Der neue Opel Astra ist das Auto der Vernunft 2016

Der neue Opel Astra ist das Auto der Vernunft 2016

Nach dem Goldenen Lenkrad gewinnt der Astra erneut einen renommierten Medienpreis

29.01.2016


Rüsselsheim/Berlin.  Nächster großer Erfolg für den neuen Opel Astra: Der Kompakte wurde von den Lesern des Verbrauchermagazins Guter Rat und der Zeitschrift SUPERillu mit großem Abstand zum Auto der Vernunft 2016 gewählt. Für den Newcomer ist dies die zweite große Auszeichnung, nachdem ihm im vergangenen November bereits das Goldene Lenkrad 2015 verliehen wurde. Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert nahm den Preis von Robert Schneider, Chefredakteur beider Titel aus dem SUPERillu-Verlag, entgegen.

„Der neue Opel Astra hat sich den Titel Auto der Vernunft 2016 verdient, weil er eine vorbildliche Effizienz mit Ausstattungs- und Sicherheits-Features verbindet, die es bislang nur in der Oberklasse gab. Mit dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar sowie dem adaptiven IntelliLux LED®-Matrix-Licht etwa setzt der Astra neue Maßstäbe in der Kompaktklasse. Und das Beste daran: Beim Opel-Händler gibt es diesen Siegertypen zu einem sehr vernünftigen Preis“, sagte Peter Christian Küspert bei der Preisübergabe.

Opel führt mit diesem Erfolg auch das Hersteller-Ranking bei der Wahl zum Auto der Vernunft an. Der Astra-Sieg ist für die Marke mit dem Blitz der insgesamt zehnte Titel bei der seit dem Jahr 2000 durchgeführten Leserwahl.

Mit dem im Herbst 2015 vorgestellten Astra läuft bei Opel die bereits elfte Generation der Kompaktklasse vom Band. Nach 24 Millionen verkauften Kadett und Astra ist das neueste Modell auf bestem Wege, zum nächsten Verkaufsschlager zu werden: Mittlerweile wurden europaweit bereits über 90.000 Bestellungen für den Opel-Bestseller verzeichnet.

Der neue Astra ist bis zu 200 Kilogramm leichter als sein Vorgänger und hat ausschließlich Motoren der neuesten Generation unter der Haube. Zudem bietet er dank dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar auch beste digitale Vernetzung und mit einem Einstiegspreis von 17.260 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Opel ist im Trend: Marke punktet bei „Best Cars 2016“-Imageumfrage

Opel ist im Trend: Marke punktet bei „Best Cars 2016“-Imageumfrage

Neupositionierung trägt Früchte: Opel legt in der Autofahrergunst deutlich zu

29.01.2016


Rüsselsheim/Stuttgart.  Die Neupositionierung von Opel zeigt Wirkung: Bei der Imagebefragung der Fachzeitschrift auto motor und sport im Rahmen der Leserwahl „Best Cars 2016“ gehörte die Rüsselsheimer Marke zu den Gewinnern. Vor allem bei den eigenen Kunden legte Opel zu. So ordnen 53 Prozent der Fahrer eines Opel der Marke das Kriterium „hohe Zuverlässigkeit“ zu, zehn Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. 69 Prozent loben das „gute Preis-Leistungs-Verhältnis“ der Opel-Modelle – sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Dabei sind nicht nur Opel-Fahrer von „ihrer“ Marke begeistert. Insgesamt 49 Prozent aller Umfrageteilnehmer sagen, dass die Marke „im Trend liegt“. Damit steigt dieser Wert innerhalb der letzten zwölf Monate um weitere vier Prozentpunkte. Opel lässt damit im Ranking etablierte Konkurrenz hinter sich.

