Ingolstadt, München, Stuttgart, 3. August 2015
AUDI AG, BMW Group und Daimler AG einigen sich mit Nokia Corporation über gemeinsamen Kauf des digitalen Kartengeschäfts HERE
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Kauf wird HERE als unabhängiges Unternehmen für Kunden aller Branchen sichern und stärken
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Echtzeit-Karten und ortsbezogene Dienste werden Basis für die Mobilität von morgen
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Abschluss der Transaktion im ersten Quartal 2016 erwartet
Die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG haben mit der Nokia Corporation vereinbart, deren Geschäft für Karten und ortsbezogene Dienste HERE zu übernehmen. Mit diesem Schritt soll die Verfügbarkeit der Produkte und Dienstleistungen von HERE als offene, unabhängige und wertschaffende Plattform für cloud-basierte Karten und Mobilitätsdienste dauerhaft gesichert werden – zugänglich für alle Kunden aus der Automobilindustrie und anderen Branchen. Die drei Partner übernehmen HERE jeweils zu gleichen Teilen, keiner von ihnen strebt eine Mehrheit an HERE an. Vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden wird der Abschluss der Transaktion im ersten Quartal 2016 erwartet.
HERE schafft die Grundlage für die nächste Generation der Mobilität und ortsbezogener Dienste. Für die Autoindustrie ist dies die Basis für neue Assistenzsysteme bis hin zum vollautomatisierten Fahren. Dabei werden hochpräzise digitale Karten mit Echtzeit-Fahrzeugdaten verbunden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und innovative Produkte und Dienstleistungen zu ermöglichen. Auf Grundlage der gemeinsamen Rohdaten können alle Automobilhersteller ihren jeweiligen Kunden differenzierte und markenspezifische Dienste anbieten.
„Unser Umfeld ändert sich ständig. Deswegen müssen auch die Informationen in digitalen Karten laufend aktualisiert werden, um den höchsten Nutzen zu bieten“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. Hochpräzise Kameras und Sensoren, die in modernen Autos eingebaut sind, sind die digitalen Augen zur Aktualisierung von Mobilitätsdaten und Karten – auf diese Weise werden heute bereits Informationen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen oder kritische Fahrsituationen erfasst. Alle Daten werden dabei unter Einhaltung strenger Datenschutzmaßgaben verarbeitet.
„HERE wird eine Schlüsselrolle bei der digitalen Revolution der Mobilität spielen und dabei hochpräzise Karten mit Daten aus dem Fahrzeugumfeld kombinieren, um das Fahren für alle sicherer und einfacher zu machen“, sagt Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.
Dieses Wissen wird allen Autobauern und ihren Kunden zugutekommen. „Hochpräzise digitale Karten sind ein entscheidender Baustein für die Mobilität der Zukunft. Mit dem Einstieg bei HERE wollen wir die Unabhängigkeit dieses zentralen Angebots für alle Fahrzeughersteller und Zulieferer sowie für Kunden aus weiteren Branchen sichern“, sagt Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.
„HERE wird seinen Nutzern immer bessere Produkte anbieten und das hochautomatisierte Fahren sowie ortsbezogene Dienste einen Schritt weiter voran bringen. Mit dem steigenden Volumen der Daten aus dem Fahrzeugumfeld wird das Serviceangebot komfortabler, vernetzter und noch stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten“, sagen Ulrich Hackenberg, Mitglied des Vorstands der AUDI AG, Technische Entwicklung, Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung, und Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Konzernforschung. Von dieser stetigen Optimierung sollen ausdrücklich alle HERE-Kunden profitieren.
Der gesellschaftliche Nutzen aus der Schwarmintelligenz ist enorm: Sie ermöglicht Gefahrenwarnungen in Echtzeit zum Beispiel vor Glatteis, die sich aus Einzelinformationen wie ABS-Eingriffen und Außentemperatur errechnen lassen. Auch aufkommende Staus können künftig noch präziser angegeben werden, was das Risiko von Unfällen deutlich reduziert. Damit wird die Vision vom unfallfreien Fahren Stück für Stück Realität. In einem weiteren Schritt könnten aus den Daten kritische Kurvendurchfahrungen erlernt werden, um den Fahrer rechtzeitig zu warnen oder Assistenzsysteme zu aktivieren. Denkbar ist auch das Antizipieren von Ampelphasen, um ein Fahrzeug mit angepasster Motorleistung und minimiertem Verbrauch auf einer ‚grünen Welle‘ durch die Straßen zu navigieren.
