Mercedes-Benz USA july sales hit all-time high of 27,526 units (nur in englischer Sprache)

Atlanta, GA, August 3, 2015

Mercedes-Benz USA july sales hit all-time high of 27,526 units

Mercedes-Benz USA (MBUSA) today reported record July sales for the Mercedes-Benz brand at 27,526, increasing 1.2% from the 27,192 vehicles sold during the same month last year. Sprinter delivered 2,163 sales for the month of July, combining with 441 units at smart for a monthly total of 30,130 for MBUSA. On a year-to-date basis, Mercedes-Benz retails totaled 192,496, up 7.7%. Adding year-to-date sales of 15,697 for Sprinter Vans and 4,065 for smart, MBUSA posted a grand total of 212,258 units through July.

“We are seeing strong momentum in the marketplace as we move through the third quarter,” said Stephen Cannon, president and CEO of MBUSA. “This will increase as our SUV product offensive continues with the GLE and GLE Coupe, and the all new GLC later this year.”

July sales for the Mercedes-Benz brand were led by the C-, E- and MClass model lines. The C-Class took the top spot with 6,384 units, up 12.0% from the same month last year. The E-Class followed with July sales of 4,893, while the M-Class rounded out the top three at 3,851.

Mercedes-AMG high-performance models posted a 7.3% monthly sales increase to 931 units in July, while year-to-date sales climbed 7.6% to 6,979. Sales of Mercedes-Benz BlueTEC diesel models hit 571 for the month and 8,065 year-to-date.

Separately, Mercedes-Benz Certified Pre-Owned (MBCPO) models delivered July sales of 9,669, up 6.1% from the same month in 2014, with a year-to-date total of 68,543.

Mercedes-Benz USA (MBUSA), headquartered in Atlanta, is responsible
for the distribution, marketing and customer service for all Mercedes-
Benz products in the United States. MBUSA offers drivers the most
diverse lineup in the luxury segment with 14 model lines ranging from
the sporty CLA-Class four-door coupe to the flagship S-Class and the
Mercedes-AMG GT S.

MBUSA is also responsible for Mercedes-Benz Vans and smart
products in the U.S. More information on MBUSA and its products can
be found at www.mbusa.com, www.mbsprinterusa.com and
www.smartusa.com.

For the complete IR Release including tables please download the provided PDF file.

BMW Group hält Kurs

    04.08.2015
BMW Group hält Kurs

EBIT steigt im ersten Halbjahr erstmals auf über 5 Mrd. €
Solider Zuwachs bei Auslieferungen trotz volatiler Märkte
Umsatz steigt im zweiten Quartal deutlich auf 23,9 Mrd. €
EBT nahezu auf Rekordwert des Vorjahres
BMW Group bestätigt Ziele für 2015

München. Die BMW Group hat ihren Erfolgskurs im zweiten Quartal 2015 fortgesetzt. Zwischen April und Juni stiegen der Konzernumsatz und die Auslieferungen auf neue Höchstwerte für diesen Zeitraum, das Segment Motorräder konnte seinen Gewinn vor Steuern auf einen Rekordwert steigern. In der ersten Jahreshälfte stieg das Konzernergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) zum ersten Mal auf mehr als 5 Milliarden Euro.

Um diesen Kurs des profitablen Wachstums beizubehalten, setzt die BMW Group unverändert auf eine weltweit ausgewogene Absatzverteilung in den großen Vertriebsregionen Europa, Asien und Amerika, die eine Abhängigkeit von einzelnen Märkten verhindert. Demgegenüber steht eine zunehmende Wettbewerbsintensität auf dem sich normalisierenden chinesischen Markt.

Im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs stieg der Konzernumsatz um 20,2% auf 23.935 (Vj.: 19.905) Mio. €. Begünstigt durch Umrechnungseffekte aus Wechselkursen fiel dieser Zuwachs stärker aus als der Anstieg der Auslieferungen der BMW Group. Höhere Personalkosten und Aufwendungen für Produktanläufe sowie ein veränderter Modellmix mit einem höheren Anteil kompakter Autos waren indes Ursachen dafür, dass das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) leicht unter dem hohen Niveau des Vorjahres lag. Das EBIT betrug 2.525 Mio. € (Vj.: 2.603 Mio. € / -3,0%), das Konzernergebnis vor Steuern(EBT) lag mit 2.582 Mio. € knapp unter dem Vorjahreswert von 2.654 Mio. € (-2,7%). Im zweiten Quartal des Vorjahres hatte die BMW Group ihr höchstes Quartalsergebnis vor Steuern überhaupt erzielt. Der Konzernüberschuss lag mit 1.749 Mio. € nahezu auf dem Vorjahresniveau (Vj.: 1.767 Mio. € / -1,0%). Die weltweiten Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stiegen zwischen April und Juni um 7,5% auf 573.079 Fahrzeuge (Vj.: 533.187) und erreichten damit eine neue Bestmarke für das zweite Quartal.