Opel-Marketingchefin Tina Müller: „Wir freuen uns über das Votum der fachkundigen Leser. Es ist ein Ansporn für unsere weitere Arbeit. Mit innovativen Kampagnen wie Umparken im Kopf haben wir für Aufmerksamkeit gesorgt, mit unserer umfassenden Modell- und Motorenoffensive zeigen wir, dass wir die richtigen Produkte und Technologien haben.“

Bei der Leserwahl „Best Cars“ gab es – wie berichtet – für Opel einen Doppelsieg: Der trendige Opel ADAM fuhr in der Kategorie Mini Cars an die Spitze der Gesamtwertung und konnte dabei 26 Prozent aller abgegebenen Leserstimmen für sich verbuchen. Der Individualisierungs-Champion von Opel wiederholt damit die Erfolge von 2014 und 2015 und schnappt sich den dritten Sieg in Folge. Einen Sonderpreis gab es für das IntelliLux LED®-Matrix-Licht: Den „International Paul Pietsch Award 2016“ für innovative Technik.

Kleiner Restwertriese: Der Opel ADAM ist Wertmeister 2016

Kleiner Restwertriese: Der Opel ADAM ist Wertmeister 2016

Lupenreiner Hattrick: Dritter Sieg im dritten Jahr in der Kategorie Kleinstwagen

29.01.2016


Rüsselsheim.  Das ist der dritte Sieg in Folge für den Opel ADAM. Bei der gestrigen Preisverleihung in Berlin zum Wertmeister 2016 siegte erneut der Opel ADAM 1.0 ecoFLEX. Der Lifestyle-Flitzer gewann bei den Kleinstwagen mit dem hohen Restwert von 56,9 Prozent1 vor dem Fiat 500 und dem Toyota Aygo. Bereits zum dreizehnten Mal zeichnete die Fachzeitschrift Auto Bild gemeinsam mit dem unabhängigen Dienstleister Schwacke die wertbeständigsten Neuwagen aus.

„Der ADAM begeistert durch sein Design und die unzähligen Individualisierungs-Möglichkeiten, zum anderen überzeugt er mit seiner erstklassigen Qualität und den hoch effizienten Dreizylinder-Motoren der neuesten Generation. Diese Tugenden machen ihn so wertstabil und damit zu einer hervorragenden Kaufentscheidung. Der ADAM ist also emotional wie rational immer die richtige Wahl“, freute sich Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert auf der Preisverleihung in Berlin.

Einmal im Jahr kürt der Automobildienstleister Schwacke jene Modelle mit dem geringsten Wertverlust. Dabei geben die Experten eine Prognose über vier Jahre ab. Die Restwertermittlung ist ein komplexer Prozess, bei dem Schwacke unter anderem das Fahrzeugkonzept, die Qualität und das Design, den Preis und die Betriebskosten sowie den Lebenszyklus der Fahrzeuge untersucht und bewertet.

1 Der Restwert in Prozent vom Listenpreis beträgt 56,85 % vom Neupreis. Es handelt sich um Forecast-Werte, also eine Restwertprognose in die Zukunft (48 Monate, 11.000 km pro Jahr).

Doppelsieg: Der Opel ADAM und das IntelliLux LED®-Matrix-Licht im neuen Astra gewinnen erste Preise bei der Leserwahl „Best Cars 2016“

Doppelsieg: Der Opel ADAM und das IntelliLux LED®-Matrix-Licht im neuen Astra gewinnen erste Preise bei der Leserwahl „Best Cars 2016“

28.01.2016


  • Leservotum: Opel ADAM in der Gesamtwertung bei den Mini Cars erneut ganz vorn
  • Sonderpreis: IntelliLux LED®-Matrix-Licht bekommt „International Paul Pietsch Award 2016“ für innovative Technik
  • Siegerehrung: Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann und Marketingchefin Tina Müller nehmen Preise entgegen

Rüsselsheim/Stuttgart.  Opel holt einen Doppelsieg bei der 40. Leserwahl „Best Cars“ der Fachzeitschrift auto motor und sport. Der trendige Opel ADAM fährt in der Kategorie Mini Cars an die Spitze der Gesamtwertung und kann dabei 26 Prozent aller abgegebenen Leserstimmen für sich verbuchen. Die Individualisierungs-Champion von Opel wiederholt damit die Erfolge von 2014 und 2015 und schnappt sich den dritten Sieg in Folge.

