Einzigartige Online-Kampagne #ADAMyourself von Opel startet: „Unendliche Möglichkeiten – genau mein Style“
08.12.2015
- Zwölfmonatige Online-Kampagne mit zehn europäischen Bloggern
- Digital-Stars kreieren ihren ganz persönlichen Opel ADAM
- Fans konfigurieren in den Ländern ihren ADAM-Favoriten als Teil der Kampagne
Rüsselsheim. Vielseitig, individuell, erfolgreich – seit dem Start im Jahr 2013 begeistert der Opel ADAM mit sportlichem Esprit und als stylisches Statement aus dem Herzen Europas. Gerade in der jungen und jung gebliebenen Zielgruppe inspiriert der Individualisierungs-Champion. Der Spirit und die unzähligen Personalisierungsmöglichkeiten des ADAM fördern den „Co-Creation“-Ansatz: Nicht der Hersteller alleine bestimmt das Design des Stadtflitzers, sondern jeder Kunde kann nach eigenem Geschmack und mit viel Fantasie „mitmischen“. Mit der neuen Online-Kampagne #ADAMyourself gibt Opel dieser Begeisterung ein Forum. Zehn kreative Lifestyle-Blogger aus ganz Europa leben ihre Begeisterung für den ADAM aus – das Motto ADAM & You wird damit auf die nächste Stufe gehoben.
„Mit #ADAMyourself sind wir genau dort, wo sich die Fans und zukünftigen ADAM-Fahrer auch tummeln – in den Social-Media-Kanälen“, beschreibt Opel-Marketingchefin Tina Müller die Online-Kampagne. „Im Austausch und begleitet von den Stars der digitalen Lifestyle-Szene sind wir nicht nur ganz nah an den Style-Trends der Zielgruppen, wir laden sie auch ein, Teil von ADAM zu werden und ihre Persönlichkeit und Kreativität in diesem einzigartigen Auto zum Ausdruck zu bringen.“
Zwölf Monate, zehn Blogger und ganz viel Individualität
Der Startschuss zur einjährigen Kampagne fiel am 3. Dezember in der ehemaligen Produktionshalle K48 im Herzen des Opel-Stammsitzes Rüsselsheim. Vor Ort mit dabei: die Stars der digitalen Lifestyle-Szene – Nilam Farooq (Deutschland), Nicoletta Reggio (Italien), Victoria Magrath (Großbritannien), Lukasz Jakobiak (Polen), Caroline Bassac (Frankreich), Joao Manzarra (Portugal), Mascha Feoktistova (Niederlande), Lorna Weightman (Irland) sowie Vanja Milicevic und Jelena Karakas (Serbien). Die europaweit bekannten Blogger zeigten ganz persönlich, wie sie Trends auf der Spur sind, welche Styles heute angesagt sind – und warum der Opel ADAM das perfekte Auto ist, der eigenen Kreativität und Persönlichkeit freien Lauf zu lassen.
Mark Adams, Vice President Design Europe, eröffnete gemeinsam mit seinem Designteam die Aktionsfläche für die Digital-Stars. Im Anschluss begrüßten Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und Marketingchefin Tina Müller die Gäste. Bei einem gemeinsamen „Walk-Through“ durch die Halle auf dem Opel-Gelände tauschten sie sich über ihre Erfahrungen mit dem ADAM aus und gewannen neue Erkenntnisse über die jeweilige Blogger-Szene.
Mit dem Kick off-Event wurde in den europäischen Ländern auch die Kampagnen-Microsite www.adamyourself.com online gestellt, auf der jeder seinen ganz persönlichen ADAM kreieren kann. Eine Jury – darunter Opel-Vertreter und die zehn europäischen Blogger – wählt die Landesfavoriten aus, die dann ab Herbst 2016 jeweils als limitierte Sondermodellserien „ADAM YOURSELF“ vom Band laufen werden. Das Besondere: Die jeweiligen Gewinner werden das „Werbegesicht“ für ihren ADAM in ihrem Land.
Im Kampagnen-Blog berichten die Stars bis dahin fortlaufend über ihre Erfahrungen in der „ADAM-Welt“. Die Blogger werden im Rahmen von #ADAMyourself ihre Communities bei der Entdeckung des Opel ADAM und dessen schier unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten begleiten und ihre Erfahrungen auf der Kampagnen-Plattform festhalten.