EBIT steigt im ersten Halbjahr erstmals auf mehr als 5 Milliarden Euro

Mit Blick auf die ersten sechs Monate erhöhte sich der Konzernumsatz um 17,6% auf 44.852 (Vj.: 38.140) Mio. €. Dabei verstärkten Umrechnungseffekte aus Währungen im Gegensatz zum Vorjahr den Anstieg. Insgesamt stieg das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) im ersten Halbjahr um 7,5% auf 5.046 (Vj.: 4.693) Mio. € und lag damit erstmals in diesem Zeitraum bei über 5 Milliarden Euro. Trotz eines geringeren Beteiligungsergebnisses, das unter anderem auf die Normalisierung des chinesischen Markts zurückzuführen ist, erreichte das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) mit 4.851 Mio. € das Rekordniveau aus dem Vorjahr (Vj.: 4.813 Mio. € / +0,8%). Die Kennzahl wurde dabei durch die Marktbewertung von Finanzderivaten gedämpft. Der Konzernüberschuss lag zwischen Januar und Juni bei 3.265 Mio. € und damit ebenfalls leicht über dem Rekordwert aus dem Vorjahr (3.225 Mio. € / +1,2%). Der Absatz der BMW Group stieg im ersten Halbjahr um 7,8% auf 1.099.748 Fahrzeuge (Vj.: 1.020.211).

„Wir halten unseren Kurs und haben im ersten Halbjahr Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Gewinn erzielt“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, am Dienstag in München. „Wir setzen weiterhin auf eine weltweit ausgewogene Verteilung unseres Absatzes und stellen sicher, dass wir flexibel auf die Entwicklung einzelner Märkte reagieren können.“

Finanzvorstand Friedrich Eichiner erklärte zur Situation in China: „Wir haben schon lange auf eine bevorstehende Normalisierung des chinesischen Fahrzeugmarktes hingewiesen. Aber mittel- und langfristig bleiben wir von dem Wachstumspotenzial des chinesischen Marktes überzeugt. Dafür sprechen die vergleichsweise niedrige Motorisierungsrate, die gut ausgebaute Infrastruktur sowie die hohe Markenaffinität der dort weiterhin wachsenden Mittelschicht.“

Segment Automobile: EBIT-Marge im Zielkorridor

Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres stieg der Umsatz im Segment Automobile um 17,0% auf 21.650 (Vj.: 18.504) Mio. €. Das EBIT lag angesichts der Herausforderungen in einzelnen Märkten und der damit verbundenen Wettbewerbsintensität bei 1.819 Mio. € (Vj.: 2.161 Mio. € / -15,8%). Auch der veränderte Modellmix mit einem höheren Anteil kompakter Autos beeinflusste das Ergebnis im Jahresvergleich. Das Segmentergebnis vor Steuern betrug 1.844 Mio. € (Vj.: 2.250 Mio. € / -18,0%). Die EBIT-Marge lag bei 8,4% (Vj.: 11,7%) und damit im angestrebten Zielkorridor von 8% bis 10%. Die Umsatzrendite vor Steuern betrug 8,5% (Vj.: 12,2%).

Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz im Segment Automobile angesichts der positiven Absatzentwicklung sowie der Währungsumrechnungseffekte um 15,6% auf 40.543 (Vj.: 35.063) Mio. €. Das EBIT lag mit 3.613 Mio. € (Vj.: 3.741 Mio. € / -3,4%) leicht unter dem Vorjahreswert. Die EBIT-Marge im Segment betrug 8,9% (Vj.: 10,7%) und lag damit im angestrebten Zielkorridor von 8% bis 10%. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 3.478 Mio. € (Vj.: 3.893 Mio. € / -10,7%). Die Umsatzrendite vor Steuern lag bei 8,6% (Vj.: 11,1%).

Die Marke BMW konnte im zweiten Quartal bei den Auslieferungen mit 480.465 (Vj.: 458.088 / +4,9%) Automobilen einen Höchstwert verzeichnen. Im ersten Halbjahr wurden weltweit 932.041 (Vj.: 886.347) Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, was einem Anstieg um 5,2% entspricht. Für Rückenwind sorgten unter anderem die Modelle BMW X5 und X6 sowie die 2er und 4er Baureihen.

Von der BMW 2er Reihe wurden im ersten Halbjahr dank des neuen Active Tourer sowie des 2er Cabrio insgesamt 64.285 (Vj.: 11.067) Einheiten ausgeliefert. Die BMW 3er Reihe kam auf 219.369 Einheiten (Vj.: 236.289 / -7,2%). Da die Varianten Cabrio und Coupé inzwischen in der BMW 4er Modellreihe enthalten sind, konnte das hohe Niveau des Vorjahres nicht ganz erreicht werden. Dafür trugen diese Modelle entsprechend dazu bei, dass die BMW 4er Reihe ihren Absatz mit weltweit 79.351 Fahrzeugen (Vj.: 47.031 / +68,7%) deutlich steigerte.

