Vietnams Präsident Truong Tan Sang zu Besuch bei Opel

Vietnams Präsident Truong Tan Sang zu Besuch bei Opel

27.11.2015


Rüsselsheim.  Der Präsident der Sozialistischen Republik Vietnam, Truong Tan Sang, hat das Internationale Technische Entwicklungszentrum (ITEZ) von Opel in Rüsselsheim besucht. Dabei informierten ihn leitende Ingenieure über aktuelle Entwicklungen im Automobilbereich. Begrüßt wurde der Ehrengast von Michael Lohscheller, CFO und Geschäftsführer Finanzen der Opel Group.

Für die vietnamesische Delegation war der Besuch in Rüsselsheim Teil einer offiziellen Staatsvisite in Deutschland. Dabei trafen die Gäste aus Asien zahlreiche hochrangige Politiker und Wirtschaftsvertreter.

Das ITEZ am Opel-Stammsitz Rüsselsheim ist eines der größten Ingenieurszentren von GM und beschäftigt mehr als 7000 Designer, Ingenieure und Techniker. 

Opel Corsa: Kleinwagen-Bestseller mit großem Infotainment-Angebot

Opel Corsa: Kleinwagen-Bestseller mit großem Infotainment-Angebot

24.11.2015


  • Große Leistung, kleiner Preis: IntelliLink R4.0 mit Smartphone-Integration ab 350 Euro
  • Beste Übersicht: IntelliLink-Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto
  • Navigation nach Wahl: Apple Maps und Google Maps führen ans Ziel
  • Stabil und schnell: Opel OnStar macht den Corsa zum leistungsstarken WLAN-Hotspot

Rüsselsheim.  Top-Vernetzung und Top-Unterhaltung mit modernsten IntelliLink-Systemen – was für das Opel-Flaggschiff Insignia und den brandneuen Astra gilt, führt Opel jetzt auch im Kleinwagensegment ein. Ab sofort fährt der in weiteren frischen Farben erhältliche Bestseller Corsa mit der jüngsten IntelliLink-Infotainment-Generation vor, die erst vor wenigen Wochen im neuen Astra Premiere hatte. Das Radio IntelliLink R4.0 holt für einen Aufpreis ab gerade einmal 350 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland) die Welt der Smartphones via Android Auto und Apple CarPlay umfassend und schnell ins Auto. Fahrer und Passagiere benötigen dazu nur Geräte ab Android 5.0 Lollipop sowie Apple iOS 7.1 (ab iPhone 5). Für eine besonders stabile und leistungsstarke Verbindung ins Internet sorgt Opel OnStar. Mit dem persönlichen Online- und Serviceassistenten samt spezieller Antenne wird der Corsa zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot. Zahlreiche Service-Funktionen machen die Autofahrt darüber hinaus entspannter.

„Bei uns kommen nicht nur die Fahrer eines Mittelklasse- oder Kompaktklasse-Modells in den Genuss hochmoderner Vernetzung und Infotainment-Technologie. Wir machen diese in jedem Segment unseres Produktportfolios verfügbar – und das zu äußerst erschwinglichen Preisen“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert. „Das neue IntelliLink-System R4.0 mit Smartphone-Integration im Corsa ist das beste Beispiel. Damit und mit Opel OnStar kann jeder Corsa-Passagier jetzt schnell, stabil und mit umfangreichen Funktionen ins Internet.“

Individuell, schnell, unkompliziert: Radio IntelliLink R4.0 mit Smartphone-Integration

Das Radio IntelliLink R4.0 verfügt nicht nur über den gewohnt übersichtlichen Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen, USB- und Bluetooth®-Schnittstelle für Audiostreaming sowie zum Anschauen von Bildern, Videos und Filmen oder zum Telefonieren via Freisprecheinrichtung – das Infotainment-System der jüngsten Generation ist im Corsa erstmals mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Es holt die persönlichen Smartphone-Dienste eines jeden Corsa-Passagiers ins Auto – und das äußerst schnell. Wird das iPhone oder Android-Smartphone per USB mit dem IntelliLink R4.0 verbunden, erkennt die Infotainment-Technologie von Opel das jeweilige System sofort. Sobald die Verbindung hergestellt ist, wird die Smartphone-Oberfläche dem sieben Zoll großen IntelliLink-Bildschirm angepasst und übersichtlich dargestellt. Zugleich wird das Smartphone aufgeladen.

So lassen sich unter anderem via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen sowie Musiktitel anhören. Eine vollständige Liste der von Apple CarPlay unterstützten Apps ist auf apple.com/ios/carplay zu finden. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps. Welche Apps genutzt werden können, steht auf android.com/auto.