Den Preis für den ADAM nahm heute in Stuttgart Opel-Marketingchefin Tina Müller entgegen: „Eine Leserwahl hat immer eine besonders hohe Aussagekraft, hier geben unsere potenziellen Kunden ihre Stimme ab. Der ADAM kommt als Seriensieger bei ‚Best Cars‘ demnach bei klassischen Autofans genauso gut an wie bei neuen Zielgruppen, die wir gerade mit unserer frischen Online-Kampagne #ADAMyourself ansprechen.“

Darüber hinaus geht der „International Paul Pietsch Award 2016“ für innovative Technik an Opel. Eine Jury aus 26 Chefredakteuren aus 21 Ländern hat die renommierte Auszeichnung dem adaptiven Opel IntelliLux LED®-Matrix-Licht im neuen Astra verliehen. Der Sonderpreis ist nach Paul Pietsch, dem Grand-Prix-Rennfahrer und Mitbegründer der Motor Presse Stuttgart, benannt und wird für herausragende Technik-Konzepte verliehen. Voraussetzungen für die Nominierung einer Innovation sind dabei Serienreife und nachvollziehbarer Nutzwert für die Kunden auf den Gebieten Umwelt, Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

In Stuttgart freute sich Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann bei der Preisverleihung über den „International Paul Pietsch Award 2016“: „Wir demokratisieren Hightech-Lösungen, machen Innovationen erschwinglich und bringen sie in unsere Volumenmodelle. Unser neues IntelliLux LED®-Matrix-Licht ist das beste Beispiel. Mit der Einführung dieser Technologie in der Kompaktklasse bietet Opel das hocheffiziente und leistungsstarke Lichtsystem als erster Hersteller in diesem Segment an.“

Das aus 16 Elementen – acht auf jeder Fahrzeugseite – bestehende Opel IntelliLux LED®-Matrix-Licht im neuen Astra passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Dafür arbeitet es im Zusammenspiel mit der Opel-Frontkamera. Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmäßig und dauerhaft das Fernlicht ein – ein entscheidendes Plus für die Sicherheit.

Doch nicht nur der Astra-Fahrer profitiert. Er selbst genießt mit dem adaptiven Voll-LED-Licht beste Sichtverhältnisse, blendet aber nicht die anderen Verkehrsteilnehmer. Denn erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne LEDs gezielt deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge einfach „ausgeschnitten“. Der Rest der Straße und das weitere Umfeld bleiben dabei stets hell erleuchtet.

Der Opel GT Concept: So sieht der Sportwagen der Zukunft aus

Der Opel GT Concept: So sieht der Sportwagen der Zukunft aus

27.01.2016


  • Erster Auftritt: Weltpremiere auf dem 86. Genfer Automobilsalon
  • Emotionales Konzept: Atemberaubend und zugleich puristisch gestaltet
  • Erfolgreiche Vorfahren: In bester Tradition von Opel GT und Monza Concept
  • Echter Sportwagen: Frontmittelmotor, sequenzielle Schaltung, Heckantrieb

Rüsselsheim.  Der Opel GT Concept feiert seine Weltpremiere auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016). Der zukunftsweisende Sportwagen ist Ausdruck der kontinuierlichen Innovationskraft von Opel – atemberaubend in Form, reduziert auf das Wesentliche, Präzision pur. Der austrainierte Sportler mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT und dem Monza Concept ab und hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist avantgardistisch und puristisch zugleich, verzichtet auf alles, was die reine Form stört. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel.

„Mit dem Opel GT Concept machen wir nun den nächsten Schritt hin zu noch mehr Emotionen und Fahrvergnügen. Der GT Concept zeigt, wofür Opel inzwischen steht. Wir sind selbstbewusst, innovativ und wollen mit jedem neuen Auto mehr Kunden für die Marke begeistern“, freut sich Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann auf die Weltpremiere in Genf.