Sehr begehrt bleiben weiterhin die BMW X Fahrzeuge. Der BMW X5 legte in den ersten sechs Monaten bei den Auslieferungen um 25,9% auf 85.983 (Vj.: 68.283) Autos zu. Ähnlich stark wuchsen die Verkaufszahlen des BMW X6 mit einem Plus von 22,7% auf 22.125 (Vj.: 18.033) Wagen. Der neue BMW X4 fand 28.146 Kunden. Auf Erfolgskurs sind weiterhin auch die BMW i Fahrzeuge, deren Absatz sich mehr als verdoppelte auf 12.562 (Vj.: 5.405) Stück.

MINI konnte im zweiten Quartal bei den Auslieferungen um 23,8% auf 91.626 (Vj.: 74.028) Einheiten zulegen. Auch im ersten Halbjahr stieg der Absatz zweistellig um 25,8% auf 165.938 (Vj.: 131.896) Autos und damit auf einen Bestwert. Dabei legte vor allem der MINI 3- und 5-Türer mit 107.542 (Vj.: 47.056) Fahrzeugen auf mehr als das Doppelte zu. Weiteren Schub dürfte der neue MINI Clubman bringen, der Ende Oktober zu den Händlern kommt.

Rolls-Royce Motor Cars gab das zweitbeste Halbjahres-Absatzvolumen der Unternehmensgeschichte bekannt: 1.769 Einheiten wurden im ersten Halbjahr 2015 an Kunden ausgeliefert (-10.1%). Im zweiten Quartal lagen die weltweiten Auslieferungen bei 988 (Vj.: 1.071 / -7,8%) Wagen.

Im Rahmen ihrer Strategie einer ausgewogenen weltweiten Absatzverteilung verzeichnete die BMW Group zwischen Januar und Juni in allen großen Vertriebsregionen Zuwächse bei den Auslieferungen.

Sehr erfolgreich verlief das erste Halbjahr 2015 in Europa, wo 488.490 Fahrzeuge verkauft wurden – ein Zuwachs von 9,5% (Vj.: 446.188 Einheiten). In Deutschland stiegen die Auslieferungen im ersten Halbjahr um 2,6% auf 137.830 (Vj.: 134.308) Fahrzeuge. Großbritannien, der viertgrößte Markt der BMW Group, erzielte per Juni ein Wachstum von 15,2% auf 110.822 (Vj.: 96.180) Autos, während der Absatz in Frankreich um 22,6% auf 38.670 (Vj.: 31.551) Wagen zulegte. Die Verkäufe in Italien stiegen um 8,5% auf 35.980 (Vj.: 33.157) Einheiten.

In Asien stieg der Absatz von BMW und MINI Modellen in den ersten sechs Monaten um 4,4% auf 337.107 (Vj.: 322.943) Fahrzeuge. Auf dem chinesischen Festland lag der Absatz per Juni um 2,3% höher als im Vorjahreszeitraum. Bislang wurden dort 230.788 (Vj.: 225.490) Wagen ausgeliefert. Zweistellige Wachstumsraten verzeichnete Japan, wo der Absatz per Juni um 10,6% auf 33.960 (Vj.: 30.692) Einheiten kletterte.

Ein gutes erstes Halbjahr verzeichnete auch die Region Amerika mit 242.379 (Vj.: 221.280) verkauften Fahrzeugen der BMW Group. Das war ein Zuwachs von 9,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den USA stiegen die Verkaufszahlen um 9,6% auf 199.418 (Vj.: 182.008) Wagen.

Segment Motorräder erzielt Bestmarken

Ein Rekordquartal fuhr das Segment Motorräder ein. Der Segmentumsatz stieg zwischen April und Juni aufgrund der positiven Absatzentwicklung und eines hochwertigen Modellmixes um 17,8% auf 622 (Vj.: 528) Mio. €. Das EBIT erhöhte sich auf 112 Mio. € (Vj.: 55 Mio. € / +103,6%) – ebenso legte das Ergebnis vor Steuern auf 112 Mio. € (Vj.: 54 Mio. € / +107,4%) zu. Die Auslieferungen stiegen um 11,3% auf 47.048 (Vj.: 42.259) Einheiten. Die Ergebniswerte sowie die Auslieferungen markieren jeweils neue Bestmarken in einem zweiten Quartal. Zu der positiven Geschäftsentwicklung trugen die neuen Modelle BMW R 1200 R, R 1200 RS, S 1000 RR, S 1000 XR und F 800 R bei.

