William F. Bertagni neuer Vice President Vehicle Engineering Europe

William F. Bertagni neuer Vice President Vehicle Engineering Europe

Bertagni wird außerdem Mitglied des Vorstands der Adam Opel AG

10.03.2016


Rüsselsheim.  Wechsel an der Spitze des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) in Rüsselsheim: William F. Bertagni wird mit Wirkung zum 1. April neuer Vice President Vehicle Engineering, Europe. In dieser Funktion ersetzt er Charlie Klein, der künftig Executive Director Global CO2 Strategy & Energy Center bei General Motors sein wird. Bertagni wird Charlie Klein auch als Vorstandsmitglied der Adam Opel AG nachfolgen.

William F. Bertagni bringt mehr als 30 Jahre Wissen und Erfahrung in der Produktentwicklung mit und bekleidete Führungspositionen in verschiedenen Regionen. Aktuell ist er Vice President Product Engineering bei General Motors in Südamerika. Davor hat er unter anderem erfolgreich bei GM Korea als Global Vehicle Line Executive & Global Vehicle Chief Engineer und bei GM Brazil als General Director of Engineering Center sowie Vehicle Chief Engineer gearbeitet. Auch in Europa ist er kein Unbekannter: Bereits zwischen 1991 und 1994 war er als Ingenieur in Rüsselsheim tätig.

“Wir heißen William F. Bertagni willkommen. Sein breites technisches Wissen und die globale Führungserfahrung werden unserer Mannschaft weiterhelfen. Seine Aufgabe ist es, unsere Modelloffensive weiter voranzutreiben“, sagte Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Mein Dank gilt Charlie Klein. In seiner Amtszeit haben wir erfolgreich eine Reihe neuer Modelle und Technologien auf den Markt gebracht – unter anderem Opel OnStar und den preisgekrönten neuen Astra. Charlie spielte zudem eine wichtige Rolle in den Kooperationen mit unseren wichtigen Joint-Venture-Partnern PSA Peugeot-Citroen und Renault.“

Das ITEZ ist das zweitgrößte Entwicklungszentrum der Opel-Muttergesellschaft General Motors weltweit. Am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim werden von 7.000 Ingenieuren Fahrzeuge und Schlüsseltechnologien in den Bereichen Sicherheit, Fahrzeugvernetzung und effiziente Antriebe entwickelt.

William F. Bertagni wird in seiner neuen Funktion an Dr. Karl-Thomas Neumann und zudem weiterhin an Ken Kelzer, Vice President, Global Vehicle Components and Subsystems, berichten.

Beste aerodynamische Voraussetzungen für den Opel Astra TCR

Beste aerodynamische Voraussetzungen für den Opel Astra TCR

10.03.2016


  • Effiziente Aerodynamik ist einer der Schlüssel zum Erfolg im Tourenwagensport
  • Akribische Windkanalarbeit als wichtiger Bestandteil der Fahrzeugentwicklung
  • Sehr gute Aerodynamik bereits beim serienmäßigen Opel Astra als ideale Basis

Rüsselsheim.  Die Aerodynamik hat im Motorsport stetig an Bedeutung gewonnen. Versuchte man noch vor einigen Jahren, aerodynamische Defizite schlicht durch mehr Motorleistung zu kompensieren, heißt der Schlüssel zum Erfolg im modernen Rennsport genau wie in der Serienfertigung: Effizienz – ein wesentliches Entwicklungsziel des Opel Astra TCR, der für die neue Touring Car Racer Series (TCR) aufgebaut worden ist.

Aerodynamische Effizienz beschreibt das Verhältnis von Anpressdruck (Abtrieb) zu Luftwiderstand. Vom einen möchte man so viel und vom anderen so wenig wie möglich haben, um eine perfekte Kombination aus hohen Geschwindigkeiten in den Kurven und auf den Geraden realisieren zu können. Der neue Astra bietet als Basis für einen seriennahen Tourenwagen beste Voraussetzungen. Das „Auto des Jahres 2016“ weist mit einem Luftwiderstandsbeiwert von nur cW = 0,272 einen Top-Wert bei kompakten Fließheck-Fahrzeugen auf. Damit sind ideale Voraussetzungen für einen strömungsgünstigen und somit auf den Geraden schnellen Rennwagen gegeben.

