Sparen beim Fahren: Neuer Opel Astra Sports Tourer mit niedrigsten Gesamtbetriebskosten seiner Klasse

Sparen beim Fahren: Neuer Opel Astra Sports Tourer mit niedrigsten Gesamtbetriebskosten seiner Klasse

23.02.2016


  • Hohes Qualitätsniveau: Restwert bis zu zwölf Prozent höher als beim Vorgänger
  • Effizienz im Tank: Motoren der neuen Generation sorgen für geringen Verbrauch

Rüsselsheim.  Wie schon der Astra Fünftürer setzt auch der neue Astra Sports Tourer mit moderner Leichtbau-Architektur, umfassenden Assistenzsystemen und den kraftvollen Motoren der neuen Generation Maßstäbe in der Kompaktklasse. Jede Komponente ist dabei auf Effizienz getrimmt. Die logische Folge: Auch bei den Gesamtbetriebskosten (TCO = Total Cost of Ownership) überzeugt der Kompaktkombi mit Bestwerten. Dank minimalem Kraftstoffverbrauch, reduzierten Unterhalts- und Wartungskosten sowie maximaler Wertstabilität nimmt der neue Astra Sports Tourer im TCO-Vergleich den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberumfeld ein.

„Gerade Dienstwagen- und Vielfahrer profitieren vom hohen Qualitätsniveau und den geringen Reparaturkosten des neuen Astra Sports Tourer. Dazu kommen unsere starken Business-Pakete. Sie sind ideal für Smart Buyer, die Wert auf das gewisse Etwas legen und dabei nicht zu viel Geld ausgeben wollen. Und wer sich nach einigen Jahren doch von seinem Kompaktkombi trennen will oder muss, wird sich über den hohen Restwert des Sports Tourer freuen können“, bringt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert die finanziellen Vorteile auf den Punkt.

Verschleißteile und Reifen: Darf es eine Nummer kleiner sein?

Schon bei der Entwicklung des Astra Sports Tourer wurde Wirtschaftlichkeit groß geschrieben. So verlor der Kompaktkombi je nach Variante bis zu 190 Kilogramm an Gewicht. Hochfeste und ultrahochfeste Stähle sowie neue Produktionsprozesse machen diese Schlankheitskur möglich. Auch das leichte und effiziente Antriebsportfolio der neuen Generation mit einer Leistungsspanne von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS trägt seinen entscheidenden Teil zur Gewichtsreduzierung und damit zur Kostenminimierung im Unterhalt bei. Die Verbrauchswerte sind gegenüber der Vorgängergeneration deutlich gesunken (Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen kombiniert: 6,2-3,5 l/100 km; 142-92 g/km). So kommt der 1.6 CDTI mit 81 kW/110 PS, rollwiderstandsarmen Reifen und Start/Stop-Technologie im kombinierten Verbrauch mit nur 3,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer (92 Gramm CO2 pro Kilometer) aus. Das schont den Geldbeutel.

Gerade bei den Unterhaltskosten kann der neue Astra Sports Tourer ordentlich punkten. Lange Serviceintervalle von 30.000 Kilometern (oder einmal pro Jahr) kommen insbesondere Gewerbetreibenden, Dienstwagen- wie Vielfahrern entgegen. Günstige Versicherungseinstufungen schonen das Budget ebenfalls. Mit der größte Kostenfaktor im Privat- wie im Fuhrparkbetrieb ist die Verschleißteilbeschaffung, insbesondere die Bereifung schlägt hier zu Buche. Deshalb fällt beim Astra Sports Tourer künftig alles eine Nummer kleiner aus. 15-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 195/65 R15 beziehungsweise 16-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 205/55 R16 sind der neue, preiswerte Standard.

