100 Jahre Autohaus Sigg – 100 Jahre Leidenschaft für Mobilität

100 Jahre Autohaus Sigg – 100 Jahre Leidenschaft für Mobilität

13.11.2015


  • Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann gratuliert zum Jubiläum in Augsburg
  • Aus der Schmiedewerkstatt von Albert Sigg ist mit der AVAG eine der größten Autohandelsgesellschaften Europas entstanden

Rüsselsheim.  Von der Schmiede zum erfolgreichen Opel-Händler: Anlässlich des 100. Geburtstags der Firmengründung fand gestern in der Augsburger Zentrale des Autohauses AAC Sigg im Beisein von Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller eine Feierstunde statt. Dr. Neumann erwähnte in seinem Grußwort die Parallelen, die Opel und Sigg verbinden. Beide Unternehmen mussten sich in Ihrer Historie immer wieder neu erfinden, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Opel stellte in seinen Gründerjahren Nähmaschinen und Fahrräder her; Albert Sigg begann als Schmied, handelte anschließend mit Motorrädern, bevor er auf das Automobil umstieg.

„Ich freue mich sehr, der AAC Sigg GmbH zum 100-jährigen Bestehen gratulieren zu dürfen und möchte hiermit meinen Respekt und meine Anerkennung für diese großartige Leistung ausdrücken“, sagte Dr. Neumann in Augsburg.

Jürgen Keller ergänzte: „Die seit 1963 bestehende Zusammenarbeit zwischen Opel und Sigg war immer durch großes Engagement und dem Willen zur kreativen Weiterentwicklung geprägt. Und im Mittelpunkt unserer beidseitigen Bemühungen stand dabei trotz des imposanten Wachstums der Gruppe immer der Kunde.“

Als Albert Sigg 1915 eine Schmiedewerkstatt in Augsburg gründete, ahnte niemand, dass sich daraus ein großes Unternehmen voller innovativer Kraft entwickeln würde. Entscheidend für den späteren Erfolg war das Jahr 1963, als das Autohaus Sigg Opel-Vertragspartner wurde. Aus der rasanten Entwicklung und Expansion der Firma Sigg entstand 1991 die AVAG Holding, die heute von Roman und Albert C. Still in der vierten Generation sowie den Vorständen Markus Kruis und Ulf Pfeiffer geführt wird. Die AVAG Holding SE ist eine der größten Automobilhandelsgesellschaften in Europa, zu der auch das Autohaus AAC Sigg gehört.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Augsburger Wurzeln. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und unseren Geschäftspartnern wollen wir dieses historische Jubiläum feiern“, sagten die beiden Sigg-Geschäftsführer Helmut Spengler und Wolfgang Löw.

Roman Still, Vorstandssprecher der AVAG, unterstrich ebenfalls die fruchtbare Zusammenarbeit: „Die Entwicklung bei Opel und der AVAG geht in die richtige Richtung – aufwärts. Das ist das Ergebnis von tiefem, gegenseitigem Vertrauen und obendrein unseren engagierten und qualifizierten Mitarbeiter zu verdanken. Zudem ist der neue Astra ein echter Matchwinner, der uns beide weiter nach vorne bringen wird.“ Und Albert Still, Aufsitzratsvorsitzender der AVAG, fügte hinzu: „Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich sehe, was 1915 seine Anfänge in einer Schmiedewerkstatt hatte und heute als AVAG mit an der Spitze des europäischen Autohandels steht.“

Die Autohaus AAC Sigg GmbH besteht derzeit aus vier Standorten in Augsburg und einer Filiale in Meitingen. 100 Jahre nach der Gründung vermarktet das Unternehmen jährlich 6.700 Neu- und Gebrauchtwagen und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. AAC Sigg ist zudem mit 180 Mitarbeitern und 40 Azubis ein wichtiger Arbeitgeber für die Stadt und die Region Augsburg.

