Der ADAC Opel Rallye Cup – die Bühne für die Stars von morgen

Der ADAC Opel Rallye Cup – die Bühne für die Stars von morgen

22.02.2016


  • Der ADAC Opel Rallye Cup startet am ersten März-Wochenende ins vierte Jahr
  • Internationales Teilnehmerfeld misst sich in identischen Opel ADAM Cup-Rennern
  • Start beim deutschen Lauf zur Rallye-WM als Saison-Höhepunkt

Rüsselsheim.  Der ADAC Opel Rallye Cup startet als größter Rallye-Markenpokal Europas in seine vierte Saison. Sechzehn starke Teams aus sieben Nationen, darunter zehn Neueinsteiger, haben sich für den Saisonbeginn im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye am 4. und 5. März 2016 eingeschrieben. Bis auf zwei Ausnahmen sind alle Cup-Piloten auch in der separaten Junior-Wertung für Fahrer bis 27 Jahre punkte- und preisgeldberechtigt. Auch dieses Jahr werden die Rallye-Talente in ihren technisch identischen Opel ADAM Cup mit ihrer beherzten Gangart wieder für Begeisterung bei den Zuschauern sorgen.

Unter den neun deutschen Fahrern finden sich mit Sebastian von Gartzen, Kevin Müller, Niklas Stötefalke und Tim Wacker vier Cup-erfahrene Piloten. Zu den deutschen Cup-Neulingen zählt Johannes Dambach, der nach seinem Divisionstitel im ADAC Rallye Masters 2015 den nächsten Schritt in seiner fahrerischen Entwicklung gehen möchte. Philipp Hetz und Nino Weiland betreten im ADAC Opel Rallye Cup Neuland, während Thomas Knapp, im vergangenen Jahr noch Beifahrer seines Sohnes Michael, kurzerhand die Cockpitseite wechselt und ab sofort selber ins Lenkrad greift.

Der gemeinsam von ADAC und Opel durchgeführte Rallye-Markenpokal lockt erneut Starter aus ganz Europa an: Neben drei Skandinaviern – den beiden Schweden Pontus Ahman und Tom Kristensson sowie dem Finnen Jari Huttunen – sorgen erstmals auch Piloten aus Irland (Calvin Beattie), Italien (Nicola Sartor), Slowenien (Tim Novak) und der Tschechischen Republik (Stefan David) für noch mehr internationales Flair.

Neben dem Anreiz, sich auf identischem Material mit einigen der besten Nachwuchsfahrer Europas messen zu können, motiviert die Chance auf eine mögliche Beförderung ins ADAC Opel Rallye Junior Team zum Saisonende ganz besonders. Und dies nicht erst, nachdem die Cup-Aufsteiger der Jahre 2013 und 2014, Emil Bergkvist und Marijan Griebel, in der vergangenen Saison mit ihren Werks-Opel ADAM R2 die Positionen eins und drei in der hart umkämpften Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior) errungen haben. Es war der erste Europameistertitel für Opel seit 33 Jahren.

Die Teilnehmer des ADAC Opel Rallye Cups 2016 erwarten insgesamt acht anspruchsvolle Wertungsläufe bei sieben Veranstaltungen. Den Saisonhöhepunkt stellt einmal mehr der Start bei der ADAC Rallye Deutschland rund um Trier dar. Im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft tragen die Opel-Junioren im Windschatten der Weltelite und vor einer gewaltigen Kulisse von rund 200.000 Zuschauern gleich zwei Wertungsläufe aus.

Teilnehmerliste ADAC Opel Rallye Cup 2016

Fahrer                                         Beifahrer                                     Bewerber

Philipp Hetz (D)                           Silvia Dartsch (D)                       ADAC Team Hansa

Niklas Stötefalke (D)                  Tobias Braun (D)                       ADAC Ostwestfalen-Lippe

Tim Wacker (D)                          Anna Schaser (D)                        

Johannes Dambach (D)             Lisa Kiefer (D)                             ADAC Mittelrhein

Jari Huttunen (FIN)                     Antti Linnaketo (FIN)                   

Tim Novak (SLO)                       Uros Ocvirk (SLO)                      