Gesamtbetriebskosten runter, Restwert rauf

Dank modernster Fertigungsmethoden und hochwertiger Materialien erreicht der neue Astra Sports Tourer ein hervorragendes Qualitätsniveau – Merkmale, die sich bei den Gesamtbetriebskosten auszahlen. Hier setzt der Kompaktkombi erneut Maßstäbe in seiner Klasse. So liegt der prognostizierte Restwert beim 92 kW/125 PS starken Astra Sports Tourer 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo als Business-Modell nach fünf Jahren und 100.000 Kilometern bei 33,9 Prozent. Damit ist der Restwert um rund sieben Prozent bzw. 2.485 Euro gegenüber dem Vorgänger gestiegen. Bei den Gesamtbetriebskosten lassen sich insgesamt bis zu 3.374 Euro sparen. Vorbildlich ist der Astra Sports Tourer 1.4 ECOTEC Business auch beim Spritkonsum: Der Benzin-Direkteinspritzer kommt auf einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,9 Liter auf 100 Kilometer, die Emissionen liegen dank Start/Stop und rollwiderstandsarmen Reifen bei 114 Gramm CO2 pro Kilometer.

Der Astra Sports Tourer 1.6 CDTI Business mit 81 kW/110 PS setzt sogar noch eins drauf und punktet nach drei Jahren bzw. 90.000 Kilometern mit einem prognostizierten Restwert von 48,8 Prozent, knapp zwölf Prozent oder bis zu 3.465 Euro mehr als bei der Vorgängerversion. Zusammengerechnet nimmt der neue Astra Sports Tourer auf diese Weise bei den Gesamtbetriebskosten den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberfeld ein – kostenbewusster und wirtschaftlicher ist hier keiner. 

Der ADAC Opel Rallye Cup – die Bühne für die Stars von morgen

Der ADAC Opel Rallye Cup – die Bühne für die Stars von morgen

22.02.2016


  • Der ADAC Opel Rallye Cup startet am ersten März-Wochenende ins vierte Jahr
  • Internationales Teilnehmerfeld misst sich in identischen Opel ADAM Cup-Rennern
  • Start beim deutschen Lauf zur Rallye-WM als Saison-Höhepunkt

Rüsselsheim.  Der ADAC Opel Rallye Cup startet als größter Rallye-Markenpokal Europas in seine vierte Saison. Sechzehn starke Teams aus sieben Nationen, darunter zehn Neueinsteiger, haben sich für den Saisonbeginn im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye am 4. und 5. März 2016 eingeschrieben. Bis auf zwei Ausnahmen sind alle Cup-Piloten auch in der separaten Junior-Wertung für Fahrer bis 27 Jahre punkte- und preisgeldberechtigt. Auch dieses Jahr werden die Rallye-Talente in ihren technisch identischen Opel ADAM Cup mit ihrer beherzten Gangart wieder für Begeisterung bei den Zuschauern sorgen.

Unter den neun deutschen Fahrern finden sich mit Sebastian von Gartzen, Kevin Müller, Niklas Stötefalke und Tim Wacker vier Cup-erfahrene Piloten. Zu den deutschen Cup-Neulingen zählt Johannes Dambach, der nach seinem Divisionstitel im ADAC Rallye Masters 2015 den nächsten Schritt in seiner fahrerischen Entwicklung gehen möchte. Philipp Hetz und Nino Weiland betreten im ADAC Opel Rallye Cup Neuland, während Thomas Knapp, im vergangenen Jahr noch Beifahrer seines Sohnes Michael, kurzerhand die Cockpitseite wechselt und ab sofort selber ins Lenkrad greift.

Der gemeinsam von ADAC und Opel durchgeführte Rallye-Markenpokal lockt erneut Starter aus ganz Europa an: Neben drei Skandinaviern – den beiden Schweden Pontus Ahman und Tom Kristensson sowie dem Finnen Jari Huttunen – sorgen erstmals auch Piloten aus Irland (Calvin Beattie), Italien (Nicola Sartor), Slowenien (Tim Novak) und der Tschechischen Republik (Stefan David) für noch mehr internationales Flair.

Neben dem Anreiz, sich auf identischem Material mit einigen der besten Nachwuchsfahrer Europas messen zu können, motiviert die Chance auf eine mögliche Beförderung ins ADAC Opel Rallye Junior Team zum Saisonende ganz besonders. Und dies nicht erst, nachdem die Cup-Aufsteiger der Jahre 2013 und 2014, Emil Bergkvist und Marijan Griebel, in der vergangenen Saison mit ihren Werks-Opel ADAM R2 die Positionen eins und drei in der hart umkämpften Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) errungen haben. Es war der erste Europameistertitel für Opel seit 33 Jahren.

