PRESSEMITTEILUNG
Mittwoch, 10. Februar 2016 13:00
Scania feiert in diesem Jahr 125 Jahre Innovationskraft. Seit der Gründung als privater Hersteller von Eisenbahnwagen im Jahre 1891 bis zu den heute vernetzten Fahrzeugen konnte sich Scania in all den Jahren sowohl technisch als auch wirtschaftlich behaupten. Und heute setzt sich dieser erfolgreiche Weg fort.
Scania kann von den Anfängen im Jahre 1891 bis zum heutigen Tag auf zahlreiche Meilensteine zurückblicken: …
Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.
Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 44.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2015 betrug der Umsatz 95 Milliarden SEK (10,4 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6,7 Milliarden SEK (740 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete 7.362 neu zugelassene Scania Lkw im Jahr 2015 und damit einen Marktanteil von 12,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug 2015 804 Millionen Euro.
Wolfsburg / Herndon (USA), 10.02.2016
• Nach Mitteilung von Takata könnten möglicherweise 680.000 Frontairbags defekt sein
• Betroffen sind US-Fahrzeuge der Modelljahre 2006 bis 2014
Die Volkswagen of America wird auf Anraten der US-National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) 680.000 Fahrzeuge der Modelljahre 2006 bis 2014 zurückrufen. Volkswagen ist von der Behörde informiert worden, dass bestimmte Frontairbags (Fahrerseite) des Herstellers Takata möglicherweise fehlerhaft sein könnten.
Die Produkte des japanischen Unternehmens sind auch in US-Modellen von Volkswagen verbaut. Sobald die Fahrgestell-Nummern der möglicherweise betroffenen Fahrzeuge identifiziert sind, werden alle Fahrzeughalter in den USA informiert.
Saisonvorbereitung: Viele Testkilometer für den Opel Astra TCR
10.02.2016
- Entwicklung des neuen Kundensport-Tourenwagens von Opel verläuft planmäßig
- Positive Erkenntnisse nach fünftägigen Testfahrten im portugiesischen Estoril
- Ende Februar erfolgt die Auslieferung der ersten Fahrzeuge an Kundenteams
Rüsselsheim. Das Entwicklungsprogramm mit dem Opel Astra TCR läuft auf Hochtouren. Vergangene Woche spulte der nach dem Reglement der TCR (Touring Car Racing Series) aufgebaute neue Kundensport-Tourenwagen auf dem Circuito do Estoril in Portugal an fünf Testtagen rund 250 Runden ab. „Es war ein sehr guter Test“, kommentiert Opel Motorsport-Direktor Jörg Schrott. „Der Zeitplan ist nach wie vor eng, aber wir sind im Plan. Der Astra TCR hat bei den letzten Testfahrten in Zandvoort und Estoril zuverlässig funktioniert, die Performance stimmt. Nun feilen wir an der Detailoptimierung, bevor dann Ende Februar die ersten Fahrzeuge an unsere Kundenteams ausgeliefert werden.“ Seine Publikumspremiere wird der Opel Astra TCR auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) feiern.
Besonderes Augenmerk legten der verantwortliche Technische Leiter von Opel Motorsport, Dietmar Metrich, sowie die Mannschaft von Opel-Entwicklungspartner Kissling Motorsport auf die ausgeklügelte Konzeption der Vorderachse. „Diese ist bei einem rund 330 PS starken Rennfahrzeug mit Frontantrieb eine entscheidende Komponente. Sämtliche Längs- und Querkräfte bei einem TCR-Fahrzeug, neben dem Bremsen und Lenken also auch die Beschleunigung, wirken auf die Vorderräder“, erklärt Dietmar Metrich. „Dabei geht es nicht nur um die pure Rundenzeit, sondern auch um den Reifenverschleiß. Wessen Fahrzeug über eine gut funktionierende Vorderachse verfügt, der hat im harten Wettbewerb einen klaren Vorteil. Und weil die Anlenkpunkte der Vorderradaufhängung im TCR-Reglement frei sind, hat man bei der Gestaltung der Vorderachse gewisse Spielräume.“
Während der letzten Testfahrten befassten sich die Techniker mit der Basisabstimmung, um die maximale Performance am Astra TCR heraus zu kitzeln. Dies entspricht dem Credo von Dietmar Metrich: „Es ist immer einfacher, ein schnelles Rennauto standfest zu machen als ein standfestes schnell. Aber am Ende muss natürlich beides stimmen.“ Wichtig ist dabei das penible Austarieren des mechanischen Grips über Chassis und Räder sowie des aerodynamischen Grips, welcher maßgeblich durch Heckflügel und Frontsplitter erzeugt wird. Beides verleiht dem Rennwagen ein gleichermaßen schnelles wie gut fahrbares Handling. Die Aussagen des Rennfahrers über das Fahrverhalten sind dabei ebenso bedeutsam wie die Rundenzeiten. Bedeutsam ist eine ausgewogene Fahrzeugbalance insbesondere auch für die Bremsperformance. Die vom renommierten Hersteller AP stammende Bremsanlage des Astra TCR lässt extrem späte Bremspunkte zu. Dafür sorgen 378-Millimeter-Bremsscheiben und Sechskolben-Bremssättel vorne sowie 265-Millimeter-Bremsscheiben und Zweikolben-Sättel hinten. Die Bremsbalance ist vom Cockpit aus verstellbar.
