Innovatives Airbag-System schafft mehr Sicherheit für Motorradfahrer

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

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Pressemitteilung

Innovatives Airbag-System schafft mehr Sicherheit für MotorradfahrerTU Wien verleiht Professor Ferdinand Porsche Preis 2015

Wien/Stuttgart. Der „Professor Ferdinand Porsche Preis“ geht in diesem Jahr an Luigi Ronco, Leiter der Forschung und Entwicklung beim italienischen Motorradzubehör-Hersteller Dainese, und Federico Sabbioni, Leiter des Fahrzeug-Projekt¬managements bei der italienischen Motorrad-Marke Ducati. Sie erhielten die Auszeichnung für die gemeinsame Entwicklung eines innovativen Airbag-Systems, das Motorradfahrer bei Unfällen wirksam vor Verletzungen schützen kann.

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wurde heute von der Rektorin der TU Wien, Frau Professorin Dr. Sabine Seidler, sowie Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche AG, und Dr. Hans Michel Piëch, Mitglied des Aufsichtsrats der Porsche AG, offiziell überreicht.

„Diese innovative Entwicklung verbessert die Sicherheit auf dem Motorrad erheblich“, betonte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, in seiner Würdigung der Preisträger. „Jedes installierte Airbag-System schützt Leben und Gesundheit. Das ist für jeden Motorradfahrer eine sinnvolle Investition.“ Professor Dr. Bernhard Geringer, Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien, erläuterte und lobte in seiner Laudatio die Technik des neuen Airbag-Systems von Dainese und Ducati.

Der „Professor Ferdinand Porsche Preis“ wurde heute zum 19. Mal verliehen. Er zählt zu den höchstdotierten Auszeichnungen für wegweisende Forschungs- und Entwicklungsleistungen auf dem Gebiet der Fahrzeugtechnik. Im Jahr 1977 wurde der Preis von Louise Piëch, der Tochter von Professor Ferdinand Porsche, gestiftet. Seit 1981 wird er alle zwei Jahre verliehen. Das Preisgeld tragen je zur Hälfte die Porsche Holding, Salzburg, und die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart.

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19.06.2015

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Porsche übernimmt Werkzeugbausparte von Kuka

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

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Pressemitteilung

Porsche übernimmt Werkzeugbausparte von KukaWichtige Weichenstellung für die Sportwagen-Produktion

Stuttgart. Porsche übernimmt von der Kuka Systems GmbH die Werkzeugbausparte mit Standorten im sächsischen Schwarzenberg und im slowakischen Dubnica. Der Geschäftsbereich mit mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird als Porsche Werkzeugbau GmbH ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des Stuttgarter Sportwagenherstellers Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Die Kuka Systems GmbH gehört zur Kuka AG, Augsburg, einem weltweit führenden Anbieter von roboterbasierten Automatisierungslösungen. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Prüfung.

„Mit der Übernahme der Werkzeugsparte stellt Porsche wichtige Weichen für die Sportwagen-Produktion der Zukunft“, sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Die Integration ist aus strategischer Sicht ein großer Schritt für uns. Zudem verbindet unsere Unternehmen eine jahrzehntelange Tradition von Handwerk und Technologie.“

Dr. Oliver Blume, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG, erklärt die große Bedeutung des Werkzeugbaus: „Durch innovative Werkzeugkonzepte realisieren wir die Umsetzung des Porsche-typischen, emotionalen Designs in höchster Qualität. Die Mitarbeiter unseres neuen Tochterunternehmens zeichnen sich durch eine sehr hohe Kompetenz über alle Prozessschritte der Werkzeugerstellung aus. Speziell bei leichtbaurelevanten, komplexen Aluminiumbauteilen können wir vom Know-how profitieren“, so Oliver Blume.

„Wir freuen uns, mehr als 600 Spezialisten als Porscheanerinnen und Porscheaner in unsere Familie aufzunehmen“, sagt Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats. „Ich kann den neuen Kolleginnen und Kollegen zusichern, dass Porsche – Vorstand und Arbeitnehmervertretung gemeinsam – dafür sorgen wird, dass die Arbeitsplätze langfristig gesichert sind. Dafür steht Porsche und dafür stehen wir.“

Das Unternehmen aus dem Erzgebirge hat eine mehr als 100-jährige Tradition und verfügt über hohe Kompetenzen in den Bereichen Methodenplanung, Konstruktion, Werkzeugerstellung und Systemlösungen für Umform- und Schneidwerkzeuge für den Automobilbau.

