Jazz im Audi Forum Ingolstadt: Les Haricots Rouges

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Ingolstadt, 05.02.2016

• Konzert am Donnerstag, 18. Februar 2016
• Vielfältige Bühnenshow mit kabarettreifen Einlagen

„Les Haricots Rouges“ zählt zu den populärsten Jazzformationen Frankreichs. Am Donnerstag, 18. Februar, kommt die Band ins Audi museum mobile und präsentiert eine bunte Bühnenshow aus Jazz, lateinamerikanischen Rhythmen und kabarettreifen Einlagen, ganz im Stil bester Pariser Revuen.

Les Haricots Rouges („Die roten Bohnen“) genießen in ihrer Heimat Frankreich seit vielen Jahren große Popularität – und auch darüber hinaus wächst die Fangemeinde der Jazzband weiter. Selbst Louis Armstrong und die Rolling Stones bekannten sich bereits als Fans der Formation. Seit 1963 treten Les Haricots Rouges in wechselnder Besetzung auf und spielen dabei Jazz gepaart mit viel Charme und Witz. So bringen sie ihr Publikum regelmäßig zum Staunen und Lachen.

Karten für das Konzert im Audi museum mobile sind zu regulär 25 Euro sowie ermäßigt zu 20 Euro entweder telefonisch unter 0800 283 4444, per E-Mail an welcome@audi.de oder an der Abendkasse erhältlich. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Neckarsulmer Audianer schenken Hoffnung: Knochenmarkspender geehrt

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Neckarsulm, 05.02.2016

• Acht Audi-Mitarbeiter waren seit 2011 passende Spender
• Personalleiterin Stefanie Ulrich: „Engagement lohnt sich“
• Betriebsratsvorsitzender Norbert Rank: „Geschenk, das mit Worten
  nicht aufzuwägen ist“

Acht Audi-Mitarbeiter am Standort Neckarsulm haben in den vergangenen vier Jahren lebensbedrohlich erkrankten Menschen eine Chance auf Heilung gegeben. Sie ließen sich in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) eintragen und spendeten ihrem „genetischen Zwilling“ Stammzellen. Am Donnerstag wurden die Spender für ihr Engagement geehrt.

Audi unterstützt die DKMS, so können sich Mitarbeiter des Unternehmens beim Audi Gesundheitsschutz als Spender registrieren – Audi trägt die Kosten. Bisher sind 1.379 Neckarsulmer Audianer in die Deutsche Knochenmarkspender­datei eingetragen. Dieses Engagement hat am Standort Neckarsulm eine lange Tradition: 1993 initiierte der Betriebsrat die erste Typisierungsaktion für einen erkrankten Kollegen.

Stefanie Ulrich, Personalleiterin bei Audi Neckarsulm, Norbert Rank, Vorsitzender des Betriebsrats in Neckarsulm, Dr. Horst Mann, Leiter des Neckarsulmer Audi Gesundheitszentrums, und Sabrina Krüger, Teamleiterin Spenderneugewinnung bei der DKMS, dankten den acht Spendern bei der Übergabe der Ehrenurkunde. „Mit der Spenderdatei der DKMS besteht für jeden Patienten mit Leukämie oder anderen Blutkrankheiten eine echte Chance auf Heilung. Wir sehen die Zusammenarbeit mit der DKMS daher als Teil unserer sozialen Verantwortung. Der heutige Anlass ist der beste Beweis dafür, dass sich dieses Engagement lohnt“, so Stefanie Ulrich.