Die Teilnehmer des ADAC Opel Rallye Cups 2016 erwarten insgesamt acht anspruchsvolle Wertungsläufe bei sieben Veranstaltungen. Den Saisonhöhepunkt stellt einmal mehr der Start bei der ADAC Rallye Deutschland rund um Trier dar. Im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft tragen die Opel-Junioren im Windschatten der Weltelite und vor einer gewaltigen Kulisse von rund 200.000 Zuschauern gleich zwei Wertungsläufe aus.

Teilnehmerliste ADAC Opel Rallye Cup 2016

Fahrer                                         Beifahrer                                     Bewerber

Philipp Hetz (D)                           Silvia Dartsch (D)                       ADAC Team Hansa

Niklas Stötefalke (D)                  Tobias Braun (D)                       ADAC Ostwestfalen-Lippe

Tim Wacker (D)                          Anna Schaser (D)                        

Johannes Dambach (D)             Lisa Kiefer (D)                             ADAC Mittelrhein

Jari Huttunen (FIN)                     Antti Linnaketo (FIN)                   

Tim Novak (SLO)                       Uros Ocvirk (SLO)                      

Nino Weiland (D)                        Ann-Kathrin Mergen (D)             ADAC Saarland

Calvin Beattie (IRL)                    Martin Brady (IRL)                       

Nicola Sartor (I)                          Pietro Elia Ometto (I)                  ADAC Ostwestfalen-Lippe

Tom Kristensson (S)                   Timmy Berntsson (S)                 ADAC Ostwestfalen-Lippe

Stefan David (CZ)                      Ivan Rihanek (CZ)                       

Lukas Hein (D)                            Rouven Burger (D)                      

Kevin Müller (D)                          Sabrina Göller (D)                       ADAC Mittelrhein

Pontus Ahman (S)                      Johan Johansson (S)                  

Thomas Knapp (D)                     Walter Franz (D)                          

Sebastian von Gartzen (D)         n.n.                                               

Termine ADAC Opel Rallye Cup 2016

04./05.03.            ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel

15./16.04.            ADAC Hessen Rallye Vogelsberg, Schlitz

06./07.05.            ADAC Rallye Sulinger Land, Sulingen

15./16.07.            S-DMV Thüringen Rallye, Pößneck

18.–21.08.           ADAC Rallye Deutschland, Trier (Doppellauf)

30.09/01.10.        ADAC Rallye Baden-Württemberg, Heidenheim

21./22.10.            ADAC 3-Städte Rallye, Kirchham

In einer neuen Welt: Opel GT Concept zeigt visionären Innenraum

In einer neuen Welt: Opel GT Concept zeigt visionären Innenraum

18.02.2016

  • Zentrale Themen: Mensch-Maschine-Symbiose und digitale Vernetzung
  • Pure Eleganz und Sportlichkeit: Skulpturales Design mit ausgefeilten Details
  • Ohne Knöpfe: Bedienung ausschließlich über Touchpad und Sprachsteuerung
  • Künstliche Intelligenz: Selbstlernendes HMI erkennt Vorlieben des Fahrers

Rüsselsheim.  Dieser Traumwagen überzeugt mit seinen äußeren wie inneren Werten: Der Opel GT Concept zeigt, wie ein populärer Sportwagen der Zukunft aussieht – puristisch und atemberaubend zugleich. Das Coupé feiert seine Weltpremiere schon bald auf dem Automobilsalon (3. bis 13. März) in Genf. Dort werden die Besucher zunächst seine skulpturale Form bewundern können und sich vorstellen, den austrainierten Sportler gleich aus der Stadt und auf den nächsten Alpenpass zu entführen, um Serpentine für Serpentine dessen Dynamik zu genießen. Die Opel-Designer haben neben dem athletischen Äußeren ein Interieur geschaffen, bei dem klassische Sportwagenelemente mit einem futuristischen Bedienkonzept verschmelzen. Alles im GT Concept ist dabei für den puren Genuss einer Ausfahrt zu zweit bereit: Die beiden Sportsitze passen wie Maßanzüge, Lenkrad und Pedalerie lassen sich elektrisch millimetergenau einstellen, Farben und Formen geben ein perfektes Raumgefühl und über dem Panoramadach rauscht der Himmel vorbei. Mensch und Maschine werden eins.

