Audi startet in seine 14. Ski-Weltcup-Saison

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Ingolstadt, 22.10.2015

• Treffen der Athleten beim traditionellen Audi Media Talk
• Weltcup-Kalender bietet neue sportliche Herausforderungen
• Neu gestaltetes Audi-Starthaus feiert in Sölden Premiere

Die Athleten des alpinen Skisports kehren zurück auf die Bretter, die ihre Welt bedeuten: An diesem Wochenende startet in Sölden (A) der Audi FIS Ski Weltcup in die Saison 2015/16. Die Marke mit den Vier Ringen geht dabei in ihre 14. Saison als Namensgeber des alpinen Ski-Weltcup, der zum neuen Wettkampfjahr mit Innovationen aufwartet.

Mit Marcel Hirscher steht am Wochenende der absolute Topstar im alpinen Skizirkus wieder im Rampenlicht seiner österreichischen Heimat. Vom Saisonauftakt in Sölden bis zum Weltcup-Finale in St. Moritz (CH) im März tritt der Champion der Weltmeisterschaften 2015 in Vail/Beaver Creek (USA) beim Audi FIS Ski Weltcup an, um seinen Gesamtsieg gegen die Konkurrenz zu verteidigen. Nach dem vorzeitigen Saisonende von Anna Fenninger wird es bei den Damen eine neue Gesamtsiegerin geben.

Im Ötztal steht ein weiterer Hochleistungssportler im Fokus: der Audi RS 3 Sportback. Bei einem Fotoshooting während des schon traditionellen Audi Media Talk mit vielen Athleten am heutigen Donnerstagabend präsentierte Audi in Sölden auch das stärkste Auto der Kompaktklasse im Premiumsegment. Im Anschluss standen die Athleten der verschiedenen Nationen Journalisten Rede und Antwort.

Ministerpräsident Stephan Weil besucht Stammwerk von Volkswagen in Wolfsburg

 

• Matthias Müller: „Danke, dass Sie der Mannschaft den Rücken stärken!“
• Besichtigung der Fertigung des e-Golf zeigt: Volkswagen steht unverändert für
Innovation und herausragende Technik
• Gemeinsame Werkstour von Weil, Müller und Osterloh
• Müller: „Wir werden Volkswagen neu ausrichten: Mit schlankeren Strukturen, einer
neuen Kultur der Zusammenarbeit und Technologien für die Mobilität der Zukunft“

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat heute das Stammwerk von Volkswagen in Wolfsburg besucht. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, und dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates, Bernd Osterloh, absolvierte er unter anderem eine Werkstour in der Fertigung. Dort führten die Besucher Gespräche mit Mitarbeitern und informierten sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen des Standortes. Matthias Müller adressierte im Anschluss an Weil: „Ihr Besuch in Wolfsburg zeigt die Verbundenheit des Landes Niedersachsen mit Volkswagen und mit seiner Belegschaft. Vielen Dank dafür, dass Sie der Mannschaft den Rücken stärken!“ Und er fügte an: „Unser Besuch in der Fertigung des e-Golf* hat zudem gezeigt, dass Volkswagen unverändert für Innovationen und für herausragende Technik steht: auch und gerade bei neuen Antrieben, bei Konnektivität und Digitalisierung.“

Der Vorstandsvorsitzende versicherte erneut, dass Volkswagen intensiv daran arbeite, die technischen Lösungen für seine Kunden so schnell wie möglich zu finalisieren. Ferner werde die Aufklärung der Vorgänge konsequent vorangetrieben. Müller: „Nur so können wir die richtigen Lehren ziehen und solches Fehlverhalten für die Zukunft vermeiden.“

Gleichzeitig sei es beim Besuch des Ministerpräsidenten aber auch darum gegangen, „wie wir Volkswagen grundsätzlich neu ausrichten: Mit schlankeren Strukturen, mit einer neuen, offenen Kultur der Zusammenarbeit, und mit Technologien für die Mobilität der Zukunft. Bei diesen Themen entscheidet sich die Zukunft unserer Industrie und die Zukunft unseres Konzerns. Hier dürfen und werden wir nicht nachlassen“, so Müller.

Nicht zuletzt war es ein wichtiges Zeichen, dass sich Weil, Osterloh und Müller viel Zeit für Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genommen haben – besonders für die jüngsten Teammitglieder, die Auszubildenden.