In bester Tradition: Studie setzt Philosophie des Opel Experimental GT fort

Der Opel GT Concept tritt auf dem Genfer Automobilsalon auch in die Fußstapfen des berühmten Opel Experimental GT. 1965, nur ein Jahr nach Gründung des ersten Design-Centers eines europäischen Herstellers in Rüsselsheim, präsentierte Opel auf der IAA in Frankfurt die Studie eines rassigen Coupés mit der zuverlässigen Technik des Kadett B. Und dieses allererste Konzeptfahrzeug made in Germany hatte es auch gleich technologisch in sich: Schon damals brillierte der GT mit Innovationen wie den versenkbaren Scheinwerfern und zeigte eine schlanke Form, perfekte Proportionen ohne überflüssigen Zierrat. Der kompromisslose Entwurf von Erhard Schnell wollte in erster Linie eines sein – ein Design-Statement. Die Publikumsreaktionen waren tatsächlich so überwältigend, dass der serienreife Opel GT bereits drei Jahre darauf bei den Händlern stand. Der Rest ist Geschichte – die Erfolgsstory einer Automobilikone.

Den Pioniergeist von Opel verkörpert nun erneut der GT Concept. Eine Fahrmaschine voller Dynamik, was schon die rote Signaturlinie ausdrückt, die horizontal den Fahrzeugkörper aufteilt und proportioniert. Dadurch erscheint die Sportwagen-Studie wesentlich breiter und flacher. Die markanten roten Vorderreifen – auf Rädern in frechem Roller-Skates-Design – sind eine Reminiszenz an das zu seiner Zeit ebenfalls avantgardistische Opel-Motorrad Motoclub 500, das schon 1928 stolz auf zwei roten Reifen rollte. Ansonsten finden sich beim GT Concept nur wenige Zitate aus der Vergangenheit: Die lange Motorhaube, der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, der zentral angeordnete Doppelauspuff und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Ansonsten zeigt sich der Opel GT Concept eigenständig – keine Spur von Retrodesign.

„Mit dem GT Concept zeigen wir, wie aufregend und emotional die Marke Opel ist. Das Auto ist dramatisch, skulptural und steckt voller Innovationen. Damit setzen wir unsere große Tradition fort. Bereits 1965 entwickelte Opel mit dem Experimental GT ein hochmodernes Fahrzeug mit skulpturaler Form. Und auch wenn es schwierig ist, solch eine Designikone neu zu erfinden: Der Experimental GT war damals Avantgarde und der GT Concept ist es heute wieder – absolut klar, minimalistisch, dabei spannend und kompromisslos. Dieses Coupé zeigt eindrucksvoll die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Design-Philosophie – skulpturales Design trifft auf deutsche Ingenieurskunst“, beschreibt Mark Adams, Vice President Design Europe, den Entwurf aus dem Advanced Design-Studio in Rüsselsheim.

Eine besondere Innovation am Opel GT Concept sind die großen Türen mit den integrierten Seitenscheiben, die einen nahtlosen Übergang zwischen Glas- und Lackfläche zeigen. Fahrer und Beifahrer steigen, nachdem sie eine Tastfläche in der roten Signaturlinie im Dach berührt haben, durch die sich elektrisch weit öffnenden Türen in den unerwartet geräumigen Innenraum. Hier finden auch groß gewachsene Piloten bequem Platz. Beim Öffnen tauchen die Türen ein gutes Stück in die vorderen Radhäuser ein. Diese platzsparende und patentierte Aufhängung ermöglicht einen großen Öffnungswinkel – selbst in relativ engen Parklücken. Der kompakte Sportler ist damit gerade für den Einsatz im urbanen Raum optimiert. Für sicheren Überblick im Stadtverkehr sorgen zudem zwei Kameras hinter den vorderen Radhäusern, die ihre Bilder auf Monitore links und rechts im Cockpit übertragen – die Zeit der Seitenspiegel und der toten Winkel ist damit vorbei. Die Frontscheibe setzt sich in einem gläsernen Panoramadach fort, wodurch die Passagiere ein Fahrerlebnis ähnlich wie in einem Targa mit herausnehmbarem Dach genießen.