Stolz zeigte sich auch Norbert Rank: „Acht Spender bedeuten achtmal Hoffnung auf Leben für die Erkrankten und deren Familien und Freunde. Das Geschenk, das die Spender diesen Menschen gemacht haben, ist mit Worten nicht aufzuwägen.“

Opel baut neues Zentrum für die Ersatzteilversorgung

Opel baut neues Zentrum für die Ersatzteilversorgung

04.02.2016


  • Automobilunternehmen investiert 60 Millionen Euro in Bochum
  • Weltweit größte Investition von General Motors in die Ersatzteillogistik
  • Hochmodernes Lagerhaus mit 95.000 m2 Fläche
  • Erster Spatenstich mit NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin 

Rüsselsheim.  Opel baut in Bochum: Das Unternehmen errichtet für 60 Millionen Euro einen neuen Gebäudekomplex auf dem Opel-Gelände in Bochum-Langendreer. Auf einer Fläche von 95.000 m2 werden sich ab 2017 rund 700 Mitarbeiter um die europäische Fahrzeug-Ersatzteilversorgung kümmern. In dem neuen Warenverteilzentrum werden dabei mehr als 100.000 verschiedene Teilepositionen gelagert.

Heute wurde der erste Spatenstich für das Projekt gefeiert, bei dem es sich um die weltweit größte Investition von Opel-Mutterkonzern General Motors in die Ersatzteillogistik handelt. Mit dabei waren Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert, der Vorsitzende der Bochumer Arbeitnehmervertretung, Murat Yaman, der Geschäftsführer der „Bochum Perspektive 2022“, Prof. Dr. Rolf Heyer, sowie zwei hochrangige politische Gäste: Der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin, sowie Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

„Ersatzteillogistik ist eine unserer Kernkompetenzen“, unterstrich Peter Christian Küspert, „die schnelle und reibungslose Teileversorgung der Opel-Fahrer ist ein ganz wichtiger Faktor der Kundenzufriedenheit.“

Das Projekt wird vom auf Industrieanlagen spezialisierten Bauunternehmen Goldbeck realisiert. Goldbeck vereint alle Ingenieurleistungen von der Planung bis zur Bauleistung einschließlich der technischen Gebäudeausstattung.

Zur Vorbereitung des Neubaus mussten zunächst zehn Hektar Fläche, dies entspricht der Größe von rund einem Dutzend Fußballfelder, geräumt werden. Im nächsten Bauabschnitt wird das Gelände dann mit 190.000 m3 Boden aufgefüllt. Schließlich müssen Regalanlagen mit einer Gesamtlänge von 13,5 Kilometer installiert werden.

Der Vorsitzende der Bochumer Arbeitnehmervertretung, Murat Yaman, erklärte: „Wir haben uns von Anfang an für diese Investition und für den Erhalt und Ausbau des Warenverteilzentrums eingesetzt. Umso mehr freue ich mich und mit mir 700 Kolleginnen und Kollegen über den heutigen zukunftsweisenden Spatenstich. Das gilt umso mehr, da wir seit Jahresanfang wieder im Opel-Verbund sind. Dies bedeutet eine langfristige Absicherung der Arbeitsplätze des Bochumer Warenverteilzentrums. Es ist ein richtiges und wichtiges Signal, damit wird ein neues Kapitel von Opel in Bochum eröffnet.“

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin ergänzt: „Mit dem Neubau des Warenverteilzentrums in Bochum werden Hunderte Arbeitsplätze langfristig abgesichert. Nach der Entscheidung von DHL zur Errichtung eines Paketzentrums ist diese Investition ein weiteres starkes Signal für die Attraktivität des Standorts im Herzen der Metropole Ruhr.“

Erst in der vergangenen Woche wurde der Kaufvertrag zur Errichtung eines Paketzentrums zwischen der Entwicklungsgesellschaft „Bochum Perspektive 2022“ und DHL auf dem Gelände des ehemaligen Fahrzeugwerkes geschlossen. Ein weiterer Grund für die Verantwortlichen der Stadt, optimistisch zu sein. Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch: „Mit dem Neubau sind in kurzer Zeit gleich zwei Großprojekte in unserer Stadt auf den Weg gebracht worden. Das zeigt: Bochum ist der Ort, an dem es sich lohnt, zu investieren. Jetzt muss es weitergehen. Unsere Aufgabe ist es dafür zu sorgen, das weitere Investitionen folgen.“

