MGT-Gasturbinen von MAN Diesel & Turbo festigen Akzeptanz im Markt

MANs jüngste Gasturbinen-Serie komplettiert Einsatzspektrum.

Als detailliert aufeinander abgestimmten Maschinenstrang liefert MAN Diesel & Turbo sowohl Turbine als auch Kompressor (hier in blau) aus einer Hand.

Im Anschluss an die erfolgreiche Markteinführung vervollständigt die MGT-Gasturbinen-Serie nun auch ihre Projektreferenzen: In der Kompressorstation Rehden der GASCADE Gastransport GmbH, eines der größten deutschen Gastransportunternehmen, wird zukünftig eine zweiwellige Turbine vom Typ MGT 6200 einen Radialkompressor (MAN RV 050) antreiben, der die Erdgas-Transportkapazität der Station steigert.

„Mit dem zusätzlichen Kompressorstrang von MAN erhöhen wir ab 2017 deutlich die Kapazitäten auf unseren angeschlossenen Ferngasleitungen“, so Heidi Bernhardt, Leiterin der Anlagenplanung bei GASCADE. „Neben technischen Leistungsdaten waren nicht zuletzt auch die Erfahrungen aus der engen Zusammenarbeit bei bisherigen Projekten ein Aspekt, uns erneut für MAN zu entscheiden“, so Bernhardt weiter.
Als langjähriger Kunde betreibt GASCADE zahlreiche Stationen mit MAN-Produkten – so auch die Station in Rehden, dem größten Knotenpunkt im Versorgungsnetz des Unternehmens. Für den Einsatz in Kompressorstationen bietet MAN Diesel & Turbo sowohl motor- als auch turbinegetriebene Kompressionslösungen an. In Rehden etwa kommen bereits seit Jahren zwei elektrisch angetriebene, magnetgelagerte MAN-Kompressoren vom Typ MOPICO® (Motor Pipeline Compressor) zum Einsatz. Mit dem aktuellen Projekt wird ab 2017 eine weitere Spitzentechnologie von MAN die Transportleistung bei GASCADE unterstützen.

„Neben einem detailliert aufeinander abgestimmten Design von Kompressor und Turbine wird der nun georderte Maschinenstrang über weitere Highlights verfügen“, so Matthias Grapow, Segmentleiter bei MAN Diesel & Turbo für den Bereich Midstream. So werden etwa selbst die geringen Sperrgasleckagen des Verdichters umweltfreundlich in das Gassystem zurückgeführt und nicht, wie sonst üblich, in die Atmosphäre abgegeben – ein weiterer Beitrag zur Steigerung der Umweltfreundlichkeit im Betrieb von Gastransportanlagen. „Zusätzlich zu der hochindividuellen Auslegung des gesamten Maschinenstrangs“, so Grapow, „profitiert GASCADE auch von einem umfassenden Trainings- und Servicekonzept, das wir als OEM aus einer Hand anbieten können.“
Mit dem aktuellen Auftrag kann die MGT-Gasturbinen-Serie von MAN ihre Akzeptanz im Markt weiter festigen: „Nach dem erfolgreichen Markteintritt in Europa und dem Durchbruch auf dem chinesischen Markt im letzten Jahr erreicht unsere jüngste Gasturbine nun einen weiteren Meilenstein – eine wichtige Referenz für den anspruchsvollen Einsatz als mechanischer Antrieb“, so Armin Haller, Senior Vice President bei MAN Diesel & Turbo für den Bereich Industries.

Gelungener Jahresauftakt: ŠKODA mit Absatzrekord im Januar

› Rekord-Januar: ŠKODA liefert 91.600 Fahrzeuge an Kunden aus
› International erfolgreich: ŠKODA mit Zuwachs in Europa und China
› ŠKODA Fabia, Superb und Yeti legen deutlich zu

ŠKODA setzt seinen Wachstumskurs auch in 2016 fort. Im Januar steigerte die Marke ihre weltweiten Auslieferungen um 5,2 Prozent auf 91.600 Fahrzeuge (Januar 2015: 87.000). Das war der bislang beste Januar der Unternehmensgeschichte. Europaweit und im Reich der Mitte legte ŠKODA deutlich zu. Eine gute Kundenresonanz erfuhren die neuen ŠKODA Modellgenerationen. Die Auslieferungen des ŠKODA Fabia stiegen weltweit um 25,8 Prozent und der ŠKODA Superb sogar um 62,3 Prozent. Die Nachfrage nach dem ŠKODA Yeti legte um 29,4 Prozent zu.

Mit dem guten Ergebnis im Januar knüpft ŠKODA an das Erfolgsjahr 2015 nahtlos an. Im vergangenen Jahr hatte der Hersteller mit 1,06 Millionen mehr Fahrzeuge ausgeliefert als je zuvor. „ŠKODA ist gut ins neue Jahr gestartet. Unsere Auslieferungen bleiben weltweit auf hohem Niveau. Wir freuen uns über die weiterhin positive Entwicklung unserer neuen Modellgenerationen“, sagt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstand Vertrieb und Marketing und fügt hinzu: „Die Situation in Russland und seinen Nachbarstaaten bleibt nach wie vor angespannt.“ Das Wachstum von ŠKODA stützt sich auf die gesamte Modellpalette: Die Modelle ŠKODA Fabia und ŠKODA Yeti wurden im Januar stark nachgefragt. Besonders legte der im Juni letzten Jahres eingeführte ŠKODA Superb zu.

In Westeuropa liefert ŠKODA im Januar 32.900 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar 2015: 29.800). Erneut Zuwächse verbucht die Marke in Deutschland, dem weltweit zweitstärksten ŠKODA Markt: Die Auslieferungen steigen um 4,7 Prozent auf 10.500 Fahrzeuge (Januar 2015: 10.100). Damit festigt ŠKODA souverän seine Position als stärkste ausländische Marke im deutschen Markt. Kräftiges Wachstum erlebt der tschechische Hersteller in der Schweiz (1.200 Fahrzeuge, plus 73,7 Prozent), Norwegen (700 Fahrzeuge, plus 28,2 Prozent), Portugal (300 Fahrzeuge; plus 44,1 Prozent), Österreich (2.100; plus 31,8 Prozent), Irland (2.300 Fahrzeuge, plus 26,5 Prozent), Italien (1.700 Fahrzeuge, plus 25,3 Prozent), Belgien (1.600 Fahrzeuge; plus 19,2 Prozent) und in Finnland (1.500 Fahrzeuge; plus 19,0 Prozent).

Im schwierigen Marktumfeld Russland liefert die Marke 3.600 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar 2015: 5.100; minus 30,6 Prozent). In Osteuropa, Russland nicht inbegriffen, verkauft ŠKODA im Januar 2.000 Fahrzeuge (Januar 2015: 2.200; minus 10,5 Prozent). Wachstum erzielt ŠKODA hingegen in Rumänien (600 Fahrzeuge; plus 28,4 Prozent) und in Bosnien (100 Fahrzeuge; plus 50,7 Prozent).

Weitere Zuwächse erreicht ŠKODA in Zentraleuropa. Hier legt die Marke um 5,7 Prozent auf 14.200 Auslieferungen zu (Januar 2015: 13.400). In der Slowakei erzielt der tschechische Autohersteller ein Plus von 22,8 Prozent auf 1.400 Einheiten (Januar 2015: 1.200). Im Heimatmarkt Tschechien steigert die Marke seine Auslieferungen um 2,1 Prozent auf 6.400 Einheiten (Januar 2015: 6.300). Ebenso wachsen die Auslieferungen von ŠKODA in Slowenien (500 Fahrzeuge; plus 9,4 Prozent); in Polen erzielt die Marke ein Plus von 9,1 Prozent auf 4.800 Fahrzeuge.

In China, dem weltweit stärksten Absatzmarkt der Marke setzt sich der Wachstumskurs zum Jahresauftakt verstärkt fort. Die Auslieferungen an Kunden nehmen im Januar um 8,8 Prozent auf 31.300 Fahrzeuge zu (Januar 2015: 28.800). Hohe Zuwachsraten erzielt ŠKODA in Israel (3.200 Fahrzeuge; plus 34,4 Prozent).

Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Januar 2016 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

ŠKODA Octavia (39.200; -0,8 %)
ŠKODA Rapid (16.700; -11,1 %)
ŠKODA Fabia (14.500; +25,8 %)
ŠKODA Superb (9.900; +62,3 %)
ŠKODA Yeti (8.800; +29,4 %)
ŠKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 2.400; +1,2 %)

GM-Chairman und CEO Mary Barra spricht beim 16. CAR-Symposium über die Zukunft der individuellen Mobilität

GM-Chairman und CEO Mary Barra spricht beim 16. CAR-Symposium über die Zukunft der individuellen Mobilität

Automobilindustrie befindet sich im größten Wandel der letzten 50 Jahre

08.02.2016


Rüsselsheim.  General Motors-Chairman und CEO Mary Barra wird auf dem 16. CAR-Symposium in Bochum als Keynote-Speakerin auftreten. In ihrem Vortrag wird Barra über die Zukunft der individuellen Mobilität sprechen, die bereits begonnen hat.

„Die Automobilindustrie wird sich in den nächsten fünf Jahren stärker verändern als in den 50 Jahren zuvor“, sagte Mary Barra. „General Motors und Opel sind bestens gerüstet, diesen Wandel voranzutreiben. Dies beinhaltet sowohl autonomes Fahren, als auch Elektroautos sowie lückenlose digitale Vernetzung bis hin zu Carsharing.“

Barra wird ihre Rede am Donnerstag den 11. Februar im RuhrCongress in Bochum halten. Dort wird sie detailliert erläutern, was GM und Opel unternommen haben, um diesem spannenden Wandel gerecht zu werden und die daraus entstehenden Chancen zu nutzen.

Das internationale CAR-Symposium, organisiert vom anerkannten Industrieexperten Professor Ferdinand Dudenhöffer, ist mit mehr als tausend Konferenzteilnehmern eines der größten Branchentreffs für Autofachleute aus Deutschland und Europa. Jahr für Jahr lassen es sich Top-Executives aus der gesamten Branche nicht nehmen, dort aufzutreten.

Opel im Januar europaweit mit Absatzplus von mehr als 10 Prozent

Opel im Januar europaweit mit Absatzplus von mehr als 10 Prozent

08.02.2016


  • Opel wächst deutlich stärker als der Gesamtmarkt
  • Höchster europäischer Januar-Absatz und -Marktanteil seit 2011

Rüsselsheim.  Gelungener Jahresstart für Opel in Europa: Mit rund 80.000 neu zugelassenen Fahrzeugen erzielte die Marke den höchsten Januar-Absatz und Januar-Marktanteil seit 2011. Der Absatz wuchs nach vorläufigen Zahlen um mehr als 7.500 Einheiten oder 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit konnte der Rüsselsheimer Hersteller deutlich stärker zulegen als der gesamteuropäische Fahrzeugmarkt, der lediglich ein Plus von 2,6 Prozent verbuchte. Der Marktanteil am Gesamtmarkt stieg damit um mehr als 0,4 Prozentpunkte auf 5,75 Prozent.

