Opel-Fahrzeuge für die Flüchtlingshilfe in Kaiserslautern
Leitung des Opel-Werks Kaiserslautern übergibt zwei Opel Vivaro an das Arbeits- und Sozialpädagogische Zentrum Kaiserslautern
23.11.2015
Kaiserslautern/Rüsselsheim. Opel unterstützt das Arbeits- und Sozialpädagogische Zentrum Kaiserslautern (ASZ) mit zwei Opel Vivaro. Ludwig Mersmann, Leiter Personal- und Sozialwesen im Opel-Werk Kaiserslautern, übergab die Fahrzeuge jetzt an ASZ-Leiter Willi Schattner. Die Vivaro werden künftig insbesondere zur Betreuung der Flüchtlinge in Kaiserslautern im Einsatz sein.
„Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind gemeinsam gefordert, Flüchtlingen zu helfen und sie zu integrieren. Wir bei Opel stellen uns dieser Verantwortung und leisten unseren Beitrag“, erklärt Ludwig Mersmann. Das ASZ ist unter anderem in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung Kaiserslautern für die Betreuung von rund 850 Flüchtlingen verantwortlich. Die beiden Fahrzeuge werden dabei vor allem zum Personentransport, bei kleineren Umzügen sowie zur Abholung von Sachspenden eingesetzt. Willi Schattner: „Ein großes Dankeschön für das Engagement des Opel-Werks Kaiserslautern. Mit den beiden Fahrzeugen schaffen wir es, dringend notwendige Transporte und Umzüge zeitnah durchzuführen.“
Pick-Up sind in Deutschland bei weitem noch nicht so verbreitet wie in manch anderen Ländern. Die Amerikaner sind wohl der Vorreiter für die durchaus sinnvollen Fahrzeuge, die auch langsam immer mehr in Deutschland in Mode kommen. Ein VW Amarok oder ein Nissan Navara machen sich schon länger auf unseren Straßen breit, auch der Hillux von Toyota oder der L 200 von Mitsubishi sind gern gesehene Fahrzeuge auf unseren Straßen. Der meistverkaufte ist aber mit Abstand der Ford Ranger. Doch ist dies alles nur verschwindend gering, wenn man den Markt in den USA dagegen vergleicht. Ein eher unterschätzter Kanditat ist der Isuzu D-Max – ein Lastesel par excellence – ohne das Standig der obengenanten Fahrzeuge zu besitzen. Wer aber den D-Max genauer betrachtet wird feststellen, dass man ein hochwertiges Produkt zu einem sehr fairen Preis bekommt. Der D-Max ist nicht nur der Pick-Up für Handwerker oder diejenigen, die jede Woche im Baumarkt große Mengen an Material bewegen. Nein – der D-Max ist sehr variabel und besitzt auch ein gewisses Lifestyle-Flair.
Der D-Max von Isuzu wird seit 2002 in zweiter Generation von dem japanischen Hersteller in der ganzen Welt angeboten. Isuzu bringt den Pick-Up in 3 Karroserievarianten: als Single-Cab, Space-Cab und Double-Cab. Die Preise beginnen bei 21.800 Euro für den Single-Cab und enden bei 36.550 Euro für den Double-Cab in der Premium Version. Der 2.5 Liter starke Twin- Turbo Diesel mit Ladeluftkühler leistet 163 PS bei 3.600 U/min. Der Isuzu D-Max ist als 6-Gang Schalt- oder 5-Gang Automatikversion erhältlich. Der Verbrauch der Fahrzeuge wird je nach Version zwischen 7,3l und 8,4l im Drittelmix angegeben. Der Tankinhalt beträgt 69l und ermöglicht mit dem Pick-Up sehr gute Reichweiten. Die Anhängelast der allradgetriebenen Fahrzeuge lässt keine Wünsche offen. Bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast bei den 4 WD-Antrieben sind möglich und erlauben so einen großen Spielraum. Ungebremste Anhänger müssen sich mit 750 Kilogramm zufrieden geben. Das Leergewicht der Fahrzeuge schwankt zwischen 1.820 und 2.067 kg, die Ladefläche des Pick-Up ist enorm belastbar und kann mit bis zu einer Tonne beladen werden.
Schon die Grundausstattung bringt eventuelle Käufer zu einem gut ausbalancierten Fahrzeug. Für den, der eher in Richtung Lifestyle geht empfehlen wir aber mindestens den Space-Cab zu wählen, da dieser schon einen sehr hohen Mehrwert an nützlichen Helferlein hat. Wer einen D-Max in der Premiumausstattung wählt, bekommt ein Fahrzeug, das wirklich alle Wünsche erfüllt: Klimaautomatik, elektrisch verstellbare Ledersitze, Multiinformationsdisplay und vieles mehr. Stellen Sie ihren D-Max zusammen und Sie werden sehen, wie flexibel Isuzu im Bereich des Kabinenaufbaus und der Sonderausstattungen ist. Was uns besonders gefällt ist die totale Flexibilität von Isuzu im Bezug auf Sonderaufbauten. Isuzu zeigt sich in diesem Punkt genauso anspruchsvoll und flexibel, wie die Menschen die das Fahrzeug für ihre individuellen Anforderungen benötigen. Das Fahrzeug lässt einen großen Spielraum zu und ist in großem Maße individualisierbar. Das Fahrzeug kann in diesem Segment fast jedem Anspruch gerecht werden. Von der Wohnkabine über den Winterdienst, vom 3-Seiten-Kipper bis zum perfekt abgestimmten Hausmeister-Fahrzeug – nichts ist unmöglich.
