Die Opel-Highlights von Genf: GT Concept, Mokka X und Astra

Die Opel-Highlights von Genf: GT Concept, Mokka X und Astra

01.03.2016


  • Sportwagen der Zukunft: Weltpremiere des Opel GT Concept
  • Abenteurer mit Allrad: Weltpremiere des Opel Mokka X
  • Schon Bestseller: Über 100.000 Bestellungen für neuen Astra und Astra Sports Tourer
  • Tourenwagen für den Kundensport: Astra TCR rollt an den Start

Rüsselsheim/Genf.  Opel zeigt auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016): neues Selbstbewusstsein und pure Leidenschaft – mit dem Sportwagen der Zukunft. Der Opel GT Concept feiert Weltpremiere und setzt die große Studien-Tradition der Marke fort, die 1965 auf der IAA mit dem Experimental GT begann. Schon damals war das Coupé ein Design-Statement für futuristisches und puristisches Design in Reinform – wie der GT Concept heute. Sicher einer der Messestars des Jahres! Weiteres Highlight am Genfer See ist der Mokka X. Der innen wie außen aufregend gestaltete Kompakt-SUV hat mit topaktueller Vernetzungs- und Infotainment-Technologie das Zeug, die Bestsellerstory des bisherigen Modells fortzuschreiben. Dritter Salon-Star im Bunde ist der neue Astra. Am Opel-Stand 2231 in der Messehalle 2 steht neben dem Fünftürer auch der Kombi Sports Tourer mit viel Platz und Komfort. Familienzuwachs bekommt die Baureihe mit dem für Motorsporteinsätze entwickelten Astra TCR, der in Genf ebenfalls seinen ersten Auftritt vor Publikum hat. Der Tourenwagen ist ein klares Bekenntnis zum Kundensport.

„Unser Star-Aufgebot in Genf verdeutlicht, wofür Opel inzwischen steht“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der GT Concept demonstriert die innovative und visionäre Kraft der Marke. Der neue Astra und der Mokka X sind Beispiele dafür, wie wir mit Fokus auf die Kundenwünsche begehrenswerte und zugleich erschwingliche Produkte schaffen. Und der Astra TCR schließlich bekräftigt, welch hohen Stellenwert wir dem Motorsport mit all seinem Begeisterungspotenzial nach wie vor beimessen.“

Opel GT Concept: Sportwagen der Zukunft in Reinkultur

2016 wird etwas ganz Besonderes für das traditionsreiche, 154 Jahre alte Rüsselsheimer Unternehmen. Schließlich will der hessische Automobilhersteller seine Erfolgsstory nicht nur einfach fortschreiben, sondern den größten Turnaround in der Automobilgeschichte vollenden. Die Verkaufszahlen stimmen optimistisch. Also genau der richtige Zeitpunkt, um mit einem visionären Sportwagen zu zeigen, wofür Opel in Zukunft stehen wird. Der atemberaubende Athlet mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT aus den 1960er- und 70er-Jahren und vom Monza Concept ab, der 2013 in Frankfurt vorgestellt wurde. Er hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist genauso avantgardistisch wie puristisch – nur die reine Form zählt. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel noch überflüssige dekorative Elemente. Den Fahrmaschinen-Charakter unterstreichen die für Sportwagen so typische lange Motorhaube, extrem kurze Überhänge und die sehr präsente rote Signaturlinie, die grafisch einen horizontalen Akzent in der sehnig-schlanken Silhouette setzt. Der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, das ungewöhnliche, innovative Tür-Design, der zentral angeordnete Doppelauspuff, das Design des Lenkrads und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Doch der GT Concept ahmt nicht nur einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den kühnen und aufregenden Stil des Originals völlig neu und zeigt sich komplett eigenständig – keine Spur von Retrodesign.

Der Opel GT Concept soll ein Sportwagen für alle sein.Daher rollt der Frontmittelmotor-Sportwagen mit einem drehmomentstarken Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner auf die Showbühne. Der effiziente Direkteinspritzer basiert auf den Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Kraft fließt vom sequenziellen Sechsganggetriebe, das sich per Schaltwippen am Lenkrad bedienen lässt, in Richtung Hinterachse, die über eine mechanische Differenzialsperre verfügt. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.