Opel knackt im November die Marke von einer Million Verkäufen
07.12.2015
- Neuzulassungen in Europa um rund 38.000 Einheiten gesteigert
- Volumenzuwächse in mehr als 19 Märkten – auch Marktanteil legt zu
- Bereits mehr als 65.000 Bestellungen für neuen Astra
Rüsselsheim. Bei Opel geht es weiter bergauf: Auch im November hat der Rüsselsheimer Automobilhersteller deutliches Wachstum verbucht und bereits die Marke von einer Million Verkäufen geknackt. Opel ist auf dem besten Weg, das dritte Jahr in Folge Absatz und Marktanteil zu steigern.
Im bisherigen Jahresverlauf legte Opel bei den Neufahrzeug-Zulassungen in Gesamt-Europa laut vorläufigen Zahlen um mehr als 38.000 Einheiten auf über eine Million Einheiten zu. Alleine im November gab es ein Plus von rund 9.800 Einheiten. Der Marktanteil stieg damit um gut einen halben Prozentpunkt auf 5,89 Prozent. Auch im Jahresverlauf legte der Marktanteil auf 5,81 Prozent zu.
Volumenzuwächse wurden in den ersten elf Monaten des Jahres in mehr als 19 Märkten erzielt, darunter in Deutschland, Italien, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Polen und Dänemark.
Einer der Erfolgsgaranten ist der neue Astra – obwohl das Auto in den meisten europäischen Märkten erst im Laufe des Novembers im Handel vorgestellt wurde. Bis heute sind bereits mehr als 65.000 Bestellungen für den besten Opel aller Zeiten eingegangen.
Besonders erfreulich ist zudem die aktuelle Entwicklung bei den leichten Nutzfahrzeugen: Insgesamt hat das Light Commercial Vehicles-Geschäft per Ende November europaweit um mehr als ein Viertel zugelegt, während der europäische Markt nur um weniger als zehn Prozent wuchs.
„Wir sind auf einem guten Weg, unsere Produktoffensive trägt Früchte. Modelle wie der Mokka und der ADAM sind wahre Volltreffer“, sagt Vertriebschef Peter Christian Küspert. „Im kommenden Jahr legen wir mit dem Astra Sports Tourer und weiteren Neuheiten nach.“
Opel führt die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte konsequent fort. Von 2016 bis 2020 bringt der Rüsselsheimer Automobilhersteller 29 neue Modelle auf den Markt.
Trendsetter: Internet und neues Infotainment im Opel ADAM
07.12.2015
- Attraktives Angebot: R4.0 IntelliLink-System mit Smartphone-Integration für 350 Euro
- Beste Bedienung: IntelliLink-Touchscreen-Übersicht ähnelt Smartphone-Menü
- Wählbarer Wegweiser: Mit Apple Karten, Google Maps oder TomTom schnell ans Ziel
- Mobiler Hotspot: ADAM wird mit Opel OnStar zum leistungsstarken Internet auf Rädern
Rüsselsheim. Bunt ist der Opel ADAM – das beweisen neue Lackierungen wie Mandarina Orange oder Cupcake Brown. Einzigartig ist er – dank seiner schier unendlichen Personalisierungsmöglichkeiten. Top-vernetzt ist er – der ADAM führte die preisgekrönte IntelliLink-Infotainment-Technologie ein. Und jetzt setzt Opel beim Individualisierungs-Champion noch eins drauf: Ab sofort ist jedes Mitglied der stylischen Flitzer-Familie mit der jüngsten IntelliLink-Generation samt Smartphone-Integration und Opel OnStar erhältlich – der ADAM ist eben ein echter Trendsetter.
„Der Opel ADAM in all seinen Varianten ist seit seinem Start das Paradebeispiel, wieviel Individualität und Technologie in einem Kleinstwagen stecken können. Mit dem neuen Smartphone-kompatiblen IntelliLink-System und Opel OnStar heben wir unseren erfolgreichen Lifestyle-Mini nochmal eine Stufe höher“, sagt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Damit wird der ADAM für jeden seiner Besitzer mehr denn je zum persönlichen Zuhause auf vier Rädern.“
Und das wie gewohnt zu äußerst günstigen Preisen: Das Infotainment-System IntelliLink R4.0 gibt’s für gerade einmal 350 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland); die Hardware des persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar ist bei ADAM SLAM und ADAM GLAM sogar gratis, ansonsten für einmalig 490 Euro zu haben – wobei die Nutzung des WLAN-Hotspots die ersten zwölf Monate ab Anmeldung in jeder Variante kostenfrei bleibt. Dies entlastet somit den privaten Telefonvertrag, denn wer sein Smartphone mit Opel OnStar verbindet, navigiert auch gratis. Und die ADAM-Familie hält weitere Optionen parat: Die Opel-Händler bieten als Smartphone unabhängige Lösung das portable und in den ADAM integrierbare Navigationsgerät TomTom GO 40 inklusive FlexDock® als Zubehör an. Darüber hinaus lässt sich zum Preis von nur 135 Euro für die Mittelkonsole eine Ladestation ordern, die Wireless Charging von geeigneten Smartphones ermöglicht.