Gegenüber dem Serienpendant ist der Opel Astra TCR auf die vom Reglement erlaubten maximalen 1.950 Millimeter verbreitert worden. Modifiziert sind auch Stoßfänger, Kotflügel und Seitenteile. Für den entscheidenden Abtrieb sorgen in erster Linie Frontsplitter und Heckflügel. Beide Elemente sind im TCR-Reglement aus Kostengründen als Einheitsbauteile definiert, sodass zwar nicht an Form und Finish, sehr wohl aber an der Anbauposition gefeilt werden kann. Besonders wichtig ist die Position des Heckflügels, der gemäß Reglement nach oben nicht über die Dachkante hinausragen und nach hinten nicht weiter als 1.050 Millimeter hinter die Radnabenmitte der Hinterachse reichen darf. Je mehr der Heckflügel im Wind steht, desto mehr Abtrieb generiert er. Gleichzeitig erhöht sich aber auch der Luftwiderstand, was der Höchstgeschwindigkeit abträglich ist. Daher gilt es, einen Kompromiss zwischen Luftwiderstand und Abtrieb zu finden. Dieses gilt auch für den Anstellwinkel des Frontsplitters. Er muss so flach wie möglich, aber steil genug sein, um die Vorderachse beim Anbremsen stabil zu halten und in den Kurven kein Untersteuern aufkommen zu lassen. Entscheidend ist auch die aerodynamische Balance, also das Abtriebsverhältnis zwischen Vorder- und Hinterachse, das so ausgewogen sein muss, dass der Wagen in jedem Fahrzustand stabil bleibt.

Um dieses sensible Gleichgewicht von Anfang an möglichst ideal zu treffen, unterzog das Entwicklerteam um den Technischen Leiter von Opel Motorsport, Dietmar Metrich, den Astra TCR einem mehrtägigen Aerodynamiktest. Hierzu wählte man den Windkanal der Universität Stuttgart. „Dieser hat einen rollenden Boden und kann Geschwindigkeiten bis 250 km/h darstellen. Das macht ihn für unsere Zwecke ideal“, erklärt Metrich.

Windkanal-Zeit ist kostspielig, daher ist sorgfältige Vorbereitung alles. „Wir hatten Modelle für mehrere Lösungen vorbereitet, sodass wir die verschiedenen Konfigurationen vor Ort schnell tauschen und durchmessen konnten“, erläutert Metrich. „Im Wesentlichen ging es um die Position des Heckflügels, die Anstellung des Frontsplitters sowie die Auslegung von Kotflügeln und Schürzen.“

Wenn es um die Kommunikation von Daten und Messwerten geht, wird Dietmar Metrich sehr einsilbig: „So viel kann ich verraten: Dank des sehr gut geeigneten Basismodells fühlen wir uns bestens aufgestellt. Wo wir wirklich im Konkurrenz-Vergleich stehen, kann nur das Kräftemessen auf der Rennstrecke zeigen. Aber das macht die ganze Sache ja erst so richtig spannend!“

Opel-Kommunikation verstärkt PR-Team und optimiert Service

Opel-Kommunikation verstärkt PR-Team und optimiert Service

10.03.2016


  • David Hamprecht neuer Leiter der Produkt- und Markenkommunikation
  • Neu im PR-Team: Elena Funk betreut die Lifestyle-Kommunikation
  • Ebenfalls neu bei Opel: Matthias Meyer zuständig für TV & Broadcast

Rüsselsheim.  Die Produkt- und Markenkommunikation sowie der Bereich Electronic Media bei Opel in Deutschland präsentieren sich neu strukturiert und personell verstärkt. Die Veränderungen sind seit Anfang März in Kraft und betreffen im Wesentlichen die Markenkommunikation des deutschen PR-Teams mit den Themenbereichen Opel Classic, Motorsport, Marketing, Fußball, Sponsoring und Lifestyle.