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19.06.2015

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Formula Student: Opel wird Partner und Sponsor der größten Hochschul-Rennserie Europas

Formula Student: Opel wird Partner und Sponsor der größten Hochschul-Rennserie Europas

18.06.2015


  • Dreijahresvertrag mit Formula Student Germany unterzeichnet
  • Neuer „Opel Style Award“ für besonders clevere Design- und Package-Lösungen
  • TU Kaiserlautern und THM Gießen in die Gruppe der Opel-Teams aufgenommen 

Rüsselsheim. Opel baut das Engagement in der Nachwuchsförderung von angehenden Ingenieuren weiter aus und hat einen Dreijahresvertrag als Zentralsponsor der internationalen Hochschul-Rennserie Formula Student unterzeichnet. Opel-Entwicklungschef Charlie Klein freut sich über den Eintritt als Sponsor in den größten studentischen Rennwettbewerb in Europa: „Damit setzen wir ein klares Signal für eine langfristige Förderung junger Talente. Schon bislang war der Einsatz vieler Opel-Mitarbeiter rund um diese wichtigste studentische Rennserie eine wertvolle Investition in unsere eigene Zukunft. Nun gehen wir noch einen Schritt weiter und engagieren uns zusätzlich zu den von uns geförderten Hochschulteams für die gesamte Serie. Unter allen Formula Student-Teams werden wir zudem den ‚Opel Style Award‘ ausschreiben. Der Preis wird besonders clevere Design- und Package-Lösungen prämieren und damit eine Brücke zu diesen traditionellen Stärken von Opel schlagen.“ Das Gewinnerteam darf sich dann über einen Opel ADAM S als Teamfahrzeug für eine komplette Saison freuen.

Die Studierenden haben es in der Formula Student mit ganz ähnlichen Herausforderungen in Sachen Entwicklung und Fertigung zu tun wie gestandene Opel-Ingenieure. Wie im richtigen Entwickler-Leben geht es hier darum, Produkteigenschaften, Herstellungsverfahren und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen. Und über die Saison wächst jeder im Team mit seinen Aufgaben. Der Rennwettbewerb ist damit für alle angehenden Ingenieure eine einzigartige Gelegenheit, innerhalb kürzester Zeit quasi einen kompletten Modellentwicklungs-Zyklus zu erleben und aktiv mitzugestalten.

„Die Teilnahme an der Formula Student bietet den Studenten nicht nur die Möglichkeit, ihr fachliches Wissen anzuwenden und zu vertiefen, sondern darüber hinaus auch Management- und Sozialkompetenzen zu erwerben sowie internationale Erfahrungen zu sammeln. Mit der Beteiligung von mehr als 600 studentischen Teams aus 52 Nationen hat sich die Formula Student weltweit zum zentralen Nachwuchswettbewerb entwickelt. Das Engagement von Opel unterstützt diese Ausrichtung nachhaltig“, freut sich Ludwig Vollrath, Board Member Formula Student Germany, auf die Zusammenarbeit mit Opel.

Der besondere Reiz des Formula Student-Wettbewerbs liegt darin, dass die Uni-Teams im Stile eines Automobilherstellers für die gesamte Prozesskette verantwortlich sind. Der von ihnen auf die Räder gestellte Rennwagen muss zum einen in puncto Beschleunigung, Bremsen und Handling konkurrenzfähig sein. Zum anderen fließen die Aspekte Zuverlässigkeit, Dauerhaltbarkeit und kostengünstige Herstellung in die Bewertung ein. Schirmherr des Wettbewerbs ist der VDI (Verein Deutscher Ingenieure).

Charlie Klein, Vice President Vehicle Engineering Europe, skizziert die Zusammenarbeit mit den von Opel geförderten Teams: „Wir unterstützen die Studenten mit Rat und Tat. Das Spektrum reicht von der Nutzung der Teststrecken im Opel Test Center Rodgau-Dudenhofen und der Teile- sowie Komponenten-Herstellung bis hin zur Beratung durch unsere Ingenieure. Ganz besonders freuen wir uns, ab dieser Saison mit der TU Kaiserslautern und der Technischen Hochschule Mittelhessen zwei neue Teams in unseren Reihen begrüßen zu können. Mit der offiziellen Unterstützung würdigen wir die schon bestehenden engen Beziehungen zu unserem Entwicklungszentrum und dem Werk Kaiserslautern. Unsere Partner-Teams sind exzellente Botschafter unserer Marke.“

Die neunte Saison der Formula Student führte im vergangenen Jahr über 3.600 Studierende in 115 Teams aus 24 Ländern an den Hockenheimring. Angefeuert wurden sie dort von mehr als 5.000 Besuchern – ein Rekordjahr für den studentischen Renn-Wettbewerb mit seinen zwei Kategorien Verbrennungsmotoren und elektrische Antriebe. In diesem Jahr trifft sich die Formula Student vom 30. Juli bis zum 2. August erneut in Hockenheim. Die Förderung der Formula Student hat auch bei der Opel-Mutter General Motors eine lange Tradition. Neben dem Gesamtengagement von General Motors im Rahmen der Formula SAE ist besonders die Zusammenarbeit mit dem heimischen Team der Michigan University aus Ann Arbor zu nennen. Da sich die von GM und Opel unterstützten Teams untereinander eng austauschen und helfen, glänzt neben dem GM-Logo auf vielen US-Rennfahrzeugen auch der Opel-Blitz auf der Motorhaube.