Nichts lenkt Fahrer und Copilot dabei vom Wesentlichen ab. Das Interieur ist genauso puristisch geformt wie die Karosserie. Der Leichtbau des GT Concept – der weniger als tausend Kilogramm auf die Waage bringt – spiegelt sich im Design wider, so scheint der Armaturenträger aus gebürstetem Aluminium schwerelos vor den Passagieren zu schweben, dabei ist er eine tragende Verbindung zwischen den schlanken A-Säulen der Frontscheibe – hier wird aus Struktur Skulptur. Die Opel-Designphilosophie „skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst“ setzt sich im Innenraum weiter fort. Genauso wie die Liebe zum Detail: In die äußeren Aluminium-Luftdüsen mit dem polierten GT-Logo an der Seite sind runde Monitore eingelassen, die an Stelle der Außenspiegel die Fahrzeugumgebung anzeigen. Die leuchtend roten Gurtrollen sind ebenfalls kleine Kunstwerke und dem Design der roten Vorderräder nachempfunden. Das Lenkrad mit seinem Lochspeichendesign ist eine Hommage an den legendären Opel GT aus den Sechzigern und Siebzigern.

Echter Freund: Der GT Concept liest dem Fahrer jeden Wunsch von den Lippen ab

Knöpfe sucht man im Innenraum hingegen vergeblich. Denn bedient wird der Sportwagen ausschließlich über die Spracheingabe und ein zentral angeordnetes Touchpad. Experten sprechen beim Bedienkonzept eines Fahrzeugs von Human Machine Interface (HMI) – also der Schnittstelle von Mensch und Maschine. Das neue Opel-Konzeptfahrzeug verfügt über ein absolut revolutionäres HMI. Im GT Concept wartet das adaptive System darauf, den Fahrer kennenzulernen und sich seinen Bedürfnissen anzupassen. Das Auto stellt sich also auf den Fahrer ein, nicht wie sonst üblich anders herum. Daraus entsteht ein Dialog, in dem das Auto mit charmant klingender Stimme antwortet und proaktiv beispielsweise die richtige Musik, Streckenführung oder Klimatisierung für den Augenblick anbietet. Das Opel-HMI ist wie ein Freund auf dem Beifahrersitz, der spürt, ob gerade Hip-Hop oder Chill-Out angesagt ist. Dafür lernt die Software aus jedem Kommando, jeder Lenkradbewegung, jeder Einstellung, über Tage, Monate und Jahre, was der Pilot am liebsten wann wie hätte, um diesen bestmöglich zu entlasten. In der Praxis ist dies bereits von selbstlernenden, adaptiven Automatikgetrieben bekannt, deren Steuerung sich dem Stil des jeweiligen Fahrers anpasst und entsprechend sportlich oder sparsam die Gangstufen wechselt. Hinter dem adaptiven HMI steckt ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem eine Fahrzeugbedienung wie aus einem Science-Fiction-Film der Realität ein gutes Stück näher rückt.

Beim Opel GT Concept werden die Stimmungen an Bord auch in den Anzeigen sichtbar. Wenn der Fahrer beispielsweise nach einem stressigen Tag lieber wortlos und ganz klassisch durch Menüs stöbern möchte, greift er einfach zum kreisrunden Touchpad in der Mittelkonsole und steuert alle Funktionen mit der Leichtigkeit eines Fingerzeigs. Die beiden klassisch anmutenden Rundinstrumente sind in Wirklichkeit Projektionsflächen, die von hinten in verschiedenen Farben beleuchtet werden und eine Vielzahl von Informationen dreidimensional darstellen können – eine Opel-Weiterentwicklung aus dem 2013 vorgestellten Monza Concept. Während man links stets Drehzahl und Geschwindigkeit im Auge behält, lässt sich das rechte Instrument mit individuellen Infos frei belegen.

Auf Geschäftsreise ist man mit Büro oder Kunden jederzeit digital verbunden, und das rechte Instrument erleichtert mit einer intuitiven Grafik ganz ohne Zahlenwerte die Navigation. Wächst plötzlich der Termindruck, lässt sich dort der Verbrauch im Auge behalten. Steht zum Feierabend dann doch die Lust nach Kurvenräuberei, werden noch schnell Gaspedal, Schaltung und Motorsteuerung optimiert, und das rechte Instrument liefert sogar die G-Werte der Längsbeschleunigung.