Opel KARL und neuer Opel Astra überzeugen mit hohen Restwerten

Opel KARL und neuer Opel Astra überzeugen mit hohen Restwerten

Restwertriesen 2019: Neue Opel-Modelle landen bei Prognose ganz vorne

12.11.2015


Rüsselsheim.  Die Experten von Bähr & Fess Forecasts küren die Restwertriesen 2019. Das sind aktuelle Neuwagen, die innerhalb von vier Jahren am wenigsten an Wert verlieren werden. Im Segment der Minis fährt der Opel KARL dabei auf den ersten Platz. Der Kleinstwagen mit Platz für bis zu fünf Erwachsene und zwei Mineralwasserkisten ist nach vier Jahren immer noch starke 54 Prozent seines Neuwagenpreises wert.

Darüber hinaus schafft der gerade erst im Handel eingeführte neue Opel Astra quasi aus dem Stand den Sprung aufs Treppchen: Der Leichtathlet mit seiner hervorragenden Raumökonomie und Technik-Features aus der Oberklasse wird Zweiter bei den Kompakten. Laut der Bähr & Fess-Prognose wird ein vier Jahre alter Astra 1.4 Turbo immer noch 53,5 Prozent seines ursprünglichen Wertes behalten.

„Der Kauf eines neuen Opel ist für jeden Kunden gut angelegtes Geld. Das belegt die Prognose für den KARL und den Astra erneut. Unsere Händler können sich ebenfalls über solch stabile Restwerte freuen und damit sicher sein, dass beispielsweise am Ende eines Leasing-Vertrages für alle Seiten die Rechnung aufgeht“, freut sich Opel-Deutschlandchef Jürgen Keller über das starke Ergebnis.

Bereits im Februar dieses Jahres hatten die Analysten von Schwacke dem Opel ADAM sowie dem Zafira Tourer erstklassige Restwerte prognostiziert. Beide Opel-Modelle landeten auf Platz 1 in ihren Klassen und holten sich damit den Titel „Wertmeister 2015“.

Neuer Opel Astra gewinnt das „Goldene Lenkrad 2015“

Neuer Opel Astra gewinnt das „Goldene Lenkrad 2015“

11.11.2015


  • Große Auszeichnung: Der neue Astra setzt sich in der Kompaktklasse durch
  • Große Tradition: Damit holt sich Opel das insgesamt 16. „Goldene Lenkrad“ seit 1976
  • Große Gala: Opel Group CEO Neumann und CMO Müller bei Preisverleihung in Berlin

Rüsselsheim/Berlin.  Am gestrigen Abend wurde in Berlin der Oscar unter den Autopreisen verliehen: „And the winner is – Opel Astra.“ Der neue Astra holt das „Goldene Lenkrad“ in der Kompaktklasse! Seit Oktober im Handel folgt nur einen Monat darauf diese bedeutende Auszeichnung. Bei der großen Gala im Axel-Springer-Haus nahmen für Opel der CEO Dr. Karl-Thomas Neumann und Marketingchefin Tina Müller den Preis von Bild am Sonntag und Auto Bild entgegen. Das „Goldene Lenkrad“ wird von beiden Zeitungen gemeinsam verliehen. Dabei entscheidet eine Jury aus Lesern, Experten und Prominenten wie der Rennfahrerlegende Walter Röhrl nach ausgiebigen Testfahrten über die besten Neuheiten des Jahres.

„Diese wichtige Auszeichnung für den besten Opel, den wir jemals gebaut haben! Und das wichtigste Auto in unserer Modellpalette. Auf dieses ‚Goldene Lenkrad‘ können wir bei Opel sehr stolz sein! Es beweist, dass sich all unsere Anstrengungen auszahlen. Der neue Astra steht für weniger Fahrzeuggewicht, hoch effiziente Antriebe, ein besseres Packaging, Features aus der Oberklasse, eine richtungsweisende Vernetzung und eine vorbildliche Qualität“, freute sich Opel-Chef Dr. Neumann auf der Preisverleihung.