Der große Vorteil bei der Nutzung der Navigations-Apps Google Maps bzw. Apple Maps: Der Autofahrer verfügt online stets über die aktuellen Kartendaten, da Updates automatisch vom jeweiligen Anbieter erfolgen und auf das Handy geladen werden. Darüber hinaus zeigen die Smartphone-basierten Systeme das augenblickliche Verkehrsaufkommen in Echtzeit sowie mögliche Points of Interest an – mit kompletter Anschrift, Öffnungszeiten, Entfernung und Verbindungsmöglichkeiten. Will man den Kartenausschnitt vergrößern, funktioniert dies bei Android Auto wie vom Smartphone gewohnt: einfach den IntelliLink-Touchscreen berühren und per Fingerbewegung zoomen. Weiteres Plus: Empfängt das Android-Smartphone eine Textnachricht von Diensten wie beispielsweise WhatsApp oder Skype, poppt diese ohne Text auf dem IntelliLink-Bildschirm auf und wird vorgelesen.

Stabile, kostenfreie Internet-Verbindung: Mit Opel OnStar alles im Griff

Den besonders stabilen mobilen Internetzugang im und in direkter Nähe zum Auto garantiert Opel OnStar. Mit der integrierten 4G/LTE-Architektur macht Opel OnStar den Corsa zum leistungsstarken WLAN-Hotspot. Eine spezielle Außenantenne sorgt für bestmögliche Vernetzung für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig – auch im Ausland. So fallen keine zusätzlichen Roaming-Gebühren an. Die Nutzung des WLAN-Hotspots ist für die ersten zwölf Monate ab Erstzulassung ebenfalls kostenfrei – einzig die Hardware von Opel OnStar schlägt mit einmalig 490 Euro zu Buche (Serie bei Corsa INNOVATION und OPC).

Darüber hinaus bietet der persönliche Online- und Service-Assistent umfangreiche Service-Funktionen auf Knopfdruck. Diese reichen von der automatischen Unfallhilfe rund um die Uhr über den Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose. Weiteres Plus ist die myOpel Smartphone-App: Damit können Opel OnStar-Nutzer auch außerhalb des Autos Hilfe anfordern, den Wagen per Fernbedienung auf- und abschließen oder wichtige Fahrzeugdaten abrufen. 

Opel-Fahrzeuge für die Flüchtlingshilfe in Kaiserslautern

Opel-Fahrzeuge für die Flüchtlingshilfe in Kaiserslautern

Leitung des Opel-Werks Kaiserslautern übergibt zwei Opel Vivaro an das Arbeits- und Sozialpädagogische Zentrum Kaiserslautern

23.11.2015


Kaiserslautern/Rüsselsheim. Opel unterstützt das Arbeits- und Sozialpädagogische Zentrum Kaiserslautern (ASZ) mit zwei Opel Vivaro. Ludwig Mersmann, Leiter Personal- und Sozialwesen im Opel-Werk Kaiserslautern, übergab die Fahrzeuge jetzt an ASZ-Leiter Willi Schattner. Die Vivaro werden künftig insbesondere zur Betreuung der Flüchtlinge in Kaiserslautern im Einsatz sein.

„Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind gemeinsam gefordert, Flüchtlingen zu helfen und sie zu integrieren. Wir bei Opel stellen uns dieser Verantwortung und leisten unseren Beitrag“, erklärt Ludwig Mersmann. Das ASZ ist unter anderem in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung Kaiserslautern für die Betreuung von rund 850 Flüchtlingen verantwortlich. Die beiden Fahrzeuge werden dabei vor allem zum Personentransport, bei kleineren Umzügen sowie zur Abholung von Sachspenden eingesetzt. Willi Schattner: „Ein großes Dankeschön für das Engagement des Opel-Werks Kaiserslautern. Mit den beiden Fahrzeugen schaffen wir es, dringend notwendige Transporte und Umzüge zeitnah durchzuführen.“

So klingt der Quantensprung: Der neue Opel Astra im Akustiklabor

So klingt der Quantensprung: Der neue Opel Astra im Akustiklabor

19.11.2015


  • Dynamisch, laufruhig, komfortabel: Neue Motoren für den angenehmen Sound
  • Da dröhnt nix: „Kunstkopf-Dummys“ so sensibel wie das menschliche Gehör

