 308 Racing Cup wird Ende 2016 für die Kunden weltweit verfügbar sein. Er wird den RCZ Racing Cup Ende 2016 bei den PEUGEOT-SPORT-Markenpokalrennen ersetzen und kann bei Tourenwagenmeisterschaften wie der VLN in Deutschland, der CER in Spanien, der CITE in Italien, der BCDG in Belgien oder auch bei den Langstreckenrennen der „24H series“ an den Start gehen können. Zu sehen bei der Weltpremiere in Frankfurt und auf Youtube: peugeotsportofficial.

5-    Concept Car PEUGEOT FRACTAL: das PEUGEOT i-Cockpit® der Zukunft

Mit über 1,8 Millionen Kunden seit der Markteinführung im 208 im Jahr 2012 hat sich das PEUGEOT i-Cockpit® als Charakteristikum der jüngsten Kreationen der Löwenmarke etabliert. Eine neue Zukunftsstudie dieses Cockpits enthüllt PEUGEOT mit dem innovativen Concept Car PEUGEOT FRACTAL. Hinter den futuristischen Linien dieses Elektro-Coupés für die Stadt verbirgt sich eine neue Variante des PEUGEOT i-Cockpit®, die über die Einbeziehung des Gehörs ein noch intuitiveres Fahren ermöglicht.

Zusätzlich zu Seh- und Tastsinn wird nun auch das Gehör angesprochen: Ein 9.1.2-Soundsystem, bestehend aus einer 9.1-High-Fidelity-Anlage und in die Rücklehnen der Sitze integrierten Subwoofern, schafft über die räumliche Verteilung (Spatialisierung) und Dynamisierung der Klangquellen eine einzigartige Klangwelt, in die Fahrer und Passagiere voll eintauchen können.

Die Soundsignatur für das Interieur des Concept Cars wurde vom brasilianischen Klangdesigner Amon Tobin in Zusammenarbeit mit den PEUGEOT-Designern entwickelt, ebenso wie die Außensoundsignatur, aus der man heraushört, ob das Fahrzeug beschleunigt, verzögert oder mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Sie ist dafür konzipiert, Fußgänger und Fahrradfahrer zu warnen und das Concept Car auf diese Weise harmonisch in sein urbanes Umfeld zu integrieren.

An Bord des PEUGEOT FRACTAL finden sich innovative Technologien. Das hochgesetzte Kombiinstrument verfügt über eine Digitaleinheit mit holographischer HD-Anzeige. Das kompakte Lenkrad ist mit integrierten Touchpads und einem doppelten Touchscreen zur Steuerung der Funktionen und des klanglichen Ambientes versehen. In Innenraum sind 80 Prozent aller Oberflächenteile in 3D-Druck ausgeführt, wie zum Beispiel die reflexionsarmen Oberflächen, die den Schall wie in einem Konzertsaal führen. Außerdem kann die Öffnung der Türen über die Smartwatch Samsung Gear S erfolgen.

Mit seinem rein elektrischen Antriebsstrang entwickelt das urbane Elektro-Coupé eine Gesamtleistung von 204 PS und erreicht dank seiner fließenden Formen, seines Gewichts von nur 1.000 kg und seiner Tall&Narrow-Reifen mit schmaler Lauffläche eine Reichweite von 450 km. Aus dem Stand erreicht es die 100 km/h in 6,8 Sekunden und die 1.000-Meter-Marke in 28,8 Sekunden. In der Stadt ist das Modell mit seinen kompakten Abmessungen (nur 3,81 m lang) und einer zwischen 7 und 11 cm variablen Bodenfreiheit einfach in seinem Element.

6-    PEUGEOT auf der IAA: Viele Highlights

Auf dem 2.900 m2 großen, emotional inszenierten Stand in Halle 8 wird das Messepublikum vier Weltpremieren, Studien und Technologieträger erleben: den 308 GTi by PEUGEOT SPORT (Weltpremiere), zwei Concept Cars – den PEUGEOT FRACTAL (Weltpremiere) und den PEUGEOT QUARTZ in neuer Lackierung (Coupe Franche) – sowie den spektakulären Technologieträger 308 R HYbrid.