Nino Weiland (D)                        Ann-Kathrin Mergen (D)             ADAC Saarland

Calvin Beattie (IRL)                    Martin Brady (IRL)                       

Nicola Sartor (I)                          Pietro Elia Ometto (I)                  ADAC Ostwestfalen-Lippe

Tom Kristensson (S)                   Timmy Berntsson (S)                 ADAC Ostwestfalen-Lippe

Stefan David (CZ)                      Ivan Rihanek (CZ)                       

Lukas Hein (D)                            Rouven Burger (D)                      

Kevin Müller (D)                          Sabrina Göller (D)                       ADAC Mittelrhein

Pontus Ahman (S)                      Johan Johansson (S)                  

Thomas Knapp (D)                     Walter Franz (D)                          

Sebastian von Gartzen (D)         n.n.                                               

Termine ADAC Opel Rallye Cup 2016

04./05.03.            ADAC Saarland-Pfalz Rallye, St. Wendel

15./16.04.            ADAC Hessen Rallye Vogelsberg, Schlitz

06./07.05.            ADAC Rallye Sulinger Land, Sulingen

15./16.07.            S-DMV Thüringen Rallye, Pößneck

18.–21.08.           ADAC Rallye Deutschland, Trier (Doppellauf)

30.09/01.10.        ADAC Rallye Baden-Württemberg, Heidenheim

21./22.10.            ADAC 3-Städte Rallye, Kirchham

Kabelloser Datenfluss vom Smartphone: ŠKODA präsentiert Wireless MirrorLink

Kabelloser Datenfluss vom Smartphone: ŠKODA präsentiert Wireless MirrorLink

Hinzufügen zur Sammelmappe

Mladá Boleslav/Barcelona,, 22.02.2016

• Smartphone überträgt Inhalte per Funk zum Infotainmentsytem
• Neue Technologie debütiert auf dem Mobile World Congress in Barcelona
• Präsentation auf dem Stand des Entwicklungspartners RealVNC

Auf dem Mobile World Congress (MWC), der vom 22. bis 25. Februar 2016 in Barcelona stattfindet, stellt ŠKODA die neue Technologie Wireless MirrorLink vor.ŠKODA bindet das Smartphone noch komfortabler ins Auto ein: Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona stellt die Marke zusammen mit seinen Entwicklungspartnern RealVNC die neue Technologie Wireless MirrorLink vor. Sie überträgt Inhalte kabellos vom Telefon auf das Infotainmentsystem.

Schon heute haben fast alle ŠKODA Modelle, vom Fabia bis hin zum Superb, auf Wunsch die Technologie MirrorLink an Bord, die weitestgehend durch das Betriebssystem Android unterstützt wird und unter anderem auf Smartphones von Samsung, LG, Sony und HTC angewendet werden kann. ŠKODA integriert diese in das Paket SmartLink, das auch Android Auto und Apple Car Play umfasst. Die Verbindung zwischen dem Smartphone und dem ŠKODA Infotainmentsystem (ab Stufe Bolero) läuft aktuell noch über ein Kabel.

Auf dem Mobile World Congress (MWC), der vom 22. bis 25. Februar 2016 in Barcelona stattfindet, stellt ŠKODA nun die neue Technologie Wireless MirrorLink als nächste Ausbaustufe vor. Die kabellose Verbindung von Telefon und ŠKODA Infotainmentsystem wurde von ŠKODA gemeinsam mit den Partnern TechniSat und RealVNC entwickelt. Bei Wireless MirrorLink erfolgt der Datentransfer per WLAN statt per Kabel. Das Smartphone kann stets in der Jackentasche bleiben – oder in die neue Phonebox mit induktiver Ladefunktion gelegt werden, die ŠKODA in Kürze anbieten wird.

MirrorLink macht das Smartphone zu einem stets topaktuellen Medienserver. Es überträgt die gespeicherte Musik und eine Reihe zertifizierter Apps auf den Touchscreen, darunter Internetdienste wie Webradio, Wetterinfos, Hörbücher, Navigation und Parkplatzinformationen. Ebenfalls verfügbar sind von ŠKODA entwickelte MirrorLink Apps wie MFA Pro oder ŠKODA Drive. Der Fahrer kann die Apps über den Touchscreen steuern. Das bord-eigene Audiosystem übernimmt die Klangausgabe.