Opel Mokka X: Abenteuerlustig, kernig und bestens vernetzt

Neben dem GT Concept inszeniert Opel in Genf mit dem abenteuerlustigen Mokka X eine weitere Weltpremiere. Seit dem Marktstart vor drei Jahren schreibt der Trekking-Typ Erfolgsgeschichte. Davon zeugen europaweit über 500.000 Bestellungen. Mit umfassendem Feinschliff sorgt Opel jetzt dafür, dass der Bestseller auf seinem Karriereweg weiter durchstarten kann. Durch den Namenszusatz X unterstreicht Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen.

Die überarbeitete Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Ausdruck der neuen Opel-Designphilosophie sind der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Passend dazu findet sich die Doppelschwinge in den Heckleuchten wieder. Auch die präzise modellierte Seitenansicht betont den athletischen Charakter des SUV. So zeichnet sich in der unteren Türhälfte eine Linie ab, die von der nach hinten aufsteigenden Sichelgrafik unterstrichen wird.

Auch die Innenraum-Designer haben den Mokka X mit feiner Hand verbessert. Bestimmendes Element ist die neue Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Sie sieht dabei klarer und präziser aus. In der überarbeiteten Kommandozentrale wurden die Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens der neuen Infotainment-Generation harmonisch eingebettet. Das gesamte, sauber gezeichnete Interieur überzeugt mit einem eingängigen Bedienkonzept und bester Funktionalität. Berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Tasten und Regler überflüssig.

Der Mokka X ist sicherlich einer der bestvernetzten Kompakt-SUV. Zwei Versionen des IntelliLink Infotainment-Systems der jüngsten Generation halten Einzug in den Mokka X. Sie holen die Welt der Smartphones sowohl via Apple CarPlay als auch via Android Auto ins Fahrzeug. Darüber hinaus wird der Mokka X selbstverständlich auf Wunsch Opel OnStar an Bord haben. Der persönliche Online- und Service-Assistent ist bereits in 13 europäischen Ländern erhältlich und wird im Laufe des Jahres in 19 weiteren Märkten verfügbar sein. Opel OnStar fungiert nicht nur als persönlicher Schutzengel, er verwandelt den Mokka X auch in einen leistungsstarken 4G/LTE-WLAN-Hotspot (dieser Service ist bereits in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen).

Unter der Motorhaube des Mokka X arbeitet der 1,4-Liter Direct Injection Turbo der neuen Generation mit 112 kW/152 PS in Kombination mit Sechsstufen-Automatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb (Verbrauch und CO2-Emissionen im kombinierten Zyklus: 6,6 l/100 km, 154 g/km, vorläufige Angaben).

Mit der Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting) im Mokka X haben die Ingenieure einmal mehr das Opel-Versprechen umgesetzt, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Das adaptive System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Zum AFL-LED-Repertoire zählen neun Lichtfunktionen. Im Herbst 2016 wird der Mokka X zu den Händlern rollen.

Neuer Opel Astra: Leicht, effizient, praktisch und aufregend

Leichter, sparsamer, agiler und komfortabler – die Kunden sind vom neuen Astra als Fünftürer wie auch als Sports Tourer überzeugt. Mehr als 100.000 Bestellungen liegen bis dato schon vor. Mit jeder Komponente spiegelt der Newcomer das Thema Effizienz wider. Der Fünftürer ist bis zu 200 Kilogramm und der Sports Tourer bis zu 190 Kilogramm leichter als der Vorgänger – deutlich zu Gunsten von Agilität und Fahrkomfort.

Das Antriebsportfolio hat großen Anteil daran, dass der Astra mehr Fahrspaß vermittelt: In jedem neuen Modell kommen Opel-Motoren der neuen Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselvarianten mit bis zu 1,6 Litern Hubraum verbinden durchgehend höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten. In Genf fährt der Astra erstmals mit dem nagelneuen, doppelt aufgeladenen Top-Diesel vor. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter und verbraucht im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer – 108 Gramm im Fünftürer).

Sowohl der Fünftürer als auch der Sports Tourer besitzen einen spürbar großzügigeren Innenraum bei geringeren (Fünftürer) oder fast identischen (Sports Tourer) Außenmaßen wie die Vorgänger. Besonders die Fond-Passagiere profitieren: 35 beziehungsweise 28 Millimeter mehr Beinfreiheit stehen hier zu Buche. Außerdem kann der Kompaktklasse-Kombi nun bis zu 1.630 Liter Gepäck aufnehmen, 80 Liter mehr als die Vorgängerversion. Ein weiteres Plus ist der raffinierte Laderaum-Zugang: Um die Kofferraumklappe auf- und zuschwingen zu lassen, genügt eine Fußkick-Geste unter dem hinteren Stoßfänger.