Der Vorstandsvorsitzende abschließend: „Die Belegschaft hier in Wolfsburg und an allen anderen Standorten arbeitet mit großem Einsatz und Können daran, die besten Fahrzeuge für unsere Kunden zu entwickeln und zu bauen. Darauf sind wir stolz. Und das ist das Fundament dafür, dass Volkswagen auch in Zukunft eine starkes und ein erfolgreiches Unternehmen sein wird.“

*e-Golf Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 0 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

Deutsche AIDS-Stiftung: Audi zum zweiten Mal Hauptsponsor der Festlichen Operngala

 

• Designierter Vertriebsvorstand Dietmar Voggenreiter: „Wollen Öffentlichkeit für
wichtige Hilfsprojekte schaffen“
• Audi übergibt Spendenscheck, stiftet Audi Q3 für Tombola und
stellt VIP-Shuttle
• „World Without AIDS Award“ an Bill und Melinda Gates

Als Hauptsponsor der Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung in Berlin unterstreicht Audi erneut sein gesellschaftliches und kulturelles Engagement in der Hauptstadt. Die 22. Operngala findet am 7. November in der Deutschen Oper Berlin statt. Audi wird einen Spendenscheck über 250.000 Euro überreichen, einen Audi Q3 für die Tombola und den Fahrdienst für die zahlreichen Ehrengäste stellen. Einer der Höhepunkte des Abends ist die Verleihung des „World Without AIDS Award“ an Bill und Melinda Gates.

„Als starker Partner wollen wir die Deutsche AIDS-Stiftung dabei unterstützen, Öffentlichkeit für wichtige Hilfsprojekte zu schaffen“, sagt Dietmar Voggenreiter, designierter Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Die Berliner Operngala ist das perfekte Forum, um Wirtschaft und Kultur für einen guten Zweck zusammenzubringen.“

Bei der Operngala am 7. November in Berlin treten hochkarätige Künstler vor mehr als 2.000 Gästen auf. Unter der Leitung von Donald Runnicles interpretieren die Sopranistinnen Dinara Alieva und Marina Rebeka, der Countertenor David Hansen und der Bass Roberto Tagliavini zusammen mit Chor und Orchester der Deutschen Oper beliebte Arien und Opernauszüge. Durch das Programm führt der Berliner Sänger und Entertainer Max Raabe.

Im Rahmen der Festlichen Operngala wird seit 2013 auch der „World Without AIDS Award“ verliehen. Er geht an Persönlichkeiten, die sich im Kampf gegen HIV und AIDS engagieren. In diesem Jahr erhalten Bill und Melinda Gates die Auszeichnung. Mit seiner privaten Stiftung unterstützt das Ehepaar die Behandlung und Bekämpfung von Krankheiten in der ganzen Welt. Dazu zählen Projekte zur Versorgung von AIDS-Kranken in Botswana, Indien und Afrika.Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, überreicht den Preis.

Die Marke mit den Vier Ringen fördert im Rahmen der Audi ArtExperience bereits seit mehr als 50 Jahren Kultur – darunter weltberühmte Opernfestivals wie die Salzburger Festspiele oder die Bayreuther Festspiele. Darüber hinaus ist das Unternehmen gesellschaftlich aktiv, etwa mit Kooperationen in den Bereichen Bildung, Umwelt und Wohltätigkeit. Seit 2013 engagiert sich Audi international im Kampf gegen HIV und AIDS: in den USA etwa beim jährlichen „TWO x TWO for AIDS and Art“ für die amerikanische amfAR Foundation for AIDS Research und das Dallas Museum of Art, in Österreich als Hauptsponsor des LifeBall in Wien. Der Einsatz für die Deutsche AIDS-Stiftung ergänzt dieses Engagement und unterstreicht dabei das kulturelle und gesellschaftliche Engagement von Audi in Berlin. Dieses reicht von der Berlinale über Konzertauftritte der Audi Jugendchorakademie bis hin zur Unterstützung des Gallery Weekend.

Die Veranstaltungen der Festlichen Operngala haben bereits mehr als 6,4 Millionen Euro für den guten Zweck eingebracht. Die Einnahmen der Gala fließen in weltweite Hilfsprojekte der Deutschen AIDS-Stiftung.

Sieben Preise für die Vier Ringe

• Zwei Klassensiege für Audi Modelle bei „sport auto Award 2015“
• Vier zweite Plätze und eine dritte Position für Autos der Marke Audi

Bei der Leserwahl „sport auto Award 2015“ des Fachmagazins „sport auto“ haben der Audi RS 6 Avant* und der Audi S1 quattro* jeweils den Klassensieg geholt. Insgesamt kam Audi siebenmal auf das Podest.

Mit 29,2 Prozent der 13.600 Leserstimmen gewann der Audi S1 die Kategorie „Kleinwagen“ und verwies damit die Wettbewerber auf die Plätze. Der S1 ist der dynamischste Vertreter der kompaktesten Modellfamilie von Audi. Sein Turbo-aufgeladener Zweiliter-Vierzylinder leistet 170 kW (231 PS) – als echter quattro bringt der Audi S1 diese Leistung über alle vier Räder auf die Straße.

Der RS 6 Avant setzte sich in der Kategorie „Limousinen und Kombis über 100.000 Euro“ an die Spitze. 26,7 Prozent der Teilnehmer wählten den 412 kW (560 PS) starken Achtzylinder-Boliden der Audi-Tochter quattro GmbH auf Platz 1.