PEUGEOT wird zudem das sportliche und technologische Know-how der Marke in zwei Themenbereichen vorstellen. Der Sportbereich wartet auf mit den Serienvarianten 308 GTi by PEUGEOT SPORT, 208 GTi by PEUGEOT SPORT und RCZ R, dem neuen 308 Racing Cup sowie den Simulatoren des 308 GTi by PEUGEOT  SPORT und des Peugeot Vision Gran Turismo. Im Technologiebereich werden die effizienten PureTech- und BlueHDi-Motoren, das EAT6-Getriebe und das Chassis des 308 R HYbrid ausgestellt.

Auf dem in einem kupferfarbenen Coupe-Franche-Design ausgeführten Stand gibt PEUGEOT den Besuchern im FRACTAL-Bereich auch die Möglichkeit, in eine ganz eigene Welt einzutauchen, die aus dem Sound von Amon Tobin sowie Licht- und Videoeffekten entsteht. Außerdem steht den Standbesuchern eine Lounge zur Verfügung, wo sie sich erholen und ihre Handys aufladen können. In der Lounge wird ihnen bei einem Kaffee oder kühlen Getränk auch die Möglichkeit gegeben, die kreative Arbeit eines Peugeot-Designers in einem in Zusammenarbeit mit Scentys geschaffenen, den Geruchssinn stimulierenden Ambiente kennenzulernen.

7-    Konnektivität: schneller, vielfältiger

Die PEUGEOT CONNECT-Pakete sind in Frankreich und demnächst auch in Deutschland für alle Neufahrzeuge mit dem Ausstattungselement PEUGEOT Connect SOS & Assistance sowie für über 600.000 Gebrauchtwagen verfügbar, die seit 2010 mit diesem Feature ausgestattet wurden. Seit 2003 wurde dieses System in über einer Million Fahrzeugen verbaut und hat in über 16.000 Unfallsituationen die Verständigung der Rettungskräfte ermöglicht.

Nun wird der Dienst PEUGEOT Connect SOS & Assistance – je nach Markt – um die PEUGEOT Connect-Pakete ergänzt: das Monitoring-Paket (virtuelles Wartungsheft und Tipps für eine umweltfreundliche Fahrweise), das Mapping-Paket (Standortbestimmung des Fahrzeugs und Warnung bei Verwendung außerhalb einer bestimmten Zone oder Uhrzeit) und das Tracking-Paket (Fahrzeugortung bei Diebstahl)

Die Funktion Mirror Screen ist für den 108, den neuen 208 und den neuen Partner verfügbar und ermöglicht die Steuerung eines kompatiblen Smartphones über den Touchscreen des Fahrzeugs. Die vom MirrorLink-Protokoll unterstützten Anwendungen umfassen insbesondere die Telefonfunktion, die Musikwiedergabe, die Navigation und vieles mehr, wie zum Beispiel iCoyote oder Webradios wie PEUGEOT MUSIC. Auf dem Messestand können diese an einem eigenen Terminal ausprobiert werden. Die CarPlay-Funktion, die bis Ende des Jahres im neuen 208 und im neuen Partner eingeführt wird, ermöglicht es iPhone-Nutzern auf intuitive Weise, Anrufe zu tätigen, die Anwendung

„Karten“ zu nutzen, Musik zu hören und Nachrichten mit nur einem Wort oder einer Fingerbewegung abzurufen.

Link MyPeugeot
Link MyPeugeot ist eine kostenlose App, die das Fahrerlebnis über ein einfaches und intuitives Interface auf das Smartphone ausweitet, indem es dem Fahrer die Strecken- und Verbrauchshistorie, den Standort des Autos und die zu Fuß zurückgelegte Strecke, kommende Wartungstermine und Warnhinweise des Fahrzeugs mitteilt.