Wichtig sind hochgenaue Karten für das automatisierte Fahren und viele weitere Formen von Assistenzsystemen. Denn diese Technologien benötigen einen aktuellen und zentimetergenauen Umgebungsplan des Fahrzeugs, um frühzeitig reagieren zu können. Während HERE heute bereits hochpräzise statische Karten erstellt, können diese mit einem ständigen Strom an Daten über das Umfeld des Fahrzeugs noch exakter verifiziert und auf dem neuesten Stand gehalten werden.
HERE stellt Karten und ortsbezogene Daten für knapp 200 Länder in mehr als 50 Sprachen bereit und ist einer der Hauptanbieter für Karten und ortsbezogene Dienste. HERE wird weiterhin seine Position als starker und unabhängiger Anbieter von Karten und standortbezogenen Dienstleistungen – sogenannte Location Based Services – ausbauen, sein Angebot erweitern und auch Kunden anderer Branchen zur Verfügung stellen.
Das Management von HERE soll auch weiterhin unabhängig bleiben – mit dem Ziel, den Business Case von HERE als für alle Kunden offene Plattform weiter voranzutreiben. Das Konsortium wird sich nicht im Tagesgeschäft engagieren.
Die vollständige Version dieses IR Release steht als PDF zum Download bereit.
Am 1. und 2.8.2015 begeisterte BMW wieder einmal mehr all diejenigen Personen, die ihre Faszination der Marke BMW verschrieben haben. Auf den Zweirad-Tagen in der BMW-Welt gab es sowohl für die kleinen und großen Kinder, für Kunden und Neukunden, für Technik-Freaks und für all diejenigen, die einfach einen tollen, erlebnisreichen Tag verbringen wollten, ein tolles und aufregendes Programm rund um den bayrischen Automobil-Hersteller!
Automobile! BMW ist mit seinen Produkten vielfältig und innovativ – und bei weitem mehr als nur der Hersteller für hochwertige Automobile. Von hochwertigen Motorrädern über E-Bikes bis zum innovativsten Merchandising-Produkt gibt es nichts, was es nicht gibt. Von Pflegeprodukten über Bekleidung bis zum Tuning ist alles vorhanden , was ein Motorrad, Auto oder E-Bike noch schöner macht. Ein Tag in der BMW-Welt steckt voller Faszination! Große Erfolge im Motorsport, DTM und Formel1, dazu Automobile mit langer Tradition und noch größerer Geschichte bewundert man in den Ausstellungsräumen des BMW Museums. Eine lange Zeitreise zurück zu den Anfängen von BMW, gepaart mit der Entwicklung der Produkte bis zum heutigen Tag ziehen jeden Besucher in seinen Bann und bringt dass Publikum ins staunen.
BMW versteht es mit den Zweirad-Tagen, dem Publikum nicht nur den Weg zu den hochwertigen Produkten zu zeigen, sondern jedem Besucher das Unternehmen BMW auf aussergewöhnliche Weise näher zu bringen. Schon am frühen Morgen strömten hunderte Menschen dort hin und ließen sich verführen von dem vielfältigen Programm.
Mattie Griffin, Stunt Performer, zeigte eine faszinierende Show mit seinem Bike. Er fesselte die Zuschauer mit seiner Performance und war nur eins der Highlights der Zweirad-Tage.
Eine tolle BMX Stunt-Show wurde von erstklassigen Akteuren mit waghalsigen Sprüngen vorgeführt. Ein Mountain-Bike-, Segway- und Kidsbike-Parcour erweiterten den Spaß für Groß und Klein. Die Moderation auf dem Gelände übernahm Radio Gong in Person von Viola Weiß.
Wer sich sportlich betätigen wollte, der konnte ein E-Bike der BMW Group probefahren und sich von der Technik der anspruchvollen Bikes hinreißen lassen.
BMW bot ihren Besuchern mit den Zweirad-Tagen ein tolles Rahmenprogramm und erzählte interessante Geschichten um Technik und Weiterentwicklung. Tolle Automobile und Motorräder von jung bis alt waren und sind Mittelpunkt der faszinierenden Welt der Bayrischen Motorenwerke.
Wir freuen uns auf die nächsten Zweirad-Tage mit BMW.
Thorsten Raschke

Eigentlich kann man es nicht glauben, was gestern beim DTM-Lauf in Spielberg abgelaufen ist. Hat Audi-Sportchef wirklich in Mattias Ekströms Auto gefunkt: „Schieb in raus….! Abgesehen davon, dass der Abschuss auch ohne den imperativen Zuruf nicht nach Fairness ausgesehen hat: Es scheint sich ein Skandal zu zeigen, der dem Motorsport nicht gut tun dürfte.