Auch in Sachen Dauerhaltbarkeit steht der Astra TCR gut da. Das über Schaltwippen am Lenkrad betätigte sequenzielle Sechsgang-Getriebe der französischen Spezialisten von Sadev funktioniert ohne Probleme. Und der 2-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Multipoint-Einspritzung hat seine Standfestigkeit bereits im Langstreckensport bewiesen. Auch im TCR-Trimm liefert der 16-Ventiler mit 330 PS bei einem maximalen Drehmoment von rund 420 Newtonmetern beeindruckende Werte. Dabei ist es das Reglement, das dem Potenzial des Triebwerks Grenzen setzt.
Das Zauberwort heißt hier „Balance of Performance“. Um sicherzustellen, dass jeder Fahrzeughersteller, unabhängig von der technischen Basis seiner Serienplattform, ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug auf die Rennstrecken bringen kann, und um dabei auch kostenintensiven technischen Auswüchsen einen Riegel vorzuschieben, balancieren die Regelhüter die Rennfahrzeuge über ein bewährtes System aus. Die beiden „Balance of Performance“-Stellschrauben in der TCR sind Motorleistung und Gewicht, wobei die Motorenleistung über die Elektronik, das sogenannte „Mapping“, kontrolliert wird. Damit ermöglicht das TCR-Reglement spannenden Kundensport bei maximaler Kostenkontrolle.
„Wir haben bis zu unserem TCR-Debüt noch jede Menge Arbeit vor uns“, sagt Jörg Schrott. „Aber ich freue mich bereits jetzt auf die bevorstehende Saison. Die TCR trifft genau die Interessen von Teams und Fans. Packender, hautenger Motorsport mit Fahrzeugen, mit denen sich der Zuschauer identifizieren kann – das ist ein Konzept mit Erfolgsgarantie.“
Die Opel-Stars in Genf: GT Concept – Mokka X – Astra – Astra TCR
09.02.2016
- Sportwagen der Zukunft: Weltpremiere des Opel GT Concept
- Abenteurer mit Allrad: Weltpremiere des Opel Mokka X
- Stars in der Kompaktklasse: Neuer Astra und neuer Astra Sports Tourer
- Tourenwagen für den Kundensport: Astra TCR rollt an den Start
Rüsselsheim. Opel zeigt neues Selbstbewusstsein und präsentiert auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) die größer gewordene Astra-Familie und zwei echte Weltpremieren: Der Sportwagen der Zukunft, der Opel GT Concept, setzt dabei die große Studien-Tradition der Marke fort, die 1965 auf der IAA mit dem Experimental GT begann. Schon damals war das Coupé ein Design-Statement für skulpturale Formgebung – wie der GT Concept heute. Weiteres Highlight am Genfer See wird der Mokka X sein. Der innen wie außen noch aufregender gestaltete Kompakt-SUV hat mit topaktueller Vernetzungs- und Infotainment-Technologie das Zeug, die Bestsellerstory des bisherigen Modells fortzuschreiben. Dritter Salon-Star im Bunde ist der neue Astra. Am Opel-Stand 2231 in der Messehalle 2 wird neben dem Fünftürer und der Kombi Sports Tourer mit viel Platz und Komfort zu sehen sein. Familienzuwachs bekommt die Baureihe mit dem Astra TCR, der in Genf erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Der Tourenwagen ist ein klares Bekenntnis zum Kundensport. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann wird am 1. März um 11 Uhr während der Pressekonferenz am Opel-Stand die Messestars enthüllen.