8-     PEUGEOT Cycles: innovative individuelle Mobilität mit Stil

Anlässlich des Frankfurter Automobilsalons gibt die Fahrradsparte von Peugeot einen Einblick in ihr Know-how im Bereich der individuellen Mobilität und präsentiert ihre in puncto Technik und Design immer anspruchsvollere Produktpalette.

  • HYbrid-Kick ist ein Elektro-Tretroller, der in Zusammenarbeit mit Micro, der renommiertesten Marke des Segments, entwickelt wurde. Der intelligente, für die Mobilität in der Stadt konzipierte Tretroller kann im Kofferraum der Fahrzeuge von PEUGEOT verstaut und aufgeladen werden. Er wird im Laufe des Jahres 2016 auf den Markt kommen.
  • HYbrid-Bikes sind Fahrräder mit elektrischer Unterstützung. Die Modelle AE01, AE21 und eC01 werden in Frankfurt zu sehen sein und im letzten Quartal 2015 in den Handel gehen.

9-    PEUGEOT Scooters: Roller auf zwei und drei Rädern

Die weltweit älteste Marke für motorisierte Zweiräder ist auf der IAA mit drei Scootern ihrer Modellpalette vertreten:

  • Der PEUGEOT Metropolis 400, der technologisch anspruchsvollste Dreirad-Roller auf dem Markt, ist seit diesem Sommer in der neuen Sonderedition Blue Line verfügbar, die das Designprinzip der Coupe Franche aus der Automobilsparte aufgreift. In Frankfurt wird PEUGEOT Scooters das limitierte Modell PEUGEOT Metropolis D-Air präsentieren, das mit dem schnellsten, kabellosen Airbag-Westensystem der Welt von Dainese ausgestattet ist.
  • Der Django wird gerade einmal ein Jahr nach seiner Markteinführung in den Versionen mit 125 und 150 cm3 mit einer 50 cm3-Motorisierung präsentiert. Dieser moderne Scooter im Retrolook ist in vier Ausstattungsvarianten erhältlich und kann mithilfe des Django_ID-Konfigurators individualisiert werden, der über 100.000 mögliche Kombinationen bietet.
  • Der Speedfight IV mit 50 cm3 ist der vierte Vertreter einer Legende, die vor knapp 20 Jahren ihren Einstand gefeiert hat. Über 600.000 Einheiten später kommt er noch athletischer und besser ausgestattet zurück. Der Speedfight Sport Concept wird als Vorpremiere in Frankfurt ausgestellt.

10-    PEUGEOT Music: das Musikangebot der Löwenmarke

Seit 2014 ermöglicht es die Plattform peugeotmusic.com, neue Talente in unterschiedlichen Musikgenres wie Soul, Rock, Pop, Elektro und Alternativ zu entdecken. Die Nutzer können über das Webradio auf eine kostenlose, werbefreie Musikauswahl zugreifen und die App Peugeot Music downloaden, die im Apple Store, Google Store und Blackberry Store erhältlich ist.

Im September 2015 stößt der brasilianische Künstler und DJ Amon Tobin zu Peugeot Music, nachdem er mit den Design-Teams der Marke im Rahmen des elektrischen Concept Cars PEUGEOT FRACTAL zusammengearbeitet hat, für das er eine eigene Innen- und Außensoundsignatur geschaffen hat. Er ist auch der Urheber von „Slipstreaming“, einem Musikstück, das das einzigartige Fahrerlebnis am Steuer dieses Concept Cars vermitteln will, und wird einer der Stars auf unserer Musikplattform sein.

Hyundai hat die jüngste Modellpalette aller Zeiten

Neue Modelle, visionäre Konzepte und innovative Technologien präsentiert Hyundai auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vom 17. bis 27. September 2015 in Frankfurt in Halle 6. Der neue i20 Active und der überarbeitete Santa Fe ergänzen die jüngste Hyundai Produktpalette aller Zeiten in Europa: Kein Modell ist älter als zwei Jahre. Mit dem Betriebssystem Android Auto integriert Hyundai zudem das Smartphone ins Auto, als eines der ersten Modelle in Europa fährt das Mittelklasse-Flaggschiff i40 Kombi mit der innovativen Technologie vor.