Die Opel Flat – so kauft man heute sorgenfrei Neuwagen

Die Opel Flat – so kauft man heute sorgenfrei Neuwagen

04.02.2016


  • Inklusive: 3 Jahre Garantie und 3 Inspektionen
  • Für alle Fälle: 3 Jahre Mobilitätsservice
  • An Bord: 3 Jahre Opel OnStar1 – der persönliche Online- und Service-Assistent
  • Kundenpreisvorteil: bis zu 4.000 Euro

Rüsselsheim.  Bei Opel steht der Kunde im Mittelpunkt. Wer ab sofort einen neuen ADAM, Corsa, Mokka, Astra oder Insignia kauft, fährt sorgenfrei: Denn die neue Opel Flat beinhaltet 3 Jahre Garantie, 3 Inspektionen, 3 Jahre Mobilitätsservice und 3 Jahre Opel OnStar1 – der persönliche Online- und Service-Assistent.

Die Opel Flat kann wahlweise in die Leasingrate, die Finanzierung oder den Barkauf integriert werden. Verglichen mit dem entsprechend ausgestatteten Basismodell inklusive der Leistungen aus der Opel Flat, ergibt sich für den Kunden ein wesentlicher Preisvorteil. Im Falle eines Opel Insignia Innovation mit Opel Flat beträgt der Kundenpreisvorteil bis zu 4.000 Euro.

„Mit der Opel Flat bieten wir unseren Kunden genau das Service-Paket, was sie sich wünschen: Eine verlängerte Garantie- und Mobilitätsabsicherung verbunden mit kostenfreien Inspektionen, Opel OnStar-Diensten und einem attraktiven Kundenpreisvorteil. Damit setzen wir ein starkes Zeichen zum Start ins Frühjahrsgeschäft“, erklärt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller.

Alle Details zu den Angeboten der Opel Flat gibt es hier:
http://www.opel.de/microapps/opel-flat/home

1 Alle Services inklusive, außer WLAN-Gebühren, die nur im ersten Jahr kostenfrei sind.

Der Abenteurer startet durch – der neue Opel Mokka X kommt

Der Abenteurer startet durch – der neue Opel Mokka X kommt

Weltpremiere auf dem 86. Genfer Automobilsalon

04.02.2016


  • Neuer Look: Außen klar zum Allradeinsatz, innen elegant und komfortabel
  • Neuer Antrieb: 1,4-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer mit Automatik und Allrad
  • Neue Sicht: Voll-LED-Scheinwerfer und Opel-Frontkamera der jüngsten Generation
  • Neues Infotainment: Smartphone-Integration und Opel OnStar inklusive

Rüsselsheim.  Seit dem Marktstart im Jahr 2012 steigt der Opel Mokka in immer größere Höhen. Mit seinen knackigen Maßen (4,28 Meter Länge), seinem sportlichen Auftritt und der lässig hohen Sitzposition trifft der Kompakt-SUV exakt den Zeitgeist. Das zeigen auch die über 500.000 Bestellungen, die ihn europaweit zu einem der beliebtesten seiner Klasse machen. Der Opel Mokka X, dessen Weltpremiere auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) über die Bühne geht, wird diese Erfolgsstory nun fortschreiben. Die Neuauflage des Bestsellers zeichnet sich durch ein charakterstarkes Design, das verfeinerte Interieur und die neue Infotainment-Generation aus, die den Hingucker ab Verkaufsstart im Sommer zu einem der bestvernetzten SUV auf dem Markt macht. Damit nicht genug – nach der kürzlich eingeführten Flüsterdiesel-Generation mit 1,6 Litern Hubraum wird für den Mokka X zusätzlich zu den bisherigen Benzinern auch ein neuer 1,4‑Liter-Benzindirekteinspritzer zur Verfügung stehen. Die topmoderne Motorisierung gibt es in Verbindung mit Sechsstufen-Wandlerautomatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb.