Auch die ersten sechs Monate wurden zum besten ersten Halbjahr der über 90-jährigen Geschichte von BMW Motorrad. Zwischen Januar und Juni stieg der Segmentumsatz um 18,9% auf 1.189 (Vj.: 1.000) Mio. €. Das EBIT legte auf 227 Mio. € (Vj.: 119 Mio. € / +90,8%) zu. Das gleiche Bild zeigte sich beim Ergebnis vor Steuern, das um 93,2% auf 226 (Vj.: 117) Mio. € stieg. Der Absatz erhöhte sich um 10,5% auf 78.418 (Vj.: 70.978) Einheiten.

Segment Finanzdienstleistungen weiter auf Erfolgskurs

Das Segment Finanzdienstleistungen konnte im Zeitraum April bis Juni seine positive Geschäftsentwicklung ebenfalls fortsetzen und neue Höchstwerte erreichen. Der Segmentumsatz legte um 19,4% auf 6.154 (Vj.: 5.155) Mio. € zu. Das Ergebnis vor Steuern stieg dank des Wachstums im Neukundengeschäft und einer soliden Risikosituation um 9,7% auf 496 (Vj.: 452) Mio. €. Außerdem machten sich Wechselkurseffekte positiv bemerkbar.

Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 21,6% auf 12.212 (Vj.: 10.045) Mio. €. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 1.055 Mio. € (Vj.: 905 Mio. € / +16,6%).

In den ersten sechs Monaten wurden insgesamt 801.526 (Vj.: 728.914 / +10,0%) Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft abgeschlossen. Der Bestand an betreuten Leasing- und Finanzierungsverträgen mit Endkunden erhöhte sich zum 30. Juni um 6,6% auf insgesamt 4.146.505 (Vj.: 3.888.137) Verträge.

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

Die Zahl der Mitarbeiter ist zum Ende des ersten Halbjahrs um 6,2% gestiegen. Insgesamt waren weltweit 119.489 (Vj.: 112.500) Mitarbeiter bei der BMW Group beschäftigt. Das Unternehmen stellt weiterhin gezielt Ingenieure und Fachkräfte ein, um die wachsende Fahrzeugnachfrage bedienen und Innovationen sowie Zukunftstechnologien vorantreiben zu können.

BMW Group bestätigt Ziele für Gesamtjahr

Die BMW Group blickt angesichts ihrer attraktiven Modellpalette weiterhin mit Zuversicht auf das laufende Geschäftsjahr und bestätigt ihre Konzernziele für das Gesamtjahr. „Wir streben 2015 bei den Auslieferungen und dem Konzernergebnis vor Steuern weiterhin solide Zuwächse auf jeweils neue Bestmarken an“, erklärte Eichiner. Die BMW Group geht zugleich davon aus, auch 2015 der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen zu bleiben.

Der intensive Wettbewerb auf den Automobilmärkten, steigende Personalkosten und anhaltend hohe Vorleistungen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sowie künftige Herausforderungen durch die Normalisierung des chinesischen Markts werden die Ergebnisdynamik im Prognosezeitraum jedoch dämpfen. Hinzu kommen Risiken, wie die weitere Entwicklung auf dem russischen Markt und die wirtschaftlichen Unsicherheiten in Europa. Das Unternehmen geht weiterhin von einem volatilen politischen und wirtschaftlichen Umfeld aus.

Rückenwind erwartet die BMW Group im laufenden Jahr durch den Marktstart von insgesamt 15 neuen Modellen und Modellüberarbeitungen sowie der prognostizierten grundsätzlich positiven Entwicklung auf den internationalen Automobilmärkten.

Der Umsatz im Segment Automobile dürfte im laufenden Geschäftsjahr aufgrund der positiven Absatzentwicklung sowie der Währungskursrelationen deutlich steigen. Für die EBIT-Marge im Automobilgeschäft gehen wir unverändert von einem Wert im Zielkorridor von 8% bis 10% aus.

Im Segment Motorräder wird sich nach Einschätzung der BMW Group die saisonal geprägte positive Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr fortsetzen. Dazu tragen auch die neuen Modelle bei. Für das Gesamtjahr wird bei den Auslieferungen von BMW Motorrädern mit einem soliden Anstieg gerechnet.

Auch das Segment Finanzdienstleistungen dürfte auf Erfolgskurs bleiben. Trotz der weltweit steigenden Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung rechnet das Unternehmen für 2015 im Finanzdienstleistungsgeschäft mit einer Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity) auf dem Niveau des Vorjahres (2014: 19,4%). Damit würde der Zielwert von mindestens 18% erneut übertroffen.

Die Prognosen der BMW Group für das Geschäftsjahr 2015 setzen voraus, dass die politischen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weitgehend stabil bleiben.