Vielleicht erhebt das Auto dann auch die Stimme und warnt: „Vorsicht, nicht das Motorrad hinter uns übersehen!“. Der GT Concept behält schließlich das Geschehen um sich herum stets fest im Blick, passt sich also nicht nur den Stimmungen an Bord, sondern genauso schnell und konsequent der jeweiligen Verkehrssituation an. An Stelle der bislang üblichen Spiegel wachen Kameras hinter den vorderen Radhäusern, was neben und hinter dem GT Concept geschieht. Die Bilder werden auf den runden Monitoren links und rechts vom Fahrer angezeigt. Dazu kommt ein großer Zentralbildschirm, der alle weiteren Informationen liefert. Mit dem adaptiven Opel-HMI nimmt also nicht nur ein echter Freund, sondern auch ein zusätzlicher Schutzengel im Auto Platz.

Ausbildung bei Opel: Mit Bestnoten ins Berufsleben

Ausbildung bei Opel: Mit Bestnoten ins Berufsleben

17.02.2016


  • Die Hälfte aller Auszubildenden schließt mit „gut“ und „sehr gut“ ab
  • Feier für die „Winterauslerner“ mit vielen Vorstandsmitgliedern

Rüsselsheim.  Bei einer Festveranstaltung im Adam Opel-Haus hat Opel-Personalvorstand Ulrich Schumacher die 46 „Winterauslerner“ am Standort Rüsselsheim ins Berufsleben verabschiedet. Besonders erfreulich: Alle Auszubildenden haben ihre Prüfung bestanden, die Hälfte davon mit den Noten „gut“ und „sehr gut“. „Über 80 Prozent von Ihnen haben die Lehrzeit verkürzt und vorzeitig die Prüfung abgelegt. Das ist ein besonderer Erfolg, der zeigt, mit welchem Eifer Sie bei der Sache waren und sind“, beglückwünschte Ulrich Schumacher die Absolventen.

Die hervorragenden Prüfungsergebnisse seien auch ein Beleg für die hohe Qualität der Ausbildung bei Opel. Dafür bedankte sich Schumacher bei den Ausbildern, die wieder erfolgreich viele neue Talente an ihren Beruf herangeführt haben: „Jahr für Jahr sind wir bei Opel auf der Suche nach jungen, vielversprechenden Nachwuchskräften. Das ist die Grundvoraussetzung, um unsere langjährige Automobilbautradition in die Zukunft zu führen.“

Wie wichtig junge Talente für Opel sind, zeigt sich auch daran, dass neben Ulrich Schumacher auch Unternehmenschef Dr. Karl-Thomas Neumann zur Feier gekommen war. Ebenfalls mit dabei waren die Geschäftsführungsmitglieder Kathy Worthen (Einkauf) und Johan Willems (Kommunikation).  

Für den feierlichen Rahmen der Veranstaltung, zu der auch Eltern und Verwandte gekommen waren, sorgte nicht zuletzt der Chor „Herrensalon“ der Rüsselsheimer Immanuel-Kant-Schule. Höhepunkt war aber die Übergabe der Ausbildungszeugnisse samt Absolventenstift mit der Aufschrift „Absolventenfeier 2016“.

Im vergangen Jahr hatte Opel ein stolzes Jubiläum gefeiert: Seit 150 Jahren werden im Unternehmen junge Menschen ausgebildet.

Ein neuer Name für eine neue Ära von Antriebssystemen: Von Powertrain zu Propulsion

Ein neuer Name für eine neue Ära von Antriebssystemen: Von Powertrain zu Propulsion

17.02.2016


  • Aus GM Powertrain wird General Motors Global Propulsion Systems
  • Neue Antriebs-Vielfalt für die zukünftigen Anforderungen von Transport und Mobilität

Rüsselsheim.  Die Muttergesellschaft von Opel, General Motors, wird GM Powertrain offiziell in GM Global Propulsion Systems umbenennen. Als erster Hersteller reagiert GM mit dieser neuen Namensgebung auf die jüngsten Trends in der Automobilindustrie sowie auf die Veränderungen der letzten Jahre. Die neuen Bezeichnungen betreffen in Europa die Entwicklungszentren in Rüsselsheim und Turin. Die beiden Standorte werden dementsprechend GM Global Propulsion Systems – Rüsselsheim Engineering Center und Turin Engineering Center heißen.