Die Opel-Teams in der Formula Student:

TU DART Racing (TU Darmstadt) – http://dart-racing.de
Scuderia Mensa (Hochschule Rhein-Main) – http://www.scuderia-mensa.de

HAWKS Racing (Hochschule Hamburg) –  www.hawksracing.de

Fast Forest (TH Deggendorf) – http://www.fast-forest.de
KaRaT Racing (TU Kaiserslautern) – http://www.karat-racing.de/

THM Motorsport (TH Mittelhessen Gießen) – http://www.thm.de/motorsport/racing/

Peugeot Sport

308 GTi by PEUGEOT SPORT: Der ultimative Kompaktsportler

Seit Einführung des PEUGEOT 308 haben viele Kunden eine Sportversion erwartet. Die Herausforderung war also groß: Es galt, einer Kundschaft mit besonders hoher Erwartungshaltung das radikalste Modell der Baureihe zu präsentieren. Um die Ansprüche dieser Autoliebhaber zu erfüllen, bedurfte es eines Entwicklungsteams, das die gleiche Sprache sprach und von der gleichen Leidenschaft nach Leistung angetrieben wurde. Diese Aufgabe hat die Löwenmarke Spezialisten übertragen: den Ingenieuren von PEUGEOT SPORT, die sich ihr Know-how auf den Strecken in aller Welt erworben haben. Mit dem 308 GTi by PEUGEOT SPORT verfügt der Fahrer über die ultimative Fahrmaschine: 1.6L THP S&S mit 270 oder 250 PS, Torsen®-Differenzial, Fahrwerkabstimmung, PEUGEOT i-Cockpit. Darüber hinaus ist der 1.6L THP S&S mit CO2-Emissionen von nur 139 g/km und einem Verbrauch von nur 6,0 l/100 km der effizienteste Motor seiner Klasse.

„Mit Stolz nehmen wir den 308 GTi by PEUGEOT SPORT in unser Modellprogramm auf, ein Fahrzeug, das von Autoliebhabern schon erwartet wurde, denn PEUGEOT hat die Geschichte der sportlichen Autos in den Segmenten B und C entscheidend mitgeprägt. Vom 205 GTi bis zu den jüngsten Modellen 208 GTi und RCZ R haben bereits über 800.000 Sportautos der Marke ihre Besitzer begeistert.
Außerdem verkörpert der 308 GTi by PEUGEOT SPORT die Dynamik und Höherpositionierung der Marke.“
Maxime Picat, Generaldirektor von PEUGEOT

„Für die Entwicklung des 308 GTi by PEUGEOT SPORT haben wir wie im Rennsport an allen Schrauben gedreht: dem Gewicht, der Effizienz von Fahrwerk und Bremsen, der Motorleistung, dem viel Halt vermittelnden Sitz. Die Besitzer dieses Fahrzeugs werden mit diesem im Team entwickelten Modell ein intensives Fahrgefühl verspüren. Es bietet serienmäßig Fahrleistungen auf sehr hohem Niveau.“
Bruno Famin, Direktor PEUGEOT SPORT

Der 308 GTi by PEUGEOT SPORT in Kürze

Seit der Einführung des legendären 205 GTi haben über 800.000 sportliche PEUGEOT ihren Besitzern Freude bereitet: der 309 GTi, der 405 Mi16, der 306 S16 bis hin zum 208 GTi und RCZ R und nun auch der brandneue PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT SPORT.

308 GTi by PEUGEOT SPORT – dieser neue Sportler trägt den Namen des Teams, das ihn entwickelt hat. Er wird angetrieben vom 1.6L THP S&S in zwei Leistungsvarianten mit 182 kW (250 PS) bzw. 200 kW (270 PS). Dieser EU6-konforme Motor mit Stop & Start-System drückt die CO2-Emissionen auf nur 139 g/km; das entspricht einem Verbrauch von 6,0 l/100km.

Mit einem im Segment rekordträchtigen Leistungsgewicht von nur 4,46 kg/PS erledigt der 308 GTi 270 den Sprint von 0 auf 100 km/h in gerade mal 6,0 s und den stehenden Kilometer in 25,3 s.

Der 308 GTi 270 ist mit einem Torsen®-Differenzial mit begrenztem Schlupf und 19“-Felgen vom Typ Carbone19 sowie Michelin Super Sport-Reifen ausgestattet. Der 308 GTi 270 wird über Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 380 mm und rotem Bremssattel mit PEUGEOT SPORT-Signatur vorn und mit einem Durchmesser von 268 mm hinten verzögert. Der je nach Land verfügbare 308 GTi 250 spurtet dank seines Leistungsgewichts von nur 4,82 kg/PS in 6,2 s von 0 auf 100 km/h und legt den stehenden Kilometer in 25,6 s zurück.

Das Design des 308 GTi ist kräftig und exklusiv: Die Karosserie ist um elf Millimeter tiefer gelegt, Front und Heck sind neu gestaltet. Und auch das Interieur ist rundum sportlich. Exklusiv für den 308 GTi 270 verbindet die schräg angeschnittene „Coupe Franche“ das neue, explosive Ultimate Rot mit dem schwarzen Perla Nera. Diese beiden Farben gehören zu den sechs für die 308 GTi-Baureihe verfügbaren Farbtönen: Ultimate Rot, Magnetic Blau, Perla Nera Schwarz, Artense Grau, Perl Weiß und Hurricane Grau.