Die Sicherheit wird bei Isuzu großgeschrieben und ist auch bei den Pick-Up’s auf dem neuesten Stand der Technik. Eine verstärkte Fahrgastzelle, elektronische Stabilitätskontrolle, Traktionskontrolle und ein Bremsassistent, der im Notfall aktiv unterstützt, sind serienmäßig. Der D-Max ist auch als Limited Edition erhältlich und begeistert durch viele Innovationen zu einem besonderen Preisvorteil. Mit dem D-Max hat Isuzu eine ernstzunehmende Alternative im Bereich der Nutzfahrzeuge zur Konkurrenz und besticht durch hohe Flexibilität. Isuzu hat den D-Max seit der Einführung kontinuierlich weiter entwickelt und vereint Technologie, Ökologie und Ökonomie auf einem sehr hohen Niveau.
Thomas Petrich
Ingolstadt, 23.11.2015
Gemeinsam musizieren, Plätzchenbacken, einen Ausflug unternehmen oder einfach Geschichten austauschen: Im Rahmen der Aktion „Herbstzeit schenken“ engagieren sich in diesem Jahr rund 100 Audianer in 16 verschiedenen Projekten für Senioren in der Region Ingolstadt. „Herbstzeit schenken“ ist Teil der Initiative „Audi Ehrensache“, mit der das Unternehmen das freiwillige Engagement seiner Mitarbeiter fördert. Die Aktion für Senioren findet in Kooperation mit den Freiwilligenagenturen der Region bereits zum zweiten Mal statt: Zwei Wochen lang, vom 16. bis zum 27. November, schenken Audianer älteren Menschen in Pflege und Betreuungseinrichtungen jeweils zwei bis vier Stunden ihrer Zeit am Feierabend.
„Mit der Aktion setzen unsere Mitarbeiter ein Zeichen gegen das Vergessen und für das Miteinander der Generationen“, sagt Dr. Ute Röding, Leiterin Standortprojekte im Bereich Corporate Responsibility der AUDI AG. Das Unternehmen unterstützt die verschiedenen Projekte mit jeweils 500 Euro Spendengeld. Im Altenheim Sankt Augustin in Neuburg zum Beispiel haben zehn Audi Mitarbeiter gemeinsam mit den Bewohnern die Adventszeit eingeläutet. Plätzchen Backen und anschließendes Naschen standen auf dem Programm. Allen hat’s geschmeckt – und die Audianer konnten so manches Rezeptgeheimnis mit nach Hause nehmen.
Wolfsburg, 23.11.2015
• Start nach erfolgreichem Pilotprojekt in der Werklogistik Wolfsburg
• Roll-out im Bereich der Kommissionierung
Im Volkswagen Werk Wolfsburg hat nach einer dreimonatigen Pilotphase jetzt der Serieneinsatz der 3D-Datenbrille begonnen. Sie wird nun in der Werklogistik für die Kommissionierung eingesetzt. Dadurch wird die Prozesssicherheit in der Produktion weiter erhöht.
Die Vorteile der Datenbrille liegen auf der Hand: Der Nutzer erhält in seinem Sichtfeld der Brille automatisch alle notwendigen Informationen wie den Entnahmeplatz oder die Teilenummer eingeblendet. Dabei ermöglichen Touch- oder Sprachbedienung eine möglichst einfache Handhabung. Grundsätzlich hat der Mitarbeiter während der Arbeit also beide Hände frei. Die Kamera der Brille dient zudem als Barcode-Scanner. Hierbei werden richtige Barcodes und Entnahmen in grün dargestellt – und falsch entnommene Teile rot eingefärbt.
Reinhard de Vries, Leiter Werkslogistik Wolfsburg sagte: „Die Digitalisierung hält zunehmend Einzug in die Produktion. Mit der Datenbrille heben wir die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Systemen auf ein neues Niveau.“
Der Einsatz der Datenbrille erfolgt auf freiwilliger Basis, damit die Mitarbeiter sukzessive an die neue Technologie herangeführt werden. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit können auch neue Mitarbeiter schneller eingearbeitet werden. Aktuell arbeiten 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen wie der Frontscheibe oder der Gelenkwellen mit der Datenbrille. Aufgrund der positiven Erfahrung ist geplant, die Datenbrille auch in weiteren Bereichen, Werken und Marken einzusetzen.
Betriebsrat Mario Kurznack-Bodner: „Der Nutzen von neuer Technik wie den Datenbrillen lässt sich nur dann vernünftig bewerten, wenn wir sie auch im Serieneinsatz checken. Dabei gehen die Kolleginnen und Kollegen unvoreingenommen an die Sache. Neben Kriterien wie Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist es dem Betriebsrat wichtig, dass die Erfahrungen der Beschäftigten aufgenommen werden und dann auch in den Arbeitsalltag einfließen.“
BMW Motorrad ruft den Motorradhelm Modell „BMW Helm Sport“ zurück. Die Besitzer werden gebeten, ihren Helm beim autorisierten BMW Motorrad Händler zurück zu geben. Unabhängig vom Alter des Helmes kann ein betreffender Helm gegen einen anderen BMW Motorrad Helm oder ein gleichwertiges BMW Motorrad Produkt eingetauscht werden.