Sollte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ulrich den Abschuss-Befehl wirklich gegeben haben, woran eigentlich kein Zweifel besteht, dann muss er Konsequenzen haben.
Ulrich räumt ein, dass er laut gebrüllt habe, „jetzt schieb ihn halt raus“, aber natürlich ohne Absicht, denn er habe nicht gewusst, dass der Funk gerade auf Senden gestanden habe. Hmmh. Kann man glauben oder auch nicht. Dies „spontane Reaktion“ sei ihmhalt so rausgerutscht.
Selbst wenn das stimmen sollte, ist das unverständlich. Auch aus Versehen darf ein Motorsportchef nicht in emotionales Gebrülle verfallen, einen Konkurrenten von der Strecke zu schieben.
Dass Mercedes-Formel-1-Chef Toto Wolf, und nicht nur er, sauer ist, ist doch nur verständlich. Und er hat Recht, dass er sagt: „Wenn es diesen Funkspruch gab, sollte derjenige nie wieder auf eine Rennstrecke gehen. Das ist absolut unter aller Würde für diese Rennserie.“
Sollte diese Aktion und der Funkspruch, der ja deutlich zu hören war, ohne Konsequenzen bleiben, wäre das entsetzlich. Motorsport ist keine Kampfsportart, sondern sportlicher Wettkampf.
Ganz bestimmt wird Audi-Chef Rupert Stadler schon am Montag ein ernstes Wort mit den Verantwortlichen reden (müssen). Dieser Abschuss muss Konsequenzen haben. Ich kann mir vorstellen, dass sich viele Audianer angesichts dieser Szenen fremd schämen.
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Hannover/ Wacken, 31.07.2015
• Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt größtes Heavy-Metal-Festival der Welt
• Acht Amarok und fünf Multivan im Dauereinsatz
• Wacken Feuerwehr im einzigartigen Amarok-Cabrio
Raus aus dem Alltag, rein ins Festival. Matsch, Regen oder sengende Sonne – egal: Der Amarok ist gemacht für jedes Wetter und für jedes Abenteuer! Gestern noch in der feinen Großstadt unterwegs, ab sofort im Dauereinsatz auf dem größten Heavy Metal-Festival der Welt. Mit acht Amarok und weiteren fünf Multivan unterstützt Volkswagen Nutzfahrzeuge den Metal-Hammer des Jahres in Wacken (Schleswig-Holstein).
Das W:O:A (Wacken Open Air) ist zum 10. Mal in Folge ausverkauft. Die 75.000 Karten wurden in 12 (!) Stunden abgesetzt. Eröffnet wurde das Metal-Festival traditionsgemäß durch die Wackener Feuerwehrkapelle „Firefighters“ mit Blasmusik.
Die Dimensionen dieses Festivals: Weit über 100 Bands legen noch bis zum 1. August los (Motto: „Louder than hell“). Das Gelände ist 250 Hektar groß. Allein für die Campingplätze wurden sechs Kilometer Stromleitungen gelegt, Tausende Toiletten und Waschplätze installiert. Musiker, Servicekräfte, Feuerwehr, Security, Platzwart, Produktionsmitarbeiter müssen auf diesem riesigen Metal-Areal mobil sein. Amarok und Multivan sind hier beste Festival-Helfer. Denn sie werden für fast jede Herausforderung gefertigt: Ob Sondermodelle „Atacama“ oder „Canyon“ – der Amarok ist für spektakuläre Auftritte gemacht.
Auch die Feuerwehr Wacken, seit langem Kult auf dem Festival, setzt auf den Amarok. Denn zum einen hat er eine Doppelkabine und somit Platz für fünf Einsatzkräfte, zum anderen ist auf der Ladefläche reichlich Stauraum für diverses Material.
Als besonderes Highlight stellt Volkswagen Nutzfahrzeuge vor Ort das von Auszubildenden umgebaute und einzigartige Amarok-Cabrio vor. Der mattschwarze Siebensitzer wird normalerweise nur für Werkbesichtigungen genutzt.