Opel-Marketingchefin Tina Müller ergänzte: „Unser neuer Astra ist in jeder Hinsicht ein Überflieger, wie wir alle im Quantensprung-Video gesehen haben. Für den neuen Astra gibt es bereits mehr als 40.000 Bestellungen. Und nun haben wir diesen ganz besonderen Preis gewonnen, über den wir uns gemeinsam von ganzem Herzen freuen können. Opel ist wieder wer – mit dem Astra als Topstar!“

Opel und das „Goldene Lenkrad“: Alle Sieger aus Rüsselsheim

Der neue Opel Astra setzt mit dem Gewinn des „Goldenen Lenkrads 2015“ eine erfolgreiche Opel-Tradition fort. Die seit 1976 von der im Axel-Springer-Verlag erscheinenden Bild am Sonntag – ab 2009 in Kooperation mit Auto Bild – verliehene Auszeichnung konnte die Marke mit dem Blitz jetzt insgesamt 16 Mal gewinnen. Los ging es mit dem Opel Senator A 1978, nur zwei Jahre nach der Gründung des Preises.

1978 – Opel Senator A: Das erste „Goldene Lenkrad“

1977 auf der Frankfurter IAA vorgestellt, löst der Senator die legendären Oberklasse-Limousinen Kapitän, Admiral und Diplomat (KAD-Modelle) ab und bleibt das Opel-Flaggschiff bis 1993. 1978 gibt es das erste „Goldene Lenkrad“ für den Opel Senator, der mit 2,8-Liter-Sechszylinder-Motor (103 kW/140 PS) sowie Dreilitertriebwerken mit 110 kW/150 PS und bärenstarken 132 kW/180 PS angeboten wird.

1979 – Opel Kadett D: Das Raumwunder wird prämiert

Ein Jahr nach dem Senator A steht wieder ein Opel ganz oben auf dem Treppchen. Der Kadett D – erstmals ein Opel mit Frontantrieb in der Kompaktklasse – holt das „Goldene Lenkrad“ Nummer 2. Dank der quer eingebauten Motoren und der fehlenden Kardanwelle bietet der neue Kadett den Passagieren viel Raum auf kompakter Fläche – und dies, obwohl der 1979er Kadett 126 Millimeter kürzer als sein heckgetriebener Vorgänger ist. Dazu debütieren neue Motoren mit obenliegender Nockenwelle. Der 1,3-Liter-OHC-Vierzylinder leistet wahlweise 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS. Neben dem Kombi namens Caravan mit bis zu 1.425 Liter Ladevolumen gibt es zwei verschiedene Fließheck-Limousinen und ab Januar 1983 den sportlichen Kadett GTE mit einem 1,8-Liter-Vierzylinder mit 85 kW/115 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h.

1981 – Opel Ascona C: Aller guten Dinge sind drei

1981 setzt der Ascona C die Erfolgsserie beim „Goldenen Lenkrad“ fort. Nach dem Kadett D folgt mit dem Ascona nun auch ein größeres Mittelklasse-Modell dem Trend zum Frontantrieb. Als Limousine oder Kombi gibt’s den Ascona C mit Benzinmotoren von 1,3 bis 1,6 Liter Hubraum sowie als 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel.

1982 – Opel Corsa A: Kleiner Wagen ganz groß

Zwölf Monate später: 1982 holt der komplett neu entwickelte Corsa A das nächste „Goldene Lenkrad“ an den Main. Der nur 3,62 Meter kurze Corsa überzeugt mit frech herausgestellten Radhäusern, einem sportlichen Handling und einem für solch ein Fahrzeug vorbildlichen Luftwiderstandsbeiwert von 0,36. Der Corsa A zielt eher auf den „Mann im Haus“, gerade als 72 kW/98 PS heißer Corsa GSi. 1985 folgt auf den Dreitürer eine fünftürige Variante. Der Kleine entwickelt sich zum Bestseller mit 3,1 Millionen verkauften Einheiten.