„Der neue Name ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, Transport und Mobilität neu zu definieren“, sagt Mark Reuss, Executive Vice President, Global Product Development. „Global Propulsion Systems beschreibt besser, was wir für unsere Kunden entwickeln und ihnen anbieten: ein äußerst breit aufgestelltes, vielfältiges Portfolio von Hightech-Dreizylinder-Benzinern über Brennstoffzellen, Elektroantriebe bis hin zu Sechs- und Acht-Gang-Getrieben.“

Bei GM Global Propulsion Systems sind weltweit 8.600 Mitarbeiter beschäftigt, die in allen Bereichen der Antriebsentwicklung, -steuerung und -fertigung tätig sind. An den europäischen Standorten Rüsselsheim und Turin arbeiten auf diesen Gebieten 2.500 Experten.

„Die Zeiten, in denen ein Benzinmotor und ein Getriebe für ein Fahrzeug ausreichend waren, sind definitiv vorbei. Heute steht die Gesamtmobilität im Mittelpunkt; der Kunde erwartet neue, integrierte Technologien. Dafür müssen Entwicklung und Lieferanten so eng wie nie zusammenarbeiten. Dies drückt der Namenswechsel aus, mit dem wir auch neue, komplexere Systeme wie beispielsweise Elektroantriebe einschließen“, erklärt Christian Müller, Vice President, GM Global Propulsion Systems – Europe.

Mittlerweile ist rund die Hälfte von GM Global Propulsion Systems mit der Entwicklung alternativer und elektrischer Antriebe beschäftigt. Das sind wichtige Kapazitäten, um Fahrzeuge wie den komplett neuen Opel Ampera-e zu realisieren oder die Brennstoffzellen-Technologie voran zu treiben. Darüber hinaus entstehen hier ebenfalls Verbrennungsmotoren der neuesten Generation.

Das automatisierte Schaltgetriebe Easytronic 3.0 für Opel ADAM, Corsa und Astra, der von der Fachpresse hochgelobte Antrieb des Astra und der neue BiTurbo-Diesel – der im Astra Sports Tourer auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) seine Premiere feiert – sind weitere neue Entwicklungen für den europäischen Markt.

Opel Mokka X und Opel GT Concept feiern Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon

Opel Mokka X und Opel GT Concept feiern Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon

Pressekonferenz am 1. März um 11.00 Uhr: Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann präsentiert die Messestars aus Rüsselsheim

17.02.2016


Rüsselsheim.  Ein Abenteurer mit Allrad und ein Sportwagen der Zukunft – Opel bringt mit dem Mokka X und dem GT Concept zwei Weltneuheiten in die Schweiz. Der 86. Genfer Automobilsalon (Publikumstage 3. bis 13. März) startet traditionsgemäß mit zwei Pressetagen. Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und das gesamte Team laden daher alle Journalisten zur Opel-Pressekonferenz am 1. März 2016 um 11.00 Uhr an den Stand 2231 in Messehalle 2 ein.

Neben den beiden Messestars Opel Mokka X und Opel GT Concept wird die komplette Astra-Familie zu sehen sein: In Genf fährt der Astra erstmals mit dem nagelneuen, doppelt aufgeladenen Top-Diesel vor. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI verbraucht im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer). Dazu gesellt sich der neue Astra TCR, ein 330 PS starker Renntourenwagen für den Kundensport.

„Unser Star-Aufgebot in Genf verdeutlicht, wofür Opel inzwischen steht“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der GT Concept demonstriert die innovative und visionäre Kraft der Marke. Der neue Astra und der Mokka X sind Beispiele dafür, wie wir mit dem Fokus auf die Wünsche unserer Kunden begehrenswerte und zugleich erschwingliche Produkte schaffen. Und der Astra TCR schließlich bekräftigt, welch hohen Stellenwert wir dem Motorsport mit all seinem Begeisterungspotenzial nach wie vor beimessen.“

Die Pressekonferenz am 1. März wird zudem live ins Internet übertragen.

Der Opel-Livestream kann über den folgenden Code auf externen Websites eingebunden werden:

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