„Die Medienlandschaft und damit die Aufgaben der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit befinden sich in einem ständigen Wandel“, sagt Opel Kommunikationschef Johan Willems. „Wir tragen dem Rechnung, indem wir durch proaktive Veränderungen unseren Service für unsere Kunden – die Journalisten und Medien – weiter verbessern.“

Als Manager Produkt- und Markenkommunikation übernimmt David Hamprecht (38) – zuletzt verantwortlich für die Interne Kommunikation von Opel/Vauxhall in Europa – die Leitung der Markenkommunikation und betreut verschiedene Themen der Produktkommunikation. Der Industrie- und Diplomkaufmann mit Schwerpunkt in Publizistik ist seit 1997 bei Opel beschäftigt. Uwe Mertin (60) bleibt als Manager für Opel Classic verantwortlich und damit der Ansprechpartner für die Historie des Unternehmens; Axel Seegers (51) steuert als Manager Marken- und Motorsport-Kommunikation die Themen Marketing, Motorsport, Fußball und Sponsoring.

Neu im Team der Markenkommunikation ist Elena Funk (31), die als Assistant Manager die Lifestyle-Kommunikation betreut. Nach ihrem Studienabschluss in den Fächern Sportwissenschaften, Psychologie und Betriebswirtschaftslehre (Magistra Artium) sammelte sie vielfältige Erfahrungen im Lifestyle- und Online-Bereich – etwa bei der deutschen Redaktion von Cosmopolitan und zuletzt bei der Skoda Auto Deutschland GmbH.

Innerhalb der Produktkommunikation bleiben Michael Blumenstein (40), Wolfgang Scholz (63) und Sven Markurt (50) in ihren bisherigen Funktionen Ansprechpartner für Presse- und Medienvertreter.

Die Gesamtleitung des deutschen PR-Teams liegt weiterhin bei Patrick Munsch (48) der im Zuge dieser personellen Neuordnung zum Group Manager Produkt- und Markenkommunikation ernannt wurde.

Darüber hinaus ergänzt Matthias Meyer (50) als Assistant Manager TV & Broadcast den Bereich Electronic Media. Der TV-Journalist begann seine Laufbahn 1995 bei der ProSieben Media AG, später war er für das ZDF und das kabel eins-Format Abenteuer Auto tätig. Zuletzt arbeitete Meyer als selbstständiger Film- und TV-Produzent sowie als Mediaberater mit dem Schwerpunkt Automobil.

Ihre Ansprechpartner in der Produkt- und Markenkommunikation Deutschland:

Patrick Munsch
(Gesamtleitung),Group Manager Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: (06142) 77 28 26, Mobil: 0160 713 11 02, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: patrick.munsch@opel.com

David Hamprecht
Manager Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: (06142) 77 4693, Mobil: 0151 121 831 76, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: david.hamprecht@opel.com

Uwe Mertin
Manager Opel Classic
Telefon: (06142) 77 40 83, Mobil: 0170 339 52 46, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: uwe.mertin@opel.com

Axel Seegers
Manager Marken- und Motorsport-Kommunikation
Telefon (06142) 77 54 96, Mobil: 0151 16 41 95 70, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: axel.seegers@opel.com

Elena Funk
Assistant Manager Lifestyle- und Marketing-Kommunikation
Telefon: (06142) 77 71 47, Mobil: 0173 771 67 09, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: elena.funk@opel.com

Katrin Obry
Koordinatorin Produktkommunikation und Opel Classic
Telefon: (06142) 77 20 25, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: katrin.obry@opel.com

Michael Blumenstein
Project Manager Produkt- und Lifecycle-Kommunikation
Telefon: (06142) 76 61 71, Mobil: 0170 926 94 24, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: michael.blumenstein@opel.com