Rüsselsheim.  Stille. Es ist in dem ungewöhnlichen Raum so still, dass man den berühmten Stecknadelkopf fallen hören könnte. In der Mitte steht der neue Opel Astra, rundherum fällt der Blick auf zahlreiche Mikrofone. Wird der Motorsound des brandneuen Kompaktklässlers für den nächsten Werbespot aufgenommen? Nicht ganz, denn zum Zeitpunkt, zu dem der Astra hier vorfährt, befindet er sich noch in der Endphase zur Serienreife. Und damit aus dem neuen Astra auch tatsächlich ein Quantensprung wird, dafür tragen nicht zuletzt die Techniker und Ingenieure um Bernd Justen Verantwortung. Sie sind für das passende Geräuschverhalten des Kompaktklasse-Modells zuständig und prüfen dies hier auf Herz und Nieren: im Akustiklabor von Opel in Rüsselsheim. Neben Tests auf der Komfort- und Geräusch-Messstrecke im Opel Test Center Rodgau-Dudenhofen fahren die Neuentwicklungen des Automobilherstellers hier abschießend für den „guten Ton“ vor.

Noise & Vibration: Der „gute Ton“ über und unter der Astra-Haube

Ganz oben im Lastenheft des neuen Astra stand neben höchster Effizienz der dynamische Sound des Fahrzeugs, und das bei ausgewiesener Laufruhe. Dafür sorgen zuvorderst die Turbobenziner und Turbodiesel der jüngsten Generation, die den Astra antreiben und dessen athletisches Erscheinungsbild auch hörbar machen sollen. „Doch das ist nur ein Aspekt, den wir im Akustiklabor prüfen“, erklärt der für die Kompaktklasse-Modelle zuständige Vehicle Performance Manager Bernd Justen. Vielmehr muss der Astra eine umfangreiche und genau definierte Anforderungsliste abarbeiten. „Dazu gehört neben dem passenden Motor-Sound oder dem Rollgeräusch genauso auch das Schließgeräusch der Türen oder das Klicken des Blinkers. Hier vor Ort überprüfen wir zunächst die simulationsbasierte Grundauslegung. Davon ausgehend arbeiten wir dann weiter, bis der Astra in Sachen Geräuschverhalten unsere Erwartungen erfüllt.“

Die Wände und Decken des Labors sind dank geräuschabsorbierender Materialien perfekt schallisoliert. Hier wird der Astra auf große Rollen gefahren, die in den Hallenboden eingelassen sind. Sie erzeugen den gleichen Widerstand, den ein Fahrzeug auf der Straße durch Wind und Rollreibung erfahren würde. „So können wir ‚auf der Rolle‘ die gleichen Lastzustände fahren wie auf der Straße und wetterunabhängig sowie unter konstanten Rahmenbedingungen verschiedene Szenarien testen“, sagt Justen. Zu diesen zählen zum Beispiel das Leerlaufverhalten, die Start/Stop-Funktion sowie das Fahren unter Teil- und Volllast. Die hochempfindlichen Mikrofone nehmen dabei sämtliche Geräusche zur anschließenden Auswertung auf.

Eine typische Messung auf dem Rollenprüfstand ist ein Volllast-Hochlauf im dritten Gang, den der komplett neue 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo, ein Vierzylinder aus derselben Motorenfamilie wie der innovative Einliter-Dreizylinder von Opel, stets unter Einhaltung der vorher definierten Grenzkurven für das Innengeräusch hervorragend meistert. Wie bereits beim Dreizylinder entwickelten die Konstrukteure das wahlweise 92 kW/125 PS oder 110 kW/150 PS starke Aggregat mit dem Ziel, hinsichtlich Geräusch- und Vibrationsverhalten einen neuen Standard zu setzen (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,5‑4,9 l/100 km, CO2-Ausstoß kombiniert: 128-114 g/km). Vorbildliche Laufruhe konnten sie durch ein geräuschoptimiertes Motorblock-Design erzielen, bei dem unter anderem die Ölwanne zweigeteilt ausgeführt wurde. Als weitere Maßnahmen zur Verminderung des Geräuschpegels wurden der Abgaskrümmer schallgeschützt in den Zylinderkopf integriert, ein geräuschdämmender Ventildeckel konzipiert, die Hochdruckeinspritzventile entkoppelt und die reibungsarme Steuerkette auf leisen Rundlauf hin optimiert. Dass die Entwickler hier ganze Arbeit geleistet haben, zeigt sich auf dem Prüfstand: Die Motoren bieten ein angenehmes und dabei dynamisches Klangerlebnis – und minimieren den Geräuschpegel im Innenraum.

„Kunstkopf“-geprüft: Angenehmer Fahrzeug-Sound im Astra-Innenraum

„Das vorbildliche Geräuschbild bestätigen auch unsere ‚Kunstköpfe‘“, nennt Justen die seltsam anmutenden Gestalten in der Fahrgastzelle des Astra, die an Dummys oder Schaufensterpuppen erinnern. Auf den Sitzen sind Kunststoff-Nachbildungen des menschlichen Kopf- und Schulterbereichs drapiert, die über eine korrekte Nachbildung der akustisch relevanten Komponenten des menschlichen Außenohrs verfügen. „In den Ohren unserer Kunstköpfe befinden sich ebenfalls hochempfindliche Mikrofone. Mit diesen können wir Geräusche so aufnehmen und wiedergeben, wie sie von ‚echten‘ Menschen wahrgenommen werden.“ So ist nicht nur eine Stereo-Aufnahme und Wiedergabe möglich, auch oben und unten lassen sich unterscheiden, das Hören wird sozusagen dreidimensional.

Um den gewünschten und für die Passagiere angenehmen Fahrzeug-Sound zu erlangen, wird mit der so genannten binauralen Messtechnik eine Transferpfad-Analyse durchgeführt. Dies ermöglicht es, zwischen Körperschall und Luftschall zu unterscheiden. „So können wir die unterschiedlichen Geräuschquellen identifizieren und analysieren – und feinjustieren“, beschreibt Bernd Justen die Arbeit des Teams. Denn dank der Transferpfad-Modelle erkennen die Ingenieure, an welcher Schraube sie wortwörtlich noch drehen müssen, um den vereinbarten Zielwert zu erreichen – zunächst virtuell und dann in der Realität. Fällt Beides zur Zufriedenheit aus, hat der Astra die nächste wichtige Hürde zur Serienreife überwunden.

Aktuelle Studie zeigt: Opel genießt hohes Vertrauen bei den Kunden

Aktuelle Studie zeigt: Opel genießt hohes Vertrauen bei den Kunden

„Vertrauensranking 2015“: Opel als bester Volumenhersteller auf Rang 5 von 29 Marken

17.11.2015


Rüsselsheim.  Bei der Studie „Vertrauensranking 2015“ schneidet Opel hervorragend ab. Unter 29 bewerteten Automobilherstellern landen die Rüsselsheimer als bester Volumenanbieter auf Rang fünf. Vor Opel konnten sich lediglich die Premiummarken Audi, BMW, Mercedes und Porsche platzieren. Beim Ergebnis liegt die Marke mit dem Blitz in Sachen Kundenvertrauen um starke 12,4 Prozentpunkte über dem Branchendurchschnitt. Insgesamt sagen in der Befragung 71 Prozent der Kunden, dass sie Opel vertrauen. Die Studie zeichnet Opel daher mit der Beurteilung „hohes Vertrauen“ aus.

Die Marktforscher von ServiceValue haben in Kooperation mit der Fachzeitschrift WirtschaftsWoche einen Kundenvertrauensindex (KVI) als „Gesamt-Gradmesser des erfahrensbezogenen Kundenvertrauens“ errechnet. Bei den Automobilherstellern kommen die Experten auf einen Branchenmittelwert von 58,6. Demnach vertrauen durchschnittlich also 58,6 Prozent der Kunden den Autofirmen. Damit liegt die Autoindustrie im oberen Drittel der bewerteten Unternehmen. Die KVI-Branchenmittelwerte reichen von 27,5 Prozent (Finanzvertriebe) bis 77,1 Prozent (Elektronikmärkte).

„Kundenzufriedenheit und Kundenvertrauen sind von elementarer Bedeutung. Wir bei Opel schreiben uns Nahbarkeit als Markenkern auf die Fahne. Dementsprechend müssen positive Kundenerfahrungen weit über das Produkt hinausgehen. Das gilt für alle Punkte, an denen der Kunde mit der Marke in Berührung kommt. Wir sind sehr zufrieden mit dem überaus erfreulichen Ergebnis des ‚Vertrauensranking 2015‘. Es ist aber zugleich auch Ansporn für uns: Wir werden mit aller Kraft weiter daran arbeiten, noch besser zu werden und das in uns gesetzte Vertrauen weiter zu stärken“, sagt Carsten Wreth, Vice President Customer Experience Europe.