Opel Astra TCR: Rennsport-Atmosphäre auf der Showbühne

Als Schmankerl für die Motorsport-Fans in Genf präsentiert Opel erstmals den Astra TCR der Öffentlichkeit. Befeuert wird der neue Renntourenwagen aus Rüsselsheim von einem starken Zweiliter-Turbomotor, der es auf 330 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment bringt. Dieser Schub gelangt über ein sequenzielles, per Wippenschaltung am Lenkrad bedientes Sechsgang-Renngetriebe an die Vorderräder. Den Kraftschluss stellt eine Zweischeiben-Sintermetall-Kupplung her, beim Runterschalten hilft ein automatisiertes Zwischengassystem. Verzögert wird der Rennwagen über 378 Millimeter große Scheiben und einen Sechskolben-Bremssattel vorne sowie 265-Millimeter-Scheiben nebst Zweikolben-Sattel hinten. Die Bremsbalance kann der Fahrer vom Cockpit aus modulieren. Sein Renn-Debüt gibt der neue Kundensport-Tourenwagen im Laufe des Jahres im Rahmen der TCR-Rennserie (Touring Car Racing Series).

Neuer Opel Astra ist „Auto des Jahres 2016”

Neuer Opel Astra ist „Auto des Jahres 2016”

Fachjournalisten überreichen renommierte Auszeichnung auf dem Genfer Automobilsalon

29.02.2016


Rüsselsheim/Genf.  Der neue Opel Astra ist das „Auto des Jahres 2016“ und trägt damit einen der renommiertesten Titel der Automobilbranche. Die 58-köpfige Fachjury mit Automobiljournalisten aus 22 europäischen Ländern verlieh dem Astra insgesamt 309 Punkte. Der Volvo XC90 und der Mazda MX-5 erreichten 294 beziehungsweise 202 Punkte. Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann nahm den „Car of the Year 2016”-Award am Vorabend des ersten Pressetages des 86. Genfer Automobilsalons von Jury-Präsident Hakan Matson entgegen.

„Mit dem neuen Astra starten wir bei Opel in eine neue Ära und der Sieg im diesjährigen ‚Car of the Year‘-Wettbewerb zeigt, dass wir richtig liegen“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann. „Wir sind stolz darauf, diese repräsentative Auszeichnung von führenden Motorjournalisten entgegennehmen zu dürfen.“

Damit ging Opel mit neuen Modellen allein aus den vergangenen acht Wahlen dreimal als Sieger hervor. Der Opel Astra setzte sich bei der Fahrzeugklassen übergreifenden Auszeichnung gegen sechs weitere COTY-Finalisten durch. Insgesamt nahmen mehr als 40 neue Modelle an dem renommierten Wettbewerb teil, darunter Sportwagen, Premium-Limousinen und SUVs. Nicht sein erster Erfolg: Seit dem Marktstart im vergangenen Herbst hat der neue Astra bereits international bedeutende Titel wie den „SAFETYBEST 2015“ und das „Goldene Lenkrad 2015“ geholt. Darüber hinaus erzielte der Kompaktklasse-Bestseller die Maximalwertung von fünf Sternen beim Euro NCAP-Crashtest.

Der neue Titelträger basiert sowohl als Astra-Fünftürer wie auch als Sports Tourer auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur. Unter der Haube sorgen ausschließlich Diesel- und Benzinmotoren der jüngsten Generation für kräftigen Durchzug und viel Fahrspaß. Mit hochmoderner Smartphone-Integration und dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ist der Astra bestens vernetzt. Außerdem setzt er die Opel-Tradition fort, innovative Technologien und Features aus höheren Klassen einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. So ist er der erste Kompaktklässler mit dem wegweisenden adaptiven Matrix-Licht IntelliLux LED®

Die Auszeichnung „Europäisches Auto des Jahres“ wird seit 1964 verliehen. Mit dem aktuellen Titel fährt Opel insgesamt bereits zum fünften Mal den Sieg bei „Car of the Year“ ein. Als erster Rüsselsheimer gewann der Opel Kadett E 1985 die begehrte Auszeichnung, zwei Jahre später folgte der Omega A. Zuletzt holte Opel zwei Mal den Titel – 2009 mit dem Insignia und 2012 mit dem Ampera. 