Sven Markurt
Assistant Manager Presse- und Testwagen
Telefon: (06142) 77 27 81, Mobil: 0170 333 88 38, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: sven.markurt@opel.com

Wolfgang H. Scholz
Manager Produkt- und Nutzfahrzeug-Kommunikation
Telefon: (06142) 75 53 45, Mobil: 0170 339 65 36, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: wolfgang.h.scholz@opel.com

Dorit Hein
Koordinatorin Produktkommunikation
Telefon: (06142) 76 61 78, Fax: (06142) 77 84 09,
E-Mail: dorit.hein@opel.com

Ihre Ansprechpartner im Bereich Electronic Media:

Philipp Quanz
Assistant Manager Electronic Media
Telefon: (06142) 77 36 18, Mobil 0170 225 2320, Fax (06142) 75 45 90,
E-Mail: philipp.quanz@opel.com

Matthias Meyer
Assistant Manager TV & Broadcast
Telefon: (06142) 77 38 64, Fax (06142) 75 45 90,
E-Mail: matthias.meyer@opel.com

Volkswagen Nutzfahrzeuge startet gut ins Jahr 2016

Volkswagen Nutzfahrzeuge startet gut ins Jahr 2016

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Hannover, 10.03.2016

• Weltweites Auslieferungsplus von 6,7 Prozent
• Westeuropa mit Wachstum von 12,3 Prozent
• Zahl der Auslieferungen im Heimatmarkt Deutschland
  wächst um 10 Prozent

Hannover, 10. März 2016 – Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte in den
ersten beiden Monaten des Jahres 67.000 Fahrzeuge an Kunden in
aller Welt aus und liegt damit deutlich über Vorjahresniveau
(62.750; +6,7 Prozent). Im volumenstarken Westeuropa erzielte die
Marke ein zweistelliges Wachstum.

„Wir sind wirklich überzeugend ins neue Jahr gestartet“, erklärte Bram
Schot, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.
„Der Auslieferungsanstieg allein im Februar liegt in Deutschland bei plus
16,4 Prozent“. Diese Zahlen bestätigten den hohen Nutzwert der Fahrzeuge
für die Kunden, so Schot weiter.

In Westeuropa lieferte die Marke im Januar und Februar 45.300 leichte
Nutzfahrzeuge der Transporter-, Caddy-, Crafter- und Amarok-Baureihen
aus. Das ist ein Plus von 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
(40.300). Im Heimatmarkt Deutschland wurden 17.500 Fahrzeuge an Kunden
übergeben (15.900; +10,0 Prozent).
Auch die Kernmärkte Frankreich (+15,7 Prozent), Italien (+38,8 Prozent) und
Spanien (+24,1 Prozent) konnten das Vorjahresergebnis deutlich übertreffen.
In Osteuropa wurden mit 4.900 Einheiten 2,2 Prozent weniger Fahrzeuge als
im Vorjahreszeitraum ausgeliefert (5.000).  

In Südamerika wurden in den ersten beiden Monaten des Jahres 6.200
Fahrzeuge an Kunden übergeben (6.100; +1,2 Prozent). Für Brasilien
bedeutet das ein Wachstum von 6,8 Prozent, für Argentinien ein Plus von 3,2
Prozent. Auch die Region Nahost lag mit 4.600 ausgelieferten
Nutzfahrzeugen über Vorjahresniveau (4.500; +3,0 Prozent). Davon entfielen
4.100 Fahrzeuge auf den türkischen Markt (3.900; +5,4 Prozent).

Die weltweiten Auslieferungszahlen im Januar und Februar, aufgeschlüsselt
nach Baureihen:

– 27.100 Fahrzeuge der T-Baureihe (24.500; +10,6 Prozent)
– 22.200 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (20.400; +8,7 Prozent)
– 11.800 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (11.500; +2,3 Prozent)
– 6.000   Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (6.400; – 6,6 Prozent)