Radio IntelliLink R4.0: Und das eigene Smartphone läuft inklusive Apps im Auto
Vielfach gelobt für den übersichtlichen Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen, die Verbindungsmöglichkeiten via USB- und Bluetooth® für Audiostreaming sowie zum Anschauen von Bildern, Videos und Filmen oder zum Telefonieren via Freisprecheinrichtung, macht Opel das IntelliLink-System in seiner jüngsten Generation noch funktioneller. Das neue – und auf der diesjährigen IAA im Astra erstmals vorgestellte –IntelliLink R4.0 holt die Welt der Smartphones via Apple CarPlay und Android Auto nun noch umfassender ins Auto. Fahrer und Passagiere benötigen dazu nur Geräte ab Android 5.0 Lollipop sowie Apple iOS 7.1 (ab iPhone 5). Das Ganze geht ganz schnell: Einfach das iPhone oder Android-Smartphone per USB mit dem IntelliLink R4.0 verbinden – schon erkennt die Infotainment-Technologie von Opel das jeweilige System und passt die Smartphone-Oberfläche dem sieben Zoll großen IntelliLink-Bildschirm an. Anrufe lassen sich via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe tätigen, gleiches gilt für das Senden und Empfangen von Nachrichten sowie das Anhören von Musik. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps.
Ganz einfach funktioniert die Nutzung der Navigations-Apps Google Maps bzw. Apple Karten: Updates werden automatisch vom jeweiligen Anbieter auf das Handy geladen – so verfügt der Fahrer online stets über die aktuellen Karten, die sich bei Android Auto außerdem per Fingerbewegung auf dem IntelliLink-Touchscreen vergrößern und verkleinern lassen. Weitere Pluspunkte: Die Smartphone-basierten Systeme informieren über das augenblickliche Verkehrsaufkommen in Echtzeit sowie mögliche Points of Interest inklusive Anschrift, Öffnungszeiten und weiteren Details. Eingehende Textnachrichten von Diensten wie beispielsweise WhatsApp oder Skype kann sich der Android-Nutzer nebenbei vorlesen lassen, ohne den Blick von der Straße zu wenden.
Darüber hinaus hat Opel als dritte Navigationsmöglichkeit das portable System TomTom GO 40 im Angebot. Das beim Opel-Händler als Zubehör erhältliche Gerät bietet Straßenkarten für 45 europäische Länder, 3-D-Darstellung sowie ausgewählte Sonderziele und – mit angeschlossenem Smartphone – die Anzeige der Verkehrssituation in Echtzeit. Darüber hinaus wartet das TomTom GO 40 mit weiteren Funktionen auf: Es zeigt exakt an, welche Straßen gerade verstopft sind, was die Ursache dafür ist – und welche Konsequenzen dies nach sich zieht, sprich: welche Verspätung dies für den ADAM-Fahrer bedeutet. Da das System also bereits auf Staus in ihrer Entstehungsphase hinweist, kann der Fahrer rechtzeitig eine Ausweichroute wählen. Um nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt zu werden, lässt sich der 4,3 Zoll große Farbtouchscreen per FlexDock®-Halterung in Blickrichtung sicher auf dem Armaturenträger befestigen. Zugleich lädt das Gerät dabei auf.
Opel OnStar on Board: Und der ADAM wird zum mobilen WLAN-Hotspot
Zur stabilen Nutzung aller internetbasierten Dienste empfiehlt sich Opel OnStar. Mit dem persönlichen Online- und Serviceassistenten samt spezieller Antenne wird der ADAM zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot. Bis zu sieben Endgeräte können sich gleichzeitig an das System andocken – auch im Ausland. So fallen keine zusätzlichen Roaming-Gebühren an.