Weltpremiere in Genf: Bühne frei für den Opel GT Concept

Weltpremiere in Genf: Bühne frei für den Opel GT Concept

Neues Video zeigt den Sportwagen der Zukunft bereits in Action

29.02.2016


Rüsselsheim/Genf.  Der Opel GT Concept ist auf dem Messegelände in Genf angekommen. Heute wird die visionäre Sportwagen-Studie auf dem Opel-Stand 2231 in Halle 2 ins Rampenlicht gerückt. Dort findet am 1. März um 11.00 Uhr mit der Opel-Pressekonferenz die Weltpremiere dieses Traumwagens statt. Morgen öffnet der 86. Genfer Automobilsalon zunächst für Journalisten seine Tore, ab dem 3. März finden dann bis zum 13. März die Publikumstage statt.

Wer es bis dahin nicht abwarten kann, bekommt schon jetzt die Möglichkeit, den GT Concept in Action zu erleben. 75 Sekunden lang fährt der puristische Zweisitzer bereits durch ein neues Video. Dabei macht nicht nur sein atemberaubendes Design eine äußerst gute Figur, auch spielt das revolutionäre Bedienungssystem eine kurze Rolle.

„Mit dem Opel GT Concept machen wir den nächsten Schritt hin zu noch mehr Emotionen und Fahrvergnügen. Der GT Concept zeigt, wofür Opel inzwischen steht. Wir sind selbstbewusst, innovativ und wollen mit jedem neuen Auto mehr Kunden für die Marke begeistern“, freut sich Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann auf die Weltpremiere am Genfer See.

Digitaler CEO: Opel-Chef Dr. Neumann neuer Influencer bei LinkedIn

Digitaler CEO: Opel-Chef Dr. Neumann neuer Influencer bei LinkedIn

Opel-Chef weitet persönliche Kommunikation in Sozialen Medien auf LinkedIn aus

26.02.2016


Rüsselsheim.  Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann erweitert seine CEO-Kommunikation nun auch auf LinkedIn. Als Mitglied des weltweit auf 500 Teilnehmer beschränkten Influencer-Programms gibt Neumann ab sofort monatlich Einblicke in Branchentrends, seinen persönlichen Karriereweg und seine Motivation, Opel wieder zu alter Stärke zu verhelfen. Neben Twitter und seinem Youtube-Videocast ist LinkedIn der dritte Social Media-Kanal, auf dem der digitale Opel CEO kommuniziert.

„LinkedIn ist das weltweit größte Berufsnetzwerk mit mehr als 400 Millionen Mitgliedern. Es ist mir eine besondere Freude, Teil des Influencer-Programms von LinkedIn zu sein, um dort meine Erfahrungen rund um das Comeback von Opel mit Fach- und Führungskräften teilen und für Opel als attraktiven Arbeitgeber werben zu können“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann.

In den letzten Monaten hat sich LinkedIn zunehmend zu einer Kontakt- und Wissensplattform entwickelt. Neumanns digitales Engagement auf diesem Kanal ist ein weiterer Beweis für die Nahbarkeit der Marke und fügt sich nahtlos in die Social Media- und Human Resources-Aktivitäten von Opel ein. Damit geht der Rüsselsheimer Automobilhersteller bei der Suche nach Talenten sowie bei der digitalen CEO-Positionierung einmal mehr neue Wege. Erst kürzlich kündigte Opel eine strategische Partnerschaft mit der innovativen, mobilen Online-Recruiting-Plattform Truffls an.

Einfach traumhaft: Filmpremiere für den Opel GT Concept

Einfach traumhaft: Filmpremiere für den Opel GT Concept

25.02.2016


  • Brückenschlag: 78-sekündiger Film verbindet Opel-Tradition und Moderne
  • Botschaft: „Was man träumen kann, kann man auch erschaffen.“

Rüsselsheim.  Weltpremiere auf der Messe in Genf (3. bis 13. März), Filmpremiere schon jetzt: Der Opel GT Concept verdreht in seiner ersten Hauptrolle Autofans den Kopf. Wie es sich für einen echten Traumwagen gehört, erscheint die puristische Studie im Schlaf, weckt elektrisierend alle Sinne, ruft nach einem: „Komm und fahr mich!“ und schwebt schwerelos ins Leben des automobilen Ästheten. Aus dem Traum wird schließlich filmische Wirklichkeit: Die Tür öffnet sich, der Fan wird zum Fahrer – und der GT Concept schießt hinaus in die pulsierende Stadt.

Der Film ist die Ouvertüre zur Weltpremiere des GT Concept auf dem 86. Genfer Automobilsalon. Der Sportwagen der Zukunft setzt dabei die große Studien-Tradition der Marke fort, die 1965 auf der IAA mit dem Experimental GT begann. Und wer genau aufpasst, entdeckt in einer Filmszene die kurze Begegnung des historischen und des neuen Opel GT.