Dynamisch abgestimmtes Fahrwerk, in allen Leistungsbereichen kraftvoller Motor, satter Sound, PEUGEOT i-Cockpit, Driver Sport Pack, Schalensitze … das Ergebnis begeistert den sportlichen Autofan!

Kraftvolles GTi-Design

Die beiden Farbtöne Ultimate Rot und Perla Nera Schwarz werden durch einen messerscharfen Schnitt voneinander getrennt. Diese „Coupe Franche“ genannte Farbverbindung ist das Symbol des neuen 308 GTi by PEUGEOT SPORT: Er ist die geschärfte Variante.

Mit seiner reinrassigen DNA braucht der PEUGEOT 308 für seine sportliche Variante keinerlei künstliche Hilfsmittel. Der PEUGEOT 308 GTi strahlt Selbstbewusstsein aus und trägt dies durch ein zwar schlichtes, aber äußerst effizientes Design zur Schau.

Mit seiner um elf Millimeter tiefer gelegten Karosserie und den großen Carbone19 genannten 19“-Rädern zeigt er sich äußerst radikal. Beim GTi 270 verbinden diese Michelin Super SPORT-Reifen mit Felgen vom Typ Reverse, die durch ihr offenes Design den Blick auf die vorderen 380-mm-Bremsscheiben mit einem robusten Vierkolben-Bremssattel freigeben. Die Signatur auf dem rot lackierten Bremssattel gibt einen Hinweis auf die Herkunft des Autos: PEUGEOT SPORT.

Das großzügig bemessene Frontend lässt keinen Zweifel am Leistungsniveau des Fahrzeugs. Im oberen Teil rahmen Voll-LED-Scheinwerfer den exklusiven Kühlergrill ein. Dessen schwarzes Gitternetz ist von einem schwarz glänzenden, horizontal verlaufenden Zielflaggenmuster durchsetzt. Das Zielflaggenmuster wird auch von dem Gitter im großen unteren Lufteinlass aufgegriffen. Dieser Lufteinlass, der die Versorgung des Ladeluftkühlers mit Frischluft sicherstellt, wird von dynamischen LED-Blinkern und einer roten bzw. in Verbindung mit der Farbgebung Ultimate Rot verchromten Spange eingefasst. Zwei kleine Spoiler geben dem Frontend den letzten Schliff. Sie tragen nicht nur zu dem Eindruck bei, dass das Fahrzeug regelrecht auf dem Asphalt kauert, sondern sind auch an der exzellenten Aerodynamik mit einem Gesamtwiderstand (cx x A) von nur 0,69 beteiligt.

Der Blick des Betrachters folgt den Schwellerverbreiterungen und ausdrucksstarken Fahrzeugflanken bis zum kraftvoll geformten Heck. Optisch liegt es durch den schwarz lackierten Luftauslass mit zwei markanten Auspuffendrohren. Auf den vorderen Seitenwänden und auf dem Heck trägt der sportliche 308 das unverkennbare GTi-Emblem.

Für die Karosserie stehen sechs Farbtöne zur Wahl: das neue, explosive Ultimate Rot, Magnetic Blau, Perla Nera Schwarz, Artense Grau, Perl Weiß und Hurricane Grau. Und in der 270-PS-Variante wird der 308 GTi auch mit der exklusiven „Coupe Franche“ angeboten, die das Ultimate Rot mit dem schwarzen Perla Nera verbindet. Diese Farbvariante bringt die radikale Erscheinung des Fahrzeugs darüber hinaus durch Fensterumrandungen in mattem Schwarz statt in Chrom zum Ausdruck. Unabhängig von der Farbgebung unterstreicht auch die ausgefeilt straffe Linienführung die präzise Anpassung der Karosserieelemente.

Stimmig dazu strahlt auch das Interieur vor allem mit dem bis in den Dachhimmel dunkel gestalteten Ambiente ausgeprägte Sportlichkeit aus. Rote Ziernähte setzen Akzente auf der Armaturentafel, den Sitzen, dem Schalthebelbalg und den hochwertigen Fußmatten. Die mit „PEUGEOT SPORT“ und „GTi“ gekennzeichneten Einstiegsleisten sind genauso wie die Pedale, die Fußstütze und der Schalthebelknauf aus Aluminium.

In der GTi 270-Variante bietet der mit Leder und Alcantara bezogene Schalensitz mit dem Schriftzug „PEUGEOT SPORT“ exzellenten Seitenhalt, damit der Fahrer in allen Situationen eins mit seinem Fahrzeug ist und die Ideallinie spürt. Das kompakte Lenkrad (351 x 329 mm) liegt gut in der Hand und ermöglicht es, das Fahrzeug millimetergenau zu lenken. Es ist mit feinnarbigem Leder ummantelt, unten mit dem GTi-Logo verziert und oben mit einem roten Akzent für die Mittellage versehen. Es lässt den Blick auf die hoch liegende Instrumenteneinheit zu, in dem die Instrumente mit dem Zielflaggenmotiv unterlegt sind und das zentrale Instrument den Fahrer mit dem GTi-Logo begrüßt.
Der perfekt in die hinterschäumte Armaturentafel integrierte große Touchscreen sorgt mit seiner Redline für den letzten Schliff und das typische PEUGEOT i-Cockpit. Die natürliche Ergonomie dieses Cockpits fördert instinktives und damit sicheres Fahren – ein Schlüsselelement für ein Fahrzeug mit so hohen Leistungen.

