Musikfans und coolen Aktionen Musikfans und coolen Aktionen bei „Rock am Ring 2015“

Weiterstadt, 16.06.2015

• 90.000 Besucher beim 30. „Rock am Ring“-Festival
• DONOTS eröffneten auf der SEAT Volcano Stage
• 1.250 Teilnehmer beim CUPRA Car-a-oke
• Beste Stimmung im CUPRA CAMP und auf dem CUPRA Driving Parcour

Am Freitag heitzen Die Toten Hosen ein, Samstag brachten The Prodigy die Menge zum Kochen und am Sonntag krönten die Foo Fighters mit einer bombastischen Show die 30. „Rock am Ring“-Ausgabe. Insgesamt rockten 86 Bands ein ganzes Wochenende vor über 90.000 begeisterten Fans. Und auch das Rahmenprogramm hatte einiges zu bieten: SEAT stellte nicht nur die CUPRA Familie zum Anfassen bereit, zudem lud die Automarke auch zur großen Car-a-oke-Party.

DONOTS eröffneten mit prominenter Unterstützung auf der SEAT Volcano Stage

Den Startschuss machen die DONOTS, die als Opening-Act auf der Vulcano Stage eine grandiose Show ablieferten. Viele Stargäste wie „Die Toten Hosen“-Drummer Vom Ritchie oder Flo von den Sportfreunden Stiller unterstützten die SEAT Markenbotschafter bei der Eröffnungssause. Damit nicht genug. Auch hinter der Bühne ließen es die DONOTS mit den Gewinnern des CUPRA CAMPS ordentlich krachen. Die erhielten nämlich die Möglichkeit zu einem „Meet & Greet“ mit den Jungs.

Party im Auto mit SEAT Car-a-oke

Was gibt es Schöneres als bei seinen Lieblingssongs im Auto lauthals mitzusingen. Mit SEAT konnten Musikfans dies jetzt auch auf dem Festivalgelände erleben. Einfach in einen Leon CUPRA gestiegen, Track über eine eigens verbaute Sony Playstation ausgewählt und ab ging die Car-a-oke-Party. Mit zwei Kameras wurden die Darbietungen dann festgehalten. Dabei entstanden mehr als 500 irrwitzige Videos mit über 1.250 Teilnehmern.

Beste Stimmung im CUPRA CAMP und auf dem CUPRA Driving Parcour

SEAT war jetzt zum fünften Mal als Hauptsponsor bei „Rock am Ring“ dabei. Deshalb hat die Automarke für die zehn Gewinner des CUPRA CAMPS in diesem Jahr nochmal eine Schippe draufgelegt. Die Glücklichen erwartete eine Rundum-Verpflegung im mobilen Containerhotel „Flexotel“ sowie exklusive Zugänge in die VIP-Bereiche des Festivalgeländes. Hier trafen Sie auf so manchen Rockstar.

Allen anderen Festivalgänger hatten aber auch Glück, denn die Automarke lud zur sportlichen Spritztour mit der gesamten SEAT Leon CUPRA Familie: über 4.100 Besucher ließen es sich nicht nehmen, im actiongeladenen CUPRA Driving Parcour als Beifahrer neben einem echten Rennprofi wahlweise in einem SC, Fünftürer oder ST Platz zu nehmen. Mit bis zu 280 PS ausgestattet drehten die dann einige rasante Runden.

Für SEAT war das Megaevent auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Und die Festivalsaison ist ja noch nicht zu Ende. Auch bei Rock’n’Heim 2015 am Hockenheimring schlägt die spanische Automarke wieder die Zelte des SEAT CUPRA CAMPS auf.