Seine Leidenschaft für markantes Design unterstreicht das Unternehmen mit dem Konzeptfahrzeug „Vision G“, das ebenfalls auf der IAA debütiert. Die Coupé-Studie gibt einen Ausblick auf künftige Designentwicklungen und die Oberklasse von morgen. Unter der Hochleistungsmarke N zeigt die Marke außerdem aufregende Fahrzeugstudien wie den „Hyundai N 2025 Vision Gran Turismo“.

Crossover- und SUV-Portfolio erweitert und runderneuert

Im neuen i20 Active und im überarbeiteten Santa Fe debütiert eine Reihe neuer Sicherheits- und Komfortfeatures. Erstmals hält auch ein 1.0 T-GDI Dreizylinder-Turbobenziner Einzug in die i20 Baureihe.

„Mit dem neuen i20 und dem überarbeiteten Santa Fe stärken wir unsere Crossover- und SUV-Familie in Europa, die im laufenden Jahr komplett erneuert oder überarbeitet wurde. Diese beiden Modelle vervollständigen außerdem die jüngste Produktpalette aller Zeiten, die mit dem erfolgreichsten ersten Halbjahr aller Zeiten in Europa zusammenfällt. Wir werden 2015 und in den kommenden Jahren weiter wachsen“, erläutert Thomas A. Schmid, Chief Operating Officer (COO) von Hyundai Motor Europe.

Neuer i20 Active: Ein robuster Crossover

Der Hyundai i20 Active erweitert die beliebte Kleinwagen-Baureihe um eine robuste Variante: Zusätzlich zum geräumigen i20 5-Türer und dem sportlichen i20 Coupe rollt Anfang 2016 der kleine Crossover auf den Markt. Mit markantem Design und erhöhter Funktionalität richtet er sich an Kunden mit einem aktiven Lebensstil.

Für eine charakteristische Crossover-Optik sorgen die im Vergleich zum i20 5-Türer um 20 Millimeter höhere Bodenfreiheit sowie die ebenfalls angehobene Sitzposition, die zugleich die Übersichtlichkeit erhöht. Weitere Alleinstellungsmerkmale sind der Unterfahrschutz vorn und hinten sowie die ausgestellten Radkästen.

Für höchste Effizienz kommt in der gesamten i20 Baureihe ab Ende 2015 ein 1,0 Liter großer Dreizylinder-Turbobenziner zum Einsatz, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist. Die 74 kW/100 PS starke Variante konzentriert sich auf Wirtschaftlichkeit und Antriebskomfort, während die 88 kW/120-PS-Version temperamentvolle Fahrleistungen entwickelt, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen.

Immer vernetzt mit Android Auto

Als einer der ersten Automobilhersteller weltweit hat Hyundai das Betriebssystem Android Auto in seine Fahrzeuge eingeführt: Bereits seit Mai 2015 fährt der Hyundai Sonata in den USA auf Wunsch mit dem innovativen System vor, im November folgt mit dem überarbeiteten i40 Kombi erstmals ein Hyundai Modell in Europa.

Wer sein Android-Smartphone dann mit dem Fahrzeug koppelt, kann über den Bildschirm des fahrzeugeigenen Infotainment-Systems unter anderem Apps für Musikstreaming, Radiodienste und Kommunikationsangebote nutzen. Autofahrer sind mit Android Auto jederzeit bestens vernetzt, können sich gleichzeitig jedoch auf die Straße konzentrieren.

Der neue Santa Fe: Verfeinert und innovativ

Der neue Hyundai Santa Fe fährt mit frischem Design und zahlreichen neuen Assistenzsystemen für mehr Sicherheit und Komfort vor. Das beliebte SUV bietet Hyundai bereits seit 2001 in Europa an. Es ist seitdem eines der Aushängschilder der Marke, das Kultiviertheit mit hoher Qualität kombiniert.