Ehrlich: Ein Typ zum Pferde stehlen

Der Mokka darf mit Fug und Recht als eines der Wahrzeichen des Opel-Comebacks der vergangenen Jahre gelten. Der Kompakt-SUV hat der Marke mit dem Blitz eine Klientel zugeführt, die kernigen Look in Kombination mit hochwertigem Design zu schätzen weiß. Der sportliche Mokka machte bisher schon keinen Hehl aus seinen Offroad-Qualitäten. Durch den Namenszusatz X unterstreicht Opel künftig sowohl die Optik als auch die Funktion von SUV- und Crossover-Modellen. Den Auftakt macht der neue Mokka X, der sich gegenüber seinen Schwestermodellen unverkennbar als Typ zum Pferde stehlen präsentiert.

Mit der neu gestalteten Außenhaut kommt der Mokka X kräftig daher. Die überarbeitete Front interpretiert die neue Opel-Designphilosophie, was vor allem angesichts des flügelförmigen Kühlergrills und der LED-Leuchtengrafik mit prominentem Doppelschwingen-Motiv des Tagfahrlichts deutlich wird. Die gesamte Fahrzeugfront ist geprägt von sauber definierten Metalloberflächen mit hochwertiger Ausstrahlung. Der Mokka X wirkt nun noch eine Spur breiter, solider und maskuliner. Passend dazu zeigen die Heckleuchten ebenfalls das Doppelschwingen-Motiv. Auch die präzise modellierte Seitenansicht betont den athletischen Charakter des SUV. So zeichnet sich in der unteren Türhälfte eine muskulöse Linie ab, die von der nach hinten aufsteigenden Sichelgrafik unterstrichen wird. Frische Karosseriefarben wie ‚Safran Orange‘ oder ‚Lava Rot‘ tragen zum Will-ich-haben-Effekt des Mokka X bei.

Auch die Innenraum-Designer haben den Mokka X mit feiner Hand verbessert. Bestimmendes Element ist die an den neuen Opel Astra angelehnte Instrumententafel, die jetzt eher horizontal gegliedert ist. Sie sieht dabei klarer und präziser aus. In der überarbeiteten Kommandozentrale wurden die Sieben- und Acht-Zoll-Touchscreens der neuen Infotainment-Generation harmonisch eingebettet. Demnach überzeugt die sauber gezeichnete Einheit mit einem eingängigen Bedienkonzept und bester Funktionalität. Berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Tasten und Regler überflüssig.

Neu: Sechsstufen-Automatik kombiniert mit adaptivem Allradantrieb

Nach der Einführung der neuen 1,6-Liter-Flüsterdiesel mit 81 kW/110 PS und 100 kW/136 PS wächst das Antriebsangebot für den Opel-SUV nun auch auf Benziner-Seite. Der 1.4 Direct Injection Turbo, der vor Kurzem im neuen Astra sein Debüt gab, wird im Mokka X als 110 kW/150 PS starke Variante in Kombination mit Sechsstufen-Automatik, Start/Stop und adaptivem Allradantrieb erhältlich sein (Verbrauch und CO2-Emissionen im kombinierten Zyklus: 6,6 l/100 km, 154 g/km, vorläufige Angaben). Die AWD-Technologie mit elektromagnetischer Lamellenkupplung arbeitet intelligent und effizient: Auf trockener Fahrbahn sind ausschließlich die Vorderräder für den Vortrieb zuständig, was den Kraftstoffverbrauch niedrig hält. Nur beim Start schaltet sich der Allradantrieb kurzzeitig zu. Situationsabhängig verteilt das System die Kraft fließend und unmerklich. Das Regelspektrum reicht von verbrauchsgünstigen 100 Prozent Frontantrieb bis zu jeweils 50 Prozent an die Vorder- und Hinterachse, etwa bei Nässe oder schneebedeckten Straßen.

