Phil Kienle verstärkt Opel/Vauxhall als Vice President Manufacturing

Phil Kienle verstärkt Opel/Vauxhall als Vice President Manufacturing

15.02.2016


Rüsselsheim.  Phil Kienle verstärkt zum 1. März die Führungsmannschaft von Opel/Vauxhall und wird neuer Vice President Manufacturing. In dieser Rolle wird er auch der Geschäftsführung der Opel Group angehören. Kienle, der gegenwärtig noch als Vice President Manufacturing GM China und GM International (GMI) tätig ist, folgt auf Peter Thom. Dieser wechselt ebenfalls zum 1. März als Vice President North America Quality in die USA.

Kienle übernahm 2007 seine gegenwärtige Position bei GMI und konnte dort auf seine umfangreichen Erfahrungen als Führungskraft bei GM North America aufbauen. Bei GMI verantwortete er Aufgaben im Bereich Manufacturing unter anderem in Korea, Australien, Afrika, Asien, Usbekistan und China. In über 30 Jahren hat er Führungsqualitäten in allen Kernbereichen der Produktion bewiesen, darunter in der Fertig- und Endmontage, der Lackiererei, beim Anlagenbau, im Presswerk, Karosseriebau sowie in der Motorenfertigung.

„Phil Kienle unterstützt unser Europageschäft mit großer Führungsstärke und weltweiter Produktionserfahrung genau zur richtigen Zeit“, sagt Jim DeLuca, Executive Vice President, GM Global Manufacturing. „Er wird den Schwung von Peter Thom nutzen, darauf aufbauen und die Fertigungsseite der größten Modelloffensive der Opel/Vauxhall-Geschichte leiten.“

In seiner neuen Position wird Kienle für die Arbeit aller europäischen Produktionswerke zuständig sein und an Jim DeLuca sowie an Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann berichten.

„Wir heißen Phil Kienle in der Führungsmannschaft der Opel Group herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit. Seine weltweite Produktionserfahrung wird uns sicher sehr helfen. Er ist genau der Richtige, um die ausgezeichnete Arbeit von Peter Thom fortzuführen“, sagt Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann.

Tourenwagensport: Sieben Opel Astra TCR für Target Competition

Tourenwagensport: Sieben Opel Astra TCR für Target Competition

12.02.2016


  • Das Meisterteam der letzten Saison vertraut auf den neuen Opel Astra TCR
  • Das italienische Team Target Competition setzt sieben Opel-Tourenwagen ein
  • Starts in der globalen TCR International Series sowie der ADAC TCR Germany

Rüsselsheim.  Mit Target Competition setzt das aktuelle Meisterteam der TCR (Touring Car Racing Series) auf den neuen Opel Astra TCR. Die italienische Mannschaft, die 2015 mit dem Schweizer Rennfahrer Stefano Comini den Fahrer- sowie Teamtitel in der TCR International Series errungen hatte, bringt in dieser Saison insgesamt sieben Astra TCR an den Start. Drei Fahrzeuge starten in der weltweit laufenden TCR International Series, vier der neuen Kundensport-Tourenwagen von Opel sind für die deutsche ADAC TCR Germany reserviert.

Das Team Target Competition, das seinen Sitz in Andrian bei Bozen in Südtirol hat, wird von den Brüdern Andreas und Markus Gummerer geführt. Teammanager ist Vater Walter Gummerer, Technischer Leiter der Deutsche Albert Deuring, Motorsport-Fans wohlbekannt als langjähriger Cheftechniker des Teams Abt Sportsline im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM). „Wir sind sehr stolz, die Farben von Opel in der TCR tragen zu dürfen“, sagt Andreas Gummerer. Markus Gummerer ergänzt: „Wir sind vom Potenzial des Astra TCR überzeugt und vertrauen auf die langjährige Erfahrung von Opel im Tourenwagensport. Gegenseitiges Vertrauen ist für uns die Basis einer guten Zusammenarbeit, und diese war vom ersten Moment an vorhanden.“

Opel Motorsport Direktor Jörg Schrott ist von der Schlagkraft des neuen Opel-Teams überzeugt: „Dass sich die Meistermannschaft der letzten Saison für den Wechsel auf unseren Astra TCR entschieden hat, freut uns. Wir können von ihrer TCR-Erfahrung nur profitieren. Mit Target Competition haben wir einen starken Kunden und Partner für den TCR-Einstieg gefunden.“

Die TCR International Series 2016 beginnt am 2./3. April in Sakhir, wo die Tourenwagen-Serie zwei Wertungsläufe im Rahmen des Formel-1-Grand Prix von Bahrain austrägt. Der Saisonauftakt der ADAC TCR Germany findet am 16./17. April in Oschersleben statt.