„Unser Star-Aufgebot in Genf verdeutlicht, wofür Opel inzwischen steht“, sagt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Der GT Concept demonstriert die innovative und visionäre Kraft der Marke. Der neue Astra und der Mokka X sind Beispiele dafür, wie wir mit dem Fokus auf die Wünsche unserer Kunden begehrenswerte und zugleich erschwingliche Produkte schaffen. Und der Astra TCR schließlich bekräftigt, welch hohen Stellenwert wir dem Motorsport mit all seinem Begeisterungspotenzialnach wie vor beimessen.“
Opel GT Concept: Sportwagen der Zukunft in Reinkultur
2016 wird etwas ganz Besonderes für das Rüsselsheimer Unternehmen, das bereits seit 154 Jahren existiert. Schließlich will der traditionsreiche Automobilhersteller seine Erfolgsstory nicht nur einfach fortschreiben, sondern den größten Turnaround in der Automobilgeschichte vollenden. Die Verkaufszahlen stimmen optimistisch. Also genau der richtige Zeitpunkt, um mit einem ebenso visionären wie nahbaren Sportwagen zu zeigen, wofür Opel in Zukunft stehen wird. Der GT Concept bildet sicherlich eines der Highlights auf dem Genfer Salon. Der atemberaubende Athlet mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT aus den 1960er- und 70er-Jahren und vom Monza Concept ab, der 2013 in Frankfurt vorgestellt wurde. Er hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist genauso avantgardistisch wie puristisch – nur die reine Form zählt. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe noch Außenspiegel noch überflüssige dekorative Elemente. Den Fahrmaschinen-Charakter unterstreichen die für Sportwagen so typische lange Motorhaube, extrem kurze Überhänge und die sehr präsente rote Signaturlinie, die grafisch einen horizontalen Akzent in der sehnig-schlanken Silhouette setzt. Der Verzicht auf eine Kofferraumklappe, das ungewöhnliche, innovative Tür-Design, der zentral angeordnete Doppelauspuff, das Design des Lenkrads und selbstverständlich der Name nehmen Bezug auf den Ur-GT. Doch der GT Concept ahmt nicht nur einfach seinen berühmten Vorfahren nach, vielmehr interpretiert er den kühnen und aufregenden Stil des Originals völlig neu zeigt sich ohne einen Hauch von Nostalgie komplett eigenständig – keine Spur von Retrodesign.
Der Opel GT Concept soll ein Sportwagen für alle sein, kein abgehobenes Super-Auto. Daher rollt der Frontmittelmotor-Sportwagen mit einem drehmomentstarken Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner auf die Showbühne. Der extra effiziente Direkteinspritzer basiert auf den hochmodernen Vollaluminium-Triebwerken aus ADAM, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmeter (noch liegen keine Verbrauchswerte für den Opel GT Concept vor). Die Kraft fließt vom sequenziellen Sechsganggetriebe, das sich per Schaltwippen am Lenkrad bedienen lässt, in Richtung Hinterachse, die über eine mechanische Differenzialsperre verfügt. Dazu passen die Fahrleistungen des unter 1.000 Kilogramm leichten Zweisitzers, der in weniger als acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h erreicht.
Opel Mokka X: Abenteuerlustig, kernig und bestens vernetzt
Neben dem GT Concept inszeniert Opel in Genf mit dem Mokka X eine weitere Weltpremiere. Im Herbst 2016 wird der neue Kompakt-SUV zu den Händlern rollen. Seit dem Marktstart vor drei Jahren schreibt der Trekking-Typ Erfolgsgeschichte. Davon zeugen europaweit über 500.000 Bestellungen. Mit umfassendem Feinschliff sorgt Opel jetzt dafür, dass der Bestseller auf seinem Karriereweg weiter durchstarten kann. Durch den Namenszusatz X unterstreicht Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen.
Der Mokka X wirkt nun noch eine Spur breiter, solider und maskuliner. Die überarbeitete Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Ausdruck der neuen Opel-Designphilosophie sind vor allem der flügelförmige Kühlergrill und die LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts. Passend dazu findet sich die Doppelschwinge in den Heckleuchten wieder. Auch die präzise modellierte Seitenansicht betont den athletischen Charakter des SUV. So zeichnet sich in der unteren Türhälfte eine muskulöse Linie ab, die von der nach hinten aufsteigenden Sichelgrafik unterstrichen wird.
Auch die Innenraum-Designer haben den Mokka X mit feiner Hand verbessert. Bestimmendes Element ist die neue Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Sie sieht dabei klarer und präziser aus. In der überarbeiteten Kommandozentrale wurden die Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens der neuen Infotainment-Generation harmonisch eingebettet. Das gesamte, sauber gezeichnete Interieur überzeugt mit einem eingängigen Bedienkonzept und bester Funktionalität. Berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Tasten und Regler überflüssig.
