BMW Motorrad International GS Trophy Südostasien 2016, Tag 5. Auf geht´s nach Osten…

BMW Motorrad International GS Trophy Südostasien 2016, Tag 5. Auf geht´s nach Osten…


München/Khun Tan. Nachdem es die ersten vier Tage primär Richtung Westen und Süden ging, schlug die BMW Motorrad International GS Trophy heute das erste Mal in Thailand’s „Goldem Dreieck“ den Weg Richtung Osten ein. In brütender Hitze ging es auf zermürbenden 270 km neun Stunden lang von Mae Sariang nach Khun Tan. Die Strecke hielt erneut verschiedene Herausforderungen bereit, für die die Teams wertvolle Punkte auf der Jagd nach dem Titel erhielten.

Sie schmeckt und schmeckt und schmeckt. Die Volkswagen Currywurst

Sie schmeckt und schmeckt und schmeckt. Die Volkswagen Currywurst

Hinzufügen zur Sammelmappe

Wolfsburg, 03.03.2016

• Erste Ausstellung des AutoMuseums zur Werkskultur bei Volkswagen
• Große Schau zum kulinarischen Rekordhalter mit aktuell 
  7,2 Millionen ausgelieferten Volkswagen Currywürsten

Für sie dreht sich alles um die Volkswagen Currywurst: Eberhard Kittler, Vorstand der Stiftung AutoMuseum Volkswagen, Tina Berthold, Kuratorin, Martin F. Cordes, Leitung Gastronomie, Hotellerie und Verkauf Volkswagen, Susanne Wiersch, Kuratorin, Ralf Kroschel, Leiter Betriebsgastronomie des Werkes Wolfsburg und der ehemalige Leiter der hauseigenen Fleischerei. Die neue Sonderausstellung des AutoMuseum Volkswagen widmet sich einem ganz besonderen Klassiker: Der Volkswagen Currywurst, die 1973 in der werkseigenen Fleischerei kreiert wurde und seitdem ein Muss des kulinarischen Angebots in den deutschen Betriebsrestaurants des Unternehmens ist. Heute wird sie nahezu weltweit vermarktet. Die Ausstellung, die vom 3. März bis 29. Mai 2016 gezeigt wird, entstand in Kooperation mit der Betriebsgastronomie von Volkswagen sowie dem Deutschen Currywurst Museum in Berlin. Sie ist die erste Schau zur Werkskultur bei Volkswagen.

Die Volkswagen Currywurst wurde erstmals 1973 den Mitarbeitern in der Betriebsgastronomie serviert – und aus dem Stand heraus ein beliebter Renner. Sie ist seitdem ein Muss der Mitarbeiter-Verpflegung – in den Betriebsrestaurants ebenso wie in den zahlreichen SB-Shops. Dabei hat die Wurst im Laufe Ihrer über 40jährigen Geschichte einen beträchtlichen Wandel durchgemacht.

Ihre Rezeptur ist und bleibt jedoch ein Geheimnis, das die Räume der werkseigenen Fleischerei nicht verlassen darf. Gleiches gilt für den originalen Volkswagen Ketchup, der zur Wurst gereicht wird. Der Herstellungsprozess reicht über das Kuttern und das Verpressen in den Kunstdarm mit dem Aufdruck „Volkswagen Originalteil“ bis zum Verpacken. In Deutschland offeriert einzig die Lebensmittelkette EDEKA die Volkswagen Currywurst, aber auch Volkswagen Händler im In- uns Ausland bieten diese Spezialität an. Die Vermarktung setzt sich sogar in Übersee fort – so gibt es in China und den USA lizensierte deutsche Fleischereien, welche die Wurst produzieren. Im vergangenen Jahr wurden so rund 7,2 Millionen VW-Currywurste verkauft.

Als wichtiger Bestandteil der Mitarbeiter-Verpflegung leistet die Currywurst einen Beitrag zur Werkskultur des Unternehmens und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Jedes Unternehmen hat seine eigene, gewachsene Kultur, die sich in vielen interessanten Aspekten des Arbeitsalltags zeigt, die demnächst im Rahmen der Werkskultur-Reihe weiter beleuchtet werden sollen.

Die aktuelle Ausstellung beschäftigt sich natürlich auch generell mit dem Phänomen Currywurst. Dazu gehören zahlreiche „Curryositäten“ wie der Körri-Saft und eine Schnupperstation einzelner Gewürze, die in fast jeder Currymischung verwendet werden. Abgerundet wird dies von weiteren ungewöhnlichen Variationen des Deutschen Currywurst Museums Berlin. Diese Gewürzmischungen und die Volkswagen Currywurst sowie eine limitierte Auflage des originalen Volkswagen Ketchups mit einem exklusiven Label werden während der Dauer der Ausstellung im Shop erhältlich sein.