Die Präsentation von Wireless MirrorLink als Zukunftstechnologie im Prototypenstadium auf dem MWC findet auf dem Stand von RealVNC statt. RealVNC ist neben TechniSat eine treibende Kraft hinter MirrorLink und im Car Connectivity Consortium (CCC) vertreten, das MirrorLink weltweit etablieren will. Auch ŠKODA arbeitet im CCC aktiv mit.

BMW Motorrad vom 26. bis 28. Februar 2016 auf den „Hamburger Motorradtagen“.

München. Bei den Hamburger Motorradtagen, der größten Motorradmesse des Nordens, dreht sich vom 26. bis 28. Februar 2016 bereits zum 22. Mal alles rund um die Faszination Motorrad. Drei Tage, fünf Hallen und insgesamt 45.000 Quadratmeter bieten jede Menge Möglichkeiten, die Wartezeit auf die kommende Saison zu verkürzen. BMW Motorrad ist selbstverständlich mittendrin.

Neues Gaskraftwerk in Shanghai nutzt MAN-Turbinentechnologie

Neues Gaskraftwerk in Shanghai nutzt MAN-Turbinentechnologie

Die SAIC Volkswagen Automotive Company Ltd (SVW) – ein Joint Venture der chinesischen SAIC und der deutschen Volkswagen Gruppe – hat am 19. Januar 2016 ein neues Gaskraftwerk in Anting bei Shanghai in Betrieb genommen. Hersztück des Kraftwerks sind vier Gasturbinen vom Typ MGT 6200, der jüngsten Gasturbinenbaureihe von MAN Diesel & Turbo.

An der Eröffnungszeremonie nahmen Prof. Dr. Jochen Heizmann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China und Dr. Uwe Lauber, CEO von MAN Diesel & Turbo, teil.

„Die Einweihung dieses Kraft-Wärme-Kopplungssystems ist ein Meilenstein für unsere Automobilproduktion in China. Das neue Werk liefert Dampf und Strom für unsere Car Plant 3 hier bei SAIC Volkswagen und ersetzt alle kohlebefeuerten Anlagen. Das bedeutet eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um rund 59.000 Tonnen pro Jahr“, erläuterte Prof. Dr. Heizmann im Rahmen der Veranstaltung.

Die Anlage, deren Bestellung das Unternehmen im Dezember 2014 vebuchen konnte, bedeutet für MAN Diesel & Turbo zugleich die Premiere der jüngsten Gasturbinenbaureihe des Unternehmens auf dem chinesischen Markt. Jede der vier Turbinen liefert nicht nur elektrische Energie, sondern ermöglicht zudem die Nutzung der Abwärme zur Produktion von Prozessdampf. Damit erreicht das Kraftwerk einen Gesamtwirkungsgrad von über 80 Prozent.

„Wir freuen uns außerordentlich, bei diesem Projekt dem chinesischen Markt unsere neueste Technologie vorstellen zu können“, sagte Dr. Lauber nach der Feier. „Heute haben wir ein Gaskraftwerk eingeweiht, das nahezu 25 Prozent des Energiebedarfs eines der größten Automobilproduktionsstandorte des Landes deckt. Es ist emissionsarm und nutzt mehr als 80 Prozent der eingesetzten Brennstoffenergie. MAN und die chinesische Industrie blicken auf eine jahrzehntealte Partnerschaft auf zahlreichen technologischen Gebieten zurück. Die chinesische Regierung hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die CO2-Bilanz des Landes zu verbessern. Unsere Gasturbinen- und Motorentechnologie kann einen wertvollen Beitrag zum Erreichen dieser Ziele und zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.“

Im Zuge des wachsenden Umweltbewusstseins hat die chinesische Regierung ein Programm zur Emissionsreduktion und zur Steigerung der Energieeffizienz eingeleitet. Das neue Kraftwerk deckt 100 Prozent des Jahresstrombedarfs von Car Plant 3 und des benachbarten Getriebewerks in Anting und senkt den CO2 Ausstoß um rund 23 Prozent.