Das Driver SPORT Pack schließlich bietet dem Fahrer die Möglichkeit, das sportliche Ambiente an Bord noch intensiver zu gestalten. Durch einen Druck auf den SPORT-Button auf der Mittelkonsole wechselt die Farbe im Instrumentenkombi von Weiß zu Rot, im zentralen Instrument werden zusätzliche Infos (Leistung, Drehmoment, Ladedruck, Quer- und Längsbeschleunigung) ausgegeben, der Motorsound wird noch präsenter und die Fahrpedalkennlinie noch sportlicher. Es sind also alle Voraussetzungen gegeben, um die Quintessenz der Entwicklung von PEUGEOT SPORT im Wortsinn zu erfahren.

Fahrerlebnis à la PEUGEOT SPORT

Mit seiner enormen Erfahrung aus dem Rennsport besitzt PEUGEOT SPORT eine Abteilung, die sich ausschließlich mit der Entwicklung der leistungsstärksten Varianten des Modellprogramms befasst. Die Ingenieure dieses Teams haben ihr Know-how eingebracht, um dem Fahrer des PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT SPORT ein extrem sportliches Fahrerlebnis zu bieten.

Diese Modellvariante profitiert von der Jagd auf überflüssige Pfunde, die mit der Plattform EMP2 und der Heckklappe aus Verbundstoff und höherfestem Stahl ein Schwerpunkt bei der Entwicklung des 308 war. Dieser konsequente Leichtbau findet Ausdruck in einer Zahl: 4,46 – so lautet in kg/PS das in diesem Segment rekordverdächtige Leistungsgewicht des GTi 270, das ein besonders dynamisches Fahrverhalten garantiert.

„Da der PEUGEOT 308 eine hervorragende Basis für die Entwicklung eines Sportwagens bietet, bestand unsere Arbeit in der Optimierung im Hinblick auf eine tadellose Fahrdynamik. Mit dem 308 GTi by PEUGEOT SPORT muss man das Potenzial auf der Straße und auf der Rennstrecke auskosten.“
Pierre Budar, Projektverantwortlicher PEUGEOT SPORT

PEUGEOT SPORT hat den neuen 308 GTi auf der Grundlage eines sehr klaren Lastenheftes entwickelt. Es galt, einen sicher und präzise agierenden Kompaktsportler für ultimatives Fahrvergnügen auf die Räder zu stellen. Dies ist in allen Fahrzeugbereichen spürbar: Fahrwerk, Antrieb, Bremsanlage, elektronische Regelsysteme.

Mit seiner breiten Spur (1570 mm vorn und 1554 mm hinten) sowie den Michelin Super SPORT-Reifen der Dimension 235/35 R19 klebt der neue PEUGEOT 308 GTi regelrecht auf der Straße. Die ausgesprochen griffigen Reifen verschieben die Haftungsgrenze unter Quer- und Längsbeschleunigung weit nach hinten. Die 19“-Felgen vom Typ Reverse sind um je 2 kg leichter als die 18“-Aluminiumfelgen vom Typ Diamant. Um kräftige Verzögerung sicherzustellen, weisen die belüfteten Bremsscheiben vorn einen Durchmesser von 380 mm auf. Sie sind auf einen Aluminiumtopf montiert und besitzen Festsättel mit vier Kolben (Durchmesser 38 und 41 mm). Der Durchmesser der hinteren Bremsscheiben beträgt 268 mm. Diese Kombination erweist sich im Einsatz mit konstant hoher Bremsleistung als sehr standfest.

Das genau austarierte Fahrwerk ermöglicht dynamisches Fahren bei hoher Sicherheit. Die McPherson-Vorderachse arbeitet zielgenau, die Hinterachse mit elastisch verformbarem Querträger folgt spurgenau. Die beiden Achsen tragen im Übrigen auch zum geringen Fahrzeuggewicht bei, da der vordere Stabilisator halbhohl ausgeführt ist und die vorderen Querlenker aus Aluminium gefertigt sind. Das Fahrzeug lenkt präzise in die Kurven ein, die Reifen können ihr Potenzial dank der Überarbeitung der Vorderachsgeometrie optimal entfalten. Der Radsturz wurde auf -1,67° gegenüber -0,6° beim 308 verändert. Die hintere Anlenkung des Querlenkers ist mit 1800 daN/mm um 110 daN/mm steifer ausgelegt.

Die gesamte vordere Aufhängung ist fahrzeugspezifisch:

  • Federkennung,
  • Dämpferabstimmung, wobei der Dämpfer vor allem zur Geräuschdämmung mit einem Hydraulikanschlag versehen ist,
  • länger und härter ausgelegter, progressiv arbeitender Einfederanschlag, der auch bereits bei Einfederbeginn reagieren kann, wenn der Fahrer allein im Fahrzeug ist.