Zugleich bietet Opel OnStar ein Rundum-Sorglos-Paket: Serviceleistungen von der automatischen Unfallhilfe rund um die Uhr über den Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose zählen zum Repertoire. Mit der myOpel Smartphone-App: können Opel OnStar-Nutzer darüber hinaus auch außerhalb des Autos Hilfe anfordern, den Wagen per Fernbedienung auf- und abschließen oder wichtige Fahrzeugdaten abrufen.
Opel weist die Behauptungen von Monitor und „Deutsche Umwelthilfe“ vehement zurück
03.12.2015
- Gesetzliche Vorgaben werden in vollem Umfang erfüllt
- Bewusste Irreführung der Verbraucher
Rüsselsheim. Opel weist die Behauptungen des TV-Magazins Monitor und des privaten Vereins „Deutsche Umwelthilfe“ mit Nachdruck und Entschiedenheit zurück. Die Behauptung, dass die CO2-Emissionen des Opel Zafira 1.6 CDTI angeblich 15 Prozent über den offiziellen Angaben liegen, ist falsch. Die CO2-Angaben von Opel sind korrekt.
Die CO2– und Verbrauchsmessung ist gesetzlich klar geregelt. Der CO2-Wert eines Fahrzeugtyps wird im Beisein eines unabhängigen Prüfdienstes ermittelt und durch die Zulassungsbehörden zertifiziert. Opel erfüllt die entsprechenden Vorschriften.
Die Einhaltung der CO2-Werte ist Teil einer gesetzlich geregelten kontinuierlichen Konformitätsüberprüfung. Opel führt im Rahmen der Genehmigungsverfahren regelmäßig „Conformity of Production“ (COP)-Messungen durch, bei der zufällig ausgewählte Fahrzeuge aus der Produktion entnommen und geprüft werden. Die COP-Messungen bestätigen die zertifizierten CO2-Werte. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) auditiert regelmäßig unsere Prozesse. Die letzte Überprüfung fand im Frühjahr dieses Jahres statt.
Laut Zertifizierung und dem Fahrzeug beiliegenden „Certificate of Conformity“ (COC)-Papier muss das geprüfte Fahrzeug einen CO2-Wert von 119 g/km einhalten. Unsere Informationsmessungen ergaben durchgehend Werte, die innerhalb des 10-Prozent-Rahmens lagen, auf den Monitor Bezug nimmt. Die Behauptung von Monitor, die Werte würden den Zertifizierungswert von 15 Prozent überschreiten, lassen sich somit nur dadurch erklären, dass Monitor von einem falschen Zertifizierungswert ausgeht.
Opel selbst hat dem freien Journalisten Peter Onneken das erwähnte Protokoll zur Verfügung gestellt. Die hier abgebildeten Testergebnisse dienten dazu, andere irreführende Vorwürfe aus zweifelhaften Experimenten zu widerlegen. Sie belegen vielmehr, dass Opel keine Software einsetzt, die erkennt, ob sich ein Fahrzeug auf dem Prüfstand befindet.
Opel hat dem Journalisten mehrfach mündlich wie schriftlich klargemacht, dass seine Rückschlüsse nicht zulässig und wissenschaftlich nicht haltbar seien. Diese Form der Berichterstattung ist nach unserer Auffassung weder objektiv noch sorgfältig, sondern dient dazu, die Kunden zu verunsichern und die Reputation von Opel zu beschädigen. Das Magazin Monitor hat sich damit offenbar vor den Karren des Vereins „Deutsche Umwelthilfe“ spannen lassen, dessen Behauptungen sich schon mehrfach als irreführend und falsch erwiesen haben.
So was von sicher: Der neue Opel Astra holt fünf Euro NCAP-Sterne
02.12.2015
- Herausragend: Sicherheitskonzept des neuen Kompakten beeindruckt Experten
- Umfassend: Ganzheitlicher Ansatz aktiver und passiver Sicherheitssysteme
Rüsselsheim. Der neue Opel Astra ist rundum sicher. Das hat die unabhängige Verbraucherorganisation Euro NCAP jetzt bestätigt und heute ihre Ergebnisse für die neue Kompaktklasse-Generation von Opel bekanntgegeben. Der Astra erzielt die Maximalwertung von fünf Sternen. Der von Grund auf neu konstruierte Fünftürer erreicht in allen relevanten Kategorien Höchstwerte: beim Insassenschutz von erwachsenen Passagieren genauso wie von Kindern, beim Fußgängerschutz und bei den unterstützenden Sicherheitssystemen.
Oberste Priorität bei Opel-Pkw und leichten Nutzfahrzeugen hat der optimale Schutz im Verkehrsgeschehen und bei Unfällen. Diesen Anspruch verwirklicht auch der neue Astra. Die Basis dafür legt sein integriertes Konzept passiver und aktiver Sicherheitssysteme. Die stabile, steife Fahrgastzelle garantiert im Kollisionsfall geringstmögliche Deformationen und sichert so den größtmöglichen Überlebensraum. Um die Auswirkungen der Aufprallenergie zu minimieren, ist die Fahrgastzelle an Front, Seiten und Heck von so genannten Absorptionszonen umgeben, die sich kontrolliert verformen.
Im Innenraum ist der Astra mit einem Airbagsystem ausgestattet, das in dreifacher Hinsicht schützt: mit Frontairbags und Thorax-Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopfairbags in der ersten und zweiten Reihe. Zusammen mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten auf allen Plätzen, Gurtkraftbegrenzern, doppelten Gurtstraffern und pyrotechnischen Gurtschlossstraffern vorn sowie Gurtstraffern hinten wirkt im neuen Astra ein Schutzverbund, der das Verletzungsrisiko für alle Fahrgäste minimiert.
Hinzu kommen weitere hochmoderne Sicherheits- und Fahrerassistenz-Systeme, die den Schutz aller Verkehrsteilnehmer erhöhen:
Der Spurassistent mit aktiver Lenkkorrektur warnt nicht nur den Fahrer, falls er mit dem neuen Astra die Spur unbeabsichtigt verlässt, sondern greift in diesem Fall mit sanften, aber bestimmten Lenkrad-Impulsen ein. Schwere Auffahrunfälle lassen sich dank Abstandswarner, Frontkollisionswarner mit situationsabhängig abgestuften Gefahrenbremsungs-Modi und Funktionen wie der integrierten Bremsunterstützung und der automatischen Gefahrenbremsung vermeiden oder zumindest abschwächen. Darüber hinaus werden aufblinkende LED-Signale in die Windschutzscheibe projiziert, um den Fahrer vor zu geringem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und einem drohenden Aufprall zu warnen. Die dazu nötigen Daten liefert die jüngste Generation der im oberen Windschutzscheibenbereich angebrachten Opel-Frontkamera. Der neue Astra ist das erste Kompaktklasse-Modell eines Volumenherstellers, das sich für alle Funktionen ausschließlich einer Kamera bedient. Zudem ist er der erste Opel, der für die Bremsunterstützung Informationen der Kamera nutzt.
Einen weiteren Sicherheitsgewinn stellt der Toter-Winkel-Warner dar. Er nutzt die Ultraschallsensoren des Parkassistenten, um auf „unsichtbare“ Gefahren beim Spurwechsel oder bei Überholmanövern und Kurvenpassagen aufmerksam zu machen. Das neue, wegweisende IntelliLux LED® Matrix-Licht passt sich automatisch den Verkehrsbedingungen und dem -umfeld an und sorgt mit standardmäßigem blendfreien Fernlicht für optimale Sichtverhältnisse.
Der neue Astra schützt jedoch nicht nur Fahrer, Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer, er beugt auch unnötigen Punkten in Flensburg, Strafzahlungen oder gar dem Führerscheinverlust vor. So nimmt der Verkehrsschildassistent via Opel-Frontkamera kontinuierlich Daten und Hinweisschilder am Wegesrand auf und gleicht diese Informationen mit dem neuen Navi 900 IntelliLink-System ab. Auf diese Weise zeigt der Astra im Instrumentendisplay stets die aktuellen Geschwindigkeitsbeschränkungen an – und der Fahrer ist vor unliebsamen Knöllchen gefeit.
Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht hilft Wildunfälle zu vermeiden
01.12.2015
- Risiko dunkle Jahreszeit: Unfallwahrscheinlichkeit steigt vor allem in Waldgebieten
- Früh erkannt, Kollision gebannt: Neuer Astra mit adaptivem, blendfreiem Dauerfernlicht
- Großartige Lichttechnik zum kleinen Preis: IntelliLux LED® Matrix-Licht ab 1.150 Euro
Rüsselsheim. Rein statistisch kollidiert alle 2,5 Minuten in Deutschland ein Fahrzeug mit einem Reh, einem Hirsch oder einem Wildschwein*. In der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko vor allen in waldreichen Gegenden. In den längsten Nächten des Jahres kurz vor Weihnachten liegen zwischen Sonnenuntergang (16.16 Uhr) und -aufgang (8.25 Uhr) mehr als 16 Stunden. Viel Zeit für das Wild im Verborgenen unterwegs zu sein. Dabei liegen gerade die verkehrsreichsten Stunden des Berufsverkehrs noch im Dunkeln – logisch, dass sich Wild und Auto dabei häufiger auf Konfrontationskurs befinden. Da ist der Autofahrer klar im Vorteil, der weiter sieht und damit Gefahren früher erkennt. Das adaptive LED-Matrix-Licht des neuen Opel Astra ermöglicht permanentes Fahren mit Fernlicht – ohne den übrigen Verkehr zu blenden. So kann auch quer wechselndes Wild rechtzeitig wahrgenommen werden, das bei konventionellem Abblendlicht noch außer Reichweite des Lichtkegels wäre. Gegenverkehr oder vorausfahrende Autos erkennt die intelligente Lichttechnik und blendet sie aus. Ein revolutionärer Sicherheitsgewinn, den es im neuen Opel Astra schon ab 1.150 Euro gibt, in Kombination mit LED-Rückleuchten sind es 200 Euro extra (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
„Wir demokratisieren Hightech-Lösungen. Wir machen Innovationen erschwinglich und bringen sie in unsere Volumenmodelle“, sagt Opel-Entwicklungschef Charlie Klein. „Unser neues IntelliLux LED® Matrix-Licht ist das beste Beispiel. Mit der Einführung dieser Technologie in der Kompaktklasse bietet Opel das hocheffiziente und leistungsstarke Lichtsystem als erster Hersteller in diesem Segment an. Die Integration der LED-Technik zahlt sich insbesondere bei Nacht mit bester Sicht aus. Sie erhöht die Sicherheit nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer um ihn herum.“
Novum in der Kompaktklasse: Adaptives LED-Matrix-Licht
Das aus 16 Elementen – acht auf jeder Fahrzeugseite – bestehende neue LED-Matrix-System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Dafür arbeitet es im Zusammenspiel mit der Opel-Frontkamera. Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmäßig und dauerhaft das Fernlicht ein – ein entscheidendes Plus für die Sicherheit, wie eine Untersuchung der Technischen Universität Darmstadt und der europäischen LightSightSafety-Initiative zeigt. Das Ergebnis: Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nimmt der Fahrer Objekte am Fahrbahnrand 30 bis 40 Meter früher wahr als mit konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht. Damit hat er rund 1,5 Sekunden mehr Zeit, um entsprechend – etwa auf über die Fahrbahn wechselndes Wild – zu reagieren.
Doch nicht nur der Astra-Fahrer profitiert. Er selbst genießt mit IntelliLux LED® beste Licht- und Sichtverhältnisse, blendet aber nicht die anderen Verkehrsteilnehmer. Denn erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne LEDs gezielt deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge einfach „ausgeschnitten“. Der Rest der Straße und das weitere Umfeld bleiben dabei stets hell erleuchtet.
Die Opel-Ingenieure haben mit IntelliLux LED® nicht nur ein äußerst erschwingliches, sondern auch ein höchst intelligentes Voll-LED-Lichtsystem entwickelt. Da vielleicht nicht jeder Astra über ein eingebautes Navigationssystem verfügen wird, muss die Technologie von selbst erkennen, ob das Auto beispielsweise gerade in einer geschlossenen Ortschaft oder über Land unterwegs ist. IntelliLux im Astra stellt damit das erste Matrix-Lichtsystem für ein Serienfahrzeug dar, das sich ohne Kopplung an ein Navigationsgerät fortlaufend optimal auf die Umgebung einstellt. Neben den unterschiedlichen automatischen Abblendlicht- und Fernlichtverteilungen bietet IntelliLux LED® zudem einen speziellen Autobahnlicht-Modus, der die Sicherheit bei Nacht weiter erhöht. Darüber hinaus macht eine spezielle Welcome-Light-Funktion in der Dunkelheit das Einsteigen und Verlassen des neuen Astra komfortabler.
* Nach Angaben des Deutschen Jagd Verbandes