Insgesamt vier zweite Plätze holte Audi bei der Leserwahl: Audi RS 3 Sportback*, Audi S3 Limousine*, TTS Coupé* und R8 V10 Plus* gewannen in ihren Gruppen Silber. Einen dritten Platz belegte das Audi RS 5 Coupé*.

Die Preisverleihung fand am 19. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

Audi RS 6 Avant:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,6;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 223

Audi S1 quattro:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,3 – 7,0**;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 168 – 162**

Audi RS 3 Sportback:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,3 – 8,1**;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 194 – 189**

Audi S3 Limousine:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 6,9**;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 164 – 159**

Audi TTS Coupé:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,3 – 6,7**;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 168 – 155**

Audi R8 V10 Plus:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 287

Audi RS 5 Coupé:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 10,5;
CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 246

**Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emmissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen /Rädersatz.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies holt neuen Dienstwagen bei Volkswagen Nutzfahrzeuge ab

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Hannover, 19.10.2015

Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, Betriebsrat und Montage-Mitarbeiter übergeben Multivan am Standort Hannover

Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, hat heute seinen neuen Dienstwagen bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, Standort Hannover, abgeholt. Die Übergabe des Multivan Highline (150 kW-TDI, EU6, Farbe: Deep Black Perleffekt) erfolgte durch Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, Betriebsrat und Montage-Mitarbeitern des Werks Stöcken.

Scholz: „Wir freuen uns sehr, dass sich der Minister erneut für ein Fahrzeug von Volkswagen Nutzfahrzeuge entschieden hat. Der Multivan ist ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug und für den Minister ein ideales rollendes Büro, das hervorragende Möglichkeiten bietet, auch zwischen den Terminen unterwegs effektiv zu arbeiten sowie Besprechungen mit Mitarbeitern zu führen. Die persönliche Fahrzeugabholung durch den Minister ist zudem ein positives Signal für die Marke und seiner stolzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Der Minister, der seit Amtsantritt Anfang 2013 Fahrzeuge der T-Baureihe fährt, erklärte: „Im Volkswagen Konzern werden tolle Autos gebaut. Gerade in den nicht einfachen Zeiten gilt es daher auch mal, Zeichen zu setzen und besonders die Leistung der Kolleginnen und Kollegen bei Volkswagen zu würdigen. Darum wird die Übergabe unter anderem auch von denen begleitet, die täglich dafür arbeiten, dass solche modernen und beliebten Fahrzeuge gebaut werden. Ich danke den Kollegen dafür. Passend also ein toller Multivan aus Hannover für den Niedersächsischen Wirtschafts- und Verkehrsminister. Nach dem Motto: Keep Calm and Love VW.“

Volkswagen Nutzfahrzeuge liefert per September 2015 weltweit 321.300 leichte Nutzfahrzeuge aus

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Hannover, 16.10.2015

• Marke bleibt weiterhin auf Vorjahresniveau
• T-Baureihe erreicht Plus von 3,1 Prozent

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat per September 321.300 Stadtlieferwagen, Transporter und Pickups verkauft. Die Auslieferungen der Marke bewegen sich damit weiterhin auf Vorjahresniveau (Januar bis September 2014: 324.800, – 1,1 Prozent).

In den westeuropäischen Märkten gaben die Auslieferungen um 0,2 Prozent auf 212.500 Auslieferungen (213.000) nach. In Deutschland sanken die Auslieferungen um 5,6 Prozent auf 81.000 Einheiten (85.800). Deutliches Wachstum wurde erneut in Großbritannien mit einem Plus von 13,1 Prozent auf 38.500 Einheiten (34.050) erzielt. Auch in Spanien legte die Marke um 8,5 Prozent zu, auf 7.200 Auslieferungen (6.600).

In Osteuropa sanken die Auslieferungen per September um 21,2 Prozent auf 21.800 Fahrzeuge (27.600). In Nahost wurden 26.000 Fahrzeuge ausgeliefert, 43,8 Prozent mehr als im Vorjahr (18.100). In Mexiko stiegen die Auslieferungen um 8,9 Prozent auf 4.800 Stück (4.400).

In Südamerika lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge 27.700 Fahrzeuge aus (30.000; – 7,7 Prozent). Die Auslieferungen der Marke in Brasilien fielen um 34,2 Prozent auf 9.100 Fahrzeuge (13.900). Im argentinischen Markt wurden 14.500 Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 13,0 Prozent (12.850).

Die Caddy-Auslieferungen gingen um 4,6 Prozent auf 104.500 Fahrzeuge zurück (109.600). Die T-Baureihe legte um 3,1 Prozent auf 125.100 Auslieferungen (121.400) zu. Die Amarok-Verkäufe sanken um 2,5 Prozent auf 55.600 Fahrzeuge (57.000). Die weltweiten Crafter-Auslieferungen stiegen um 2,5 Prozent auf 36.100 Fahrzeuge (35.200).