1984 – Opel Kadett E: Wieder ein Erfolg in der Kompaktklasse

Fünf Jahre nach dem Kadett D setzt dessen Nachfolger die Siegesserie der Kompaktmodelle von Opel fort. Der von 1984 bis 1991 angebotene Kadett E sichert sich neben dem „Goldenen Lenkrad“ außerdem den Titel „Car of the Year 1984“. Zudem gilt der Kadett E als Aerodynamik-Champion. Der sportliche GSi verblüfft mit dem cW-Wert von 0,30 die Fachwelt, die Fließheck-Limousine erreicht den immer noch hervorragenden Wert von 0,32. Insgesamt verkauft sich der windschlüpfige Siegertyp 3,78 Millionen Mal.

1987 – Opel Senator B: Wo A siegt, muss auch B siegen

Auch der Senator B kann den Erfolg seines Vorgängers wiederholen. Basierend auf dem heckgetriebenen Opel Omega gibt es das neue Flaggschiff vornehmlich mit Sechszylindermotoren, angeführt von dem seidenweich laufenden Dreiliter-Reihenmotor mit 115 kW/156 PS, bei dem man eine Münze mit dem Rand auf den laufenden Motor stellen kann – ohne dass diese umkippt. Später folgt eine Vierventil-Version des Sechszylinders mit dem variablen Ansaugsystem Dual-Ram und kernigen 150 kW/204 PS.

1990 – Opel Calibra: Der Sieg des Sportlers

Ein echter Champion holt sich das „Goldene Lenkrad“: Ein atemberaubend gezeichnetes Sportcoupé mit dem weltbesten Luftwiderstandsbeiwert von sagenhaften cW 0,26! Dazu durch die Bank sportliche Motoren von 85 kW/115 PS bis 150 kW/204 PS. Krönung war der Opel Calibra Turbo mit Allradantrieb und einer Beschleunigung von null auf hundert in nur 6,8 Sekunden. Ein V6-Motor mit 125 kW/170 PS rundet das Angebot ab. Im Motorsport holt sich ein Calibra V6 1996 die Tourenwagenkrone und gewinnt die ITC.

1994 – Opel Omega B: Der große Wagen holt Gold

Die zweite Auflage des Omega hat es der Jury besonders angetan. Das dynamische Design, das große Raumangebot und die neuen V6-Benziner mit Zylinderköpfen aus Aluminium und einer Spitzenleistung von 155 kW/210 PS sind ganz nach dem Geschmack der Experten. Das neue Airbag-System sorgt für vorbildliche Sicherheit auf allen Plätzen. Der Omega B ist als Caravan ein Topangebot für Familien und Handwerker, die Stufenheckversion gibt die repräsentative Business-Limousine.

1995 – Opel Vectra B: Der mit den schönsten Spiegeln im ganzen Land

Der neue Opel Vectra zieht besonders durch seine aerodynamisch geformten Außenspiegel, die mit dem Vorderwagen eine harmonische Einheit bilden, die Blicke auf sich. Da kann auch die Jury des „Goldenen Lenkrads“ nicht widerstehen. Der Vectra gewinnt natürlich auch wegen der neuen effizienten Benzinmotoren von 1,6 bis 2,6 Liter Hubraum, die zwischen 55 kW/75 PS und 125 kW/170 PS leisten. Und bei den Dieseln feiern Direkteinspritzer mit 1,7 sowie 2,2 Liter und vorbildlich niedrigen Verbrauchswerten Premiere.

1999 – Opel Zafira A: Der Verwandlungskünstler mit sieben Sitzen

Wer hat’s erfunden? Opel! Den Kompaktvan nämlich, der sich im Handumdrehen (in nur 15 Sekunden) von einem vollwertigen Siebensitzer in einen Laster mit riesigem Kofferraum (mit bis zu 1.700 Liter Volumen) verwandelt – ohne dass ein Sitz ausgebaut werden muss. Die Formel dafür heißt Flex7 und bringt dem Opel Zafira das „Goldene Lenkrad 1999“. Dank des genialen Konzepts verschwinden die Sitze bei Bedarf einfach im Fahrzeugboden. Dazu überzeugt das Raumwunder mit kompakten Abmessungen und einer erstklassigen Fahrdynamik.