Audi für Multimedia-Software ausgezeichnet

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Ingolstadt, 16.06.2015

Audi erhält den goldenen Award des „Point of Purchase Advertising International“ Verbands (POPAI) für eine neue, von Audi IT Ingenieuren entwickelte Multimedia Software. Besucher des Audi Geländes in Neuburg erleben im Kundengebäude zum Beispiel kinoähnliche Kurzfilme in modernster 3D Technik Stars sind hier Audi Modelle. Am 15. Juni nahmen Wolfgang Vogt von der Audi IT und Sascha Jilko von der Audi driving experience den Preis in Form eines goldenen Indianers in Köln entgegen.

Audi überzeugte mit seinem Gesamtkonzept „Audi Multi Media System (AMMS) Octopus“. Das System bietet mit mehr als 50 Bildschirmen die Möglichkeit, wechselnde Ausstellungen kombiniert mit eindrucksvollen Filmen zu erleben. Interessant für Fachleute: die kristallklare Bildauflösung von 8K und der 3D Effekt, erlebbar mit Polarisationsbrillen. Vor den Bildschirmen kommen „Sound Duschen“ zum Einsatz. Ein Duftgenerator sorgt für ein angenehmes Wohlfühlklima. Modernste Konferenztechnik macht das Kundengebäude in Neuburg insgesamt als Veranstaltungsort für Tagungen und Firmenevents besonders interessant. Auf dem Hightech Areal von Audi Neuburg befinden sich das Kompetenzcenter Motorsport von Audi Sport mit dem Audi customer racing Team und die Audi driving experience: Hier können Kunden auf einem Fahrgelände On und Off road Trainings absolvieren.

POPAI ist eine global agierende Non Profit Organisation mit weltweit 2.000 Mitgliedern und bildet eine Plattform für Innovationen im Marketingbereich.

MINI loves Pitti. Exklusiv: Die MINI Gentleman’s Collection auf der 88. Pitti Uomo in Florenz. Hochwertige Fashion Accessoires für den Gentleman.

München/Florenz. MINI zu fahren ist ein Statement. MINI zu tragen jetzt auch. Anlässlich der 88. Pitti Uomo hat sich MINI mit sechs jungen italienischen Talenten und den Köpfen der Herrenmodemesse Pitti Uomo zusammengetan, um die erste MINI Capsule Collection zu designen. Entstanden sind sechs hochwertige Accessoires, die italienische Handwerkskunst mit kreativen und innovativen Details verbinden, inspiriert vom neuen MINI Clubman.

Opel ADAM als TTIP-Beispiel für US-Botschafter Emerson

Opel ADAM als TTIP-Beispiel für US-Botschafter Emerson

15.06.2015


  • Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und John B. Emerson treffen sich in Berlin
  • Wirtschafts-Staatssekretär Matthias Machnig als Vertreter der Bundesregierung dabei
  • Ein ADAM-Unikat zeigt, wie wichtig das TTIP-Abkommen für die Autoindustrie ist

Rüsselsheim/Berlin.  Mit einem ganz speziell gestalteten ADAM zeigt Opel, wie wichtig das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP für unsere Wirtschaft ist. Die Geschäftsführung des Unternehmens, angeführt von Dr. Karl-Thomas Neumann, stellte das Auto jetzt dem amerikanischen Botschafter John B. Emerson am Brandenburger Tor in Berlin vor. Als Vertreter der Bundesregierung war Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, mit dabei.

Mit dem ADAM-Unikat verdeutlicht Opel, welch hohe Hürden ein Automobilhersteller überwinden muss, wollte er ein europäisches Auto in die USA exportieren. Um die unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen, wäre ein enormes Investment für technische Änderungen nötig – womit Projekte dieser Art sich in der Regel nicht mehr rechnen. Beim ADAM müssten unter anderem Front-, Dach-, und Heckstruktur sowie das Airbag-System und die Beleuchtung geändert werden. All diese Modifikationen sind auf der Karosserie des TTIP-ADAM optisch markiert, um den technologischen Aufwand zu verdeutlichen.