Der Stabilisator schließlich ist weicher ausgelegt, um im Zusammenspiel mit der Hinterachse eine bessere Balance sicherzustellen.
An der Hinterachse ist der Querträger härter ausgelegt und die einwirkenden Kräfte werden stärker gedämpft, der Steifigkeitswert steigt von 30 auf 500 daN/mm in Querrichtung und von 170 auf 490 daN/mm in vertikaler Richtung. Die Aufhängung ist ebenfalls fahrzeugspezifisch: Federkennung, Dämpferabstimmung, Kennung des progressiv arbeitenden Einfederanschlags.

Exklusiv für den GTi 270 ist ein Torsen®-Differenzial mit begrenztem Schlupf in das Getriebe integriert, um die Fahrdynamik in Kurven weiter zu verbessern. Durch die Verlagerung des Drehmoments an das Rad mit dem besten Grip kann der Fahrer so am Kurvenausgang früher beschleunigen. Die Software der elektronischen Assistenzsysteme ist an das sportliche Temperament des Fahrzeugs angepasst. So ist die Kennlinie der elektrischen Servolenkung für eine perfekte Zusammenarbeit mit dem Torsen®-Differenzial mit begrenztem Schlupf fahrzeugspezifisch abgestimmt. Die Rückmeldung von der Straße ist präzise, so dass der Fahrer jederzeit weiß, wie die Räder seines Fahrzeugs stehen. Dieses setzt im Übrigen die Lenkbewegungen des Fahrers am kompakten Lenkrad äußerst genau um. Das Torsen®-Differenzial mit begrenztem Schlupf bedingt auch eine neue Kennlinie der Traktionskontrolle, deren Eingriffe damit optimiert werden. Die sportlichere Ausprägung des ESP lässt mehr Freiheiten und damit kontrollierte Drifts zu. Außerdem lässt sich das ESP komplett abschalten.

Neuer EU6-Motor mit 270 PS

Damit der Fahrer das Potenzial des Fahrwerks auch ausschöpfen kann, dreht unter der Haube des PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT SPORT der 1.6L THP 270 S&S. Mit 169 PS/l besitzt dieser Reihenvierzylinder die höchste spezifische Leistung in seinem Segment. Trotzdem stößt er nur 139 g CO2 pro Kilometer aus und verbraucht nur 6,0 l/100 km – das ist der Bestwert in dieser Leistungsklasse, den er dem Stop & Start-System und dem geballten Know-how der Ingenieure verdankt.

Das mit Kraftstoff mit ROZ 95 oder ROZ 98 arbeitende Triebwerk leistet 200 kW und gibt ein Drehmoment von 330 Nm ab. Abgesehen von den absoluten Werten beeindruckt es beim Fahren durch seinen lang anhaltenden Durchzug durch den auf 200 bar gesteigerten Einspritzdruck. Der Motor verfügt immer und überall über ausreichend Drehmoment. Die Leistungskurve liegt auf konstant hohem Niveau praktisch bis in den Drehzahlbegrenzer hinein. Die Grenze liegt bei 6.500 min-1, eine Drehzahl, auf die er begeisternd schnell hochdreht. Das maximale Drehmoment liegt im weiten Drehzahlbereich von 1.900 bis 5.000 min-1 an. Leistung und Drehmoment lassen sich außerdem dank der speziellen Konzeption des Wastegates (Bypassventil) des Turbos auch bei hoher Drehzahl perfekt dosieren.

Der EU6-konforme Motor vom Typ EP6 FDTR hat ein Verdichtungsverhältnis von 9,2 : 1 und ist mit einem Kurbeltrieb der Spitzenklasse ausgestattet: Aluminiumschmiedekolben, die in ihrer Konzeption denen von Rennkolben ähneln, verstärkte Kolbenringe und Pleuel, Pleuellager mit Polymerbeschichtung, verstärkte Pleuelschrauben. Um konstante Leistung zu garantieren, erhalten die Kolben eine doppelte Spritzölkühlung. Der Abgaskrümmer ist aus Stahl, um gegen Temperaturen bis 1000°C gewappnet zu sein. Bei Aktivierung des Driver SPORT Packs verstärkt sich der sportliche Sound, den er generiert.

Um das Potenzial des Motors voll auszuschöpfen, wurde den Ladungswechselverlusten sowohl im Einlass- als auch im Auslasstrakt hohe Aufmerksamkeit zuteil. Um den hohen Luftbedarf sowohl was die Menge als auch die Temperatur betrifft zu erfüllen, wurde der PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT SPORT mit einem speziell entwickelten Ladeluftkühler ausgestattet, der weit unten in der Frontschürze sitzt. Der Ausstoß der Abgase wird durch eine von den Katalysatoren bis zum doppelten Endrohr völlig neue Abgasanlage begünstigt.
Die Detailarbeit erstreckte sich auch auf die Motorlager, die steifer ausgelegt wurden, was sich sofort positiv bemerkbar macht. Beim Einlenken folgt das Fahrzeug dem Lenkimpuls ohne die geringste Verzögerung oder Störbewegung.