2002 – Opel Vectra C: Der Elektromeister

Der Vectra der dritten Generation verteidigt den Titel seines Vorgängers und holt erneut Gold. Die neue Mittelklasse springt ins Elektronikzeitalter, vernetzt ihre Systeme über CAN-Bus statt via Kabelbaum und fährt mit elektrohydraulischer Lenkung vor. Die Motorenpalette reicht von 1,6 bis 3,2 Liter Hubraum und leistet zwischen 74 kW/100 PS und 206 kW/280 PS. 2004 bekommt der Vectra C das clevere IDS-Plus-System, bei dem die Stoßdämpfer mitdenken und sich der jeweiligen Fahrsituation automatisch anpassen.

2005 – Opel Zafira B: Das goldene Dutzend ist perfekt

Mit dem weiter entwickelten Flex7-Sitzsystem ist auch der Zafira der zweiten Generation das Maß der Dinge und gewinnt erneut ein „Goldenes Lenkrad“. Außerdem ist der Zafira der schnellste Van der Welt! Die OPC-Version verstört potente Oberklasse-Limousinen auf deutschen Autobahnen und schafft eine Runde auf der berühmtberüchtigten Nürburgring-Nordschleife in sagenhaften 8.54.38 Minuten. 240 muntere Pferdchen unter der Haube und ein erstklassiges Sportfahrwerk machen diese Rekordzeit möglich.

2009 – Opel Astra J: Das Designerstück unter den Kompakten

Die dritte Auszeichnung für die Opel-Kompaktklasse geht an den Astra J. Nach Raumwunder Kadett D und Aerodynamik-Champion Kadett E gewinnt diesmal ein echtes Designerstück. Dabei folgt der Astra der neuen Designphilosophie von Opel, nach der skulpturale Formgebung auf deutsche Ingenieurskunst trifft. Damit nicht genug, der Neue steht für modernste Assistenzsysteme wie die Opel-Frontkamera und das intelligente Lichtsystem AFL+, das um die Ecke schauen kann. Das adaptive FlexRide-Fahrwerk passt sich der jeweiligen Fahrsituation an. Und die Passagiere nehmen auf ausgezeichneten, zertifizierten AGR-Sitzen (Aktion Gesunder Rücken e.V.) Platz.

2010 – Opel Meriva B: So clever, so kompakt, so goldig

Der kleine Bruder des Zafira schlägt 2010 zu: Der Meriva B unterstreicht das Van-Knowhow von Opel und gewinnt Gold. Wieder ist es das verblüffend variable FlexSpace-Innenraumsystem kombiniert mit den hinten angeschlagenen Fondtüren, das bei der Jury für viel Applaus sorgt. Durch diese FlexDoors lassen sich kleine Kinder zudem ganz einfach in ihren Sitzen anschnallen und große Personen können bequem in der zweiten Sitzreihe Platz nehmen. Das Motorenangebot bietet dank reduzierter Hubräume kombiniert mit Turboaufladung viel Leistung bei wenig Verbrauch und reicht von 55 kW/75 PS bis 103 kW/140 PS.

2012 – Opel Zafira Tourer: Die Lounge auf Rädern

Der Zafira bekommt mit dem Zafira Tourer einen Premiumpartner an die Seite gestellt und gewinnt aus dem Stand ein weiteres „Goldenes Lenkrad“. Zusätzlich zum hoch variablen Innenraum überzeugt der Neue mit Lounge-Komfort, Panorama-Glasdach und Innovationen wie radarbasierter Abstandsmessung sowie eindringlicher Kollisionswarnung. Der neue sparsame Diesel mit viel Kondition für die Langstrecke heißt 2.0 CDTI und leistet 121 kW/165 PS. Die Erdgasversion 1.6 CNG Turbo ecoFLEX (110 kW/150 PS) wird später dreimal in Folge (2013 bis 2015) zum „Umweltfreundlichster Van des Jahres“ gekürt.