Echter Sportwagen: Mit Frontmittelmotor, Turbo-Power und Heckantrieb

Die lange Motorhaube verrät das Antriebskonzept des GT Concept: Wie bereits beim ersten Opel GT und der US-Sportwagenikone Corvette aus dem Hause GM findet hier ein Frontmittelmotor seinen Platz. Der Fahrzeugschwerpunkt liegt somit tief und mittig – ideal für ein sportliches Handling und beste Kurvendynamik. Beim Opel GT Concept ist ein drehmomentstarker Einliter-Dreizylinder-Turbomotor eingebaut, der auf den hochmodernen Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra basiert. Der extra effiziente Direkteinspritzer-Benziner leistet jetzt im Sporttrimm 107 kW/145 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von souveränen 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Turbokraft wird von einem sequenziellen Sechsganggetriebe, das über Schaltwippen am Lenkrad bedient wird, in Richtung der mit einer mechanischen Differenzialsperre ausgestatteten Hinterachse geschickt. Der Opel GT Concept verfügt also über einen bei Sportwagenpuristen besonders geschätzten traditionellen Heckantrieb. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.

Ein weiteres, buchstäbliches Highlight des Opel GT Concept sind die Hauptscheinwerfer mit den integrierten Blinkern. Diese leuchten mittels topmoderner Projektionstechnologie dreidimensional auf. Dazu passt perfekt das adaptive Voll-LED-Licht der neuesten Generation. Bereits mit dem neuen Astra debütierte 2015 in der Kompaktklasse das mit dem SAFETYBEST-Award prämierte Opel IntelliLux LED®-Matrix-Licht, das blendfreies Fahren mit Dauerfernlicht ermöglicht. Im Opel GT Concept wird nun die nächste Entwicklungsstufe des intelligenten Lichtsystems gezündet. Abgerundet wird das Lichtdesign mit den ebenfalls dreidimensional ausgearbeiteten Rückleuchten, die den neuen GT auch nachts unverwechselbar machen.

50 neue Opel Combo für Tierheime im ganzen Bundesgebiet

50 neue Opel Combo für Tierheime im ganzen Bundesgebiet

Der Deutsche Tierschutzbund spendet die geräumigen Kastenwagen von Opel

27.01.2016


Rüsselsheim.  Tierisch gut unterwegs: Der Deutsche Tierschutzbund spendet 50 neue Opel Combo Kastenwagen für deutsche Tierheime. Die Schlüsselübergabe der Combo fand gestern in Anwesenheit von Opel-Flottenchef Frank Hägele und dem Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, auf der ADAC-Trainingsanlage in Paderborn statt.

„Wir sind sehr froh, dass der Opel Combo dabei hilft, die Arbeit deutscher Tierheime zu erleichtern. Durch seine Vorteile beim Beladen und mit seinem riesigen Laderaum ist der Combo der ideale Transporter für Mensch und Tier“, erklärte Frank Hägele, Opel-Direktor Verkauf Groß- und Gewerbekunden.

„Der Opel Combo bietet Tierheim-Mitarbeitern eine gute Möglichkeit Tiere, sicher und komfortabel transportieren zu können. Das Auto ist eine wichtige Hilfe für den praktischen Tierschutz vor Ort“, begründete Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, die Entscheidung zugunsten des Opel-Kastenwagens. „Zum Einsatz kommen sollen die neuen Fahrzeuge für Tierrettungen oder den obligatorischen Transport von Futtermitteln und allem anderen, was die Tierheime tagtäglich benötigen.“

Der Deutsche Tierschutzbund wählte die 4,74 Meter lange L2-Variante des Combo. Der Laderaum des Kastenwagens steigt mit dem langen Radstand bei umgeklappter Rücksitzbank auf stattliche 3.200 Liter an. Das exzellente Fahrverhalten und die hervorragende Straßenlage unter allen Ladebedingungen verdankt der Combo einer neuartigen BiLink-Hinterradaufhängung, die auf einer unabhängigen Einzelradaufhängung an der Hinterachse basiert. Zudem bietet der Combo die größte Ladebreite im Gepäckbereich zwischen den Radkästen – und zwar in der gesamten Klasse – wichtig, wenn einmal sperrige Transportboxen in den Tierheimen verladen werden müssen.