Dr. Karl-Thomas Neumann gab im Gespräch mit John B. Emerson und Matthias Machnig erneut ein klares Bekenntnis zum geplanten TTIP- Abkommen ab: „Das Beispiel dieses ADAM zeigt deutlich, wie viele Chancen uns entgehen, weil es unsinnige Hemmnisse gibt. Wir müssten einen riesigen Aufwand aufgrund der unterschiedlichen Sicherheitsnormen betreiben – obwohl das Sicherheitsniveau der Fahrzeuge auf beiden Seiten des Atlantiks bereits sehr hoch ist.“

Neumann weiter: „TTIP birgt die einmalige Chance, die vorhandenen hohen transatlantischen Standards und Normen gemeinsam weiter zu entwickeln.“

BMW Motorrad GS Trophy Germany 2015: Für die Sieger erfüllt sich ein Lebenstraum. Team Deutschland und Alpenteam für Internationale BMW Motorrad GS Trophy 2016 stehen fest.

Zwei weitere Teams der BMW Motorrad International GS Trophy 2016 fest: Peter Kopf, Jens Andres und Steffen Rahn werden die deutschen Farben vertreten. Für das Alpenteam haben sich der Österreicher Alfred Scheurer sowie die Schweizer Andreas Tettamanti und Filippo Fania bei der BMW Motorrad GS Trophy Germany 2015 qualifiziert. Alle sechs werden im Frühjahr 2016 eine unvergessliche Reise nach Südostasien antreten.

Der neue Toyota Avensis bietet (nur) emotionslose Sachlichkeit

Der neue Toyota Avensis bietet (nur) emotionslose Sachlichkeit

Dass im neuen Avensis von Toyota BMW-Diesel-Motoren für Antrieb sorgen, ist so ziemlich der einzige Anker emotionaler Wahrnehmung. Keine Überraschung: Dieser Toyota war schon immer Blech gewordene Vernunft. Daran hat sich auch nach seiner Überarbeitung nichts geändert. Der Avensis zielt eben genau auf jene vernünftigen Autokäufer, denen ein zuverlässiges Fahrzeug wichtiger ist als der Kick aufregender Formen und spurtstarker Motorisierung.

Immerhin wurden in Europa seit 1997 in drei Fahrzeuggenerationen über 1,7 Millionen davon verkauft. Die Zufriedenheit der Kunden mit genau diesem Modell spiegelt sich auch in der J.D.Power-Marktstudie: Dort erhielt der Avensis 2014 die höchste Wertung aller Klassen, was Toyota damit werben lässt: „Die zufriedensten Autofahrer in Deutschland fahren Toyota Avensis.“

Das im Navi angezeigte Tempolimit stimmt nicht immer mit dem tatsächlichen Limit übereinDas im Navi angezeigte Tempolimit stimmt nicht immer mit dem  Limit überein, weil es fest programmiert ist und nicht auf Verkehrszeichen-Erkennung basiert.

Sowohl der 1,6- als auch der 2,0-Liter-Diesel mit Turbolader (von BMW) bringen den Avensis flott voran. Selbstverständlich erfüllen beide die Euro-6-Norm. Besonders stark legt sich der 2-Liter ins Zeug, der mit dem handgeschalteten Sechsgang-Getriebe richtig Spaß machen kann. Seine 143 PS beschleunigen das Fahrzeug in 9,5 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 200 km/h durchaus im Bereich schneller Autobahnfahrten. Der Verbrauch wird mit 4,5 Litern und 119 g/km CO2 angegeben. Auf unserer Testfahrt konnte der Antrieb absolut überzeugen, zumal auf tempolimitierter Autobahn sich die Tanknadel kaum von der Stelle rühren wollte. Tatsächlich meldete der Computer am Ende einen Verbrauch von nur 5,2 Liter. Den Avensis gibt es übrigens auch mit den bekannten Benzinern mit 1,6 Liter Hubraum (132 PS) und 1,8 Liter Hubraum (147 PS). Die Preise beginnen bei 23.640 Euro und enden beim Avensis Executive mit 36.340 Euro.