Sicherheitsplus: AFL-LED-Scheinwerfer und Frontkamera der jüngsten Generation

Doch nicht nur das adaptive 4×4-System ist ein Beispiel dafür, wie die Ingenieure einmal mehr das Opel-Versprechen umsetzen, innovative Technologien einem breiten Kundenkreis zugänglich zu machen. Gleiches gilt für die Einführung der AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting) im Mokka X. Das neue AFL-LED-System passt den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und garantiert die bestmögliche Ausleuchtung der Strecke. Zum Repertoire zählen neun unterschiedliche Lichtfunktionen, darunter Stadtlicht, Landstraßenlicht, Kurven- und Abbiegelicht, der Tourist-Modus für die Reise nach England zum Wechseln von Rechts- auf Linksverkehr sowie eine Einpark- und eine Stopp-Funktion. Letztere aktiviert beispielsweise beim Ampel-Stopp den Energiesparmodus. Das LED-System ersetzt das bisherige BiXenon-AFL-Sicherheitslicht, was mehrere Vorteile mit sich bringt: Zum einen ist die Lichtqualität höher, da LEDs die Farben der angestrahlten Gegenstände natürlicher zeigen – ein klarer Komfortgewinn fürs Auge. Zum anderen wird nun keine Stellmechanik mehr im Scheinwerfer benötigt. Dank des neuen Systems reagiert der Lichtstrahl schneller und präziser auf die jeweilige Fahr- und Umgebungssituation.

Dazu kommt die jüngste Generation der Opel-Frontkamera. Von der noch höheren Auflösung und der optimierten Bildverarbeitung profitieren alle angeschlossenen Assistenzsysteme wie etwa der Fernlichtassistent des AFL-LED-Lichtsystems. Der Verkehrsschildassistent des Mokka X erkennt jetzt dank weiter verbesserter Kamera und optionaler Unterstützung durch das Navi noch mehr Hinweiszeichen. Der Abstandwarner ermittelt via Frontkamera kontinuierlich die Entfernung zum vorausfahrenden Fahrzeug und der Frontkollisionswarner alarmiert den Fahrer nun auch per reflektierender LED-Anzeige. Nimmt der Abstand zum Vordermann unverhältnismäßig ab, werden rote LEDs in die Windschutzscheibe gespiegelt. Zusätzlich fordert ein Warnton den Fahrer zur (Voll‑)Bremsung auf. Der Spurassistent ist automatisch ab Geschwindigkeiten über 60 km/h in Bereitschaft und macht sich beim unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur per Kontrollleuchte im Instrumentendisplay und Warnton bemerkbar.

Spitze: Bestens vernetzt und höchst komfortabel

Wie der neue Opel Astra hat auch der Mokka X auf Wunsch ab Marktstart den persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar an Bord. Dazu halten zwei Versionen des IntelliLink-Infotainment-Systems der jüngsten Generation Einzug in den Mokka X. IntelliLink holt die Welt der Smartphones sowohl via Apple CarPlay als auch via Android Auto ins Fahrzeug.

Der neue Mokka X ist jedoch nicht nur einer der bestvernetzten Kompakt-SUV, er ist auch einer der komfortabelsten Vertreter seiner Klasse. Wie das Gros der Opel-Modelle bietet auch der Mokka X – einzigartig im Segment – die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. getesteten und zertifizierten Ergonomie-Sitze. Sie machen nicht nur lange Reisen entspannter, sondern auch Ausflüge auf rauem Untergrund um ein Vielfaches angenehmer. Ein weiteres Komfort-Highlight ist das Schließ- und Startsystem ‚Keyless Open‘. So muss der Fahrer künftig nicht einmal mehr die Fernbedienung bemühen, um sein Auto zu öffnen oder abzuschließen. Ist der Schlüssel dabei, genügt es, die Kontaktfläche an einem der Türgriffe zu berühren, um sich Zugang zum Innen- oder Kofferraum zu verschaffen. Ebenso „schlüssellos“ gelingt der Motorstart.

Mit neuem Look, erweitertem Antriebsangebot, geschätzten Offroad-Qualitäten, vorbildlichen Vernetzungsmöglichkeiten und bestem Komfort ist der neue Mokka X perfekt gerüstet, um auf der Erfolgsspur seines Vorgängers fortzufahren. Nicht umsonst wurde der Mokka in Deutschland unter anderem zweimal zum „Allradauto des Jahres“ und zum „Firmenauto des Jahres“ gekürt.