„Der GT Concept ist wegweisend für die weitere Entwicklung der Marke und zeigt, welche Design-Sprache wir uns für unsere zukünftigen Modelle vorstellen: ausdrucksstark, hoch emotional und sportlich“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller. „Zugleich ist der GT Concept eine Hommage an den ersten ikonischen Opel GT und ein Markenstatement für die Zukunft.“

„Was man träumen kann, kann man auch erschaffen“ – so lautet die Botschaft des 78‑sekündigen Films, der jetzt auf den Social Media-Kanälen bei Facebook, Twitter und YouTube zu sehen ist. Unter der Regie von Hanna Maria Heidrich und Scholz & Friends entstand ein Film, in dem ein Auto mit fast übersinnlichen Fähigkeiten bis in die Träume seines Fahrers vordringt. Das Szenario ist stylisch und zugleich puristisch, bietet dabei der Eleganz des Traumwagens genügend Raum, um sich zu entfalten und ihre volle Anziehungskraft zu entwickeln.

Der GT Concept mit Frontmittelmotor und Heckantrieb hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist genauso avantgardistisch wie puristisch: ohne Türgriffe, Außenspiegel und überflüssige dekorative Elemente. Lange Motorhaube, extrem kurze Überhänge und eine sehr präsente rote Signaturlinie sind Dynamik pur. Der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, der zentral angeordnete Doppelauspuff und das Lochspeichen-Design des Lenkrads zitieren Charakteristika des Ur-GT. Dabei interpretiert die Sportwagen-Studie den aufregenden Stil des Originals völlig neu und zeigt sich ohne einen Hauch von Nostalgie komplett eigenständig – keine Spur von Retrodesign.

Credits:

Kreation: Scholz & Friends
Filmproduktion: Tempomedia
Regie: Hanna Maria Heidrich
Postproduktion: Chimney

DEKRA Gebrauchtwagenreport: Opel Combo bester seiner Klasse

DEKRA Gebrauchtwagenreport: Opel Combo bester seiner Klasse

Multitalent ist Gewinner in der Fahrzeugklasse Hochdachkombi/Kleintransporter

25.02.2016


Rüsselsheim.  Großer Erfolg für den Opel Combo: Das vielseitige Freizeit-, Familien- und Firmenmobil hat beim DEKRA Gebrauchtwagenreport 2016 den ersten Platz erreicht und darf sich nun mit dem Siegel „Gewinner seiner Klasse“ schmücken. Der Combo setzte sich im Segment der Hochdachkombi/Kleintransporter mit einer Laufleistung zwischen 50.000 und 100.000 Kilometern durch. Bewertet wurde das Abschneiden bei den gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchungen.

„Eine Auszeichnung beim DEKRA Gebrauchtwagenreport ist immer etwas ganz Besonderes, weil hier die Qualität der Fahrzeuge unabhängig von ihrem Listenpreis gemessen wird. Der Combo ist ein Vorbild in seiner Klasse, denn die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs stellt insbesondere für Gewerbetreibende einen wichtigen Kostenfaktor dar“, sagte Opel-Flottenchef Frank Hägele bei der Preisverleihung.

Das Nutzfahrzeugportfolio ist elementarer Bestandteil der Opel-Wachstumsstrategie DRIVE! 2022. Der Zehnjahresplan der Rüsselsheimer sieht unter anderem vor, den Absatz der so genannten Light Commercial Vehicles Opel Combo, Vivaro und Movano um bis zu 80 Prozent auf dann 150.000 Fahrzeuge pro Jahr zu steigern. Der Combo ist in zahlreichen Ausführungen zu haben: Die Karosserie gibt es mit langem oder kurzem Radstand und beide Varianten sind als Transporter – auf Wunsch mit Hochdachausführung – sowie als funktionaler Van mit fünf oder sieben Sitzen verfügbar.

Der von der Sachverständigen-Organisation DEKRA jährlich herausgegebene Gebrauchtwagenreport basiert auf einer Spezialauswertung, die Mängel aus der Hauptuntersuchung analysiert und somit auf die Qualität der Fahrzeuge schließen lässt. Dabei werden vor allem Schäden an Verschleißteilen wie Bremsen, Auspuffanlagen oder Stoßdämpfern berücksichtigt. Die Untersuchung umfasst rund 15 Millionen geprüfte Fahrzeuge in insgesamt elf Fahrzeugklassen.