AVENSIS_DPL_29_2015Nur diese Anzeige basiert auf echter Kamera-Information, sich widersprechende Verkehrszeichen verwirren den Fahrer und sind eigentlich ein Unding.

Das Fahren im neuen Avensis ist nicht aufregend, aber ausgesprochen angenehm. Hat man sich durch die Gänge geschaltet, stellt man fest, dass immer genügend Drehmoment vorhanden ist, niedertourig zu fahren, also früh hochschalten zu können. Der besonders lang ausgelegte sechste Gang deckt ohne Ruckeln den Bereich zwischen 50 und 200 km/h ab. Niedrige Drehzahlen bedeuten niedrigen Verbrauch.

Viele elektronische Helfer hat der Avensis serienmäßig an Bord. Zum Beispiel die elektrische Servolenkung mit variablem Lenkeinschlag, die komfortable Berganfahrhilfe, das Laser-Kamera-basierte Pre-Collision System PCS samt Front-Kollisionswarner und Notbremsassistent mit autonomer Notbremsfunktion. Das Navigationssystem kostet bescheidene 590 Euro extra und bietet ein großes Touchpad und einfache Bedienbarkeit. Nicht überladen mit vielen Schaltern, offeriert der Avensis nutzerfreundlich nur das Notwendigste und kommt so jenen Fahrern entgegen, die sich von zu vielen Knöpfen überfordert fühlen.

Nüchternheit kann auch beruhigend sein - kein Schalter zuvielNüchternheit kann auch beruhigend sein – kein Schalter zuviel

Ein Detail allerdings müssen wir hart kritisieren. Wenn sich der Fahrer auf das Verkehrszeichen im Navi-Display verlässt, das vielleicht gerade Tempolimit 120 zeigt, kann er böse reinfallen. Denn die kleinere Anzeige zwischen Drehzahlmesser und Tacho zeigt möglicherweise nur 60 km/h an. Denn die Anzeige im Navi ist straßengemäß fest programmiert, während die kleinere Anzeige kameragesteuert ist und das tatsächliche, aktuelle Limit anzeigt, das in einer Baustelle durchaus anders sein kann als im Navi programmiert. Zwei sich widersprechende Anzeigen – das geht gar nicht. Hier wurde eindeutig an der falschen Stelle gespart.

Außen ist die umfangreiche Modellpflege durchaus gelungen. Schärfere Linien um die LED-Scheinwerfer, große Lufteinlässe in der Frontschürze und ein gefälligeres Heck sowohl bei der Limousine als auch beim Kombi machen deutlich, dass Toyota einen Hauch mehr Design-Emotionalität entwickeln möchte. Dass „das Toyota-Markenlogo jetzt präsenter im oberen Kühlergrill“ platziert ist, können wohl nur Werbefundis als Vorteil formulieren. Der Avensis ist optisch sicher moderner und interessanter geworden – ein Eyecatcher aber ist er nicht.

Im Innenraum fällt das Bemühen der Toyota-Designer auf, einen Hauch von Luxus wie Make-up aufzutragen. Nichts wirkt wirklich billig, aber auch nicht besonders wertig. Aber alles fasst sich dennoch gut an, ist ergonomisch auf der Höhe der Zeit. Dass sich der Innenraum in jedem Detail dem Diktat vernünftiger Sachlichkeit unterwirft, stört überhaupt nicht. Während Premiumfahrzeuge mit üppiger Material-Anmutung und makelloser Haptik auftrumpfen, vermeidet der Avensis im Interieur jede Übertreibung, die – irgendwie logisch – mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis einhergeht.

Der Avensis hat keine herausragenden Eigenschaften. Er bietet in allen Kriterien genau soviel, wie es die Kundenzufriedenheit erfordert. Toyota nennt das zu Recht Ausgewogenheit und trifft damit absolut die Erwartungen der Avensis-Kunden. Und wenn Erwartungen erfüllt werden, nennt man das Kundenzufriedenheit. Was kann sich ein Autohersteller mehr wünschen?

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