2015 – Opel Astra K: Der Quantensprung

And the winner is – Opel Astra: Die neue Astra-Generation basiert auf einer komplett neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, wird nur von Motoren der neuesten Generation angetrieben und ermöglicht hochmoderne Vernetzung via Smartphone-Integration genauso wie mit dem wegweisenden persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar. Darüber hinaus führt der neue Astra die Opel-Tradition im Kompaktsegment fort und bietet Ausstattungs-Features, die es bislang höchstens in der Oberklasse gab. Das ist das „Goldene Lenkrad 2015“ wert.

Opel-Partner Gebrüder Nolte eröffnet neuen Standort in Gevelsberg

Opel-Partner Gebrüder Nolte eröffnet neuen Standort in Gevelsberg

Traditionsunternehmen feiert Einweihung mit Opel-Deutschlandchef Jürgen Keller

11.11.2015


Rüsselsheim.  Am 11. November um 11.11 Uhr wird nicht nur die fünfte Jahreszeit eingeläutet, sondern Opel-Partner Gebrüder Nolte feiert auch einen ganz besonderen Tag: Nach nur sieben Monaten Bauzeit eröffnet das Familienunternehmen an der Rosendahler Straße in Gevelsberg seinen neunten Standort. Damit nicht genug, an diesem Festtag wird obendrein auch auf den Geburtstag von Unternehmerin Petra Pientka angestoßen.

Auf dem rund einen Hektar großen Grundstück ist ein 1200 Quadratmeter umfassendes exklusives Opel-Autohaus mit Werkstatt- und Ausstellungsräumen entstanden, das in seiner Großzügigkeit und Modernität beispielgebend für das neue Erscheinungsbild der Rüsselsheimer Marke ist. Das Traditionsunternehmen Gebrüder Nolte wird heute von zarter Hand in Person des Mutter-Tochter-Unternehmerinnenduos Fritzi Bimberg-Nolte und Petra Pientka geleitet.

Zur Einweihung des neuen Opel-Standortes war auch Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller erschienen, dem die Ehre zu Teil wurde, das Eröffnungsband zu durchschneiden und somit das Gebäude offiziell zur Nutzung freizugeben. „Mit großer Freude und großem Respekt vor der Leistung des über 100 Jahre alten Unternehmens, bin ich heute nach Gevelsberg gekommen, um hier einen neuen exklusiven Opel-Standort einzuweihen. Die über neunzigjährige Verbindung mit der Autohausgruppe Gebrüder Nolte beruht auf Verlässlichkeit und Vertrauen, das spüren nicht nur wir, sondern auch die Kunden in der Region“, erklärte Jürgen Keller.

Petra Pientka ergänzte: „Die Entwicklung, die Opel in den letzten Jahren genommen hat, hat uns darin bestärkt, hier in diesen neuen Standort zu investieren.“ Und ihre Mutter Fritzi Bimberg-Nolte brachte es in ihrer Begrüßungsrede auf den Punkt: „Wir sind ein Unternehmen, dessen Wirken auf festen Werten wie Fairness und Loyalität beruht, da haben wir mit Opel den richtigen Partner.“

Der erste Händlervertrag mit Opel wurde bereits 1924 zwischen dem Firmengründer Fritz Nolte und Wilhelm von Opel, Sohn von Firmengründer Adam Opel, unterzeichnet. Insgesamt beschäftigt die Nolte-Gruppe heute 185 Mitarbeiter, davon 41 Auszubildende. Für den neuen Standort in Grevelsberg wurden zunächst 15 neue Arbeitsplätze geschaffen, weitere sind geplant.