Automobili Lamborghini schafft 2015 bestes Jahr der Unternehmensgeschichte

Automobili Lamborghini schafft 2015 bestes Jahr der Unternehmensgeschichte

• Weltweiter Absatz überschreitet erstmals die Schwelle von 3.000 Einheiten und steigt
   um 28% auf 3.245 Supersportwagen
• Umsatz aus dem Fahrzeuggeschäft legt um 39% auf 872 Mio. Euro zu
• Positives Ergebnis bei weiter profitablem Wachstumskurs
• Markteinführung von fünf neuen Modellen
• Entscheidung für dritte Baureihe bringt Verdoppelung der Produktionsfläche und
   schafft neue Arbeitsplätze bis 2018
• Ausblick auf 2016 zuversichtlich

Aventador LP 750-4 SuperveloceIm abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 (31.12.2015) erreichte Automobili Lamborghini S.p.A. historische Höchstwerte bei zentralen Unternehmenskennzahlen. Der weltweite Absatz der Supersportwagen aus dem norditalienischen Sant’Agata Bolognese stieg um 28% von 2.530 auf 3.245 Einheiten. Damit legte das Absatzwachstum nicht nur gegenüber dem Vorjahr abermals deutlich zu. Vielmehr konnte das Unternehmen erstmals auch die Schwelle von mehr als 3.000 weltweit verkauften Einheiten überschreiten.

Überproportional zum Absatz legte der Umsatz aus dem Fahrzeuggeschäft zu, und zwar von 629 auf 872 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 39%, die auf dem starken Absatzwachstum sowie einem substanziellen Anteil der höherpreisigen Zwölfzylinder-Baureihe Lamborghini Aventador am weltweiten Gesamtabsatz beruht.

Lamborghini hat 2015 wiederum ein positives Ergebnis erzielt und befindet sich weiterhin auf einem nachhaltigen Wachstumskurs. Alle Fahrzeugprojekte werden aus dem eigenen Cash Flow finanziert werden.

„Mit diesem fünften Wachstumsjahr in Folge haben wir nicht nur historische Höchstwerte bei wichtigen Kennzahlen erreicht. Wir haben darüber hinaus auch weitreichende strategische Entscheidungen getroffen, die das Unternehmen auf den weltweiten automobilen Luxusmärkten mittel- und langfristig in neue Dimensionen führen werden“, sagte der Präsident und CEO von Lamborghini, Stephan Winkelmann.

Dank des Zehnzylinder Modells Huracán LP 610-4 ist 2015 das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte bei den Auslieferungen von Lamborghini mit V10-Motor. Im ersten Jahr seiner vollen Verfügbarkeit sind insgesamt 2.242 Einheiten des Huracán an Kunden ausgeliefert worden. Die Auslieferungszahlen des Huracán liegen in den ersten 18 Monaten nach seiner Markteinführung um 70% höher im Vergleich zu den Auslieferungen des Vorgängermodells Gallardo im selben Zeitraum nach Markteinführung.

Die Auslieferungen des Zwölfzylinder Modells Aventador LP 700-4 in Coupé und Roadster Version sowie des neuen Aventador LP 750-4 Superveloce betrugen insgesamt 1.003 Einheiten. Die Erfolgsgeschichte des Aventador zeigt sich auch in den Auslieferungszahlen in den ersten 52 Monaten nach seiner Markteinführung. Diese sind im Vergleich zu seinem Vorgänger Murciélago im selben Zeitraum nach Markteinführung um 124% angestiegen.

Huracán LP 610-4 SpyderDer gesamte Absatz teilt sich zu ungefähr gleichen Teilen auf die drei für Lamborghini zentralen Märkte auf, also auf Europa inkl. des Mittleren Ostens, Nordamerika und Asien. Größte Märkte sind Nordamerika und Greater China, gefolgt von Japan, UK, dem Mittleren Osten und Deutschland. Fast sämtliche Märkte verzeichneten im Jahr 2015 ein Wachstum.

Diese Entwicklung wurde und wird gestützt durch nachhaltig hohe Investitionen, die sich auf die Bereiche der technischen Innovationskraft ebenso erstrecken wie auf den Ausbau bestehender und den Aufbau neuer Produktionsanlagen am Stammsitz in Sant’Agata Bolognese.