Der grundlegend überarbeitete Santa Fe greift die jüngste Design-Linie mit dem Hexagonal-Grill und einem schärfer gezeichneten Profil auf. Geschmackvolle Akzente und hochwertige Materialien betonen auch im Innenraum den Flaggschiff-Charakter des Santa Fe.

Fortschrittliche Assistenzsysteme wie der autonome Bremsassistent, der Rear-Cross Traffic Alert, der beim Ausparken vor Querverkehr warnt, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit automatischer Abstandsregelung, ein Totwinkel-Warner sowie ein Spurwechsel- und ein Fernlichtassistent erhöhen gleichermaßen Fahrkomfort und Sicherheit.

Vision G: Ausblick auf Design und Technologien

Das dynamische Coupé-Konzept „Vision G“ gibt einen Ausblick auf das Design künftiger Hyundai Oberklasse-Modelle und deren fortschrittliche Konnektivitäts- und Bedienmöglichkeiten.

Das markante Design mit der langen Motorhaube ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit aller Hyundai Designzentren weltweit. Neue Features wie der weitläufige Touchscreen mit gewölbtem Bildschirm verleihen dem ruhigen, hochwertigen Interieur eine zusätzliche Note Eleganz.

„Mit den neuen Modellen positionieren wir die Marke Hyundai höher und geben ihr mehr Emotionalität. Vision G zeigt Ideen für ein künftiges Design, während Hyundai N der Marke zusätzliche Dynamik verleiht“, sagt Markus Schrick, Geschäftsführer bei Hyundai Motor Deutschland.

Die Hyundai Pressekonferenz findet am Dienstag, 15. September 2015, um 11:30 Uhr (MEZ) in Halle 6 Stand A01 statt.

Aumotis.com wird live im Videostream berichten

Starkes Absatzwachstum für Mercedes-Benz in Asien

Stuttgart, 4. September 2015

Starkes Absatzwachstum für Mercedes-Benz in Asien

  • Mercedes-Benz verkauft im August 139.802 Fahrzeuge (+17,6%).

  • Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb: „Unser starkes Wachstum in der Region Asien-Pazifik hat entscheidend zu dem guten Absatzergebnis von Mercedes-Benz im August beigetragen. Die Nachfrage nach dem GLA entwickelt sich besonders erfreulich.“

  • Verkäufe in China steigen um 53,1% auf neuen Absatzrekord

  • Premiummarktführer in Deutschland, Japan, Kanada, Australien und Spanien

  • C-Klasse Limousine und T-Modell fahren erneut Verkaufsbestwert ein (+81,3%)

Mercedes-Benz hat im August mit einem zweistelligen Absatzwachstum (+17,6%) einen neuen Verkaufsrekord erzielt. Damit ist der August der 30. Rekordmonat in Folge. Seit einem Jahr verzeichnet die Marke mit dem Stern jeden Monat eine zweistellige Zuwachsrate. Insgesamt wurden im August 139.802 Modelle von Mercedes-Benz ausgeliefert. Seit Jahresbeginn nahmen 1.187.980 Kunden ihr neues Fahrzeug in Empfang (+15,1%).

„Unser starkes Wachstum in der Region Asien-Pazifik hat entscheidend zu dem guten Absatzergebnis von Mercedes-Benz im August beigetragen. Die Nachfrage nach dem GLA entwickelt sich besonders erfreulich“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Nach 44 Jahren wird mit dem neuen S-Klasse Cabrio auf der IAA in Frankfurt eine Ikone wiederbelebt. Sie verkörpert perfekt den Kern unserer Marke und wird mit den anderen Produktneuheiten unseren Wachstumskurs weiter vorantreiben“, so Källenius.

In Europa freuten sich seit Jahresbeginn 507.772 Kunden über ihr neues Fahrzeug mit Stern – so viele wie nie zuvor. Um 11,2% konnten die Verkäufe gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum gesteigert werden. In Deutschland nahm der Absatz in den ersten acht Monaten um 5,9% auf 177.606 Einheiten zu. Im August wurden 21.037 Fahrzeuge auf dem Heimatmarkt verkauft (+4,9%) und damit die Premiummarktführerschaft behauptet. Besonders hohe Zuwachsraten verzeichnete Mercedes-Benz in Portugal (+47,7%) und in den Niederlanden (+31,3%). In Spanien (+28,9%) hält Mercedes-Benz die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern.