Der Mokka X ist sicherlich einer der bestvernetzten Kompakt-SUV. Zwei Versionen des IntelliLink Infotainment-Systems der jüngsten Generation halten Einzug in den Mokka X. Sie holen die Welt der Smartphones sowohl via Apple CarPlay als auch via Android Auto ins Fahrzeug. Darüber hinaus wird der Mokka X ab Markstart auf Wunsch Opel OnStar an Bord haben. Der persönliche Online- und Service-Assistent ist bereits in 13 europäischen Ländern erhältlich und wird im Laufe des Jahres in 16 weiteren Märkten verfügbar sein. Opel OnStar fungiert nicht nur als persönlicher Schutzengel, er verwandelt den Mokka X auch in einen leistungsstarken 4G/LTE-WLAN-Hotspot (dieser Service ist bereits in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien verfügbar, weitere Länder werden im Laufe des Jahres folgen).
Unter der Motorhaube des Mokka X arbeitet der 1,4-Liter Direct Injection Turbo der neuen Generation mit 112 kW/152 PS in Kombination mit Sechsstufen-Automatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb (Verbrauch und CO2-Emissionen im kombinierten Zyklus: 6,6 l/100 km, 154 g/km, vorläufige Angaben).
Mit der Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting) im Mokka X haben die Ingenieure einmal mehr das Opel-Versprechen umgesetzt, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Das adaptive System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Zum AFL-LED-Repertoire zählen neun Lichtfunktionen.
Neuer Opel Astra: Leicht, effizient, praktisch und aufregend
Leichter, sparsamer, agiler und dabei sogar noch komfortabler – die Kunden sind vom neuen Astra als Fünftürer wie auch als Sports Tourer überzeugt. Mehr als 100.000 Bestellungen liegen bis dato schon vor. Mit jeder Komponente spiegelt der Newcomer das Thema Effizienz wider. Der Fünftürer ist bis zu 200 Kilogramm und der Sports Tourer bis zu 190 Kilogramm leichter als der Vorgänger – deutlich zu Gunsten von Agilität und Fahrkomfort.
Das Antriebsportfolio hat großen Anteil daran, dass der Astra mehr Fahrspaß als jemals zuvor vermittelt: In jedem neuen Modell kommen Opel-Motoren der neuen Generation zum Einsatz. Die Benzin- und Dieselvarianten mit bis zu 1,6 Litern Hubraum verbinden durchgehend höchste Effizienz mit bestem Ansprechverhalten. In Genf fährt der Astra erstmals mit dem nagelneuen, doppelt aufgeladenen Top-Diesel vor. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter und verbraucht im Sports Tourer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe, Start/Stop-Automatik und rollwiderstandsarmen Reifen nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer (109 Gramm CO2 pro Kilometer – 108 Gramm im Fünftürer).
Sowohl der Fünftürer als auch der Sports Tourer besitzen einen spürbar großzügigeren Innenraum bei geringeren (Fünftürer) oder fast identischen (Sports Tourer) Außenmaßen wie die Vorgänger. Besonders die Fond-Passagiere profitieren: 35 beziehungsweise 28 Millimeter mehr Beinfreiheit stehen hier zu Buche. Außerdem kann der Kompaktklasse-Kombi nun bis zu 1.630 Liter Gepäck aufnehmen, 80 Liter mehr als die Vorgängerversion. Ein weiteres Plus ist der raffinierte Laderaum-Zugang: Um die Kofferraumklappe auf- und zuschwingen zu lassen, genügt eine Fußkick-Geste unter dem hinteren Stoßfänger.
Opel Astra TCR: Rennsport-Atmosphäre auf der Showbühne
Als Schmankerl für die Motorsport-Fans in Genf bringt Opel erstmals den Astra TCR an den Messestart. Befeuert wird der neue Renntourenwagen aus Rüsselsheim von einem starken Zweiliter-Turbomotor, der es auf 330 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment bringt. Dieser Schub gelangt über ein sequenzielles, per Wippenschaltung am Lenkrad bedientes Sechsgang-Renngetriebe an die Vorderräder. Den Kraftschluss stellt eine Zweischeiben-Sintermetall-Kupplung her, beim Runterschalten hilft ein automatisiertes Zwischengassystem. Verzögert wird der Rennwagen über 378 Millimeter große Scheiben und einen Sechskolben-Bremssattel vorne sowie 265-Millimeter-Scheiben nebst Zweikolben-Sattel hinten. Die Bremsbalance kann der Fahrer vom Cockpit aus modulieren. Sein Renn-Debüt gibt der neue Kundensport-Tourenwagen im Laufe des Jahres im Rahmen der TCR-Rennserie (Touring Car Racing Series).