Termine TCR International 2016

02./03.04.        Sakhir, Bahrain (Formel 1)

24.04.              Estoril, Portugal   

07.05.              Spa, Belgien

21.05.              Monza, Italien

05.06.              Salzburgring, Österreich

19.06.              Oschersleben, Deutschland

03.07.              Sochi, Russland

28.08.              Buriram, Thailand

17./18.09.        Singapur (Formel 1)

01./02.10.        Sepang, Malaysia (Formel 1)

20.11.              Macau, China

TCR Germany 2016

16./17.04.        Oschersleben

30.04./01.05.   Sachsenring

18./19.06.        Oschersleben

23./24 .07.       Red Bull Ring Spielberg, Österreich

06./07.08.        Nürburgring

20./21.08.        Zandvoort, Niederlande

01./02.10.        Hockenheim

Entschieden besser: Das neue Elektroauto von Opel heißt Ampera-e

Entschieden besser: Das neue Elektroauto von Opel heißt Ampera-e

11.02.2016


  • Neuer Opel mit zukunftsweisender Batterie-Technologie revolutioniert Elektromobilität
  • Ampera-e kommt als Fünftürer mit Platz für Fünf und konkurrenzloser Reichweite
  • Bietet Fahrspaß und beste digitale Vernetzung – alles zu einem erschwinglichen Preis

Rüsselsheim.  Bereits im kommenden Jahr wird Opel ein revolutionäres neues Elektroauto mit zukunftsweisender Batterie-Technologie anbieten. Damit setzt der deutsche Hersteller die größte Modelloffensive seiner Geschichte mit 29 neuen Modellen zwischen 2016 und 2020 fort. Der neue Fünftürer verfügt über fünf Sitzplätze und heißt „Ampera-e“. Der Newcomer wird mit vollgeladenen Batterien über eine größere Reichweite als die meisten anderen Elektroautos verfügen und zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden.

Dabei nutzt der neue Ampera-e die Expertise des Unternehmens: Schon der erste Ampera von 2011 war ein Meilenstein in Sachen Elektromobilität. Sein Nachfolger verbindet nun innovative Batterie-Technologie mit bester digitaler Vernetzung und jeder Menge Fahrspaß.

GM Chairman und CEO Mary Barra höchstpersönlich gab beim heutigen CAR Symposium in Bochum den Startschuss für den neuen Ampera-e: „GM und Opel sind davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der individuellen Mobilität spielen werden. Mit der richtungsweisenden Technologie des Ampera-e machen wir einen entscheidenden Schritt von der Vision in die Realität. Unser neues Elektroauto wird erneut dem Anspruch von Opel gerecht, innovative Entwicklungen einem weiten Publikum zugänglich zu machen.“

Um die Umwelt besser zu schützen und den ständig wachsenden Ballungsräumen gerecht zu werden, sind neue Formen der Mobilität und Alternativen zu Verbrennungsmotoren gefragt. „Elektrofahrzeuge haben das Potenzial, einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur Verringerung der Emissionen zu leisten“, sagt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Und die bisherigen Nachteile wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten sind jetzt endlich passé – der Opel Ampera-e öffnet der Elektromobilität ganz neue Perspektiven.“

Die Batterien sind extra flach im Fahrzeugboden installiert. Diese Unterflurbauweise ermöglicht die ungewöhnlich kompakten Proportionen des Ampera-e und schafft zudem im Innenraum viel Platz für fünf Passagiere sowie einen Kofferraum in der Größe eines Kompaktklasse-Fünftürers.

Der Ampera-e wird den preisgekrönten Online- und Service-Assistenten Opel OnStar an Bord haben und über die neueste Generation der IntelliLink-Infotainment-Systeme verfügen, welche ganz einfach die Welt der Smartphones ins Auto holen.