Zur Übertragung des hohen Drehmoments von 330 Nm wurde das Sechsgang-Schaltgetriebe verstärkt. Die beiden Wellen sind nun kugelgestrahlt und die Ritzel nicht nur an der Oberfläche karbonitriert. Durch dieses thermochemische Härteverfahren sind die Teile aufgrund einer Anreicherung mit Kohlen- und Stickstoff verschleiß- und standfester. Das Achsgetriebe schließlich wurde zugunsten höherer Beschleunigungen kürzer übersetzt.

Geregeltes Fahrwerk, in allen Leistungsbereichen kraftvoller Motor, satter Sound, PEUGEOT
i-Cockpit, Driver Sport Pack, Schalensitze … das Ergebnis begeistert den sportlichen Autofan! Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in knapp 6 Sekunden, der stehende Kilometer in nur 25,3 Sekunden  erledigt.

308 GTi 250 by PEUGEOT SPORT

Der 308 GTi by PEUGEOT SPORT wird in zwei Leistungsstufen mit 270 PS und mit 250 PS angeboten. Je nach Land öffnet letztere Variante den Einstieg in die 308 GTi-Baureihe; sie ist mit demselben Motor ausgestattet wie die leistungsstärkste Variante.

Der EP6 FDTR-Motor des neuen 308 GTi 250 leistet 182 kW (250 PS) und gibt ein maximales Drehmoment von 330 Nm ab. In Verbindung mit dem verstärkten Sechsgang-Schaltgetriebe bietet er auch dank einem Leistungsgewicht von nur 4,82 kg/PS erstklassige Fahrleistungen. So legt er den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 6,2 s und den stehenden Kilometer in 25,6 s zurück. Beim Bremsen wirken die Bremskolben vorn auf 330 mm und hinten auf 268 mm große Bremsscheiben ein. Die Bremskraft wird über Michelin Pilot SPORT 3-Reifen der Größe 225/40 R18auf die Straße gebracht.

Für den serienmäßig mit 18“-Felgen des Typs Diamant und Sitzen mit TEP/Alcantara-Bezügen mit roten Ziernähten ausgestatteten 308 GTi 250 stehen als Sonderausstattung auch die 19“-Aluminiumfelgen vom Typ Carbone19 sowie die PEUGEOT SPORT-Schalensitze zur Verfügung. Das Fahrzeug wird in folgenden Farben angeboten: Ultimate Rot, Perla Nera Schwarz, Artense Grau, Perl Weiß, Hurricane Grau und Magnetic Blau.

Miller macht Mut! Mitarbeiterin von Volkswagen Nutzfahrzeuge bei der Fußball-EM der Gehörlosen

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Hannover, 18.06.2015

• Team gewinnt mit 4:1 gegen Polen
• Sarah Miller wichtig für Team und Werk
• Volkswagen unterstützt Fußball-Europameisterschaften der Gehörlosen
  am Standort Hannover

Erstes Spiel, erster Sieg – und Sarah Miller im Glück: Die 32-jährige Mitarbeiterin von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Werk Hannover, hat heute mit der deutschen Damen-Fußball-Nationalmannschaft der Gehörlosen das Auftaktspiel der Europameisterschaft „EuroDeaf“ gegen Polen in Hannover mit 4:1 gewonnen.

Sarah Miller (15 Länderspiele, 2 Tore) nach dem Spiel im Stadion des HSC Hannover: „Riesig, dass wir es gepackt haben. So kann es weiter gehen. Das Team hat gemeinsam hart gekämpft, alles gegeben. Denn das war ein ganz wichtiges Spiel für uns.“ Sarah Miller macht Mut, auch wenn sie heute nicht in der Startelf war.

Die Mitarbeiterin von Volkswagen Nutzfahrzeuge spielt seit 11 Jahren Fußball im Verein. Nach der Arbeit in der Lackiererei trainiert sie intensiv 2-3mal in der Woche bei der SG Rosenthal-Schwicheldt (Peine), ab Juli bei FC Pfeil Broistedt (Salzgitter). Ein Dauer-Einsatz mit Erfolg: Schon 2007 gewann die Mittelfeldspielerin mit ihrem Team die Hallen-Weltmeisterschaft der Gehörlosen in Sofia (Bulgarien).

Peter Fiebiger, Vizepräsident im Deutschen Gehörlosen-Sportverband und vormals selbst fast 45 Jahre bei Volkswagen im Werk Braunschweig tätig, sagt: „Ich freue mich, dass Sarah Miller dabei ist. Sie ist mit ihrer Erfahrung und mit ihren spielerischen Fähigkeiten wichtig für das Team.“

Sarah Miller: wichtig fürs Team – und wichtig fürs Werk Hannover. Fertigungsleiter Joachim Butzlaff: „Sarah Miller ist hier in der Lackiererei ein Vorbild für alle. Sie ist sehr flexibel, kann so auf vielen Positionen eingesetzt werden und ist ein absoluter Teamplayer. Ganz wie im Fußball. Wir sind stolz, dass Sarah Miller bei uns ist.“ Insgesamt sind bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover 16 gehörlose Mitarbeiter beschäftigt.