Opel gewinnt „GWA Effie in Gold“ für Kampagne „Umparken im Kopf“

Opel gewinnt „GWA Effie in Gold“ für Kampagne „Umparken im Kopf“

06.11.2015


  • Aufsehenerregende Opel-Werbung holt wichtigsten Marketingpreis Deutschlands
  • Mutige Markenkampagne der Leadagentur Scholz & Friends schon mit 33 Preisen
  • Kampagnen-Motto „Umparken im Kopf“ ist bereits zum geflügelten Wort geworden

Rüsselsheim.  Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e.V. zeichnet Opel für die Kampagne „Umparken im Kopf“ mit der „GWA Effie in Gold“ aus. Damit erhalten Opel und die Leadagentur Scholz & Friends den wichtigsten deutschen Marketingpreis für die mutigen Werbemaßnahmen, die bis heute schon 33 Mal ausgezeichnet wurden. Der Rüsselsheimer Hersteller und die Hamburger Agentur gewannen in der Kategorie „Comeback“ für die beste Kampagne zur Wiederbelebung und Neuausrichtung einer Marke. Die Auszeichnung wurde am gestrigen Abend, im Beisein von Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann, auf einer festlichen Veranstaltung im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens von Stadtrat Markus Frank an Opel-Marketingchefin Tina Müller, Frank-Michael Schmidt, Partner und CEO Scholz & Friends Group, Niels Alzen, Partner und Chief Creative Officer Scholz & Friends Group sowie Markus Daubenbüchel, Geschäftsführer Kreation Scholz & Friends Hamburg, übergeben.

„Die Herausforderung bestand darin, das größte existierende Vorurteil gegenüber einer Produktmarke zum Bröckeln zu bringen“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller. „Mit ‚Umparken im Kopf‘ ist es uns gelungen, die unsichtbare Mauer in den Köpfen einer ganzen Nation einzureißen.“

Niels Alzen, Chief Creative Officer bei Scholz & Friends ergänzt: „‚Umparken im Kopf‘ zeigt, wie Markenkommunikation heute funktionieren muss. Opel hat mit der Kampagne über Vorurteile erfolgreich ein Thema besetzt, das größer ist als die Marke selbst, und damit einen gesellschaftlichen Nerv getroffen.“

Der Effie-Award bewertet Kampagnen nach Effizienz, Effektivität und Wirksamkeit. Ausschlaggebend für den Opel-Gewinn waren daher die messbaren Ergebnisse der medienübergreifenden 360-Grad-Kampagne. Danach war Opel 2014 bei unverändertem Werbe-Budget die am stärksten wahrgenommene Marke in Deutschland. Mit „Umparken im Kopf“ erreichte man mehr als 20 Millionen Autofahrer und landete auf den Titeln sämtlicher Leitmedien in Deutschland. Dadurch gelang es der Marke mit dem Blitz, die Negativ-Dynamik zu wenden und Opel-Produkte wieder als cool, qualitativ hochwertig und begehrlich darzustellen. Mittlerweile ist „Umparken im Kopf“ zum geflügelten Wort geworden und Synonym für die Aufforderung zur Veränderung festgefahrener Strukturen und Meinungen.

Die Jury der „GWA Effie Awards“ setzt sich aus Repräsentanten der werbungtreibenden Wirtschaft, des Handels, der Medien, der Marketinglehre, der Marktforschung sowie der Kommunikationsagenturbranche zusammen.

Opel Insignia jetzt mit Infotainment der neuesten Generation

Opel Insignia jetzt mit Infotainment der neuesten Generation

05.11.2015


  • Clever: Neues IntelliLink-System integriert Smartphones via Apple CarPlay
  • Leistungsstark: Opel OnStar mit zahlreichen Services und 4G/LTE-Architektur
  • Schnell: Internet-Zugriff, Navi-Eingabe und -Berechnung vollkommen verzögerungsfrei

Rüsselsheim.  Top-Vernetzung und Top-Unterhaltung für das Top-Modell von Opel: Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar und das Navi 900 IntelliLink-System inklusive Smartphone-Integration machen das Infotainment-Angebot im Opel Insignia vielfältiger – und schneller. So erfolgen sowohl der Zugriff von Opel OnStar aufs Internet als auch die Navigations-Berechnung nun in Echtzeit; selbst die kurzen Pausen beim Hochladen einer gewählten Route gehören damit der Vergangenheit an.