Eiskratzen ade: Mit der Opel-Standheizung warm und sicher unterwegs

Eiskratzen ade: Mit der Opel-Standheizung warm und sicher unterwegs

17.11.2015


  • Nie mehr frieren: Per Fernbedienung vorwählbare Abfahrtszeit garantiert warmes Auto
  • Sofort startklar: Kürzere Warmlaufphase schützt vor Kaltstartbelastung des Motors

Rüsselsheim.  Der neue Opel Astra macht seinem Ruf als Wohlfühl-Oase alle Ehre: Selbst bei Minusgraden im tiefsten Winter sorgt die optionale Standheizung des Kompakten auf Knopfdruck für freie Sicht und ein angenehm warmes Auto – nicht nur morgens auf dem Weg zur Arbeit eine Wohltat, auch nach dem Sport oder einem Abendtermin ein wunderbarer Luxus. Dank der Opel-Standheizung gehören Eiskratzen, vereiste Türschlösser und beschlagene Scheiben der Vergangenheit an.

„Unsere Standheizung ist für das Gros der Opel-Modellpalette verfügbar – und zwar direkt ab Werk als perfekt integriertes System, nicht bloß als Vorrüstung für einen späteren Einbau“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert. „Zudem sind Autofahrer mit einer Opel-Standheizung äußerst sicher unterwegs, weil sie stets freie Sicht haben. Denn viele Unfälle passieren im Winter direkt zu Beginn einer Fahrt, wenn die Scheiben noch nicht komplett enteist sind.“ Und noch ein Sicherheitsplus kommt hinzu: Dank der angenehmen Innenraumtemperatur können Autofahrer getrost auf dicke Kleidung zum Fahrtantritt verzichten, die sie sonst in ihrer Bewegungsfreiheit am Lenkrad einschränken und das körpernahe Anliegen des Sicherheitsgurts verhindern würde.

Weniger Schadstoffemissionen dank Warmstart des Motors

Die Opel-Standheizung ist für die leichten Nutzfahrzeuge Vivaro und Movano ebenso wie für die Pkw-Modelle aller Klassen von Corsa über Astra und GTC, Cascada, Meriva, Mokka und Insignia bis hin zum Zafira Tourer erhältlich. Und das bereits ab 1.400 Euro (UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Dabei ist die Werkslösung von Opel kein reines Wellness-Feature. Sie schont den Motor und sorgt für ein umweltfreundlicheres Startverhalten gegenüber einem Kaltstart. Schließlich belastet dieser das Aggregat unnötig. Bei einem Warmstart dagegen gelangen Öl und Katalysator schneller auf Betriebstemperatur, der Verschleiß ist geringer und die Schadstoffemissionen sinken beim Losfahren signifikant.

Die Opel-Standheizung kann spontan mithilfe der Funkfernverbindung aktiviert und auf eine bestimmte Laufzeit programmiert werden. Alternativ kann der Kunde eine gewünschte Abfahrtszeit speichern. Ein Temperatursensor erfasst dann die Außen- sowie die Innenraumtemperatur und errechnet selbsttätig den Einschaltzeitpunkt und die notwendige Betriebsdauer. Je nach Außentemperatur sind in der Regel 20 bis 30 Minuten ausreichend, um die Front- und Seitenscheiben abzutauen und den Innenraum auf eine angenehme Temperatur vorzuwärmen. Standardmäßig ist die Opel-Standheizung auf eine Laufzeit von 30 Minuten begrenzt, diese lässt sich jedoch problemlos verlängern oder verkürzen.

Automatische Aktivierung auch während der Fahrt

Bei Opel kommen je nach Modell Wasserheizungen der Anbieter Eberspächer oder Webasto zum Einsatz, die mithilfe des Kraftstoffs aus dem fahrzeugeigenen Tank und Strom aus der Fahrzeugbatterie betrieben werden, unabhängig davon, ob der Motor läuft oder nicht. Eine von der Batterie angetriebene Dosierpumpe leitet den Kraftstoff vom Tank in die Brennkammer, wo zusammen mit der zugeführten Luft ein brennbares Kraftstoff-Luft-Gemisch entsteht. Gleichzeitig wird über die zusätzlich verbaute Wasserpumpe (Umwälzpumpe) der Kühlkreislauf in Bewegung gesetzt. Die in der Brennkammer erzeugte Wärme erwärmt wiederum das Kühlwasser im Heizgerät. Die entstehenden Abgase werden über eine separate Abgasführung mit Schalldämpfer abgeleitet (weshalb der Standheizungsbetrieb in einer Garage oder an einer Tankstelle nicht zulässig ist). Eine elektrische Umwälzpumpe sorgt ab einer bestimmten Wassertemperatur über das Gebläse für die weitere Verteilung der Wärme im Innenraum.

Übrigens: Kunden, die bisher nicht direkt ab Werk in den Genuss einer Opel-Standheizung kamen, können diese für Modelle wie den Astra, Meriva, Mokka, Insignia und Zafira Tourer auch beim Opel-Händler mit dem zertifizierten Originaleinbausatz nachrüsten lassen.