Heute Vormittag besichtigten zudem neun internationale Schiedsrichter des Turniers das Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover, sahen sich die Produktion von T-Baureihe, Amarok und die Fertigung der Panamera-Karosse an.
Volkswagen unterstützt das Turnier „EuroDeaf“ (Damen und Herren) als Automobil-Partner des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes e.V. mit insgesamt 25 Fahrzeugen, darunter die Caravelle aus der T-Baureihe, aber auch die Modelle Tiguan und Phaeton. So sind die Teams bestens unterwegs, um zu den sieben hannoverschen Austragungs-Orten der Europameisterschaft zu kommen. Schirmherr der „EuroDeaf 2015“ ist Bundespräsident Joachim Gauck.

Die EM findet noch bis 27. Juni statt, die Finals werden in der HDI Arena in Hannover ausgetragen.

US-Kunden bescheinigen Porsche Spitzenqualität

US-Kunden bescheinigen Porsche Spitzenqualität

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Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

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Pressemitteilung

US-Kunden bescheinigen Porsche SpitzenqualitätPorsche 911 erhält bei Zufriedenheitsstudie zum vierten Mal in Folge einen J.D. Power Award

Stuttgart/Westlake Village. Der Hattrick ist perfekt: Porsche-Fahrer in den USA sind höchst zufrieden mit den Neuwagen aus Zuffenhausen und Leipzig. Zum dritten Mal in Folge belegt der Stuttgarter Sportwagenhersteller – wie bereits in den Jahren 2013 und 2014 – die höchste Platzierung in der Gesamtbewertung der diesjährigen „Initial Quality Study“ des renommierten US-Marktforschungsinstituts J.D. Power.

„Der Erfolg von Porsche hängt maßgeblich von der Zufriedenheit unserer Kunden ab“, sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. „Wir sehen uns mit diesen Auszeichnungen für unser hohes Qualitätsniveau bei Design, Entwicklung und Produktion in unserer Strategie bestätigt, den Porsche-Kunden stets ein einzigartiges Kauf- und Besitzerlebnis zu bieten.“

In der US-Kundenbefragung erreicht der Porsche 911 – bereits zum vierten Mal in Folge – den vordersten Rang: Damit erhält das Modell 911 den J.D. Power Award als Fahrzeug mit der höchsten Kundenzufriedenheit im Segment „Midsize Premium Sporty Car“. Ebenfalls zum Erfolgsgaranten entwickelt sich der Boxster: Dem Mittelmotor-Roadster gelingt ein Hattrick und belegt im Segment „Compact Premium Sporty Car“ Platz 1. Wie im Vorjahr direkt gefolgt von dem Mittelmotor-Coupé Cayman.

Der Porsche Macan – vergangenes Jahr noch aufgrund der Markteinführung in der Studie nicht berücksichtigt – fährt prompt auf die Spitzenposition und wird mit dem Award „Highest Initial Quality – Compact Premium SUV“ ausgezeichnet. In der Kundenbefragung landeten auch der sportliche Geländewagen Cayenne sowie der Gran Turismo Panamera auf dem Siegertreppchen: beide erreichen je Platz 3 im Segment „Midsize Premium SUV“ bzw. „Large Premium Car“. Porsche erreicht somit erstmalig mit fünf Modellreihen eine Top 3-Position im jeweiligen Segment.

Aus den Ergebnissen ihrer Studie leiteten die US-Marktforscher auch eine Bewertung der Produktionsstandorte ab. In der Fabrikwertung für Europa/Afrika wird das Porsche Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen mit dem Bronze-Award „U.S. Initial Quality Study – Plant Quality Award 2015“ ausgezeichnet.

In der „Initial Quality Study“ befragt J.D. Power and Associates einmal jährlich Neuwagenkunden 90 Tage nach der Auslieferung ihres Fahrzeuges. In der diesjährigen 29. Auflage der Studie wurden zwischen Februar und Mai 2015 US-Neuwagenfahrer zu 233 Kriterien aus unterschiedlichen Kategorien zur Qualität ihres neuen Fahrzeugs befragt. Unter anderem werden Eigenschaften wie „Fahrerlebnis“ oder „Motor und Getriebe“ bei den Besitzern abgefragt.

Porsche Modellreihe 911: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,7–8,2 l/100 km; CO2-Emissionen 296–191 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Boxster: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,0–7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 211–183 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Cayman: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,3–7,9 l/100 km; CO2-Emissionen 238–183 g/km; Effizienzklasse: G–F

Porsche Modellreihe Cayenne: Kraftstoffverbrauch kombiniert 11,5–6,6 l/100 km; CO2-Emissionen 267–173 g/km; Effizienzklasse: F–B

Porsche Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,4 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 20,8 kWh/100 km;

CO2-Emissionen kombiniert 79 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche Modellreihe Panamera: Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,5–6,4 l/100 km; CO2-Emissionen 245–169 g/km; Effizienzklasse: F–B

Porsche Panamera S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km;

CO2-Emissionen kombiniert 71 g/km; Effizienzklasse: A+

Porsche Modellreihe Macan: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,2–6,1 l/100 km; CO2-Emissionen 216–159 g/km; Effizienzklasse: E–B

Porsche 918 Spyder: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,1–3,0 l/100 km; elektrischer Energieverbrauch kombiniert 12,7 kWh/100 km;

CO2-Emissionen 72–70 g/km; Effizienzklasse: A+

GO

18.06.2015

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