Die BMW Group im Überblick

2. Quartal 2015 2. Quartal 2014* Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile 573.079 533.187 7,5
Davon: 480.465 458.088 4,9
BMW (Einheiten)
MINI (Einheiten) 91.626 74.028 23,8
Rolls-Royce (Einheiten) 988 1.071 -7,7
Motorräder (Einheiten) 47.048 42.259 11,3
Mitarbeiter1 119.489 112.500 6,2
Operativer Cashflow
Segment Automobile
3.008 1.530 96,6
Umsatz (in Mio. Euro) 23.935 19.905 20,2
Davon: 21.650 18.504 17,0
Automobile (in Mio. Euro)
Motorräder (in Mio. Euro) 622 528 17,8
Finanzdienstleistungen
(in Mio. Euro)
6.154 5.155 19,4
Sonstige Gesellschaften
(in Mio. Euro)
1 1
Konsolidierungen
(in Mio. Euro)
-4.492 -4.283 -4,9
Ergebnis vor
Finanzergebnis (EBIT)

(in Mio. Euro)
2.525 2.603 -3,0
Davon: 1.819 2.161 -15,8
Automobile (in Mio. Euro)
Motorräder (in Mio. Euro) 112 55
Finanzdienstleistungen
(in Mio. Euro)
503 459 9,6
Sonstige Gesellschaften
(in Mio. Euro)
94 16
Konsolidierungen
(in Mio. Euro)
-3 -88
Ergebnis vor
Steuern (EBT)

(in Mio. Euro)
2.582 2.654 -2,7
Davon: 1.844 2.250 -18,0
Automobile (in Mio. Euro)
Motorräder (in Mio. Euro) 112 54
Finanzdienstleistungen
(in Mio. Euro)
496 452 9,7
Sonstige Gesellschaften
(in Mio. Euro)
144 25
Konsolidierungen
(in Mio. Euro)
-14 -127 89,0
Steuern auf das Ergebnis
(in Mio. Euro)
-833 -887 6,1
Überschuss (in Mio. Euro) 1.749 1.767 -1,0
Ergebnis pro Aktie2 (in Euro) 2,66/2,67 2,68/2,69 -0,7/-0,7
* Vorjahreszahlen gemäß IAS 8 teilweise angepasst
1 Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener
2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien
1.Halbjahr 2015 1.Halbjahr 2014* Veränderung in %
Fahrzeug-Auslieferungen
Automobile 1.099.748 1.020.211 7,8
Davon: 932.041 886.347 5,2
BMW (Einheiten)
MINI (Einheiten) 165.938 131.896 25,8
Rolls-Royce (Einheiten) 1.769 1.968 -10,1
Motorräder (Einheiten) 78.418 70.978 10,5
Mitarbeiter1 119.489 112.500 6,2
Operativer Cashflow
Segment Automobile
(in Mio. Euro)
4.838 3.472 39,3
Umsatz (in Mio. Euro) 44.852 38.140 17,6
Davon: 40.543 35.063 15,6
Automobile (in Mio. Euro)
Motorräder (in Mio. Euro) 1.189 1.000 18,9
Finanzdienstleistungen
(in Mio. Euro)
12.212 10.045 21,6
Sonstige Gesellschaften
(in Mio. Euro)
3 3
Konsolidierungen
(in Mio. Euro)
-9.095 -7.971 -14,1
Ergebnis vor
Finanzergebnis (EBIT)

(in Mio. Euro)
5.046 4.693 7,5
Davon: 3.613 3.741 -3,4
Automobile (in Mio. Euro)
Motorräder (in Mio. Euro) 227 119 90,8
Finanzdienstleistungen
(in Mio. Euro)
1.058 924 14,5
Sonstige Gesellschaften
(in Mio. Euro)
134 26
Konsolidierungen
(in Mio. Euro)
14 -117
Ergebnis vor
Steuern (EBT)

(in Mio. Euro)
4.851 4.813 0,8
Davon: 3.478 3.893 -10,7
Automobile (in Mio. Euro)
Motorräder (in Mio. Euro) 226 117 93,2
Finanzdienstleistungen
(in Mio. Euro)
1055 905 16,6
Sonstige Gesellschaften
(in Mio. Euro)
121 82 47,6
Konsolidierungen
(in Mio. Euro)
-29 -184 84,2
Steuern auf das Ergebnis
(in Mio. Euro)
-1.586 -1.588 0,1
Überschuss (in Mio. Euro) 3.265 3.225 1,2
Ergebnis pro Aktie2 (in Euro) 4,96/4,97 4,90/4,91 1,2/1,2
* Vorjahreszahlen gemäß IAS 8 teilweise angepasst
1 Werte ohne ruhende Arbeitsverhältnisse, ohne Mitarbeiter in Altersteilzeit und Freizeitphase, ohne Geringverdiener
2 Ergebnis je Aktie für Stamm-/Vorzugsaktien

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Unternehmenskommunikation

Max-Morten Borgmann, Wirtschafts- und Finanzkommunikation
Telefon: +49 89 382-24118, Fax: +49 89 382-24418
max-morten.borgmann@bmw.de