Saisonvorbereitung: Viele Testkilometer für den Opel Astra TCR

Saisonvorbereitung: Viele Testkilometer für den Opel Astra TCR

10.02.2016


  • Entwicklung des neuen Kundensport-Tourenwagens von Opel verläuft planmäßig
  • Positive Erkenntnisse nach fünftägigen Testfahrten im portugiesischen Estoril
  • Ende Februar erfolgt die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kundenteams 

Rüsselsheim.  Das Entwicklungsprogramm mit dem Opel Astra TCR läuft auf Hochtouren. Vergangene Woche spulte der nach dem Reglement der TCR (Touring Car Racing Series) aufgebaute neue Kundensport-Tourenwagen auf dem Circuito do Estoril in Portugal an fünf Testtagen rund 250 Runden ab. „Es war ein sehr guter Test“, kommentiert Opel Motorsport-Direktor Jörg Schrott. „Der Zeitplan ist nach wie vor eng, aber wir sind im Plan. Der Astra TCR hat bei den letzten Testfahrten in Zandvoort und Estoril zuverlässig funktioniert, die Performance stimmt. Nun feilen wir an der Detailoptimierung, bevor dann Ende Februar die ersten Fahrzeuge an unsere Kundenteams ausgeliefert werden.“ Seine Publikumspremiere wird der Opel Astra TCR auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) feiern.

Besonderes Augenmerk legten der verantwortliche Technische Leiter von Opel Motorsport, Dietmar Metrich, sowie die Mannschaft von Opel-Entwicklungspartner Kissling Motorsport auf die ausgeklügelte Konzeption der Vorderachse. „Diese ist bei einem rund 330 PS starken Rennfahrzeug mit Frontantrieb eine entscheidende Komponente. Sämtliche Längs- und Querkräfte bei einem TCR-Fahrzeug, neben dem Bremsen und Lenken also auch die Beschleunigung, wirken auf die Vorderräder“, erklärt Dietmar Metrich. „Dabei geht es nicht nur um die pure Rundenzeit, sondern auch um den Reifenverschleiß. Wessen Fahrzeug über eine gut funktionierende Vorderachse verfügt, der hat im harten Wettbewerb einen klaren Vorteil. Und weil die Anlenkpunkte der Vorderradaufhängung im TCR-Reglement frei sind, hat man bei der Gestaltung der Vorderachse gewisse Spielräume.“

Während der letzten Testfahrten befassten sich die Techniker mit der Basisabstimmung, um die maximale Performance am Astra TCR heraus zu kitzeln. Dies entspricht dem Credo von Dietmar Metrich: „Es ist immer einfacher, ein schnelles Rennauto standfest zu machen als ein standfestes schnell. Aber am Ende muss natürlich beides stimmen.“ Wichtig ist dabei das penible Austarieren des mechanischen Grips über Chassis und Räder sowie des aerodynamischen Grips, welcher maßgeblich durch Heckflügel und Frontsplitter erzeugt wird. Beides verleiht dem Rennwagen ein gleichermaßen schnelles wie gut fahrbares Handling. Die Aussagen des Rennfahrers über das Fahrverhalten sind dabei ebenso bedeutsam wie die Rundenzeiten. Bedeutsam ist eine ausgewogene Fahrzeugbalance insbesondere auch für die Bremsperformance. Die vom renommierten Hersteller AP stammende Bremsanlage des Astra TCR lässt extrem späte Bremspunkte zu. Dafür sorgen 378-Millimeter-Bremsscheiben und Sechskolben-Bremssättel vorne sowie 265-Millimeter-Bremsscheiben und Zweikolben-Sättel hinten. Die Bremsbalance ist vom Cockpit aus verstellbar.

Auch in Sachen Dauerhaltbarkeit steht der Astra TCR gut da. Das über Schaltwippen am Lenkrad betätigte sequenzielle Sechsgang-Getriebe der französischen Spezialisten von Sadev funktioniert ohne Probleme. Und der 2-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Multipoint-Einspritzung hat seine Standfestigkeit bereits im Langstreckensport bewiesen. Auch im TCR-Trimm liefert der 16-Ventiler mit 330 PS bei einem maximalen Drehmoment von rund 420 Newtonmetern beeindruckende Werte. Dabei ist es das Reglement, das dem Potenzial des Triebwerks Grenzen setzt.