„In Sachen Fahrzeugvernetzung ist Opel vorbildlich aufgestellt. Das gilt für den Insignia genauso wie für den neuen Astra oder für den IntelliLink-Pionier ADAM. Unser Flaggschiff Insignia fährt mit Opel OnStar und dem hochmodernen Navi 900 IntelliLink vor. So integrieren wir das Smartphone via Apple CarPlay und in Kürze auch via Android Auto ins Fahrzeug – schnell und unkompliziert. Das ist mobile Vernetzung, die Sinn und Spaß macht“, erklärt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert.

Individuelle Mobilität in Bestform: Spitzenmodell mit Smartphone-Integration

Für beste und vor allem individuelle Unterhaltung sorgt das Navi 900 IntelliLink der jüngsten Generation. Das mit ab Apple iPhone 5 kompatible System holt die eigene Smartphone-Welt schnell und umfassend in den Insignia: Autofahrer können direkt ab dem Verbindungsaufbau via Apple CarPlay Karten- und Nachrichtendienste nutzen sowie weitere Apps über Siri-Spracherkennung oder den acht Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole steuern.

Das System ist so ausgelegt, dass es die von den Smartphone-Usern meistgenutzten Funktionen auf dem Schirm abbildet. So kann der Fahrer ganz einfach Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen oder Musiktitel anwählen. Zu den von Apple CarPlay unterstützten Funktionen zählen Telefon, Nachrichten, Kartendienst, Musik und weitere Apps wie Stitcher, Podcasts und Spotify. Eine vollständige Liste ist auf apple.com/ios/carplay zu finden.

Das Navi 900 IntelliLink der jüngsten Generation bietet zudem die Möglichkeit, die Startseite nach eigenen Wünschen zu gestalten und Favoriten festzulegen. 60 Speicherplätze stehen für die beliebtesten Radiosender, Kontakte, Adressen, Telefonnummern, Künstler oder Playlists zur Verfügung. Um die Ablenkung so gering wie möglich zu halten, werden die wichtigsten IntelliLink-Informationen auch in direkter Blickrichtung des Fahrers im farbigen Instrumentendisplay zwischen Tacho und Drehzahlmesser angezeigt. Darüber hinaus können sich Fahrer und Passagiere über einen Datenträger mit USB-Schnittstelle Videos auf dem Acht-Zoll-Monitor in der Mittelkonsole anschauen – aus Sicherheitsgründen nur im Stillstand.

In den Insignia-Varianten Sport und INNOVATION zählt das Navi 900 IntelliLink bereits zur Serienausstattung, beim Edition ist es zum Preis von 1.200 Euro und beim Insignia Selection für 1.335 Euro erhältlich (UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Der für 210 Euro verfügbare digitale Radioempfang DAB+ erhöht Programmauswahl sowie Klangqualität weiter und rundet das Unterhaltungs- und Sound-Paket ab.

Topmoderne Architektur: Dank Opel OnStar wird der Insignia zum WLAN-Hotspot

Darüber hinaus verfügt der Insignia ab der Ausstattungslinie Edition serienmäßig über Opel OnStar. Mit der integrierten 4G/LTE-Architektur macht Opel OnStar das Flaggschiff der Marke zum leistungsstarken WLAN-Hotspot. Eine spezielle Außenantenne sorgt für bestmögliche Vernetzung und eine stabile Internet-Verbindung für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig.

Das Herz des persönlichen Online- und Service-Assistenten bilden die umfangreichen Service-Funktionen. Sie reichen von der automatischen Unfallhilfe rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr über den Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose. All diese Dienste lassen sich einfach per Knopfdruck anfordern – dank der systemimmanenten SIM-Karte kommt dabei das Smartphone nicht zum Einsatz. Ganz anders als bei der MyOpel Smartphone-App. Damit können Opel OnStar-Nutzer auch außerhalb des Autos Hilfe anfordern, den Wagen per Fernbedienung auf- und abschließen oder wichtige Fahrzeugdaten abrufen.