Peter Jöhnk, Bezirksleiter Region Nord bei Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Wir unterstützen das Wacken Open Air gern. Denn hier können wir zeigen, wofür unsere Fahrzeuge stehen: für Zuverlässigkeit, Robustheit und Vielseitigkeit – und genau das wird für Fahrzeugeinsätze hier auf dem Gelände benötigt. Zudem haben Festival und unsere Automobile etwas Wichtiges gemeinsam: Sie sind Sympathie-Träger, über Generationen und Nationen hinweg beliebt und mittlerweile zu Recht Kult.“
Aber nicht nur die Amarok, sondern auch die Multivan sind unentbehrliche Helfer auf dem Festival – wie zum Beispiel für die Event-Mitarbeiter, für die die Variabilität der T-Baureihe eine große Rolle spielt. Joachim Butzlaff, Fertigungsleiter Volkswagen Nutzfahrzeuge am Standort Hannover: „Gerade unsere T-Baureihe ist in jeder Hinsicht und im wahrsten Sinne des Wortes großartig. Der Multivan ist so vielseitig wie die Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen, die mit ihm unterwegs sind. Insofern passt die T-Baureihe perfekt als Einsatzfahrzeug zu Wacken.“
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Wolfsburg, 31.07.2015
• Fokus auf noch schnellere Implementierung von Innovationen und Umsetzung
globaler Strategien
Der Volkswagen Konzern hat die ersten 44 Lieferanten nominiert, mit denen er im Rahmen der gemeinsamen FAST-Unternehmensinitiative die Zusammenarbeit auf eine neue, gemeinsame Strategieebene hebt. Zuvor hatten sich die ausgewählten Unternehmen in einem systematischen Auswahlprozess durch hervorragende Leistungen in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld empfohlen. Mit der Initiative „Future Automotive Supply Tracks“ (kurz FAST) begegnet die Beschaffung des Volkswagen Konzerns in enger Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten den aktuellen Herausforderungen der Automobilbranche und wird technologische Innovationen noch schneller umsetzen.
„In Zukunft wird nicht der Konzern mit dem besten Verhandlungsgeschick im Vorteil sein, sondern derjenige, dem es zusätzlich gelingt, ein optimales Lieferantennetzwerk aufzubauen“, bekräftigt Dr. Francisco Javier Garcia Sanz, Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft für den Geschäftsbereich Beschaffung. „Die nominierten FASTLieferanten sind wichtige Leuchttürme in unserem Netzwerk und ich freue mich auf eine noch engere und intensivere Zusammenarbeit.“ Volkswagen FAST ist ein elementarer Bestandteil des Konzernprogramms Future Tracks, um das Automobilnetzwerk der Volkswagen AG auf die zukünftigen Herausforderungen einzustellen.
Nach dem Programmstart im Februar 2015 wurden in den vergangenen Monaten umfassende Qualifizierungsgesprächegeführt und aktuell die ersten 44 Lieferanten ausgewählt, die in ihrer jeweiligen Branche aus Sicht von Volkswagen herausragende Partner sind. Im nächsten Schritt wird der Konzern nun mit den nominierten Partnerunternehmen die Gespräche auf Top-Management-Ebene weiter vertiefen. Die jeweiligen Strategien und technologischen Ausrichtungen in den einzelnen Kompetenzfeldern werden künftig dabei noch enger aufeinander abgestimmt und verzahnt.
Ziel ist es, gemeinsam technische Innovationen noch schneller als bisher erfolgreich umzusetzen und weltweit Fahrzeugprojekte noch effizienter und effektiver zu realisieren. Bis zum Frühjahr 2016 wird die erste Nominierungsphase abgeschlossen sein. Derzeit noch nicht nominierte Lieferanten haben weiterhin die Möglichkeit, sich für das FAST-Programm zu qualifizieren. Volkswagen überprüft die Qualifikation für diese exklusive Partnerschaft kontinuierlich und verändert bei Bedarf den Kreis der FAST-Lieferanten. Der „FAST Summit“, die erste exklusive Strategiekonferenz mit allen Partnern, findet dann im Frühjahr 2016 statt.
Mit der FAST-Initiative möchte der Volkswagen Konzern gemeinsam mit seinen Lieferanten den aktuellen Herausforderungen und dem digitalen Wandel der Automobilindustrie begegnen. Die Zahl der Produkt- und Prozessinnovationen soll nachhaltig gesteigert und für den Kunden schneller erlebbar gemacht werden. Zukünftig werden die Lieferanten noch frühzeitiger als bisher in die jeweiligen Produkt-Innovationszyklen im Konzern eingebunden.
Darüber hinaus werden die Produktionsnetzwerke noch enger aufeinander abgestimmt, um weitere Synergien zu schaffen und optimal zu nutzen. Zur ersten Gruppe der nominierten FAST-Partner in den jeweiligen Kompetenzfeldern zählen: