Im smart Werk Hambach ist das smart fortwo cabrio angelaufen

Im smart Werk Hambach ist das smart fortwo cabrio angelaufen

Im smart Werk im lothringischen Hambach (Frankreich) ist das smart fortwo cabrio
angelaufen: Dr. Joachim Betker (rechts), Standortverantwortlicher smart Werk Hambach,
und Claude Wurmel, Leiter Montage, gemeinsam mit Führungskräften und Team beim
ersten Bandablauf in der Endmontage. Das neue smart fortwo cabrio ist klar als Mitglied
der neuen smart Generation zu erkennen: Auch das dritte Modell verkörpert
selbstverständlich die smart Designphilosophie des FUN.ctional Design, geprägt von den
beiden Polen Herz und Verstand.

Die Designsprache ist klar-puristisch und sehr
progressiv. In zwölf Sekunden lässt sich das Textilverdeck vollautomatisch öffnen – und
zwar sogar während der Fahrt bis zur Höchstgeschwindigkeit. Weltpremiere feierte das
smart fortwo cabrio auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2015 in Frankfurt.
Der offene Zweisitzer kommt im Februar 2016 zu den Händlern.

Foto: www.media. Daimler.com

Im smart Werk im lothringischen Hambach (Frankreich) ist das smart fortwo cabrio angelaufen: Dr. Joachim Betker (rechts), Standortverantwortlicher smart Werk Hambach, und Claude Wurmel, Leiter Montage, gemeinsam mit Führungskräften und Team beim ersten Bandablauf in der Endmontage // Production start of the new smart fortwo cabrio: Dr. Joachim Betker (right), Site Manager plant Hambach, Claude Wurmel, Manager Assembly, and the team during the job number one of the new smart fortwo cabrio at the final assembly

Im smart Werk im lothringischen Hambach (Frankreich) ist das smart fortwo cabrio angelaufen: Dr. Joachim Betker (rechts), Standortverantwortlicher smart Werk Hambach, und Claude Wurmel, Leiter Montage, gemeinsam mit Führungskräften und Team beim ersten Bandablauf in der Endmontage // Production start of the new smart fortwo cabrio: Dr. Joachim Betker (right), Site Manager plant Hambach, Claude Wurmel, Manager Assembly, and the team during the job number one of the new smart fortwo cabrio at the final assembly

 

Der neue Golf Sportsvan R-Line

Der neue Golf Sportsvan R-Line

Rundum dynamisches Design durch zahlreiche Akzente außen und hochwertige Materialien innen

R-Line Ausstattungen betonen die sportliche Seite verschiedenster Volkswagen Modelle. Ab sofort ist auch der Golf Sportsvan mit markanten Designelementen im In- und Exterieur erhältlich. Die Preise für die Pakete beginnen ab 1.105,- Euro.
Mit den von Volkswagen R konzipierten Ausstattungspaketen präsentiert sich der Golf Sportsvan noch sportlicher. Neben einem Exterieur-Paket bietet Volkswagen auch ein R-Line-Paket, das Interieur- und Exterieur-Ausstattungen umfasst.
R-Line Exterieur Paket:
• R-Line Front- & Heckstoßfänger sowie Schwellerverbreiterungen
• Markante Lufteinlässe, R-Line Logo im Kühlerschutzgitter und an den Seitenteilen
• Dunkelrote Rückleuchten und Endrohrblenden in Chrom
• Dachreling silber eloxiert
R-Line Paket (zusätzlich zu den Exterieur-Umfängen):
• Sitzbezüge im Dessin „Race“, Sitzinnenwangen in Mikrofaser „San Remo“
• Multifunktions-Sportlederlenkrad mit R-Line Logo
• Dekoreinlagen „Black Lead Grey“
• Pedale und Fußstütze in Edelstahl
• Einstiegsleisten vorn in Aluminium mit R-Line Logo
• wahlweise 17-Zoll-Leichtmetallräder Typ „Salvador“ oder 18-Zoll-Leichtmetallräder „Salvador“, „Marseille“ oder „Serron“
Das R-Line Paket ist ab 1.800,- Euro erhältlich. Wer sich auf die sportliche Betonung der Karosserie beschränken möchte, wählt das Exterieur-Paket ab 1.105,- Euro.

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Rothenpieler leitet Qualitätssicherung des Volkswagen Konzerns

Rothenpieler leitet Qualitätssicherung des Volkswagen Konzerns

Hans-Joachim Rothenpieler, bisher Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, übernimmt mit Wirkung zum 15. Februar 2016 die Leitung der Konzern Qualitätssicherung. Er folgt in dieser Funktion auf Frank Tuch, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Nachfolger Rothenpielers wird Dr. Harald Ludanek, bisher Vorstand Technische Entwicklung bei Scania. Rothenpieler berichtet in seiner neuen Funktion an den Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller.
Im Ressort des Vorstandsvorsitzenden wurden die Aufgabenfelder im Zuge der strukturellen und personellen Neuaufstellung des Konzerns neu geordnet, die Zahl der direkt an den CEO berichtenden Topmanager wurde nahezu halbiert. Volkswagen stellt sich damit schlanker auf und beschleunigt interne Entscheidungswege.

Hans-Joachim Rothenpieler (58) ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und trat 1986 in den Konzern ein. Seit 1994 war er in verschiedenen leitenden Funktionen der Entwicklung für die Marken ŠKODA, Bentley und Volkswagen Pkw tätig. 2007 übernahm er die Leitung der Qualitätssicherung der Volkswagen AG. 2010 wurde er zum Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer Technik der Volkswagen Sachsen GmbH berufen. Seit 2014 ist er Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Dr. Harald Ludanek (57) ist promovierter Maschinenbau-Ingenieur und gehört dem Konzern seit 1992 an. Seine berufliche Laufbahn bei Volkswagen begann er in der Forschung für Sonderantriebe und Getriebetechnik. Unter anderem verantwortete er die Konzernentwicklungssteuerung. Von 2002 bis 2007 leitete Ludanek als Mitglied des Vorstands die Technische Entwicklung von ŠKODA. Anschließend übernahm er die Gesamtfahrzeugentwicklung und den Versuchsbau bei Volkswagen. Seit 2012 leitet er als Vorstand die Forschung und Entwicklung bei Scania CV, AB in Södertälje.

Frank Tuch (48) hat die Konzern Qualitätssicherung seit 2010 erfolgreich geleitet. Zuvor war er in der Qualitätssicherung und Technischen Leitung verschiedener Unternehmen verantwortlich tätig, unter anderem bei der damaligen DaimlerChrysler AG und bei Porsche. Er verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich anderen Aufgaben zu widmen, und wird dem Unternehmen weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Das Unternehmen bedauert Tuchs Entscheidung und dankt ihm für seine erfolgreiche Arbeit.
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4. Lauf der Formel E in Buenos Aires: Erneuter Podiumsplatz für Lucas di Grassi

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Wolfsburg / Buenos Aires (Argentinien), 08.02.2016

• Strategische Partnerschaft von Volkswagen und dem Team Abt Schaeffler ist weiter
  auf der Erfolgsspur

Der Brasilianer Lucas di Grassi sicherte sich beim vierten Lauf der Formel E in Argentinien erneut einen Podiumsplatz. Der Pilot des Teams Abt Schaeffler mit seinem strategischen Partner Volkswagen beendete das Rennen auf dem Stadtkurs in Buenos Aires als Dritter und bleibt damit weiterhin im Rennen um den Gesamtsieg.

Ein Sieg, zwei zweite Plätze und ein dritter Platz – das ist die bisherige Bilanz von Lucas di Grassi nach vier Läufen in der Formel E Saison 2015 /2016.

Der 31-jährige Südamerikaner war beim Rennen in der argentinischen Hauptstadt von Platz sieben gestartet und hatte sich schnell ein paar Positionen vorgearbeitet. Eine relativ späte Safety-Car-Phase brachte seinen direkten Konkurrenten Sébastien Buemi wieder in Schlagdistanz. Nach dem Re-Start nutzte der schweizerische Tabellenführer die Situation für ein Überholmanöver.

Lucas di Grassi reist mit vier Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Sébastien Buemi zum fünften Saisonlauf am 12. März in Mexiko City. In der Teamwertung belegt das einzige deutsche Team im Formel E Feld ebenfalls den zweiten Rang.

Die Marke Volkswagen beteiligt sich in der Formel E Saison 2015 / 2016 als strategischer Partner des Teams Abt Schaeffler. Die Rennserie für Formelwagen mit E-Motor wird weltweit auf Stadtkursen ausgetragen. ABT Sportsline und Volkswagen verbindet eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft. Dabei spielten nachhaltige Konzepte eine wichtige Rolle. So ging von 2011 bis 2014 mit dem Scirocco R-Cup und seinen Biogas-Fahrzeugen der umweltschonendste Markenpokal der Welt an den Start. Volkswagen verfügt über die größte Produktpalette mit elektrifizierten Abtrieben und wird diese in Zukunft weiter ausbauen: Dazu zählen neben den rein elektrischen Modellen e-up!(1) und e-Golf(2) auch die Plug-In-Hybride Golf GTE(3) und Passat GTE(4).

Verbrauchswerte

1) e-up! Stromverbrauch in kWh/100km: 11,7 (kombiniert), CO2-Emission in g/km:
    0 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

2) e-Golf Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,7 (kombiniert), CO2-Emission in g/km:
    0 (kombiniert), Effizienzklasse: A+

3) Golf GTEKraftstoffverbrauch in l/100km: 1,5 (kombiniert), CO2-Emission in g/km:
    35 (kombiniert), Effizienzklasse: A

4) Passat GTE Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in
    kWh/100 km: 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 37 (kombiniert),
    Effizienzklasse: A+

Volkswagen verschiebt Vorlage des Jahresabschlusses und Hauptversammlung

Volkswagen verschiebt Vorlage des Jahresabschlusses und Hauptversammlung

Die Volkswagen Aktiengesellschaft wird mit Blick auf noch offene Fragestellungen im Zusammenhang mit den Folgen der Abgasthematik und den daraus resultierenden Bewertungsfragen neue Termine für die Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2015 festlegen. In der Folge werden zeitnah die neuen Termine für die Jahrespressekonferenz (bislang 10. März 2016) sowie für die Ordentliche Hauptversammlung (bislang 21. April 2016) bekanntgegeben.
Durch diesen Schritt will Volkswagen auch im Interesse seiner Aktionäre und Stakeholder größtmögliche Klarheit und Verlässlichkeit schaffen.

Vor Sondereinflüssen erwartet Volkswagen weiterhin das Operative Ergebnis des Konzerns auf dem Niveau des Vorjahres und in der für das Geschäftsjahr 2015 prognostizierten Bandbreite.

Die Terminierung der Berichterstattung zur Aufklärung der Hintergründe und Verantwortlichkeiten der Abgasthematik ist von dieser Entscheidung unberührt. Volkswagen hält am genannten Zeitrahmen fest und plant unverändert, dazu in der zweiten April-Hälfte zu informieren.

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