Das Zauberwort heißt hier „Balance of Performance“. Um sicherzustellen, dass jeder Fahrzeughersteller, unabhängig von der technischen Basis seiner Serienplattform, ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug auf die Rennstrecken bringen kann, und um dabei auch kostenintensiven technischen Auswüchsen einen Riegel vorzuschieben, balancieren die Regelhüter die Rennfahrzeuge über ein bewährtes System aus. Die beiden „Balance of Performance“-Stellschrauben in der TCR sind Motorleistung und Gewicht, wobei die Motorenleistung über die Elektronik, das sogenannte „Mapping“, kontrolliert wird. Damit ermöglicht das TCR-Reglement spannenden Kundensport bei maximaler Kostenkontrolle.

„Wir haben bis zu unserem TCR-Debüt noch jede Menge Arbeit vor uns“, sagt Jörg Schrott. „Aber ich freue mich bereits jetzt auf die bevorstehende Saison. Die TCR trifft genau die Interessen von Teams und Fans. Packender, hautenger Motorsport mit Fahrzeugen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann – das ist ein Konzept mit Erfolgsgarantie.“

Die Opel-Stars in Genf: GT Concept – Mokka X – Astra – Astra TCR

Die Opel-Stars in Genf: GT Concept – Mokka X – Astra – Astra TCR

09.02.2016


  • Sportwagen der Zukunft: Weltpremiere des Opel GT Concept
  • Abenteurer mit Allrad: Weltpremiere des Opel Mokka X
  • Stars in der Kompaktklasse: Neuer Astra und neuer Astra Sports Tourer
  • Tourenwagen für den Kundensport: Astra TCR rollt an den Start

Rüsselsheim.  Opel zeigt neues Selbstbewusstsein und präsentiert auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) die größer gewordene Astra-Familie und zwei echte Weltpremieren: Der Sportwagen der Zukunft, der Opel GT Concept, setzt dabei die große Studien-Tradition der Marke fort, die 1965 auf der IAA mit dem Experimental GT begann. Schon damals war das Coupé ein Design-Statement für skulpturale Formgebung – wie der GT Concept heute. Weiteres Highlight am Genfer See wird der Mokka X sein. Der innen wie außen noch aufregender gestaltete Kompakt-SUV hat mit topaktueller Vernetzungs- und Infotainment-Technologie das Zeug, die Bestsellerstory des bisherigen Modells fortzuschreiben. Dritter Salon-Star im Bunde ist der neue Astra. Am Opel-Stand 2231 in der Messehalle 2 wird neben dem Fünftürer und der Kombi Sports Tourer mit viel Platz und Komfort zu sehen sein. Familienzuwachs bekommt die Baureihe mit dem Astra TCR, der in Genf erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Der Tourenwagen ist ein klares Bekenntnis zum Kundensport. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann wird am 1. März um 11 Uhr während der Pressekonferenz am Opel-Stand die Messestars enthüllen.

„Unser Star-Aufgebot in Genf verdeutlicht, wofür Opel inzwischen steht“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der GT Concept demonstriert die innovative und visionäre Kraft der Marke. Der neue Astra und der Mokka X sind Beispiele dafür, wie wir mit dem Fokus auf die Wünsche unserer Kunden begehrenswerte und zugleich erschwingliche Produkte schaffen. Und der Astra TCR schließlich bekräftigt, welch hohen Stellenwert wir dem Motorsport mit all seinem Begeisterungspotenzialnach wie vor beimessen.“

Opel GT Concept: Sportwagen der Zukunft in Reinkultur

2016 wird etwas ganz Besonderes für das Rüsselsheimer Unternehmen, das bereits seit 154 Jahren existiert. Schließlich will der traditionsreiche Automobilhersteller seine Erfolgsstory nicht nur einfach fortschreiben, sondern den größten Turnaround in der Automobilgeschichte vollenden. Die Verkaufszahlen stimmen optimistisch. Also genau der richtige Zeitpunkt, um mit einem ebenso visionären wie nahbaren Sportwagen zu zeigen, wofür Opel in Zukunft stehen wird. Der GT Concept bildet sicherlich eines der Highlights auf dem Genfer Salon. Der atemberaubende Athlet mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT aus den 1960er- und 70er-Jahren und vom Monza Concept ab, der 2013 in Frankfurt vorgestellt wurde. Er hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist genauso avantgardistisch wie puristisch – nur die reine Form zählt. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel noch überflüssige dekorative Elemente. Den Fahrmaschinen-Charakter unterstreichen die für Sportwagen so typische lange Motorhaube, extrem kurze Überhänge und die sehr präsente rote Signaturlinie, die grafisch einen horizontalen Akzent in der sehnig-schlanken Silhouette setzt. Der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, das ungewöhnliche, innovative Tür-Design, der zentral angeordnete Doppelauspuff, das Design des Lenkrads und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Doch der GT Concept ahmt nicht nur einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den kühnen und aufregenden Stil des Originals völlig neu zeigt sich ohne einen Hauch von Nostalgie komplett eigenständig – keine Spur von Retrodesign.