In der NAFTA-Region wurden im August insgesamt 32.597 Fahrzeuge abgesetzt (+6,8%) – davon 28.373 Einheiten in den USA (+4,8%). Alle drei NAFTA-Staaten erzielten im August Verkaufsbestwerte. In Kanada nahm der Absatz um 30,5% zu. Damit sicherte sich Mercedes-Benz weiterhin die Marktführerschaft unter den Premiumanbietern.

In der Region Asien-Pazifik stiegen die Verkäufe im vergangenen Monat um 34% auf einen neuen Rekordwert von 51.307 Einheiten. Zu diesem starken Wachstum haben neben China auch Südkorea (+13,9%), Australien (+28,3%) und Indien (+18,9%) beigetragen, die alle einen Absatzrekord im August verzeichneten. In China wurden 53,1% mehr Fahrzeuge von Mercedes-Benz verkauft als im August des vergangenen Jahres. Insgesamt gingen dort 32.763 Autos mit Stern in Kundenhand über. Die Lokalisierungsstrategie von Mercedes-Benz trägt Früchte: Besonders erfolgreich waren im August die in China produzierten Modelle des GLA sowie der C-Klasse Limousine. In Japan und Australien ist Mercedes-Benz weiterhin Marktführer unter den Premiumimporteuren.

Die Kompakten von Mercedes-Benz erreichten im August ein Absatzplus von 35,2%. Insgesamt 44.648 Kunden erhielten im vergangenen Monat ihre neue A- oder B-Klasse, ihren neuen GLA, CLA oder CLA Shooting Brake – so viele wie nie zuvor. In China wurde der Absatz der Kompakten im August verdreifacht. Die neue Generation der A-Klasse präsentiert sich im September auf der IAA in Frankfurt erstmals einem großen Publikum.

Die C-Klasse Limousine und das T-Modell fuhren im August den nächsten Verkaufsrekord ein: Der Absatz stieg um 81,3% auf 35.555 verkaufte Einheiten. Verstärkung bekommen die beiden Modelle vom neuen C-Klasse Coupé, das im September seine Weltpremiere feiert.

Eine weitere Neuheit stellt Mercedes-Benz im S-Klasse Segment vor. Das neue S-Klasse Cabrio ist der erste offene Luxus-Viersitzer von Mercedes-Benz seit 1971. Die S-Klasse Limousine behauptete sich auch im August weiterhin als meistverkaufte Luxuslimousine der Welt.

Die SUVs von Mercedes-Benz erfreuten sich auch im vergangenen Monat großer Beliebtheit. Die Verkäufe nahmen um 24,1% auf 40.420 abgesetzte Fahrzeuge zu. Topseller war der GLA. Der neue GLE steht in den USA bereits seit August bei den Händlern, in Deutschland kommt er im September in die Autohäuser. Mit der Einführung des GLE 500 e 4MATIC setzt Mercedes-Benz seine erfolgreiche Hybridoffensive fort. 2017 wird es insgesamt zehn Plug-In Hybridmodelle mit Stern auf dem Markt geben. Der neue GLC feiert im September seine Messepremiere auf der IAA.

Der Absatz des smart fortwo und smart forfour stieg seit Jahresbeginn um 29,4% auf 77.768 verkaufte Stadtflitzer. Ein besonders starkes Wachstum konnte smart in Europa erzielen, der größten Verkaufsregion der beiden smart Modelle. Im August wurde der Absatz im Vergleich zum Vorjahrsmonat dort mehr als verdoppelt. In China steht der neue smart fortwo seit August bei den Händlern, in den USA ab September. Auf der IAA präsentiert smart erstmals das neue smart fortwo cabrio.

Die vollständige Version dieses IR Release inklusive Tabellen steht als PDF zum Download bereit.