Laut der chinesischen National Energy Administration wird die Gasversorgung Chinas bis zum Jahr 2020 auf voraussichtlich 400 Milliarden Kubikmeter und der Anteil von Erdgas am Primärenergieverbrauch auf 10 Prozent steigen. Als emissionsarme, effiziente Energiequelle soll Erdgas einen der Grundpfeiler der chinesischen Energieversorgung bilden.

BMW mit „Vehicular CrowdCell“ auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona. Einsatz mobiler Femtozellen zur Verbesserung zukünftiger Mobilfunknetze.

München. Auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona, der neben der IFA Berlin als wichtigste Mobilfunk-Messe in Europa gilt, präsentiert die BMW Group vom 22. bis 25. Februar 2016 das Forschungsprojekt „Vehicular CrowdCell“. Das im letzten Jahr vorgestellte Konzept „Vehicular Small Cell“ wurde erweitert, indem mobile Femtozellen, die in Fahrzeugen den mobilen Empfang optimieren, zur Verbesserung der vorhandenen Mobilfunknetze eingesetzt werden. Die BMW Group stellt gemeinsam mit peiker und Nash Technologies einen Prototyp der „Vehicular CrowdCell“ integriert in ein BMW Forschungsfahrzeug vor.

Die rasant wachsende Zunahme der Übertragung hoher Datenvolumen mit mobilen Geräten, wie zum Beispiel beim Musik- oder Videostreaming, verlangt zukünftig noch leistungsfähigere Mobilfunknetze. Eine Strategie, um die Kapazität und Abdeckung zukünftiger Netze zu erhöhen, ist die Nutzung einer Vielzahl kleinerer Mobilfunkzellen sowie Relais – zusätzlich zu den vorhandenen Basisstationen.

Die BMW Group hat bereits 2015 mit den Partnern peiker und Nash Technologies die erste mobile Femtozelle in einem Fahrzeug vorgestellt. Diese „Vehicular Small Cell“ optimiert den Empfang mobiler Endgeräte innerhalb von Fahrzeugen über die Fahrzeugantenne. Jetzt wurde das Konzept zur „Vehicular CrowdCell“ erweitert. Dabei werden die mobilen Femtozellen bei Bedarf genutzt, um dynamisch die Kapazität und die Abdeckung des Mobilfunknetzes lokal zu erhöhen.

Die Vorteile der „Vehicular CrowdCells“ in der Praxis.
Denkbar wäre der Einsatz eines Netzes von „Vehicular CrowdCells“ beispielsweise bei Carsharing-Flotten – besonders bei Elektrofahrzeugen. Hier stehen über Städte und Regionen verteilt eine Vielzahl von Fahrzeugen zur Verfügung, die während des Parkens als lokale Funkrelais dienen können. Befinden sich ein oder mehrere Nutzer im Bereich einer mobilen Femtozelle, wird sie bei Bedarf aktiviert und so die Bandbreite und Abdeckung des Netzes erhöht. Auf diese Weise wird das Mobilfunknetz leistungsfähiger. Vorteile für Mobilfunknutzer im Bereich der Hotspots sind eine höhere Datenrate und die Vermeidung sogenannter „Funklöcher“ – insbesondere in Bereichen mit einer geringen Funkabdeckung. .

„Die „Vehicular Small Cell“ wird für unsere Kunden die Nutzung mobiler Endgeräte im Fahrzeug optimieren“, erklärt Dr. Peter Fertl, Projektleiter bei der BMW Group. „Gleichzeitig wird die Einbindung in ein Netz von „Vehicular CrowdCells“ die durchgehende Bereitstellung schneller Mobilfunkverbindungen auch außerhalb des Fahrzeugs ermöglichen.“

Die BMW Group zählt seit langem zu den weltweit führenden Automobilherstellern bei der Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Neben den innovativen BMW ConnectedDrive Diensten arbeitet sie stetig am Ausbau weiterer zukunftsweisender digitaler Services. Das Forschungsprojekt „Vehicular CrowdCell“ schafft die Voraussetzungen zur Verbesserung der Konnektivität innerhalb und außerhalb von Fahrzeugen.

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.