„Der exzellente Jahresstart von Opel belegt einmal mehr, dass wir mit unserer Modelloffensive genau den Geschmack der Kunden treffen“, sagte Peter Christian Küspert, Vertriebschef der Opel Group. „Der neue Astra hat voll eingeschlagen und verzeichnet im Januar ein Plus von mehr als 43 Prozent. Der neue Astra Sports Tourer und der neue Mokka X werden die Verkäufe im Laufe des Jahres zusätzlich ankurbeln.“

Die starke Entwicklung bei Opel zum Jahresauftakt resultierte vor allem aus der hohen Nachfrage nach dem neuen Astra. Die aktuelle Generation, die in den meisten europäischen Märkten erst im Laufe des Novembers in den Handel gekommen ist, wurde im Januar mehr als 17.500 Mal verkauft. Europaweit liegen für den sechsfachen Landesgewinner des Goldenen Lenkrads und den neunmaligen Landessieger beim Car Of The Year Award bereits mehr als 100.000 Bestellungen vor. Ein weiterer Erfolgsgarant war erneut der Opel Mokka, der im Januar um 5,4 Prozent auf rund 12.500 verkaufte Einheiten zulegen konnte.

Im Januar verbuchte Opel ein Zulassungsplus in 14 europäischen Märkten, darunter die drei großen westeuropäischen Märkte Deutschland (+20,5%), Frankreich (+16,6%) und Spanien (+68,8%). Im deutschen Heimatmarkt erzielte Opel das höchste Verkaufsvolumen und den höchsten Marktanteil eines Januars seit 2008, in Spanien ebenfalls das höchste Verkaufsvolumen seit 2008 und den höchsten Marktanteil seit 2001. 

4. Lauf der Formel E in Buenos Aires: Erneuter Podiumsplatz für Lucas di Grassi

4. Lauf der Formel E in Buenos Aires: Erneuter Podiumsplatz für Lucas di Grassi

 

Strategische Partnerschaft von Volkswagen und dem Team Abt Schaeffler ist weiter auf der Erfolgsspur!
Der Brasilianer Lucas di Grassi sicherte sich beim vierten Lauf der Formel E in Argentinien erneut einen Podiumsplatz. Der Pilot des Teams Abt Schaeffler mit seinem strategischen Partner Volkswagen beendete das Rennen auf dem Stadtkurs in Buenos Aires als Dritter und bleibt damit weiterhin im Rennen um den Gesamtsieg.
Ein Sieg, zwei zweite Plätze und ein dritter Platz – das ist die bisherige Bilanz von Lucas di Grassi nach vier Läufen in der Formel E Saison 2015 /2016.
Der 31-jährige Südamerikaner war beim Rennen in der argentinischen Hauptstadt von Platz sieben gestartet und hatte sich schnell ein paar Positionen vorgearbeitet. Eine relativ späte Safety-Car-Phase brachte seinen direkten Konkurrenten Sébastien Buemi wieder in Schlagdistanz. Nach dem Re-Start nutzte der schweizerische Tabellenführer die Situation für ein Überholmanöver.
Lucas di Grassi reist mit vier Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Sébastien Buemi zum fünften Saisonlauf am 12. März in Mexiko City. In der Teamwertung belegt das einzige deutsche Team im Formel E Feld ebenfalls den zweiten Rang.
Die Marke Volkswagen beteiligt sich in der Formel E Saison 2015 / 2016 als strategischer Partner des Teams Abt Schaeffler. Die Rennserie für Formelwagen mit E-Motor wird weltweit auf Stadtkursen ausgetragen. ABT Sportsline und Volkswagen verbindet eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft. Dabei spielten nachhaltige Konzepte eine wichtige Rolle. So ging von 2011 bis 2014 mit dem Scirocco R-Cup und seinen Biogas-Fahrzeugen der umweltschonendste Markenpokal der Welt an den Start. Volkswagen verfügt über die größte Produktpalette mit elektrifizierten Abtrieben und wird diese in Zukunft weiter ausbauen: Dazu zählen neben den rein elektrischen Modellen e-up!1 und e-Golf2 auch die Plug-In-Hybride Golf GTE3 und Passat GTE4.

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