Nikolai Glies, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation
Telefon: +49 89 382-24544, Fax: +49 89 382-24418
Nikolai.Glies@bmwgroup.com

Internet: www.press.bmw.de
e-mail: presse@bmwgroup.com

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2014 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,118 Millionen Automobilen und 123.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf rund 8,71 Mrd. €, der Umsatz auf 80,40 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte das Unternehmen weltweit 116.324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Porsche feiert 30 Jahre 959 auf dem Oldtimer-Grand-Prix 2015

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

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Pressemitteilung

Porsche feiert 30 Jahre 959 auf dem Oldtimer-Grand-Prix 2015Porsche Classic-Programm für das Klassiker-Rennen auf dem Nürburgring

Stuttgart. Mit einer Ausstellung vieler Supersportwagen und Rennwagen feiert Porsche beim 43. AvD-Oldtimer-Grand-Prix (OGP) vom 7. bis 9. August 2015 auf dem Nürburgring den 30. Geburtstag des 959. Porsche bringt unter anderem das legendäre Siegerfahrzeug der Rallye Paris-Dakar in die Eifel, flankiert von den Nachfolgern Carrera GT und 918 Spyder (1). Abgerundet wird der Auftritt mit einem 919 Hybrid, der kürzlich den 17. Porsche-Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans gewonnen hat. Ein weiterer Höhepunkt erwartet die Besucher am Samstag, 8. August, ab 14 Uhr im Porsche Classic-Ausstellungszelt: Die Rennsport-Legende Jacky Ickx hat sich zu einem Interview mit anschließender Autogrammstunde angesagt.

Ein Experten-Team von Porsche Classic bietet Besitzern von historischen Porsche Hilfestellung bei Fragen zu Reparatur und Auswahl passender Teile an. Porsche Classic verfügt aktuell über rund 52.000 Original- und Zubehörteile, wie dem neuen Porsche Classic Radio-Navigationssystem. Speziell für Porsche entwickelt, verbindet es modernste Technik mit klassischem Design und passt in alle Klassiker mit 1-DIN-Schacht. Auf dem insgesamt über 14.000 Quadratmeter großen Porsche-Areal werden zudem der Antriebsstrang eines jüngst wiederentdeckten 901 von 1964 und Fahrzeuge aus dem Porsche Museum ausgestellt. Dazu kommen Exponate von Porsche Exclusive und Tequipment sowie der Eventtruck der Porsche Driver’s Selection mit der aktuellen Kollektion.

30 Jahre Supersportwagen Porsche 959

Der 959 trat vor 30 Jahren seinen Siegeszug auf Rallyes und Rundstrecken an. Der Supersportwagen debütierte 1985 als Technologieträger und schnellstes Serienfahrzeug der Welt, das auf 292 Exemplare limitiert war. 450 PS leistete der 2,85 Liter große Sechszylinder-Boxermotor dank der innovativen Registeraufladung und Ladeluftkühlung, einer Eigenentwicklung von Porsche. Die Kraftübertragung übernahm ein Sechs-Gang-Getriebe und ein elektronisch geregelter Transaxle-Allradantrieb, der im siegreichen Porsche 953 auf der Rallye Paris-Dakar 1984 erprobt wurde. Porsche Classic zeigt neben der Rallye-Version des 959, die 1986 Paris-Dakar gewann, eines der Kleinserien-Modelle mit Straßenzulassung. Zusammen mit dem Carrera GT und dem 918 Spyder dokumentiert der 959, wie Porsche die Idee der Supersportwagen als Technologieträger bis heute lebt.

Porsche Classic übernimmt als Sparte des Zuffenhausener Sportwagen-Herstellers die Versorgung aller Fahrzeuge, deren Produktionszeit in der Regel mehr als zehn Jahre zurückliegt. Das umfasst alle Aspekte von Pflege und technischer Literatur über Lieferung und Nachfertigung von Originalteilen bis hin zur kompletten Restaurierung. Für die Betreuung und Wiederaufbereitung klassischer Fahrzeuge weitet das Unternehmen sein internationales Händler- und Servicenetz derzeit auf rund 100 Porsche Classic-Partner aus. Porsche-Kunden und Interessenten erwartet in den Service-Stützpunkten das komplette Leistungsspektrum von Porsche Classic. Damit integriert Porsche die Pflege und den Werterhalt von Young- und Oldtimern in ein umfassendes Service-Konzept, das Tradition und Innovation von Porsche eng miteinander verzahnt. Weitere Informationen und das Teileprogramm sind unter www.porsche.de/classic abrufbar.

1) Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1–3,0 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 12,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen 72–70 g/km; Effizienzklasse: A+

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04.08.2015

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Vor 60 Jahren: Volkswagen knackt die erste Million

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Wolfsburg, 03.08.2015

• Erste Million Volkswagen am 5. August 1955 vom Band gelaufen
• Damals lediglich Käfer, Käfer Cabriolet und Transporter im Programm

Die erste Million Volkswagen wurde zehn Jahre nach Kriegsende vermeldet. Damals war dies eine respektable Rekordmarke. Aber bereits 1963 konnte Volkswagen zehn Millionen Fahrzeuge feiern. Eine Erfolgsgeschichte ohnegleichen war angelaufen. 

Als am 5. August 1955 die Rekordmarke von einer Million Fahrzeuge erreicht war, feierte Volkswagen ein Riesenfest. Man hatte den Käfer (mittlerweile als „Ovali“-Modell) und den damals noch in Wolfsburg gebauten Transporter im Programm. Dazu kam das bei Karmann gefertigte Käfer Cabriolet. Star des Jubiläumsfests im Werksstadion war ein goldfarbener, mit Strasssteinen auf den Chromteilen verzierter 30-PS-Käfer mit der typischen ovalen Heckscheibe. Tausende Beschäftigte und ihre Gäste feierten mit und genossen eine Show mit Darbietungen aus allen Exportländern.

Nur wenige hatten an einen solchen Erfolg geglaubt, als die Produktion Ende 1945 angelaufen war. Aber es gab genügend Visionäre unter den Werkern und den Führungskräften, die alles gaben für „ihr“ Produkt. Zehn Jahre dauerte es, bis die erste Million geknackt war – wovon der größte Teil auf den Käfer (Typ 1) und seinen Cabrio-Ableger, der Rest auf den Transporter (Typ 2) entfiel. Ende 1955 kam der Karmann-Ghia hinzu, 1961 folgte der „große Käfer“ 1500 (Typ 3). Mittlerweile lief der Export auf vollen Touren, für den Käfer gab es lange Lieferzeiten. Woraufhin die Produktion angekurbelt wurde und die zehnte Million bereits 1963 erreicht war.

1973 bis 1975 lösten moderne, frontgetriebene Fahrzeuge – Polo, Golf, Scirocco und Passat – den Käfer und seine Derivate ab. Und die Erfolgsgeschichte ging mit einem immer breiter werdenden Modellportfolio weiter. Heute ist Volkswagen ein global aufgestelltes Unternehmen – die Zahl der insgesamt produzierten Fahrzeuge des Konzerns liegt bei über 200 Millionen.

Entwicklungschef Charlie Klein überreicht erstmals „Opel Style Award“

Entwicklungschef Charlie Klein überreicht erstmals „Opel Style Award“

Premiere bei der Formula Student: Team „Starkstrom“ gewinnt Design-Preis von Opel

03.08.2015


Rüsselsheim/Hockenheim.  Volles Haus am Hockenheimring: 110 Teams aus der ganzen Welt trafen sich von Donnerstag, 30. Juli bis Sonntag, 2. August zur Formula Student im Badischen. In diesem Jahr präsentiert sich Opel erstmals im Kreise der Hauptsponsoren und vergab am gestrigen Abend den „Opel Style Award“ für die cleverste ganzheitliche Design- und Package-Lösung im Teilnehmerfeld. Eine Jury, bestehend aus Friedhelm Engler, Direktor Advanced Design, Andrew Dyson, Chefdesigner Advanced Design und Frank Leopold, Leiter Advanced Vehicle Development, inspizierte die eingereichten Entwürfe. Als strahlende Sieger konnte schließlich das Team „Starkstrom“ der Hochschule Augsburg am Freitagabend den Preis aus den Händen von Opel-Entwicklungschef Charlie Klein entgegen nehmen. Das Gewinnerteam darf sich zusätzlich zur Auszeichnung über einen Opel ADAM S als Teamfahrzeug für eine komplette Saison freuen.

„Das Augsburger Team hat es mit seinem ‚Cedur‘-Rennwagen geschafft, innerhalb eines extrem komplexen technischen Reglements ein formales Design-Konzept konsequent umzusetzen. Die grafische Ausarbeitung unterstützt beispielhaft die Gesamtlinienführung und lässt einen homogenen Fahrzeugkörper entstehen“, erklärte Friedhelm Engler.

Bei der studentischen Rennserie Formula Student geht es darum, eigenhändig einen Prototypen zu bauen sowie dem Fahrzeug einen Business-Plan und eine ausführliche Kostenkalkulation zur Seite zu stellen. Diese müssen während des Wettkampfs vor so genannten Judges präsentiert werden und bringen den Teams genauso wichtige Punkte wie die Disziplinen Beschleunigung oder Endurance, bei denen es um das Potential der Rennwagen geht.

MINI Connected wird fokussierter. Fahrrelevante Funktionen stehen noch stärker im Mittelpunkt der neuen MINI Connected App.