Der Opel GT Concept soll ein Sportwagen für alle sein, kein abgehobenes Super-Auto. Daher rollt der Frontmittelmotor-Sportwagen mit einem drehmomentstarken Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner auf die Showbühne. Der extra effiziente Direkteinspritzer basiert auf den hochmodernen Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Kraft fließt vom sequenziellen Sechsganggetriebe, das sich per Schaltwippen am Lenkrad bedienen lässt, in Richtung Hinterachse, die über eine mechanische Differenzialsperre verfügt. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.

Opel Mokka X: Abenteuerlustig, kernig und bestens vernetzt

Neben dem GT Concept inszeniert Opel in Genf mit dem Mokka X eine weitere Weltpremiere. Im Herbst 2016 wird der neue Kompakt-SUV zu den Händlern rollen. Seit dem Marktstart vor drei Jahren schreibt der Trekking-Typ Erfolgsgeschichte. Davon zeugen europaweit über 500.000 Bestellungen. Mit umfassendem Feinschliff sorgt Opel jetzt dafür, dass der Bestseller auf seinem Karriereweg weiter durchstarten kann. Durch den Namenszusatz X unterstreicht Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen.

Der Mokka X wirkt nun noch eine Spur breiter, solider und maskuliner. Die überarbeitete Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Ausdruck der neuen Opel-Designphilosophie sind vor allem der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Passend dazu findet sich die Doppelschwinge in den Heckleuchten wieder. Auch die präzise modellierte Seitenansicht betont den athletischen Charakter des SUV. So zeichnet sich in der unteren Türhälfte eine muskulöse Linie ab, die von der nach hinten aufsteigenden Sichelgrafik unterstrichen wird.

Auch die Innenraum-Designer haben den Mokka X mit feiner Hand verbessert. Bestimmendes Element ist die neue Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Sie sieht dabei klarer und präziser aus. In der überarbeiteten Kommandozentrale wurden die Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens der neuen Infotainment-Generation harmonisch eingebettet. Das gesamte, sauber gezeichnete Interieur überzeugt mit einem eingängigen Bedienkonzept und bester Funktionalität. Berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Tasten und Regler überflüssig.

Der Mokka X ist sicherlich einer der bestvernetzten Kompakt-SUV. Zwei Versionen des IntelliLink Infotainment-Systems der jüngsten Generation halten Einzug in den Mokka X. Sie holen die Welt der Smartphones sowohl via Apple CarPlay als auch via Android Auto ins Fahrzeug. Darüber hinaus wird der Mokka X ab Markstart auf Wunsch Opel OnStar an Bord haben. Der persönliche Online- und Service-Assistent ist bereits in 13 europäischen Ländern erhältlich und wird im Laufe des Jahres in 16 weiteren Märkten verfügbar sein. Opel OnStar fungiert nicht nur als persönlicher Schutzengel, er verwandelt den Mokka X auch in einen leistungsstarken 4G/LTE-WLAN-Hotspot (dieser Service ist bereits in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen).

Unter der Motorhaube des Mokka X arbeitet der 1,4-Liter Direct Injection Turbo der neuen Generation mit 112 kW/152 PS in Kombination mit Sechsstufen-Automatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb (Verbrauch und CO2-Emissionen im kombinierten Zyklus: 6,6 l/100 km, 154 g/km, vorläufige Angaben).

Mit der Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting) im Mokka X haben die Ingenieure einmal mehr das Opel-Versprechen umgesetzt, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Das adaptive System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Zum AFL-LED-Repertoire zählen neun Lichtfunktionen.

Neuer Opel Astra: Leicht, effizient, praktisch und aufregend

Leichter, sparsamer, agiler und dabei sogar noch komfortabler – die Kunden sind vom neuen Astra als Fünftürer wie auch als Sports Tourer überzeugt. Mehr als 100.000 Bestellungen liegen bis dato schon vor. Mit jeder Komponente spiegelt der Newcomer das Thema Effizienz wider. Der Fünftürer ist bis zu 200 Kilogramm und der Sports Tourer bis zu 190 Kilogramm leichter als der Vorgänger – deutlich zu Gunsten von Agilität und Fahrkomfort.