Allein im Jahr 2015 wurden fünf neue Modelle vorgestellt. Neueste Bestätigung dieser positiven Gesamtentwicklung ist die ebenfalls 2015 getroffene Entscheidung zum Bau einer völlig neuen dritten Baureihe. Für die Entwicklung und Produktion des neuen Luxus SUVs, Lamborghini Urus, werden bis zum Verkaufsstart im Jahr 2018 die Produktionsflächen von 80.000 m2 auf 150.000 m2 beinahe verdoppelt und hunderte neuer Arbeitsplätze geschaffen.

Seit Jahren bereits befindet sich Lamborghini auf einem Pfad kontinuierlicher Unternehmensentwicklung. Kurz unterbrochen von den Jahren der Finanzkrise hat sich der Absatz langfristig deutlich erhöht. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Absatzzahlen bei Lamborghini mehr als verdoppelt, der Umsatz deutlich mehr als verdreifacht. Das Händlernetz hat sich ebenso verdreifacht und zählt heute 135 Händler in 50 Ländern. Gründe dafür sind neben der laufenden Erschließung neuer Märkte und neuer Geschäftsbereiche vor allem die Erneuerung und deutliche Erweiterung der gesamten Modellpalette, die Einführung innovativer Technologien und Materialien sowie nachhaltige Investitionen in die Marke. Ein Beispiel dafür ist die internationale Rennserie Lamborghini Blancpain Super Trofeo, die auf den berühmten F1-Rennstrecken in Europa, den USA und Asien durchgeführt wird und sich als Markenpokal gut etabliert hat.

Stephan Winkelmann resümiert: „Mit einer hochattraktiven und jungen Modellpalette, mit starkem Wachstum, einer starken Bilanz, hoher Ertragskraft und Strahlkraft unserer Marke stehen wir im Jahr 2016 besser da als je zuvor. Dieser Erfolg ist Grund zur Freude, noch mehr aber gilt er uns als Verpflichtung, dieses Wachstum auch qualitativ fortzusetzen. Lamborghini geht auf allen Ebenen gestärkt in die Zukunft.“

Verbrauchswerte

Huracán LP 610-4 Spyder – Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12.3; CO2-Emission kombiniert in g/km: 285
Aventador LP 750-4 Superveloce– Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 16,0; CO2-Emission kombiniert in g/km: 370

Porsche platziert Schuldscheindarlehen über 1,1 Milliarden Euro

Porsche platziert Schuldscheindarlehen über 1,1 Milliarden Euro

Hinzufügen zur Sammelmappe

Stuttgart, 03.03.2016

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG hat ein Schuldscheindarlehen mit einem
Gesamtvolumen von 1,1 Milliarden Euro platziert. Angesichts der großen Nachfrage
und der daraus resultierenden Überzeichnung konnte das ursprünglich angestrebte
Volumen deutlich übertroffen werden. Der Schuldschein wurde in Tranchen mit
Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren begeben. Die Verzinsung wurde für alle
Tranchen am unteren Ende der Vermarktungsspanne festgelegt. Dies ist das größte
bislang durch Porsche platzierte Schuldscheindarlehen und eine der größten
Schuldscheintransaktionen der letzten Jahre.

„Trotz der aktuellen Unsicherheiten an den internationalen Finanzmärkten ist es uns
gelungen, das Schuldscheindarlehen in signifikantem Volumen zu äußerst attraktiven
Konditionen zu platzieren. Dies unterstreicht das hohe Vertrauen der Investoren in
das Unternehmen und die Marke Porsche“, betont Lutz Meschke, stellvertretender
Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Vorstandes Finanzen und IT der Porsche
AG. „Wir nutzen die Mittel aus dieser Transaktion zur Refinanzierung der im Februar
ausgelaufenen Anleihe sowie für unsere ambitionierten Investitionsvorhaben,
beispielsweise im Bereich E-Mobilität“, so Meschke weiter.

An dem Schuldscheindarlehen haben sich über 150 institutionelle Investoren, wie
Banken, Pensionsfonds und Versicherungen, beteiligt. Besonders erfreulich war
dabei die hohe Nachfrage von ausländischen Investoren, die rund 45 Prozent zum
Gesamtvolumen beitrugen. Die Platzierung des Schuldscheindarlehens wurde von der
Landesbank Baden-Württemberg und der UniCredit Bank AG als Joint Bookrunner begleitet.