München. Die MINI Connected App wurde nach fünf Jahren grundlegend überarbeitet. Ab Mitte August steht die neue Version zum Download bereit. Die Konzeption folgt dabei denselben Prinzipien, wie die erst kürzlich vorgestellte Neuausrichtung der Marke. Im Zentrum steht eine klare Fokussierung auf das Wesentliche. So wie die Marke jetzt insgesamt deutlich reduzierter ist, so konzentriert sich MINI Connected in Zukunft auf die fahrrelevanten Funktionen.

In Zukunft besteht die MINI Connected App aus folgenden Funktionalitäten:

  • MINI Streetwise
  • Die Grundfunktionen Status, Apps und Profile
  • Online Search
  • Sports Instruments and Force Meter
  • Calendar

MINI Streetwise: Das neue, zentrale Feature der MINI Connected App.
Mit MINI Streetwise, der neuen Anwendung innerhalb der MINI Connected App, können sich die Nutzer schon vor der Fahrt auf ihrem Smartphone die beste Route anzeigen lassen. Die App verwendet dazu persönliche Fahrdaten und eigene, bereits gefahrene Strecken und zeigt Angaben wie Reisedauer und Treibstoffverbrauch. Die Anwendung ermittelt den aktuellen Standort und zeigt auf dem Smartphone alle bisher aufgezeichneten Ziele und die besten Fahrtrouten dorthin an. Hat man bereits mehrere Fahrten zu einem Ziel aufgezeichnet, ermittelt MINI Streetwise die persönlich beste Strecke als Empfehlung. Klickt man auf den Ziel-Pin, werden die voraussichtliche Ankunftszeit sowie alternative Routen mit Angaben wie Entfernung, Fahrtdauer und Treibstoffverbrauch angegeben. Der Nutzer kann für die Darstellung der Orte zwischen der Kartenansicht und einer Listenansicht auswählen. Diese Informationen können nach Verbindung des Smartphones mit dem MINI auch im Centre Instrument angezeigt werden. So erhält man immer eine Empfehlung für den besten Weg von A nach B.

Die weiteren Menüpunkte der MINI Connected App im Überblick.
Unter dem Menüpunkt „Status“ wird der Standort des Fahrzeugs, der Treibstoffstand, die mögliche Reichweite und die letzte aufgezeichnete Strecke angezeigt. Klickt man auf die Standortangabe, öffnet sich eine Kartenansicht, die den Weg zum geparkten Fahrzeug angibt. Unter „Apps“ werden alle verfügbaren und installierten Apps aufgelistet. So hat der Nutzer eine schnelle Übersicht aller Anwendungen, die er in seinem Fahrzeug über MINI Connected verwenden kann, welche Drittanbieter-Apps im App Store für seinen MINI bereit stehen oder bereits auf dem Smartphone mit dem Fahrzeug vernetzt sind. Daneben kann er im Menüpunkt „Profil“ für sich oder seinen MINI einen Namen eintragen, ein Foto hochladen und seine persönliche Fahrzeugstatistik mit Gesamtfahrstecke, Gesamtfahrdauer sowie Durchschnittsverbrauch abfragen. Unter „Informationen“ findet der Nutzer alle App-Infos sowie Tutorials zu MINI Connected.

MINI Connected kommt mit den leistungsorientierten Fahrzeug-Apps Sports Instruments und Force Meter.
Die Anwendungen Sports Instruments und Force Meter können zur Anzeige von Leistungsdaten direkt auf dem MINI Centre Instrument aufgerufen werden. Sports Instruments zeigt Motordaten wie Drehzahl, Drehmoment, Motortemperatur und die aktuelle Motorleistung an. Die Anwendung Force Meter visualisiert im Display alle Beschleunigungen während der Fahrt. Dabei werden in Sektoren rund um einen virtuellen MINI im Zentrum der Anzeige die aktuellen Längs- und Querbeschleunigungen grafisch dargestellt.

Online Suche und Kalender vervollständigen das MINI Connected Programm.
Mit der Online Suche können aus dem Fahrzeug heraus schnell Orte und Adressen gesucht und zur Routenplanung direkt an das optionale MINI Navigationssystem übertragen werden. Anrufe, zum Beispiel für eine Tischreservierung in einem Restaurant, können ebenfalls direkt aus der Online Suche gestartet werden. Über MINI Connected lässt sich auch der Kalender des Smartphones mit dem Fahrzeug vernetzen.

Im Fahrzeug-Display werden dabei alle Termine und die To-Do-Liste mit Details wie Teilnehmer, Telefonnummern und Adressen angezeigt und lassen sich für die Zieleingabe in das Navigationssystem übertragen. Anrufe können direkt über die Freisprechanlage des Fahrzeugs aufgebaut werden.

Zu dieser Presseinformation wurde für Sie nachfolgendes AV-Mediamaterial zusammengestellt. Zusätzliches Material können Sie auch über die Navigationspunkte Photo, Audio und Video & TV finden.