Das Antriebsportfolio hat großen Anteil daran, dass der Astra mehr Fahrspaß als jemals zuvor vermittelt: In jedem neuen Modell kommen Opel-Motoren der neuen Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselvarianten mit bis zu 1,6 Litern Hubraum verbinden durchgehend höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten. In Genf fährt der Astra erstmals mit dem nagelneuen, doppelt aufgeladenen Top-Diesel vor. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter und verbraucht im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer – 108 Gramm im Fünftürer).

Sowohl der Fünftürer als auch der Sports Tourer besitzen einen spürbar großzügigeren Innenraum bei geringeren (Fünftürer) oder fast identischen (Sports Tourer) Außenmaßen wie die Vorgänger. Besonders die Fond-Passagiere profitieren: 35 beziehungsweise 28 Millimeter mehr Beinfreiheit stehen hier zu Buche. Außerdem kann der Kompaktklasse-Kombi nun bis zu 1.630 Liter Gepäck aufnehmen, 80 Liter mehr als die Vorgängerversion. Ein weiteres Plus ist der raffinierte Laderaum-Zugang: Um die Kofferraumklappe auf- und zuschwingen zu lassen, genügt eine Fußkick-Geste unter dem hinteren Stoßfänger.

Opel Astra TCR: Rennsport-Atmosphäre auf der Showbühne

Als Schmankerl für die Motorsport-Fans in Genf bringt Opel erstmals den Astra TCR an den Messestart. Befeuert wird der neue Renntourenwagen aus Rüsselsheim von einem starken Zweiliter-Turbomotor, der es auf 330 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment bringt. Dieser Schub gelangt über ein sequenzielles, per Wippenschaltung am Lenkrad bedientes Sechsgang-Renngetriebe an die Vorderräder. Den Kraftschluss stellt eine Zweischeiben-Sintermetall-Kupplung her, beim Runterschalten hilft ein automatisiertes Zwischengassystem. Verzögert wird der Rennwagen über 378 Millimeter große Scheiben und einen Sechskolben-Bremssattel vorne sowie 265-Millimeter-Scheiben nebst Zweikolben-Sattel hinten. Die Bremsbalance kann der Fahrer vom Cockpit aus modulieren. Sein Renn-Debüt gibt der neue Kundensport-Tourenwagen im Laufe des Jahres im Rahmen der TCR-Rennserie (Touring Car Racing Series). 

GM-Chairman und CEO Mary Barra spricht beim 16. CAR-Symposium über die Zukunft der individuellen Mobilität

GM-Chairman und CEO Mary Barra spricht beim 16. CAR-Symposium über die Zukunft der individuellen Mobilität

Automobilindustrie befindet sich im größten Wandel der letzten 50 Jahre

08.02.2016


Rüsselsheim.  General Motors-Chairman und CEO Mary Barra wird auf dem 16. CAR-Symposium in Bochum als Keynote-Speakerin auftreten. In ihrem Vortrag wird Barra über die Zukunft der individuellen Mobilität sprechen, die bereits begonnen hat.

„Die Automobilindustrie wird sich in den nächsten fünf Jahren stärker verändern als in den 50 Jahren zuvor“, sagte Mary Barra. „General Motors und Opel sind bestens gerüstet, diesen Wandel voranzutreiben. Dies beinhaltet sowohl autonomes Fahren, als auch Elektroautos sowie lückenlose digitale Vernetzung bis hin zu Carsharing.“

Barra wird ihre Rede am Donnerstag den 11. Februar im RuhrCongress in Bochum halten. Dort wird sie detailliert erläutern, was GM und Opel unternommen haben, um diesem spannenden Wandel gerecht zu werden und die daraus entstehenden Chancen zu nutzen.

Das internationale CAR-Symposium, organisiert vom anerkannten Industrieexperten Professor Ferdinand Dudenhöffer, ist mit mehr als tausend Konferenzteilnehmern eines der größten Branchentreffs für Autofachleute aus Deutschland und Europa. Jahr für Jahr lassen es sich Top-Executives aus der gesamten Branche nicht nehmen, dort aufzutreten.